Tatort Folge 789: Heimatfront

Kurz und knapp – darum geht’s

Mitten während einer provokanten Anti-Kriegs-Performance wird die engagierte Künstlerin Viktoria Schneider aus 400 Metern Entfernung von einem Präzisionsschützen tödlich getroffen. Die Kommissare Kappl und Deininger stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine Gruppe traumatisierter Afghanistan-Veteranen, deren vertrauliche Therapievideos das Opfer ohne Erlaubnis für ihre Kunst verwendet hatte. Obwohl jeder der vier Soldaten ein Motiv hat, scheitern die Ermittler zunächst an deren eingeschworener Kameradschaft und gegenseitigen Alibis. Als die Saarbrücker Kommissare einer brisanten Verbindung zwischen der Künstlerin und einem der Männer auf die Spur kommen, geraten sie selbst ins Fadenkreuz der verzweifelten Kriegsheimkehrer…

Inhalt der Tatort-Folge „Heimatfront“

Reglos schwebt Viktoria Schneider im weißen Engelskostüm unter der grauen Decke einer verlassenen Fabrikhalle. Die fahlen Lichter der umgebenden Bildschirme werfen gespenstische Schatten, während darauf Soldatengesichter von ihren Kriegserlebnissen berichten. Dann durchbricht ein scharfer Knall die Stille – und die junge Frau fällt leblos zu Boden.

Kommissar Franz Kappl steht am nächsten Morgen mit versteinerter Miene am Tatort. Der ehemalige Gebirgsjäger spürt sofort: Dieser Schuss kam von einem Profi. Sein Kollege Stefan Deininger hingegen betrachtet die Anti-Kriegs-Installation mit unverhohlenem Unbehagen. Schon hier zeigt sich der Riss, der sich durch die gesamten Ermittlungen ziehen wird: Während Deininger den Bundeswehreinsatz in Afghanistan als notwendig verteidigt, hält Kappl die Mission für gescheitert. „Meinst du, wir können unsere persönlichen Feldzüge mal beiseite lassen und uns auf den Fall konzentrieren?“, fragt Kappl gereizt, als sie wieder einmal aneinandergeraten.

Die Spuren führen zu vier Afghanistan-Veteranen, deren Gesichter auf den Videoinstallationen zu sehen waren. In einer psychologischen Praxis stößt das Ermittlerduo auf Dr. Bergmann, deren kühle Professionalität in seltsamen Kontrast zu den emotionalen Videoaufnahmen ihrer Therapiesitzungen steht. „Sie hatte keinen Zugang zu diesem Material“, betont die Psychologin scharf. „Das war Diebstahl.“

Die vier Soldaten – der besonnene Leroux mit seinem fehlenden Bein, der zynische Weitershagen, der unterwürfige Milbrandt und der nervöse Böcking mit seinen zitternden Händen – bilden eine verschworene Gemeinschaft wie eine Festung, an der jede Befragung abprallt. „Sie sind wie ein einziger Organismus“, murmelt Deininger, nachdem der vierte Verdächtige mit exakt demselben Alibi aufwartet. Die metallisch klirrenden Handschellen scheinen die Männer nicht zu beeindrucken – für jemanden, der den Staub Afghanistans geschluckt und dem Tod ins Auge geblickt hat, wirkt ein Verhörraum im Saarland wie ein Luxushotel.

Während die Befragungen der Soldaten einer zähen Belagerung gleichen, kämpfen die Kommissare auch gegen die tickende Uhr. In den wechselnden Lichtern des trüben Januarhimmels durchkämmen sie Hinweise, bis eine E-Mail des Opfers ein überraschendes Licht auf die Beziehungen der Beteiligten wirft. „Sie hat uns eine Spur hinterlassen, ohne es zu wissen“, sagt Kappl, während der Regen gegen die Fensterscheiben peitscht. Doch als zwei der Verdächtigen plötzlich untertauchen, verwandelt sich die methodische Ermittlungsarbeit in eine gefährliche Jagd…

Hinter den Kulissen

Der Tatort „Heimatfront“ wurde im April 2010 an 21 Drehtagen im Saarland produziert. Für den Oscar-prämierten Regisseur Jochen Alexander Freydank („Spielzeugland“) war dies die erste Regiearbeit bei einem abendfüllenden Fernsehfilm. Der Kontakt zur Tatort-Redaktion des Saarländischen Rundfunks kam durch Schauspieler Gregor Weber zustande, der bereits in Freydanks preisgekröntem Kurzfilm mitgewirkt hatte.

