Tatort DVD-Box: Leipzig-Box


  • Erscheinungsdatum: 3. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 1970, 2000, 2008
  • Kommissar: Trimmel, Ehrlicher/Kain, Saalfeld/Keppler
  • Regie: Peter Schulze-Rohr, Kaspar Heidelbach, Patrick Winczewski
  • Spieldauer: 264 Minuten
  • Inhalt: 3 DVDs
  • Tonqualität: Mono/Stereo

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Tatort DVD-Box: Leipzig-Box 0 0

In der Tatort DVD-Box „Leipzig-Box“ sind drei Krimis aus der sächsischen Landeshauptstadt enthalten – unter anderem der allererste Tatort aus dem Jahr 1970, der den Hamburger Kommissar Trimmel nach Ostdeutschland verschlägt. Außerdem ermitteln die Kommissare Ehrlicher und Kain sowie das Fahnder-Duo Saalfeld und Kettler.

Tatort „Taxi nach Leipzig“

Mit dem Tatort „Taxi nach Leipzig“ beginnt 1970 die Erfolgsgeschichte der Krimireihe. Ermittler der ersten Stunde ist Kommissar Paul Trimmel (Walter Richter) aus Hamburg, der per Zufall in einen Mordfall in der DDR verwickelt wird. Denn nachdem die Leiche eines Jungen mit westdeutschen Schuhen gefunden wird, bittet der Staatsanwalt aus der DDR die Strafverfolgungsbehörden im Westen um Hilfe. Irgendwann erhält dann Kommissar Trimmel die Fallakte, der die Ermittlungen übernimmt. Trimmel macht im Tatort „Taxi nach Leipzig“ den Anfang bei dem unehelichen Vater des Opfers, einem wohlhabenden Hamburger Chemiker. Doch Landsberger hat mit seinem zweiten Sohn bereits den Wohnort gewechselt und ist jetzt in Frankfurt zuhause. So reist der Fahnder für ein Gespräch in die Mainmetropole, wo ihn die ausweichende Art des Vaters und der Dialekt des Jungen misstrauisch machen. Und so begibt sich der Hamburger Kommissar nach Westberlin und dann im Taxi nach Leipzig, um bei der leiblichen Mutter des toten Jungen mehr Hinweise zu erhalten.

Tatort „Quartett in Leipzig“

Beim 30-jährigen Tatort-Jubiläum „Quartett in Leipzig“ ermitteln nicht nur die bekannten Leipziger Fahnder Ehrlicher (Peter Sodann) und Kain (Bernd Michael Lade), sondern auch das Kölner Tatort-Duo Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) gemeinsam in einem Fall. Dabei beginnt der Krimi mit einem lustigen Zufall: Denn als Ballauf und Schenk in Köln in einem Zug eine Leiche finden und am Handy des Toten die Wahlwiederholung nutzen, landen sie ausgerechnet bei den Kommissaren Ehrlicher und Kain, die ebenfalls gerade das Mobiltelefon eines Toten in der Hand haben. Und so machen sich die Kölner Ermittler im Tatort „Quartett in Leipzig“ auf den Weg zu ihren ostdeutschen Kollegen, um dort den Tod des zweiten Opfers zu untersuchen. Über diese ungebetene Unterstützung freuen sich Ehrlicher und Kain so gar nicht. Wird es den vier Tatort-Kommissaren trotz der gegenseitigen Abneigung gelingen, den Fall gemeinsam zu lösen?

Tatort „Todesstrafe“

Der Tatort „Todesstrafe“ ist der erste gemeinsame Fall für die Kommissare Andreas Keppler (Martin Wuttke) und Eva Saalfeld (Simone Thomalla) aus Leipzig. So wenig die beiden in beruflicher Hinsicht bereits zusammengearbeitet haben, so gut kennen sie sich privat: Denn Keppler und Saalfeld waren früher verheiratet, ehe sie sich scheiden ließen. Unter diesen erschwerten Bedingungen müssen die beiden Fahnder den Mörder von Hans Freytag finden, der ein Jugendzentrum betreibt und sich kurz vor seinem Tod zusammen mit einem der Jugendlichen der Restauration eines Bootes gewidmet hat. Auf ebendieses Boot wurde der Schriftzug „Todesstrafe“ gesprayt. Anscheinend war es im Tatort „Todesstrafe“ nicht der erste Angriff eines Sprayers – denn das Jugendzentrum wurde zuvor auch schon mit dem Wort „Kinderschänder“ beschmiert. Aber warum? Und hängen die beiden Graffitis zusammen?


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