Tatort Folge 848: Ein neues Leben

Kurz und knapp – darum geht’s

In einem Waldstück bei München wird eine verkohlte Leiche in einem ausgebrannten Auto gefunden – erste Spuren führen zu einer Drückerkolonne, die angeblich Spenden zum Schutz kanadischer Robbenbabys sammelt. Kommissar Ivo Batic schleust sich kurzerhand ohne offizielle Genehmigung als verdeckter Ermittler in die hermetisch abgeschottete Gruppe ein, die von zwei skrupellosen Frauen mit eiserner Hand geführt wird. Als der eigentliche Zweck der Organisation klar wird – EC-Karten-Daten der Spender zu stehlen und Konten zu plündern – gerät Batic selbst in Lebensgefahr und muss sein eigenes Grab schaufeln…

Inhalt der Tatort-Folge „Ein neues Leben“

Schlaflos und schockiert starrt Ivo Batic in den dunklen Münchner Nachthimmel, während er gemeinsam mit einem anderen Mann ein Loch in den kalten Waldboden gräbt. Sein Anzug ist schmutzig, sein sonst so selbstsicheres Gesicht gezeichnet von Angst. Was als routinemäßige Ermittlung begann, ist zu einem Kampf ums Überleben geworden.

Alles nahm seinen Anfang, als Batic und Leitmayr – die beiden dienstältesten Kommissare des Münchner Reviers mit ihren charakteristischen Wuschelköpfen – zu einem ausgebrannten Auto im Wald gerufen wurden. Die verkohlten Überreste eines Mannes und ein halb geschmolzener MP3-Player sind die einzigen Spuren. Der übereifrige Polizeianwärter Fechner, ein nervöser junger Mann mit lockigen Haaren und einem übertriebenen Bedürfnis sich zu beweisen, kann trotz seiner Unsicherheit wertvolle Daten vom beschädigten Gerät retten.

„Die Kollegen sind wie ein alt gewordenes Ehepaar“, bemerkt ein Kollege beim Anblick von Batic und Leitmayr, die sich wie so oft in ihrer typischen Routine ergänzen: Wo der eine vorprescht, bremst der andere. Bei diesem Fall ist es Batic, der ohne zu zögern den grauen Anzug aus dem Schrank holt und sich in die Höhle des Löwen begibt. Ohne Absprache, ohne Genehmigung – nur mit seinem Instinkt und jahrzehntelanger Erfahrung im Gepäck.

Die Drückerkolonne „Tierrettung direkt“ gleicht einem Kult, in dem neue Mitglieder wie bei einer Castingshow auf ihre Belastbarkeit geprüft werden. Die Luft in der kasernenartigen Villa, in der die Mitarbeiter untergebracht sind, ist stickig von Verzweiflung und falschen Hoffnungen. Hier treffen arbeitslose Akademiker auf gescheiterte Handwerker – alle getrieben von der Aussicht auf schnelles Geld. „Wir retten die Zukunft – eine Spende nach der anderen“, lautet das Mantra, das ihnen die beiden Chefinnen Isabella und Sandra eintrichtern, während an den Wänden die Bilder von Robbenbabys mit traurigen Augen die wahre Absicht der Organisation verdecken.

Für Batic, der unter falschem Namen eingeschleust ist, wird die Ermittlung zum Drahtseilakt ohne Netz. Handys werden konfisziert, Ausgänge überwacht, Gespräche belauscht. Die Fahndung nach der Wahrheit über den Toten im Wald gleicht der Suche nach einem Wassertropfen in der Isar. Während Leitmayr von außen versucht, seinen Partner zu schützen, enthüllt sich Schicht für Schicht, dass hinter der Fassade der Wohltätigkeit ein perfides System von Betrug und Gewalt verborgen liegt. Die Damen kopieren mit manipulierten Lesegeräten heimlich die Kartendaten ihrer Spender und räumen deren Konten leer.

Als eine eifersüchtige Kollegin Batic bei den Chefinnen verpfeift, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Die dominante Isabella mit ihrer frostigen Aura und die äußerlich sanftere, aber nicht minder gefährliche Sandra treffen eine folgenschwere Entscheidung…

Hinter den Kulissen

Der Tatort „Ein neues Leben“ ist die 848. Folge der Krimireihe und der 62. Fall des Münchner Ermittlerduos Ivo Batic und Franz Leitmayr, verkörpert von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl – zur Ausstrahlungszeit bereits seit mehr als 20 Jahren gemeinsam im Dienst. Die Dreharbeiten zu der BR-Produktion fanden in München und Umgebung statt, wobei besonders die Waldszenen und die Villa der Drückerkolonne als atmosphärische Schauplätze hervorstechen.