Die Entscheidung, einen Tatort über traumatisierte Kriegsheimkehrer zu drehen, sorgte bereits vor der Ausstrahlung für Aufsehen: Die Bundeswehr hatte eine angefragte Unterstützung bei den Dreharbeiten abgelehnt. Bemerkenswert ist das Timing der Erstausstrahlung am 23. Januar 2011 – genau zum zehnjährigen Jubiläum des deutschen Bundeswehreinsatzes in Afghanistan, einem Thema, das die Nation damals spaltete.

In den Rollen der vier Soldaten überzeugen junge Schauspieler wie Constantin von Jascheroff, Ludwig Trepte, Friedrich Mücke und Martin Kiefer. Die Premiere feierte „Heimatfront“ bereits zwei Tage vor der TV-Ausstrahlung als Preview beim renommierten Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken.

Mit 8,58 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 22,4 Prozent erreichte der Film bei seiner Erstausstrahlung in der ARD beeindruckende Quoten. Besonders in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kam der Krimi mit 3,16 Millionen Zuschauern und 19,3 Prozent Marktanteil überdurchschnittlich gut an. Nach der Ausstrahlung wurde insbesondere die realistische Darstellung der traumatisierten Soldaten in den Medien kontrovers diskutiert – während einige Kritiker die dramatischen Therapieszenen als übertrieben empfanden, lobten andere den Film für seinen Mut, die schwierige Reintegration von Kriegsheimkehrern in die deutsche Gesellschaft zu thematisieren.

Bemerkenswert ist zudem, dass die Ausstrahlung von einer intensiven Live-Kommentierung in Soldatenkreisen begleitet wurde. Auf dem Militärblog „augengeradeaus.net“ des Journalisten Thomas Wiegold versammelten sich während der Sendung zahlreiche (ehemalige) Soldaten und Sicherheitsexperten, die den Tatort kritisch begleiteten. Die Kommentare reichten von fachlichen Anmerkungen („Die Barette sind zu neu“, „Dragunov ist in DE nicht legal möglich“) über ironische Beobachtungen („Nur bei der ARD haben Fallschirmjäger zivile Frisuren“) bis hin zu nachdenklichen Reflexionen. Während militärische Details teils als unrealistisch kritisiert wurden, fand die grundsätzliche Thematisierung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Einsatzrückkehrern breite Zustimmung. Ein Kommentator resümierte: „Anfangs hatte ich meine Zweifel, aber aus der Sicht eines Soldaten ist dies doch ein trauriger, aber kein an den Haaren herbeigezogener Tatort.“ Die ungewöhnlich lebhafte Begleitung der Ausstrahlung in Fachkreisen unterstreicht die gesellschaftliche Relevanz, die dem Film über die reine Krimi-Unterhaltung hinaus zukam.

Videos zur Produktion

ARD Trailer

Besetzung

Hausptkommissar Stefan Deininger – Gregor Weber
Hauptkommissar Franz Kappl – Maximilian Brückner
Dr. Rhea Singh [Gerichtsmedizinerin] – Lale Yavas
Gerda Braun [Sekretärin] – Alice Hoffmann
Philipp Weitershagen – Friedrich Mücke
Horst Jordan [Kriminaltechniker] – Hartmut Volle
Lars Leroux – Ludwig Trepte
Ingo Böcking – Constantin von Jascheroff
Markus Schwarz – Robert Gwisdek
Hendrik Milbrandt – Martin Kiefer
Oberst Claasen – Torsten Michaelis
Dr. Vera Bergmann – Julia Jäger
Viktoria Schneider [Performancekünstlerin] – Sophie Dolibois
Kneipenwirt – Manuel Andrack

Stab

Außenrequisite – Julia König
Erster Aufnahmeleiter – Margot Hahn
Innenrequisite – Sarah Schindler
Kamera – Wolf Siegelmann
Kamerabühne – Florian Lücke
Kamerabühne – Roberto Tomas Irmisch
Kostüme/Kostümbild – Daniela Thomas
Maske/Maskenbildner – Aniko Kamchen
Maske/Maskenbildner – Antje Langner
Musik/Filmkompositionen – Ingo Ludwig Frenzel
Musik/Filmkompositionen – Lars Loehn
roduktionsleitung – Andreas Wolfgang Berndt
Produzent – Martin Hofmann
Schnitt – Philipp Schmitt
Set-Aufnahmeleitung – Claudia Heinrich
Stunts – Michael Mohr
Szenenbild – Tom Hornig
Ton/Filmtonmeister – Boris Wolfrum
Regie – Jochen Alexander Freydank
Drehbuch – Christiane Hütter und Christian Heider

40 Kommentare

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  1. vor 14 Jahren

    Hallo – kennt jemand den Titel der Musik am Schluss des tatorts 789 „Heimatfront“ … ????

