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11 Mar 2010 | immer informiert dank RSS

Tatort Folge 755: Vergessene Erinnerung

Tatort veröffentlicht im Jahr 2010

Kommissarin Charlotte Lindholm fährt im Tatort „Vergessene Erinnerung“ durch die Nacht, als sie auf der Straße vor sich plötzlich die Silhouette eines kleinen Jungens sieht und den Schatten eines Mannes. Sie weicht den beiden aus und fährt dabei gegen einen Baum. Erst im Kreiskrankenhaus in der Nähe wird die Kommissarin im Tatort „Vergessene Erinnerung“ wieder wach. Sind der Mann, der unbekannte Junge, von welchen sie glaubt, sie angefahren zu haben und die Einstichstelle an ihrem eigenen Arm nur Hirngespinste und weisen sie auf eine übermüdete Polizistin hin oder sind es im Tatort „Vergessene Erinnerung“ nur die Puzzleteile zu einer Verschwörung?

Charlotte Lindholm sucht nach der verlorenen Zeit und fährt dabei im Tatort „Vergessene Erinnerung“ zu ihrem ganz eigenen und persönlichen Tatort. Sie fährt in den kleinen Ort mit dem Namen Volsum. Die Bewohner dieses Ortes erschrecken, als sie Charlotte Lindholm im Tatort „Vergessene Erinnerung“ sehen. Sie sieht einer Großbäuerin sehr ähnlich. Fast wie aus dem Gesicht geschnitten. Diese Großbäuerin war es auch, welche an dieser Stelle, an der auch Charlotte im Tatort „Vergessene Erinnerung“ verunglückte, mit ihrer Familie tödlich verunglückte.
Besetzung der Tatort – Folge „Vergessene Vergangenheit“:

Charlotte Lindholm – Maria Furtwängler
Martin Felser – Ingo Naujoks
Charly Mommsen – Jonathan Dümcke
Berta Mommsen – Petra Kelling
Helga Mommsen – Margarita Broich
Petra Borgmann [Tierärztin] – Ute Willing
Horst Randers – Thomas Thieme
Tamma von Heuven – Idil Üner
Holger Mommsen [Dorfpolizist] – Max Hopp

Stab:
Aufnahmeleitung: Mathias Mann
Außenrequisite: Lars Brockmann
Kamera: Hannes Hubach
Besetzung/Casting: Mai Seck
Bildtechnik – Michaela Asmussen
Beleuchter/Beleuchtungstechnik: Stefan Schauerte
Filmgeschäftsführung: Thomas Wolff
Herstellungsleitung: Jan Kremer
Kostüme/Kostümbild: Rautgundis Beutel
Musik/Filmkompositionen: Johannes Kobilke
Produzent – Marcus Mende
Set-Aufnahmeleitung: Matthias Fritz
Regie: Christiane Balthasar
Buch: Dirk Salomon und Thomas Wesskamp
Musik: Johannes Kobilke
Kamera: Hans Hubach

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Vergessene Vergangenheit“: 31.01.2010
Bilder: NDR/Christine Schröder

58 Kommentare zum Tatort Folge 755: Vergessene Erinnerung”

  1. Krümel sagt:

    Ein Tatort mit Frau Lindholm ist immer gut:) aktuell werden viele Tatorte mit ihr wiederholt. schön, dass mal wieder ein neuer läuft!


  2. trudy sagt:

    Werde wegen Bayer Leverkusen heute den Tatort verpassen. Man muss Prioritäten setzen.


  3. Mutti sagt:

    Bei dem Furtwängler-Tatort könnte von mir aus auch gerne Usbekistan gegen Süderbraurup spielen. Es wäre immernoch die bessere Wahl.


  4. Tim der Tatort Fan sagt:

    dieser tatort Vergessene Erinnerung wurde teilweise bei uns in bad zwischenahn und oldenburg gedreht.
    freue mich mega auf diesen tatort!


  5. Ugudi sagt:

    wollte mir nach “atemnot”, dem größten verbechen, dem die reihe “tatort” in diesem jahrtausend zum opfer fiel, eigentlich nie wieder eine folge der kommissarin lindholm ansehen. mit “das gespenst” (gespentisch schlecht) brach ich mein “zölibat” und wollte es eigentlich sofort wieder aufnehemen. dennoch habe ich mir dann “es wird trauer sein und schmerz” angesehen und war positiv überrascht. deshalb werde ich wohl auch am sonntag wieder dabei sein.

    Vergessene Erinnerung :-)


  6. Anna sagt:

    die lindholm tatorte waren doch sonst immer klasse… So wir des mit dem Tatort die Vergessene Erinnerung sicher auch.


