Tatort Folge 995: Der König der Gosse



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Schlag auf Schlag. Der erste neue Dresden-Tatort „Auf einen Schlag“ war im Herbst 2015 kaum abgedreht, da wurde bereits die Filmcrew für die Fortsetzung „Der König der Gosse“ zusammengetrommelt. Im zweiten Fall fehlt die junge Polizeianwärterin Maria Magdalena Mohr – wer den ersten Teil gesehen hat, weiß warum. Henni Sieland (Alwara Höfels), Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Chef Schnabel (Peter Brambach) machen also zu dritt weiter. Für diesen Fall holt sich Schnabel dann aber doch Verstärkung hinzu: Kommissarin Lohkamp vom Betrugsdezernat. Sieland und Gorniak ein Dorn im Auge, erobert Wiebke „Michi“ Schnabels Herz im Sturm …

Die TV-Premiere des MDR-Tatorts „Der König der Gosse“ ist geplant für Sonntag, den 2. Oktober 2016, um 20.15 Uhr im Ersten Programm.

Inhalt der Tatort-Folge „Der König der Gosse“

Im März 2016 schickte die ARD erstmals das neue Dresdner Tatort-Team in das Rennen um die Gunst krimibegeisterter Zuschauer: die zwei Oberkommissarinnen Henni Sieland (Alwara Höfels) und Karin Gorniak (Karin Hanczewski), ihre junge Assistentin Maria Magdalena Mohr (Jella Haase) und Kommissariatsleiter Peter „Michi“ Michael Schnabel (Martin Brambach, der Stiefbruder von Jan Josef Liefers alias Prof. Karl-Friedrich Boerne vom Tatort Münster) – ein Mann, der mit einer besonderen Form von Humor gesegnet ist. Der erste Fall „Auf einen Schlag“ endete tragisch mit dem Tod Mohrs, das Team schien geschockt und erstarrt ob des Verlustes.

Auch so mancher Zuschauer befand sich nach der Erstausstrahlung des Dresden-Debüts in einer Art Schockstarre, so schien es. Doch weniger aufgrund des plötzlichen, unerwarteten Filmtods einer der Protagonistinnen; vielmehr fiel die allgemeine positive Resonanz auf den ersten Versuch des neuen ostdeutschen Ermittlerteams, na sagen wir, bescheiden aus. Um es auf den Punkt zu bringen: harsche Kritik, beinahe ein Aufschrei ging durch die Reihen der Tatort-Fans als Reaktion auf Folge Nummer 978. „Sorry, so einen Quatsch! Sorry, fürchterliche Dialoge zwischen diesen Kinderkommissare. Sorry, ich musste nach 10 Minuten umschalten!“, „Schlimm , nicht zu ertragen…“ und „Gääääähn ich schalt dann jetzt mal weg. So viele Plattitüden, dünne Floskeln und Klischees ertrage ich in meinem Alter nicht mehr! Dem Autor mein Beileid: ganz großer Mist!“ lauteten einige der vielen negativ gefärbten Kommentare auf unserem Portal Tatort-fans.de.

Nun also möchte sich der Drehbuchautor Ralf Husmann, der bereits für den humorgeprägten Plot des ersten Falls „Auf einen Schlag“ verantwortlich war, ein zweites Mal an dem Tatort-Thema versuchen. Husmann wurde vor allem durch sein Mitwirken an der erfolgreichen Serie „Stromberg“ bekannt. Der Autor erhielt hierfür den Grimme-Preis.

Für die Tatort-Fortsetzung „Der König der Gosse“ holte sich Husmann erneut Mika Kallwass mit ins Boot, eine Kölner Dramaturgin, die in der Vergangenheit bereits an Projekten wie „Stromberg“ – Fernsehserie sowie Kinofilm -, „Dr. Psycho – Die Bösen, die Bullen, meine Frau und ich“ und auch dem Tatort „Auf einen Schlag“ beteiligt war. Im zweiten Fall des Dresdner Tatort-Trios Sieland, Gorniak und Schnabel arbeiten die Kriminalisten im Milieu der Obdachlosen und stellen hinter den Kulissen wohltäterischer Unternehmen unangenehme Fragen. Von der verstorbenen Kollegin Maria Mohr ist in „Der König der Gosse“ nur kurz die Rede – ein Moment Stille – weiter geht’s mit der Aufklärungsarbeit. Zumindest zwei der drei Kommissare haben jetzt keine Zeit für Gefühlsduseleien …

 
Hans-Martin Taubert stürzt in die Tiefe. Der Leiter eines Unternehmens, das obdachlose Menschen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft unterstützt, stürzt von einer Brücke und bleibt schwer verletzt liegen. Seine engagierte „Security“, die drei Obdachlosen Eumel, Platte und Hansi, rufen den Notarzt.

Die herbeigeeilten Oberkommissarinnen Sieland und Gorniak führen am Tatort eine erste Befragung mit den Zeugen durch. Gegenüber der Kripo sagen die drei Männer aus, dass ihr Patron von der Brücke gestoßen wurde. Die Identität des Täters nennen sie jedoch nicht. Kommissariats-Chef Schnabel, ebenfalls vor Ort, gibt seinen zwei Mitarbeiterinnen indessen klare Anweisungen, dass er eine zeitnahe Aufklärung der Umstände von Tauberts Unfall wünscht. – Nichts leichter als das, denkt Gorniak, die an einen missglückten Selbstmord des Unternehmers glaubt. Der stand nämlich bereits wegen eines Betrugverdachts im Visier der Polizei und hätte Grund, sich das Leben nehmen zu wollen. Kollegin Sieland ist da im Fall „Der König der Gosse“ anderer Ansicht: sie glaubt, dass der Unbekannte, mit dem sich Taubert an dem Abend in einem italienischen Restaurant in Dresden traf, der Schlüssel zum neuen Fall ist.

Die weiteren Ermittlungen im MDR-Tatort „Der König der Gosse“ ergeben, dass Hans-Martin Taubert mit der Gründung der „Berberhilfe“ Millionen verdiente, und daraus auch kein Geheimnis machte. Geschickt zog er die Fäden so, dass er mit Hilfe der Ärmsten selbst steinreich wurde; dennoch vergöttern ihn die Obdachlosen, insbesondere seine „Security“-Männer, nahezu. Er sei immer gut zu ihnen gewesen, habe sie in seinen Limousinen mitfahren lassen, mit ihnen gelacht und den Eindruck gemacht, gerne Zeit mit ihnen zu verbringen, geben Platte, Hansi und Eumel zu Protokoll.

Tatsächlich stellt sich heraus, dass Taubert in letzter Zeit vermehrt bedroht wurde und deshalb auf einen Personenschutz rund um die Uhr Wert legte. Gingen die Drohungen etwa von Gerald Schleibusch aus, einem Konkurrenten Tauberts im Kampf um die Zuschüsse für die Unterstützung Hilfebedürftiger?

