Tatort Folge 857: Scheinwelten



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Tatort Folge 857: Scheinwelten 5 17

In ihrem 56. gemeinsamen Fall ermitteln die Kölner Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) in der unmittelbaren Nachbarschaft ihres leitenden Staatsanwaltes. Ein wohlhabender Unternehmersohn wurde dort in der Tatort-Folge „Scheinwelten“ ermordet. Doch die Ermittlungsergebnisse sind pikant: Offenbar ist die Ehefrau des Staatsanwaltes in den Mordfall verstrickt…

Tatort Scheinwelten – Videotrailer

 
Ingo Broich wird in seiner Villa in einem gehobenen Kölner Stadtviertel erstochen aufgefunden. Der Tote war nicht nur Chef einer eigenen Reinigungsfirma, sondern auch der Sohn eines Multimillionärs. Hat dieser Hintergrund etwas mit der Tat zu tun? Die Tatort-Kommissare Ballauf und Schenk können schnell einen Raubmord ausschließen, denn der Tresor des wohlhabenden Opfers in „Scheinwelten“ ist ungeöffnet.

Es stellt sich heraus, dass der leitende Staatsanwalt in diesem Tatort-Fall, Wolfgang von Prinz, und seine als Rechtsanwältin arbeitende Ehefrau Beate in direkter Nachbarschaft des Toten wohnen. Außerdem erfahren Ballauf und Schenk, dass Beate geschäftliche Beziehungen zu dem Vater des Opfers hatte. Dieser wiederum wird nach einem Schlaganfall seinen Ärzten zufolge nicht mehr lange leben. Der Tod seines Sohnes in „Scheinwelten“ trifft ihn offenbar nicht sehr hart. Schon bald erfahren die Kölner Tatort-Kommissare den Grund für seine Gleichgültigkeit: Ingo Broich war spielsüchtig und hat sich allem Anschein nach in den Augen seines Vaters nicht genügend um seine Geschäfte gekümmert.

Im Laufe der Ermittlungen finden Ballauf und Schenk heraus, dass der Tote in seiner Firma viele Arbeiter illegal angestellt hatte und Scheinehen zwischen ihnen und deutschen Männern arrangiert hat. Auf diese Weise hatte er sich sein luxuriöses Leben als Pokerspieler finanziert. Außerdem stoßen sie auf große Geldsummen, die der Vater Ingo Broichs auf das Konto der Frau des Staatsanwaltes, Beate, überwiesen hatte. Aber handelt es sich hierbei tatsächlich, wie von beiden behauptet, um Geschenke? Welche Motivation steckte hinter den Überweisungen in „Scheinwelten“?

Die Tatort-Ermittler sind ratlos, ihr leitender Staatsanwalt dagegen in Sorge. Heimlich spioniert er die Machenschaften seiner Frau aus und das Ergebnis lässt kein Wahl: Ballauf und Schenk müssen Beate in Untersuchungshaft nehmen, von Stein selbst legt das Mandat für diesen Mordfall nieder. Doch liegt das Motiv für den Mord tatsächlich hier? Trotz der Festnahme bleiben Ungereimtheiten und die Kommissare stellen weitere Nachforschungen in der Firma des Toten und bei dessen Angestellten an.

 
Die Tatort-Folge wurde in Köln und Umgebung unter der Regie von Andreas Herzog gedreht und am Neujahrsabend, dem 1. Januar 2013, erstmals öffentlich ausgestrahlt. In der Rolle eines Kriminaltechnikers ist der Drehbuchautor von „Scheinwelten“, Johannes Rotter, zu sehen. Wie in anderen Kölner Tatort-Folgen auch, wurde zu dieser WDR-Produktion ein eindringlicher Titelsong ausgewählt: Es handelt sich um das Lied „Heart shaped gun“ von Schmidt und Robin Grubert.