  2. vor 14 Jahren

    Hallo Tatort-Fans,
    weiss jemand, welche Band bei der heutigen Folge 789 zum Schluss die Musik gespielt hat. Besten Dank für Eure Mühe der Recherche, ich kann leider nirgends etwas darüber finden.

    Gruss, Leon

  3. vor 14 Jahren

    Hallo zusammen, kann mir jemand sagen, wie das Lied heißt, welches ganz am Ende vom Film kam? Da würde ich mich riesig freuen!

    Liebe Grüße

  4. Jo
    vor 14 Jahren

    Weiß jemand wie der Song am Ende des Films heißt? (Männerstimme)

  5. vor 14 Jahren

    Hallo Tatort – Fans,
    kann mir einer sagen wie der Song der am Ende des Tatorts „Heimatfront“ eingespielt wurde, heißt und von wem der Song ist.
    Danke !!!

  6. vor 14 Jahren

    Hallo,

    wie heist die Musik am Ende von Heimatfront wo die Beiden Kommissare nach Hause Laufen ???

    Vielen Dank

    Hauke

  7. vor 14 Jahren

    Guten Abend zusammen, kennt jemand den Titel der Melodie bzw. Musik, welche direkt vor der Standardabspannmusik gespielt wurde? Habe diese Melodie schon ein paar mal gehört, kann sie aber nicht einordnen.

    Gruß

  8. vor 14 Jahren

    Hallo,
    könnte es sein, dass das die „KIngs of Leon“ sind ? Aber welcher Song von denen?
    Gruss, Leon

  9. vor 14 Jahren

    Bingo!! Closer ist der Titel. würde ich sagen

  10. vor 14 Jahren

    Das Lied ist: Kings of Leon – Closer

    Gruß

  11. vor 14 Jahren

    Super-Tatort. Der Song heißt Closer von den Kings Of Leon.
    Gruß Pjotr

  12. vor 14 Jahren

    @ m.v.d.a.

    grosses Danke, das ist er. Ich finde, Tatort spielt oft gute Songs ein, aber ARD schafft es einfach nicht, im Abspann die Titel zu nennen. Dafür gibt es ja auch die tatort-fans :-)
    Gute Nacht und lustigen CD-Kauf morgen oder Download nun gleich


  13. Ende der Erstausstrahlung

  14. vor 14 Jahren

    Als vorhin dieser Schleim lief dacht ich mir schon daß nachher auf dieser Seite wieder unzähligst oft gefragt wird wie denn nun diese Musik wieder hieß. Um die Filme gehts ja schon gar nicht mehr. Na, viel Spaß und Erlebnis mit dem Geheul.
    Der Film war gut! Bis auf: Warum nähert man sich der Hütte nicht von oben? Warum paßt man nicht auf, nachdem der eine alleine war, ob der zweite Ex-Soldat noch in der Nähe ist? Woher wußte der Schütze anfangs daß das Opfer in die Höhe gezogen wird, damit man überhaupt schießen kann? Daß es die Gelegenheit dazu überhaupt geben wird?
    Sehr peinlich: Das Gewusel der Soldaten-statisten in der Kaserne. Wie die Ameisen oder die Opfer im Computerspiel- alleine, ziellos, hin und her…ich hab mich totgelacht…da schreit die Regie „und ab“ und alle müssen auf ihrer Route loswetzen und die Statisten selber habens als einzige gewußt daß das später bescheuert aussieht, aber wer will sich schon mit dem Regie-assi sinnlos anlegen, Hauptsache es gibt die 50…
    Also, die Idee, die Story war gut, die Umsetzung nicht.

  15. vor 14 Jahren

    @gabi:
    Deine Einwände sind berechtigt. Auch dieses Mal, wie in so vielen Tatorten, stießen Ungereimtheiten bitter auf.
    Sehr gut fand ich aber die Einbeziehung der Umgebung; die mit Eternit verkleideten Häuser trugen zur Atmosphäre bei und der Kameraschwenk am Schluss über die Halden war auch toll. Dazu gefallen mir Kappel/Deininger immer besser, weil sie im Gegensatz zu vielen anderen Ermittlern oder Ermittlerpärchen darauf verzichten, sich immer wieder selbst zu inszenieren (bestes Beispiel: die ewig joggende „Lena rennt“ Odenthal)und unprätentiös ermitteln.
    Mir hat der Tatort insgesamt sehr gut gefallen, vor allem, wenn ich an den anderen Schrott denke, der einem dieses Jahr schon aufgetischt wurde.

