Tatort Folge 1334: Unvergänglich (Teil 2)

Kurz und knapp – darum geht’s

Offiziell ist alles vorbei: Der Mord an Micaela Horvat ist aufgeklärt, der Täter hat den Freitod gewählt. Klappe zu, Fall gelöst, Batic und Leitmayr können beruhigt in den Ruhestand gehen. Doch dann erreicht Franz Leitmayr ein besorgter Anruf der Hauptzeugin Kara Roth, die offenbar in großer Gefahr schwebt. Außerdem will sie ihre ursprüngliche Aussage korrigieren. Ist es doch noch nicht vorbei? Haben sie bei ihren Ermittlungen etwas übersehen? Die beiden Kommissare a. D. zögern nicht lange: Sie machen sich auf die Suche nach Kara, auf eigene Faust, ohne Dienstausweis und Schusswaffe, aber mit der Gewissheit, dass sie die Wahrheit herausfinden wollen und werden – auch wenn sie es dafür mit scheinbar übermächtigen Gegnern aufnehmen müssen …

Nach 35 Jahren und 100 Fällen sagen Leitmayr und Batic „Servus“: Teil 2 der Abschieds-Doppelfolge „Unvergänglich“ ist am Ostermontag, den 6. April 2026 um 20:15 Uhr im Ersten zu sehen.

Inhalt der Tatort-Folge „Unvergänglich (Teil 2)“

Der eine schraubt an seinem frisch erworbenen Porsche-Oldtimer herum, der andere hofft auf einen zweiten Frühling an der Adria: So sieht er aus, der Ruhestand nach 35 Jahren Polizeidienst. Doch irgendwie will sich das erhoffte Wohlgefühl nicht einstellen, weder bei Leitmayr noch bei Batic. Und so braucht es nicht viel, um Franz Leitmayr aus seiner Pensionärs-Lethargie zu reißen, als er einen Anruf von Kara Roth erhält, der wichtigsten Zeugin im Mordfall Micaela Horvat. Karas Stimme klingt ängstlich, beinahe panisch, als sie auf Leitmayrs Mailbox spricht: Sie werde verfolgt und wolle ihre Aussage zurückziehen. Alles sei ganz anders gewesen.

Alles ganz anders? Ist es also doch noch nicht vorbei? Haben sie bei ihrer letzten Ermittlung im Tatort „Unvergänglich“ etwas übersehen? Sofort ist Leitmayrs kriminalistischer Instinkt geweckt. Eilig telefoniert er seinen langjährigen Kollegen Ivo Batic aus dessen „neuer alter Heimat“ Kroatien herbei und bedrängt Kalli Hammermann, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Doch der neue leitende Kommissar der Mordinspektion sieht überhaupt keinen Anlass, den Fall Horvat nochmal aufzurollen. Es ist doch alles geklärt: Mike Werner hat den Mord gestanden und sich anschließend selbst in den Tod gestürzt, seine Freundin Kara wurde in eine psychiatrische Einrichtung vermittelt und ist in Therapie. Solange es keine neue Leiche gibt, gibt’s nichts zu ermitteln – und das ist aus Kallis Sicht auch gut so, denn auf seinem Schreibtisch stapeln sich genügend andere Fälle, für die der einstige Batic-Leitmayr-Schützling nun allein zuständig ist. Franz Leitmayr hingegen kann über so viel Ignoranz nur den Kopf schütteln, doch wenigstens erfährt er von den ehemaligen Kollegen Karas mutmaßlichen Aufenthaltsort – immerhin, schließlich ist Leitmayr nach ihrem Anruf überzeugt davon, dass das Mädchen in großer Gefahr schwebt.

Zum Glück sieht Ex-Kollege Ivo Batic – mittlerweile zurück in München – das genauso. Dass Kalli Hammermann dem Drängen seiner einstigen Lehrmeister nicht nachgeben will und auf stur schaltet, hält die beiden Kriminalisten-Haudegen aber nicht davon ab, im TV-Krimi „Unvergänglich“ auf eigene Faust nach Kara zu suchen. Doch wie sollen sie professionell ermitteln, ohne Dienstmarken, ohne Schusswaffen? Wie gut, dass Batic und Leitmayr sich in ihrer langen Karriere einige unkonventionelle Methoden zurechtgelegt haben, um an Informationen zu gelangen: Endlich kommen ihnen diese zugute.

