Tatort Folge 1328: Gefahrengebiet

Sendezeiten:
  • Di 03.02. 00:00 Uhr: ORF2
  • Di 03.02. 01:40 Uhr: ARD

Kurz und knapp – darum geht’s

In einem Waldgebiet am Rande Berlins wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden – eigentlich ein unspektakulärer Fall, wäre da nicht die Aussage einer Spaziergängerin, die meint, einen Wolf in der Nähe des Tatorts gesichtet zu haben. Ein Wildtier mitten in der Großstadt, das womöglich Menschen angreift und tötet: Eine einzige Horrorvorstellung für Staatsanwältin Taghavi, die dem Fall daher höchste Priorität einräumt. Doch Kommissar Robert Karow bleibt skeptisch: Er glaubt nicht, dass der Tote auf das Konto eines ominösen, womöglich nur eingebildeten Wolfs geht. Und seine Kollegin Susanne Bonard hat ohnehin andere Pläne: Dies ist ihr letzter Einsatz, in wenigen Tagen geht sie in Rente – und stürzt kurz vorher in eine echte Sinnkrise. Spontan schließt sie sich einer Survivaltour im Wald an, um ihre Gedanken zu sortieren. Doch ausgerechnet hier, in der Einsamkeit der Wildnis, kommt sie dem Verbrechen näher, als sie ahnt …
„Gefahrengebiet“, der letzte Tatort Berlin mit Corinna Harfouch als Kommissarin Susanne Bonard, ist am 01.02.2026 um 20:15 Uhr im Ersten zu sehen.

Inhalt der Tatort-Folge „Gefahrengebiet“

Berlin, Teufelsberg: Die Ruinen der einstigen Abhörstation aus dem Kalten Krieg sind der „Lost Place“ schlechthin, umgeben von nichts als urwüchsiger Natur. Wenn sich Wildtiere irgendwo in der Hauptstadt wohlfühlen, dann hier, an diesem vom Menschen scheinbar aufgegebenen Ort. Kein Wunder also, dass Edda Odin, die mit ihren zwei Hunden regelmäßig am Teufelsberg spazieren geht, dort einen Wolf gesichtet haben will – den außer ihr allerdings niemand sonst gesehen hat, weshalb der diensthabende Polizeibeamte der aufgebrachten Frau zunächst keinen Glauben schenkt. Keine Einbildung, sondern ganz real ist dagegen die männliche Leiche im Tatort „Gefahrengebiet“, die Edda Odin am Teufelsberg entdeckt hat: ein Obdachloser, der dort in einem kargen Unterschlupf gehaust hat. Natürlich ist die naturverbundene Frau fest davon überzeugt, dass der Tote auf das Konto des Wolfs geht, den sie schon mehrfach bei der Polizei gemeldet hat – bisher vergeblich.

Kommissar Robert Karow bleibt skeptisch, der anschwellenden Wolfs-Hysterie zum Trotz: Zugegeben, die Leiche ist übel zugerichtet, mit Bissspuren an den Beinen, der Kopf beinahe abgetrennt. Klar kann sich hier ein Wolf ausgetobt haben, doch der rational denkende Kriminalist will keine voreiligen Schlüsse ziehen. Solange menschliches Fremdverschulden möglich ist, sollen alle einfach ihre Arbeit machen, von der Spurensicherung bis zur Pathologie. Und auch wenn Staatsanwältin Taghavi Druck macht, weil ein wild umherstreunender Wolf in der Großstadt, der womöglich gar Menschen angreift und tötet, natürlich das absolute Horrorszenario ist: Karow bleibt cool und lässt sich nicht beirren.

Seine Kollegin Susanne Bonard ist mit ihren Gedanken derweil ganz woanders: Dies ist ihr letzter Fall, in drei Tagen geht die Kriminalhauptkommissarin in den Ruhestand. Und am liebsten würde sie tatsächlich einfach gehen, ohne Verabschiedung, ohne großes Brimborium: „Sekt und Schnittchen, das ist nichts für mich.“ Denn Bonard steckt in einer ausgewachsenen Sinnkrise: All die Jahre, die sie nur für die Arbeit gelebt hat, der ständige Stress, die Familie vernachlässigt – war es das wirklich wert? Die Kommissarin stellt sich existenzielle Fragen, die es ihr unmöglich machen, sich auf die Aufklärung des Mordes zu konzentrieren. Am liebsten wäre sie allein, weit weg von allem.

Als Karow und Bonard im TV-Krimi „Gefahrengebiet“ schließlich auf zwei Teilnehmer einer Survivaltour treffen, die sich in der vermuteten „Wolfszone“ aufhalten, fasst die Kommissarin einen spontanen Entschluss: Sie geht auch in den Wald, als nunmehr einzige Teilnehmerin neben Dara Kimmerer, der Tourguide. Raus aus der Komfortzone, stattdessen Überlebenstraining in der Wildnis. Oder, wie Kimmerer ihre Touren nennt: „Release into the Wild“. Und der Mordfall? „Den lösen Sie auch allein!“, ruft Bonard dem überrumpelten Karow lapidar hinterher.

Nun muss Karow also allein auf Mörderjagd gehen und nebenbei noch die besorgten Nachfragen von Bonards Ehemann abwehren, denn natürlich hat seine Kollegin niemanden über ihren Ausflug „into the Wild“ informiert. Typisch: Sie macht sich aus dem Staub, er muss die Scherben zusammenkehren. Immerhin lernt Karow bei seinen Ermittlungen im RBB-Tatort „Gefahrengebiet“ den charismatischen Noah kennen, der die Survivaltour aus Furcht vor dem Wolf abgebrochen hat und in die städtische Zivilisation geflüchtet ist. Irgendwie fühlt sich Karow von Noah auf geheimnisvolle Weise angezogen …
Unterdessen streift Bonard mit der furchtlosen Dara Kimmerer, die natürlich keine Angst vor dem bösen Wolf hat, durch den dunklen, kalten Wald, auf der Suche nach sich selbst und ohne zu ahnen, dass sie selbst hier, mitten in der Wildnis, dem Verbrechen nahe ist …

Letzter Fall für Susanne Bonard

Eigentlich wollte sie nur einen Fall aufklären, am Ende wurden es immerhin sechs: Nun endet die Dienstzeit von Hauptkommissarin Susanne Bonard, verkörpert von Corinna Harfouch, im Berliner Tatort. Seit 2023 spielte Harfouch die couragierte Kriminalistin. Ihr Spielpartner Mark Waschke alias Robert Karow würdigt sie als „eine Kollegin, bei der diese Qualität, diese Tiefe immer spürbar und erlebbar war. Denn damit das Irrationale, das Magische, das Unheimliche am Alltäglichen an der filmischen Oberfläche erfahrbar werden kann, braucht es auch ein tiefgehendes rationales Verstehenwollen, braucht es die Neugier gegenüber allem Unbekannten und eine Lust an der leidenschaftlichen Auseinandersetzung. All das bringt Corinna nicht nur mit, sondern fordert sie umgekehrt auch ein. Ich bin ihr zutiefst dankbar für die wunderbare Zusammenarbeit und die einzigartigen Impulse, die sie dem Berliner ‚Tatort‘ gegeben hat.“

Gedreht wurde vom 22. Oktober bis zum 20. November 2024 u. a. in Berlin-Grunewald, Mitte und am ehemaligen Flughafen Tegel, der als Polizeirevier fungiert. Im TV zu sehen ist der Tatort „Gefahrengebiet“ erstmals am Sonntag, den 1. Februar 2026 um 20:15 Uhr im Ersten.

Videos zur Tatort Produktion

ORF Trailer

RBB Trailer

Der letzte Fall von Susanne Bonard

Best of Susanne Bonard

Tatort-Kritik

Die Redaktion von Tatort-Fans meint:
Kein Abgang mit Pauken und Trompeten, dafür ein leiser Abschied, der zu Corinna Harfouch und ihrer Figur Susanne Bonard passt – genau wie das Thema des Films, wie immer politisch und gesellschaftlich relevant: Wie verhält sich der Mensch zur Natur (und umgekehrt)? Und die ewige Frage des Überlebens, ob in der Zivilisation oder Wildnis. Atmosphärische Bilder, starke Dialoge, vielschichtige Charaktere: Besser kann man sich vom Tatort nicht verabschieden (auch ohne Sekt und Schnittchen)!

Musik

– Thomas Fehlmann: Der schöne Morgen auf Eins
– Hans Blum (D1): Der alte Wolf ( Interpretin Hildegard Knef )

Die Filmmusik wurde eigens für den Tatort von Tim Neuhaus komponiert und ist nicht im Handel erhältlich.

Besetzung

Kriminalhauptkommissarin Susanne Bonard – Corinna Harfouch
Kriminalhauptkommissar Robert Karow – Mark Waschke
Gerichtsmedizinerin Jamila Marques – Cynthia Micas
Staatsanwältin Sara Taghavi – Jasmin Tabatabai
LKA-Beamtin Pham Thi Mai – Trang Le Hong
Prof. Dara Kimmerer – Anne Ratte-Polle
Noah Farrell – Nils Kahnwald
Edda Odin – Catherine Stoyan
Nancy Bauer – Johanna Polley
Kaya Kaymaz, Bonards Ehemann – Ercan Karacayli
Schupo Salitter – Holger Kunkel
u. v. a.

Stab

Drehbuch – Mira Thiel
Regie – Mira Thiel
Kamera – Moritz Anton
Szenenbild – Gabriella Ausonio
Kostümbild – Maria Dimler
Schnitt – Claudia Wolscht
Ton – Magnus Pflüger
Musik – Tim Neuhaus
Casting – Karimah El-Jamal
Produzent – Jens C. Susa (PROVOBIS Film)
Produktionsleitung – Finn Freund (PROVOBIS Film), Jörgen Radach (rbb)
Herstellungsleitung – Finn Freund (PROVOBIS Film), Torsten Klein (rbb)
Redaktion – Verena Veihl (rbb)

243 Kommentare

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  1. vor 1 Monat

    Der avisierte Plot erinnert mich etwas an den Polizeiruf „Wölfe“ mit Matthias Brandt (2016?). Auch dort gab es eine Leiche mit Spuren von Wolfsfraß. 😱

    1. vor 1 Tag

      Daran musste ich interessanter Weise auch direkt denken, ich hab Matthias Brandt und seinen Meuffels geliebt. Ähnlich wie ich heute sie Figur von Claudia Michelsen schätze.

    2. vor 1 Tag

      Perfekte Einschlafhilfe nach dem Handballfinale.

      1. vor 1 Tag

        Unfassbar, das war definitiv der letzte Tatort den ich gesehen habe. Es wird ja immer schlimmer

    3. vor 16 Stunden

      Sehe ich auch so , absolut Katastrophal!
      Macht keinen Spaß mehr 😔

      1. vor 14 Stunden

        Ich bin fast eingeschlafen. Wer kommt auf die absurde Idee, derartige Drehbücher zu verfilmen. Ein Krimi war das jedenfalls nicht.

  2. vor 2 Tagen

    Mein erster Vorabkommentar.;-)

    Die Kurzbeschreibung hört sich sehr vielversprechend an für mich!

    Sehr schade, dass sie geht. Ein angenehmer Gegenpol zu Griesgram Karow.