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Besetzung
Hauptkommissar Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy Schenk – Dietmar Bär
Dr. Joseph Roth – Joe Bausch
Franziska Lüttgenjohann – Tessa Mittelstaedt
Beate von Prinz – Jeanette Hein
Staatsanwalt Wolfgang von Prinz – Christian Tasche
Ingo Broich – Torsten Peter Schnick
Jako Broich – Hans Peter Hallwachs
Toni – Patrick Joswig
Elena – Joana Adu-Gyamfi
u.a.

Stab
Drehbuch – Johannes Rotter
Regie – Andreas Herzog
Kamera – Ralf Noack
Musik – Martin Tingvall, Michael Klaukien, Andreas Lonardoni
Außenrequisite – Michaela Nolte
Assistent der Set-AL – Walter Kimmerle
Best Boy – Thorben Olbertz
Besetzung/Casting – Anja Dihrberg
Erster Aufnahmeleiter – Sonja Fischer
Continuity – Jens Budde
Garderobe – Mira Wiese, Britta Süring
Kameraassistenz – Ansgar Krajewski, Heike Groß
Lichtassistenz – Florian Littke
Kostüme/Kostümbild – Elisabeth Kraus
Motivaufnahmeleitung – Oliver von Ameln
Maske/Maskenbildner – Dorle Neft
Produktionsassistenz – Heike Kerschgens
Oberbeleuchter – Andreas Theiner
Produzent – Sonja Goslicki
Produktionsleitung – Jutta Bürsgens
Schnitt – Gerald Slovak
Regieassistenz – Felix Karolus
Szenenbild – Naomi Schenck
Set-Aufnahmeleitung – Jan Bierwirth


46 Meinungen zum Tatort Folge 857: Scheinwelten

  • Ysabella Schwanenstein • am 1.1.13 um 13:59 Uhr

    … das scheint mal endlich wieder ein richtig gute Tatort zu sein…
    ..in letzten Zeit wurde wir Zuschauer und Taortfans eher mit diversen Merkwürigkeiten konfrontiert…
    freue mich auf auf 20.15!!!


  • Stephan • am 1.1.13 um 18:27 Uhr

    Freue mich auF Tatort!
    Erst Sabine Heinrich auf WDR gucken (21:45) u. danach die Kölner was ein Neujahrsabend!
    MfG


  • Eric Petersen • am 1.1.13 um 20:05 Uhr

    Scheinehen mit Ausländern ? Na hoffentlich lähmt und dominiert die politische Überkorrektheit der zwei Kommisare nicht die vielversprechende Handlung.
    Ich lass mich mal überraschen aber erwarte auch nichts. Dann kann es nur besser werden !


  • Alex • am 1.1.13 um 20:23 Uhr

    weiß vielleicht jemand von wem der eingangssong gesungen wird?


  • Fräulein Arnold • am 1.1.13 um 20:23 Uhr

    Weiss jemand, was das für eine Musik war am Anfang?


  • Jürgen • am 1.1.13 um 20:28 Uhr

    Wer weiss welcher Titelsong das war . Text : NOW THE MASQUERADE IS OVER….

    Ist eine Hammer Ballade


  • Dundee • am 1.1.13 um 20:34 Uhr

    Kann mir jemand sagen, wie das erste lied dieser folge heißt und vielleicht auch, wer es singt? Danke!!!


  • scheylock • am 1.1.13 um 21:02 Uhr

    In der unmittelbaren Nachbarschaft des Toten wohnt der Staatsanwalt Wolfgang von Prinz, der mit den Broichs bekannt ist. Pikanterweise ist er auch der Chef von Ballauf und Schenk, die mit den Ermittlungen beauftragt werden.

    Na, so ’n Zufall!


  • England • am 1.1.13 um 21:33 Uhr

    Als langjähriger „Tatort“-Fan habe ich mich heute Abend um 20.15 Uhr auf den Kölner Tatort gefreut.
    Ich war jedoch entsetzt, daß gleich zu Beginn mehrere Minuten lang in ziemlicher Deutlichkeit gezeigt wurde,
    wie zwei Katzen innerhalb von wenigen Tagen grausam verhungert und verdurstet sind.