Peter Michael Schnabel sucht in der Zwischenzeit den Bruder des schwer verletzten Mannes auf, um ihn von dem Vorfall zu unterrichten. Doch Hajo Taubert reagiert kühl und merkwürdig anteilnahmslos, als seien ihm die lebensgefährlichen Verletzungen seines Bruders herzlich egal. Schnabel versucht die Fassung zu bewahren. Bald darauf weiß der Kommissar das seltsame Verhalten von Hajo Taubert zu deuten: er hatte sich einige tausend Euro bei Hans-Martin geliehen, und der hatte trotz seines Vermögens auf die Rückzahlung gepocht. Eumel, Hansi und Platte hatten das Streitgespräch der Tauberts belauschen können.

Als ein Mordanschlag auf den an das Krankenbett gefesselten Taubert verübt wird, kommen wiederum mehrere Täter in Frage. Taubert überlebt diese zweite Attacke nicht. Die beiden Dresdner Ermittlerinnen Gorniak und Sieland haben alle Hände voll zu tun, alle Verdächtigen zu vernehmen, Gegenüberstellungen anzuberaumen und die Verwicklungen der Personen in den Mordfall nachzuvollziehen. Zu allem Überfluss ordert ihr Chef Schnabel eine Kollegin aus dem Betrugsdezernat in sein Büro: Wiebke Lohkamp. Während Henni und Karin sichtlich genervt sind von ihrem neuen Anhängsel, zeigt „Michi“ Schnabel eine vollkommen neue Seite an sich …

 
Die Dreharbeiten zum zweiten Dresdner Fall „Der König der Gosse“ fanden nur ein Monat nach den Arbeiten zu „Auf einen Schlag“ im November und Dezember 2015 statt. Als Kulisse wurde unter anderem die Dresdner Johannstadt gewählt. Der Regisseur dieser Tatort-Folge, der in Tel Aviv geborene Dror Zahavi, erklärte dem MDR: „Dieser Film ist gleichzeitig Krimi sowie Komödie, genauer gesagt sogar eine gesellschaftliche Satire.“
Ob der Humor der zweiten Tatort-Episode mit Sieland, Gorniak und Schnabel besser funktioniert als beim ersten Versuch, bleibt eine spannende Frage.

Der Erstausstrahlungstermin für „Der König der Gosse“ ist für Sonntag, den 2. Oktober 2016, um 20.15 Uhr in der ARD angesetzt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (36 J. | Kinoliebhaberin)

Ich wünsche ich mir die original Schnabel-Tasse fürs Büro! Ich hatte mächtig Spaß an diesem Tatort. Der Spagat zwischen Humor und Spannung gelingt Husmann/Kallwass gut. Die Schauspielerwahl aber ist hervorragend! Weiter so, Team Dresden.

Gerald (36 J. | IT-Nerd)

Wow, dieser Tatort hätte die Folgennummer 1000 verdient. Schmunzeln, Hoffnung, Trauer: alles dabei, quasi fehlerfrei abgeliefert. Ich hätte gerne die „Wir sind die Security“-Truppe auf DVD! Eine absolute EINSCHALTEMPFEHLUNG.

Tatort-Besetzung

Oberkommissarin Henni Sieland – Alwara Höfels
Oberkommissarin Karin Gorniak – Karin Hanczewski
Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel – Martin Brambach
Kommissarin Wiebke Lohkamp – Jule Böwe
Gerichtsmediziner Falko Lammert – Peter Trabner
Obdachloser Hansi – Arved Birnbaum
Obdachloser Platte – David Bredin
Obdachloser Eumel – Alexander Hörbe
Obdachloser Thomas Springer – Martin Walde
Hans-Martin Tauber – Michael Sideris
Hajo Taubert – Urs Jucker
Gerald Schleibusch – Stephan Baumecker
Nico Reimann – Roy Peter Link
Wirt Luigi – Robert Meller
Ole Herzog, Hennis Partner – Franz Hartwig
Aaron Gorniak, Karins Sohn – Alessandro Emanuel Schuster
Schauspieler Peachum – Frank Leo Schröder
Hausbewohnerin Grönert – Hildegard Schroedter
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Ralf Husmann, Mika Kallwass
Regie – Dror Zahavi
Bildgestaltung – Gero Steffen
Szenenbild – Bärbel Menzel
Ton – David Kammerer
Musik – Dürbeck & Dohmen (Joachim Dürbeck und René Dohmen)

Video zur Tatort-Produktion

Bilder-Galerie zum Krimi aus Dresden


94 Meinungen zum Tatort Folge 995: Der König der Gosse

  • Dennis • am 1.10.16 um 21:10 Uhr

    Den Tatort brauche ich garnicht gucken Trailer und die Kommissare haben mir schon gereicht. Dies ist eine der neuen tatorte die man nicht mehr gucken kann. Das ist nicht mehr der tatort wie er sonst war. Die kommen nicht mal 10% an die beiden alten Kommissare ran.


  • Franz Zach • am 2.10.16 um 19:43 Uhr

    Eine halbe Stunde habe ich es ausgehalten, aber da ist Rosamunde Pilcher
    noch besser.


  • Axel • am 2.10.16 um 19:44 Uhr

    mal wieder ein grottenschlechter tatort — LANGWEILUG, gähn


  • Ajsa • am 2.10.16 um 19:50 Uhr

    Erst mal meckern und drauf haun, früher waren Alles besser, diese substanzlosen Kommentare nerven mich immer mehr.


  • Martina Gölitzer • am 2.10.16 um 19:53 Uhr

    Ich schließe mich dem vorherigen Kommentar an, habe umgeschaltet, die jungen Kommissarinnen nicht zu ertragen. Können den älteren Teams nicht das Wasser reichen😪


  • Anne • am 2.10.16 um 19:58 Uhr

    Für einen absoluten Tatortfan ist dieser Tatort eine absolute Zumutung!!
    Ich verpasse keinen Tatort und schaue mir viele Sendungen auch in der Wiederholung an.
    Hier gibt es nur eines: ABSCHALTEN!!!


  • Jürgen • am 2.10.16 um 19:59 Uhr

    grottenschlecht und sterbenslangweilig …….
    Tatort Dresden ist absolut nicht sehenswert !!!!!!


  • Kurt • am 2.10.16 um 20:03 Uhr

    Mann o mann, Tatort entwickelt sich immer mehr zu einer RTL Sendung ala Toto und Harry, da bringen ja die zwei Polizeiproleten mehr. Ich schalt mal um. Lieber Werbung als diese Laiendarsteller Vorstellung.


  • G. Gröll • am 2.10.16 um 20:06 Uhr

    …schlimmer gehts nicht!
    Tatort Dresden ist an Niveaulosigkeit nicht zu überbieten…mir reichen die bisherigen 50 min …mehr kann ich bei besten Willen nicht ertragen


  • elli • am 2.10.16 um 20:09 Uhr

    Ein Stern für die Tatort Musik…

    Der Rest ist einfach nur grottig!


  • Achim • am 2.10.16 um 20:11 Uhr

    Schlimm. Der Stern ist für Martin Brambach, die Damen sind
    nur nervend.


  • Gregor • am 2.10.16 um 20:16 Uhr

    Gähnende Langeweile, schwache Story, unglaubwüridige Darstellerinnen.
    Kann denn niemand mehr ein gescheites Drehbuch schreiben? Auch der letzte Tatort mit dem Rechtsmediziner und dem dicken, kleinen Kommissar war sehr schwach, völlig unglaubwürdige Story.

