Tatort Folge 898: Auf ewig dein



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Tatort Folge 898: Auf ewig dein 4 32

Den Dortmunder Kommissaren Peter Faber (Jörg Hartmann), Daniel Kossik (Stefan Konarske) und Nora Dalay (Aylin Tezel) bietet sich bei ihrem vierten Fall „Auf ewig dein“ am Tatort ein schreckliches Bild: Miriam, erst zwölf Jahre alt, liegt tot in einem Waldstück. Das Mädchen wurde brutal erdrosselt und anschließend notdürftig verscharrt. Gemeinsam mit dem Rechtsmediziner Jonas Zander (Thomas Arnold) suchen die drei Ermittler die Leiche und die Umgebung nach Spuren ab, die Hinweise zum Tathergang und zu Miriams Mörder geben.

Trailer zum Tatort „Auf ewig dein“

 
Als den Fahndern bekannt wird, dass ein weiteres 13-jähriges Mädchen seit dem Vortag als vermisst gilt, und dass Lisa der toten Miriam zum Verwechseln ähnlich sieht, werden Faber und seine Kollegin, Hauptkommissarin Martina Bönisch (Anna Schudt), hellhörig. Bei ihren Untersuchungen zum Fall „Auf ewig dein“ stoßen Faber und Bönisch auf Miriams Stiefvater Gunnar Stetter – und finden auf dessen Computer kinderpornografische Bilder! Damit ist die Identität von Miriams Mörder jedoch noch nicht eindeutig geklärt, denn auch Stefan Passik, der Vater der noch immer spurlos verschwundenen Lisa, gerät in das Visier der Dortmunder Kripo-Beamten. Die Kommissare beschlagnahmen auch seinen Rechner. Könnte ein Ring Krimineller mit pädophilen Neigungen hinter den Taten stecken? Oder treibt ein einzelner Serientäter in Dortmund sein Unwesen?
Kein leichter Fall für das zuständige Ermittlerquartett.

Kommissar Peter Faber hat darüber hinaus mit privaten Problemen zu kämpfen: tief getroffen vom Verlust seiner Familie, scheint ihm sein Leben sinnlos und leer geworden zu sein. Seine Vergangenheit lässt ihn nicht los, zumal ihn der aktuelle Fall an den Tod seiner Frau und seiner Tochter erinnert. Faber reagiert nervös – ein gefährlicher Zustand bei einem Mann, der berufsbedingt eine Waffe trägt. Zwanghaft versucht er, seinen Schmerz zu unterdrücken, um arbeiten zu können. Währenddessen erfährt Nora Dalay, dass sie schwanger ist. Ihr Freund und Kollege Daniel Kossik wünscht sich das Kind – ganz im Gegensatz zur werdenden Mutter. Und auch in Martina Bönischs Privatleben gibt es eine Sache, die sie am liebsten ungeschehen machen würde.

Die Ermittlungen schreiten erst voran, als das Team die Reinigungsfirma von Lisas Vater näher durchleuchtet: der Name Graf taucht auf und Peter Faber wird stutzig. Er kennt den Namen noch aus einem seiner ersten Fälle…

 
Jürgen Werner, der bereits die ersten drei Skripte für die Einsätze des neuen Dortmund-Teams schrieb, steuerte auch das Drehbuch zur Tatort-Folge 898 „Auf ewig dein“ bei. Dror Zahavi („Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“) führte Regie. Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2013 statt; die Erstausstrahlung des vierten Dortmund-Tatorts wird am Sonntag, den 2. Februar 2014, um 20.15 Uhr im Ersten Programm der ARD zu sehen sein.

Tatort Auf ewig dein #Trailer ORF

Vorschau „Auf ewig dein“

 
Besetzung
Hauptkommissar Peter Faber – Jörg Hartmann
Hauptkommissarin Martina Bönisch – Anna Schudt
Polizeioberkommissarin Nora Dalay – Aylin Tezel
Polizeioberkommissar Daniel Kossik – Stefan Konarske
Rechtsmediziner Jonas Zander – Thomas Arnold
Hauptkommissar Krüger – Robert Schupp
Markus Graf – Florian Bartholomäi
Gunnar Stetter – Hans-Jochen Wagner
Toni Kelling – Jo Weil
Stefan Passek – Martin Reik
Lea Luschek – Leoni Potthoff
Katja Bartok – Caroline Ebner
u.a.

Stab
Drehbuch – Jürgen Werner
Regie – Dror Zahavi
Kamera – Gero Steffen
Schnitt – Fritz Busse
Ton – Michael Felber
Musik – Jörg Lemberg


92 Meinungen zum Tatort Folge 898: Auf ewig dein

  • Wagner Thomas • am 2.2.14 um 16:07 Uhr

    Sollen wir uns freuen der Dortmunder TO ist ja schon etwas anderst.