In den Hauptrollen brillieren neben den etablierten Kommissaren zwei herausragende Schauspielerinnen als skrupellose Betrügerinnen: Nina Proll („Nordrand“) als dominante Isabella und Mina Tander („Fremder Freund“) als ihre Partnerin Sandra. Ergänzt wird das Ensemble durch den Kabarettisten Maximilian Schafroth, der als Polizeianwärter Fechner sein „Tatort“-Debüt gibt. In weiteren Rollen sind Navid Akhavan als Drücker Arman zu sehen.

Regie führte Elmar Fischer, der 2010 bereits den vielbeachteten Wirtschaftsthriller „Im Dschungel“ inszeniert hatte. Das Drehbuch stammt von Fred Breinersdorfer und seiner Tochter Léonie-Claire Breinersdorfer, die damit einen Krimi schufen, der das in Deutschland damals zunehmend diskutierte Phänomen dubioser Spendensammelaktionen ins Visier nahm.

Bei der Erstausstrahlung am 28. Oktober 2012 im Ersten Programm der ARD erreichte der Film 8,73 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 23,7 Prozent – ein solider Wert für die traditionsreiche Krimireihe. Besonders in der Gruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer konnte der Film mit 2,73 Millionen Zuschauern und 18,0 Prozent Marktanteil punkten.

Bemerkenswert ist, dass der fiktive Plot der „Tierrettung direkt“ reale Vorbilder hatte: Die Methoden krimineller Drückerkolonnen waren in den Jahren zuvor immer wieder in den Schlagzeilen, und der berüchtigte Drückermordprozess von Ellwangen, bei dem 1998 zwei Frauen zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, stand Pate für einige Elemente der Handlung. Nach der Ausstrahlung des Films gab es verstärkte öffentliche Diskussionen über die Seriosität von Spendensammlern an der Haustür.

Videos zur Produktion

ARD Trailer


Besetzung

Hauptkommissar Ivo Batic – Miroslav Nemec
Hauptkommissar Franz Leitmayr – Udo Wachtveitl
Fechner – Maximilian Schafroth
Isabella – Nina Proll
Sandra – Mina Tander
Rupert Hoferer – Florian Karlheim
Vera – Anna Böger
Arman – Navid Akhavan
Anna Vollmer – Katharina Schubert
Frau Röper – Heide Ackermann
Matteo – Michael Morgenstern
Friedhelm Wader – Olaf Rauschenbach
Direktor Fellerer – Karl Knaup
Frau Madlinger – Cleo Maria Kretschmer
Jens – Jochen Stodthoff
Penner – Marius Borghoff
u.a.

Stab

Drehbuch – Fred Breinersdorfer, Léonie-Claire Breinersdorfer
Regie – Elmar Fischer
Kamera – Frank Sthamer
Musik – Matthias Beine

32 Kommentare

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  1. vor 12 Jahren

    Na, do samma jez aber gschbannd.
    Ein guter Tatort wäre mal wieder eine feine Abwechslung.
    Wie ich sehe, spielt die Cleo Kretschmer mit; ob die wohl immer noch so gnadenlos unsympathisch ist wie früher? Die war vor 30 Jahren schon widerlich; für gewisse Rollen optimal.

  2. vor 12 Jahren

    Habe soeben abgebrochen – wünschte die Autoren würden sich andere Opfer suchen um ihre erhobenen Zeigefinger dem hoffentlich möglichst empörten Publikum ins Gesicht zu drücken. Macht euch bitte woanders wichtig.

  3. vor 12 Jahren

    welcher völlig verblödeter Drehbuchautor saugt sich solch einen Schwachsinn aus den Fingern? Und welche zwei armseelige Schauspieler gegen sich für solch einen Scheiß hin? Oh nein, das ist ein Münchenr Jammertal.

  4. vor 12 Jahren

    … und wieder lerne ich das homosexuell liebende stets pathologsch veranlagt sind, zumindest in drehbüchern von tatort regisseuren. furchtbar anstrengend das ganze. und das schlimme daran … es wiederholt sich ständig. jetzt habe ich gelernt, dass homosexualität zu verzweifelten liebes, leibes und lebendig-tot spielen führen. und lesben sind alle so drauf. wenn angela m. tatort schaut, wissen wir wohin das führen kann … so ein unterirdischer mist.


  5. Ende der Erstausstrahlung

  6. vor 12 Jahren

    Ich stimme Jarub zu. Für den Fall war es völlig unnötig, dass „die Bösen“ ein Lesbenpärchen waren.
    Während Schwule im TV fast immer als gut gekleidete, gebildete Frauenversteher gezeigt werden, sind Lesben grundsätzlich psychisch gestörte (Isabella) oder vom Leben benachteiligte (Sandra) Frauen. Mit dieser Sendung wurde den Lesben – mal wieder – ein Bärendienst erwiesen!