  16. vor 14 Jahren

    Hallöchen,
    für alle Fans dieses tollen Tatort-Abspannsongs von „King Of Leon“ mit dem Titel „Closer“ – den findet man übrigens auch auf dem YouTube-Videoportal als MP3.

  17. vor 14 Jahren

    Hallo Tatort Fans.

    Ich habe auch eine Frage zu der verwendeten Musik. Allerdings will ich wissen welche Musik am Anfang gespielt wird.

    Und zwar unter anderem in der Szene, in der der Titel „Heimatfront“ eingeblendet wird. Diese Melodie wiederholte sich auch an ein paar anderen Stellen.

    Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und das Lied ist keine eigene Komposition der ARD.

    Vielen Dank für eure Hilfe.

  18. vor 14 Jahren

    Das war der letzte Tatort, den ich mit diesem Duett gesehen habe. Ein sehr gutes, wichtiges Thema – leider langweilig und träge umgesetzt.
    Andere Tatort-Paare (und Autoren) hätten aus diesem Thema einen Krimi gemacht. Hier drehte man sich 1,5 h nur im Kreis und versuchte dann mit Action-Szenen a la Amikrimis alles rauszureißen. Das kann nicht klappen. Keine Spannung während des Films, viele Lächerlichkeiten.
    Ich sehe den Tatort sehr gern, aber mittlerweile nur noch 4-5 Duos. Vieles ist „Einheitsbrei“.

  19. vor 14 Jahren

    kann mir jemand sagen wo ich den tatort heimatfront kaufen kann meine zwillinge haben mitgespielt und ich muss den film unbedingt haben

    1. vor 14 Jahren

      Hallo Ingeee,

      du kannst einen Mitschnitt bei der ARD bekommen. Einfach dort anrufen.

      Gruß

      Gerald

  20. vor 14 Jahren

    die band ,die am tatort-ende zu hören ist kenne ich,
    den titel jedoch nicht. es sind die Kings of Leon.

  21. vor 14 Jahren

    Moin!
    Das Lied am Ende ist von „Kings of Leon“ und heißt „Closer“

    Viele Grüße

  22. vor 14 Jahren

    Ich warte schon auf den nächsten Kommentar wie das Lied am Ende des Tatort heißt.

    Schön das so VIELE Leute lesen können.
    PISA-Studie läßt grüßen.

    *Sarkasmus an*
    Achja weiß eigentlich jemand schon wie das Lied am Ende des nächsten Tatort heißt?
    *Sarkasmus aus*

  23. vor 14 Jahren

    hallo,
    ich finde das schon eine sehr unterhaltsame angelegenheit, wenn ein to mit einer guten musik kombiniert wird. kuerzlich habe ich mir den alten schimi to „grenzgaenger“ angesehen mit der titelmusik „hier in der kneipe“ von westernhagen … einfach klasse !
    und als im muenchner to „der traum von der au“ rauskommt, dass carlo einen 14-millionen wohnblock geerbt hat, passte das „that’s life“ von frank sinatra auch perfekt.
    erstaunlich ist jedoch in der tat, dass die frage nach der titelmusik hier so oft gestellt wird, obwohl die frage schon mehrfach beantwortet wurde … trotzdem ist die seite super, vielen dank hierfuer!

  24. vor 13 Jahren

    Kann feststellen, wieviele TATORT-Fans (wie ich auch eine bin), nach Musiktiteln oder Interpreten suchen Mir geht es nicht anders, dabei wäre es so einfach, dieselben insgesamt im Abspann
    zu benennen. Ich suche verzweifelt nach einem Song-Interpreten, dessen Song nur einige Sekunden
    im letzten TATORT vom 22.04.2012 „Es ist böse“, angespielt wurde. Ungefähr zur Hälfte der
    Sendezeit konnte man den Song hören der sofort begann mit: „What I`m, what I`m, what I`m“ . . . ???
    Wer kennt ihn, bzw. kann mir einen Tipp geben?
    Danke, Resine

  25. vor 13 Jahren

    weiß jemand, warum zZt Sonntag Abend nur Wiederholungen gesendet werden??

