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2 Sep 2010 | immer informiert dank RSS

Tatort Folge 754: Hilflos

Die Leiche eines Gesamtschülers wird im Tatort „Hilflos“ in einem verlassenen Parkhaus in Saarbrücken gefunden. Nach einem Kampf ist David von einem Vorsprung aus in die Tiefe gestützt und dabei hat er sich das Genick gebrochen.

Die beiden Kommissare Kappl und Deininger ermitteln in diesem Fall auch an der Schule des Toten. Dabei trifft es Stefan Deininger im Tatort „Hilflos“ schwer. Er selbst ist auch in diese Schule gegangen und auch das Parkhaus war schon zu seiner Zeit ein Treffpunkt der Schüler. Die Mitschüler des Opfers reagieren auf dessen Tot mit einer sehr schauerlichen Gleichgültigkeit. Die Klassenlehrerin kann bestätigen, dass es sich bei David um einen Außenseiter handelt und es hat Probleme mit anderen Schülern im Tatort „Hilflos“ gegeben. Doch es war schon eine Weile nichts mehr Auffälliges passiert.

Es stellt sich aber nach und nach heraus, das die Lehrer alles nur beschönigen wollen. Der Schüler David und sein bester Freund Tobias, welcher zugleich auch sein einziger war, waren in der Klasse Quälereien ausgesetzt, welche die Grenze des Mobbings in der bekannten Form bei Weitem überschritten. Doch auch Tobias gerät im Tatort „Hilflos“ in den Fokus der Ermittler. Auch er war das Opfer von Attacken der Mitschüler und schweigt beharrlich. Er weis offensichtlich mehr, als er im Tatort „Hilflos“ sagen will. So werden die Verhöre der beiden Beamten Deininger und Kappl zu einem Geduldsspiel.

Während Kommissar Stefan Deininger in diesem Tatort eher Mitleid mit dem Jungen empfindet und alles daran setzt, den Außenseiter zu verstehen, sieht Franz Kappl in dem Jungen den gesuchten Mörder und er versucht Tobias unter Druck zu setzen. Doch welches Motiv sollte Tobias im Tatort „Hilflos“ haben, und seinen besten Freund töten? Und warum sagt in der ganzen Schulklasse niemand etwas zu den Vorkommnissen?

Besetzung der Tatort – Folge „Hilflos“:
Franz Kappl – Maximillian Brückner
Stefan Deininger – Gregor Weber
Horst Jordan – Hartmut Volle
Frau Braun – Alice Hoffmann
Jonathan Seiwert – Florian Bartholomäi
David Cullmann – Volker Sträßer
Dr. Theis – Peter Tiefenbrunner
Frau Langenfeld – Petra Lamy
Dr. Rhea Singh – Lale Yavas
Tobias Rothgerber – Sergej Moya
Anna Lena – Vanessa Krüger
Theresa Cullmann – Bettina Koch

Stab:
Regie: Hannu Salonen
Buch: Stefan Schaller und Sabine Radebold
Kamera: Andreas Doub
Musik: Michael Klaukien und Andreas Lonardoni

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Hilflos“: 24.01.2010
Bilder: SR/Manuela Meyer

55 Kommentare zum Tatort Folge 754: Hilflos”

  1. Christian sagt:

    In der Filmbeschreibung wird auf allerkürzestem Raum 9 Mal der Titel des Tatorts genannt + Überschrift. Macht die Beschreibung nahezu unlesbar!


  2. Krümel sagt:

    Stimmt, ich muss dir zustimmen. Der Titel des Tatorts fällt viel zu oft und so nervt es doch sehr beim lesen. Aber ich finde nicht, dass die Beschreibung so nahezu unlesbar gemacht wird….Es nervt eben nur.


  3. Mario sagt:

    Ich geb es zu.. war wohl übertrieben.. :-) habs mal etwas entschärft.


  4. Krümel sagt:

    Toll, wie schnell hier auf Kritik reagiert wird! weiter so…das macht die Seite symphatisch..


  5. chris sagt:

    hört sich ganz gut an, kann man sich drauf freuen


  6. Moris sagt:

    Ach du Schreck, Maximilian Brückner ist ein CSUler?!?


