Polizeiruf 110: Familiensache



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Polizeiruf 110: Familiensache 4 17

Was geht in einem Menschen vor, der plant, seine Familie zu ermorden?

Der Rostocker Polizeiruf „Familiensache“ geht ans Mark. Arne Kreuz, ehemals ein liebevoller Ehemann und Familienvater, ist am Ende. Nicht einmal seine Frau kommt noch an den narzisstischen kranken Mann heran, der sich in seinen Träumen und Illusionen verliert. Ein letztes Mal versucht sie noch, Arne zur Vernunft zu bringen – vergebens. Die vielen Lügen und Versprechungen vom gemeinsamen Glück, sie glaubt nicht mehr daran. Die Trennung folgt unweigerlich, und auch seinen Job ist Arne Kreuz bald los. Der verzweifelte Mann hat nun nichts mehr zu verlieren…

Polizeiruf – Trailer „Familiensache“ ARD

 
Ein Selbstmord verspricht Kreuz erhoffte Erlösung vom Leid, von den Enttäuschungen des Lebens. Doch er will nicht alleine gehen: seine Frau und seine drei Kinder will er mit in den Tod nehmen. Ein teuflischer Plan. Jeanette Kreuz und den jüngsten Sohn findet die Polizei im Fall „Familiensache“ bald darauf ermordet vor – und sorgfältig aufgebahrt. Arne Kreuz ist seitdem auf der Flucht, ebenso fehlt von den anderen zwei Kindern Nicole und Jonas jede Spur. Die Kinder schweben in größter Lebensgefahr, ahnen die Hauptkommissare Alexander Bukow (Charly Hübner) und Katrin König (Anneke Kim Sarnau) aus Rostock nach kurzer Ermittlungsarbeit.

Die Kripo Rostock wird für einen Großeinsatz alarmiert: Polizeihubschrauber suchen die Umgebung ab, Suchmannschaften durchforsten das Krisenzentrum nach den vermissten Kindern und dem flüchtigen Familienvater. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt im Polizeiruf „Familiensache“. Werden Bukow und König die Kinder rechtzeitig finden können? Im Laufe der Untersuchungen zu den Tatmotiven erkennen die Fahnder Stück für Stück das Ausmaß der Familientragödie, die sich abspielen wird, sollte Arne Kreuz nicht bald gefasst werden.

Zu allem Überfluss durchlebt Kommissar Bukow gerade selbst eine Ehekrise und ist emotional mitgenommen. Er droht mit dem Fall überfordert zu sein. Währenddessen entwickelt sich seine Kollegin König zunehmend zur Profilerin, die die Gedankengänge und Pläne des Amokläufers mehr und mehr zu verstehen beginnt. Alexander Bukow, der aufgrund seiner schwierigen privaten Situation für analytische Ermittlungsansätze derzeit nicht empfänglich ist, prescht auf bei der Fahndung nach dem mutmaßlichen Mörder ohne Nachzudenken voran. Alles, woran er in diesem Moment noch denken kann, ist seine Ehefrau. Hat sie einen anderen? Bukow ahnt noch nicht, dass der Liebhaber seiner Frau in den eigenen Reihen zu finden ist…

 
Der NDR-Krimi „Familiensache“ aus der Serie Polizeiruf 110 hat bereits vor seiner Erstausstrahlung im Fernsehen einen mit 25.000 Euro dotierten Preis erhalten: im Rahmen eines Senatempfangs im Hamburger Rathaus wurden die Produzentinnen Iris Kiefer von Filmpool Fiction und Ilka Förster mit dem TV-Produzentenpreis 2014 ausgezeichnet. „Familiensache“ setzte sich dabei gegen elf Konkurrenten durch.

Die TV-Premiere von „Familiensache“ ist für Sonntag, den 2. November 2014, 20.15 Uhr im Ersten Programm der ARD geplant.

Besetzung
Hauptkommissar Alexander Bukow – Charly Hübner
LKA-Ermittlerin Katrin König – Anneke Kim Sarnau
Anton Pöschel – Andreas Guenther
Arne Kreuz – Andreas Schmidt
Henning Röder – Uwe Preuss
Jeanette Kreuz – Laura Tonke
Vivian Bukow – Fanny Staffa
Volker Thiesler – Josef Heynert
u.a.

Stab
Drehbuch – Eoin Moore
Regie – Eoin Moore
Kamera – Jonas Schmager
Musik – Warner Poland, Kai Uwe Kohlschmidt, Wolfgang Glum


29 Meinungen zum Polizeiruf 110: Familiensache

  • Sonja redmer • am 2.11.14 um 21:11 Uhr

    Wer das nicht sehen will oder kann, sollte Rosamunde pilcher schauen. Es ist nun mal Tatsache , dass es meistens die Männer sind, die ihre eigenen Kinder umbringen , weil sie sich so an der Mutter ihrer Kinder rächen wollen.