  • Uta • am 2.2.14 um 20:05 Uhr

    heißt das nicht: im ersten Programm? LG, Uta


  • Uta • am 2.2.14 um 20:06 Uhr

    Oops, hatte aber 5 Sterne vergeben!!


  • Sascha • am 2.2.14 um 20:17 Uhr

    … ist das ein Asperger?


  • Thomas Liebe • am 2.2.14 um 20:22 Uhr

    Seit Jahrzehnten sehe ich gern den Tatort, aber Eure dauernde Hintergrundmusik verdirbt mir immer häufiger den Krimigenuss – ich möchte die Dialoge verstehen können und kein Konzert hören. Wahrscheinlich geht es vielen älteren Tatortfans wie mir so. Bitte überdenkt diese andauernde Hintergrundbeschallung – die Mehrheit Eures Publikums dürfte um die 50 Jahre alt sein – wie ich! Vielen Dank!


  • Rollo • am 2.2.14 um 20:38 Uhr

    Ich alter Mega Tatort fan,

    Mit welcher Begründung
    Lassen Sie solche schäbigen Drehbuchautoren und vor allem solch einen Grottenmiesen Hauptkommissar den deutschsprachigen Raum verüben.Das muss doch den Verantwortlichen nach dem ersten Tatort mit dem Schauspieler als übellauniger Kommissar doch klar gewesen sein das die Figur kein Burnet ist und wird.Sorry bin echt enttäuscht …und der Film fängt erst an.Oh graue…….e cht schlimm die Figur Faber…..brrrr


  • lexa • am 2.2.14 um 20:53 Uhr

    Ein Paar im gleichen Team! Sehr realistisch!


  • tanja tizian • am 2.2.14 um 21:06 Uhr

    Es soll ja in Deutschland schon Farbfernsehen geben, und Beleuchter bei den Dreharbeiten . So etwas lahmes und Düsteres hat es selten gegeben. Dieses Thema sollte man (wenn mann die Menschen erreichen will) doch bitte so rüber bringen das mann das Ende auch noch mit offenen Augen erlebt. Sagen wir es so “ Es hat schon bessere Tatorte gegeben“


  • Herbert • am 2.2.14 um 21:38 Uhr

    mal wieder 90 Minuten vergeudet.


  • Gerd Graf • am 2.2.14 um 21:44 Uhr

    Knüppelharter Faber-Tatort! Jeder der Kommissare hat seine ganz persönlichen Probleme und Faber endlich seinen Täter. Sehr spannend. 5 Sterne! Weiter so!


  • Anke Bojahr • am 2.2.14 um 21:46 Uhr

    Glückwunsch , super “ Tatort“! Wir wünschen uns mehr so ausgesprochen gute Folgen! Hier stimmte wirklich alles.
    A.u.B.Bojahr


  • Michael • am 2.2.14 um 21:46 Uhr

    Mies, kein Tatort – was sollen diese idiotischen Psychospielereien? Sind Sie nicht mehr in der Lage, einen einfachen, handwerklich sauberen Tatort zu produzieren? Ja, auch Kripo-Leute sind Menschen – doch müssen gleich 3 Kommissare irgendwelche Macken demonstrieren? Kopfschüttelnd und vor allem Faber auf jeden Fall vermeidend
    Mike


  • Denis Numanovic • am 2.2.14 um 21:48 Uhr

    Kein Wunder das deutsche Leute keine Kinder haben wollen wenn mann solche filme dreht. Geschichte ist krank.


  • Patricia • am 2.2.14 um 21:50 Uhr

    Wow… sehr gut!! Endlich mal wieder..


  • Henk Jeurink • am 2.2.14 um 21:51 Uhr

    Diese Tatort hat mich nicht gefallen. Unglaublich das Faber nicht vom Fall genommen wurde. Ich bin Niederlander und seit Jahren Liebhaber Tatorts.
    Die letzte Jahren werd es immer schlechter und so wie die Polizeileute heute mit einander umgingen ist ja nicht normal mehr


  • Heyne Angelika • am 2.2.14 um 21:52 Uhr

    Wir fanden den Film ohne jegliche Spannung ,langweilig die Handlung nicht nach vollziehbar.Und die Schauspieler nicht Überzeugend.Kindergarten Nivau.Der Tatort ist schon lange nicht mehr das was er mal ausmachte , wo z.B.noch solche Schauspieler wie Schimanski noch Tatort spielten. Schade.

    Mfg Bertram und Angelika


  • derGute • am 2.2.14 um 21:56 Uhr

    Ein Top Tatort ….bin wirklich beeindruckt besonders von der Schauspielerischen Leistung und natürlich auch insgesamt für mich ein perfekter Film. Weiter so und vielen Dank für diesen Film.