Kara habe oft mit einem merkwürdigen blonden Typen abgehangen und habe plötzlich sehr viel Geld gehabt, erfahren sie von einem ihrer Mitbewohner im „Clearing House“. Dabei kann es sich doch nur um Steve handeln, den Schlüsselmacher, der ihnen ohnehin verdächtig erschien. Sein Laden ist verwaist, angeblich wegen Urlaub. Doch das, was Leitmayr und Batic dort finden, ist bereits aussagekräftig genug: mehrere Päckchen Drogen und jede Menge Bargeld. Jetzt erhärtet sich für die Kriminalhauptkommissare a. D. ein Verdacht, den sie schon die ganze Zeit hegten: Micaela Horvat war kein Zufallsopfer. Sie wurde gezielt ermordet. Warum? Das wissen Batic und Leitmayr noch nicht. Als sie jedoch herausfinden, dass der Ausweis von Micaelas angeblicher Tante Ana, die sie damals als Zeugin befragt haben, gefälscht ist, müssen sie nur noch eins und eins zusammenzählen: Karas panischer Anruf, ihre Angst vor Verfolgung, jetzt die Drogen, das Geld und falsche Identitäten: Alles deutet darauf hin, dass sie mitten hineingeraten sind in einen Konflikt im Drogenmilieu. Und Kara hat sich womöglich mit sehr mächtigen, vor allem aber skrupellosen Männern angelegt.

Natürlich ist den beiden Ex-Kommissaren bewusst, in welche Gefahr sie sich mit ihren eigenmächtigen Ermittlungen im BR-Tatort „Unvergänglich“ begeben. Aber was ist die Alternative? Warten, bis Kara tot ist? Nein, Batic und Leitmayr bleibt nur eins: Sie müssen ihr ganzes kriminalistisches Gespür, ihre geballte Erfahrung aus über drei Jahrzehnten Polizeiarbeit aufbieten, um einer hochgefährlichen Bande das Handwerk zu legen. Und um einer jungen Frau das Leben zu retten – und die Zukunft …

Batic und Leitmayr sagen Servus

35 Jahre, 100 Fälle: Damit steht das Münchener Duo an der Spitze der Tatort-Ermittler, nach Dienstjahren nur noch überflügelt von Lena Odenthal (Ulrike Folkerts), die bereits seit 1989 in Ludwigshafen ermittelt. Nun verabschieden sich die beiden legendären TV-Kommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) mit einer spektakulären Doppelfolge von ihrem treuen Publikum: Als bereits ehemalige Kommissare im „Unruhestand“ müssen sie ihren letzten Fall nochmal neu aufrollen. Dabei gibt es auch ein Wiedersehen mit ihrem ehemaligen Kollegen Carlo Menzinger, der bis 2007 an ihrer Seite ermittelte, hier in einer Gastrolle verkörpert von Michael Fitz.

Produzent Korbinian Dufter würdigt das scheidende Ermittlerduo im BR-Pressetext mit diesen sehr treffenden Worten:
„Wir verneigen uns vor zwei Schauspielern, die ihren Figuren über drei Jahrzehnte hinweg treu geblieben sind und ihr Publikum über viele Jahre im wahrsten Sinne des Wortes in ihr Revier mitgenommen haben. Batic und Leitmayr stehen für einen Krimi, der fest in Bayern verwurzelt ist: geerdet, münchnerisch und mit der Bereitschaft, sich auch ungewöhnlichen oder fordernden Themen zu stellen. Und bei allem Ernst war das ständige Gekabbel um das letzte Wort mit ihrem ganz eigenen, wunderbaren Humor, immer ein Highlight.“

Die Nachfolge am Tatort München treten Ferdinand Hofer in seiner bekannten Rolle als Kalli Hammermann und Carlo Ljubek als Kriminalhauptkommissar Nikola Buvak an. Hofer spielt bereits seit 2014 an der Seite von Nemec und Wachtveitl; sein Debüt gab er in der Tatort-Folge 910 „Am Ende des Flurs“. Ljubek ist im ersten Teil des Abschiedsfalls „Unvergänglich“ in einer kleinen Gastrolle zu sehen.

Gedreht wurden beide Episoden der Doppelfolge vom 7. Mai bis zum 16. Juli 2025 in München und Umgebung. Teil 2 vom Tatort „Unvergänglich“ wird am Ostermontag, den 6. April 2026 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Direkt im Anschluss folgt um 21:45 Uhr die Dokumentation „Batic und Leitmayr – die Zwei vom Tatort sagen Servus“, mit vielen Rückblicken auf 35 Tatort-Jahre, Interviews mit Freunden und Weggefährten und einem exklusiven Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zum letzten Film.

Videos zur Produktion

ARD Trailer

ARD Trailer XL

Letzte Klappe

Tatort-Kritik

Die Redaktion von Tatort-Fans meint:
Okay, einem Realitätscheck sollte man diesen denkwürdigen Tatort besser nicht unterziehen, aber darum geht’s auch gar nicht. Das furiose Batic-Leitmayr-Finale, das hier geboten wird, feiert allein die beiden Kommissar-Legenden, die auch im „Unruhestand“ einfach nicht aufhören können und ein letztes Mal alles an kreativer Ermittlungsarbeit aufbieten, was in ihnen steckt. Ein zugleich launiges wie hochspannendes Krimi-Feuerwerk als krönender Abschluss einer ganzen Tatort-Ära. Danke an Miroslav Nemec, Udo Wachtveitl und alle anderen vor und hinter den Kameras, die diese vielen großartigen Filme möglich gemacht haben!