    Bislang war ich der Meinung, daß der „Tatort“ der einzige Krimi ist,
    wo halt nicht ständig gemordet, gemetzelt usw.
    wird; wie z.B. auf RTL & Co.

    Wie kann es nur sein, das so etwas Schlimmes / Hungertod minutenlang ausgestrahlt wird ????
    Jeder Katzenbesitzer weiß um die schrecklichen Folgen, falls ihm selber etwas zustoßen würde
    und niemand seine Katzen finden würde.
    Allein der Gedanke ist für jemanden der sein Tier liebt unerträglich.
    Eine solche Szene im Film auch noch dermaßen in die Länge zu ziehen, ist …
    mir fehlen wirklich die Worte dafür.

    Ich habe noch nie meine Meinung im Internet geäußert. Dies ist heute das erste Mal !
    Hiermit möchte ich meine absolute Verachtung für die Regie des WDR zum Ausdruck bringen.


  • Andrea K. • am 1.1.13 um 21:34 Uhr

    Ich fand, dass der Song, ganz zu Beginn der Sendung, unwahrscheinlich gut war. Kann mir bitte jemand mitteilen, wer diesen Song singt ?

    Recht herzlichen Dank.
    Andrea K.


  • Thomas • am 1.1.13 um 21:43 Uhr

    na ja…..war ziemlich langweilig. Hab nur wegen Schenk/Ballauf bis zum Schluss geguckt


  • Ego • am 1.1.13 um 21:51 Uhr

    …welches Tattoo hat der Flaschensammler – sind gerad im Urlaub und der Fernseher ist so groß wie eine Briefmarke…


  • Fabian • am 1.1.13 um 21:51 Uhr

    Kennt jemand den Namen des Songs vom Anfang?


  • conni • am 1.1.13 um 21:51 Uhr

    wer hat sich gemerkt, wie das lied heißt. wurde am schluss eingeblendet? danke


  • Sean • am 1.1.13 um 22:04 Uhr

    wie hieß denn das Lied am Ende des Films?


  • Paul • am 1.1.13 um 22:16 Uhr

    Kann mir jemand verraten, wie der Song ganz am Anfang, als die Episode losging, hieß?
    Den fand ich hammer und würde gern wissen, von welcher Band der kommt!
    Weiß das zufällig jemand?

    Grüße.


  • Alfred Müller • am 1.1.13 um 22:33 Uhr

    Zwei offene Fragen zur Frau des Staatsanwalts: Wie kam das von ihr benutzte Glas in die Spülmaschine und wie kam ihre DNA unter die Nägel des Täters. Hatten die eine Affäre?Abmelden


  • Rolf Löhrer • am 1.1.13 um 22:41 Uhr

    Allmählich reichen mir die im besagten Milieu spielenden Tatorte. Die dargestellten „Charaktere“ sind schlicht zu uninteressant. Man hat auch nicht den Eindruck, dass irgendwie der Druck auf dem Team lastet, die Story zu Ende zu bringen. Wenn dann noch so grauenhaft manirierte Schauspieler wie jeanette Hain (nein, das war nicht die Rolle, das war sie) an den Nerven zerren, ist man doch froh, wenn’s zu Ende ist. Gruß! Löhrer


  • Lars • am 1.1.13 um 23:15 Uhr

    Weiß jemand wie das erste Lied hieß, das Beate beim Fahrradfahren hört? Wäre super!


  • Michi • am 2.1.13 um 10:34 Uhr

    das Lied heisst „heart shaped gun“ …einfach mal den Film bis zum Ende schauen…als Freddy mit seiner Frau telefoniert hat, wurde das sogar eingebliendet….manmanman Achim…

    Ansonsten ein durchschnittlicher Tatort….typisches „wir versteifen uns auf einen Täter und am Ende war es dann einer der am Anfang kurz aufgetaucht ist“….hervorzuheben ist allerdings der Auftritt von Frau von Prinz als arrogante, oberschlaue Anwältin, die sich allen überlegen fühlt und alle Register zieht. Bin gespannt wie es mit Wolle nun weitergeht, oder ob er nicht mehr auftauchen wird….Freddy und Max dürften jetzt auf jeden Fall einen dicken Stein im Brett haben…..