  7. Jan sagt:

    Ich finde die Lindholm-Tatorte immer etwas anstrengend: ständig haben sie den Anspruch, irgendetwas aufzuzeigen statt einfach solide zu unterhalten.


  8. Steffi sagt:

    die lindholm-tatorte sind großartig!
    die folge “Lastrumer Mischung ” gehört z.b. meiner meinung nach zu den absoluten highlight-tatorten.
    hinzu kommt dann noch Ingo Naujoks, welchen mann immer gerne sieht. Beim Tatort Vergessene Erinnerung wird das sicher auch so sein .

    Gruß

    Steffi


  9. Stefan sagt:

    Lindholm ist super.
    und dann noch diesmal im wunderschönen bad zwischenahn!
    dieser tatort ist einfach pflicht!:-)


  10. Landlort sagt:

    lastrumer mischung fand ich auch gut. zwar kein klassiker, aber grundsolide krimiunterhaltung fernab späterer lindholm-kapriolen.


  11. Isabella sagt:

    Ich freu mich auf die Lindholm, vermisse aber die Tatorte, diemal wieder n bißchen Action reinbringen…


  12. Katha sagt:

    na, wenn schon der austragungsort und díe kommissarin die meinungen so spalten – bin ich gespannt, wie das am sonntag abend hier aussieht.


  13. Ilona sagt:

    Tatort in Friesland gedreht und spielt im Emsland


  14. Micha 89 sagt:

    Ich liebe die Lindholm Tatorts und freu mich schon auf heute Abend.


  15. Krümel sagt:

    Dem kann ich mich nur anschließen:)


  16. Peter sagt:

    Bin natürlich auch Stand By, Gemeinde,

    Schöne Abendgrüße aus Berlin,
    wünsch’ uns knisternde Spannung,
    einen intelligenten Krimi ebend.


  17. Micha 89 sagt:

    gleich gehts los


  18. jan sagt:

    gääääähn! kann die lindholm nicht mehr sehen. Warum gibt es soviele von diesen beliebigen “Furtwängler-Galas” und so wenige von den spannenden neuen Hamburger Tatorten?


  19. Micha 89 sagt:

    Note 2 für den Tatort Vergessene Erinnerung.


  20. Micha 89 sagt:

    Nun ja Jan so schlim war er doch garnicht oder?


  21. Mark sagt:

    Überambitionierter, wirr und unglaubwürdig konstruierter Mystery-Quatsch. Das war mal wieder gar nichts. Schade, hatte mich auf Lokalkolorit aus dem Oldenburger Umland gefreut.


  22. Rebecca sagt:

    ich dachte immer die ist im raum bremen unterwegs, und dass sind doch mehr kilometer…aber egal!

    schön fand, ich wie sich alle mit dem gehörlosen jungen unterhalten haben. und er hat sie auf wundersame weise immer verstanden…lippen lesen geht so nämlich nicht!


  23. Gerald sagt:

    Hallo Rebecca,

    ich glaube heute am Auto ein Kennzeichen von Hannover entdeckt zu haben…


  24. Rebecca sagt:

    stellenweise schon gruselig der Tatort vergessene Erinnerung… ganz okay im ganzen finde ich. aber ich hab ewig gebraucht, um bei den ganzen verbindungen durchzublicken – wer mit wem und wie und überhaupt.


  25. Thorsten sagt:

    Alles in allem mittelmaß. zum Ende hat ja dann doch alles Sinn gemacht.


  26. Tobsen sagt:

    Hallo Leute, hilfe! I Der Schnee hat uns die letzten 3 Minuten geraubt – hat denn Horst alle umgebracht (vor allem Sven und Knut)?
    Verzweifelte Grüsse und Danke !


  27. Peter sagt:

    Gigantische Cannabis-Farm als Biohof getarnt im Emsland,
    3 satte Blattschußtote mit’m Jagdgewehr, Entführung, Behörden decken jahrelang Doppelmord,
    falsche Polizei . . mysteriöses Drogensyndikat . .
    alles bißchen “Dicke” . . so ein übervolles Drehbuch.

    Positiv, immer wieder, Maria Furtwängler, einfach mit guter Figur in jeder Lage, Ihre Präsenz trägt den ganzen Film.

    Schöne, poetische Bilder, keine Video-Hektik . .
    Wohltuend.

    Allerdings ist mir die Solonummer als Frischverunfallte,
    die sich selbst Blut zapft, macht, was Sie will -
    doch sehr realitätsfern . . Deutsche Polizei?