Musik

– Diplo feat. Mo: Get It Right
– Stray Cats: Gonna Ball
– Combo De Oro: Muevete Marcela
– George Michael: Careless Whisper
– Leroy Sibbles: Do Your Thing
– Münchner Freiheit: Ohne dich
– The Platters: Only you
– Easy Listening: Back Seat Bingo;
Schmooze Cruise

Die übrige Filmmusik wurde eigens für den Tatort von Travis Stewart komponiert und ist nicht im Handel erhältlich.

Besetzung

Kriminalhauptkommissar Ivo Batic – Miroslav Nemec
Kriminalhauptkommissar Franz Leitmayr – Udo Wachtveitl
Kriminaloberkommissar Kalli Hammermann – Ferdinand Hofer
Ritchy Semmler – Stefan Betz
Carlo Menzinger – Michael Fitz
Kara Roth – Lara Feith
Mike Werner – Daniel Noël Fleischmann
Bernd Pfannenmüller – Max Mayer
Constantin Zieringer – Gerhard Wittmann
Stutzki, Dokumentenfälscher – Maximilian Schafroth
Detlef, Mechaniker – Max Schmidt
Julia, Dealerin – Amélie Leclère
Stefan Mathes – Erik Markus Schuetz
Steve – Niklas Mitteregger
Ana Horvat – Barbara Horvath
Micaela Horvat – Cecilia Diesch
u. v. a.

Stab

Drehbuch – Johanna Thalmann, Moritz Binder
Regie – Sven Bohse
Kamera – Michael Schreitel
Musik – Travis Stewart
Casting – Liza Stutzky
Kostümbild – Andrea Spanier
Szenenbild – Franziska Ganzer
Maskenbild – Sabine Hehnen-Wild, Amelie Hartwig, Tanja Lipka
Schnitt – David Hartmann
Ton – Rainer Plabst
Licht – Josef Wollinger
Producerin – Annsophie Hanken
Produktionsleitung – Manu S. Scheidt
Herstellungsleitung – Andreas Friz, Melanie Bührdel
Produzenten – Simon Amberger, Korbinian Dufter, Rafael Parente
Redaktion – Cornelius Conrad (BR)

78 Kommentare

  1. vor 5 Tagen

    Werd in ansehen und gut finden, ob gerechtfertigt oder nicht!
    Entgegen meiner ersten Annahme, scheint der neue Münchner Kommissar neben Kalli, der gestern als SEK-Chef kurz auftreten durfte, nicht auch hier mitwirken.

  2. vor 4 Tagen

    So geht’s in München weiter.
    Der erste Film mit Hammermann und Buvak unter dem Arbeitstitel „Tatort: Zwischenwelten“
    ist bereits abgedreht und soll 2026 zu sehen sein.
    Ein zweiter Film unter dem Arbeitstitel „Tatort: Der sichere Tod“
    befindet sich derzeit in der Entwicklung.
    Na dann, schaun‘ mer mal……🤓😛

    1. vor 4 Tagen

      @G.E.Rücht: Danke für die Info!!! 👍

  3. vor 4 Tagen

    Edit by Gerald
    Zur Sommerpause wird nach der Premiere der Artikel https://tatort-fans.de/sommerpause/ neu publiziert.

    1. vor 4 Tagen

      @Gerald: …und das bedeutet jetzt konkret… was??? Daß auch Wiederholungen in den dritten Programmen kommentiert werden können?

  4. vor 4 Tagen

    Die Story ist so schlecht und unglaubwürdig. Gut dass die endlich in Pension gehen.

    1. vor 4 Tagen

      Du liebe Güte… wie ernst muß man einen TV-Krimi eigentlich nehmen??? Mein Tipp: Einfach mal den Mecker-Modus ausschalten und den TO als das betrachten, was er ist – als Unterhaltungsprogramm!!!

      1. vor 4 Tagen

        Das ist aber schlechte Unterhaltung. Wer denkt sich so einen Mist aus?

      2. vor 4 Tagen

        @Thomas Wendt: In der Abschieds-Doppelfolge der beliebten und erfolgreichen Münchner steckte auch sehr viel *Selbst-)Ironie und Humor. War doch klar, daß die beiden „Rentner-Cops“ gegen drei bewaffnete junge Männer (…die auf die Umhängetasche der jungen Frau und die Drogen darin scharf waren) absolut keine Chance haben… und sich in dieser Situation gewaltig überschätzen.
        Unter anderem.
        Natürlich klemmt es an allen Ecken und Enden, was die „Logik“ betrifft!!!
        Ich fand den Abgang der „Silver Twins“ richtig cool. Und nun – Bühne frei für Kalli!!!

    2. vor 4 Tagen

      Was gut und was schlecht ist, dürfte Ansichtssache sein.
      Daher sollte m. E. nur gesagt werden, wie man selbst etwas findet.
      Ich mag keine Opern; deswegen sage ich dennoch nicht, dass das schlechte Musik ist.
      Wenn es um Logik geht, dürfte man fast keinen Krimi anschauen.