  • Ysabella Schwanenstein • am 2.1.13 um 10:52 Uhr

    die Drehbücher sind halt immer irgendwie alle gleich, Aber hier hat Regie und die Darsteller aus der Story alles rausgeholt. Frau von Prinz – überirdisch – besser als Sharon Stone.

    Liebe Tierliebhaber, dass ist leider so, die Tiere werden oft nicht erwähnt und übrigens es ist auch ein MENSCH ums Leben gekommen und es war kein Märchenfilm sondern ein Krimi!

    von mir 5 Sterne!


  • Thomas C. • am 2.1.13 um 13:14 Uhr

    Guter Tatort. Hat mir sehr gut gefallen auch wenn das mit den Katzen am Anfang schon weh tat.
    So oder so ähnlich aber leider manchmal Real.
    Wenn zum Ausgleich nun noch ein Tatort gedreht werden würde im dem der Tod der FDP gefeiert wird, würde ich das sehr Begrüßen.


  • Der Schachfloh • am 2.1.13 um 17:01 Uhr

    Die ‚knurrigen Kölner‘ sehe ich immer wieder gerne – dieses Mal in einem etwas konstruierten, verworrenen Fall.
    Stark jedoch das ‚Psycho-Duell‘ zwischen Staatsanwalt von Prinz und seiner Frau (Klasse: Jeanette Hain) – wovon mir folgender, ‚köstlicher‘ Dialogausschnitt in Erinnerung bleiben wird – Sie: „Kannst du mir sagen, ob du in unserer 20jährigen Ehe auch nur einmal scharf auf mich warst?“ Er: „Ich verstehe die Frage nicht…“ ;-)


  • Niemand • am 3.1.13 um 11:14 Uhr

    Viele fragten nach dem Song.
    Heute morgen löste ARD im Frühstücksfernsehen auf.
    Der Song ist von „Schmidt“, so heisst sie. Eine zweiundzwanzigjährige Sängerin.


  • Jalapeno • am 3.1.13 um 11:46 Uhr

    Eine der besten Tatort-Folgen seit langem.
    Hier hat einfach alles gepasst, super Story, Klasse Darsteller, spitzen Titelsong,
    Ich würde mir mehr von dieser Qualität wünschen.
    Wobei ich mir für die Katze ein Happy-End gewünscht hätte.

    5 Sterne*****
    die Folge zu toppen wird die nächste Zeit schwer


  • Vati • am 3.1.13 um 16:30 Uhr

    Mit ihrem Song „Heart Shaped Gun“ untermalte die Sängerin Elisa Schmidt aus Berlin den Kölner Neujahrs-„Tatort: Scheinwelten“.


  • Vati • am 3.1.13 um 16:43 Uhr

    Zu hören auf Youtube : SCHMIDT — Heart Shaped Gun


  • Jörg • am 4.1.13 um 7:39 Uhr

    Hallo,
    Leider findet man nirgends eine korrekte Antwort…
    Den Titelsong am Anfang singt ein Mann als Adolfo, nicht Frau Schmidt.
    Klingt übrigens stark wie Adele, egal.
    Gibt es den Startsong auch schon einzeln ?
    Danke !


  • Hang • am 4.1.13 um 13:14 Uhr

    Hallo,
    wer kann mir sagen was für ein Auto das Mordopfer fuhr?

    Gruß
    Hang


  • TonHeini • am 4.1.13 um 19:52 Uhr

    Also, ist doch eigentlich gar nicht so schwer !

    Der Anfangstitel heisst, wie schon erwähnt „Heart Shaped Gun“. Für den Tatort wurde er von „Robin Grubert“ gesungen. Natürlich wurde der Song für die Bilder passend gemischt. Genau „diesen“ Song gibt es m.W. bisher nicht als Download. Wenn jemand den Tatort aufgenommen hat, kann man den Titel natürlich heraus kopieren….dann allerdings mit den Atmo-Geräuschen.

