Tatort Folge 026: Ein ganz gewöhnlicher Mord

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Es lernen sich im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ an einem Oktoberabend im Jahr 1970 in einem Wartesaal des Hauptbahnhofes in Bremen zufällig vier Männer kennen. Sie sind unabhängig voneinander nach Bremen gekommen. Es handelt sich um einen Vertreter für Damenoberbekleidung mit dem Namen Friedhelm Sacher, welcher gerade einen sehr günstigen Geschäftsabschluss vollenden konnte, um Michael Puczek, welcher beim Freimarkt zum Aufbau Arbeit sucht, um den Seemann Kurt Westhoff, welcher als einer der Abgemusterten gerade seine Heuer erhalten hat und um Wolfgang Henning, den Aushilfskellner, welcher einen Besuch in Bremen machen wollte und nun im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ auf seinen Zug nach Delmenhorst wartete.

Die vier Männer verstehen sich nach einigen Gläsern recht gut und einer von ihnen lädt im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ immer wieder zu neuen Lokalrunden ein. Die Männer beschließen, dass sie den angebrochenen Abend zusammen verbringen möchten und sie machen einen Stadtbummel durch Bremen. Sie beschließen, dass sie sich zu einem Lokal aufmachen wollen, welches Michael Puczek in Bremen bei einem Aufenthalt im letzten Jahr kennengelernt hat. Am nächsten Morgen ist im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ im Funk der Polizei eine Durchsage zu hören. „Unbekannte männliche Leiche hinter dem Borgfelder Landhaus – Kripo erhält Kenntnis“ lautet die Nachricht und Hauptkommissar Böck, welcher der Leiter der 1. K. in Bremen ist, leitet im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ sofort alle Maßnahmen ein, welche nötig sind. Der Fundort der Leiche wird durch die Schutzpolizisten abgeriegelt und es wird durch die Spezialisten der Spurensicherung im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ nach Hineisen gesucht. Es werden Schuh- und Reifenabdrücke am Tatort gesichert und die Anwohner werden befragt. Doch es hat in der Nacht niemand etwas Auffälliges bemerkt. Hauptkommissar Böck verliert wichtige Zeit, da die Täter oder der Täter alle Spuren, mit dem man das Opfer identifizieren könnte, im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ entfernt haben. Der Aufenthalt und der Weg des Toten konnte erst verfolgt werden, nachdem man seinen Namen herausfinden konnte.

Die Polizei und Kommissar Böck tappt trotz Großeinsatz und einer Überprüfung aller Spuren im Dunkeln. Dabei gibt es im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ bei der Kripo die Faustregel, welche fast immer zutrifft. Die Lösung des Falles ist fast unmöglich, wenn der Kommissar nach 5 Tagen noch immer keine heiße Spur hat. Die Spuren werden recht undeutlich und auch die Zeugen können sich immer schlechter erinnern. Auch die Hinweise aus der Bevölkerung werden in solchen Fällen immer spärlicher.

Hauptkommissar Böck sitzt im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ in dieser Zeit immer häufiger an seinem Schreibtisch und er grübelt über den Fotos von den Spuren, welche die Beamten aufgenommen haben. Hat er im Tatort „Ein ganz gewöhnlicher Mord“ etwa etwas übersehen?

Besetzung der Tatort – Folge „Ein ganz gewöhnlicher Mord“:
Kommissar Böck – Hans Häckermann
Dagmar Freidank – Brigitte Grothum
Michael Puczek – Hans Brenner
Kurt Westhoff – Peter Schiff
Friedhelm Sacher – Günter Strack
Wolfgang Henning – Volker Eckstein

Stab
Buch und Regie: Dieter Wedel
Musik: Klaus Munro
Kamera: Rolf Romberg
Schnitt: Anna Koudelka

Ersatzausstellung der Tatort – Folge „Ein ganz gewöhnlicher Mord“: 04.02.1973
Bilder: -

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1 Kommentar

  • Lombardo
    29. April 2012 - 20:07 | Permalink

    Ein neuer Versuch, eher eine Kriminaldokumentation als ein Kriminalfilm.

    Sehr gut gelungen, sehr Realitätsnah und vor allem Spannung pur, tolle Schauspieler
    und interessante Geschichte, der man immer gut folgen kann.

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