    Der Tatort war mal eine Krimiserie auf Kino-Niveau, jetzt nur noch schwach.


  • Ute • am 2.10.16 um 20:18 Uhr

    Wieder absoluter Mist,es ist ja nicht mehr zum Ansehen


  • Hilu • am 2.10.16 um 20:21 Uhr

    Feine Dialoge!!!


  • Karsten • am 2.10.16 um 20:22 Uhr

    Das allerletzte , sowas ist unrealistisch, solche Kommissare, fürchterlich, am Leben voll vorbei. Lasst es sein damit. Das ist mehr eine Komödie als Krimi, nehme euch Beispiel am Niveau von Börse oder früher von Leipzig und Halle.


  • Peter • am 2.10.16 um 20:24 Uhr

    Das aller letzte…. wofür zahlt man GEZ ???
    Sowas von schlecht!!!


  • silvia hirche • am 2.10.16 um 20:32 Uhr

    Also das kann man sich nicht anschauen! Hat mit Tatort nichts zu tun, fernab von jeder Realität. Die Kommissare und auch die Handlung so was von langweilig, bitte Finger weg von einer Fortsetzung. Tatort kann nicht jeder Schauspieler spielen.


  • susanne • am 2.10.16 um 20:32 Uhr

    die beiden Kommissarinnen total unglaubwürdig, viel zu übertrieben frech
    und respektlos. Alle anderen Schauspieler, Chef, die Dame aus dem Betrugsdezernat und die Obdachlosen große Klasse


  • der Kommissar • am 2.10.16 um 20:33 Uhr

    selten ein so geiles Team gesehen Respekt!! Alle 3 Wow weiter so


  • Alf • am 2.10.16 um 20:33 Uhr

    Wird immer schlimmer. Eingebildete Schnepfen, die im richtigen Leben nicht mal Parksünder aufschreiben dürften, sind hier Kommissarinnen. Grauslich…


  • Andreas • am 2.10.16 um 20:37 Uhr

    Drehbuch – Ralf Husmann, Mika Kallwass – welches Drehbuch? Das Drehbuch hart an der geistigen Armutsgrenze. Verbaler Dauerdurchfall.
    wer um Alles in der Welt läst soetwas produzieren und Senden?


  • silvia hirche • am 2.10.16 um 20:39 Uhr

    Hab die Bewertung vergessen


  • Ute • am 2.10.16 um 20:39 Uhr

    Nicht mehr zum Ansehen,wo sind die guten Krimiserien?


  • Benni • am 2.10.16 um 20:40 Uhr

    Das ist mit Abstand der schlechteste Tatort den ich je gesehen hab. Die Kommissare sind dermaßen schlecht. Noch viel schlimmer ist deren Chef. Tatort Dresden….Nein Danke


  • Lothar Kurtz • am 2.10.16 um 20:43 Uhr

    Tatort: Der König der Gosse
    Absoluter Mist, aller unterste Schublade.
    Der Drehbuchautor hat jeden Bezug zur Realität verloren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lothar Kurtz


  • Kim • am 2.10.16 um 20:44 Uhr

    Was sind das denn für aufgesetzte blöde Sprüche?? Locker bleiben?? Nur billigste Ost-Qualität, sorry, aber wer andere Menschen schnell in Schubladen steckt, dürfte sich da auch nicht annähernd „Witze“ darüber erlauben!! Werde über Türken noch Obdachlose!!! Wie billig!!! Pfui!!


  • Vöhringer ellen • am 2.10.16 um 20:46 Uhr

    Auch dieser tatort war eine Katastrophe die beiden Kommisarinen sind eine Zumutung das Bild der Stadt Dresden wird kaum gezeigt schade um die Sendezeit einfach schrecklich


  • Wilfried Leichner • am 2.10.16 um 20:47 Uhr

    Was für ein absoluter Schwachsinn als Tatort! Die „Ost-Tatorte“ sind der größte Mist ohne dem früheren Schema zu entsprechen. Fällt euch wirklich nichts ein!? Dann lasst es besser bleiben ohne Fernsehgelder zu verschwenden. Ich bin ein absoluter Tatort Fan aber was ihr da bietet ist unterste Schublade.


  • Hanz W. • am 2.10.16 um 20:48 Uhr

    Nicht ganz so katastrophal wie Folge 1, hie und da sogar ganz originell, aber der Spagat zwischen Spannung und Humor funktioniert nicht besonders, insgesamt langweilig.


  • Brigitte • am 2.10.16 um 20:50 Uhr

    Grausam! Mehr Privatleben der Ermittler als ein sich vorhersehbar entwickelnder Kriminalfall, bei dem kein Klischee ausgelassen wurde.
    Nein Danke.


  • arte-Versteher • am 2.10.16 um 20:51 Uhr

    Dieser TO war stets bemüht.


  • Thorsten • am 2.10.16 um 20:53 Uhr

    Nicht mal so schlecht, auch wenn ich wieder feststellen musste, dass mich Karin Hanczewski einfach nur nervt.


  • Micha • am 2.10.16 um 20:53 Uhr

    Gibt es schon eine Sammelseite für DDR Utensilien für die nächste Folge?


  • Sigi M. • am 2.10.16 um 20:53 Uhr

    Stinklangweilig! Die Rückblickszenen sind voll daneben. Tatort von der Stange wie Massenware. Lieber etwas weniger, dafür besser. Werde mir demnächst lieber Doku ansehen.


  • Tanzmaus • am 2.10.16 um 20:57 Uhr

    Wieso bereits nach 30 Min. so vernichtende Kritiken? Seht die Folge doch erst mal zu Ende! Ich fand’s gut, v.a. die Schauspieler kriegen die Gradwanderung zwischen Ernst und Humor super hin. Und die Wendung am Ende hat sogar noch eine „Moral von der Geschicht“ zu bieten.


  • Petra Finke • am 2.10.16 um 20:57 Uhr

    Dieser Film konnte m. E. den „Tatorten“ Münster und Köln das Wasser nicht reichen. Ich möchte weibliche „Kommiteusen“ dieses Formates nicht sehen, die begabten und aus anderen Rollen bekannten Schauspielerinnen tun mir Leid! Schade!


  • N. Westphal • am 2.10.16 um 21:01 Uhr

    Großartig, nüchterner Eiinblick ins Milieu der Obdachlosen. Ohne Schmalz und herzzerreißende Emotionen. Empathisch nüchterners großartiges Kino.


  • tina • am 2.10.16 um 21:03 Uhr

    Was für ein sinnloser Mist,und dafür Bezahle ich noch Fernsehgebühren.Einzigste was man bei dem Schwachsinn machen kann,abschalten.


  • Christin • am 2.10.16 um 21:04 Uhr

    WARUM! Arrogante Zicken und zuviel bescheidenes Privatleben. Bald geht auch der Tatort den Bach runter. Fällt den Machern nichts mehr ein? Dann lasst es bleiben.


  • KALLE • am 2.10.16 um 21:05 Uhr

    Dieses Produkt war für mich kaum zu ertragen. Jedes Klischee wurde bedient. Wie können sich die 3 Schauspielerinnen für so eine (Vor-)Urteile verstärkende Filmform hergeben?
    Frauen sind allein (erziehend) überfordert , etc.
    Unfassbar!


