Tatort Folge 511: Der dunkle Fleck

Hauptkommissar Frank Thiel ist vom Hamburger Kiez und hat sich im Tatort „Der dunkle Fleck“ aus familiären Gründen zur Münsteraner Kripo versetzen lassen. Er hat gleich zwei Fälle am Hals und die noch bevor er im Tatort „Der dunkle Fleck“ seine Wohnung beziehen kann, welche zufällig im Haus des Rechtsmediziners und Kollegen Karl-Friedrich Boerne liegt. Die junge Studentin Jennifer Müller ist auf der Suche nach ihrer Mutter, welche möglicherweise einem Mord zum Opfer gefallen sein könnte.

Im Hochmoor wird im Tatort „Der dunkle Fleck“ fast zur gleichen Zeit die Leiche eines weiblichen Teenagers gefunden. Die Leiche hat dort fast 20 Jahre gelegen und war konserviert. Die Ermittlungen im Fall „Der dunkle Fleck“ des Forensikers Boerne und von Kommissar Frank ziel ergeben, das die beiden Fälle offensichtlich auf recht tragische Weise miteinander verwoben sind. Der Freund von Jennifer, der wesentlich ältere Hermann Alsfeld, ist ganz offensichtlich nicht nur ihr reicher Gönner. Er steht auch in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu dem Jungen Mädchen. Es wird im Tatort „Der dunkle Fleck“ schließlich ein Familiengeheimnis gelüftet und dabei kommen einige Verbrechen der Familie Alsfeld zutage.

Besetzung der Tatort – Folge „Der dunkle Fleck“:
Hauptkommissar Frank Thiel – Axel Prahl
Professor Karl-Friedrich Boerne – Jan Josef Liefers
Silke Haller (Alberich) – Chris Tine Urspruch
Wilhelmine Klemm – Mechthild Großmann
Annette Alsfeld – Renate Schroeter
Herbert Thiel – Claus D. Clausnitzer
Jennifer Müller – Sandra Leonhard
Ludger Alsfeld – Bastian Trost
Nadeshda Krusenstern – Friederike Kempter
Bernd Bulle – Oliver Bokern
Hermann Alsfeld – Dieter Kirchlechner

Stab
Regie: Peter F. Bringmann
Kamera: Johannes Geyer
Buch: Jan Hinter und Stefan Cantz
Musik: Paul Vincent Guina

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Der dunkle Fleck“: 20.10.2002
Bilder: MDR/WDR/Michael Böhme

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15 Kommentare

  • Anna Hohmann
    18. Juni 2007 - 15:55 | Permalink

    Das Team Boerne und Thiel ist einfach unschlagbar!!Da geht wirklich nichts drüber!!Allein schon die Charaktere sind einfach nur genial,aber dann kommen auch noch die wilrklich orginellen,witzigen und spannenden Geschichten dazu-EINMALIG!!!!

  • Mila
    20. November 2008 - 19:23 | Permalink

    ich finde den tatort gut und gruselig!
    vorallem mit der ekligen hand im moor! iiiih bääh!
    ciao eure Mila

  • Zustimmmer
    10. Januar 2010 - 00:30 | Permalink

    ich kann nur zustimmen.
    die beiden sind einfach spitze

  • Krümel
    10. Januar 2010 - 18:55 | Permalink

    Auch liebe Thiel und Boerne überalles und verpasse keinen Tatort mit den beiden. allerdings war ich mal sehr enttäuscht, als sie einem zuvor zugesagten und stadtweit angekündigten autogramm-termin fern geblieben sind, ohne abzusagen…

