Tatort Folge 952: Der Inder



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Dr. Jürgen Dillinger ist tot. Wer wollte den Tod des ehemaligen Staatssekretärs vom Wirtschafsministerium Baden-Württemberg? Dieser Frage müssen die beiden Tatort-Kommissare aus Stuttgart, Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller), in der Folge 952 „Der Inder“ nachgehen.

Tatort Der Inder – Einsfestival Vorschau

 
Die ersten Ermittlungen der beiden Kriminalbeamten ergeben, dass Dillinger am Tag seines Todes joggen gehen wollte und dabei anscheinend von einem Profikiller getötet wurde. Kurz vor dem Attentat hatte der Ex-Ministerpräsident zusammen mit anderen Verantwortlichen einem Untersuchungsausschuss des Landtags, der das Scheitern eines Bauprojektes auf dem Stuttgart-21-Gelände unter die Lupe nimmt, Rede und Antwort stehen müssen. Lannert und Bootz gehen dieser Spur nach und lernen die Drahtzieher des Immobiliengeschäfts „Gleisdreieck“ kennen. Mit dem Deal war eine Landesbürgschaft in zweistelligen Millionenbereich gekoppelt – ein Skandal!

Bald stoßen die Tatort-Hauptkommissare aus Stuttgart im Fall „Der Inder“ auf den Architekten Busso von Mayer, der das visionäre Bauprojekt auf dem Areal von Stuttgart 21 geplant hatte. Die Finanzierung entpuppte sich jedoch als schwierig und erst als ein Inder als Investor einsprang, konnte die Umsetzung des Bauvorhabens eingeleitet werden. Der Inder erwies sich jedoch als Hochstapler und das Geschäft platzte.

Im darauffolgenden Prozess wurde Busso von Mayer zu einer Haftstrafe verurteilt. Jetzt muss er tatenlos mitansehen, wie seine architektonischen Visionen zerstört werden. Hat Busso von Mayer etwa den Auftragskiller engagiert, um Rache an Dillinger zu üben? Der Freigänger gibt bei seiner Vernehmung durch die Kripo bereitwillig zu, dass er sich als Bauernopfer sieht und eine Menge Wut im Bauch auf die verantwortlichen Politiker angestaut hat. Dennoch können sich die erfahrenen Ermittler Thorsten Lannert und Sebastian Bootz nur schwer vorstellen, dass der Architekt den Mord in Auftrag gegeben hat.

Im Laufe der Ermittlungen zeichnet sich ein weitreichendes Netz aus Macht und Manipulation ab. Geschah der Mord an Jürgen Dillinger vielleicht gar nicht aus einem wirtschaftskriminellen Motiv heraus?

Tatort – ORF Trailer 21.06.2015

 
Stuttgart 21.
Es gibt wohl kaum ein Thema, dass die Stadt Stuttgart in den letzten Jahren mehr bewegt hat.
Der Tatort „Der Inder“ greift diese Problematik auf und erzählt eine Krimigeschichte, die sich um Herrschaft und Korruption dreht. Der Inder spielt dabei eine zentrale Rolle. Als der SWR die Produktion des Stuttgart-Tatorts „Der Inder“ plante, sorgten die aktuellen politischen Bezüge der Filmhandlung für reichlich senderinterne Diskussionen. Ob das heikle, umstrittene Milliardenprojekt für einen Tatort herhalten sollte, da war man sich in der Sendeanstalt nicht sicher, auch im Hinblick auf die Landtagswahlen 2016.

Die Dreharbeiten (30.10. bis 02.12.2014) wurden dennoch wie geplant durchgeführt. Eine SWR-Sprecherin betonte in einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten: „Es ist eine wirklich frei erfundene Geschichte.“ Es ginge laut Sprecherin darum zu zeigen, wie schwierig es sein kann, Projekte dieser Größenordnung überhaupt umzusetzen.

„Der Inder“ ist der 16. Tatort-Fall für Lannert und Bootz. Ihre TV-Premiere feiert die Folge am Sonntag, den 21. Juni 2015, um 20.15 Uhr in der ARD.

Besetzung
Hauptkommissar Sebastian Bootz – Felix Klare
Hauptkommissar Thorsten Lannert – Richy Müller
Busso von Mayer – Thomas Thieme
Franc Lefevre – Stephane Lalloz
Gerichtsmediziner Daniel Voigt – Jürgen Hartmann
Günter Michael – Thomas Balou Martin
Innenminister – Christian Heller
Jürgen Dillinger – Robert Schupp
Kriminaltechnikerin Nika Banovic – Mimi Fiedler
Mira – Gabriela Lindlova
Petra Keller – Katja Bürkle
Prashant der Inder – Prashant Jaiswal
Rubert Heinerle – Ulrich Gebauer
Staatsanwältin Emilia Álvarez – Carolina Vera
u.a.