  • SchwedenBert • am 2.10.16 um 21:07 Uhr

    Nun ja ……..
    irgend wie ganz Gut, aber auch etwas Kopflastig.
    Wieder Probleme bei den Ermittlern(inen), haben denn Heut zu Tage alle nur Probleme im Leben ? Muss man das auch noch im TV vorgesetzt bekommen ?
    Hätte gern gewusst, ob man den Krawattenträger doch noch seine Wahl versaut hat.
    Humor ging ja einiger Maßen, Spannung fast Null, Unterhaltung im Mitteleren Bereich ( deshalb auch nuir 3 Sterne ).
    Waren denn die anderen Obdachlosen wenigstens Originale von der Straße, die so mit etwas Geld verdienen könnten ?
    Mal denn kommenden Tatort ansehen ……. evtl. wird es da mal wieder Besser ……. meint …….
    Bert


  • LEO • am 2.10.16 um 21:09 Uhr

    Entsetzliches Laientheater! Der Tiefpunkt sollte nun erreicht sein…


  • vera annchen • am 2.10.16 um 21:15 Uhr

    Von vorne bis hinten genau das, worauf ich mich gefreut habe. ..ein Martin Brambach, der immer auch mal für Spaß sorgt und ebenso dem Zuschauer die Tragik eines Moments glaubhaft vermitteln kann. Ein Grüßaugust mit ernstem Hintergrund. A.Höfels und ihre Kollegin haben halt ihre privaten Nebenszenen aber was wäre ein Tatort ohne solche Zwischentöne? Die Wohnungssuchenden – ich fand sie sehr gut , der Zusammenhalt und die frechen Schnauzen – es war einfach ein sehr unterhaltsamer Film und fertig. Darum geht es und nicht immer nur darum, ob es realitätsnah ist oder was.
    Brambach und Höfels stehen allein schon für eine gute Qualität


  • Michael • am 2.10.16 um 21:19 Uhr

    Dieser aberwitzige Tatort gehört in die Rubrik Comedy Show !! Total daneben!!!


  • Wassilij • am 2.10.16 um 21:19 Uhr

    Top! Zum schreien komisch!


  • MM223 • am 2.10.16 um 21:26 Uhr

    Das Thema hatte es in sich. Das miese Geschäft mit der Armut, die Doppelmoral.Und der Hunor war da teilweise bitterböse.. Das war recht gut. Vor allen die „Security“. Spannung war eher mäßig. Insgesamt aber unterhaltsam.


  • Dirk • am 2.10.16 um 21:32 Uhr

    Also ich fand den Tatort mehr als nur „bemüht“.

    Die Handlung war Nachvollziehbar, die Charaktere überzeugend und die Schauspieler exzellent.

    Und wenn wir uns im Tatort nun Jahrelang Machotypen wie Schimanski bis Tschiller angesehen und „ertragen“ haben, wieso dann bitte nicht auch zwei „Alpha-Weiber“ neben einem MAcker-Chef, und alle haben ihre Probleme?

    Mir hat es gefallen. Und das macht dann 4 von 5 Sternen.


  • tbyt • am 2.10.16 um 21:42 Uhr

    Hat mich an den Bildschirm gefesselt: Gute bis sehr gute schauspielerische Leistungen, guter Ton, gute Aussprache. In die Bildsprache darf man noch investieren.
    Was ich nicht so mag, sind diese Fortsetzungs-Tatorte: Bis der nächste kommt, habe ich die Handlung des letzten kaum mehr im Gedächtnis – das gleiche gilt für das ganze Privatleben der Ermittler… In diesem TO war es jedoch gut geschaustellert, und damit hoffentlich auch für mein Hirn einprägsam.


  • Sven • am 2.10.16 um 21:51 Uhr

    Gutes Thema, super Team, 1a Humor


  • rein hard • am 2.10.16 um 22:06 Uhr

    Ich kann den Tatort nicht einordnen
    Nicht so spannend wie ein Schimanski, nicht so familiär wie Krug,nicht so lustig wie Börne.
    Gott sei dank was neues. Diese Truppe ist auf gutem Weg.


  • wolles • am 2.10.16 um 22:31 Uhr

    Ein Stern noch zuviel. Dieser Dresden Tatort gehört abgeschafft. Ohne Spannung, da war ja nichts. Schade, die Schauspieler haben was besseres verdient als diesen Blödsinn.


  • Hg • am 2.10.16 um 22:35 Uhr

    Finde die Rückblendetechnik ganz ok, aber dieses unrealistische Verhalten der Kommissarinnen (isst während der Befragung des Wirtes vom rum stehenden Teller…), das nimmt viel von der Story.
    Und dann wird die Sache mit Kaffee und Büchsenmilch und Rückenschmerzen ausgetreten – lasst doch mal die Story sich entfalten und „würzt“ sie nicht mit so bescheuerten Ablenkungen. Warum mag ich skandinavische Krimis?


  • Harry • am 2.10.16 um 22:42 Uhr

    Es geht ja doch auch anders. Erstklassige Unterhaltung für den Sonntagabend. Was den Humor im Tatort angeht, haben sich Boerne(nichts gegen Jan Josef Liefers) und Thiel längst totgelaufen. Die “ wahren “ Krimifans sollen ruhig weiter Der Alte und Derrick schauen. Nichts gegen die TO`e aus Köln, München oder Ludwigshafen, aber das Beste kam, oder kommt, immer noch noch aus Kiel, Wiesbaden und dem Saarland. Oder auch aus Wien, Erfurt, Weimar………….


  • alter Fan • am 2.10.16 um 22:53 Uhr

    wenn der nächste noch besser wird – dem bösen Nuschelteufel endlich der absolute Garaus gemacht wird hab ´ich eigentlich nix mehr zu meckern und finde den DD – Tatort richtig eigenständig gut .
    Dieser war meiner Ansicht nach schon sehr realtätsnah und durchaus auf seine besonder Art unterhaltsam .


  • Meikel • am 2.10.16 um 22:56 Uhr

    ein Stern ist noch zuviel!
    Private Probleme erinnern an Vorabendprogramm, Krimi? Wo?
    Kam mir vor wie ein Ausschnitt aus den 7 Zwergen.
    Wenn man bedenkt was ein Tatort in der Produktion kostet….eine Zumutung ! Volksverdummung!
    Der Hintergrund hat sicher seine Berechtigung, doch die Umsetzung hat nicht geklappt!
    Beim Tatort habe ich Inzwischen kaum noch Lust mich vors TV zu setzen- vergeudete Zeit!


  • Birgit • am 2.10.16 um 23:06 Uhr

    Tatort nur wegen Brambach geguckt. Wie vorhergesehen..oder befürchtet?..das bzw. der einzig Lohnende.


  • alter Fan • am 2.10.16 um 23:08 Uhr

    als Nebenbeiinformation konnte man die Feststellungmachen , daß es bei zur Verfügungstellung von Wohnraums für Deutsche Obdachlose sogar 15 StaatsEuro pro Tag und Kopf gibt – bei “ Flüchtlingen “ sollen es wohl 70 sein ?
    So kann man auch schnell ein mittelgroßes Vermögen machen . Soll ja wohl auch schon so ein paar Fälle gegeben haben . – Hä


  • Moritz W. • am 2.10.16 um 23:23 Uhr

    Brambach wunderbar, der Rest Genuschel.