  3. vor 1 Tag

    Ich habe ja Nichts gegen Vorabkommentare ✌️ . Heute beißt sich die Katze aber in den Schwanz, das ich beim Durchstöbern, des wie immer, netten TOF-Artikels darauf gestoßen bin, dass dies die Abschiedsfolge von Bonard ist, das hätte ich liebe selber „erfahren“ Das soll aber keine Kritik sein, empfehlenswert ist jeder Sonntag-Abend OHNE zuvor etwas darüber gelesen zu haben😉

    Ich bin gespannt. Und wie immer, ab 19 Uhr in der Mediathek, wenn man nach dem genauen Namen sucht – vlt muss man es eine Stunde früher angehen lassen, Kinder, nervige Ehemänner und Frauen , oder schlicht, weil man morgen früh raus muss.Allen einen hoffentlich spannenden Tatortabend.🥳

    1. vor 1 Tag

      @Ogetsch:
      Naja, dass C. Harfouch als Berliner TO-Kommissarin aufhört, ist aber auch abseits dieser Fanpage in den meisten Medien kommuniziert worden …😏

    2. vor 1 Tag

      @Ogetsch:
      Der Fakt, dass dies die Abschiedsfolge von „Bonard“ ist, war aber schon länger kein Geheimnis. Und heute thematisiert jede (!) Zeitung, die den Tatort ankündigt oder vorab bespricht (sic!) diesen Umstand, viele davon auch schon ganz direkt in der Überschrift. Da hat also nicht nur die Tatort-Fan-Redaktion gepetzt. Also Finger weg vom Internet und den Unterhaltungs-News-Seiten.

      Das heißt für dich: Vor jedem neuen Tatort alle (!) möglichen Informationsquellen strikt meiden. Sonst wird das nix mit den Abschiedsüberraschungen. 😎

      1. vor 1 Tag

        Oder man macht es so wie Anna Schudt als ‚Frau Bönisch‘. Als diese Figur in einer DO-Folge unangekündigt verstarb (ermordet wurde), waren alle in Schockstarre.😢
        M.E. auch nicht ideal!

      2. vor 1 Tag

        @Der Fremde:
        War das bei Weimar nicht auch so? Lessing starb doch in „Der feine Geist“ auch völlig unverhofft, wenn ich mich recht entsinne. Da war das Geheule bei den Fans ebenfalls riesig. Wie du so richtig sagst: auch nicht ideal. 😢

      3. vor 1 Tag

        @Schatz:
        Ja, du hast recht, dass Lessing auch unangekündigt den Löffel … (wobei damals diskutiert wurde, ob der Tod in der Stadt-Höhle nicht bloß eine ‚Imagination‘ seiner Partnerin gewesen sei.😵

      4. vor 1 Tag

        @ Der Fremde:
        Ne, nee, der war unbestritten tot. Die Frage bei den Fans war aber kurzzeitig, ob die Macher den Lessing als Geist für weitere Folgen beibehalten wollen. So als „geistreicher“ Berater seiner Gattin. Das ist aber glücklicherweise nicht so gekommen.
        Und jetzt: Psssst. Obacht! Sonst löscht uns Gerald wegen bösem Off-Topic-Talk …😔

    3. vor 1 Tag

      Rubin und jetzt auch Bonard sind ja aus eigenen Stücken ausgeschieden. Das sollte man einem Schauspieler der sich in der Rolle nicht mehr wohl fühlt zugestehen.
      Warum man aber die Vorgänger Ritter und Stark seinerzeit praktisch „rausgeschmissen“ hat, finde ich nicht nachvollziehbar. Für mich über alle Folgen hinweg gesehen das eindeutig bessere Berliner Team

      1. vor 1 Tag

        ✌️wie gesagt, ich bin nicht grantig, ich hab’s mir ja selber heute verbaselt(was war da nochmal 😙*pfeif*) dennoch bin ich jetzt sehr gespannt und hoffe auf einen coolen Abgang, verdient hat Sie es ja! Danke für Eure Kommentare und Anregungen und habt’s ein guten Tatortabend ✌️🥰

      2. vor 1 Tag

        Recht haben Sie!

      3. vor 1 Tag

        …stimme ich voll zu-hätte Ritter und Stark auch viel lieber.
        Das heute war einfach dermaßen daneben und unrealistisch.
        Karow kann auch verschwinden.

  4. vor 1 Tag

    bis jetzt jedenfalls eine sehr merkwürdige Stimmung im Tatort und jetzt kommt bestimmt gleich der intime Teil zwischen Karow undNoah…

  5. vor 1 Tag

    Was für ein Schmarrn. Habe gerade umgeschaltet.
    Warum müssen Tatort-Kommissare eigentlich so oft verhaltensauffällig sein?

    1. vor 1 Tag

      Weil Verhaltensauffälligkeit Definitionssache ist.

  6. vor 1 Tag

    So langweilig wie die letzten Tatort Filme

  7. Pit
    vor 1 Tag

    Redaktion gibt es diesen Tatort auch mit klarer Sprache? (hoffnungsvoll schaut)

    1. vor 1 Tag

      Nö. Jedenfalls nicht in der Mediathek.

  8. vor 1 Tag

    Tatort „Gefahrengebiet“ ist ein unglaublich unrealistischer, langweiliger Blödsinn. Eine Kriminalbeamtin kurz vor dem Ruhestand gibt im Wald ihre Dienstwaffe einem Kollegen und rennt hinter einer Survival-Tante her.
    Welch ein Quatsch!!!
    Nach 20 Min. ausgeschaltet!
    Peter

    1. vor 1 Tag

      Hätte ich beser auch so gemacht :(

  9. vor 1 Tag

    oh Mann, ich hatte mich auf einen Krimi mit Karow gefreut. Fast 45 Minuten sind rum, ermittelt wurde noch nicht. In ihrem letzten Fall darf Frau Bonard noch mal Pfadfinder spielen und ihr Leben Revue passieren lassen mit Hilfe einer „Schamanin“. Und Karo wird zum Werwolf? Muss so eine Selbstfindungssch…..als „Tatort“ laufen?

    1. vor 1 Tag

      Ganz meine Meinung :-(

  10. vor 1 Tag

    Was ist mit dem Tatort los ? Absolut schlimm.

  11. vor 1 Tag

    Es wird immer schlimmer.
    Das ist heute das allerletzte!
    Handlung sinnlos; Schauspieler weit unter ihrem Niveau
    Langatmig.nach einer halben Stunde abgeschaltet!☹️

    1. vor 24 Stunden

      Es mag dieser Film nicht jedermanns Sache sein (wie es in mit allen logischerweise an der Tagesordnung ist). Aber eine (daraus folgende) pauschale Abwertung schauspielerischer Leistungen ist häufig (und auch in diesem Fall) völlig daneben.

  12. vor 1 Tag

    Ich habe beim heutigen Tatort bemerkt, das der Film nicht im Format 16:9 gefilmt wurde. Ein Film der fürs TV produziert wurde in einer Zeit, in der alle aktuellen
    TV Geräte ein 16:9 Bildformat haben, wird ein TV Film in einem nicht-standard-Format gedreht? Warum? Was soll das?

    Ich verstehe ja, das Filme die fürs Kino produziert werden im TV, oben und unten schwarze Balken haben. Aber ein aktueller TV-Film?

    Um mir das genauer anzusehen habe ich ein Download aus der Mediathek gemacht. Der Vorspann ist in 16:9. Der Film danach ist im Format 16:8.
    Bei FullHD sind es oben und unten 60 Pixel die schwarz sind.

    Okay nun sind da schwarze Balken. Und wo wird das Senderlogo plaziert? Nicht in den schwarzen Balken, wo es viel weniger stören täte. Nein es wird in den Film hinein gesetzt.

    Bei den heutigen technischen Standards, lieneares TV zu senden, wissen die möglichen Empfagsgeräte bereits wie ein Sender heist. Senderlogos sind vollkommen überfüssig.
    Die BBC in UK hat dies bereits bemerkt. BBC ONE hat kein Senderlogo mehr.

    Und ganz nebenbei. Der Tatort ist mal wieder eine perfekte Einschlaf-Hilfe.

    1. vor 1 Tag

      Stilmittel und legitime Entscheidungen der Filmschaffenden.

  13. vor 1 Tag

    Habe jetzt 45 min geschaut und finde es echt nicht zum aushalten. Mich macht so eine Inszenierung richtig wütend. Genauso krank wie die Gesellschaft sind mittlerweile auch die Filme. Einfach mal normale, gut konstruierte Krimis, das kann doch nicht so schwer sein…

    1. vor 24 Stunden

      Interpretationssache, was „normale“ Krimis sind.
      Gibt es „normale Verbrechen“?

      1. vor 17 Stunden

        Es geht um normale Polizisten !

      2. vor 7 Stunden

        Wenn die Handlung von merkwürdugen Polizisten im Vordergrund steht würde ich sagen „Thema verfehlt“.

  14. vor 1 Tag

    @Gerald:
    Du schreibst:
    „Besser kann man sich vom Tatort nicht verabschieden (auch ohne Sekt und Schnittchen)!“

    Hahahaaa. Nicht bis zum Ende gekuckt? Es gab sehr wohl Sekt und Schnittchen, wobei Champagner und Mettbrötchen selbstredend die bessere Wahl gewesen wäre.

  15. vor 1 Tag

    schlechtester Tatort den ich je geschaut habe…gute Nacht

  16. vor 1 Tag

    Was ist das denn für ein Schwachsinn ohne Sinn das soll ein Krimi sein?? Gute Nacht

  17. vor 1 Tag

    So einen schlechten Tatort wie diessen hab ich noch nicht gesehen 🤮😭

  18. vor 1 Tag

    Was sind das heute für kaputte Menschen? Aber durch die Bank. Alles so ein Quatsch. Nicht zum Aushalten! Niemehr Tatort Berlin.

  19. vor 1 Tag

    Da denkt man, schlimmer geht es beim Tatort nicht, kommt der nächste Reinfall.
    Seit Wochen nur noch Schrott, so langsam sollte man überlegen, die ganze Sache einzustellen oder sich wieder auf einen Krimi zu besinnen. Lange Waldszenen ohne von Spannung, gezappel in ner Technobude und und und. So bekommt man 90 Minuten auch voll. Ich frage mich, wer in der ARD die Entscheidung triftt so nen Müll auszustrahlen.

    1. vor 1 Tag

      Da bin ich voll und ganz ganz bei dir!
      Schlimmer geht’s kaum noch

    2. vor 1 Tag

      Ich kann dir nur zustimmen!! Wer dreht so einen Schrott. Die Kommissarin auf Selbstfindung im Wald, der Kommissar im Liebesrausch im Bunker. Der Tatort Berlin kann ganz weg. Kann man keine normalen Krimis mehr drehen …..

  20. vor 1 Tag

    Dieser Quatsch ist nicht zum Aushalten.
    Einer Corinna Harfouch unwürdig

  21. vor 1 Tag

    Ich habe geglaubt , Borowski kann nicht übertroffen werden . Bin heute eines besseren belehrt worden. Schaue nur noch TATORT IM DRITTEN. Heute nur grauenhaft

  22. vor 1 Tag

    Perfekte Einschlafhilfe nach dem Handballfinale

  23. vor 1 Tag

    Sorry, aber musste umschalten.

  24. vor 1 Tag

    ..puh , für mich einfach zuviel…wie irre kann man denn einen Tatort wie den sich ausdenken und dann auch noch verfilmen??
    …ich kann’s nimmer ankucken😭

  25. M C
    vor 1 Tag

    Was für ein bekloppter Tatort. Wenn ich psychodelische Sachen angucken möchte, schaue ich was anderes. Ich bevorzuge traditionelle aber trotzdem intelligente Krimis aber nicht sowas. langweilig und verstörend.