      1. vor 4 Tagen

        @Bruno: Recht du hast!!! 😉

  5. vor 4 Tagen

    Edit by Gerald (gekürzt)
    Der erste Teil war recht gut. Leider ist der zweite Teil katastrophal schlecht.

  6. vor 4 Tagen

    unerträglich sind diese bescheuerten hintergrundgeeäuache – v a währen der Gespräche… man versteht kaum, was die Leute sprechen ! SEHR ÄRGERLICH
    UND VÖLLIG UNNÖTIG!!

    1. vor 4 Tagen

      @Hanna: Welche Geräusche meinen Sie??? Ich bin in meinem Gehör eingeschränkt nach einer Infektion… und hab trotzdem alles verstanden???

    2. vor 4 Tagen

      Jedes Mal, aber auch wirklich jedes Mal, meckert irgend wer über Ton und Unverständlichkeit.

  7. vor 4 Tagen

    So, liebe Fans und Freunde/innen… das war’s jetzt also für den Ivo und den Franz. Und, was soll ich sagen, ganz ohne zu „spoilern“??? 😉
    Nun, der knallrote Porsche 911, den Leitmayr ersteigert und offensichtlich nicht selbst restauriert hat… ein Träumchen, hätte dem Kollegen Freddy Schenk die Tränen in die Augen getrieben!!!
    Bester Spruch, nach einer für die beiden eher suboptimal verlaufenen Prügelei: „Über der Hose keine Diagnose.“ 😄
    Und, @Der Fremde, auf dessen Meinung ich schon sehr gespannt bin: Recht ich hatte!!! Die verbrannte Leiche aus Teil 1, zwar korrekt identifiziert, war aber keine ganz „normale“ erfolgreiche Geschäftsfrau, sondern der Kopf (…die Köpfin???) eines europaweit agierenden Drogenkartells.
    Ein echtes Highlight: Der Auftritt des ehehmaligen Assistenten Carlo. Top!!! 👍
    Ebenso der als Comedian bekannte Maxi Schaffroth als Fälscher wichtiger Dokumente.

    Tatsächlich war das ein toller Abschied von dem beliebten Münchener Ermittler-Duo!!!

    Und, sollte der eine oder die andere unter euch jetzt den „Mr. Spock“ nachen und sagen: „Das war aber nicht logisch, Captain…“ – dann würde ich an dieser Stelle antworten… „Na und???“ 😄

    Alles Gute für Ivo und Franz an dieser Stelle… bzw. für die Herren Wachtveitl und Nemeč!!! ❤️

    1. vor 4 Tagen

      Zum Porsche noch die Frage: fährt er jetzt bei guter Pflege die nächsten 15 Jahre mit der Funkwanze (nennt man heute halt tracker) umzu? 😉

      1. vor 4 Tagen

        @schauinsland: Gute Frage!!! Könnte der gemeinsamen Detektei vielleicht ein bißchen hinderlich sein… 😉

      2. vor 4 Tagen

        Was hat der Porsche mit dem Tracker zu tun?
        Der war in dem Handy der Toten aus Folge 1, das jetzt Kara hatte.

      3. vor 4 Tagen

        @Bruno: Der in Teil 1 noch so harmlos wirkende „Wäschelieferant“, in Teil 2 am Ende von Kalli erschossene Drogendealer und Mörder hatte an dem Porsche tatsächlich einen Tracker angebracht. Erst dachte ich, er installiert eine Bombe oder so…

      4. vor 4 Tagen

        Der Porsche war in der Werkstatt. Sonst wäre er nach der Panne am Ende des Films nicht mehr gefahren. Da muss der doch recht große Tracker aufgefallen sein. Rein logische Erklärung, wurde nicht thematisiert.

    2. vor 4 Tagen

      @Imki:
      Vielleicht geht es ja doch noch weiter mit den beiden. Könnte sein, dass wie aus dem Duisburg Tatort, die Serie „Schimanski“ hervorgegangen ist, kommt „Ivo & Franz“ bzw „Batic & Leitmayr“ eine Spinn Off Private Investigators Serie. Who knows?
      Hast übrigens mit der hysterischen Tante ein gutes Näschen erwiesen, Hauptkommissaein Imki.

      1. vor 4 Tagen

        @Franky: Dankeschön, da fühle ich mich jetzt aufrichtig geschmeichelt!!! 😊
        Es wäre natürlich witzig, wenn die beiden künftig als Privatermittler weitermachen würden… aber, wenn man bedenkt, daß beide schon Ü-70 sind… 😉


  8. Ende der Erstausstrahlung

  9. vor 4 Tagen

    Beste Szene: der böse Mann mit Kaputze wie der Tod fährt im Lieferwagen Leiche und Gefangene zur Musik der Münchener Freiheit „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein, ohne Dich fahr ich heut Nacht nicht Heim..“ durch die Landschaft.