  • Franziska • am 2.2.14 um 22:00 Uhr

    spannender und guter Tatort, mal ohne Vergewaltigungsszenen und
    Brutalität – sehr gut !!!!


  • kasea • am 2.2.14 um 22:00 Uhr

    Ausgeklügelt,packend,klasse Darsteller! Ungewohnt spannende deutsche tv Unterhaltung! Keine Ahnung ob das die Millionen wehrt ist? Aber bitte! Mehr davon!


  • InKd • am 2.2.14 um 22:06 Uhr

    Nja. Ich mag persönliche Verstrickungen der Kommissare in den Fall persönlich gar nicht, also 3/5


  • Claudia • am 2.2.14 um 22:06 Uhr

    Super Tatort! Abgründig gut gespielt, danke an alle Darsteller! Würde sehr gerne noch wissen, von wem die Musik im Hintergrund war, absolute Klasse, vielleicht Bohren and the Club of Gore? Passt wie Ruhrgebiet zum Tatort!


  • Joachim Pense • am 2.2.14 um 22:09 Uhr

    Invasion der Kinderficker
    Überall hats Kinderficker
    Kinderficker, Kinderficker,
    Wo man hinspuckt, Kinderficker.

    Und was sagt der Kinderficker?
    Ätsch bätsch, ich hab deine Familie gar nicht gemeuchelt!


  • Ralf Hübner • am 2.2.14 um 22:09 Uhr

    Einer der besten Tatorte der letzten Wochen. Durch die privaten Geschichten der Hauptdarsteller immer spannungsgeladen. Die Faber Dialoge mit dem Täter auf hohem Niveau, provozierend und auf Messers schneide. An Fabers Stelle wäre ich ausgetickt


  • MM • am 2.2.14 um 22:12 Uhr

    Starker Tatort. Spannend und vor allen hat sehr gut unterhalten


  • XY • am 2.2.14 um 22:14 Uhr

    Mir gefällt das Team gar nicht. Wirkt wenig sympathisch und humorlos. Fall war spannend, aber irgendwie Mentalist like. Nicht mein Fall.


  • Dirk • am 2.2.14 um 22:16 Uhr

    richtig gut – in jeder Hinsicht: schauspielerisch, vom Drehbuch und auch starke Bilder.


  • Dirk • am 2.2.14 um 22:18 Uhr

    Ein Tatort, so hart wie Beton.
    Und einer, in dem sich die Nebel um das Schicksal des Kommissars lichten und sich die Puzzleteile seines zerstörten Lebens zu einem Bild zusammen finden… Respekt.
    Dazu die Probleme seiner Teammitglieder. Die sind auch nicht ohne.

    Wer dann immer noch der Meinung ist, die Handlungen und das Verhalten seinen „Unangemessen“ , „Übertrieben“ oder gar „Unrealistisch“.
    Na klar. Der Tatort zeigt nicht die reale Polizeiarbeit, sondern er unterhält, in dem er sie Gesellschaft spiegelt, Stimmungen aufzeigt sowie gewisse Wunschbilder reflektiert. (Wer erinnert sich nicht gern daran, wenn ein „Schimanski“ den Tatverdächtigen verprügelt, aus Frust, weil der nicht gestanden hat oder nicht zu überführen war…)
    In dem Sinn gefällt mir Faber eindeutig besser, denn er lässt sich am Ende nicht dazu hinreißen. Er bleibt auf eine spezielle Weise Cool und am Ende der Sieger…

    Die ganze neue Tatort-Dortmund Serie provoziert und wirft Fragen auf, entfacht Diskussionen.
    Ich meine, das ist Beste Unterhaltung für Kopf, Geist und Bauch.

    Und macht neugierig auf mehr…

    Bitte!


  • elisabeth • am 2.2.14 um 22:28 Uhr

    Um kurz vor 21.00uhr habe ich abgeschaltet.da sschluerfte ein komissar ein getraenk beleidigte aufs uebelste einen Vater ich glaube das Wort war dreckschwein und das gegen über einem Sohn………………wo kommen wir denn da hin und ich glaube auch nicht das das die Umgang Sprache in einem komissariat ist,oder der Satz bei der Leiche was ist mit Vergewaltigung??alles war so gespielt jede Szene frei von dem eigentlichen Tatort.ploetzlich ist jemand schwanger,ploetzlich verkauft jemand Drogen,cut,ohne Zusammenhang und nur ruede Umgangssprache……..spart euch lieber das Geld…..