  26. vor 1 Tag

    So ein Quatsch. Einer Corinna Harfouch total unwürdig

  27. vor 1 Tag

    Kurz vor Schluss MUSS ich umschalten.
    Schlechter und realitätsfremder ist nicht mehr möglich. Unter dem Begriff „Tatort“ dürfen sich seit Monaten nur noch völlig irre Regisseure / Drehbuchautoren verwirklichen.

    1. vor 14 Stunden

      falsch! Man muss der Drehbuch Autorin/Regisseurin dankbar sein, dass sie in selbstloser Weise auf den eklatanten Fachkräftemangel beim ARD hingewiesen hat .Achtung!. Böse Ironie.

  28. vor 1 Tag

    Eines der schlechtesten Tatorte, die je gezeigt wurden.

    Keine Ahnung was beim Schreiben des Drehbuchs für Gedankengänge ausschlaggebend waren.

    Schade…..🤨

  29. Ole
    vor 1 Tag

    So schlecht! Wahnsinn ☹️

  30. vor 1 Tag

    Unterirdisch!😠

  31. vor 1 Tag

    Sehr schade, der Schrott wird immer mehr😭

  32. vor 1 Tag

    sorry, aber so ein Müll heute! ich schau mir kein Tatort mehr aus Berlin an!

  33. vor 1 Tag

    Meine Güte, das ist kein Krimi, das ist sowas von langatmig…..ich mag Mark Waschke alias Karow eigentlich gern sehen, aber das…..und ich werde Bonard nicht vermissen…der letzte gute Tatort kam aus Frankfurt und -wer hätte es gedacht – aus dem Schwarzwald….

  34. vor 1 Tag

    Selten so einen Blödsinn gesehen.

    1. vor 1 Tag

      Leider wird der Blödsinn bei den Tatorten wohl zur Regel.
      Karow fand ich in der Vergangenheit sehr oft sehenswert.
      Bonard war für mich ab ihrem ersten Auftritt eine RFehlbesetzung.

      1. vor 17 Stunden

        Ganz meine Meinung.

  35. vor 1 Tag

    Ehrlich gesagt, fand ich den Tatort recht langatmig. Frau Kommissarin mitten im Ermittlungsfall spontan auf Selbstfindung im Wald. Herr Kommissar mitten im Ermittlungsfall, aber mit nacktem Popes einen vielleicht Tatinvolvierten vögelnd. Der wirkte anfangs auf mich wie ein armer Schlucker/Stricher, war aber dann doch stinkendreich. Die letzten paar Minuten fand ich ganz nett gespielt, das reichte für mich aber nicht für einen guten Film.

    Die ganzen Versatzstücke, drehten sich zwar irgendwie ums Überleben, gaben für mich aber kein rundes Bild ab.

    Zwei Botschaften bleiben:
    Prepperszene = reiche Arsch…er, die nur an sich selber denken. Schlecht. Also Mörder.
    Outdoorler = selbstlose Menschen, die sogar vom wenigen, was sie selber haben, auch noch abgeben. Gut. Also kein Mörder.

    Und eine weitere Lernbotschaft für Nicht-Pfadfinder:
    Wenn du mal nach arschkalter Nacht im Wald unbedingt morgens in den noch kälteren See zum Schwimmen und Tauchen willst, ZIEH VORHER DIE KLAMOTTEN aus, sie werden dich im Wasser nämlich NICHT wärmen. Jetzt mal ehrlich. Wie doof kann man sein?

    Jetzt noch ein paar Fragen:
    Frage 1: Die Leiche des Obdachlosen hatte keine Zehen. Sollte das etwa auf den genannten Tierfraß hindeuten? Völlig abgeheilte Fußverletzungen?
    Frage 2: Wo in Berlin gibt es solchen Edelsperrmüll mit großen Kronleuchtern inklusive des ganzen geschliffenen Glasbehangs, zwei teuer gehandelte 60er/70er Jahre Designer Stühle, etc.?

    1. vor 16 Stunden

      Abgefrorene Zehen sind bei Obdachlosen keine Seltenheit.
      Ein bisschen Einfühlungsvermögen ist schon gefragt. Wer keine Empathie hat sollte andere Krimis als den Tatort schauen. Da ist dann auch die Musik anspruchsloser.

      1. vor 14 Stunden

        @Christine:
        Dazu sage ich:
        1. Ach was?
        2. Hurz!

  36. vor 1 Tag

    Immer wenn Du glaubst, Du hast den schlechtesten Tatort aller Zeiten schon gesehen, wirst Du eines Besseren belehrt. Was für ein hochgradiger Schwachsinn!

  37. vor 1 Tag

    nicht nur so schlecht.
    Miserabel… möchte die beiden Herren nicht beleidigen ☹️

  38. vor 1 Tag

    Ich kann es nicht mehr am Kopf haben! Woche für Woche kommt ein defizieler Taort nach dem anderen! Haben die zu den Filmen keine anständige Beleuchtung und vor allem die Dialoge sind größtenteils echt Murks. Man muss sich nicht wundern das die Münster Krimis immer Top Zuschauerzahlen haben. Etwas spaßig, trottelig und lokalkollorid reicht dafür. Psychosendungen brauchen wir in den nicht so guten Zeiten nicht noch zusätzlich.

  39. vor 1 Tag

    Ich habe schon einige schlechte Tatorte gesehen, aber „Gefahrengebiet“ war da bisher Schlimmste. Langweilig und völlig abgedreht. Zeitverschwendung für den Zuschauer. Bitte nicht nochmal sowas.☹️


  40. Ende der Erstausstrahlung

  41. vor 1 Tag


    Allein dass Frau Kommissarin und der Herr Kommissar Karow keine 60 Sekunden Film brauchen, um wie eine schlabbernde Wolfszunge raushängen zu lassen, dass die „MoKo“ die bessere Polizei ist – und zwar von ganz weit oben – kostet 2 der 5 Punkte. Wie man annehmen kann, mit so einem unfassbar abgenutzten Stilmittel einen unterdurchschnittlichen Plot aufzuhübschen, löscht erneut einen Punkt. Karows Benehmen und seine Schreierei – minus 1 Punkt. Die Leiche, die unbedingt grausam anmuten soll, sieht bestenfalls aus wie eine zerzauste Puppe. Das Gruseln unterstützen sollen blutige Details. Berlin: Gäääähn! Alles so unglaublich langweilig und abgeschmackt! Keine einzige frische, witzige Idee, alles ranzig.

  42. vor 1 Tag

    Kurz vor Schluss steht`s auf einem Zettel geschrieben, „RICHTIG KACKE“

    1. M C
      vor 1 Tag

      hahah genau, beschreibt den Tatort am besten

    2. vor 1 Tag

      Absolut !!!

    3. vor 1 Tag

      👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻 für den treffenden Spruch.
      ⭐⭐⭐⭐⭐ für Bonards Abgang
      Null Punkte für den Tattort

    4. vor 1 Tag

      @m_driver:
      Ja, das ist eine gute Zusammenfassung der Qualität der heutigen Folge!😖

      Es hat die letzten Jahrzehnte kaum eine andere Personenkonstellation gegeben, welche in so ausschließlich uninteressanten TO-Episoden mitspielte wie Karow & Bonard.

      In kurzer Zeit wird (mir) keine derer Episoden mehr in Erinnerung sein!🧐

  43. vor 1 Tag

    Bodenlos… da half nur umschalten!
    Wiederholt doch lieber einen alten Schimanski

  44. vor 1 Tag

    Es gab man 5 tolle und spannende Fälle mit Corinna Harfouch als Susanne Bonard, und jetzt dieser. Schade, dass die Rolle keinen würdigeren Abschied bekommen hat.
    Ich hoffe inständig, München und Wien verabschieden sich besser.

  45. vor 1 Tag

    Sehr, sehr enttäuschend der Berliner Tatort von heute.
    Was für eine Handlung, unglaublich.
    Dabei war der Berliner Tatort immer super….
    Ich verstehe so etwas gar nicht. Wie kann man qualitativ so abfallen.
    Mittlerweile ärgert man sich jeden Sonntagabend. Bin wirklich betrübt 🙁 😢

  46. vor 1 Tag

    Eigentlich wollte ich, als urtatortfan, hier was langes dazu schreiben, wisst ihr was, nein. So ein Schund. Nein, Danke! Unterste Kanone, da hilft nicht einmal Balduin Pfiff. Schade um chs abtritt mit so einem Mist.

  47. vor 1 Tag

    Erbärmlicher Abgang für Corinna🥺

  48. vor 1 Tag

    Für uns wars das mit Tatort nach vielen Jahrzehnten

  49. vor 1 Tag

    Eigentlich recht langweiliger Tatort. Ziemlich unrealistisch und verwirrend. Hat dieser Noah den Mann erschlagen? Aber warum? 1 von 5 Sterne für gute Kamera.

    1. vor 1 Tag

      @Adabei:
      Ja, hat er. Der Obdachlose hatte den Outdoorlern Proviant geklaut. Den hat Noah mit etwas Nachdruck (kleine Axt) wiedergeholt.
      Merke: Prepper verstehen GAR KEINEN Spaß, wenn man an ihre Sachen geht …

      1. vor 1 Tag

        Danke für die Aufklärung, das ist an mir vorbeigelaufen!

  50. vor 1 Tag

    Als der letzte Schuss fiel, freute ich mich. Ich dachte, es hätte Karow erwischt und Berlin könnte einen Neuanfang starten. Tatorttechnisch gesehen, nicht politisch.
    Schade, er hat überlebt.
    Aber von 1328 TOs hat sich dieser einen Platz unter den schlechtesten 50 gesichert.

    1. vor 22 Stunden

      … ich bin weniger optimistisch … ein Platz unter den 10 schlechtesten ist eher realistisch.

  51. vor 1 Tag

    Ein wirres Loblied auf die Zivilisationsflucht.

    Ich hatte Corinna Harfouch in sehr beeindruckenden Filmen gesehen. Aber die Berlin-Tatorte konnten da nicht mithalten, was meines Erachtens an den Drehbüchern lag.

  52. vor 1 Tag

    Susanne Bonards verzögerte “Flexi-Pensionierung“ wird umrankt von meditativer, hypnotischer, beschaulicher Langeweile und reizvollen Sinneseindrücken.
    Ein Berliner Tatort zum entschleunigen, wären da nicht die separierende Once-in-a-lifetime Sehnsucht (Bonard/Kimmerer) und die expliziten erotischen Szenen (Karow/Alvarez); letztere flimmern en vogue halt zunehmend diverser.
    „Ich hab keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn’s schee macht …“
    @Robert Karow:
    »If there’s a bustle in your hedgerow, don’t be alarmed now /
    It’s just a spring clean for the May Queen«*
    @Susanne Bonard:
    »Yes, there are two paths you can go by, but in the long run /
    There’s still time to change the road you’re on«*
    ﴾* ♪ Stairway to Heaven – Led Zeppelin﴿

  53. vor 1 Tag

    Solch ein Schwachsinn haben wir schon lange nicht mehr gesehen ,echt enttäuscht. Wir sind Tatort Fans, aber da vergeht einen alles .🙄🫩Berliner Tatort wird von der Beliebtheitsliste sofort gestrichen.

  54. vor 1 Tag

    ☹️ Heute fange ich mal mit dem Positiven an: Starke Bilder im Wald. Das war es dann aber auch.

    Dieses Werk hat mich nicht mitgerissen, die Erzählung war dürftig. Die nackten Schwulen spielten keine Rolle, ergo war es nur als Provokation gedacht. Bravo, ist gelungen.

    Nicht einmal die Motive der Beteiligten waren plausibel. Aber, wozu denn noch Motive? Eine dumpfe Aneinanderreihung von Szenen genügt offenbar, einen abendfüllenden Film zu machen.