    Feines Ende der Rentnercops mit Dachshund als Privatermittler.
    Ivo und Franz gehören einfach zusammen wie Ernie und Bert.

    Danke für so viele schöne Münchner Tatorte!

    1. vor 4 Tagen

      @schauinsland: D’accord!!! Der Ivo und der Franz waren selbst in ihren schwächsten Momenten stärker als der Durchschnitt!!!

    2. vor 4 Tagen

      Da sah man, das auch böse Ganoven wissen, was gute Musik ist. 😉😇

      1. vor 4 Tagen

        @Bruno: Tatsächlich glaube ich, mich an eine Folge von „Derrick“ zu erinnern, zu welcher niemand geringeres als die 80er-Jahre-Synthie-Pop-Band „Talk-Talk“ den Soundtrack beigesteuert hatte… 🤔

  10. vor 4 Tagen

    Schade, der zweite Teil hatte nicht die Güte des ersten Teils.Die Story einfach nicht gut und die beiden sahen leider richtig alt aus halt wie Rentnercops. Dass sie jetzt noch ein Ermittlungsbüro aufmachen .Naja. 2 von 5 Sternen.wie gesagt schade.

    1. vor 4 Tagen

      @Ruhrpottler: Natürlich respektiere ich Ihre Meinung, also fühlen Sie sich bitte jetzt nicht angegriffen… aber für mich hatte dieser Abschied zwei der erfolgreichsten und beständigsten TO-Ermittler auch mit viel Humor zu tun.
      Wer außer mir fühlte sich noch an die legendären „Blues Brothers“ erinnert, als Franz und Ivo mit identischen Sonnenbrillen im knallroten Porsche auf Verbrecherjagd gehen??? 😎😎

      1. boz
        vor 4 Tagen

        Ich hab bei der Szene an Miami Vice gedacht…

      2. vor 4 Tagen

        Ich weiß nicht.Auch der Münchner Tatort litt aus meiner Sicht unter der stark unterschiedlichen Qualität der Drehbücher, da hätten Ivo und Franz oft besseres verdient gehabt. Und das zeigte sich jetzt auch ein wenig im Vergleich der beiden Teile. Sie gehen natürlich als echte Typen und gute Schauspieler, aber jetzt war es auch Zeit und das merkte man auch gestern.Bisschen traurig, wenn man die beiden von Anfang an erlebt hat, von daher war der Rückblick ganz am Schluss auf die damals sehr jungen Kommissare richtig gut.Die Scherzchen kann man machen, haben mich aber nicht so abgeholt wie viele hier. Ich freue mich auch auf das neue Team, mal sehen ob München den Turnaround so gut schafft wie Frankfurt, die jetzt das dritte gute Team nacheinander haben.

  11. vor 4 Tagen

    Super Abgang. Hervorragend gespielt, gute Story, spannend bis zur letzten Minute. Vielen Dank an Batic und Leitmayer. Das war ein würdevolles Finale.So viele gelungene Folgen, ihr wart spitze und werdet unvergessen sein. Von Anfang bis Ende, spannend und und sehr gut. Vielen Dank und alles Gute.😍😘😘

    1. vor 4 Tagen

      Ich schließe mich Ihrer Meinung vollumfänglich an 👏😊

  12. vor 4 Tagen

    Zum Abschied eine sehr gelungene Mischung aus Humor, Wehmut und Thrill.

    Heute geht nicht nur ein Tatort-Team, es geht ein ganz großes Stück Fernsehgeschichte zu Ende – und damit meine ich nicht nur die Nachkriegsfernsehgeschichte, sondern die Geschichte dieses Mediums von seinen ersten Anfängen an.

    Ein so langes Zusammenbleiben eines Ermittlungsteams – 35 Jahre, eine Generation, ein ganzes Berufsleben – und auf einem so gleichbleibend hohen Niveau ist ein ganz seltenes Geschenk.

    „Danke“ ist viel zu wenig, aber ein anderes Wort fällt mir nicht ein. Danke an Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl, danke an alle, die diesen Tatort 3 3 ½ Jahrzehnte mitgestaltet haben, und danke an das Schicksal, das so vielen Menschen so lange Krimi-Unterhaltung mit Tiefgang beschert hat.

    Den Nachfolgern Carlo Ljubek und Ferdinand Hofer ist zu wünschen, dass sie ebenfalls ein erfolgreiches Ermittlerteam mit guten Drehbüchern werden.

    Ersetzen können sie ihre Vorgänger nicht, und so große Erfolgsgeschichten sind nicht planbar.

    Ach – übrigens: Falls die neuen Ermittler auch 35 Jahre durchhalten sollten, wie viele von uns werden das noch erleben?

    1. vor 4 Tagen

      @Der Wanderer: So schön gesagt, danke dafür!!! 😊

    2. vor 4 Tagen

      @Der Wanderer: …hab gerade kurz kopfgerechnet. Also, wenn die Nachfolger von Batič/Leitmayr jetzt auch 35 Jahre konstant durchermitteln sollten… wäre ich 95. 😄😄😄

      1. vor 4 Tagen

        Wer das erleben will, dürfte die ersten Tatorte aus Jugendschutzgründen nicht gesehen haben.
        Bei TO #1 war ich 24.
        In 35 Jahren wäre ich 114.
        Das hat nicht einmal Jopi Heesters geschafft.