  • Dr. Werner wolski
    1. Februar 2011 - 18:58 | Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe gerade den Beitrag gelesen, um mich über die aktuelle Ausstrahlung der Sendung am 01. Februar 2011 zu informieren. Dabei sind mir die erheblichen Formulierungsschwächen des Verfassers/der Verfasserin aufgefallen. Ich bin zwar ein bekannter Sprachwissenschaftler, aber gewiss kein krankhafter Besserwisser. Doch vorliegender Beitrag ist mir ein wunderschönes Beispiel für fortgeschrittenen Analphabetismus, wie man den allenthalben in derartigen Beiträgen, z.B. auch bei Videotexten, sehr häufig beobachten kann. Es ist traurig, dass (mit zwei “ss”) solche Leute als Schreiberlinge beschäftigt werden. Da steht z.B. “Er hat gleich zwei Fälle am Hals und die noch bevor er im Tatort “Der dunkle Fleck” seine Wohnung beziehen kann…”. Die Person kennt offenbar nur Anschlüsse mit “und”, wie viele unbedarfte Schreiber/Schreiberinnen, die ich aus Seminaren in Germanistik kenne, oder deren besondere Inkompetenz mir anderweitig bekannt geworden ist (z.B. im Rahmen von Arbeiten zum Schriftspracherwerb oder der Schreibforschung). Das müsste hier z.B. heißen: “…am Hals – und die noch, bevor er…” (also mit Gedankenstrich und korrekter Interpunktion). Dann folgt im zweiten Absatz: “die Ermittlungen….des Forensikers Boerne und von Kommissar ziel ergeben, das…”. Das mit “ziel” (statt “Thiel”) ist nur ein nicht korrigierter Fehler, also unerheblich. Gravierend zeigt sich sprachliches Unvermögen (wie bei vielen, die ich als völlig inkompetent erlebt habe), dass man den Unterschied zwischen “das” (Artikel) und “dass” überhaupt nicht kennt. Das hat gewiss nichts mit der neuen Rechtschreibung zu tun; der Unterschied wird durch die Neuregelungen nur dadurch verwischt, dass es das “ß” hier nicht mehr gibt. Was sich hier aber an Formulierungskünsten zeigt, lässt sich leider nicht anders bezeichnen als “wirkliches sprachliches Unvermögen”. Wie kommt man an einen solchen Job, wenn man derart inkompetent ist (umgangssprachlich: Analphabet/Analphabetin)? – Und wenn man dann den letzten Satz liest, nämlich “ein Familiengeheimnis gestiftet und dabei kommen einige Verbrechen…”, dann hat man endgültig Klarheit darüber, dass hier eine völlig inkompetente Person am Werke war. Denn für derartige Personen ist geradezu typisch, dass sie immer (wie Kinder aus unterprivilegierten Schichten) mit “und” anschließen (auch: “und”, “und”, “und”), ohne das “und” der logischen Beziehung nach aufzulösen (das können die ja nicht). Hier wäre z.B. korrekt gewesen: “gestiftet, wobei einige”, oder auch “Famuiliengeheimnis gestiftet. Dabei kommen…”. Damit das alle klar sehen: Es ist mir ja eigentlich ganz egal, wer wie was schreibt; ich will mich auch gewiss nicht mit dem Beitrag profilieren. Aber die Feststellung muss doch erlaubt sein: Traurig ist, dass solche Leute überhaupt glauben, schreiben zu können; [= Semikolon; und das würden die gar nicht kennen!!]und nicht minder traurig ist, dass ein derartiges Unvermögen nicht von denen bemerkt worden ist, welche den Beitrag angenommen haben! Ich könnte mich Ihnen ja gleich mit meinen Formulierungskünsten für künftige Aktivitäten dieser Art anbieten – aber was soll’s!
    Schöne Grüße
    Ihr
    Dr. Werner Wolski

  • Frank Grote
    1. Februar 2011 - 19:56 | Permalink

    Herr Wolski,

    Sie haben wohl zuviel Zeit, oder:

    ….Er vertrat den „kalt gestell-
    ten“ Sprachwissenschaftler
    Dr. Werner Wolski. Der 59-
    Jährige ist seit dem 31. März
    arbeitslos, weil die Uni sei-
    nen Vertrag nicht verlän-
    gert hat. Wolski würde gern
    weiter Vorlesungen halten
    aber er darf nicht. Das Land
    NRW hat kein Geld und sei-
    ne Stelle daher gestrichen…..Er vertrat den „kalt gestell-
    ten“ Sprachwissenschaftler
    Dr. Werner Wolski. Der 59-
    Jährige ist seit dem 31. März
    arbeitslos, weil die Uni sei-
    nen Vertrag nicht verlän-
    gert hat. Wolski würde gern
    weiter Vorlesungen halten
    aber er darf nicht. Das Land
    NRW hat kein Geld und sei-
    ne Stelle daher gestrichen…..

    Quelle: http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:EGuVCkJVWQcJ:asta.uni-paderborn.de/index.php?id%3D293%26no_cache%3D1%26file%3D40%26uid%3D544+dr+werner+wolski&hl=de&pid=bl&srcid=ADGEESjRUp896yrmXQ8gO59pQauMBqvMKdHzoJvRFUpcjMOaudbda994dj559lwWEgScW8ilwCA8QCXVoVimO4YrrJjOcVsX5KaVA3q5dNp8Sksu6TFKRTP-3-1hXcQa9yK_WjpVZFDI&sig=AHIEtbRMIDEailh6ZZO-vqbiMEp1ZbR7Sw&pli=1

    Ihr Beitrag ist beste Comedy, selten so gelacht….

    Wie können Sie als Sprachwissenschaftler auf so einer denglischen Sprachpanscherseite wie myheimat.de als Autor auftreten?

    Gruß nach Paderborn,
    F. Grote

    P.S.: Der Tatort lohnt sich!.