  7. vor 12 Jahren

    Deshalb sollte es auch nur einen Stern geben…sorry…

  8. vor 12 Jahren

    Diesmal ziemlich unrealistisch
    Selbst als großer München-Tatort-Fan bin ich hin-und hergerissen.
    Der Anfang war mir schon mal zu brutal.
    Der Nebenschauplatz/Hickhack mit dem neuen Kollegen u dem Chef war gut, dass sie immer tiefer in den Loyalitäts-Schlamassel geraten sind, auch, bis zu einem gewissen Punkt.
    Das Thema Drückerkolonne/Kreditkartenbetrug war ok, die Frauengeschichte na ja.
    Einiges war zu nervig und unglaubwürdig, zB.dass die beiden viel zu ausführlich telefonieren konnten, dass der „gestandene“ Batic sich am Ende nicht gegen die Damen gewehrt hat.
    Andere nervige Szenen muss man ja in Kauf nehmen, zB dass „Mama“ Leitmayr am Telefon nichts geschnallt hat, dass der Batic das versteckte Telefon nicht bemerkt, Kommissare mit Nerven und Schwächen eben.
    Der Alleingang der beiden hat tatsächlich 2 Leben gekostet.
    Mir hat das Drehbuch weniger gefallen,
    es war andererseits mutig, die beiden mal eher als „Verlierer“ dastehen zu lassen.
    Bin gespannt ob in der nächsten Folge Konsequenzen kommen…

  9. vor 12 Jahren

    Der Tatort war spannend und hat uns gut unterhalten.Aber werden die Geschichten nicht immer skurriler und unrealistischer. Gefällt mir nicht immer..

  10. vor 12 Jahren

    Klasser Psychoschocker. Immer wieder selbst-uebetreffend – das Batic/Leitmayr -team.
    Big props and respect to Dramaturgie – Gisela Weilemann and Buch von ??
    nico, nyc {deutsch-hollaendische Drueckerkolonnen sind wohl immer noch sehr gefaehrlich^ ;-))

  11. vor 12 Jahren

    hey Jarub, „Dyke Disorder“ gibts ueberall. Besser im Film als auf *deiner Nase ;

  12. vor 12 Jahren

    Ein völlig bescheuertes Drehbuch, platt und blödsinnig dazu. Schade, dass sich zwei gute Schauspieler für solch einen Mist hergegeben haben. In Zukunft werde ich meine Tatorts nach den Drehbuchautoren auswählen. Dieser hier bleibt im Keller bei den Mülltonnen.

  13. vor 12 Jahren

    Oh was hatte ich mich gefreut und was waren wir enttäuscht.
    Eine wie schon erwähnt völlig unrealistische Story bei der wirklich die Frage offen bleibt, wie man als etablierter Schauspieler so etwas spielen kann.
    Nina Proll als Kampf-Lesbe war fast unerträglich und ich sehe dir Problematik, die Jarub und hamburgdyke schon angesprochen haben auch. Wer wollte denn die homosexuelle Frau mal wieder in der Rolle des fiesen Agressiven sehen?
    Schade auch um die Drücker-Kolonnen-Theamtik, da hätte man mehr draus machen können.

    Ach, und: Wie heißt denn der Hersteller dessen Handys man mit nur einem Tastendruck rundum formatieren kann?? Das wäre was für meine Weihnachts-Wunsch-Liste..

  14. vor 12 Jahren

    Das Lesbenklischee war wirklich dick aufgetragen. Und überhaupt ein Schmarrn. Warum ich zwei Sterne gebe? Es gibt Schlimmeres!

  15. vor 12 Jahren

    Ach, der war zwar schon irgendwie dick aufgetragen, aber die Münchner Tatorte sind auf jeden Fall immer besser als der Durchschnitt.

  16. vor 12 Jahren

    mal von dem ganzen drumherum abgesehen (ok, sagen wir vom eigentlichen Fall) – ich denke zumindest die Thematik „Drückerkolonne“ wurde hier ziemlich realitiätsnah wiedergegeben und stimmt nachdenklich… – „dumm“ nur, dass man dann da drum herum einen Fall „bauen“ muss…….gab schon bessere Münchner Tatorte! 3 Sterne.

  17. vor 11 Jahren

    Wer denkt sich denn solch einen Stumpfsinn aus? Durchgehalten ja, aber der war leider wieder mal kein Highlight! Das geht deutlich besser…

  18. vor 11 Jahren

    realitätsferner gehts nimmer.. schwaches drehbuch! schauspielerische leistungen einiger nebendarsteller sind unterirdisch..