    3. vor 4 Tagen

      👍👏🫶🏻

  13. vor 4 Tagen

    Also nach einigem Schrott in letzter Zeit, dachte ich gestern schon „geht doch, warum nicht öfter so…“
    Ich fand’s super spannend, schöne Bilder, einige neue, unverbrauchte Gesichter und einige beliebte Schauspieler, die sich die Ehre gaben für die Abschiedsfolgen. Und dass man den beiden dann noch ein paar Drehtage am Mittelmeer geschenkt hat zum Abschied, finde ich auch angemessen 😉

  14. vor 4 Tagen

    Und Max Schmidt als Mechaniker zu sehen (der Wirt der Eberhofer Krimis) und auch noch jemanden in den Werkhallen „Zifix!“ rufen zu hören, als das Mädel vor dem schießwütigen Bösewicht wegrannte.. fein. 😁

    1. vor 4 Tagen

      @schauinsland: …ist mir doch glatt entgangen!!! Dankeschön!!!

  15. vor 4 Tagen

    Emotionale Dysregulation bleibt aus, nun da die letzte «Tatort»-Klappe für “den Ivo und den Franz“ gefallen ist.
    Serienkummer? Befällt uns das bekannte Phänomen, begleitet von Nostalgie, bewegendem Abschied und intensiven Fan-Diskussionen über die letzte Wendung?
    Als subjektives Erlebnis hat mich dieser finale Plot “Unvergänglich (2)“ leider nicht abgeholt. Sei´s drum.
    Zwei Daumen-hoch-Emojis dagegen für die Tropes, mit denen die Essenz der Ära ein letztes Mal würdigend illustriert wurde.
    Mögen die fiktiven Kriminalhauptkommissaren alsbald die Chance zur Neufindung ergreifen, mit dem Freiraum, das zu tun, was sich “lohnt“, statt nur das, was sich “rentiert“:
    Bleibt locker und geschmeidig! Keep On Rockin’ in a Free World …;)
    @Ivo Batic:
    »Bobby’s alright, Bobby’s alright /
    He’s a natural born poet / He’s just outta sight«*
    @Franz Leitmayr:
    »Jungle faced Jake, Jungle faced Jake /
    I say make no mistake / About Jungle faced Jake, Jake«*
    (* 🎼 Telegram Sam – T. Rex)

  16. vor 4 Tagen

    Ich kann mich zu diesem 2. Teil relativ kurz fassen, weil Ähnliches zu sagen ist wie hinsichtlich des gestrigen 1.Teils:
    Doppel-Krimifolgen sind in der Regel zu langatmig (für meinen Geschmack), und das gilt m.E. auch bezüglich der heutigen Folge!

    M.E. liegen die besten Folgen des Teams („Nie wieder frei sein“, „Der tiefe Schlaf“) schon viele – rund 10 – Jahre zurück!

    Dennoch bildeten die Schluss-Sequenzen der heutigen letzten Folge dieses Teams einen ganz netten Ausstieg aus dem TO-Universum, mit entspannten Dialogen im sonnigen Süden. So ähnlich wünschen sich wahrscheinlich viele ihr Pensionisten-Dasein …
    👏🍻

    1. vor 4 Tagen

      @Der Fremde: …und doch lassen die beiden alten Kater das Mausen nicht… Stichwort: „Ich hab mir da was überlegt…“ 😄
      Wünschen wir der Privatdetektei Batič/Leitmayr alles Gute!!! 😊

    2. vor 4 Tagen

      Als Doppelfolge habe ich das nicht empfunden.
      Für mich waren es getrennte Handlungen mit gleichen Personen; daher war ich positiv überrascht da ich auch kein Freund von Zweiteilern bin. (Bei Tatorten) 👙

      1. vor 4 Tagen

        Ich habe den ersten Teil noch gar nicht geschaut, habe das aber für Teil zwei nicht als störend empfunden.
        Bin gespannt, welche Zusammenhänge mir dann offenbar werden.

  17. vor 4 Tagen

    Kurz und gut: ein mehr als würdiger Abgang für die beiden.

    1. vor 4 Tagen

      @Henning: 👍

  18. vor 4 Tagen

    Im Gegensatz zum realistischen ersten Teil fand ich den zweiten Teil unrealistisch und etwas märchenhaft (der private Undercovereinsatz unserer Pensionäre), aber trotzdem sehr spannend, gefühlvoll, mit ein wenig Satire („Bedrohungsmanagement“) und top unterhaltsam! Sehr gute Arbeit des gesamten Filmteams! Deshalb 5 von 5 Sterne (des Südens: München, Kroatien)!