  7. Sonja sagt:

    ja, isser. konnte es auch nur schwer fassen.


  8. Mellanie sagt:

    Ja das hab ich mir beim Brückner schon gedacht, der hat ja auch in echt einen Bauernhof und wieso sollte er dann nicht ein ganz konservativer sein ? Macht mir den Tatort jetzt aber nicht unsymphatischer ;) die beiden zusammen sind echt ein super Team und ich freu mich dass endlich mal wieder ein neuer aus SB kommt.


  9. Heinz sagt:

    Wieso sollte er auch anders spielen nur wegen seiner politischen Einstellung?


  10. Isa sagt:

    Stimmt! Den kenne ich auch noch von “Familie Heinz Becker”
    Ich finde die beiden recht langweilig, wenn nix besseres kommt schau ich mir den an.


  11. Matthias sagt:

    Tatort ohne Lokalchlorit, da kann ich genau so irgendeine billige RTL-Produktion schauen. Die lokalen/regionalen Gegebenheit und Eigenheiten gehören eben einfach dazu. Und gerade das gefällt mir so an den Tatorten aus Saarbrücken und München (teilweise auch noch vom Bodensee, Berlin und Ludwigshafen)…
    Das is doch jetzt der fünfte Tatort von denen? Oder hab ich einen vergessen?
    Die ersten beiden waren sehr gut. Also der erste (“der Tote am Straßenrand”) und der zweite in dem es um den Stalker der Rechtsmedizinerin (Reha) und den plötzlichen Tod eines Autofahres ging (hab gerade leiden den Titel vergessen). Der dritte war eher mäßig bis schlecht (“bittere Trauben”) und der vierte war dann wieder ganz okay uns solide (“unter Tage”), mal schauen was jetzt der am Sonntag so bringt…


  12. Psymon sagt:

    In Japan gibts kaum Mobbing in der Schule.
    Warum?
    Ganz einfach!
    Schuluniformen.

    Hauptgrund für diese Stänkereien sind doch immer die Klamotten.
    Haste nichts teures an, biste nichts.


  13. Kelly sagt:

    Wir sind gespannt. Das Thema an sich ist brisant und hochaktuell. Sehr gut, daß der Tatort diese Problematik aufgreift.


  14. Johannes sagt:

    “In Japan gibts kaum Mobbing in der Schule.”
    Ich habe selten so einen Unsinn gehört. Japan’s Jugendkultur strotzt nur so vor Mobbing. Das belegt auch die hohe Suizidalität unter japanischen Jugendlichen.
    Siehe z.B. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Ijime


  15. Inis sagt:

    Also ICH als Saarländer finde Gregor Wagner eher n bißchen peinlich, weil er kein bißchen hochdeutsch spricht…
    bei heinz becker ist er natürlich Hammer!!!


  16. Lord Nelson sagt:

    gerade DAS ist doch das schöne! zu wenige tator-kommissare sind ihrem lokalen akzent (von dialekt brauche ich gar nicht erst zu reden) mächtig! als gebürtiger pfälzer freue ich mich immer, wenn becker in ludwigshafen “drei schiss in d’bruschd, soford dood.” diagnostiziert.


  17. Maria sagt:

    Ich kann mich dir da nur anschließen, Lord Nelson. Ich freue mich immer riesig, wenn die Tatort Kommissare in ihrem Akzent/Dialekt sprechen, vor allem beim Becker aus Lu, da Pfälzisch einfach meine Heimat is un ich mich dann immer wie dahom fühl. Scheee…


  18. Jens sagt:

    Ein bisschen Dialekt ist doch schön
    - dafür sind es doch lokale Produktionen.

    Wie heißt denn der Schauspieler von Alexander/Xander?
    Das ist der Schüler aus der ersten Reihe. Danke.


  19. Tatort - Hilflos | Heideschwätzer sagt:

    [...] Tatort-Blog gibt es interessante Kommentare zu dieser Folge. [...]


