Rullmann

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Hans-Werner Bussinger spielte 1984 Tatort-Hauptkommissar Rullmann, dessen Vorname ein Geheimnis blieb.
Rullmann ist Mitte 40 und arbeitet bei der Kripo in Heppenheim, im Kreis Bergstraße am Rande des Odenwalds. Zu seinem Ermittlungsgebiet gehört auch das nähere Umland. Der Fahnder ist ein ruhiger, zurückhaltender Mensch. Seine Fragen bei Vernehmungen sind kurz und knapp. Zur Seite steht ihm Kommissar Tetzel, mit dem er zielgerichtet seine Fälle in der Kleinstadt Heppenheim löst.

Kommissar Rullmann legt kaum Wert auf sein Äußeres. Und so trägt er meistens eine faltige Stoffhose, einen schwarzen Blouson dazu und eine Krawatte, die schlecht gebunden ist.

Mit Kommissar Rullmann war einem weiteren Ermittler der Tatort-Reihe nur ein einziger Auftritt vergönnt. Die Folge 153 „Rubecks Traum“ erreichte bei ihrer Erstausstrahlung am 8. Januar 1984 nur eine Sehbeteiligung von 37 Prozent. Mit nur 75 Filmminuten war dieser Tatort sehr kurz gehalten, was vermutlich auch daran lag, dass der Plot nichts Neues bot.


Tatort Folge 153: Rubecks Traum

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In der Tatort-Folge „Rubecks Traum“ ermittelt der Heppenheimer Hauptkommissar Rullmann (Hans-Werner Bussinger) zum ersten und einzigen Mal in einer Mordsache. Es geht um Erpressung, Liebe und blinde Wut.   Siegfried Rubeck geht hart auf die Fünfzig zu. Er ist verheiratet und beruflich ziemlich erfolgreich; immerhin ist er zum Leiter der Sparkassenfiliale in Moorstedt bei Heppenheim mehr…


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