  • RaPa • am 2.2.14 um 22:32 Uhr

    Grandios!
    Rundum gute Folge.
    Auch die persönlichen Geschichten aller Beteiligten-gut.
    Bitte mehr davon!
    Die Dortmunder gehören nach Münster und Köln mit zu meinen „Lieblingen“ :)


  • Jennifer • am 2.2.14 um 22:33 Uhr

    Knisternde Spannung , intelligente Handlung und bravouröse Darsteller!!! Hammer Tatort


  • melalu • am 2.2.14 um 23:42 Uhr

    packend und echt mitreißend! Wir lieben Faber und seine eigenwilligen Ermittlungsmethoden! Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und hält bis zuletzt die Aufmerksamkeit.
    Doch einzig was uns wirklich „aufgestoßen“ ist, sind die persönlichen „Probleme“ seiner Teammitglieder Nora und Daniel: ab dem Zeitpunkt der entdeckten Schwangerschaft von Nora läuft nur noch Trauermusik und die Gesichter sind so traurig, als ob eine Krebsdiagnose stattgefunden hätte. Ist das tatsächlich der Spiegel unserer Gesellschaft, dass ein „Kind“ und eine Schwangerschaft filmisch nur mit Trauer und Entsetzen inszeniert werden kann und die Story am Ende mit einer Abtreibung, also einem Mord am Kind gelöst wird? (wie passend – inmitten zu lösender Morde wird über den Mord am eigenen Kind nachgedacht…) Wow – wie einfallsreich! Aber schade nur, dass einem dies überall in den Medien ähnlich vorgegaukelt wird und sogar der Tatort darauf aufspringt. Wär mal was Neues, wenn Meinungsbildung mal etwas positiver aufgegriffen werden würde, da könnte sich der Tatort ein Monopol auf die Hoffnung sichern. Denn die armen Mädels unserer Gesellschaft, die ständig vorgespielt bekommen, dass ein Kind oder eine ungewollte Schwangerschaft das Ende des Lebens bedeutet. Da muss man ja schon genauso denken, wie die Medien, um noch „mainstream“ zu sein…


  • Lili • am 2.2.14 um 23:51 Uhr

    Rundum grandios! bester Tatort ever.
    Dem Dehbuchautor sollte man ein großes Lob aussprechen.
    Wunderschöne Linien, die zusammen und außeinander driften, so wie die der verschiedenen Teammitglieder. Endlich auch ein bisschen Licht im Dunkel von Faber. Endlich. M.E. hat Dortmund längst Münster u Köln überholt.
    Danke für den neuen Anspruch!


  • Lili • am 3.2.14 um 0:04 Uhr

    sorry, wollte natürlich 5 statt 3 Sterne verteilen!


  • micci • am 3.2.14 um 0:31 Uhr

    Spannung ja, aber so wirr konstruiert. Schwangerschaft ein Problem? Auch akzeptabel. Aber das Katz und Maus-Spiel des Täters ist mir zu übertrieben. Als Münchner ist mir der Fußball in Dortmund sympathischer, aber beim Tatort bleiben es Batic-Leitmayr.


  • Stefan • am 3.2.14 um 1:00 Uhr

    Langweilig, langweilig, langweilig!
    Wenn die Story nicht reicht, bringen wir halt das Privatleben der Kommissare ins Spiel. Ich will einen Krimi sehen, kein Sozialdrama.
    Und wenn mich alles andre in meinem Zimmer mehr interessiert, als wer der Täter ist, dann schalte ich einfach ab. Die ist dann nach 60 min passiert.


  • lavanda • am 3.2.14 um 7:52 Uhr

    Nun wissen wir, woher die ganze Wut herkommt. Armer Faber. Starke Dialoge, starke Bilder, insgesamt wirklich sehr gut. Weiter so!


  • Marli • am 3.2.14 um 8:21 Uhr

    Super- spannend, grandios gespielt, toll in Szene gesetzt. Beste Unterhaltung, und deutlich sehenswert. Eine Wohltat zu den Langweilern aus Berlin, Köln oder Pat und Patterchon aus München. Die Dortmunder zusammen mit den Hamburgern, vielleicht noch Joachim Krol, Nina Kunzendorf, die ja leider Schluß macht, haben den Tatort auf höchstem Level gehoben. Ich freue mich auf weitere Einsätze. Dass hatte Kinoqualität. Ein Drehbuch im Stile Stieg Larsen oder Jonathan Nasaw. Klasse!


  • Ein Dortmunder • am 3.2.14 um 8:52 Uhr

    Ganz Miese Folge. Faber nervt mit seiner Depri Stimmung einfach nur noch. Schafft diese Truppe von gestörten endlich ab. Faber erinnert eher an einen Dortmunder Buden Penner als an einen Komissar!!!