    Und, weil man sich das Ganze wohl nicht ganz durchdacht hat, genügt es auch, den Protagonisten am Ende sich selbst umbringen zu lassen. Wer fragt denn jetzt noch nach einem Sinn?

    Langweilige Plörre. Kotzen. Bevor ich es vergesse: Irgendjemand wird noch sagen: Tolle Kunst. Darauf mach ich einen großen Haufen.

    1. vor 1 Tag

      Dazu passt ja am Schluss der Zettel auf Bonards Schreibtisch: ‚Alles Kacke‘ …💩

  55. vor 1 Tag

    Ich habe so was lange nicht gesehen, ich schaue mir das Forum gerade mal fünf Minuten nach dem Ende der Erstausstrahlung an, und es gibt sechszig Kommentare. Typisch sind maximal zehn. Was ist hier passiert? :-)
    Ich habe die noch nicht durchgelesen. Ich vermute, anderen hat der heutige Tatort ebenso wenig gefallen, wie mir, und alle wollen das Rundfunkgebür zurück. :-)
    Ehrlich, was passiert war, war, abgesehen von einigen Details, von Anfang an vorhersehbar und nach der Hälfte des Tatorts schon klar. Und man hat darauf eine komplett unnötige und ebenso unrealistische Geschichte mit Bonard und dem Wald geschrieben, was für ein Schwachsinn… Und ja, Karow besucht einen Verdächtigen in seinem Bunker, ja, sicher, so machen es Polizisten.
    Und, übrigens, hättest du jemanden gerade getötet, würdes du dich auffällig machen, und ins Auto eines Ermittlers setzen?

    Und, ja, Freunde, es ist wichtig: in der Nacht ist es im Wald dunkel. Selbst in Berlin.

    1. vor 1 Tag

      Man kann es sich natürlich auch feinreden, ich denke, das gros der Kommentare hier spiegelt den Gemütszustand ganz gut wieder, man ist entsetzt, die Leute wollen einfach einen guten Krimi sehen und kein künstlerisches Machwerk. Warum sind weltweit die BBC crimeserien so beliebt? Liebenswerte Charaktere, ein bisserl who dunit und guter humor( nicht münster) aber wir müssen es ja mal wieder besser wissen und machen, da wünscht man sich fast( ok, nur fast) Tischiller und die stumpfe Action zurück. Es zieht halt einfach nicht, und das sagen sowohl sehr junge, als auch sehr alte fans. Da beißt sie Maus kein Faden ab. Punkt.

      1. vor 1 Tag

        Ach ja, und intelligent gemacht sind sie auch noch, Broadchurch, Luther, etc pp, warum können wird das nicht (mehr) ?

  56. vor 1 Tag

    Übler Tatort , kann man nicht mal einfach einen 😢spannenden Krimi produzieren.

  57. vor 1 Tag

    Hallo, Berlin, wollt ihr uns eigentlich verarschen? Ich lebe auf dem Land in Brandburg, polnische Grenznähe … Wir leben seit 25 Jahren in Nachbarschaft mit dem Wolf – das ist gar nix besonderes. Wolfslosungen sehen anders aus, Wölfe sehen anders aus. Niemand sieht einen Wolf???? Wir sehen ihn öfter, auch am hellen Tag – die haben Angst verlernt! Wenn ihr einen Wolfs-Tatort machen wollt, dann realistisch, und bitte nicht so auf Drama …und ich bezweifle auch ernsthaft, dass die Drehorte in Berlin/Brandenburg waren … Ich kenne märkische Kiefernwälder … Ich habe mich gefreut: Cool – regionaler Krimi – aber leider nur überdrehte Berliner Krümel-Kacke . Schade.

  58. vor 1 Tag

    Der Tatort am 1.2. ARD war schlicht eine Katastrophe!
    Die Tatort-Krimis werden immer langweiliger!

  59. vor 1 Tag

    Ein unterirdisch gemachter Tatort, ganz furchtbar. Nach spätestens 30min hätte ich abschalten sollen.
    Tatort Berlin wird nicht mehr geguckt, ganz sicher.☹️

  60. vor 1 Tag

    Sehr konstruierte Handlung, und effekthascherisch inszeniert. Lässt einen ratlos zurück.☹️

  61. vor 1 Tag

    Kurze Meldung aus dem Motorraum von tatort-fans.de
    [Stand: 02.02.2026, 23:15 Uhr]
    126 Kommentare mit Bezug zur GEZ, beleidigend, diffamierend, homophob -> gelöscht.

    1. vor 1 Tag

      Im Klartext…
      +54 Kommentare auf die Seite von Grottenschlecht, Frechheit, Bodenlos usw. hinzuzufügen😄

      1. vor 1 Tag

        Warum reicht hier der bloße Bezug zur GEZ zur Löschung ?
        Das ist Zensur und höchst undemokratisch !

      2. vor 14 Stunden

        Das ist wirklich eine Frage der Sichtweise. Ich finde es extrem bedauerlich, dass 40 % der Kommentare gar nicht diskursfähig sind. Für mich zeigt das, warum die Kommentarfunktionen diverser Portale immer weiter beschnitten oder abgeschaltet werden.

      3. vor 14 Stunden

        @Ingo:
        ‚Zensur‘ gibt es meines Wissens nur von öffentlichen Machthabern (Diktaturen, etc.).

        Die gegenständliche Fanseite samt Forum ist aber PRIVAT; und ein privater Betreiber darf schon (sofern es nicht gegen allgemeines Recht verstößt) ’seine Regeln‘ aufstellen!🧐

    2. vor 1 Tag

      …aber die Frage, ob man mit unseren Gebühren etwas Besseres hätte machen können, ist schon noch erlaubt, oder?

    3. vor 23 Stunden

      Gut so! Lichtblick im Internet-Unflat-Dschungel!

    4. vor 15 Stunden

      @Gerald:
      78 von dir gelöschte Kommentare (Stand gestern) + dzt. 158 ungelöschte ergibt insgesamt 236 (!) Kommentare, 11 Std. nach Ende des Films. Ned schlecht …🙀

      1. vor 9 Stunden

        Stand 15:25 Uhr: 296 Kommentare!!!🌋
        (103 gelöschte + 193 ungelöschte)

    5. vor 13 Stunden

      @Gerald:
      Wir hatten ja schon einmal etwas unterschiedliche Ansichten, was Löschungen angeht. Ich denke aber, dass es, wie du es jetzt handhabst, für die Seite sehr gut ist.

      Dazu gehört auch, dass du trotzdem auch sehr kurze, negative Kommentare veröffentlichst. Die gehören nämlich auch zum Meinungsbild.

      Ausschließliches GEZ- bzw. „Ich will meine Lebenszeit zurück-Gejammer“ braucht man aber nicht in großen Mengen. (Danke fürs Löschen!)

      Das du auch da Einzelbeispiele stehen lässt, finde ich trotzdem für das Gesamtbild völlig in Ordnung.

      Kurz und knapp: Mir gefällt es derzeit gut, wie du die Moderation der Seite handhabst.😀

      1. vor 9 Stunden

        @Schatz: 👍
        Stimme zu. Aggressive Beschimpfungen braucht kein Mensch. Wenn diese unter die Gürtellinie gehen (homophob, rassistisch…) erst recht nicht.
        Seine Meinung kundtun zu dürfen, auch wenn sie emotional und/oder negativ ausfällt, muß aber erlaubt sein.

  62. vor 1 Tag

    Guter Tatort-Stoff für 30 Minuten. Dazu 60 Minuten küchenpsychologische Dunkelheit, die kein Mensch braucht. Schade.

  63. vor 1 Tag

    schlechter geht kaum. tatort war mal meine lieblingssendung. Muss ich mal was anderes suchen. schade☹️!

  64. vor 1 Tag

    Langweiliger geht es eigentlich nicht mehr 🤷‍♂️ Der Plot kam nicht in Gang und plätscherte vor sich hin. Liebe Tatortproduzenten: Macht doch mal wieder klassische Krimifilme ohne Psychoschnickschnack und mit einer Prise Witz. Nicht so einen trockenen Stoff ohne Fantasie.

  65. Jay
    vor 1 Tag

    ### Spoiler ###
    Warum hat der Täter sich erschossen? 🤔

    1. vor 1 Tag

      @Jay:
      Man weiß es nicht. Und warum ist er zu diesem Zweck mit seinem Teuerschlitten extra noch ins Stahlwerk gefahren? Auch das weiß man nicht.
      Fazit: Man weiß so wenig … ☹️

      1. vor 1 Tag

        Ja, die letzten fünf Minuten hatten ziemlich wenig Sinn. Aber, eigentlich hatten die vorherigen 85 ebenso wenig.

      2. vor 21 Stunden

        @Attila:
        Wahr gesprochen! Eine treffende Beschreibung des Films in zwei Sätzen. 😉

  66. vor 1 Tag

    Für diesen abartigen Film ist mir eigentlich jedes Wort zu viel. Zum Abwinken.

    1. vor 23 Stunden

      Der Film mag nicht jedermanns Sache sein. Aber „abartig“ sind nur Kommentare wie dieser.

      1. vor 15 Stunden

        Nein, es drückt nur aus, wie schlimm dieser Tatort empfunden wurde. Wenn er sogar körperliches Unwohlsein verursacht hat, dann ist es keine Übertreibung und sollte auch so beschrieben werden können.

  67. vor 1 Tag

    ### Spoiler ###
    Schade, wieder so eine künstliche Handlung, ohne dass irgendwas erklärt wird. Warum hat Noah den Mann getötet? Weil er was geklaut hat, und da hat Noah plötzlich die persönliche handgearbeitete Waffe der Frau, die sie sicher immer bei sich hatte, zur Hand?
    und warum bringt er sich am Ende um? Jemand, der alles Erdenkliche vorbereitet hat, immer zu überleben? Besonders auch für die Tochter, das „Licht seinesLebens“ wie er sagte? Na ja, die Zeit war eben um.
    Zuerst zwei dämliche Tatorte im Theater und jetzt Theater im Wald und im Bunker. Die Drehbuchautoren wollen unbedingt originell sein, nicht gut oder unterhaltsam.
    Bitte nicht weiter so, sonst stirbt die Serie bald.

    1. vor 1 Tag

      Sie bringen es köstlichnauf den Punkt „Zuerst zwei dämliche Tatorte im Theater und jetzt Theater im Wald und im Bunker“ Und das sage ich als uraltfan- langsam wird es tragisch

    2. vor 7 Stunden

      Ich frage mich noch etwas anderes: warum lässt sich ein ehemaliger Soldat von so einem Schnösel ne Axt in den Kopf jagen?

      1. vor 7 Stunden

        Auch ehemalige Soldaten werden älter. Der Tote war vielleicht müde, hatte auch abgefrorene Zehenstümpfe und war deshalb nicht mehr topfit, um sich richtig wehren zu können.

  68. vor 1 Tag

    Der schlechteste Tatort den ich je gesehen habe. Tiefer kann die ARD schon nicht mehr sinken.
    Keine Handlung, ein durchgeknallter Kommisar, die Ermittlerin neben der Spur und die Ermittlung unterirdisch. Eine Beleidigung für die tatsächlichen Kriminalermittler im richtigen Leben. Warum werden in den neuen Kriminalfilmen die ermittelten Personen immer wieder als Problemmenschen dargestellt. Dieser Tatort ist eine Schande und Beleidigung aller Tatortfans. Ob ich noch dazu gehöre kann ich nach diesem Schmarrn nicht mehr sagen.
    Es ist schade, dass sich die Schauspieler für solchen Schwachsinn hergeben müssen. Total rausgeschmissenes Geld.
    Schade

  69. vor 1 Tag

    Gefallen haben mir von den 90 Minuten:

    – Minute 1-3, da hatte ich die Hoffnung auf einen vernünftigen Tatort
    – Minute 85-88, weil Bonard einen vernünftigen Abschied bekommen hat

    Der Rest war Schwachsinn. Nicht einmal ein Motiv für die Tat wurde geliefert. Oder ich habe es nicht verstanden.

