Tatort Folge 753: Der Polizistinnenmörder

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Die beiden Kommissare Kai Perlmann und Klara Blum stehen im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ kurt vor der Festnahme eines Waffenhändlers. Doch dann kommt es zu einem tragischen Zwischenfall beim Zugriff auf den Waffenhändler. Diesem gelingt im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ die Flucht und es kommt auch eine junge Polizistin ums Leben.

Nun macht sich Klara Blum im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ Vorwürfe. Sie fühlt sich für den Tod der Kollegin verantwortlich und will nun alles daran setzen, den Waffenhändler auf der Flucht zu fassen. Kai Perlmann kann das Vertrauen der Tochter des Flüchtigen erlangen und kann damit auch erste Anhaltspunkte auf den Aufenthaltsort des Flüchtigen gewinnen. Damit kann im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ auch die Festnahme erfolgen.

Bei der Überführung des Gefangenen, welche Klara Blum im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ zusammen mit dem Kollegen Reto Flückinger aus der Schweiz durchführt, geraten sie zwischen die Fronten der Komplizen des Gefangenen. Dadurch befinden sich Reto und Klara selbst in Gefahr und es wird schnell deutlich, das ma n den Waffenhändler im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ nicht befreien, sondern mundtot machen will. Es scheint darüber hinaus auch noch einen Spitzel im Polizeiapparat geben und so beginnt im Tatort „Der Polizistinnenmörder“ ein Spiel zwischen Katz und Maus.

Besetzung der Tatort – Folge „Der Polizistinnenmörder“:
Klara Blum – Eva Mattes
Hauptkommissar Kai Perlmann – Sebastian Bezzel
Kommissar Bachofen [Kripo Schaffhausen] – Martin Rapold
Marcel Steiner [Seepolizist] – Ralph Gassmann
Dr. Moosbach [Tierarzt] – Andrea Zogg
Dr. Kurt Wehmut [Pathologe] – Benjamin Morik
Meiners [Waffenhändler] – Michael Brandner
Hutter [Geschäftsmann] – Tschudi Gilles
Norbert Deingruber – Matthias Matz
Annika Beck ["Beckchen"] – Justine Hauer
Sabrina Meiners – Alissa Jung
Gerni – Daniel Bill
Staatsanwalt Ratinger – Hans-Jörg Assmann
Reto Flückiger – Stefan Gubser
Spengle – Sebastian Arenas Schmid

Stab:
Regie: Florian Froschmayer
Kamera: Christoph Schmitz
Buch: Leo P. Ard
Szenenbild: Andreas C. Schmid

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Der Polizistinnenmörder“: 17.01.2010
Bilder: SWR/Peter Hollenbach

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64 Kommentare

  • Theo Brunner
    5. Januar 2010 - 07:32 | Permalink

    Fand den Tatort im Ganzen an den Haaren herbeigezogen, oft unglaubwürdig und die guten Darsteller hatten keinen Platz zwischen dem drögen Geballere. Daumen runter!

  • iCKi
    6. Januar 2010 - 00:31 | Permalink

    Ich frage mich, was ein solcher – dazu noch filmisch allenfalls mittelprächtig umgesetzter – Action-Schmarren im “Tatort”-Format zu suchen hat. Immerhin wird dort normalerweise sowohl auf eine gewissse Authentizität der Fälle, als auch auf psychologische Entwicklungen und gesellschaftskritische Aspekte wert gelegt. Gerade das unterscheidet dieses Sendeformat wohltuend von US-Serienkonfektion mit um sich ballernden Heldinnen und Helden.
    Und wo blieb die Redaktion beim Lektorieren dieser grauenvollen Dialoge? So redet doch kein Mensch! Warum fällt das denn niemandem auf?
    Ich sitze ratlos vor der Glotze und sage mir ständig: “Das können wir aber besser!” Die frage bleibt: Warum tun wirs dann nicht?
    Dieser Tatort ist nicht auf hohem, sondern aif niedrigem Niveau gescheitert.
    Schade.