    1. vor 4 Tagen

      @Adabei: Da bin ich ganz bei Ihnen. Gerade dieser stellenweise überspitzer Humor hat mir den Abschied leicht gemacht!!!
      Und ich denke, daß sowohl Ferdinand Hofer als auch Carlo Ljubek als Nachfolger einen super Job machen werden.

      1. vor 4 Tagen

        Ich schließe mich an, liebe Imki 😀
        Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiedeten wir heute die beiden Altkommissare in den Ruhestand und freuen uns, dass es mit einem neuen, aus zwei bekannten Charakteren bestehenden Team weitergeht.

  19. vor 4 Tagen

    Teil 1 gestern fand ich okay, hatte nichts Großes daran auszusetzen. Den zweiten Teil heute fand ich weniger gut, bin zweimal fast eingeschlafen – recht verworren und langatmig. Insgesamt finde ich, dass Batic und Leitmayr ein gutes Team abgegeben haben und ich habe die meisten der Tatorte mit ihnen gern gesehen. Meine Güte, 35 Jahre, die ersten sind damit etwa so alt wie ich… Lustig, die schrecklichen Vokuhila-Frisuren anfangs und überhaupt der Alterungsprozesse der Beteiligten (auch Carlo ist nicht mehr derselbe). Wenigstens haben die Autoren darauf verzichtet, die Kommissare töten zu lassen. Ich bin ein bisschen wehmütig, obwohl mich heute eine „Innen“-Formulierung extrem genervt hat. Wenn das so weitergeht und das sieht man ja andernorts ständig, kann man sich eh nichts mehr anschauen.

    1. vor 4 Tagen

      Oh, pardon, es sollte heißen „so alt wie ich damals“! Das macht nen Unterschied, denn ich bin fast so alt wie Batic und Leitmayr.

  20. vor 4 Tagen

    Eine Frage, liebe Community, treibt mich denn doch um…
    Die verbrannte Leiche wurde zu Beginn von Teil 1 in exakt derselben Position aufgefunden, wie die schlafende Kara, von ihrem Adoptivbruder fotografiert.
    Kann mir jemand sagen, wieso???
    Und, weiß oder ahnt jemand von euch, wieviel Zeit zwischen Teil 1 und Teil 2 vergangen sind??? Wochen??? Monate???

    1. vor 4 Tagen

      @Imki:
      Meiner (laienhaften) Meinung nach, hat die Position der verbrannten Leiche nur mit der Kontraktion der Muskeln bei der Verbrennung zu tun und nicht wirklich etwas mit der Handlung.
      Ende Teil 1 dicke Jacken und Wollpullover … Anfang Teil 2 Hemd und dünne Jacke. Ich würde sagen 6 – 8 od. 9 Wochen ca.
      Grüße … Franky

    2. boz
      vor 4 Tagen

      Mir war als hätte ich was von „4 Monate“ gehört in irgendeinem Nebensatz. Das bedeutet: der erste Mord bzw. Notwehr war Mitte Januar, Teil 1 April/Mai (verkohlte Leiche war ca. 4 Monate alt), Teil 2 August/September.

      1. vor 4 Tagen

        @boz:
        Wenn man die Tatsache, dass die verkohlte Leiche vor zirka vier Monaten getötet wurde liegst du mit April/Mai, eher Mai (Mitte Jänner bis Mitte Mai sind vier Monate) genau richtig.
        Betrachtet man die Kleidung der Leute in Teil 2, kann davon ausgegangen werden, dass der Hochsommer vorüber ist. Also eher September (Mitte Mai bis Mitte September sind auch vier Monate), kommen die vier Monate, die du meinst gehört zu haben, auch genau hin.
        Chapeau, bleibt mir nur mehr zu sagen. Dem ist nichts hinzu zu fügen.
        Grüße … Franky

  21. vor 4 Tagen

    Schee war‘s!

  22. vor 4 Tagen

    Hallo, toller Abschied. Wo wurde denn in Kroatien gedreht? Danke🤩

    1. vor 3 Tagen

      Ich meine, auf den Kennungen der Boote das Kürzel „SJ“ erkannt zu haben. Das wäre Sveti Juraj – ein paar km südlich von Senj.

  23. vor 4 Tagen

    Sehr guter Ausklang für 99 tolle vohergegangene Folgen München Tatort. Ich werde mir jetzt auf garkeinen Fall anmaßen in gute Folgen oder nicht gute Folgen zu kategorieren. Vielen gefällt was und ebenso gefällt vielen was nicht.
    Jedenfalls ist mit der heutigen 100. Folge etwas zu Ende gegangen, was erst einmal versucht werden muß dem gleich zu tun, geschweige denn zu toppen.
    Grüße … Fanky

    1. vor 4 Tagen

      Da bin ich ganz Deiner Meinung, lieber Franky, auch wenn ich leider nicht alle Folgen gesehen habe, denn ich bin erst seit ein paar Jahren Tatort Liebhaberin.
      Vielleicht kommen ja in der Sommerpause ein paar Folgen aus der Anfangszeit.