    1. vor 1 Tag

      Das Motiv war eindeutig erklärt: der Penner hat den Rücksack der Guide geklaut. Und der Bunkermann hat er zurückgeholt. Mit Gewalt.
      Ob es als Mordmotiv ausreicht, ist eine andere Frage, aber im Tatort war es klar so.

  70. vor 1 Tag

    Über die Qualität des Tatorts „Gefahrengebiet“ muss man wohl kein Wort verlieren. Die Beteiligten tun mir aufrichtig leid. Was man sich allerdings fragt: wie kann es passieren, dass so ein Tatort überhaupt entsteht und dass er dann noch gesendet wird? Wobei letzteres natürlich eine logische Folge dessen ist, dass er entstehen konnte. Jedenfalls hab ich noch von keinem fertig produzierten Tatort gehört, der nicht gesendet wurde. Wie auch immer: entweder gibt es keine Qualitätskontrolle beim rbb oder die Kontrolleure sind unfähig. Mich würde wirklich interessieren, wie so etwas abläuft. Bin dankbar für jede Aufklärung!

    1. vor 8 Stunden

      Das waren auch bei diesem Tatort meine Gedanken. Wie kann man als Entscheider so einen Blödsinn freigeben? Ich vermute, dass man dann jeweils sagt: ist zwar grottenschlecht gemacht und das Geld (2-3 Mio) ist weg, also bringen wir die Chose.
      Übrigens: die schwarzen Streifen oben und unten: war eine Idee eines Regisseurs, der wollte, dass das Bild mehr Cinemascope-Format habe. Und wurde danach oft kopiert. Dabei „klauen“ sie dem TV-Zuschauer damit etwa 15% Bildfläche. Jetzt fehlen mir die Worte…

  71. vor 1 Tag

    Es ist jetzt 22:24.
    100 Kommentare, davon 100 negativ.
    Das muss man auch erst mal schaffen … 😉

    1. vor 1 Tag

      Vlt ein Anwärter für den berühmt berüchtigten „Giftschrank“ der Tatortfolgen 😇

      Ok, so arg was dann nicht, aber sie Tendenz ist stark.

  72. vor 1 Tag

    Ich kann mich nur anschließen, es war einfach schlimm und kaum auszuhalten. Bei der eigentlich guten Besetzung absolut unverständlich. Arme Corinna Harfouch mit so einer Abschiedsfolge. Für sie gut, dass sie den Tatort verlässt.
    Schön wären mehr Tatorte, ohne persönlich involvierte labile Ermittler und einer interessanten Kriminalgeschichte.

  73. vor 1 Tag

    Das waren 90 Minuten meines Lebens die ich nie wieder bekommen werde….

    1. vor 21 Stunden

      @Sprentzi:
      Da ich annehme, dass du zum Ausdruck bringen möchtest, dass dir der Film nicht gefallen hat, sage ich nur: Sei doch froh, dass du DIESE 90 Minuten nicht noch einmal bekommst … 😁

  74. vor 1 Tag

    1. Kann nicht eine KI einen Komentar schreiben, der geeignet ist, dem Gesehen einen irgendwie nachvollziehbaren Sinn zu geben?
    2. Nehmen die Macher und Redakteure die Meinungen in diesem Forum zur Kenntnis oder geht ihnen das am A… vorbei?

    1. vor 1 Tag

      dem Gesehenen

    2. vor 1 Tag

      @I. Mirk:
      Ich schenke dir ein „m“. 😉😇

      1. vor 1 Tag

        Vielen Dank. Ich habe meines jetzt auf dem PC neben dem n und links unter dem k gefunden. Darf ich das Geschenk dennoch behalten?

      2. vor 21 Stunden

        @I.Mirk:
        Aber natürlich doch! Dann hast du stets eines in Reserve, wenn du es al brauchst. 😁

  75. vor 1 Tag

    Die TO-Folgen des aktuellen Bremer Teams waren ja bis letzten Sonntag auch recht schwach. Aber die vorwöchige Bremer Episode war m.E. um Klassen besser als das heute ausgestrahlte Berliner Machwerk!🧐

  76. vor 1 Tag

    Der Trend bei den (meisten) Tatortkrimis setzt sich fort: Immer abstrusere Stories, immer mehr „leere Aussagen“, immer weniger Bezug zur Realität! Liebe Filmemacher macht wieder echtes gutes Handwerk, keine verschrobenen Geschichten.

  77. vor 1 Tag

    Naja. Irgendwie schräg.
    Keine wirkliche Handlung. Man wusste irgendwie lange nicht worum es ging und hatte den Eindruck, die beiden Kommissare haben einen an der Klatsche.
    Ich liebe die Serie mit Adele Neuhauser.

    1. vor 16 Stunden

      Sie hatten einen an der Klatsche. Zumindest Bonard. Karow am Ende.

  78. vor 1 Tag

    Noch so was Überflüssiges: In der Besetzungsliste steht die Survival-Tante als PROF. Dara Kimmerer. Wurde das irgendwo im Film erwähnt? Hat der Prof.-Titel irgend einen für die Handlung relevanten/notwendigen/sinnvollen Grund?
    Ebenso die ausführlichen Sexszenen. Gut, Noah hat vor und nach dem Po..en über die Beweggründe von Preppern schwadroniert. Mussten die dafür nackig sein? Fanden andere Zuschauer die beiden Körper soooo attraktiv, dass man sie unmöglich der Nation vorenthalten konnte?
    Wie gesagt, man weiß so wenig …☹️

    1. vor 1 Tag

      @Schatz:
      Es hat halt wieder der ‚Inklusion Rider‘ zugeschlagen, der möglichst viel Diversität in die Folgen einbringen soll.
      Dazu passen auch die diesmal asiatisch aussehende Mitarbeiterin in Karows Büro sowie die schwarzhäutige Gerichtsmedizinerin. Ich sage nichts Weiteres dazu!😏

      1. vor 1 Tag

        @Der Fremde:
        „Ich sage nichts Weiteres dazu!“
        Verstehe! Ich schließe mich an. Dann sind wir auf der sicheren Seite. 😉

      2. vor 13 Stunden

        Dem möchte ich mich bitte anschließen. 😤

      3. vor 10 Stunden

        naja, das einzig spannende am TO ist seit langem die Frage wann und wie diesmal der Inclusion rider zuschlägt.
        Aber dazu braucht man nicht einen TO, denn das passiert sogar bei den Rosenheim Cops!!!

      4. vor 10 Stunden

        @Georg:
        Das passiert zunehmend in quasi allen ÖR-Produktionen. Z.B. auch in allen Sokos. Einfach mal die PC-Abhakliste daneben legen. Manchmal habe ich schon den Eindruck, dass es weniger um spannende Inhalte, sondern vorrangig um die Inszenierung von PC geht …☹️

    2. vor 1 Tag

      So super ich Mark Waschke in Dark fand, so wenig bin ich mit seiner Figur des Karow bisher im Tatort warm geworden. Anfangs dachte ich noch spannend, ein ( erste Folgen) irgendwie mysteriöser, reicher? Schwuler ( hey Farbe warum nicht) und dann würde er stetig immer mehr zum Kotzbrocken. Rubin hatte ihn mit ihrer ganz eigenen art und Schnauze ganz gut am ende im Griff, aber das war uns ja nicht lange vergönnt.

      1. vor 1 Tag

        Und ich sag’s nochmal ( kann natürlich auch ganz reale gründe haben, leben , andere Arrangements etc.) Aber ich Kreide der Figur extrem hoch an, dass er die tolle junge Assistentin so quasi weggemobbt hat..

      2. vor 16 Stunden

        @Ogetsch:
        Korrekterweise ist Karow nicht schwul, sondern BISEXUELL. Er hatte ja auch ein (u.a. sexuelles) Verhältnis mit seiner Kollegin Rubin.🧐

    3. vor 5 Stunden

      Gleiche Szene mit Frau oder gar zwei Lesben regt sich niemand auf. Entlarvend.

  79. vor 1 Tag

    lächerlich, wenn den Autoren einfach nix mehr einfallen will, machen wir eben auf ganz grosse Kunst. Ist aber kein Improvisations Experiment Theater, sondern ein Tatort. War wohl nix, das Team hinter der Kamera austauschen und sich wo anders verwirklichen lassen.

    1. vor 16 Stunden

      @Der Wolf (situationselastischer Nickname?):
      Bitte wo war hier die von Ihnen beschriebene ‚ganz große Kunst‘??? (ich sah keine!)

  80. vor 1 Tag

    Ja, dieser Tatort war – wie leider so häufig in der letzten Zeit – wieder einmal nicht gut.
    Ein Krimi war es nicht:
    Da Bonard und Karow fast während des gesamten Films privat unterwegs waren, blieben polizeiliche Ermittlungen auf der Strecke. Spannung kam nur in den letzten Minuten auf. Seltsam auch, dass der Täter sich so schnell selbst richtete – dabei hatte er doch so viel Geld und Mühe in seinen „Überlebensbunker“ investiert….

    Aber der eigentliche Grund meines Kommentars ist eine Bitte an alle, die sich hier so massiv über die GEZ – Gebühren aufregen: Davon geht doch nur ein kleiner Teil in die Tatort-Produktion!
    Denkt bitte nur mal an die seriösen Nachrichten in ARD, ZDF und ihren zugehörigen Sendern, an die sehenswerten Dokus, an die vielen anderen wirklich guten Krimireihen (sind übrigens oft besser als Tatort😉), an die Sportübertragungen … etc.
    Allein dafür lohnen sich doch die Gebühren!

    Vielleicht wäre es ja auch sinnvoll nur noch alle ZWEI Wochen Tatorte zu bringen, dann aber – mit dem doppelten Budget -wieder hochwertigere!

    Einen Stern für den versöhnlichen Schluss.

    1. vor 1 Tag

      Das man es auch besser machen kann zeigt ja mit fast konsequenter Regelmäßigkeit der Polizeiruf, ich sage nur damals Meuffels, heute Brasch und co.
      Das mit den Nachrichten mag auch ein jeder so oder so bewerten, das ist aber natürlich hier mit Nichten der Ort dafür. Serien, ja bitte, Politik, nein danke.

      Ich freue mich jedenfalls sehr auf den nächsten Ruf, als Betthupferl gibt’s jetzt noch „Dünnes Eis“ mit Brasch aus der aktuellen Mediathek.

  81. vor 1 Tag

    Es ist so schade das die Tatort Reihen immer schlechter werden.! Warum so langweilig und ermüdend? Es macht jeinen Spaß mehr! ☹️

  82. vor 1 Tag

    Mein Reden. Seit gefühlt Jahren geht das Tatort-Niveau den Bach hinunter, in diesem Jahr beschleunigt der Zerfallsprozess sich noch.
    Das Wort Müll ist eine noch zu nette Umschreibung. Wie müssen sich die Schauspieler schämen, bei solchem Stuss mitzuwirken, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

  83. vor 1 Tag

    So ziemlich der schlechteste Tatort, den ich je gesehen habe, wenn nicht der schlechteste. Billige Klischees und Küchentisch-Psychologie und -philosophie reihen sich im Minutentakt hintereinander. Allein die Szenen, in denen der im Discolicht zuckend tanzende Körper des Kommissars dem Körper der Kommissarin gegenübergestellt wird, die nachts im Wald in einem Müllbeutel, der mit Laub gefüllt ist, innen eine Taschenlampe haltend, hin- und herzuckt…
    Alle Spielorte müssen natürlich düster oder zumindest nebelig sein; die wesentlichen Charaktere, die gerne die Grundsätze der Polizeiarbeit über den Haufen werfen, sind übel gelaunt und voller persönlicher Probleme und ausführliche explizite Sexszenen selbstredend für die Handlung wesentlich. Ach ja, die Handlung: Um den eigentliche Fall und seine Auflösung geht es nur am Rande.