  • Harry • am 2.10.16 um 23:30 Uhr

    Es geht ja doch auch anders. Erstklassige Unterhaltung für den Sonntagabend. Was den Humor im Tatort angeht, haben sich Boerne(nichts gegen Jan Josef Liefers) und Thiel längst totgelaufen. Die “ wahren “ Krimifans sollen ruhig weiter Der Alte und Derrick schauen. Nichts gegen die TO`e aus Köln, München oder Ludwigshafen, aber das Beste kam, oder kommt, immer noch noch aus Kiel, Wiesbaden und dem Saarland. Oder auch aus Wien, Erfurt, Weimar………….


  • Gubo • am 2.10.16 um 23:45 Uhr

    Toller tatort. War Klasse kurzweilig und schön anzuschauen weiter so uns hat es sehr gut gefallen


  • Nicht Nur Sonntags • am 3.10.16 um 3:58 Uhr

    Langweiliger geht’s nimmer! Die Details Zuhause interessieren nicht, wenn man einen Krimi sehen möchte – aber bei dieser dünnen Storry musste die Sendezeit eben damit gefüllt werden. Pseudo-coole Komisarinnen nerven. Dümmliche Handlungsverläufe. Katastrophal!


  • Markus H. • am 3.10.16 um 7:16 Uhr

    Gute Story, durch merkwürdiges Drehbuch zerstört. Zu viel Privatleben, zu viel Klischees dargestellt. War als absoluter Tatort-Fan mein zweiter und vorläufig letzter Versuch dieses Teams. Schade.


  • Frank • am 3.10.16 um 7:23 Uhr

    Der zweite Fall aus Dresden konnte ja eigentlich nur besser werden, nachdem der erste so in die Hose ging. Und das Thema hatte es in sich, Unternehmer verdienen sich eine goldene Nase mit Obdachlosen und Innenstadt Mieten werden höher und höher. Spannende Themen, die allerdings nicht lustig sind. Und den Fehler hat man hier gemacht, Vorurteile über Obdachlose bis zum Umfallen kann man nur als Frechheit bewerten. Martin Brambach, der für den Klamauk zuständig ist, als Kontrapunkt ist gut besetzt. Alwara Höfels war ein totaler Ausfall mit ihrer nervigen Beziehungskiste. Sich etwas besser in Szene gesetzt hat sich Karin Hanczewski, der Ärger mit dem Sohn wurde auch gut in den Plott eingebunden, allerdings nervte ihr Minenspiel dafür um so mehr. Hat man hinter der Kamera Schilder hochgehalten: „Jetzt ernst aussehen“ / „Jetzt böse schauen“? Das zweite Buch von Ralf Husmann welches das Genre leider nicht trifft. Ob mit dieser Konstellation noch etwas besser werden kann, bezweifel ich mittlerweile sehr. 1/2 Punkt für die Schlussszene.


  • Christine Thom-Schindowski • am 3.10.16 um 7:24 Uhr

    Spannend, witzig, realistisch in weiten Teilen. Mir hats gefallen. Ich mag die Schauspieler. Privatleben okay, so leben Frauen, die anstrengende Berufe ausüben, heute halt, das fand ich nicht so daneben. Ich hatte gestern einen Tatort mit schimi gesehen, sowas hat mit meinem Leben nichts zu tun.


  • Bernd Kaiser • am 3.10.16 um 7:41 Uhr

    Das ist kein Tatort mehr,sondern nur noch grosser Mist. Krimi ist in meinen Augen etwas anderes! So werde ich nicht mehr einschalten!


  • Ruth Gottschalt • am 3.10.16 um 7:57 Uhr

    Habe mich nach ca 15 Minuten umgeschalten.. Genuschel war mir zu anstrengend. R.G.


  • Rollek • am 3.10.16 um 8:05 Uhr

    Absoluter Mist, dass hat mit der Tatortserie nichts mehr zu tun. Ich schaue Tatort von Anfang an.


  • Retep • am 3.10.16 um 8:09 Uhr

    Schlechter geht’s nicht.


  • Retep • am 3.10.16 um 8:27 Uhr

    Der Tatort aus Dresden war ja fürchterlich! Eine langweilige Story, nuschelnde Akteure und eine Sprache ohne Lokal-Kolorit.
    Schämt sich Sachsen seiner Sprache?


  • Peter • am 3.10.16 um 9:01 Uhr

    Martin Brambach wie immer spitze. Der Rest des Films verführte zum Einschlafen


  • thomas • am 3.10.16 um 10:13 Uhr

    Diese Folge hat mehr Format als die Auftaktfolge. Schnabel/Brambach bleibt der unumwundene König dieser Serie und man möchte ihm stundenlang zuschauen, das Problem: die beiden, sehr verklemmt spielenden Kommissarinnen können im schauspielerischen Niveau nicht mithalten. Das geht zur Hälfte auch an die Regie, die beiden Schauspielerinnen viel feiner spielen zu lassen, und so die individuellen Stile herauszuarbeiten, die nicht sichtbar waren. Man siehe nur das Spiel der großartigen Schauspielerin Jule Böwe, die als Kommissarin Wiebke die beiden schlicht an die Wand gespielt hat. (Möglicherweise hätte die Produktion sich hier doch für andere Schauspielerinnen entscheiden müssen, denn es bleibt so nur mittelmäßig; warum Jella Hase gehen musste, ist völlig unverständlich).
    Nota bene: die Szene Brambach Schleibusch auf der Bühne ist feinste schauspielerische Arbeit Brambachs – und hier geht die Spiegelung mit dem Theater, Wirklichkeit versus Illusion, sehr gut auf. Sehr schön auch das Spiel zwischen Schnabel/Brambach und Kommissarin Wiebke/Jule Böwe.
    Das Drehbuch funktioniert, die Regie – bis auf die szenische Führung der beiden Kommissarinnen – ausgezeichnet. Starke Rückblenden, und verschiedene Tempi, mit denen sich die Story nach vorn bewegt. An manchen Stellen bitte mehr suspense (für die Zukunft). Und bitte nicht versuchen Münster nachzuahmen, das hat Dresden gar nicht nötig, bitte ein eigenes ironisches Niveau a la Brambach entwickeln, mit diesem Schauspieler hat man eine Bank, auf die man in zukünftigen Folgen setzen kann.
    Punkt Abzug für die beiden Kommissarinnen.


  • Dirk • am 3.10.16 um 11:29 Uhr

    Nun, dieser Tatort aus Dresden hat so seine Schwächen. Mich nervten etwas die (dümmlichen) Klischess über Obdachlose. Auch das man, indem der Staat Soziale Dinge wie Obdachlosenunterstützung Privatisiert, in kurzer Zeit Millionär werden soll, fand ich befremdlich. Der Plott hatte daher, leider, kaum Raffinesse, da zu offenkundlich, wer da der Mörder war. – Da hätte man etwas mehr am Drehbuch feilen können.

    Doch das Team hat Potential, und wo es schon Machoermittler von Schimanski bis Tschiller hatte, warum dann nicht auch zwei „Alpha-Weiber“ die auch so ihre Probleme haben?