  • Rainer O • am 3.2.14 um 9:11 Uhr

    Der Tatort – Auf ewig dein . scheint in gewisser Hinsicht eine Filmreihe zu werden, gewisse Fragen stehen offen .. gut gemacht.


  • primusvonquack • am 3.2.14 um 9:13 Uhr

    Eine wirr konstruierte Story, ausgelutschtes Thema, langatmige Dialoge, zu viele parallele Handlungsstränge. Ich habe nach 40 Minuten abgeschaltet.


  • Jürgen Ney • am 3.2.14 um 9:13 Uhr

    Der Faber gefällt mir in dem Tatort von mal zu mal besser. Richtig schön schräge Type!


  • Thorsten Wirth • am 3.2.14 um 9:13 Uhr

    Tolle. dramatische Fernsehunterhaltung! Schauspielerisch ganz großes Kino!


  • Chris welker • am 3.2.14 um 9:14 Uhr

    Super Tatort Story, Geniale Schauspieler…leider mit Dortmund falsche Stadt(bin Schalker)…freu mich trotzdem auf den nächsten…:-))


  • Elke Keimling • am 3.2.14 um 9:15 Uhr

    Der war der Knaller, tolle Leistung der Schauspieler, Faber einfach genial


  • John Nymansson • am 3.2.14 um 9:16 Uhr

    Richtig guter Tatort! Das psychotische Wrack Faber gefällt mir immer besser! Da können die überbewerteten Pseudokomiker aus Münster einpacken. SO muss ein guter Tatort sein!


  • Sanjo Panjo • am 3.2.14 um 9:17 Uhr

    Faber is ja immer hart. Aber nach dem Ding mit den ‚jungen Knospen“ muss er nie nicht ‚einen auf ‚Pate Teil 3‘ machen! Da hat alles gesessen. Und das er zu all dem was ihn im innersten zerreißt dermaßen ruhig und gelassen geblieben ist zeugt von professioneller Brillanz und nicht dem gestörten egomanen, das man ihm hier und da vorgeworfen hat. Eins Plus mit Sternchen! Dank auch an das ganze Team das imstande ist so ne Sache durchzuziehen ehe das große ‚Aha!‘ Einsetzt. Vor allem die entwaffnende Komik die aus dem Zynismus wächst verdient ein extralob. Das müssen andere erstmal nachmachen. (Obwohl ich München Schätze und Münster nich schlecht is.) Faber is the greatest!!!


  • Michi • am 3.2.14 um 9:56 Uhr

    Der Dortmunder to spielt langsam in einer eigenen Liga. Der Gegenspieler von Faber war wirklich genial psycho gespielt. Ich dachte bei jeder Szene zwischen den 2 ‚ok jetzt tickt er gleich aus‘. Und manche Kommentare hier von wegen ‚wünsche mir schimi zurück. …der war realistischer’….unfassbar….oder ‚wie abartig der hat den Vater von dem Kind als Dreckschwein beleidigt’…Leute wacht auf….wie alt seid ihr eigentlich? In welcher Welt lebt ihr??? was sind eure Ansprüche? Und immer wieder dieses Gejammer ‚wieso können die nicht einfach ermitteln?’….Mensch wir sprechen hier von Unterhaltung. ..von einem Film. ..da gehört so etwas nunmal (meist) dazu….das einzige überflüssige gestern war mE der Strang mit dem Callboy….aber dennoch TOP to


  • Thorsten • am 3.2.14 um 10:21 Uhr

    Mich nervt dieser kranke Faber. Außerdem waren mir die Parallelen zu Sherlock Holmes/Moriarity zu offensichtlich, bis hin zur Kleidung und dem Auftreten des Bösewichts.


  • Gerhard Wilhelm • am 3.2.14 um 10:57 Uhr

    Sehr unrealistisch. Faber hätte – da persönlich beteiligt – den Fall abgeben müssen. Außerdem: Was für ein kaputtes Team! Alles ziemlicher Quatsch.


  • spiderman916 • am 3.2.14 um 11:02 Uhr

    Absolut super! Hervoragende Handlung, perfekte Besetzung, tolle Lichttechnik hollywoodreif umgesetzt.


  • Simone • am 3.2.14 um 11:03 Uhr

    Der Tatort ist großartig. Klasse Kommissare, authentische Schauspieler, gelungenes Drehbuch. Weiter so! :)


  • Romy • am 3.2.14 um 11:22 Uhr

    Der Tatort war so unglaublich gut! Ich liebe Dortmund, ist einer meiner Lieblings-teams. Jede/r Kommisar/in hat etwas eigenes, und wer hier parallelen zu Holmes/Moriaty erkennt, dem ist auch nicht zu helfen :D
    Faber ist mir so so ans Herz gewachsen, schon nach der ersten Folge. Bitte bitte bitte niemals aufhören!