  • Maffayfans • am 2.11.14 um 21:45 Uhr

    Sehr guter Polizeiruf, ich finde den Kommissar Bukow und Frau König ein sehr gutes Ermittlerteam , endlich mal wieder spannend und wo ist die letzte anderthalbe Stunde hin ? Mann und Frau haben die ganze Zeit mitgefiebert , werden alle gerettet? Also tolles Team weiter so , auch bei so schwierigen Themen und bei wem läuft immer alles rund???????


  • Maffayfans • am 2.11.14 um 21:47 Uhr

    Ein etwas spezieller aber toller Polizeiruf, ich finde den Kommissar Bukow und Frau König ein sehr gutes Ermittlerteam , endlich mal wieder spannend und wo ist die letzte anderthalbe Stunde hin ? Mann und Frau haben die ganze Zeit mitgefiebert , werden alle gerettet? Also tolles Team weiter so , auch bei so schwierigen Themen und bei wem läuft immer alles rund???????


  • Guido Opitz • am 2.11.14 um 21:48 Uhr

    Kennt jemand das Schlusslied? Wie heißt der Sänger?


  • frances_farmer • am 2.11.14 um 21:50 Uhr

    Von wem ist das letzte Lied im Film (in den letzten Sekunden des Film)?


  • marlies • am 2.11.14 um 21:54 Uhr

    Sehr guter polizeiruf spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde macht weiter so


  • Gine • am 2.11.14 um 22:17 Uhr

    Schade, dass auch dieser Tatort unter den Alleingängen der Kommissare gerade in brisanten Situationen leidet – das ist total unrealistisch. Aber spannend war es allemal….und bedrückend….


  • harryhirsch • am 2.11.14 um 22:31 Uhr

    Haben die ganze Zeit mit gefiebert, war echt spannend! Ein richtig guter Krimi! Meilen entfernt vom letzten LO Schnarch Psycho Tatort und dem Tukur-Kultur-Experiment. Der bessere Tatort halt! Bukow ist wirklich sehenswert. Gute Schauspieler, temporeich, menschlich-tragisch und mit den Ermittlern verflochten. Guter Plot!


  • Volker aus Bonn • am 2.11.14 um 22:47 Uhr

    Endlich mal wieder ein Sonntagabendkrimi in der ARD, bei dem man nicht überlegen musste, ob man nach der ersten halben Stunde ausschaltet. Danke!


  • Chriba • am 3.11.14 um 0:46 Uhr

    Der Polizeiruf ist in der Standartbesetzung toll gespielt und die Geschichte gut entwickelt. Die sozialen Nebenthemen (eher tatort-typisch) nerven hier nicht, da nicht ganz so stereotyp. Anschauenswert!
    Einzig der Täter wirkt ein bisschen wenig cholerisch und aggressiv für so was.


  • Susanne • am 3.11.14 um 7:19 Uhr

    Richtig spannend und aufregend !!!! Super


  • Wolfgang • am 3.11.14 um 9:47 Uhr

    „Erweiterter Selbstmord“? Wenn ich nicht möchte, dass andere glücklich ihr Leben weiter leben, wenn die anderen aus verständlichen Gründen keine Lust mehr auf mich haben, ist das egoistische Besitzstandswahrung, grenzenloser Hass auf meine Kinder und meine Ex-Frau, ohne irgendetwas für sie zu empfinden, mehr nicht, zumal wenn der brutale Massenmörder seiner Ex-Familie sich noch nicht mal selbst das Leben nimmt. Die Schwester des Mörders heult um ihren Bruder und kann vor lauter Tränen nicht sagen, wo sich die anderen Kinder des Mannes befinden (Nachbarn werden gar nicht erst gefragt), damit die samt Großeltern auch noch in aller Ruhe ins Jenseits befördert werden, erstickt, erstochen, erwürgt … und hübsch in Blumen verpackt, wie es echte Vätermörder nie tun (soll das Sympathien für den Täter wecken?) und am Ende des Films verschont der arme, arme Familienvater seinen ältesten Sohn, obwohl er schon das Cuttermesser an seinem Hals hat. Sehr glaubwürdig. Wer Morde gerne in allen Einzelheiten sehen möchte, mit viel inszeniertem Verständnis für den Mörder, ohne viel Sinn dahinter, ist hier richtig.


  • Caro • am 3.11.14 um 10:32 Uhr

    Ich fand es überhaupt nicht spannend, eher albern. Der Typ sticht alle ab, bricht in die Wohnung des neuen Lovers ein, klaut das Motorrad und niemand aus der Nachbarschaft bemerkt etwas?
    Die heulende Schwester, absolut unfähig der Polizei zu helfen, hat genervt.