    War da Musik bei . . ist mir nicht aufgefallen . . .

    Aber, langweilig war’s merkwürdigerweise nicht.
    Ein/zwei Kriterien für’n guten Krimi durchaus erfüllt.

    Werde mir den nächsten Lindholm auch ansehen.

    LG aus Berlin,
    Peter


  28. jan sagt:

    Wieder ging es um ominöse Landverkäufe in einem Kuhkaff (gab’s doch mit Lindholm doch schon mal…); die mega-toughe Super-Kriminologin konnte mal wieder ganz toll aussehen neben dem dummen, soften Dorfbullen, und das trotz Gehirntrauma! Und am Schluss dann die Rettung in allerallerletzter Sekunde… immer das gleiche Strickmuster, daher langweilig


  29. Hanna sagt:

    Also Horst hat die niederländische Polizistin erschossen, weil Franz ihn gewarnt hat. OK, aber woher wusste der Horst denn, wo Charlotte hinfahren würde (also auf diesen Parkplatz an der Grenze)? Den Treffpunkt hat sie doch erst während der Fahrt über Handy erfahren… Und so schnell kann Franz doch nicht gewesen sein, dass sie ihr hätten folgen können, oder?


  30. Josef sagt:

    puh, ein guter tatort ist wohl was anderes (der letzte woche zum beispiel)…
    manchmal ist weniger einfach mehr. sowas überladenes und konstruiertes! reichlich anstrengend…


  31. MARITA sagt:

    Ich hatte mich auf den Tatort gefreut – und wurde enttäuscht. Zwar tolle Optik, aber die Story war überhaupt nicht spannend und völlig überladen – datt war nix!


  32. Tanja sagt:

    A little bit to much of everything. Manchmal ist weniger mehr. Drogen, Erdgas, Familienstreit,… Einer der schlechtesten Tatorte seit langem. Insgesamt sehr steril. Die Tierärztin sah immer sehr gebügelt und gestylt (immer frisch gewaschene Haare,…) aus. Wirklichkeitsfremder gehts nicht.


  33. Nicole sagt:

    langweilig- wenig spannend… und wie bauen die denn gras an? mit leuchtstofföhren? tztztzz


  34. jan sagt:

    Micha 89, ich bin neugierig was dir an diesem Tatort so gefallen hat, dass Du die Note 2 verbibst?


  35. Liane sagt:

    Das mit der Rettung in letzter Sekunde finde ich auch sehr weit hergeholt.
    Ging alles etwas zu schnell, dafür dass Franz gerannt & sie zu dem Parkplatz
    gefahren ist. Und dann auch noch wusste wo sie sich treffen.
    An sich war’s ein guter Versuch den Tatort etwas zu verändern
    jedoch war’s an vielen Stellen sehr verworren.
    Was mich aber immer bei Charlottes Geschichten stört ist David.
    Wenn sie doch eh keine Zeit für ein Kind hat hätte mandies komplett rauslassen können oder?


  36. Micha 89 sagt:

    @Jan
    endlich ist es einmal nicht Langweilig gewesen. Im Normalfall schlafe ich vor dem Ende immer ein, nicht aber dieses mal. Es war glaube ich Spannend wegen der Kindesentführung und wegen der ständigen wendung der Dinge. Ein Mitraten war eher schwer möglich.

    Ich fand es Klasse.


  37. Stuss sagt:

    Die ganze Handlung war sowas von weit hergeholt. Die letzten 15 Minuten haben dann den Tatort nochmal einen Schub gegeben … noch weiter nach unten.


  38. jan sagt:

    @Micha89,
    da muss ich Dir Recht geben. Mitraten war nicht möglich – weil man durch die ständig neu hinzukommenden neuen Handlungsstränge nie wusste, um was es eigentlich geht, wer eigentlich wegen was gesucht wurde


  39. Alexandra sagt:

    Zu Beginn dachte ich ja, der könnte richtig gut werden. Unheimlich, mystisch, gute Kameraführung….doch wie schon hier oft erwähnt. Zu verworren, man war zu sehr verwirrt mit all den Informationen (es hat mich echt angestrengt, Drogen, Erdgas, Grundstücke, Wildsau…..). Die Szenerie mit dem Dorfbullen, Landgasthof…etc. war schon ettliche male
    bei LIndholm da-stimmt. Hätte durchaus ein “Guter ” werden können, war aber definitiv
    zuviel des Guten. Ich vermisse auch Hamburg! Und Stuttgart hat sich nach Binsle auch
    sehr etabliert. Jetzt ist hoffentlich mal wieder Lindholmpause…….die Furti soll sich lieber
    weiter auf den Galas rumtreiben.