  • willymuecke
    6. Januar 2010 - 23:25 | Permalink

    Irgendwie bin ich bei diesem Tatort doch etwas durcheinander. Vielleicht ist es möglich, mir diese Ungereimtheiten zu erklären.
    Es gibt 2 Kommentare zu ‘nem Tatort, der laut dieser homepage am 22.1.2010 erstausgestrahlt werden soll – naja immerhin etwas verblüffend solch Erstausstrahlung an einem Freitag.Vielleicht hat das ja seine Richtigkeit, immerhin stehen ja unter dem Titel mit 2009 , 2010 gleich 2 Veröffentlichungsjahre. Wenn das nun auch in Ordnung geht, ist mir aber die laufende Folge Nr.753 doch etwas suspekt.
    Fragen über Fragen, auf jeden Fall bin ich schon auf den Fall gespannt.

  • Schweizer
    10. Januar 2010 - 22:40 | Permalink

    Diese Tatortfolge wurde am 03. Januar 2010 im Schweizer Fernsehen ausgestraht, deshalb gibt es bereits Kommentare.

  • Olli
    17. Januar 2010 - 21:21 | Permalink

    Dieser Schrott hat den Titel Tatort nicht verdient!
    ER läuft noch, und mit ist nur noch schlecht. Auf dem Wasser verfolgen 8 PS ein ca 200 PS Boot. Ach, ich mag gar nicht die grottenschlechten unlogischen Stellen aufzählen. Wer schreibt denn so ein Buch??
    Bitter, sehr bitter

  • Phlipka
    17. Januar 2010 - 21:24 | Permalink

    Der Tatort läuft noch – und ist mit Abstand der schlechteste den ich jemals gesehen habe. Unglaublich was einem dort präsentiert wird und wenn man denkt es kann nicht schlimmer kommen, dann ist eine Steigerung noch möglich.
    1. Warum leitet die Mordkommission die Verhaftung eines Waffenhändlers?
    2. Warum steht die Polizistin Schüssler allein auf verlorenem Posten?
    3. Polizeiboot schneidet Flückiger die Verfolgung ab und statt gleich die Verfolgung fortzusetzen oder Fahndung einzuleiten wird ein “Schwätzchen” gehalten.
    4….
    5…..
    usw… Inzwischen sind die Drei “flüchtigen” tappsen im Grenzgebiet umher, als ob hier die Steppe herrschen würde – abgesehen davon wie John Wayne irren die 2 verliebten Bullen mit dem Flüchtigen Schwerverbrecher durch die Gegend und diskutieren über Wein in einer Scheune. Ganz toll! Keine Fahnung keine Verstärkung – NICHTS – Polizei die Deppen der Nation. Schade, dass Konstanz die schlechteste Kommissarin abbekommen hat, was das ARD zu bieten hat. … McGiver könnt noch was lernen…

  • Sonja Reuter
    17. Januar 2010 - 21:26 | Permalink

    uuuuuuuuuuuuuh: verschwörung bis in die höchsten kreise…

  • Timo
    17. Januar 2010 - 21:27 | Permalink

    Ein Gefangentransport verschwindet und keiner sucht nach ihm? Irgendwie reichlich unlogisch…

  • Hassim
    17. Januar 2010 - 21:27 | Permalink

    Ich hatte mir davon erwartet…viel mehr. Ich gucke ihn zu Ende, aber ich finde das alles ein wenig idiotisch und nicht sonderlich gut. Die Schießereien da und so…ich dachte, dieser Tatort sei mal wieder ein guter Tatort…aber dem ist leider nicht wirklich so.

  • Joe
    17. Januar 2010 - 21:28 | Permalink

    laaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!

  • Joe
    17. Januar 2010 - 21:28 | Permalink

    *gähn*

  • Laura
    17. Januar 2010 - 21:29 | Permalink

    man is dieser tatort schlecht. Selten sowas gesehen. Nach 45 Minuten kommt da erst struktur rein, dann diese schlechte nachsynchronisierung im schnee und die absolute null kompetenz der ermittlerin hinsichtlich schauspiel.

  • Matthias
    17. Januar 2010 - 21:30 | Permalink

    Ich weis nicht recht, aber dieser so langsam und schlapp beginnende Tatort fängt so langsam richtig zu fesseln…

  • Katharina
    17. Januar 2010 - 21:37 | Permalink

    sehr überschaubar das ganze.
    unmengen munition haben die und diese syncronisation – wie schon erwähnt, grottig!
    und der böse hat zwei dumme hiewies. ist ja wie bei disney!
    und der schweizer kollege macht nen marathon durch den wald und findet sie auch noch prompt….nee ist klar!