  84. vor 1 Tag

    dieser TO war einfach nur sowas von daneben , daß mir einfach die Worte fehlen , meine Meinung zu dieser absolute Fehlproduktion kund zu tun – das einzige ,was mir an diesem Streifen gefiel , war der Hildegard Knef Song so ziemlich am Anfang – aber die Hoffnung stirbt zuletzt – vielleicht kommt doch mal wieder was für den TO Fan aus Berlin

    1. vor 21 Stunden

      @alter Fan:
      “ … das einzige ,was mir an diesem Streifen gefiel , war der Hildegard Knef Song so ziemlich am Anfang …“
      Jau, so ging es mir auch. „Der alte Wolf“ war auch für mich das Highlight. Leider wird das Lied nicht (wie sonst) in der Stabliste erwähnt.
      Ach, Hildchen, warst wirklich die beste Sängerin ohne Stimme. 😘

  85. vor 1 Tag

    Was waren die Highlights?

    „Scheiße, ich hab´ kein Netz!“ Sagte die Kommissarin im Wald, wo sie mit selbst geschnitzten Ästen Fische jagte.

    Karow, der mit einer weiteren männlichen Person kopulierend über 15 – 20 Minuten gezeigt wird?

    Tanzen bei wilder Musik in der Disko?

    Die Erwartungen an den Tatort aus Berlin waren gering. Es wurde weit unterboten.

    Was uns die öffentlich rechtlichen Sender hier gegen Bezahlung anbieten, ist eine Unverschämtheit.

    Wer auf ZDF umschaltet, wird aktuell von 2 useligen Brüdern einer Pop-Band mit „Hey Mäuse“ aufgerufen, abgefahrene Wetten einzusenden.

    Ist es die Unverwundbarkeit der öffentlich-rechtlichen Blase, die zu solchem Schund führt?

    Boykotte bringen genau nichts, denn selbst wenn niemand mehr zusieht, zahlen müssen alle! :-(

    1. vor 24 Stunden

      Es sehen viele zu, Sie sind nicht der Nabel der Welt und haben für 18,… € im Monat keinen Alleinvertretungsanspruch.

      1. vor 1 Stunde

        @HerrBert
        gelöscht ( persönlicher Angriffe ) „Gelbe Karte“

  86. vor 24 Stunden

    Langsam habe ich das Gefühl die Seite „tatort-fans“ muss in „tatort-nörgler“ o.ä. umbenannt werden. Manchem kann man gar nichts Recht machen. Wo sind Eure tollen Drehbücher?

    1. vor 24 Stunden

      Passt es Ihnen nicht, wenn die Mehrheit ihr Missfallen kundtut? Möchten Sie vielleicht ein Ministerium der einzig wahren Freude für den 20 Fünfzehner eröffnen? Sie könnten aber auch einfach akzeptieren, dass die überwältigende Mehrheit der Fans, die sich sogar noch die Mühe machen, zu kommentieren, nicht zufrieden war, wie wäre das? Ich lade Sie herzlich dazu ein.

      1. vor 23 Stunden

        Was ist an einem pauschal abwertenden Satz (manchmal sogar unflätig) „Mühe“?

      2. vor 5 Stunden

        Es ist die Mehrheit in dieser sich selbst gegnseitig vergewissenderen Nörgler-Bubble. Hat aber mit dem realen Leben der Mehrheit der Zuschauenden nichts zu tun

      3. vor 4 Stunden

        @Schmitti:
        Das bezweifle ich!
        Aber vielleicht gefällt es ja der Mehrheit in Ihrer ‚Bubble‘ …😖

    2. vor 17 Stunden

      Die Frage nach den eigenen tollrn Drehbüchern geht am Problem vorbei. Wir haben es hier mit einer professionellen Drehbuchautorin und Regisseurin zu tun, die – zumindest nach meiner Auffassung – für ein breites Publikum einen Film zu liefern, der auch akzeptiert wird. Wir bezahlen unsere Fernsehgebühren nicht, um Egotrips zu finanzieren, Und wenn ich lese, dass die Autorin und Regisseurin in Personalunion
      den Nachwuchs ausbildet, schwant mit Schlimmes.

      1. vor 17 Stunden

        2, Versuch
        Die Frage nach den eigenen tollen Drehbüchern geht am Problem vorbei. Wir haben es hier mit einer professionellen Drehbuchautorin und Regisseurin zu tun, die – zumindest nach meiner Auffassung – den Auftrag hat, für ein breites Publikum einen Film zu liefern, der auch akzeptiert wird. Wir bezahlen unsere Fernsehgebühren nicht, um Egotrips zu finanzieren. Und wenn ich lese, dass die Autorin und Regisseurin in Personalunion den Nachwuchs ausbildet, schwant mit Schlimmes.

    3. vor 16 Stunden

      @Antje:
      Wer ein Produkt (hier: Tatort-Filme) mag, hat m.E. nicht nur das Recht, sondern sogar die PFLICHT, dortige FEHLENTWICKLUNGEN AUFZUZEIGEN (solange die Kritik sachlich bleibt). Der Name ‚Tatort-Fans‘ ist also kein Widerspruch hierzu!

      1. vor 15 Stunden

        Das irgendwer hier Pflichte hätte, bezweifle ich.
        Ich halte es aber auch für richtig, wenn Tatort-Fans, denen der eine oder andere Tatort nicht gefallen hat, sich, auch hier, kritisch äußern.
        Leute, die sonst nie etwas hier in diesem Forum posten, plötzlich aus dem Nichts erscheinen, über GEZ-Gebühren jammern, und dann wieder verschwinden, das ist eine andere Geschichte.

      2. vor 10 Stunden

        @Attila:
        Da geht’s natürlich nicht um rechtliche Pflichten, sondern um die m.E. vorhandene ‚Pflicht‘ eines Fans, Fehlentwicklungen zu kommunizieren.

        Ein Fußball-Fan wird auch nicht nur jubeln, wenn es gut läuft, sondern auch (hoffentlich sachlich😏) kritisieren, wenn’s andersrum ist.

    4. vor 7 Stunden

      Grundsätzlich haben Sie recht, aber über DIESEN Tatort kann man wirklich keine guten Worte verlieren…

  87. RK
    vor 22 Stunden

    ich habe den Eindruck, dass einige Tatorte in letzter Zeit immer schräger wurden. Und dabei ist es, denke ich, nicht die schauspielerische Leistung, sondern Drehbuch und Regie, an denen es arg mangelt. Und der heutige war über weite Teile besonders schräg 😠

  88. vor 22 Stunden

    Corinna Harfouch ist eine tolle Schauspielerin und eine wirklich interessante, starke Persönlichkeit, ich hatte am RAnde einer ihrer Lesungen mal die Gelegenheit, sie ein wenig zu erleben.Die Tatort- Rolle passte aber nie zu ihr.Mark Waschke ist auch ein sehr guter Schauspieler. Leider gibt es dann aber ein Drehbuch, dass einfach nur schlecht ist. Schade, Berlin ist ja eine spannendende, lebendige Stadt, wenn auch recht chaotischen.Der Tatort wird ihr leider nicht gerecht und auch nicht den beiden Schauspielern.

  89. vor 21 Stunden

    Was war das bitte?Sorry- aber kann mir mal einer sagen,seit wann das Ermitteln in den Fällen den diversen Selbstfindungsprozessen der Kommissare u.Kommissarinnen zum Opfer gefallen ist? Ich bin da raus.Frei nach HP- ich bin dann mal weg.:/

  90. vor 18 Stunden

    In modernen Tatorten dreht sich gerne sehr viel um die persönlichen Probleme der Kommissare. Die zeigen diese Probleme mittels überzogener Pampigkeit und Unprofessionalität gegenüber Zeugen und Mitarbeitern, um es dann in völlig irrationales Verhalten übergehen zu lassen. Man fragt gar nicht mehr nach dem Mörder und dem Tathergang. Handlung ist der jeweilige Psychotrip der Ermittelnden. Übrig bleibt Filmmaterial, das für ein Musikvideo taugen mag, aber als Krimi eher mager bleibt.

  91. vor 16 Stunden

    Katastrophe, es wird immer schlimmer beim Tatort.Nach 30min umgeschaltet.Total realitätsfremd. Das war erstmal unser letzter Tatort den wir angeschaut haben

  92. vor 16 Stunden

    ……… verlorene Zeit
    So ein Schwachsinn. Da hilft nur, Augen zu oder umschalten 🥴

  93. vor 16 Stunden

    Wie kann man solchen Schrott drehen, es wird immer schlimmer das war definitiv der letzte Tatort, den wir gesehen haben. Dass sich Schauspieler dafür hergeben ist traurig 😢 😠😠

  94. vor 16 Stunden

    Die Geschmäcker sind verschieden. Und so mag es sicher Leute geben, denen dieser Tatort gefallen hat. Aber ich empfand ihn als schreckliche Zumutung und habe mich sehr gequält gefühlt. Eine Kommissarin, die so abdriftet, dass ich es kaum ertragen habe. Ich konnte mir gar nicht oft genug an den Kopf fassen.
    Gewundert habe ich mich auch darüber, dass Karow schwul ist, war mir vorher nie aufgefallen. Seine Nackt-/Sexszenen haben in mir starkes, körperliches Unwohlsein ausgelöst. Um es klar zu sagen: Mir ist es egal, wer wen liebt oder mit wem er/sie/es ins Bett geht, aber diese Szenen brauche ich nicht im Tatort. Ich hätte es mir auch nicht ansehen wollen, wenn beide Kommissare eine Bettszene gehabt hätten.
    Mein Fazit: Der schlechteste Tatort, solange ich mich erinnern kann. Schade!☹️

    1. vor 15 Stunden

      @Silke:
      In der Berliner Folge „Amor fou“ (2017) übernachtete der bisexuelle Karow auch bei einem Tatverdächtigen und er selbst kreierte den denkwürdigen Satz: „Karow f…. alles, das nicht bei 3 auf dem Baum ist …“

      1. vor 14 Stunden

        @Der Fremde:
        Und dies scheint auch dem Menschen Mark Waschke nicht ganz fremd zu sein. Er ist mit einer Frau verheiratet, hat ein Kind, bezeichnet sich selber als queer (weil ihm „bi“ zu komisch ist) und hält nichts von Monogamie.
        Da wurde ihm die Figur des Karow wohl quasi auf den Leib geschrieben.

      2. vor 14 Stunden

        @Schatz:
        Danke für die Info, das wusste ich bisher nicht.
        Es erklärt für mich sein arrogant-saturiertes Lächeln (in dieser Rolle) …

      3. vor 13 Stunden

        @Der Fremde:
        Meines Wissens nach gehört es mittlerweile zur PC, dass „queere“ Personen nur von ebensolchen (und wahrscheinlich ausschließlich genau in der vorgegebenen sexuellen Orientierung oder Selbstbezeichnung) gespielt werden DÜRFEN. Bei Heterosexuellen ist das anders. Die darf im Film jeder und jede spielen, siehe Ulrike Folkerts.

