



0 MeinungenIm Tatort „Der Richter in Weiß“ wird Hauptkommissar Paul Trimmel in einer Villa an der Alster zur Leiche von Dr. Peter Beerenberg gerufen. Beerenberg war der angesehene Chefarzt eines Krankenhauses in Hamburg. Seine Ehefrau, die schöne und verwöhnte Brigitte, welche offenbar aus dem seelischen Gleichgewicht geraten ist, hat ihren Mann aus angeblicher Notwehr in Todesangst erschossen. Der Amtsarzt empfiehlt im Tatort „Der Richter in Weiß“ eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik, da er einen „Eifersuchtswahn“ feststellen kann.
Die Mordkommission behandelt im Tatort „Der Richter in Weiß“ aber parallel zu den Ermittlungen im prominenten Fall mit dem Chefarzt auch noch einen Fall aus den Kreisen, welche weniger fein sind. Eine Dirne wurde im Tatort „Der Richter in Weiß“ in einem Stundenhotel erschossen. Bodo Kolanowski ist ihr Freund, dringend tatverdächtig und legt ein Geständnis ab, als die Suche nach dem Mordwerkzeug zwei gleiche Messer ans Tageslicht befördert.
Professor Robert Klemm erforscht im Tatort „Der Richter in Weiß“ in seiner Privatklinik derweil das Seelenleben der Brigitta Beerenberg und dabei kommen sich der Professor und die schöne Frau recht nahe. Die Notwehrbehauptung der Verteidigung kann Kommissar Trimmel vor dem Schwurgericht widerlegen und das veranlasst auch Professor Klemm im Tatort „Der Richter in Weiß“, seine Meinung als Gutachter der Psychiatrie, zu ändern.
Besetzung der Tatort – Folge „Der Richter in Weiß“:
Kommissar Trimmel – Walter Richter
Laumen – Joachim Richert
Professor Dr. Robert Klemm – Helmut Käutner
Dr. Karlsen – Frank Straass
Höffgen – Edgar Hoppe
Dozent Dr. Lorff – Günther Dockerill
Stab
Kamera: Frank A. Banuscher
Buch: Friedhelm Werremeier
Regie: Peter Schulze Rohr
Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Der Richter in Weiß“: 10.10.1971
Bilder: -

1 Kommentar
Ein Klasse-Fernsehfilm, ein excellenter Krimi . .
zum großen Teil aber aufgrund des
sehr eindringlichen Charakterspiels von
Erika Pluhar – als Brigitte Beerenberg !!!!,
DIE Schauspielerin/Sängerin aus Österreich in der Zusammenfassung oben nicht zu erwähnen,
ist geradezu unverzeihlich, bei diesem Film.
LG aus Berlin,
Peter