    Der Wagen des Opfers ist ein „Citroen SM“, welches Baujahr weiß ich allerdings nicht, bitte Googeln.

    Gruß
    Heini


  • Miss Adele • am 4.1.13 um 21:05 Uhr

    Auch ich habe es mittlerweile geschafft meine Hausaufgaben nachzuarbeiten und mir endlich den nervend-stockenden Stream online angesehen.
    Die Kölner kann man sich doch immer angucken. Hat mir gut gefallen das Ganze, kann mich nur anschließen, würde mich nur wiederholen, Jeanette Hein ganz große Klasse (wobei mein Freund meint, die kann nicht anders – spielt nur Rollen in der Art)
    Muss jetzt auch noch was zu dem prägnanten Song sagen: Das bei den ganzen Spürnasen hier nur ein, zwei Leuten aufgefalen ist, dass der Titel (lange genug) eingeblendet wurde… Sowas aber auch! (;


  • Nemesis • am 11.1.13 um 21:31 Uhr

    Bis jetzt hab ich noch nie einen Köln-Tatort verpasst. Diesen konnte ich nicht anschauen, weil ich von den ersten Minuten dermaßen geschockt war, dass ich die Aufnahme ausschalten musste. Hab mir dann mal den Abspann angeschaut, ob wenigstens ein Hinweis auf den Tiertrainer oder wie sonst üblich, ein Satz, dass bei den Aufnahmen kein Tier zu Schaden kam zu lesen war. Negativ. Kann mir doch keiner erzählen, dass die sich freiwillig und ohne Not so benommen haben, vor allem nicht beim Trinken. Und dieses unsägliche Lied kommt hoffentlich nie in die Charts, sonst hätte ich sofort wieder diese grausamen Bilder vor Augen. Ein Pfui an den Drehbuchautor!
    Diese Sendung hat nicht mal einen Stern verdient, aber weniger kann man ja leider nicht vergeben.


  • naseweis • am 29.1.13 um 17:47 Uhr

    @England: dieses gegreine über das ach so furchtbare schicksal der katzen, ohne dabei NUR EIN EINZIGES WORT ÜBER DEN BETROFFENEN MENSCHEN zu verlieren, kommt häufig vor bei tierfreunden wie dir. natürlich ist es schlimm, dass im film eine der beiden katzen verhungert ist. aber um das ganze RICHTIG einzuordnen hier zur erinnerung, tierfreund/in:
    1. EIN MENSCH WURDE ERMORDET, ALSO GEWALTSAM VOM LEBEN ZUM TODE BEFÖRDERT.
    2. DIESER MENSCH LAG TAGELANG TOT IN SEINER WOHNUNG, OHNE DASS JEMAND DIES BEMERKT HAT. TYPISCH FÜR EINE GESELLSCHAFT, IN DER — NUR — UM DAS SCHICKSAL VON HAUSTIEREN ALLER ART GEJAMMERT WIRD STATT SICH – VOR ALLEM – UM SEINE MITMENSCHEN ZU KÜMMERN.
    einfach widerlich, vor allem, wenn man bedenkt, dass es (MENSCHEN)KINDER in diesem land gibt, die ohne frühstück aus dem haus gehen, oder auch sonst nicht ordentlich ernährt werden.


  • Andy • am 6.5.13 um 18:50 Uhr

    Das Rumgeheule wegen den Katzen ist einfach peinlich – wenn man Fiktion nicht von Realität unterscheiden kann, sollte man sich keine Krimis anschauen…


  • Baron • am 12.5.13 um 21:34 Uhr

    Bravo @Naseweis. Solche Katzentanten wie England und Nemesis sind zu Bloed. Ein Mensch kann ermordet daliegen bis er stirbt und diesen Dummkoepfen geht’s nur um die Katzen! Und Nemesis glaubt sogar die vermeintlliche Hungersnot dieser Katzen sei echt. Na ja, wer’s glaubt ist selig… wenn wir nun alle nur ’nen Euro fuer jeden Bloeden auf der Erde haetten…


  • SVEN • am 29.8.13 um 20:50 Uhr

    Kann mir bitte jemand sagen wer das Lied zum Schluss des Filmes Falsches Alibi mit Ehrlicher und Kain heisst?