Stab
Drehbuch – Niki Stein
Regie – Niki Stein
Kamera – Stefan Sommer
Musik – Jacki Engelken


30 Meinungen zum Tatort Folge 952: Der Inder

  • arte-Versteher • am 29.5.15 um 17:57 Uhr

    Lannert und Bootz haben ja schon mal im S21-Umfeld ermittelt, wobei das damals (Folge 798: Grabenkämpfe) mehr oder weniger austauschbare Kulisse war und die Auflösung letzendlich nichts mit Politik zu tun hatte.

    Nun also doch ein kleiner schwäbischer Polit-Thriller? Mein erster Impuls: kann das gutgehen? Zweiter Impuls, nachgeschaut: Buch und Regie? Niki Stein! Hey, das könnte was werden, freu mich drauf!

    Voab-Kommentar mit neutralen 3 Sternen.


  • Dolly • am 21.6.15 um 18:02 Uhr

    Freue mich auf Richy Müller!


  • Ivan • am 21.6.15 um 20:23 Uhr

    Oh Gott ist das wieder langweilig. Kommen eigentlich nur noch solche Tatorte?


  • Thorsten • am 21.6.15 um 20:45 Uhr

    Stuttgart-Bashing vom feinsten! Endlich wird das Kesselkäffle mal realistisch dargestellt.


  • Tajabe • am 21.6.15 um 20:55 Uhr

    Ein außerordentlich langweiliger Tatort… Habe den letzten verpasst, die vorhergehenden waren überraschend spannend. Jetzt leider wieder die pure Ödnis. Schade


  • Meggie • am 21.6.15 um 21:04 Uhr

    Seit langem wieder einmal ein spannender, glaubwürdiger Tatort.


  • Immerwiedersonntags • am 21.6.15 um 21:13 Uhr

    Wer hat jetzt wen ermordet und warum? Mir war das zu viel Korruption auf zu engem Raum, zu viele Stränge zu schnell hingeworfen und am Ende musste mein Mann mir erklären, dass das im Koffer der Inder war. Wie der da jetzt rein kam weiß ich auch nicht. Zu hoch für mich.


  • Der Todesbote • am 21.6.15 um 22:03 Uhr

    Gutes Thema, auch relativ vielschichtig umgesetzt. Viel Infos zu Hintergründen von S21, interessante Charaktere. Leider hatte ich wieder viel zu schnell den wahren Täter ausgemacht. Trotzdem leidlich spannend. 3 von 5 Sternen.


  • Dolly • am 21.6.15 um 22:21 Uhr

    Ja, am Anfang habe ich meinen Richy ein paar Mal gesehen …. bis ich letztendlich eingeschlafen bin.


  • Till Schneider • am 21.6.15 um 22:25 Uhr

    Genau, Stuttgart-Bashing vom Feinsten! Das gabs reichlich. Ich freu mich sowieso immer auf die Stuttgarter. Aber diese Story war schwer zu kapieren, wenn überhaupt. Da hat sich das Drehbuch zuviel vorgenommen. Korruption und Intrigen in Politik und Wirtschaft, die das GANZE „Stuttgart 21“ betreffen! Das kriegt man nicht in einem einzigen „Tatörtle“ unter. Es wäre machbar gewesen, wenn es nur um einen Teilbereich gegangen wäre, zum Beispiel EIN Hochhäusle-Komplex oder so. Na ja, Spaß gemacht hats trotzdem.

    Ich geb ja zu: Den beiden Kommissaren wünsche ich jedesmal eine nette Begegnung der weiblichen Art. Diese armen Kerle! Lannert: Frau und Kind tot. Bootz: Frau abgehauen – mit Kindern und neuem Rollstuhlfahrer-Lover. Das hält doch kein Mensch aus. Heute traf Bootz seine Ex-Schulkameradin Petra Keller wieder, ging mit ihr was trinken, und was war? Nix war. OK, vielleicht wars gut so. Petra war einfach zu zickig.

    Herrlich dagegen, dass Edel-Staatsanwältin Emilia Álvarez immer mehr zickt! Bei der genieße ich das. Einfach nur witzig.