  • Anni
    1. Februar 2011 - 20:42 | Permalink

    Dr. Werner Wolski… das klingt ja schon wie ein Comedy-Pseudonym ;-)So was nennt man wohl Realsatire? Fairerweise sollte man noch hinterherschieben, (hinterher schieben? Hinter(n) herschieben? Ich bin eine Niete in neuer deutscher Rechtschreibung, Herr Doktor!) dass der Herr offensichtlich nicht aus Unvermögen, rechtswidrigem Verhalten oder Inkompetenz irgendwo rausgeflogen ist und wohl auch sehr produktiv ist… aber es stimmt schon – er hat wohl zuviel Zeit, wenn er hier arrogant einen Beitrag zerpflückt, für den er nicht bezahlen musste und den ihn auch niemand zu lesen gezwungen hat. Es ist genau das, was er so gerne ausschließen möchte: Ein krankhafter Besserwisser, der mit seinen eigenen “Formulierungskünsten” protzt… Erinnert irgendwie an Dr. Börne ;-)) Ich jedenfalls freue mich, wenn ich mich im Internet über Filminhalte und anderes informieren kann – und lesbar ist die Seite hier doch durchaus. Also nicht ärgern! Und Herrn Dr. Wolfskin empfehle ich etwas mehr Gelassenheit und Toleranz gegenüber seiner seiner achso ungebildeten Umwelt. Oder aber: Bücher lesen und nicht auf Fanseiten im Netz surfen.

  • Neils
    1. Februar 2011 - 21:09 | Permalink

    Hallo Doktor Schlaubi Schlumpf,

    wie wärs Sie verbünden sich mit Chuck Norris zu einem Dreamteam. Denn der kann den Duden wörtlich widergeben und zwar rückwärts, alle Ausgaben alle Sprachen (sogar Klingonisch und Sprachen die erst noch erfunden werden).

    Grüße

  • Matthias Hagenbäumer
    1. Februar 2011 - 23:09 | Permalink

    Joomann das rischtisch KRASS !

    Da schaut der arglose Zufallstatortgucker nach dem Genuss einer schönen ersten Folge des münsteraner Gespanns ein wenig im Internet, findet diese schöne Fansite und – siehe da – findet einen umfangreichen sprachkritischen Essay von promomierter Hand, da staunt der Laie und der Fachmann denkt an Suizid.

    Doch soll hier – in reinster Verachtung für Tot, Teufel und andere Unbill – der Text des Dottore einer kleiner Analyse unterworfen werden, natürlich ohne die mit dem Ausdruck verbundene Gedankenverbindung zur Unterwerfung des Verfassers zu beabsichtigen.

    Wohlan:

    “Sehr geehrte Damen und Herren,”

    nunja, was wollen uns diese Worte der Anrede sagen ?
    Versucht da etwa ein notorischer Kinderhasser oder Berufsredner die junge Generation auszugrenzen ? Warum werden denn “die lieben Kinder” nicht auch angesprochen ?

    “ich…”

    ALSO ICH habe immer gelernt, man fängt keine Brief mich “ich” an, aber was weiss ich schon ?

    “…habe gerade den Beitrag gelesen, um mich über die aktuelle Ausstrahlung der Sendung am 01. Februar 2011 zu informieren. Dabei sind mir die erheblichen Formulierungsschwächen des Verfassers/der Verfasserin aufgefallen.”

    Na da hohl mich doch der Teufel !
    Ein Verfasser mit Schwächen ?
    Sofort niederkartäschen den Kerl, was denkt er sich !

    “Ich bin zwar ein bekannter Sprachwissenschaftler, aber gewiss kein krankhafter Besserwisser.”

    Oha “bekannt” ist der Herr !
    Bin ich auch, und zwar mit Schorse, mit Gullifan und mit Slystone281, sind alle irgendwie krank, die People , aber wissen auch nix besser !

    “Doch vorliegender Beitrag ist mir ein wunderschönes Beispiel für fortgeschrittenen Analphabetismus, wie man den allenthalben in derartigen Beiträgen, z.B. auch bei Videotexten, sehr häufig beobachten kann.”

    Jaja, diese ANAL-FABETEN, schlimm, was die für Scheisse schreiben, kann man kaum lesen, eine echte Zumutung für wahre Sprachgourmets !

    “Es ist traurig, dass (mit zwei “ss”) solche Leute als Schreiberlinge beschäftigt werden. ”

    Weit gefehlt euer Lordschaft. Sie beschäftigen sich ganz selber mit sowas und zwar ohne Zettel wo draufsteht dass Sie schlau sind.

    Und die haben noch nicht mal eine Dissertation vorgelegt, mit so spannenden Themen wie “Schlechtbestimmtheit und Vagheit – Tendenzen und Perspektiven”, mein guter Doktor !