    Danke


  • cara • am 7.12.13 um 22:04 Uhr

    weiß jemand den Disco-Titel, als Beate von Prinz wie eine Irre auf dem Heimtrainer strampelt???

    Danke


  • Dirk • am 17.6.15 um 14:33 Uhr

    Der Tatort Nummer 857 mit den Kölnern Hauptkommissaren Ballauf und Schenk. Eine Wiederholung und man denkt beim Stöbern, Mel Sondocks Diskothek im WDR aus den 1970iger, sucht den Greatest Hit. Ermittlungen laufen in Juristen Kreisen, selbst der Chef der beiden Polizeibeamten, der Staatsanwalt, ist irgendwie betroffen. Dieser scheinheilige Film um die beiden beliebten Tatort-Ermittler war nicht gerade deren stärkster Fall. Er wurde aber souverän zu Ende geführt. Aber, für den 1.1. = in Erstsendung = war der zu trocken. Ehrlich.


  • Steffen Pollex • am 12.7.15 um 21:04 Uhr

    Voll luschig und klischeehaft… Nix…


  • ein-arte-versteher • am 16.7.15 um 1:01 Uhr

    @cara, @Lars: Die House Nummer bei der ersten Session auf der Rolle (mit anschliessendem Nackich machen) ist Faithless – Insomnia. Bei der zweiten Einheit ist es Black eyed peas – I Gotta Feelin‘.
    @Ego: „Bückstück“…

    Ansonsten Guter Tatort. Schöne Farben, gute Kamera. Spannend ohne treibend zu sein, viele kleine Ermittlungsschritte, das gefiel mir. Jeanette Hain sehr gut, unabhängig davon ob sie nur diese Darstellung kann – was mir schwer fällt zu glauben. Die Geschichte glaubhaft, wenn auch vielleicht etwas zu überladen was die Problemfelder angeht – alles in allem aber nicht nervend, weil rund. Auch sehr gut von den diversen Nebendarstellern. Der Fall schön offen bis weit zum Ende hin, erst als Frau Hain dann gefühlt ewig verhört wird, wird klar, dass da noch ein großer Schwenk kommen wird. Aber auch da dann nochmal das letzte rausgeholt.

    Solides Drehbuch, gut umgesetzt. Apropros: Der Drehbuchautor ist der KTU Mann der Ballauf und Schenk am Tatort brieft.


  • arte-Versteher • am 16.7.15 um 11:09 Uhr

    @ein-arte-versteher
    Wirklich sehr origineller Nickname… :(


  • ein-arte-fan • am 17.7.15 um 21:24 Uhr

    Geschätzter arte freund, sorry, war nachts um 1 und ein Versehen. Unter dem laufe ich hier eigentlich. Siehe #946


  • arte-Versteher • am 17.7.15 um 22:09 Uhr

    @ein-arte-fan
    Alles klar, es kann gar nicht genug Artefreunde geben, und so trennt es sich ja auch ausreichend :)


  • Gabi • am 30.7.15 um 23:02 Uhr

    Mir egal ob es weinerlich ist, aber auch mir ist die Sache mit den Katzen schwere an die Nieren gegangen. Ich weiß sehr wohl Realität von Film zu unterscheiden, aber ich fand es schlimm. Wir Menschen können uns selbst helfen, da wir wollen. Die armen Tiere nicht.


  • MadMonkey • am 8.5.17 um 17:59 Uhr

    Guter Kölner Tatort. Ich möchte die schöne Kameraarbeit loben. Sonst durchgehend spannend ohne auf dicke Hose machen zu wollen. Passt wie Arsch auf Eimer würde Ballauf sagen.


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