    Macht von mir 4 von 5 Sternen.


  • Beate Gilbert • am 3.10.16 um 11:38 Uhr

    Habe nach 30min.aus gemacht .Habe lieber eine Wiederholung DVD aus Münster geschaut


  • Peter • am 3.10.16 um 11:47 Uhr

    Martin Brambach war spitze. Zwischendurch eingeschlafen


  • Peer • am 3.10.16 um 14:06 Uhr

    Mir wurde TV- bedingt übel, daher schaltete ich nach der ersten Hälfte um. Menschenverachtender, herablassender Umgang der Protagonisten mit Obdachlosen und dem italienischen Wirt und völlig unsachliche Darstellung des Polizeialltags. Warum soll ein Wirt nach Dienstschluss bitte das Betreten seiner Gaststätte durch Polizeibeamtinnen anlässlich einer Zeugenbefragung klaglos dulden? Warum wird einem Obdachlosen vorgespielt, er müsse als Beschuldigter auf (noch dazu herablassend gestellte) Fragen von Polizeibeamten antworten und ihm gar noch Strafmilderung angeboten, obwohl weder die Polizei für eine Bestrafung überhaupt zuständig ist, noch die Aussage des Obdachlosen aufgrund unterbliebener Beschuldigtenbelehrung überhaupt verwertbar wäre? Die Story unglaubhaft, die Darsteller nervig, das ganze gespickt mit rechtsstaatsfeindlichem Polizeiverständnis – In die Tonne damit.


  • Monika • am 3.10.16 um 14:12 Uhr

    Bin ein großer Tatort Fan, aber so ein scheiß habe ich schon lange nicht mehr gesehen!!
    Die Damen haben keinerlei Ausstrahlung. Noch eine Folge würde ich mir nicht antun.
    Verschwendung der GEZ Gebühren.


  • Karl • am 3.10.16 um 14:19 Uhr

    Kommissarinnen grün anstreichen und den Hasen verfüttern.
    Ganzer Tatort großer Schwachsinn.


  • G. E. Rücht • am 3.10.16 um 16:13 Uhr

    Aus meiner Sicht sehr kurzweilige Unterhaltung mit gelungenen Dialogen, nicht mehr und nicht weniger. Genau das, was man von einer Sonntagabend Unterhaltungssendung erwarten darf. Wo steht denn geschrieben, dass jeder Tatort einen gesellschaftskritischen Aufklärungsauftrag haben muss?
    Die Schnabeltasse hat Kultpotenzial! ;-)


  • Sir Sherlock • am 3.10.16 um 16:57 Uhr

    Etwas besser als der erste, man konnte wenigstens diesmal was verstehen.
    Klar ist es schwer für ein neues team, aber man sollte sich im Vorfeld ein paar Gedanken machen ob das wirklich passt !!!! Für mich sieht es nicht so aus !
    Einen Versuch habt ihr noch……


  • Dirk • am 3.10.16 um 17:17 Uhr

    Der Tatort mit der Nummer 995 aus Dresden. Die privaten Problem der agierenden und ermittelnden Tatort-Oberkommissare, Gorniak und Sieland, man weiß gar nicht wer besser aussieht, sowie die endpostalische Suche des Leiters der Dresdener Mordkommission Schnabel, nach einer neuen Beziehung, waren für mich so spannend und einfühlsam dargestellt, dass ich den eigentlichen Ablauf dieses Tatort-Fernsehfilms virtuell nur am Rande fernsehbildtechnisch miterleben durfte. Alleine die Szene im Restaurant, der Schnabel mit der Beamtin des Betrugsdezernates, nur einmal hier die Krawattenbeschmutzung zu erwähnen, erregte doch einen äußersten Heiterkeitsausbruch meinerseits. Die Handlung des Films dagegen eher „abwegig“. Ein Kaschmir-Mantel tragender privater Investor, kann, super günstiger als die Sozial-Verbände, Obdachlose gezielt unterbringen, erscheint hierbei unter diesen beliebt zu sein und verdient, verdammt noch mal, Geld damit. Das passt Vielen nicht, auch seinen Mördern nicht. Der Rest gutes Kintopp. Hervorzuheben sind meines Erachtens noch die drei von der Tankstelle, dass mit den K.O.-Tropfen habe ich nicht wahrlich realisieren können und der korrupte Luxus-Italiener. Die allerbeste Szene war aber der Schluss mit dem „Klau-Bengel“ der Tatort-Polizistin und seiner bekommenen Backpfeife. Deshalb zählt dieser Tatort-Spielfilm aus dem Jahr 2016 jetzt schon für mich zu einem der 150. besten dieser Reihe. Ehrlich.


  • Retep • am 3.10.16 um 17:38 Uhr

    Ich fand den Tatort unterirdisch, langweilig, mit nuschelnden Akteuren. Schämen sich die Sachsen ihrer eigene Sprache?


  • Renato • am 3.10.16 um 20:44 Uhr

    Schwache Story, gute Regie. Aber das genuschel von Alwara Höfels ist eine Zumutung. Eine Schauspielerin, die eine solche schlechte Aussprache besitzt, sollte von den TV-Verantwortlichen erst einmal in einen Sprechkurs geschickt werden oder umgehend durch eine andere, verdtändlichere Schauspielerin ersetzt werden.


  • Leipziger • am 3.10.16 um 21:31 Uhr

    Unmöglich. Die Zeugen und andere Nebendarsteller außer der böse Oberschnösel durchweg übertrieben bekloppt dargestellt. Als wenn im Osten keiner was in der Birne hat.
    Das Stilmittel Rückblende kann man auch einsetzen ohne Sätze ständig zu wiederholen, lässt die Szenen noch bescheuerter wirken. Noch dazu teilweise schlecht geschauspielert.
    Sowas können die recht coolen Hauptdarsteller auch nicht rausreißen. Die Schwaben oder Franken schaffen es da wesentlich besser „Besonderheiten“ ihrer Landsleute lustig und liebevoll rüberzubringen. Das war der letzte DD Tatort für mich.