  20. Sieasta 1 schwester sagt:

    Nun ja eher Mau bis ganz schlecht. Was für eins Story


  21. Customers voice sagt:

    Wow, dieser Tatort ragt heraus. Ungewöhnliche Story, Spannung bis zum Ende, schnörkellos. Verstörend und hoffentlich weit weg von der Realität.


  22. Wikifreund sagt:

    Tatort Hilflos passt nicht nur auf den Titel sondern auch auf den Inhalt lieblos und hilflos zusammengefrickelt, und zum Schluss ein Selbstmord…


  23. Henryk sagt:

    Warum bekommen die Saarländer in den Tatorten bloß immer so beknackte Drehbücher?

    2 Verdächtige, von denen einer erst am 6.Tag!! der Ermittlungen zum ersten Mal befragt wird.

    Hanebüchen, sorry :-(


  24. Jutta sagt:

    ziemlich langatmig…
    Und wie ich finde, relativ schlecht gespielt.

    Meine Meinung.


  25. Laura sagt:

    Fand den Tatort Hilflos ganz gut. Vor allem im Vergleich zu letzter Woche……


  26. Ute sagt:

    super tatort wie ich finde. schauspielersch ne meisterleistung. außerdem mal sowas von authentisch udn mit derart vielen seitenhieben versetzt… klasse. gerne wieder.


  27. Coco sagt:

    Er war ein wenig lahm, das stimmt schon. Aber ich fand ihn nicht schlecht. Ich habe meinen Laptop nebenbei an gehabt und habe den oft völlig vergessen und habe den Tatort Hilflos geschaut. Das war die letzten zwei Wochen nicht so.
    Wobei der Tatort mir auch irgendwie nahe ging…wie schon geschrieben: Hätte aus Mitgefühl zeitweise am liebsten weggeschaltet.


  28. Mitgefühl Sarah sagt:

    Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich es bisher sehr sehr schlimm finde. Nicht den Tatort…aber ich sterbe vor Mitgefühl. Am liebsten möchte ich aus machen…aber gegen den Tatort selber habe ich nichts einzuwenden. Finde den besser als die letzten zwei.


  29. Maria sagt:

    klasse tatort!!! super schauspieler, vor allem der tobias.. hut ab! das thema ist sowas von erschreckend.. hat mich sehr bewegt.. vor allem als baldige lehrerin … oh mann..


  30. Isolde sagt:

    war mal nahezu nix privates. einerseits schade, andererseits stand halt einfach mal der eigentliche krimi im vordergrun. dennoch bissel enttäuschend, dass man nur beiläufig bei dem telefonat zwischen franz und seinem vater erfahren hat, dass franz mit der rhea singh nicht mehr zusammen ist…


  31. matthias sagt:

    Habe mich beim Ansehen sehr an “Praxis Dr. Hasenbein” erinnert gefühlt, in dem das kleine Peterchen auch von einem alten Mann gespielt wurde.
    Wie alt war der Schauspieler des Tobias? Ich sag: 35.
    Ansonsten müssen wir wohl alle mehr Dreck fressen oder Weinen, buhu…


  32. Eva sagt:

    Nicht so gut wie letzte woche ;-(


  33. zardoz sagt:

    Die Story war bei weitem nicht so an den Haaren herbeigezogen wie die letzten beiden Tatorte. Vor allem der vom Bodensee war grottig.
    Ich fand den heute insgesamt ganz gut.
    Vor allem Tobias Rothgerber wurde gut gespielt.


  34. Heisa sagt:

    Ich fand den Tatort Hilflos schon recht gut heute, aber ich hab die ganze Zeit gedacht: “Hallo, wie wärs mal damit diesen Jonathan zu vernehmen?!”

    Lustig war auch wie Deininger auf seinen Sportlehrer trifft.


  35. Stammgast sagt:

    Zum Tatort Hilflos:
    Anfangs langweilig,
    aber später,
    heftige Geschichte.


  36. Lila Lila sagt:

    Fand die Idee sehr gut das eigentliche Ende an den Anfang zu setzen.
    Trotz des eher ruhigen Verlaufs fand ich den Tatort sehr gelungen.


  37. DomDom sagt:

    Also irgendwie habe ich das nicht ganz kapiert:
    Jonathan und Kumpels quälen den Tobias und David.