  40. tobi sagt:

    Möchte mal wissen, in wie vielen Szenen der Hannover-Tatorts der hellblaue VW der Kommissarin zu sehen ist… schöne VW-Werbe-Sendung. Naja, für den Crash musste dann ausnahmsweise mal ein Ford herhalten. Dellen im VW geht ja nun auch gar nicht…
    Der Tatort selbst war arg konstruiert und von einer zu allen Dorfbewohnern unfreundlichen Kommissarin dominiert.


  41. redstar sagt:

    ich würd den tatort nicht so negativ beurteilen wie viele hier.
    sicherlich, er war konstruiert und hatte einige unglaubwürdige situationen. dennoch trug das in diesem fall m.e. zur spannung bei. bei einem guten thriller kann ich durchaus auch über einige logische fehler hinwegsehen.

    von der kameraarbeit und den einstellungen her war es ein wunderbarer film, insbesondere die einstellung kurz vor dem ende, als beide von oben gefilmt werden, wie sie durch das feld rennen wird bei mir hängen bleiben.


  42. ema sagt:

    kennt jemand die playlist von diesem tatort?


  43. Heinz sagt:

    Mit einem Wort:HANEBÜCHEN!!!!!

    Kleine Kinder inmitten des Ammerlandes dealen mit Drogen,die in einem Megabunker gelagert sind.Nach 30 Minuten wusste ich schon in etwa,wie es bezüglich des Unfalls zu Beginn ausgehen würde.Bis dahin wurde ich eine Stunde lang mit Unmengen von Handlungssträngen maltretiert.Dass die holländische Polizisten auch noch im Ring war nennt man wohl Ironie.Und ich bleibe dabei,ich mag Kommissarin “Wollen sie Anzeige erstatten?” einfach nicht.


  44. Sebi sagt:

    Puh, das waren mir etwas zu viele Handlungsstränge und viel zu viele Namen zu denen man kein Gesicht hatte. Um 21:45 Uhr hatte ich Kopfschmerzen vom Tatort vergessene Erinnerung, das sagt wohl alles…der Film – gewollt schnell, mysteriös, knallig, laut, schräg, überzeichnet – passt überhaupt nicht in die ruhige, gemütliche landschaftliche Kulisse des Ammerlandes und der Wesermarsch. Hier hätte ich mir lieber einen ruhig erzählten, fundierten Dorfkrimi gewünscht, als diese an den Haaren herbeigezogene Actiongeschichte. Spätestens mit dem überdimensionalen Drogenbunker wurde die Folge zur Farce.


  45. Io sagt:

    Ich bin ein großer Tatort Fan. Meistens verfolge ich den Tatort von der ersten bis zur letzten Minute, ich vermeide es wegen irgendwas aus dem Zimmer zu gehen. Heute war es anders, ich habe Tee gekocht, nebenher aufgeräumt usw. Hatte mir echt mehr versprochen und bin irgendwie entäuscht.


  46. binkao sagt:

    also mir schien es so, als wenn da irgendein Redakteur ein gutes Drehbuch in die Finger bekommen hätte und beschloßen hat: “Da muss noch viel mehr ÄÄgschn rein.” Daraufhin hat man wohl diesen ganzen Drogen-Quatsch irgendwie in die Geschichte gepackt… und jeglichen lokalbezug rausgestrichen. Grausig!!!


  47. Roberto sagt:

    Auch für mich einer der schlechteren Tatorte. Viel zu viel Namen, wirre Geschichte aber gute Schauspieler. Dass da der Herr Regisseur immer alle Fäden zusammenhalten kann…
    Kennt jemand ein wForum oder so, wo man vielleicht mal direkt mit den Tatortleuten diskutieren kann?
    Grüsse aus der Schweiz (auch hier saukalt…)


  48. Michael sagt:

    Das einzig gute außer der lobenswerten Kameraarbeit war das ironische Song-Zitat in der letzten Szene vor dem Abspann. Kennt jemand den Titel und die Interpretin?


  49. Florian sagt:

    Endlich mal wieder ein Lindholm-Tatort. Hab ich mich gefreut – und das zu recht. Ich fand ihn stellenweise etwas zu überladen, aber grundsätzlich echt solide.
    Und redstar muss ich recht geben – die Szene in der Franz und Frau Lindholm durch das Feld rennen und von oben gefilmt wurden – Ästhetik pur! Und das in einer stressigen Situation. Ich fand’s toll!
    Und Ralf Naujoks ist immer wieder ein super Bonbon in den Lindholm-Tatorten – großartig!


