Tatort Folge 006: Frankfurter Gold

Im Tatort „Frankfurter Gold“ gehört Johannes Stein zu jenen Leuten, welche schon in jungen Jahren entdeckt haben, das Geldverdienen dann am angenehmsten ist, wenn man dabei recht wenig ins Schwitzen gerät. Er gilt unter seinen Bekannten als eine Art Finanzgenie. Dies hat den Grund, das er ihnen allen durch einige große Spekulationen zu großem Gewinn verholfen hat und so genießt er im Tatort „Frankfurter Gold“ auch ihr vollstes Vertrauen.

So sind die Wimpers auch sehr interessiert, als er ihnen eine Transaktion vorschlägt, welche für sie eine gute Investition zu sein scheint. Johannes Stein hat im Tatort „Frankfurter Gold“ ja schließlich auch einiges an Sicherheiten zu bieten. Dabei handelt es sich im Goldbarren einer Schweizer Bank, welche in einem Tresor in einer Bank in Frankfurt hinterlegt sind. Die Hinterlegung wurde anscheinend auch notariell beglaubigt.

Woher sollten die Wimpers schließlich auch wissen, das dieses Gold im Tatort „Frankfurter Gold“ im Auftrag von Johannes Stein von einem gewissen Günther Ackermann in einer dörflichen Werkstatt hergestellt worden ist. Es besteht aus viel Blei und etwas Kupfersulfat sowie etwas Gold.

Besetzung der Tatort – Folge „Frankfurter Gold“:
Kriminalkommissar Konrad – Klaus Höhne
Günther Ackermann – Hans-Christian Blech
Dr. Achim Otto – Karl Lieffen
Käthe Wimper – Doris Masjos
Johannes Stein – Michael Gruner
Jean Wimper – Fritz Rasp

Stab
Buch und Regie: Eberhard Fechner
Musik: Henry Purcel
Kamera: Rudolf Korösi
Szenenbild: Horst Klös

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Frankfurter Gold“: 04.04.1971
Bilder: HR/Kurt Bethke

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3 Kommentare

  • gjb
    27. Juli 2010 - 19:29 | Permalink

    hallo,

    jetzt fängt hr3 wieder von vorn mit seinen to`s an.

    rühmte man sich doch kürzlich beim hr3, dass man über

    1,2 mio eingespart hat. in erster linie spürt man dies

    an dem miserablen programm. da werden auch nur die

    ” zwangsabgaben ” (gebühren) genutzt, um hohe einkommen

    zu erzielen. der zuschauer bekommt ein standartprogramm

    geboten, dass sich regelmässig wiederholt. bruzzeln bis

    zum abwinken, alberne spielshows mit ausrangierten

    ex-privatsender-moderatoren……………………….!

    das ist mir als gebührenzahler einfach zu wenig.

    grüsse

    gjb

  • Gloster
    1. August 2010 - 18:17 | Permalink

    Gegen alte Tatorte ist nichts zu sagen, der DVD-Verkauf zeigt, daß die Leute das sehen wollen. Senden statt verkaufen sollen sie! Aber hier nun wieder den Abspann geschlachtet. Diese Kulturbanausen! Bei verzigfachung der Sendezeit noch nichtmal am Samstag nach Mitternacht Zeit, die Filme vollständig zu zeigen. Das greift immer mehr um sich, Bayern hat angefangen, von WDR und N3 abgesehen machen es mittlerweile alle.

  • gjb
    3. August 2010 - 12:16 | Permalink

    hallo,

    es geht nicht darum alte to`s zu zeigen, es geht darum nicht

    immer dieselben alten to`s zu senden.

    kommentare nicht kommentieren sondern richtig lesen !

    grüsse

    gjb

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