  19. vor 11 Jahren

    Seit 5 jahren mein erster tatort wieder. Jetzt weiss ich, dass ich bisher nix versäumt habe.
    Gott sei dank gibts noch den george gently

  20. MJ
    vor 11 Jahren

    Naja… egal wie, Batic beschde Mann :))

  21. B
    vor 11 Jahren

    So ein Schwachsinn…

  22. vor 11 Jahren

    Habe nur bis zum Ende durchgehalten weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass die diese mieserable Story bis zum Ende durchziehen. Wer hat denn bitte Angst vor den beiden Frauen, dass er in Tränen ausbricht. Mal von einigen schauspielerischen Fähigkeiten abgesehen

  23. ich
    vor 11 Jahren

    Also mich hat der Fall nur gnadenlos genervt… Auch die sache mit dem Praktikanten war langweilig und unspektakulär. Ganz Schwache leistung von allen Beteiligten.

  24. vor 10 Jahren

    Gewohnt starke Kost aus München…da kann man mit kaum einer Folge was falsch machen…ich finde die Folge absolut sehenswert…ganz klar 5 Sterne

  25. vor 10 Jahren

    Der Tatort 848 aus München mit den beiden Assen Hauptkommissar Batic und Hauptkommissar Leitmayr, diesmal mit einem kleinen Petzer als Team-Kollegen, mit Kontakten nach ganz oben. Der Leichnam eines Mannes wird gefunden und die Spur der Täter führt in die Drücker- und Betrügerszene. Abhängigkeiten jeder Art wurden rekrutiert und hart geführt, von einem weiblichen Paar, mehr Bosse als Chefs. KHK B. schleust sich in die Gruppe ein, allerdings hat er vergessen seinen Vorgesetzten davon zu unterrichten. Das macht dann der Petzer. Die vertuschte Ermittlung hat aber – natürlich – Erfolg und B. schafft es, auch den Fall zu lösen und die Kolonne zu sprengen. Dieser Tatort-Spielfilm ist interessant zu schauen. Nunmehr zweimal gesehen, werde ich mir aber einiges an Zeit für eine Wiederholung nehmen. Das Drehbuch stammt übrigens u.a. von Claire Breinersdorfer.

  26. vor 9 Jahren

    Also, liebe Betreiber dieser Homepage, jetzt schaut Euch doch bitte mal diese Bewertungen an und vergleicht sie mit den vergebenen Sternen. Diese Masse an offensichtlich falsch vergebenen Urteilen deutet doch sehr auf einen systemischen Fehler hin. Ihr solltet Euch da was überlegen, denn für mich als Nutzer macht es entsprechend keinen Sinn, die Summe der Sterne oben als ersten Maßstab zu verwenden, ob die Folge sehenswert ist. Da könnte es vielleicht schon helfen, die Sternauswahl unterhalb des Textfeldes zu platzieren, da man diese so vor dem Klick auf abschicken noch im Auge hat und damit das Voten nicht vergisst und einfach die fünfe stehen hat.

  27. vor 8 Jahren

    Man könnte doch die Betreiber der Homepage bitten, die Sterneauswahl quasi von Amts wegen vorzunehmen.
    Das würde denen ersparen, unerwünschte Meinungen zu löschen.

  28. BG
    vor 7 Jahren

    Guck diesen Tatort 848 jetzt zum dritten Mal und fühle mich immer noch super unterhalten.

  29. vor 7 Jahren

    Dieser Tatort kommt in meine Top 5 der schlechtesten Tatorte aller Zeiten. Eine unbeschreibliche Grütze.
    Aber kann man nicht wirklich mal was ändern an der Sterne-Vergabe? Die vielen falschen 5-Sterne-Bewertungen zeigen doch, dass es nicht richtig funktioniert!

  30. vor 6 Jahren

    Ein gelunger Münchner Tatort… Ohne viel Nachzudenken konnte man entspannt sich den Tatort anschauen…Unterhaltsam… Spannend… Brilliante Schauspieler… Was will man mehr?… Einfach top… 5 Sterne…

  31. vor 2 Jahren

    Schwer vorstellbar, dass Spenden-Keiler (noch dazu für einen eher ‚ausgerissenen‘ Zweck) so viel Geld lukrieren können, um dann derartige Parties wie gezeigt zu veranstalten.

    Nimmt man mich bzw. meine Familie, Freunde und Bekannten als Maßstab, würden sie genau 0 EUR (!) lukrieren … 😈

  32. vor 2 Jahren

    PS: Und wer genau bezahlt Spenden per mobilem EC-Karten-Lesegerät?

  33. vor 2 Jahren

    Vielleicht kein absolutes Highligt der Reihe, aber keineswegs so unterirdisch und unrealistisch wie hier einige schreiben. Das Thema mit den Drückerkolonnen wurde ziemlich realistisch dargestellt, hätte aber auch noch mehr sein können
    Und die Folgen mit dem Hr. Schweiger, als Beispiel sind sicher nicht realistischer

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