  • thomas • am 4.10.16 um 9:04 Uhr

    Diese Folge hat mehr Format als die Auftaktfolge. Schnabel/Brambach bleibt der unumwundene König dieser Serie und man möchte ihm stundenlang zuschauen, das Problem: die beiden, sehr verklemmt spielenden Kommissarinnen können im schauspielerischen Niveau nicht mithalten. Das geht zur Hälfte auch an die Regie, die beiden Schauspielerinnen viel feiner spielen zu lassen, und so die individuellen Stile herauszuarbeiten, die nicht sichtbar waren. Man siehe nur das Spiel der großen Schauspielerin Jule Böwe, die die beiden an die Wand gespielt hat. (Möglicherweise hätte die Produktion sich hier doch für andere Schauspielerinnen entscheiden müssen, denn es bleibt so nur mittelmäßig).
    Nota bene: die Szene Brambach Schleibusch auf der Bühne ist feinste schauspielerische Arbeit – und hier geht die Spiegelung mit dem Theater, Wirklichkeit versus Illusion, sehr gut auf. Sehr schön auch das Spiel zwischen Schnabel/Brambach und Kommissarin Wiebke/Jule Böwe.
    Das Drehbuch funktioniert, die Regie – bis auf das Spiel der beiden Kommissarinnen – ausgezeichnet. Starke Rückblenden, und verschiedene Tempi, mit denen sich die Story nach vorn bewegt. An manchen Stellen bitte mehr suspense (für die Zukunft). Und bitte nicht versuchen Münster nachzuahmen, das hat Dresden gar nicht nötig, bitte ein eigenes ironisches Niveau a la Brambach entwickeln, mit diesem Schauspieler hat man eine Bank, auf die man in zukünftigen Folgen setzen kann.
    Je ein Punkt Abzug für die beiden Kommissarinnen: 8,0. Insgesamt also Gut.
    Im Nachgang zu meinem vorangegangenen Kommentar:
    Der Grund, warum die meisten Zuschauer die beiden Kommissarinnen ablehnen, liegt an dem Widerspruch ihrer Figuren.
    Wir wollen nicht wissen, ob es gerade Beziehungsproblemchen gibt oder ob der Junge wieder mal Unsinn angestellt hat. Es geht darum, etwas von den Figuren zu erfahren. Wer sind die beiden Frauen, wo kommen sie her, wo und wie sind sie große geworden, was haben sie gemacht bevor sie nach Dresden gekommen sind, haben sie Probleme (Alkohol, Tabletten, etc.), was denken Sie über ihre Arbeit, über ihre Kollegin, ihren Chef. Mehr gute Dialoge, statt dieser kleinen Häppchen, mit denen die MDR Redaktionen seit eh und je die Zuschauer für dumm verkaufen wollen. Wir sind es nicht. Als Menschen haben wir die Fähigkeit, uns in andere komplexe Zusammenhänge und Figuren hineinzudenken. Traut uns bitte mehr zu, dann hat der Dresdner Tatort eine Chance. Nicht diese kleinen witzigen Anspielungen, das ist billig. Widersprüche, Gedankenläufe, Zweifel, das macht Kommissare interessant; hier haben wir es mit zwei, doch recht unsympathischen Rechthaberinnen zu tun; das will auf Dauer niemand sehen.
    Bei Brambach klappt es gut, er spielt seine Figur auf den Punkt, seine Sehnsucht nach Liebe und Romantik, die er durch chauvinistische Sprüche unterdrückt. Es kann allerdings gut sein, dass Brambach als erfahrener Schauspieler hier stark mitgestaltet.


  • MoMi • am 4.10.16 um 11:10 Uhr

    Ein Stern Zuviel – jedoch nur für Brambach gedacht, der sein Rolle wieder spitzenmässig spielte. Er hat als Revierkönig allerdings abgegeben. Die Zicken haben seine Hörner gestutzt – schade eigentlich. Aber allein wegen ihm konnte man den TO noch anschauen.
    Der ewige Zickenkrieg der Kommissarinen geht inzwischen so auf den Geist. Und doch haben die Zicken noch den Mut, die Dritte zusammen zu mobben. Da sind die wieder ein Herz und eine Seele. Dem Jungen der einen Zicke hätte ich schon lange eine geklebt und nicht erst am Ende des Films. Alles in Allem ein eigentlich gut gemeinter Tatort, der jedoch voll an Realitätsmangel litte.
    Schade eigentlich.


  • arte-Versteher • am 4.10.16 um 12:09 Uhr

    Eins muss man der mdr-Redaktion lassen: Man BEMÜHT sich offenbar, auf Kritik zu reagieren und hat nach dem Debakel der ersten Folge nun versucht, statt eines One-liner-Comedian-Festivals einen „richtigen“ Krimi zu machen. M.E. ist das leider wieder nicht sonderlich gut gelungen, denn nun ist das Ganze ins Tatort-notorische Sozialdrama-Rührstück-Genre gekippt, das Pendel ist bedeutungsschwanger vom Komödiantischen zum Kitschigen geschwungen, und spannend war’s leider auch nicht. Dialoge über Büchsenmilch, die nach Rheumatee schmecken, reißen das für mich nicht wirklich raus. Anderes, was witzig gemeint ist, etwa ein Ermittler mit zig Dienstjahren, der sich bei einer Befragung die Tür vor der Nase zuwerfen lässt und dumm im Flur steht, ist für mich einfach unglaubwürdig, selbst wenn es von einem gestandenen Schauspieler wie Brambach gespielt wird.

    Aber bitte, wie man generell diese Balance aus Realismus und Witz herstellt, das soll gar nicht mein Thema sein, das soll man halt in Gottes Namen noch mal versuchen – ich würde sagen: Dreimal ist Dresdener Recht, dann sehen wir, ob sich da eine gescheite Linie findet.

    Was mich an diesem TO-Konzept aus Dresden viel mehr interessiert, ist die spezifische Frage, warum solche Strebertussis so gar nicht lustig sind? Eigentlich müssten das ja die idealen Opfer zum Drüber-Lachen sein. Funktioniert aber offenbar irgendwie nicht. Ich denke da an die blanke Abneigung, die hier regelmäßig der Ermittlerin Johanna Stern aus Ludwigshafen (auch so ne extra-toughe Durchblickerin) entgegenschlägt. Ich erinnere mich lebhaft an eine Szene, da spielt Stern als Fallermittlerin einen möglichen Tatablauf durch, sie tanzte dabei förmlich umher, paff, hier wird das Opfer, von einer Kugel getroffen, sackt zusammen und schleppt sich, röchel keuch, noch hierhin. Das Ganze ist dermaßen überzogen und balletthaft inszeniert, dass man es eigentlich nur komisch finden kann. Hier kamen aber viele sehr ernste, sehr böse Stimmen, wie bekloppt diese Ermittlerin in dieser Szene doch wäre.

    Ähnlich ist das glaube ich mit den lustigen Weibern aus Dresden, sie funktionieren einfach nicht. Die meisten Zuschauer (und mir geht es genauso) haben offenbar keinen Spaß-Mehrwert, ihnen bei ihrer Mixtur aus coolen Sprüchen und kümmerlicher Existenz (meistgezeigte Requisite in dieser Folge waren glaube ich Kühlschränke, in denen diese Protagonistinnen anscheinend ihr Leben aufbewahren) zuzuschauen. Obwohl man doch denken müsste, dass Klugscheißer jeder geschlechtlichen Couleur die idealen Komödienprotagonisten sein müssten… Andererseits funktioniert es offenbar auch nicht, denen ein paar sympathische Facetten in Form eines ungezogenen Kindes oder eines von der Armenspeisung abgestoßenen Lovers mitzugeben. So oder so, die nerven einfach nur. Aber das können sie wirklich gut.


  • Georg • am 4.10.16 um 14:47 Uhr

    Ich habe seit langer Zeit nicht mehr so einen angenehmen Tatort gesehen, wie diesen. Auch wenn man über den Inhalt unterschiedlicher Meinung sein kann.

    Das Wesentliche an diesem Tatort war für mich die außerordentliche gute Darstellung durch den Regisseur. Endlich mal ein Tatort, Krimi usw. bei dem nicht die nervige laute Zwischenmusik, die lauten Geräusche zu hören waren. Bei solchen Filmen schalte ich teilweise in minütigem Abstand die Fernbedienung auf lauter und leiser. Alles andere als ein angenehmer Filmabend.