    Woher kommen denn dann diese Videos, auf denen Jonathan vpon den beiden gequält und in die Pfütze geschubst wird.
    Das ist doch irgendwie unrealistisch!?


  38. Sabrina sagt:

    war ein netter tatort abend… besser als die letzten 2.
    zwar irgendwie bisschen schleppend zwischenzeitlich, aber trotzdem spannend und mit tiefgang.


  39. Haferkamp sagt:

    Schockierender Thriller,authentisch,nur manchmal vielleicht etwas lahm.Und ich hab mir schon sowas gedacht mit “heimlicher Selbstverdächtigung”.Aber sonst ging er mächtig unter die Haut.So sehr hat mich lange kein Tatort mehr innerlich bewegt.Nur ob er deswegen gleich zum Klassiker wird…….naja.ABER mer weeß es jo ned,wie der Deininger sagen würde. ;)

    Das Parkhaus kenn ich übrigens. :D


  40. Aurora sagt:

    Ich fand den Tatort klasse.

    Zeitkritische Story, interessanter Aufbau (Ende am Anfang) und bis zum Schluß nicht so recht klar wer Opfer und Täter ist. So ist es ja leider im wahren Leben auch.

    Finde es gut, dass die neuen Saarbrücker nicht auf eine Schiene festgelegt wurden.
    Kann mich noch an einen sehr witzigen Saarbrücker Tatort erinnern, als sie in der Weingegend ermittelt haben und betrunken waren.
    Und heute eine eher schwere und nachdenkliche Story. Gute Abwechlung.


  41. zardoz sagt:

    @ Domdom: man sieht nicht beide auf dem Video, der Ermordete filmt, wie Tobias Jonathan quält. David ist darauf nicht zu sehen.


  42. Diane35 sagt:

    Schnarch! Was für ein langweiliges Schauspiel.
    Da wurde über den letzten Tatort ‘Polizistinnenmörder’ so übel hergezogen. Das verstehe ich nicht. Da ging wenigstens noch etwas. Trotz aller Kritik, fand ich den tausendmal besser als den heutigen.


  43. Sandra sagt:

    Ermittlungstaktisch war der Tatort doch ganz schlecht. Da wird einer, der als bester Freund des Opfers bekannt ist, ewig verhört. Obwohl man weiß, dass beide gemobbt wurden, wird keiner von den Mobbern, vorallem der Jonathan, mal befragt? Nein, stattdessern versucht man ewig lange erst mal weiter aus dem Tobias was rauszubekommen. Ganz schlecht.
    Ansonsten war die Story ok.


  44. Jutta Fisch sagt:

    Also ich fand den super gut… ziemlich düster.. aber klasse gespielt. Man hat den Ermittlern die Betroffenheit und die Wut und Hilflosigkeit abgenommen. Ja und dieses Haus , gruselig alles weiß, alles steril samt der Mutter…puhh..


  45. Joschi sagt:

    Sergej Moya ist ein guter Schauspieler, aber für seine Rolle in diesem Tatort ist er eine glatte Fehlbesetzung. Er ist Jahrgang 1988 und somit während der Dreharbeiten 21 gewesen. Ich fand, er sieht eher älter aus als 21. Und dann lassen sie ihn einen pubertierenden Gesamtschüler mit Zahnspange spielen. Das wirkte überhaupt nicht überzeugend.


  46. jerry sagt:

    eine verschwendung von guten schauspielern! mit solch schwarzer story muss man nicht am sonntagabend die leute runterziehen! verfilmte schlägereien unter schülern! wer kommt auf so etwas!! schade um unsere zeit!


  47. Peter sagt:

    Wieder ein Mutmacher, ein Paukenschlag. Kalt und seelenlos die beteiligten “Schüler”, die Atmosphäre, was für eine
    trostlose Stimmung. Aber gekonnt und gruslig in Szene gesetzt. Andere vermißten hier offenbar den “Humor”, ich
    fands sehr wohltuend, mal einen Krimi gänzlich unhumorig erzählt zu sehen. Wie das Leben nun mal auch so ist . .