        Was das allerdings noch mit dem Beruf des „Schauspielers“ zu tun hat, der ja eigentlich gelernt hat, in alle möglichen Rollen zu schlüpfen, auch in solche, die nichts mit ihm persönlich zu tun haben, das soll mir mal einer erklären.

        Die Filmmörder sind ja (hoffentlich!) auch keine echten Mörder, etc..
        Wo ist hier bitte das Kopfschüttel-Emoticon?

      4. vor 13 Stunden

        @Schatz:
        Was du alles weißt! (Auch das war mir bisher unbekannt😏)

        Vielleicht ist es ja wie mit den ‚Rasta-Locken‘: wenn das ein Un-Afrikaner trägt, ist das gaanz böse!😁

      5. vor 13 Stunden

        @Der Fremde:
        „Was du alles weißt!“
        Gell, ich staun manchmal selber. 😁

        „Vielleicht ist es ja wie mit den ‚Rasta-Locken‘: wenn das ein Un-Afrikaner trägt, ist das gaanz böse!😁“
        Genau! Wobei die Frage ist, ob der Begriff „Un-Afrikaner“ o.k. ist oder doch schon ein Fall für den Verfassungsschutz … Man weiß so wenig. 😇

      6. vor 10 Stunden

        An @schatz
        Endlich jemand, der das Problem erkannt hat.
        Danke, tut gut.

      7. vor 8 Stunden

        @Schatz: Ich erlaube mir eine klitzeklitzekleine Korrektur…
        1. Der Schauspieler Roland Riebeling ist homosexuell – seine Figur Norbert Jütte ist es nicht.
        2. Umgekehrt war es bei Patrick Abozen – im „echten Leben“ hetero, seine Figur Tobias Reisser dagegen schwul.

      8. vor 8 Stunden

        @Imki:
        zu 1.: Es ist, wie ich sagte: Als Schwuler/Lesbe darfst du Heteros spielen. Als Hetero darfst du aber keinen Schwulen oder keine Lesbe spielen.

        zu 2.: Patrick Abozen übernahm die Rolle des „Schwulen“ bereits 2013 bzw. 2015. Das ist also über 10 Jahre her! Da ging das offensichtlich noch. Seither hat sich in der Hinsicht aber Vieles geändert.

        Ich habe gerade gelesen, dass seine Rolle im Kölner Team der erste (!) offen schwule Kommissar der Tatort-Reihe war. Ein Hetero als schwuler Vorreiter in Köln … Hat auch was! 😀

      9. vor 8 Stunden

        @Schatz: Seit wann existiert denn diese (ungeschriebene?) Gesetz???
        Rami Malek bekam immerhin den Oscar für seine großartige Darstellung des queeren Freddie Mercury… ohne selbst queer zu sein…?
        Aber ich entschuldige mich hiermit in aller Form, diese Diskussion ist zwar spannend, aber off-topic… 😉

      10. vor 8 Stunden

        @Imki:
        Der Film, den du ansprichst ist auch schon von 2018, also etwas länger her. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich in Hollywood da auch was geändert hat.

        Ich kann aber nur von deutschen Produktionen reden, die in dieser Weise aufgestellt sind. Dazu habe ich mal was gelesen, finde es aber gerade nicht mehr.

        Interessant ist übrigens auch, dass nach pc-Meinung Weiße generell nicht rassistisch beleidigt werden KÖNNEN. Begriffe wie „Kartoffel“ oder „Weißbrot“ oder „Krauts“ für Deutsche sind daher völlig o.k.. Sagst du aber „Indianer“, dann laaaaauuufffff! 😉

      11. vor 8 Stunden

        @Schatz: 😆😆😆

        Dann dürfen Außerirdische in Sc-Fi-Filmen bald nur noch von echten Aliens gespielt werden??? Womöglich auch nur an… Originalschauplätzen???

      12. vor 7 Stunden

        @Imki:
        Das wäre nur konsequent.

        Und ich fände es super, weil die Aliens, die ja schon lange unter uns sind, wohl kaum einem Rollenangebot für Kino oder Fernsehen widerstehen könnten. („Komm ich jetzt ins Fernsehen?“ Erwartungsvoll aus drei Augen kuck …) Was kaum jemand weiß: Bei „Men in black“ waren Gerüchten zufolge auch viele Aliens echt … 😉

        Merke: Aliens sind manchmal auch nur Menschen! 😇

      13. vor 7 Stunden

        @Schatz: …darauf ein Mettbrötchen!!! 😆😆😆

        👽🖖

  95. Nic
    vor 15 Stunden

    unerträgliche schmuddelscenen. Ich musste abschalten.
    Es gibt vielleicht auch heranwachsende die um die Zeit Tatort schauen.

    1. vor 5 Stunden

      Die Heranwachsenden haben mit schwuler Erotik weniger Probleme als die lautstarken homophoben Ü70 Boomer hier

      1. vor 3 Stunden

        Na geh, wir sind hier alle Ü100 und klappern mit den Gebeinen!😱

      2. vor 3 Stunden

        @Schmitti: Wenn ich Erotik sehen will, schau ich einen Erotikfilm. Wenn ich einen Krimi sehen will, schau ich einen Krimi.

      3. vor 3 Stunden

        @Schmitti:
        Ich hätte da eine Idee, wie du all den homophoben Ü70 Boomern in ihrer sich selbst gegenseitig vergewissernden Nörgler-Bubble so richtig eins reinwürgen könntest.

        Lass sie einfach nicht mehr an deinen überaus geistreichen, eloquenten und in jeder Hinsicht bemerkenswerten Gedanken teilhaben, indem du das Forum wechselst. Oder die Dimension. Auch egal. Hauptsache du wechselst. Das wird sie lehren!!

        Zum Abschied sag ich dann: Ach was! Hurz! Und alles Gute für dich! 🥳

  96. vor 14 Stunden

    Keinen Schimmer, bin eingeschlafen. Wer war nun der Mörder? Warum glaubt man eindeutige Szenen einbauen zu müssen? Und wenn, dann soll aber trotzdem ein Krimi, ein Krimi sein. Die Passage mit der „Naturfindung“, wunderbar, aber bitte nicht als, fast Hauptziel des Krimis. 😤😤

  97. vor 13 Stunden

    Habe den Tatort nur wegen der Schauspieler geschaut. Die Armen, so einen Mist spielen zu müssen. War total langweilig und echt schade für die Schauspieler. Warum muss man heutzutage auch immer ALLE gesellschaftlich relevanten Themen in einen Tatort packen und dort zum Spott verkommen lassen. So ein Müll, diese Handlung. Ein Tatort ist nun mal kein arthouse-Film. Und so ist am Ende alle nur Murks.😔

    1. vor 11 Stunden

      @Susanne:
      Mit einem ‚arthouse-Film‘ hatte dieser Film aber nichts gemeinsam (außer vielleicht die Szenen mit dem ‚Geschlängel‘ der nackten Männer) …

  98. vor 12 Stunden

    @Gerald:
    Danke, dass du die Sparte Musik ergänzt hast.
    Gestutzt habe ich aber bei dem Lied „Der alte Wolf“, bei dem du nicht die Interpretin Hildegard Knef erwähnt hast.
    Hans Blum hat wohl den Text geschrieben, aber für alle Zuhörer ist das Lied untrennbar mit der Interpretin Hildegard Knef verbunden.
    Vielleicht kann das noch ergänzt werden. Danke!

    1. vor 1 Stunde

      Danke, für den Hinweis.

  99. vor 11 Stunden

    Dies war ein sehr langweiliger und langatmiger Tatort. Wir haben jeden Tatort angeschaut aber nach dem Schwarzwaldtatort mit den unfähigen Kommissaren und dem langweiligen Stuttgart Tatort werden wir inZukunft unsere Zeit nicht mehr verschwenden☹️

  100. vor 10 Stunden

    Wow, kein einziger positiver Kommentar bisher. Bin sehr gespannt auf diese Folge, denn ich kam bisher noch nicht dazu, sie zu sehen. Wenn man sich auf “ unterirdisch“ einstellt, kann es ja (hoffentlich) nur besser werden.

    Und mal ganz allgemein zu Sexszenen in Filmen: die meisten ergeben keinen Mehrwert für den Film und sind meist realitätsfern.
    „Destination Wedding“ ist der einzige Film, in dem ich die ganze dort gezeigte Sexszene eindeutig empfehlen möchte.
    SO sind Menschen im Alltag.
    😁

    1. vor 10 Stunden

      @schauinsland:
      Mein Tipp: Stell dir was leckeres Alkoholisches hin (Wein, Sekt, Likör, Bier, pangalaktischer Donnergurgler, etc. je nach persönlicher Vorliebe.).
      Sich den Tatort schönsaufen hilft manchmal. (Ich hab es mal bei einer Münster-Folge mit Ouzo gemacht.)
      Viel Spaß mit „Gefahrengebiet“!

    2. vor 9 Stunden

      „Wow, kein einziger positiver Kommentar bisher.“

      Ja echt; Wahnsinn; hab’s mir auch gedacht.😅
      Gut; dann schreib ich jetzt was Positives: Hab mir statt dem TO eine Folge „Stralsund“ reingezogen. War prima! 😇

    3. vor 9 Stunden

      @schauinsland: Was Sexszenen betrifft, stimme ich Ihnen zu. Dabei bin ich ganz bestimmt nicht prüde. Und es ist mir auch egal, ob Kommissar, Kommissarin oder Kommissarende queer, hetero, non-binär oder was auch immer sind.

    4. vor 9 Stunden

      @Schatz: …klingonischer Blutwein? Romulanisches Ale? 😆

      1. vor 8 Stunden

        @Imki:
        Auch das! Hauptsache es dreht! Womit wir auch wieder bei Champagner mit Mettbrötchen wären … 😁

      2. vor 8 Stunden

        @Schatz: 😆👍

  101. vor 9 Stunden

    Edit by Gerald (Interview gelöscht Urheberrecht)
    Zurecht ist es verpönt, ganze Artikel wiederzugeben. Dieses Interview mit der Autorin und Regisseurin ist – finde ich – aber aufschlussreich, weil es ihre Sichtweise auf den Film zeigt.

    rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2026/02/tatort-gefahrengebiet/interview.html

    1. vor 1 Stunde

      Hier ist eine Zusammenfassung des Interviews mit Mira Thiel:
      Entstehung der Idee
      Die Inspiration kam von einem Barcode in der Berliner U-Bahn mit der Aufschrift „Positive Prepping – Join the Club“. Der Gedanke, aus Krisen einen Lifestyle zu machen, löste bei Thiel gleichzeitig Hoffnung und Angst aus.
      Überraschende Recherche-Erkenntnisse
      Thiel war wenig überrascht darüber, wie schlecht Deutschland auf Krisen vorbereitet ist und wie ungerecht Ressourcen verteilt werden. Begeistert hat sie jedoch die Dringlichkeit, mit der in der Survival-Szene nach positiver Führung gefragt wird – für sie die zentrale gesellschaftliche Frage.
      Dreharbeiten und Vorbereitung
      Corinna Harfouch absolvierte zur Vorbereitung einen echten Survival-Kurs. Die kalten Drehbedingungen sieht Thiel pragmatisch als Teil der Arbeit, die auch Lebensfreude bringen kann.
      Inszenierung der Kontraste
      Der Gegensatz zwischen Grunewald/Teufelsberg und Berliner Großstadt war zentral für die Inszenierung. Die Figuren bewegen sich zwischen Kontrolle und Freiheit, Lärm und Stille. Berlin stellt ihnen die Frage: „Wo und mit wem willst du sein, wenn alles andere wegfällt?“
      Zusammenarbeit mit Harfouch und Waschke
      Thiel hebt hervor, dass die beiden außergewöhnlichen Schauspieler gezeigt haben, wie man auf Augenhöhe spannend und anziehend sein kann, ohne künstliche Konflikte. Sie betont: Der Tatort ist eines der letzten Lagerfeuer Deutschlands und erfordert behutsamen Umgang.