    Der erste Regisseur, der seinen Film nicht mit nervigen Geräuschen übertönen muss. Wenn dieser Regisseur 100 Filme produzieren würde, würde ich alle sofort auf DVD kaufen. Dann kann ich entspannt den Fernsehabend genießen.

    Das zeichnet auch einen guten Film aus. Schlechte Sprachqualität wird oftmals mit Musik übertönt.

    Einen recht herzlichen Dank an den Regisseur.

    Georg


  • Andreas HB • am 4.10.16 um 16:30 Uhr

    Sorry, wenig differenziert von mir, habe aber mit dem Tatort schon genug Lebenszeit in die Mülltonne getreten. Das Leben ist zu kurz. Die zweite Folge war auch die letzte Folge für mich! Weder spannend noch lustig. Grimmepreis für Autoren wird echt überschätzt. Das war Scheisse, jeder Porno hat mehr Höhepunkte. Und Tschüß.


  • revilo • am 7.10.16 um 14:09 Uhr

    Das Ermittlerteam aus Dresden klärt mit dieser Folge ihren zweiten Fall auf.
    Diesmal wird uns die Obdachlosenwelt und auch das Business dort vorgestellt. Hans-Martin Tauber (Michael Siderisder), Leiter eines Unternehmens, das obdachlose Menschen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft unterstützt, wird von einer Brücke hinuntergestürzt und bleibt dort schwerverletzt liegen. So jedenfalls behaupten das die drei selbsternannten „Security“ des Opfers. Diese drei Obdachlosen, Eumel (Alexander Hörbe), Platte (David Bredin) und Hansi (Arved Birnbaum) wurden Zeugen diese Vorfalles, nachdem sie vorher etwas ausgeschaltet wurden und so ihrer eigentlichen Arbeit als Beschützer des Opfers nicht nachkommen konnten. Da sie nicht ganz nüchtern wirken, glauben ihnen die Ermittler dieses Falles nicht wirklich, mit Ausnahme von Oberkommissarin Henni Sieland (Alwara Höfels), die diese Geschichte der “drei Stooges“ (die Schauspieler spielen ihre Rollen in diese Richtung) sogar etwas ernst nimmt. Zuerst wird ein Selbstmord des Opfers auch in Betracht gezogen und dann, als ein zweiter Anschlag im Krankenhaus zum Erfolg für den oder die Täter führt, geraten diese Drei auch unter Mordverdacht.
    Der Film ist so gestrickt wie der erste Film. Grundsätzlich sind viele gute Elemente dort vorhanden. Die Schauspieler spielen ihre Rollen auch ohne Ausnahme sehr gut. Aber es passt am Ende nicht wirklich. Man fühlt sich als Zuschauer auch ein wenig, als wurde einem etwas eingeprügelt.
    Mir persönlich sind die Ermittler bis auf Henni Sieland (Alwara Höfels) nicht sympathisch. Trotzdem werden die, auch für mich nicht sympathische Hauptrollen von ihren Schauspielern perfekt gespielt, und ich sehe ein, dass ich sie halt akzeptieren muss. Nur wie dann an der Geschichte geschraubt wird, um die Eigenschaften der jeweiligen Rollen sehr auffällig in Erscheinung zu bringen, ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich würde öfters Mal als Bewertung an Unterdurchschnitt denken.
    In diesem Film gibt es viele Nebenschauplätze, die man braucht um die etwas komische Geschichtenablauf zu erklären. Aber am Ende sind diese Nebenschauplätze für den Filmemacher nicht wichtig. Hier geht es ihnen wohl um Szenenhighlights, von denen auch mehrere auftauchen. Aber der Gesamteindruck leidet doch sehr darunter.
    Ein Beispiel ist: Manchmal sagt man, „Wenn man dem 5 Euro vor die Füße wirft, dann sieht er nichts mehr anderes“. In diesem Film wird das von Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) demonstriert, der mit jeweils 5 Euro Gage alle Obdachlosen, die sich wegen einem Hungerstreik im Polizeirevier aufhalten, zum Aufgeben und Abziehen zu bringen. Manche finden diese Szene witzig und gut. Ich finde sie so wie sie dargestellt wurde eher überflüssig.
    So kommt man zum Resümee, dass uns der Film schon etwas zu sagen hat. Vielleicht sogar etwas zu viel.
    Schon wie bei der ersten Folge ist dieser Tatort für mich keine Komödie. Aber ein ernst zu nehmender Kriminal-Film ist er auch nicht. Gefühlt wirkt er meiner Meinung nach einen Hauch besser als der erste Film dieses Teams. Eine dritte und vierte Folge wird es von diesem Ermittlerteam auch bald geben und da hoffe ich, dass die geklaute Farbe des schrecklichen Sohnes der Ermittlerin Karin Gorniak (Karin Hanczewski) dazu benutzt wird, dass die Geschichte, genauso wie die einzelnen Rollen, ebenfalls mehr an Farbe gewinnt.

    Die drei Obdachlosen, Eumel (Alexander Hörbe), Platte (David Bredin) und Hansi (Arved Birnbaum) könnten übrigens eine eigene Serie vertragen. In dieser Folge wurden sie zwar etwas passend gemacht, aber in einer TV-Komödie oder TV-Satire wären sie bestimmt für mehr als eine Staffel tauglich

    Meine Schulnote: 3-


  • Anton Maro • am 9.10.16 um 20:04 Uhr

    Als langjähriger Tatortfan kann ich diese Folge nur als äußerst langweilig bezeichnen, habe nach 45 min. abgeschaltet, da kurz vor dem Einschlafen


  • Dirk • am 9.10.16 um 22:28 Uhr

    Oh Mann, Arte-Versteher…

    Ihre Beiträge sind ebenso amüsant wie zutreffend.

    Respekt…


  • Steve • am 4.11.16 um 6:56 Uhr

    Diese Kommissare sind mühelos die schlechtesten die ich je gesehen habe im Tatort. Ik dachte „gib sie noch mal ne chance“, aber das war pur zeitverschwendung.

    Im ersten Minute gibst schon ne Lektion politisch korrektes plaudern (nicht penner aber obdachlosen), und Gerede ohne Ende, über nichts und gar nichts.

    Martin Brambach is okay, leider hat er ne blöde Rolle, aber er macht trotzdem noch spaß, als einzige. Für ihm die einzige Sterne.

    Die beide Frauen sind wirklich zu dumm. Alles ist vollkommen unecht. Von Charakter bis Kleider, alles ist gestylt. Das Leben laut Datenblätter.

    Ich mach *zap* und nächstes mal gar nicht mehr aufzeichnen. Mann, ist das übel.


  • Olli • am 1.1.17 um 20:46 Uhr

    Früher waren die Folgen wirklich besser und autentischer. Das war ein dilletantisches Schauspiel. Einige von den Obdachlosen waren allerdings recht gut.


  • Thomas • am 23.1.17 um 23:24 Uhr

    Also für mich war es ein ganz toller Tatort , toll gedreht, super Schauspieler.
    Dresden schafft etwas was vielen anderen Tatorten fehlt ein Spagat zwischen Humor und Ermittlergeist.
    Ich kann die vielen negativen Kommentare hier nicht nachvollziehen…
    Top 100 Sterne macht weiter so !!!


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