  • Romy • am 3.2.14 um 11:22 Uhr

    Und: Ich hoffe, dass sie das Kind behalten!


  • Padishar • am 3.2.14 um 11:42 Uhr

    Moin,

    ich haben mich gestern gut unterhalten gefühlt. Ich mag diese Tatortbesetzung.

    Faber: Ein Mensch, der an dem Tot seiner Familie fast zerbrochen ist und seit dem sich immer wieder am schmalen Grat zwischen Suizit, Rache und unbändiger Wut entlang hangelt.

    Nicht normal im deutschen TV, aber durchaus nachvollziehbar und realistisch. Ob man das sehen will – Geschmackssache.

    Ich pers. finde es gut, da hier mal nicht der perfekte 08/15 Kommisar gezeigt wird, sondern einfach ein Mensch der nicht einfach mal so alle Probleme wegsteckt – wie ein Superheld.

    Der Tatort gestern war der 1. Abschluss einer Reihe, aber da der Tot seiner Fam immer noch nicht restlos aufgeklärt ist, wird das Thema uns sicherlich weiter „verfolgen“. Warum auch nicht? Würde es das nicht jeden von uns ?

    Das Psychospiel ist mir pers. viel lieber als das sinnfreie rumgeballer eines T. Schweigers. Sowas nenn ich dann eher Niveau frei.

    Was mich gestern ein wenig gestört hat, waren die Randgeschichten der Kollegen. An sich vollkommen ok, aber dass hätte auch in späteren Folgen als Sideplot behandelt werden können.

    Insgesamt freue ich mich jetzt schon auf die weiteren Folgen.

    Bitte mehr davon!


  • Quijana • am 3.2.14 um 14:28 Uhr

    Spannende Dialoge, tolles und intensives Duell zwischen Faber und Graf, ein Tatort, den ich mir direkt noch einmal in der Widerholung ansehen muss. Die Geschichte mit der Schwangerschaft war etwas viel, aber sonst keine Kritik. Ich freue mich schon auf den nächsten Tatort aus Dortmund.


  • Joachim • am 3.2.14 um 15:24 Uhr

    Ein Tatort zum ausschalten, ein Team zum vergessen. Oh wie gut sind doch München, Berlin…


  • Mohna • am 3.2.14 um 16:35 Uhr

    Super!
    Sehr spannend, besonders zum Schluss.
    Faber sehr cool und gutem, schwarzen Humor


  • 3malk • am 3.2.14 um 18:07 Uhr

    Grandios – könnte man als Konofilm vermarkten


  • frieda • am 3.2.14 um 18:24 Uhr

    Langsam wird er mir sympathischer, der Faber. Nach einigen ergreifend schlechten Tatorten in der letzten Zeit sitze ich allerdings immer noch die ersten 30 Minuten mit gezückter Fernbedienung vor dem Fernsehgerät. So ganz langsam entspanne ich mich wieder. Auf die nächste Folge mit diesem Team mit den starken Frauen und ihren erstklassigen schauspielerischen Leistungen bin ich jedenfalls neugierig.


  • Gäbe • am 3.2.14 um 20:13 Uhr

    Ätzend


  • Andi Schmidt • am 3.2.14 um 22:02 Uhr

    Furchtbar schlecht. Ich werde diese Besetzung nie wieder anschauen. Ich bedaure die vergeudeten 90 Minuten.


  • kathi • am 4.2.14 um 2:11 Uhr

    Der Tatort war spitze!!!
    Ein Tatort, an dem man wie gebannt auf den Fernseher sehen muss!!die Geschichte und die Schauspieler erhalten von mir ein sehr gut!
    Spannung+++
    So einen Tatort sieht man gerne!
    Bitte weiter so!


  • User7 • am 4.2.14 um 2:22 Uhr

    Sherlock für geistig Verarmte


  • Thomas • am 4.2.14 um 12:03 Uhr

    Super, einer der Besten


  • Der Fremde • am 4.2.14 um 12:07 Uhr

    Ich bin großer Tatort-Fan (47 Jahre) und habe schon hunderte TO´s gesehen. Das ist definitiv einer der besten (wenn nicht der beste). Diesen Film könnte man sogar im Kino zeigen und ist David Lynch-würdig. Am besten die Szene, in welcher der Täter Faber den Mord an dessen Familie schildert und dieser das damit beantwortet, indem er detailreich schildert, wie der Vater des Toten nach dessen Selbstmord durch Erhängen seine Blasen- und Darmfunktion verlor. Ebenso natürlich die Schlussequenz, als Faber dem Täter offen-stellte, ihn vom Hochhaus zu stürzen. Psychedelischer Krimi, Prädikat: Besonders wertvoll!