    Ich fand sogar die private Geschichte, die im Hintergrund lief, um einiges aufregender und interessanter!


  • Jens • am 3.11.14 um 11:24 Uhr

    Toller Film. Leider störten die Programmvorschaueinblendungen doch erheblich. In meinen Augen eine Zumutung für mündige Zuschauer. Sobald man sich emotional auf die aufwühlende Thematik eingelassen hatte, wanderte ein „screenwalker“ mit Vorschauinfos über den Schirm. Dadurch leider ein getrübtes TV-Erlebnis.


  • joseph • am 3.11.14 um 11:38 Uhr

    Wer kennt den Interpret und den Titel des Schlußliedes?

    Für einen Hinweis wäre ich überaus dankbar.


  • Karsten • am 3.11.14 um 11:57 Uhr

    Schade das die Aufnahmen nicht immer in Rostock gedreht wurden. Das einige Aufnahmenin Hamburg gedreht wurden konnte man nicht übersehen. Auch nervt die Einblendung von der nachfolgenden Sendung. Es scheint auch bei der ARD nur noch um Quote zu gehen.


  • Jens • am 3.11.14 um 12:04 Uhr

    Toller Film. Einziger Wermutstropfen : Immer, wenn man sich emotional auf die Thematik eingelassen hatte, wurde ein Fenster mit Programmvorschau-
    informationen eingeblendet. Eine Zumutung für mündige Zuschauer !! Daher leider kein ungetrübtes TV-Erlebnis. –


  • mikele • am 3.11.14 um 14:51 Uhr

    1. Ich fand den gestrigen „110“er einfach gut. Die Rostocker sind schon immer vorne mit bei, aber gestern…, einfach top. Vor allem auch nachvollziehbar. Und am Schluß die Sache mit dem Rotlicht-Caravan, was hab ich gelacht.
    2. Als gelegentlicher Mitleser auf dieser Seite hab ich mal eine Frage: Was sind das immer für Leute, die nur wissen wollen, wie dieser oder jener Song heißt/hieß aber ansonsten zum Thema „der Film gut/schlecht oder interessant/uninteressant“ überhaupt nix bei zu tragen haben? Verstehe ich nicht.
    Schönen Tag noch!!!


  • Hermann • am 3.11.14 um 17:33 Uhr

    Dieser „Polizeiruf 110“ hätte einen Fernsehpreis verdient ! Ist klar, dass sich manche Zuschauer vom Thema intellektuell überfordet fühlten.


  • Jan • am 4.11.14 um 16:14 Uhr

    Moin!

    Der Song ist von Micah P. Hinson und heißt „You Lost Sight On Me“!


  • joseph • am 5.11.14 um 12:02 Uhr

    Hallo Jan,
    danke für den Songtitel!


  • Jols • am 5.11.14 um 21:46 Uhr

    Alexander Bukow ist die beste Filmfigur im deutschen Fernsehen. Kann man das so sagen?


  • Jols • am 5.11.14 um 21:54 Uhr

    Es ist schon bemerkenswert, wie hier schon wieder Leute genau wissen, was „echte Vätermörder“ in der Realität tun und was nicht. Und Caro, ja genau, total albern, wenn Kinder getötet werden. Nachdenktipp: Das war ein harter, an die Nieren gehender Krimi, der den Versuch machte, anhand einer Fiktion zu zeigen, wie so ein „Familiendrama“, von denen man immer liest, von innen aussehen könnte. Wenn man für fünf Pfennig Empathie hätte, könnte man das verstanden haben. Und wenn man die Handlung – aufgrund welcher sozialer/emotionaler Defizite auch immer – dann immer noch „albern“ findet, wäre mein Tipp: Einfach mal die Schnauze halten.


  • Norbert • am 7.11.14 um 20:41 Uhr

    Sehr guter Polizeiruf mit starkem Tiefgang und emotionaler Wucht. Diese Folge hat den TV-Produzentenpreis wirklich verdient. Charly Hübner bürgt für Qualität im deutschen Spielfilm.


  • eine frau • am 8.11.14 um 16:51 Uhr

    Dieser Tatort war sehr gut und sehr spannend und ohne ekloges Blut was man in anderen Krimis viel zu oft ansehen muss.
    Einfach spannend und obendrein mit einem Thema wie es im realen leben oft genug vorkommt.
    Aber DSS schönste war eigentlich die Diskussion im Anschluss an den Film mit Fachleuten und dem „Bösewicht“ der die Rolle spielte.
    Hoffentlich haben das ganz viele Frauen und besonders junge Frauen gesehen und werden dadurch nicht mehr sohäufig als.Opfer aus einer so kranken Beziehung gehenüssen , sondern merken in was sie da geraten sind bzw an was für einen kaputten.Menschen und können dann hoffentlich doch noch die Kurve kriegen….