    In den Herzen Dauerfrost, der Täter geht nach dem Mord seelenruhig zur Schule. Ich habe im Verwandtenkreis selbst solche “Coolkids”, weiß also, wie realistisch das leider ist. Das “weiße” Haus, die nüchterne Schule, alles paßte.

    Über die “Ungereimtheiten” der Ermittlungen . .wurde hier genug geschrieben, man darf aber seine Maßstäbe nicht an “amerikanische Super-Kommissare” orientieren.
    Warum sollen Ermittler sich nicht eine Woche lang intensiv
    mit dem Hauptverdächtigen befassen? Den Sie (Einer!) dafür halten . .Denke, das ist eher gängige Praxis in “Echt” . .

    Keine leichte Kost am Sonntagabend, fürwahr . .
    Mir hats mal wieder gefallen . .

    Find die beiden Saarländer als Ermittlerteam sehr überzeugend!

    LG Peter, Berlin


  48. Paul sagt:

    Nicht ganz schlecht, aber auch nicht gut. Aber nach dem “Polizistinnenmörder”-Müll von letzter Woche ist man auch mit weniger zufrieden. Für mich ist es vor allem Maximilian Brückner, der die Saarland-Tatorte interessant macht. Die Geschichte fand ich allerdings langatmig und etwas dünn.


  49. werner sagt:

    P-Revier, Parkhaus, Wohnhaus. Dieser Tatort wäre als Hörspiel viel besser gewesen. Grüße


  50. Krümel sagt:

    Also ich fand den Tatort auch sehr langweilig und habe nach einiger Zeit entmutigt umgeschalten. Wobei ich sagen muss, dass mich der Tatort aus dem Saarland noch nie vom Hocker gerissen hat – da ist Leipzig und Münster bedeutend besser.


  51. ladendieb sagt:

    leider ein etwas schwacher sb tatort. mir scheint als wurde der stoff mit aller gewalt “ausgedehnt”. wie schon richtig erwähnt kein bezug zum saarland > austauschbar.
    das ganze in der hälfte der zeit, wäre wahrscheinlich um einiges spannender gewesen.

    positiv:
    thematik
    dramaturgie
    sehr gut spielender sergej moya, der hat mal schnell alle anderen an die wand gespielt


  52. parkhaus sagt:

    kann mir jemand etwas zu den drehorten sagen, speziell zum parkhaus. das war nicht in saarbrücken oder?


  53. sigmund sagt:

    Ganz Schlimm! Die Kommissare sind wirklich übel, Brückners Rolle ist farblos, Weber ist schauspielerisch eine Katastrophe. Einzig Sergej Moya ragte aus einer schlechten Besetzung raus und schaffte der Produktion so etwas wie Leben einzuhauchen. Leider zu alt für die Rolle, was irritierte.
    Unglaublich schleppend erzählt, die Schilderung der Ermittlungsarbeit wurde pseudodramatischen Entwicklungen unterworfen. Beispiel: Niemand überprüfte die Mobber des Opfers, niemand die überprüfte die Alibis sondern glaubte einfach dem Eintrag ins Klassenbuch (wie kommt man auf so eine Idee). Keiner der Kommissare befragt die einzig befangen wirkende Mitschülerin etc. etc. Die Story entwickelt sich durch Zufall, vermutlich in der Hoffnung etwas Spannung zu erzeugen. Ähnlich hilflos wirkt der Versuch mit einer erzähltechnischen Klammer Spannung aufzubauen, hier mit dem Abschlussbericht anzufangen und dann aufzuhören. Das funktionierte leider nicht, wie der ganze Tatort nicht funktionierte und wie generell das ganze Ermittlerteam einfach unsagbar fade und schlimm anzusehen ist. Für mich wird der Fernseher zukünftig Sonntags aus bleiben wenn ich Saarland lese.


  54. Karl Napp sagt:

    Parkhaus war in Völklingen (Saarstahl im Hintergrund sichtbar).


  55. _LuLu_ sagt:

    Die Sendung ist sau geil
    Ich bin ein FAN!!
    falls ihr wisst wo man
    sie sich ganz angucken
    kann sagt bescheid!


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