  • Koje • am 4.2.14 um 22:13 Uhr

    Furchtbar, faber ist echt super schlecht.
    Die ganzen Anspielungen sind schlecht gesetzt und Faber soll wohl ein besonders interessanter Charakter sein. Absolut daneben.


  • Marc • am 5.2.14 um 2:04 Uhr

    Faber überzeugt als Figur besonders mit seinem psychologischen Spürsinn.
    Die Kollegin Nora ist ein ungezogenes Gör. Ich verstehe nicht, wie man mit Ihr ein Kind haben will.
    Der Bösewicht ist mir persönlich zu grausam und perfide. Ich mag eher die Täter, die mehr oder weniger in das Verbrechen aus menschlicher Schwäche rein rutschen. Ist realistischer als so durchgebrannte Psychos, mir lieber.
    Filmisch sehr stark erzählt und temporeich in Szene gesetzt. Es ist wahr, dass man soetwas auch im Kino zeigen könnte. Das ist durchaus ein Lob, aber ich bevorzuge dennoch die „realistischeren“ Tatorte im Fernsehen.


  • Chromeheart • am 5.2.14 um 7:09 Uhr

    Der Grimme Preis winkt schon zu


  • ich • am 5.2.14 um 18:08 Uhr

    Super Tatort, tolle Besetzung. Aber ich wäre teilweise gerne von Sofa aufgesprungen und hätte den Graf erwürgt! Ein Charakter der einen schon vom zusehen halb wahnsinnig macht. Ich fand die sache mit der Schwangerschaft der kommissarin und dass sie sich gegen das Kind entschieden hat irgendwie unmoralisch, aber ansonsten ein klasse Film.


  • Lennep-Dirk • am 6.2.14 um 17:40 Uhr

    Faber mit angezogener Handbremse. Ich liebe seine Unverschämtheiten!
    Mir hatten alle Folgen gut gefallen, diese war etwas gemäßigter und hat damit wohl mehr die breite Masse angezogen. Sei noch gesagt, dass ich Faber im Zusammenspiel mit Bönisch liebe. Kossik und Dalay…sagen wir mal befriedigend.


  • Edgar • am 11.2.14 um 14:52 Uhr

    Super Team.
    Spannender Fall.
    Faber ist spitze!!!!
    Bitte nicht absetzen


  • don rolando • am 15.2.14 um 9:46 Uhr

    Dieser Faber muss ja ein immens schlechter Kriminalist sein…..seine eigenen Fälle kommen ihm nur im letzten Moment dank Ego-Psycho-Therapie in den Sinn, die drei anderen Kommissare suchen Ihr Gesicht immer noch aus vielen anderen Krimi-Serien. Nee diese tragische Geschichte hätte mehr als ein Mix aus Clichés und Genren verdient.
    Die Sterne bekommt der Florian Bartholomäi als Markus Graf…grandios gespielt


  • jessy • am 23.2.14 um 19:57 Uhr

    Genialer Tatort, einfach nur klasse!!! ♥♥♥
    Faber und Bönisch sind ein unvergleichliches Team, ich liebe sie. Graf, das A***loch hätte ich am liebsten erwürgt, als er Faber so fertig gemacht hat. Aber insgesamt einfach nur eine Wahnsinnsfolge. Genial! ♥


  • Norbert • am 13.8.14 um 17:21 Uhr

    Jörg Hartmann ist ein Top-Schauspieler, der so einige Charaktere auf dem Kasten hat. In der Rolle des recht unkonventionellen Kommissars Faber sehe ich ihn sehr gerne. Ich finde diese Folge super.


  • scheylock • am 30.10.14 um 18:58 Uhr

    Danke, liebe Kommentatoren, das war’s für heute abend. Die paar Lobenden klingen mir doch nicht vertrauenswürdig. Volksmund ist ehrlicher.


  • Anjuli • am 1.12.14 um 11:34 Uhr

    Ich bin ein grosser Tatort Fan, und es gibt einige gute Kommissare, doch:
    Faber is the best!!
    Schade, dass es nur 4 Folgen mit ihm bis jetzt gegeben hat und ich hoffe sehr, dass das nicht so bleibt!!!

    ich freue mich schon mal im voraus.


  • Romy • am 15.1.15 um 21:50 Uhr

    Mir fehlen die Worte. Grandiosestens und fantabulös!


  • Maria • am 17.1.15 um 10:17 Uhr

    Dieser Tatort bleibt mir immer im Gedächtnis, das ist nicht bei vielen Tatort-Folgen so. Geniale Schauspieler, Florian Bartholomäi hat die Rolle von Markus Graf überragend gespielt, auch Faber finde ich klasse. Die letzte Dortmunder Tatort Folge (Hydra) hat mich auch gefesselt. Faber wird mit jeder Folge besser. Ich freue mich auf jede neue Folge aus Dortmund.