  50. gabi sagt:

    Das Beste war m.E. nach die vielen Toten. >Tür auf, BAMM. Oder wie die Holländerin am Schluß blöd rumsteht, nicht abdrückt und dann einfach zusammensackt.
    Aber das muß man so machen: Entweder-Oder.
    Entweder gruseliges Dorfidyll mit tragischer Familiengeschichte ODER Actionlastige Wildwestballereien unter Drogensyndikaten und eingeschleusten Polizisten. Beides zusammen geht nicht.
    Und daß Hellseh-Horsti am Schluß genau am richtigen Ort in der Böschung lag, das kann man dem Zuschauer nicht anbieten.


  51. xavi sagt:

    Also mich hat der Tatort aufgrund der tollen Optik und der wieder einmal hervorragend spielenden Maria Furtwängler gut unterhalten. Allerdings waren die Namen dieses Mal leider ziemlich verwirrend, so dass man nicht immer folgen konnte wer denn nun genau gemeint ist.
    Mit 9,7 Mio. Zuschauern hat der Tatort auch mal wieder richtig hohe Einschaltquoten erhalten und sich so auch deutlich gegen Harry Potter durchsetzen können. Ist doch schön, dass es eine so erfolgreiche deutsche Produktion gibt :)


  52. frankie sagt:

    Mir haben die Landschaftsaufnahmen gut gefallen, auch die Einstellungen, als Franz durch das Feld lief. Das war echt Kino. Und Thomas Thieme ist in jedem Film ein Supergewinn wie zuletzt auf Amrum als dummer, daher abgeschossener Insel-Dorf-Polizist.
    Blöderweise habe ich den Lindholm-Tatort vergessen aufzuzeichnen…
    Ja, ja…die Autos der Kommissarinnen. Man denke nur an Bella Block und ihr schwarzes VW-Cabriolet.


  53. D.G. sagt:

    Lächerlich, überladen, langweilig, bieder! Oder auch: gewollt und nicht gekonnt. Dabei wurde der Film in vielen Kritiken als sehenswerter Mystery-Thriller angekündigt. Du liebe Zeit. Haben diese Leute eigentlich noch nie Akte X in den 90ern gesehen? Das einzige Mysterium, das sich seit den Folgen mit Lindholms Nachwuchs hartnäckig hält, ist das, wie man ein Kleinkind ohne Geschrei ständig mit sich herumtragen oder wahlweise in die Ecke stellen kann, wo es immer brav (und ruhig!) wartet, bis die Mami zu Ende telefoniert hat. Wo kann man solche Kinder bestellen? ;-))


  54. Britta Koth sagt:

    Martin, hol schon mal den David – Am Sonntagabend sahen im Ersten 9,7 Mio. Zuschauer, wie Maria Furtwängler als Kommissarin Lindholm im Tatort in eine seltsame Situation nach der anderen geriet. Andauernd wurde sie zum Opfer: Erst ihrer eigenen Wahrnehmung, dann einer Wildsau und schließlich sogar fast das einer Drogendealerin. Merk-würdig war dieser Tatort dennoch nicht.


  55. Marc sagt:

    Hallo,
    weiß jemand zufällig, wie der Song im Abspann heißt und wer ihn sang? Gemeint ist natürlich der Tatort “Vergessene Erinnerung”.
    Konnte leider nur folgendes heraushören: “it´s so nice to have a man around you” oder so ähnlich. Wer es weiß, bitte posten. Vielen Dank!!!


  56. Anna sagt:

    Ich glaube, es ist “It’s so nice to have a man around the house” von Della Reese. Aber ich bin mir nicht sicher. Wer weiß mehr?


  57. Krümel sagt:

    Die Szene mit dem toten Wildschwein fand ich grausam:(


  58. ArthurFiggis sagt:

    Furtwängler verheißt stets selbstverliebtes Posieren vor der Kamera. Sie stellt keine Rolle dar, sondern ein bestimmtes Frauenbild, dass sie transportieren möchte (Ähnlich wie Ferres oder Neubauer). Naujocks schmeißt hin, vermutlich, weil er nicht mehr Stichwortgeber einer Frauenideologie sein möchte, denn dass ist die die Aufgabe von Felsner.
    Die Geschichte fing gut an, aber nach gefühlten 1.000 Erzählsträngen war die Lösung nicht zwingend. Die Grasplantage war eher selbstironisch. Es hätte auch ein Waffenlager oder der Schatz der Nibelungen sein können.


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