  24. vor 4 Tagen

    ⭐⭐⭐⭐ Auch hier, nochmals 4.
    Warum auch nicht?

    Nach dem gestrigen ersten Teil hatte ich mir, ehrlich gesagt, etwas mehr versprochen, vom heutigen zweiten Teil.

    Einige Fragen, die gestern noch im Raum standen, wurden aufgelöst. Aber, ein richtig neuer „Haken“, wie ich ihn eigentlich erwartet hatte, wurde heute nicht mehr geschlagen. Schade.

    Spannend war es dennoch, sehr gut gemacht und schauspielerisch super: Dennoch eine ganz schöne Räuberpistole. Lass ich aber durchgehen.

    Denn, dieser Tatort war schließlich auch das Grande Finale eines sehr guten Ermittler Duos. Das ist schon was. Das müssen andere erst mal nachmachen.

    In diesem Sinne: Ciao Ciao, Ivo und Franz. 😎😎 (Porsche geht immer)

  25. vor 4 Tagen

    Ein würdiger Abschluss der Ära Leitmayr und Batic, auch wenn ich den heutigen zweiten Teil etwas schwächer fand als den gestrigen ersten. Aber das tat der Begeisterung keinen Abbruch. 😀

    Ich fand die Sendung nach dem Tatort heute sehr interessant, da ich den Tatort erst seit ein paar Jahren sehe, kannte ich natürlich die Anfänge nicht und da war es spannend und lustig zugleich, die beiden als jungen Kommissare in Action zu sehen.

    Ich wünsche einen ereignisreichen Unruhestand 😉

  26. vor 4 Tagen

    Großen Dank an die Macher für die selbstironische Hommage an das „Lebenswerk“ dieses Teams, die ich mit einem lachenden und einen weinenden Auge verfolgt habe. 5/5
    Ein Spin-off mit den beiden Rentner-Cops einmal im Jahr würde ich mir gerne ansehen, aber der Markt für Krimikomödien ist wohl bereits gesättigt.

  27. vor 4 Tagen

    Vielen Dank für diese nette und unaufgeregte Diskussion, liebe Community!!! 👍 Bis zum nächsten Mal!!!

  28. vor 4 Tagen

    Ich fand den auch gut. Nicht als „normalen“ Tatort unter den üblichen Kriterien, wenn es auch spannend war. Die fehlende Realität war hier sogar witzig. Passend zu der als letztem von 100 Folgen angelegten Film. Mit vielen Zitaten von früher, wie Dackel Lumpi, auch in der Musik und vielen ehemaligen Mitspielern oder in Bayern bekannten Darstellern, wie Schmidt Max, M. Schafroth, oder der „Bruder vom Eberhofer“……
    Schön, dass sie den Ruhestand lebendig genießen können.

    1. vor 4 Tagen

      @Thomas:
      Der Dackel heißt ‚Ludwig‘, nicht ‚Lumpi‘ …😜

      1. vor 4 Tagen

        Das ist natürlich richtig, die doofe Worterkennung hat mir einen dann leider übersehenen Streich gespielt. Sorry.

    2. vor 4 Tagen

      PS: Münchener TO und Dackel – das ist eine ganz ’spezielle Beziehung‘: Es begann mit dem Dackel von Kommissar Veigl (den dieser in seiner Aktentasche ins Büro und wieder hinaus ’schmuggelte‘); fortgesetzt im gegenständlichen Team ab der Folge ‚Hackl‘, als die Kommissare den Hund des Titelgebers quasi als ‚Büro-Hund‘ adoptierten …

  29. vor 3 Tagen

    wie hat kalli die Beiden noch rechtzeitig gefunden? wurde er von der entflohenen angerufen?

    1. vor 3 Tagen

      Gute Frage! Ich dachte eher an Carlo…?!

    2. vor 3 Tagen

      Vielleicht hat ja (BKA-)CARLO den entscheidenden Tip gegeben?!😏

      1. vor 3 Tagen

        @Imki:
        Wir beide haben exakt in derselben Minute dieselbe Idee gehabt!😸

      2. vor 3 Tagen

        @Der Fremde: Zwei Seelen, ein Gedanke… 😉

  30. vor 3 Tagen

    Ich fand die Doppelfolgen, vom Thema nicht so doll.
    Gefallen, haben mir Batic und Leitmayr wie immer, habe
    ihre Fälle, seit der 1.Folge gesehen und bin mit ihnen zusammen
    älter geworden. Toll war, das man den Carlo mit in den 2.Teil
    gebaut hat. Ich werde Bati& Leiti 😍 vermissen…..
    aber der Kalli, ist ja auch noch da.

  31. vor 3 Tagen

    Katastrophaler Ton. Kaum zu verstehen. Wann lernen die Tontechniker endlich ihr Handwerk. Der Tatort war endlich mal wieder gut anzusehen

  32. vor 3 Tagen

    Weiß jemand, wer die Schauspielerin ist, mit der Batic in Kroatien tanzt?

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