  • tosa • am 21.1.15 um 19:23 Uhr

    Nach dem kaum zu verstehenden Genuschel von Til Schweiger und seinem Anhang lobe ich mir doch diesen authentischen deutlich schimpfenden Tatort Kommissar und seine ganze Truppe. Hut ab vor der schauspielerischen Leistung von Herrn Hartmann und Frau Tezel. Mein Lieblingstatort kommt aus inzwischen aus dem Pott!


  • Dirk • am 31.7.15 um 21:49 Uhr

    Der Tatort 898, heute auf ARD, 22:00 h, Wiederholung. Dortmunder Polizeibeamte unter Führung eines durchgeknallten Hauptkommissars ermitteln – und dieses nicht in einer Komödie. Sein kollegiales Umfeld nicht weniger ähnlich eingestellt – Schmuddel-Truppe -. Faber, Bönisch, Dalay, Kossik heißen die. Interne, bitte die Namen merken! Mit Mut und Spucke versuchen die, Mädchenmörder und Päderasten dingfest zu machen, können sich, aufgrund der Taten, auch emotionale Handlungen erlauben. Nur gut das es ein Tatort-Spielfilm ist und bleibt.


  • Frank • am 31.7.15 um 22:22 Uhr

    Ich sehe erst seit circa einem Jahr überhaupt Kriminalfilme, angeregt durch die Kriminalkommödienserie „Mord mit Aussicht“. Da weiß man von Anfang an, dass das nichts mit Realität zu tun hat.
    Kriminalfilme sind ja selten einigermaßen realitätsbezogen. Das störte mich doch ziemlich.
    War selber bei der Kripo und weiß das.
    Kriminalfilme sind also oft nur reine Fiktion, eben Unterhaltung, und vermischt mit einigen tatsächlich vorkommenden Elementen.
    Dies ist bei diesem Film ganz besonders der Fall und also ganz sicher nicht im entferntesten Spiegelbild irgendeiner Gesellschaft. Ausnahmen bestätigen die Regel.


  • Dirk • am 13.10.15 um 21:45 Uhr

    Heute im WDR als Wiederholung gesehen. Und… so spannend wie beim ersten Mal. Sensationell.


  • Mohna • am 25.10.15 um 17:05 Uhr

    Dortmund, mein LieblingsTO und Faber einfach grandios


  • Gerald • am 8.11.15 um 20:52 Uhr

    Super Schauspieler … Endlich mal wieder ein harter und wütender Tatort.


  • Gerald • am 8.11.15 um 20:53 Uhr

    Einfach super — mein Lieblingstatort. Wir wollen mehr …


  • Maria • am 28.12.15 um 9:42 Uhr

    Einer meiner Lieblings-Tatorte.
    Ergreifend und spannend bis zur letzten Minute.
    Florian Bartholomäi spielt den Bösewicht Markus Graf so unglaublich gut.
    Für mich auf jeden Fall Daumen hoch!


  • David • am 7.3.16 um 23:22 Uhr

    Der bislang beste Dortmunder Tatort. Das Paar Daniel/Nora bleibt ein bemühtes Anhängsel, das hier nur plakativ zur Parallele Abtreibung/Kindsmord genutzt wird. Schade um die Zeit und die Schauspieler, die das Drehbuch recht sinnfrei verbrät.

    Die ansonsten recht präsente Bönisch tritt aus dem Haupthandlungsstrang in einen Nebenstrang (der durchaus auch Zeit und Energie kostet) zurück.

    Diese Folge überläßt das Kriminalfeld Kommissar Faber und seinem Gegenspieler, und diese spielen brillant. Die Vorarbeit, die der wieder und wieder in den Vorfolgen ausrastende Faber am Zuschauer auch auf Kosten der Bewertungen geleistet hat, zahlt sich aus: der Zuschauer sitzt auf glühenden Kohlen, wenn Faber bis aufs Blut gereizt wird ohne dabei wie sonst je aus der Haut zu fahren.

    Diese Hauptkonfrontation hat Züge von Bärlach/Gastmann; die Folge eher den Charakter eines szenischen Kriminalromans als eines Tatorts.

    Die Figur Fabers ist auf diese Folge hinkonstruiert worden. Es bleibt abzuwarten, wie die Drehbuchschreiber nun in den Tatortalltag zurückfinden werden.


  • Hoschi • am 13.5.16 um 1:59 Uhr

    „Joachim • am 3.2.14 um 15:24 Uhr

    Ein Tatort zum ausschalten, ein Team zum vergessen. Oh wie gut sind doch München, Berlin…“

    München und Berlin. Das ist wohl ein Scherz von Ihnen?


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