      1. vor 30 Minuten

        Der Tatort ist eines der letztenLagerfeuer Deutschlands.
        Wie wahr.
        Nur, bei den bescheidenen Qualitäten an Drehbüchern und dem Abwärtstrend an Spannung und dem Anschein von interessanten Kriminalfilmen prophezeie ich mal das Schicksal, das das Familienevent „Wetten, dass….“ genommen hat!

  102. vor 8 Stunden

    Wie ich oben schon geschrieben habe, fand ich den Tatort unrealistisch. Beispielsweise war es seltsam, dass die Kommissarin Bonard 3 Tage vor ihrer Verabschiedung aus dem Dienst sich frei nimmt, um die Survivaltour zu machen. Jeder normale Mensch (und Frau Bonard hat doch als langgediente Kommissarin kein psychisches Handicap) hätte diese 3 Tage noch abgewartet, ermittelt, um dann als Pensionärin auf Survivaltour zu gehen! Danach hätte sie immer noch „privat“ ermitteln können. Den Film hätte ich deshalb mit der Verabschiedung von Bonard begonnen, danach das Auffinden der Leiche, Karow ermittelt allein während Bonard sich als Pensionärin dem Survivaltraining hingibt. Dann führen Karows Ermittlungen und Bonards Beobachtungen beim Survivaltraining im Wald wieder die Fäden zusammen.

    1. vor 7 Stunden

      @Adabei:
      Ja, die von Ihnen erdachte Variante wäre plausibler gewesen!👏

      Zumindest in Österreich ist es üblich, dass man vor der Pension nicht bis zum letzten Tag ‚im Dienst‘ ist. Da baut man vom letzten fiktiven Arbeitstag an zurückgerechnet Urlaubstage und Überstunden ab und hat seinen letzten Arbeitstag lange vor dem rechnerischen Pensionsbeginn!😎

      Außerdem müssen bei uns Dienst-Freistellungen genehmigt werden. Da genügt es nicht zu sagen: „Du, ich bleib‘ die letzten 3 Tage lieber in Wald!“😏

      1. vor 7 Stunden

        Da stimme ich Ihnen zu: Man kann nicht 3 Tage vor Pensionbeginn plötzlich sagen „Die letzten 3 Tage gehe ich auf Survivaltour“. Das muss vorher mit den Kollegen abgestimmt werden.

      2. vor 7 Stunden

        Ja; bei eich Schluchdis.
        Awa bei de Breissn….
        🤪

      3. vor 7 Stunden

        Ja, bei den Berliner Breissn da geht was…! 😀

  103. vor 7 Stunden

    Naja, spannend geht anders, aber ich denke, viele der Kommentatoren haben ganz einfach die Message nicht verstanden.

    1. vor 7 Stunden

      @Stefan:
      Und, was war – Ihrer Ansicht nach – ‚die Message‘?

    2. vor 7 Stunden

      @Stefan:
      Message? Es gab eine Message? 🤓

      1. vor 7 Stunden

        Vielleicht litt Fr. Bonard ja an IID: „Identity Identification Desease“ (vulgo: „Pensions-Schock“)?
        [Name ‚IID‘ soeben erfunden!]

      2. vor 6 Stunden

        @Der Fremde: 😆😆😆
        …“Pappa ante portas“…???

      3. vor 6 Stunden

        @Der Fremde:
        Sehr schön! 😁

        Oder sie litt an PPPP: Praepostpensionsproblem (das ist das vorgezogene (Angst)-Problem, das man bei dem Gedanken an die Zeit nach der Pensionierung hat.)

        Speziell manche Beamte sollen ja bei dem Gedanken an drohenden Schlafmangel nach der Pensionierung (Wegfall des gewohnten Büroschlafes) Schweißausbrüche und Zitteranfälle bekommen.

        Den Fachterminus PPPP habe ich übrigens auch gerade erfunden. Wer hätte das gedacht. 😅

  104. vor 6 Stunden

    Eines muss ich jetzt aber mal feststellen. So luschig und langweilig der Tatort auch war, umso unterhaltsamer sind dieses Mal viele Kommentare. 😀

    Wie sagt man noch gleich: Nix Schlechtes ohne was Gutes! 😉

    1. vor 6 Stunden

      @Schatz: Darauf ein Mettbrötchen… 😆👍🥂

  105. vor 6 Stunden

    Was waren die Botschaften dieses wirren Machwerks?
    Zum einen: Alle Prepper sind vollkommen durchgeknallt und extrem gefaehrlich, viel gefaehrlicher als der ach so boese Wolf! Klaue denen niemals Ihre Stulle, sonst biste des Todes! Tja lieber RBB, da war das Timing aber aeusserst schlecht gewaehlt fuer die Belehrung, in Anbetracht der aktuellen Ereignisse zum Jahresbeginn in Berlin…🤣.
    Zweitens: Immer wachsam bei seltsam agierenden Polizisten und auch bei Ex Soldaten mit PTBS. Alles Kandidaten, super geeignet fuer die Exekutive in der „rechtens“ organisierten Prepperszene. Wissen wir doch alle seit dem Rollator Putschversuch.
    Drittens: Ja, Ja, so eine bevorstehende Pensionierung kann traumatische Aengste ausloesen, klar! Aber da geht Mann bzw. Frau in Berlin einfach mal unvorbereitet, ohne Ausruestung 2 Tage in den Grunewald, schlaeft in einer Muelltuete mit Laub gefuellt und, ganz wichtig fuer Berlin, badet bzw. taucht morgens im Teufelssee; dies natuerlich unbedingt mit Kleidung. Danach klappts dann mit der Pensionierung.
    .
    Zum sinnfreien Inhalt dieser Folge: kein weiterer Kommentar.
    .
    Allerdings fand ich alles sehr schoen in Szene gesetzt, tolle Locations, sowohl der Lost Place Teufelsberg als auch der Grunewald und das Haus mit Bunker in Berlin. Auch kam bei mir keine Langeweile auf, sodas ich es allemal unterhaltsam fand.
    Nichtsdestrotrotz wuensche ich mir sennlichst die Rubin zurueck! Aber die starb ja leider den Filmtod! Eine aehnliche Nachbesetzung muesste her, nur dann passt es mit der exzentrischen Figur des Karow in meinen Augen. Ich hoffe mal das Beste.
    .
    Und ja, mir sind die Umlaute ausgegangen, schreibe naemlich auf einer amerikanischen Tastatur 😉

  106. vor 6 Stunden

    Letzter Tatort „Gefahrengebiet“ ist einfach nur zum Abgewöhnen. Wer hat in einer Großstadt schon so einen Luxus Atombunker. Das ganze Format würde mir nicht fehlen, wenn es ganz von der Bildfläche verschwindet.
    Wer schreibt nur diese Drehbücher! Welch ein Quatsch!!! Vielen Dank für NICHTS!

  107. Kim
    vor 5 Stunden

    meine güte, eure kommentare sind sooooo langweilig und substanzlos. diese dauernden wiederholungen … nur ermüdend. irgendwann ist es gut. und dann mit dem oberschlauen touch, dabei habt ihr nichts zu sagen außer, daß euch der tatort nicht gefallen hat. ihr seid nicht besser als das was ihr angeblich kritisiert.hier noch was zum film zu schreiben lohnt sich nicht.

  108. vor 5 Stunden

    Handlung etwas naja,
    Schauspielerischer Leistungen: hervorragend
    schwule Erotik: Top
    Volk regt sich auf: gut gemacht
    Also ich bin zufrieden.😅

  109. vor 4 Stunden

    Leider wurde beim gestrigen Tatort fehlender Inhalt durch Soft-Pornografie von R. Karow und Pseudo-Survivaltraining von Kommissarin Bonard ersetzt. Ich bin weder homophob noch prüde, aber welchen inhaltlichen Sinn hatten die ausführlichen Sex-Szenen von R. Karow für den Kriminalfall? Bei allem Verständnis für gleichgeschlechtliche Liebe muß dieses Thema mittlerweile anscheinend in 75% aller Fernsehproduktionen auftauchen, um „in und weltoffen“ zu sein, aber man sollte vielleicht nicht auf jeden Zug aufspringen! Darüber hinaus ist es wenig hilfreich für das Verständnis der Handlung, wenn die Suche nach einem neuen Lebenssinn durch Wald- und Wiesenaufnahmen thematisiert wird. Dazu noch fehlender kriminalistischer Inhalt, kein Spannungsbogen und irrationale Handlungen der Hauptdarsteller, die besseres verdient gehabt hätten – deutlich an der Zielgruppe vorbei!!!

  110. vor 3 Stunden

    Ich fand den Tatort Gefahrengebiet furchtbar! Anstatt eines anständigen Krimis wie früher! Dieser Psychoquatsch und der Karow noch mit seinen nackt Szenen! Ich wünsche mir das alte Format von einem Tatort zurück!

  111. vor 3 Stunden

    Wir fanden den letzten Tatort mit Corinna Harfouch schauspielerisch, Szenen bildnerisch sowie inhaltlich vom tieferen Story telling sehr stark inszeniert . Es wurden gesellschaftliche Randbereiche emotional hochgeladen wie die Themen Umgang von Angst & Krisen – autark im Wald überleben vs. hochtechnologisch Luxusbunker. Auch die homosexuellen Szenen provozieren auf einem hohem filmkünstlerischen Niveau. Ein spannender Tatort, der nicht mit einem True Crime oder Doku zu vergleichen ist, sondern eher zum tieferen Nachdenken über mögliche Gesellschaftsbilder anregt.

  112. vor 2 Stunden

    Ich war seit ewig Tatort- Fan. War!!! Die Tatorte in den letzten Jahren sind unerträglich.

  113. vor 34 Minuten

    Erstaunlich wie triggernd das Zeigen einer schwulen Sexszene auch anno 26 noch ist. Da lässt so manche(r) Kommentare ab, die wirklich unterirdisch sind. Wegen knapper 90 Minuten grottenschlechtem Tatort kommt dann natürlich auch wieder ausgiebiges Bashing des ÖRR rüber. Danke an Gerald für seine Mühe diese Kommentare rauszuwerfen. In über 55 Jahren sind über 1300 Folgen Tatort produziert worden, die ich alle gesehen habe. 10% Schrottquote abgezogen bleiben 50 Jahre beste Fernsehunterhaltung. Mein Fazit: Auch wenn dieser Tatort zu den schlechtesten gehört, die ich gesehen habe, allein diese wenigen Minuten Darstellung homosexueller Handlungen und die Reaktionen darauf zeigen recht deutlich wie latent homophob der „ganz normale“ Sonntagskrimigucker ist.

  114. vor 30 Minuten

    Der Titel ‚Gefahrengebiet‘ passt diesmal auch ganz gut zum Kommentarbereich unter dieser Seite hier. All in all war die Grundidee an sich nicht schlecht. Die Umsetzung war nur wenig aufschlussreich sowie die Handlung der einzelnen Kommissare. Würde die Handlung ungefähr so ablaufen wie @Adabei es vorgeschlagen hat, hätte die Story besser funktioniert. Wobei auch ich finde, dass die eigentliche Tat nicht wirklich nachvollziehbar war.

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