  26. vor 13 Jahren

    Warum muss die ARD einen TATORT, der bereits am 23.01.2011 zur besten Sendezeit am Sonntag um 20:15 Uhr zum 2.Mal ausstrahlen und keiner hat es anscheinend bemerkt?!

    Ich finde es schon sehr sehr schade und lächerlich!

    Bikefan

  27. vor 13 Jahren

    Hallo Hallavare,
    hallo Bikefan,

    es ist Tatort Sommerpause. Das bedeutet das bis nach der Sommerpause „nur“ Wiederholungen gesendet werden.

  28. vor 13 Jahren

    Hallo, weiß jemand wie die Musik heißt die abgespielt wird, als der Scharfschütze den einen Soldaten erschießt? Also am Ende, das Lied VOR dem Closer-Song.
    Vielen Dank vorraus

  29. vor 12 Jahren

    Ich vermisse Kappl und Deininger sehr. Das Team war eine echte Bereicherung für die deutsche Fernsehlandschaft! Hoffentlich gibt es das irgendwann wieder.

  30. vor 11 Jahren

    Hallo….Kennt jemand den super Country-Song am Schluß des Tatorts.“Aus der Tiefe der Zeit?“ Ich kann irgends was finden…und wäre echt dankbar für eine Auskunft.

  31. vor 11 Jahren

    Hallo, der letzte Musiktitel des Tatorts „Heimatfront“ ist von Kings Of Leon – Closer

  32. Kai
    vor 10 Jahren

    Habt ihr eigentlich nur die Musik im Sinn, wenn ihr euch einen Tatort anschaut?
    Also ich vermisse die beiden rein gar nicht.
    Dieser Deininger wird so mies gespielt, daß ist schon schlimm. Ungefähr so wie damals der Sohn vom Dudenhöfer, ihr wisst wen ich meine.
    Der hat sich schauspielerisch kein Deut weiter entwickelt.

  33. vor 10 Jahren

    Sehr bedrückender Tatort, zeigt gut auf wie abartig Soldaten in unserem Land behandelt werden.

    Leider doch noch eine Musikfrage: es wurde mehrfach dort ein Song gespielt, z.b als die Soldaten vor der Truppe verabschiedet wurden, oder als der Scharfschütze den Soldaten am Ende erschoss. Weiß wer wie das Lied heißt? Würde unmittelbar vor „Closer“ gespielt…. Danke im Vorraus

  34. vor 10 Jahren

    Mich hat diese SB-Folge ziemlich mitgenommen – sehr gute Leistung der Schauspieler. Auch die Kameraführung ist bestens.

    Diese Musik stammt wohl von Ingo Ludwig Frenzel / Lars Löhn und wurde für die Folge komponiert.

  35. vor 10 Jahren

    War eher bedrückend. Verständliche Absage der Bundeswehr. Habe ihn zum erstenmal gesehen. Schauspieler sehr gut und die Kommissare heben sich ab von den Selbstdarstellen,
    z.b. Odenthal. Wir sollten mit unseren Soldaten doch besser umgehen.

  36. Ich
    vor 10 Jahren

    Sagt mal: Warum müssen eigentlich immer mindestens fünf Leute nach dem Titel eines Liedes fragen???? Es reicht vollkommen, wenn einer fragt und einer antwortet!!!

  37. vor 10 Jahren

    Gegen den neuen Kommissar mit dem Mofa kommen die beiden nicht an!..:-)

  38. vor 10 Jahren

    wahnsinns emotionaler und beklemmender tatort. toll gespielt von dem jungen soldaten aka constantin von jascheroff. :)

  39. vor 9 Jahren

    Der Tatort Nummer 789. Hier spielen die Hauptkommissare Kappel und Deininger die Fäden — und sonst keiner. Sehr gut, sollen die doch, nur weiter so. Ach, die Bundeswehr zeigte keinerlei Unterstützungsbereitschaft für die Entstehung dieses Fernsehfilms! Auch gut. Die haben andere Regeln. Der marchalische Titel dieses Tatort-Spielfilms erscheint in Anbetracht des Streifens übertrieben. Aber! Geklärt wurde alles und der Kneipenwirt war Manuel Andrack. In Erstsendung gesehen, könnte ich auch eine Wiederholung durchaus verkraften.

  40. vor 9 Jahren

    Ich würde gern wissen, wem man sagen muss, dass Kappl und Deininger ein total prima Team war und dass das richtig gute Tatorts waren. Besser als viele Teams, die’s aktuell gibt. Schade, dass man die vergrault hat. Sollte man über ne Rückkehr nachdenken.

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