    “Da steht…”

    DA STEHT ? Ey Keule wasndas für Deutsch ?

    Wie wäre es mit sowas wie “Der Autor schreibt beispielsweise” oder “Der Schmierfink furzte ins Manuskript ” ?

    “(… ) Wie kommt man an einen solchen Job, wenn man derart inkompetent ist (umgangssprachlich: Analphabet/Analphabetin)? ”

    Alderscheckstusgarnich ?

    Der hat keinen “Job” !

    Es gibt nämlich Leute in diesem Land, die tun etwas OHNE KOHLE , einfach so AUS BOCK !

    Aber wir wissen längst, wo der Hase lang läuft:

    (…)Ich könnte mich Ihnen ja gleich mit meinen Formulierungskünsten für künftige Aktivitäten dieser Art anbieten – aber was soll’s!
    Schöne Grüße
    Ihr
    Dr. Werner Wolski (…)

    So weit kommt es noch !
    Erst derbe rumbashen und dann EINSCHLEIMEN !

    Mann, fahr doch mit der UBahn durch München und erziehe die Jugend zum Nichtrauchen anstatt hier deinen Sprachkot auszusondern.

    Mit besten Grüßen,

    Matthias Hagenbäumer
    Beschimpfung, Schmähung, Sprachkritik
    Sprechstunden nach Vereinbarung.

    P.S.: Wer Tippfehler findet, darf sie behalten !

  • Gerald
    2. Februar 2011 - 09:52 | Permalink

    Sehr geehrter Herr Wolski,
    gerne nehmen wir Ihre Kritik an. Auch wenn ein derartiges Kommentar vermutlich nicht das richtige Mittel zur Kommunikation gewesen ist. Dennoch würden wir uns freuen, wenn sie uns mit Ihrem Wissensschatz unterstützen könnten. Eine redaktionelle Unterstützung können wir immer gebrauchen. Meine E-Mailadresse: mail@tatort-fans.de

    Gruß

    Gerald Mann

    Lieber Frank,
    liebe Anni,
    lieber Neils,
    lieber Matthias,

    vielen Dank für eure Unterstützung. Ich musste bei einigen Zeilen wirklich ganz schön schmunzeln. ABER ich bin der Meinung eine sachliche Diskussion führt hier zu besseren Ergebnissen.

    Euer

    Gerald

  • kopi
    7. März 2011 - 11:07 | Permalink

    Donnerwetter,da hat der Herr Professor Kultur und Wissenschaft hierzulande schon eingemottet bevor ein adeliger Herr seinen nicht unwesentlichen Senf dazugegeben hat. Dabei hat der nicht einmal auf die Sprachwissenschaft achten müßen, die hat er ja gleich mitkopiert.

  • Michi
    7. März 2011 - 15:49 | Permalink

    Hallo Zusammen!

    Ein guter Tatort – ganz gewiss.

    Nur kann ich es einfach nicht verstehen, dass wir hier fast schon in Monatsfrist immer wieder die selben Folgen vorgesetzt bekommen. Ich warte noch auf so einige Thiel / Boerne Episoden, die aber einfach nicht gezeigt werden.

    Der dunkle Fleck:

    Anfang Februar
    Anfang März
    Anfang April

    Das muss doch nicht sein und ich finde es sehr schade, dass die regionalen Sender es anscheinend nicht schaffen (oder schaffen wollen), sich hier mal abzustimmen…

    Wer sich den Tatort heute Abend anschaut, dem sei wärmstens der Folgefilm “12 Winter” empfohlen! Absolut sehenswert.

  • Gudrun Eussner
    4. April 2011 - 12:54 | Permalink

    Alle Wiederholungstermine
    Datum Sender
    26.12.2002 WDR
    06.05.2004 ARD
    12.09.2004 ORF1
    01.06.2007 ARD
    28.07.2007 HR
    20.01.2008 N3
    11.05.2008 WDR
    16.09.2008 SW3
    07.10.2009 MDR
    01.02.2011 SW3
    07.03.2011 WDR
    04.04.2011 RBB (22:45)

    Es reicht!

  • gjb
    9. Mai 2011 - 21:00 | Permalink

    ….und die münsterpuppenkiste darf weiter….!

    grüsse

    gjb

  • Simone
    11. Mai 2011 - 10:59 | Permalink

    Hallo, weiss hier einer, ob es möglich ist den Münster Tatort im MDR heute abend per Livestream zu sehen? Ich lebe im Ausland und kann wohl den Tatort auf dem Kanal “Das Erste” im Internet schauen, habe aber noch nicht auf den anderen Kanälen versucht. Grüsse, Simone

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