Tatort Stade

  0 Meinungen

Der Tatort Stade gehört zu den „Eintagsfliegen“ der ARD-Krimi-Reihe. Es gab nur eine Folge – „Wenn alle Brünnlein fließen“ – die im Jahr 1983 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Der Ermittler von damals war Kriminalhauptkommissar Ronke, dargestellt von Ulrich von Bock. Sein Assistent hieß Wieler. Von Bock selbst spielte als Assistent von Kommissar Trimmel in einigen Folgen, allerdings unter dem Namen Petersen.

In Stade arbeitet Ronke schon einige Jahre bei der Mordkommission. In dem überschaubaren Ort kennt so ziemlich jeder jeden, aber Ronke bleibt ein Außenseiter. Es liegt wohl an seinem spröden Charakter, an seiner spitzzüngigen Ironie. Er kann freundlich und sensibel sein, aber sein Auftritt ist meistens schroff.

Sein Aussehen und seine Kleidung wirken eher antiquiert und etwas verstaubt. Strickjacke, Schal, karierte Mütze – ein Hauch von Sherlock Holmes. Ronke ist ein passionierter Zimmergärtner. Sein Büro steht voller Topfpflanzen, um die er sich ausgiebig und liebevoll kümmert. Da nur ein Fall mit Ronke gedreht wurde, gibt es keinen sich entwickelnden Handlungsstrang zum Beispiel zwischen ihm und seinem Assistenten oder seinem privaten Umfeld, wie das aus anderen Städten und von anderen Ermittlerteams bekannt ist.


Tatort Folge 149: Wenn alle Brünnlein fließen

tatort-wenn-alle-bruennlein-fliessen-3
  0 Meinungen  

Die Leiche eines Bauunternehmers stellt den Kommissar Ronke (Ulrich von Bock) im Stader Tatort „Wenn alle Brünnlein fließen“ vor die alles entscheidende Frage: War es Mord oder Selbstmord? Dieser Tatort ist eine echte Eintagsfliege: Sowohl Ronke als auch sein Einsatzort Stade danach nie mehr im Tatort zu sehen.   In der Tatort-Folge „Wenn alle Brünnlein mehr…


Tatort Sendezeiten

Ihr findet uns unter
Neue Tatortfolgen
Weitere Folgen
Kommissarübersicht
Stadt Archiv