  • arte-Versteher • am 22.6.15 um 7:57 Uhr

    War gestern Abend etwas abgelenkt und konnte nicht ganz konzentriert folgen, muss noch mal in die Mediathek. Dennoch ein paar Gedanken:
    – Der Fall bleibt auf das Wesentliche der Wirtschaftskriminalität fokussiert, führt am Ende nicht wie so oft zu betrogenen Ehefrauen, Vater-Sohn-Konflikten und ähnlichem Vereinfachungs-Schmäh zur simplen Handlungsauflösung.
    – Die Killer-Handlung (Stichwort vom Forensiker dazu: Tarantino) entwickelt sich ein bisschen neben der Spur der Zeugenbefragungen in Stuttgart; das fand ich gar nicht schlecht, sonst wäre das alles noch komplizierter geworden
    – Der Forensiker optisch ein Durchschnittstyp, dem aber die Rolle zukam, mit seinen pointierten Aussprüchen eine zusätzliche Ebene der Reflexion zu eröffnen
    – Busso von Mayer mit Thomas Thieme feinst besetzt; manchmal dachte ich, Gert Fröbe lebt noch
    – Insgesamt wäre das glaube ich in der Tat genug Stoff für eine Doppelfolge gewesen…

    5 Sterne


  • Carsten • am 22.6.15 um 8:24 Uhr

    Solider und guter Tatort. Für 90 Minuten aber fast schon zu vollgepackt. Das Privatleben der beiden Ermittler wurde daher auf Null runtergeschraubt (Was ja auch mal ganz angenehm ist).


  • Dirk • am 22.6.15 um 8:27 Uhr

    Der Tatort Nummer 952, gestern ARD, 20:15 h, Erstsendung. Im Vorwort heißt es, eine Sprecherin des SWR habe gesagt, die Stuttgarter Tatort Kommissare Lannert und Bootz ermitteln in einer reinen fiktiven Geschichte die keinen Realitätsbezug auf weist. Dann hätte der Tatort meines Erachtens eher Stuttgart 20 oder 22 heißen müssen. Und welche Sprecherin war es? Autorisiert? Oder die Pförtnerin? Vielleicht die Azubi in der Pressestelle? Dem Zuschauer kann man ja viel erzählen. Und wer steckte den Mörder in den Koffer? Der Arzt? Rausgeholt hat ihn ja einer. Übrigens, der beste Darsteller in dieser verschwommenen Geschichte. Da half auch nicht der Blindflug von Busso von Mayer. Und einen Inder habe ich auch nicht gesehen! Dafür zwei verkniffen wirkende Fernseh-Kommissare, eine von Schönheit überzeugte Staatsanwältin und einen zynischen Gerichtsmediziner. Aber irgendwie muß man ja innerlich ein Schutzschild aufbauen. Wiederholungen sollte man vermeiden, aber für mich war der der beste Darsteller in dieser Handlung.


  • werner • am 22.6.15 um 9:21 Uhr

    Das war kein Tatort-Krimi! Das war auch kein Wirtschafts-Thriller! Das war NICHTS. Handlungsstränge total durcheinander, unrealistische Figuren, unrealistische und durchsichtige Handlungen, keine Spannung und keine Dramatik. Ganz und gar vorbei an der Realität der Polizeitätigkeit.
    Der schlechteste Stuttgarter Tatort überhaupt.


  • Gottlieb • am 22.6.15 um 9:53 Uhr

    @ werner

    Wie wahr, wie wahr! Am aufregendsten war noch, wie der Streifenpolizist hinter dem flüchtigen Mörder her schoß – und sogar traf! Aber das paßte dem guten Menschen Lannert wohl nicht.


  • Gottlieb • am 22.6.15 um 9:54 Uhr

    Gegen meinen Willen stehen oben fünf Sterne. Ich würde am liebsten gar keinen geben.


  • torquat • am 22.6.15 um 12:27 Uhr

    War schon lustig, wie hier die tatsächliche Geschichte um des Bonner World Conference Center eingebaut wurde. Die damalige Stadtverwaltung in Bonn, ganz vorne die ehem. Bürgermeistering, waren einem koreanischen Investor namens Kim aufgesessen, der vorgab zu Hyundai zu gehören (nur nicht der Autohersteller Hyundai) und das ganze ging als Millionbetrug komplett den Bach runter. Kim lebt aber noch, im Knast.


  • Dolly • am 22.6.15 um 12:57 Uhr

    Dank des Mannes von
    immerwiedersonntags
    weiß ich nun wenigstens,
    daß sich der INDER im Koffer befand.


  • JWD • am 22.6.15 um 14:26 Uhr

    Schlecht, AUSGESCHALTET u. RADIOTATORT AUS STUTTGART GEHÖRT


  • karel • am 22.6.15 um 14:29 Uhr

    Da ich kein Deutscher bin, weiss ich nichts von diesem Stuttgart 21. Also habe ich nichts verstanden vond diesem Tatort.
    Und abgesehen davon : wer war im Koffer ? Wahrscheinlich der Belgier ? Aber oben lese ich der Indier, also verstehe ich immer weniger von der Geschichte.
    Noch ein Mysterie : wieso fahrt die Mira mit einem Auto aus der Garage, gefolgt von Lannert ? Ich dachte ihr Auto steht beim Hotel ? Lannert wusste also das diese Frau zwei Autos hat ????
    Wieso fragt Mayer das Mira zum Turm kommt, dann sturzt er nieder und sagt das sie fliehen soll ? Das hat doch keinen Sinn.


