Im Tatort „Schüsse in der Schonzeit“ hat Kommissar Veigl mit einer Kollegin einen Gast aus Berlin und er fühlt sich dieser verpflichtet, ihr die bajuwarischen Gebräuche zu zeigen und sie mit diesen vertraut zu machen. Zu diesen Gebräuchen gehört auch der Besuch einer Heimatbühne. Auf dieser Heimatbühne wird mit einem Wildererdrama ein schaurig-schönes Stück auf die Bühne gebracht.
Doch im Tatort „Schüsse in der Schonzeit“ wird es kurz darauf bitterer Ernst. Ein junges Mädchen wird in der Jagdhütte von Hannes Mader erschossen. Hannes Mader war mit dem Opfer befreundet. Die Ehefrau von Mader ist eine Landthaler, eine alteingesessene und wohlhabende Familie. Veigl verspürt, dass es starke Spannungen innerhalb der Familie gibt und der erwachsene Stiefsohn von Mader, Biwi Landthaler, seinen Stiefvater als Habenichts verachtet. Sowohl Biwi als auch der dubiose Freund Dscho machen auf Veigl keinen positiven Eindruck.
Doch der Vater muss eingestehen, dass er das Mädchen, was durch einen Schuss ins Herz getötet wurde, ein kleines Stück in seinem Wagen mitgenommen hat. Nachdem er von Veigl immer mehr in die Enge getrieben und bedrängt wurde, erzählt er eine sehr abenteuerliche Geschichte über den Tod des Mädchens.
Besetzung der Tatort – Folge „Schüsse in der Schonzeit“:
Hauptkommissar Veigl – Gustl Bayrhammer
“Dscho” – Martin Semmelrogge
Das Mädchen – Viola Böhmelt
Der Wirt vom Jägerstüberl – Jörg Hube
Frau Mader – Veronika Fitz
Hannes Mader – Siegfried Rauch
Kriminalmeister Brettschneider – Willi Harlander
Rotter vom LKA – Eberhard Peiker
Kriminalhauptmeister Lenz – Helmut Fischer
Frau Hansen – Ingrid Capelle
Biwi – Werner Asam
Stab
Regie: Helmuth Ashley
Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Schüsse in der Schonzeit“: 17.07.1977
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