  • alter Fan • am 9.11.14 um 22:21 Uhr

    im Nachgang und angesichts der heute abend ausgestrahlten Folge – wirklich guter Stoff – weiter so


  • Junki • am 10.11.14 um 22:19 Uhr

    wie heißt die musik am ende von Familiensache (polizeiruf 110)


  • revilo • am 4.10.16 um 15:15 Uhr

    Die zehnte Folge der Polizeiruf 110 Serie mit den Ermittlern Bukow und König.
    Eigentlich gehören diese Beiden Ermittler sowieso zu meinen Favoriten, doch diese zehnte Folge “Familienbande“ ist sogar besonders gut.
    Die Geschichte erzählt sich ja von Folge 1 – 10 immer weiter. So wissen wir schon von dem privaten familiären Problem des Hauptkommissar Alexander Bukow (Charly Hübner) aus den Folgen vorher. Hier werden sie in dieser Folge für alle sichtbar und dazu muss noch ein schwieriger Fall eines erweiterten Suizids behandelt werden.
    Arne Kreuz (Andreas Schmidt) steht vor den Scherben seines Lebens und bekommt nichts mehr in die Reihe. Er sucht seine Frau, die ihn verlassen hat, auf und versucht sie ein letztes Mal dazu zu überreden, mit ihm zusammenzuleben. Als dies nichts bringt, ersticht er sie und tötet auch seinen jüngsten, vielleicht einjährigen Sohn. Danach sucht er nach seinen zwei älteren Kindern, die bei den Großeltern sind. Leider leben die aber am Wochenende in irgendeinem von den vielen Schrebergärten, die Arne Kreuz kennt, aber leider nicht die Ermittler. Deshalb sind Bukow und König ihm trotz schneller Aufklärung einen Schritt hinterher und können die Tragödie nicht so aufhalten, wie sie es eigentlich möchten.
    Ein sehr gut gemachter Film. Wie fast immer spielt das Team der Rostocker Polizei perfekt. Alles passt hier zusammen und dazu hat man mit dem Andreas Schmidt einen überragenden Schauspieler gefunden, der den familienmordenden, physisch kranken Vater Arne Kreuz so realistisch interessant herüberbringt. Und zwar so gut, dass ich den Film nicht allzu oft sehen kann. Und das ist dann auch wieder ein wenig traurig, weil es zwischen den Ermittlern oft zu witzigen und interessanten Szenen kommt, die ich ja dann auch nicht so oft sehe.

    Meine Schulnote: 2-.


  • revilo • am 4.10.16 um 15:18 Uhr

    Die zehnte Folge der Polizeiruf 110 Serie mit den Ermittlern Bukow und König.
    Eigentlich gehören diese beiden Ermittler sowieso zu meinen Favoriten, doch diese zehnte Folge “Familienbande“ ist sogar besonders gut.
    Die Geschichte erzählt sich ja von Folge 1 – 10 immer weiter. So wissen wir schon von dem privaten familiären Problem des Hauptkommissar Alexander Bukow (Charly Hübner) aus den Folgen vorher. Hier werden sie in dieser Folge für alle sichtbar und dazu muss noch ein schwieriger Fall eines erweiterten Suizids behandelt werden.
    Arne Kreuz (Andreas Schmidt) steht vor den Scherben seines Lebens und bekommt nichts mehr in die Reihe. Er sucht seine Frau, die ihn verlassen hat, auf und versucht sie ein letztes Mal dazu zu überreden, mit ihm zusammenzuleben. Als dies nichts bringt, ersticht er sie und tötet auch seinen jüngsten, vielleicht einjährigen Sohn. Danach sucht er nach seinen zwei älteren Kindern, die bei den Großeltern sind. Leider leben die aber am Wochenende in irgendeinem von den vielen Schrebergärten, die Arne Kreuz kennt, aber leider nicht die Ermittler. Deshalb sind Bukow und König ihm trotz schneller Aufklärung einen Schritt hinterher und können die Tragödie nicht so aufhalten, wie sie es eigentlich möchten.
    Ein sehr gut gemachter Film. Wie fast immer spielt das Team der Rostocker Polizei perfekt. Alles passt hier zusammen und dazu hat man mit dem Andreas Schmidt einen überragenden Schauspieler gefunden, der den familienmordenden, physisch kranken Vater Arne Kreuz so realistisch interessant herüberbringt. Und zwar so gut, dass ich den Film nicht allzu oft sehen kann. Und das ist dann auch wieder ein wenig traurig, weil es zwischen den Ermittlern oft zu witzigen und interessanten Szenen kommt, die ich ja dann auch nicht so oft sehe.

    Meine Schulnote: 2-

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