  • Gunther • am 22.6.15 um 17:54 Uhr

    Der Tatort war, meiner bescheidenen Meinung nach, sehr angenehm. Filmtechnisch war er recht gut gemacht, auch enthielt er nicht die üblichen dummen Privatprobleme der Ermittler, über die ich natürlich erhaben bin. Jedoch war der Plot recht schwach, es bleiben einige offne Fragen am Schluss.
    Auch das Thema Stuttgart 21 ist recht ausgelutscht, wird der Bahnhof jetzt doch endlich, zu meiner vollsten Zufriedenheit, gebaut.

    Da sich aber natürlich niemand etwas besser erwartet, wenn er fernsieht, gebe ich dennoch fünf Sterne.


  • Wagner Thomas • am 22.6.15 um 18:49 Uhr

    Toller Tatort !! Dem Vergleich mit Gert Fröbe kann ich ich nur zustimmen!! Thieme hat das Zeug zum 007 Bösewicht.


  • Manu • am 22.6.15 um 18:50 Uhr

    Vorher auf einsfestival Sherlock geschaut, dann nach 15 Minuten den Tatort ausgemacht … sooo langweilig!


  • Scharfer Senf • am 22.6.15 um 19:24 Uhr

    wackelige goproaufnahmen und der schatten des kameramannes prominent im bild ist das i-tüpfelchen einer qualitätsschwankenden kameraführung. leider zerstört für mich diese art bildlich zu erzählen jede noch so gute geschichte und macht sie billig.


  • Andrea • am 22.6.15 um 19:36 Uhr

    ich fand die Geschichte seit langem einmal wieder spannend. Schade, dass das Publikum offenbar überfordert ist, wenn die Geschichte mehrere Handlungsstränge verfolgt. Ist halt nicht wie in Münster wo es egal ist, wann man einsteigt weil es eh immer nur um den Klamauk zwischen den Protagonisten geht.

    @Karel, man muss kein Deutscher sein um mitbekommen zu haben, dass Mira sich den Wagen ihres Vaters geliehen hat. Ebenso, dass Lannert ihr klingelndes Handy gehört hat, daraus geschlossen hat, dass sie zuhause sein müsste und dann in der Tiefgarage auf sie gewartet hat. Im Gegenteil, das war ja noch einer der simpleren Handlungsstränge.


  • Seebaer • am 22.6.15 um 20:45 Uhr

    In meinen Augen einer der besten neueren Tatortfilme. Die 5 Sterne vergeben ich gerne.


  • Stroemi • am 22.6.15 um 22:17 Uhr

    Im Koffer war der BELGIER nicht der Inder!!!

    Guter Tatort!

    von Mayer, der Belgier, der Gerichtsmediziner stechen heraus!


  • Larryjoe • am 3.8.15 um 20:57 Uhr

    Ungewöhnlicher Plot. Mal anders aufgezogen, aber gelungen.


  • Sebastian • am 10.6.16 um 5:50 Uhr

    In einem Stuttgart-21 Ambiente, in der gleichnamigen Stadt spielend, wurde ein Lokalpolitiker ermordet. Er sagte wenige Stunden zuvor vor einem Untersuchungsausschuss aus, der den Bankrott des Bauunternehmens Gleisdreieck untersucht. Dieses Grundstück wurde vom Land für 450 Mio € vom Eigentümer der Bahn erworben und sollte in einem richtigen neuen Stadtteil verwandelt werden. Die Baufirma aber ging Bankrott, woraufhin das Grundstück neu erworben werden konnte – und die Landesmittel damit umsonst aufgewendet werden.

    Die Handlung führt in politische Kreise, in eine international Immobilienfirma, zu einem vorbestraften Politiker mit regelmäßigen Freigang, einem Profikiller, einer tschechischen Mittelsfrau di den Auftragskiller bezahlte, und zu Göthe-Zitaten des Gerichtsarzt.

    Der Namensgebende Inder übrigens war die Person die das ursprüngliche Grundstück erworben hatte – aufgrund einer Namensgleichheit mit einem großen Stahlunternehmen wurde er als potentieller Investor mit einer sehr viel finanzkräftigeren Person verwechselt. Der Inder beginnt und beendet diesen Tatort – als Leiche.

    Die Handlung ist abwechslungsreich erzählt, schaltet zwischen den Ermittlern und Akteuren hin und her, beleuchtet ein wenig das Stuttgart-21 Thema. Ein sehenswerter Tatort.


  • Steve • am 25.3.17 um 5:41 Uhr

    Hat mich sehr gut gefallen. Mal wieder ne richtige Tatort.

    Mit die Gespräche mit „Busso von Mayer“ als Höhepunkt.


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