  • Maja
    17. Januar 2010 - 21:37 | Permalink

    und dann diese pseudo böse klingenden stimmen… So eine Scheiße!

  • Tilo
    17. Januar 2010 - 21:38 | Permalink

    Um es mit M. Barth zu sagen: Boah…n Schießfilm. Wie unrealistisch!” ;-)

  • Manu
    17. Januar 2010 - 21:39 | Permalink

    “Mein Bein fühlt sich an wie abgestorben” “Das ist die Betäubung!”

    Krass!

  • 3D Freak
    17. Januar 2010 - 21:45 | Permalink

    Endlich vorbei….

  • Sonja Reuter
    17. Januar 2010 - 21:45 | Permalink

    Endlich Ende

  • Raba
    17. Januar 2010 - 21:46 | Permalink

    kann mir jemand das ende erklären?
    warum haben die sich beim tierarzt versammelt?

  • Marina
    17. Januar 2010 - 21:46 | Permalink

    wie schleeeeecht…. das ging ja gar nicht! die belagerung in dem Haus hat mich eindeutig an “kevin allein zu Haus” erinnert. solch diletantischen Ganoven ^^… ne bitte nicht nochmal!

  • M. süss
    17. Januar 2010 - 21:47 | Permalink

    Das war der größte Schwachsinn aller Zeiten. Drehbuch blödsinning, Regie total überfordert, stilistisch hin und herschwankend, Nachsynchronisation unterirdisch.

    Ich bin großer Bodenseefan, aber zumindest dem ersten Eindruck nach war das der schlechteste Tatort seit ich Tatort schaue.

  • Sushi K
    17. Januar 2010 - 21:55 | Permalink

    ich frage mich auch, warum blum die verhaftung des waffenhändlers leitet. sehr merkwürdig.

    abgesehen davon hätte zu diesem tatort auch ein anderes ende gepasst. mal kein happy end, das wär doch was.

  • Norbert Döpple
    17. Januar 2010 - 21:57 | Permalink

    Man muss sich nur vorstellen, dass der Autor auch noch richtig viel Geld für den Dreck bekommen hat. Vorschlag für die nächste Handlung: Ein Drehbuchautor wird erschossen aufgefunden…

    …nur zum Spaß

  • Malte
    17. Januar 2010 - 22:19 | Permalink

    Ich hatte mich schon gefragt, wann bei nem Tatort von einem Balko-Drehbuchautor die ersten Autos durch die Luft fliegen.
    Ganz mieser Tatort.
    Es ging schon mit einer “bootbeschattungsjagd” auf dem See los, ging über die überführungskolonne mit zwei Fahrzeugen, wo sämtliche Polizisten zurückgelassen werden, um die Verfolger aufzuhalten und endete mit der einfachsten Lösung, dass der ermittelnde Staatsanwalt UND das LKA die Finger im Spiel hatten.
    Einer der schlechtesten! Auch von den Schauspielern!
    Ich hoffe, das war der letzte Leo P. Ard Tatort

  • Peter
    17. Januar 2010 - 22:29 | Permalink

    Seelenlos, zerschnitten und blutleer.

    Die ersten 40 min., “flippige” Langeweile, Szenen im Stakkato, die völlig zusammenhanglos wirken . .
    Einen “Faden” sucht ein gestreßter Zuschauer hier umsonst .

    Der “Kriminellenkrieg” ist nur lachhaft und hochpeinlich,
    welche Deppen da rumstolpern, noch Witzchen machen . .

    Ne gute halbe Stunde Spannung, die Abläufe hatten da schon lange nichts mehr mit der Realität zu tun,
    Frau Blum ihr starres Dutzendgesicht oft genug in die Kamera gehalten . .

    Gestern, “Kurzschluß”, Petersen-Tatort v. 1975.
    Da könnte diese Stümper hier mal sehen, wie man Spannung entwickelt und hochhält, das ein Drehbuch auch stimmig
    sein kann und trotzdem nie langweilig wird,
    ohne auf überraschende Wendungen zu verzichten . .

    LG Peter, Berlin

  • utulweb
    17. Januar 2010 - 22:31 | Permalink

    … ich habe da vielleicht etwas verpasst … bin nun seit fast dreissig jahren nicht mehr in D. Aber da fliegt DAS erzeugniss deutscher auto technik durch die luft, dreht sich, steht wieder auf vier “beinen” und fährt nicht weiter ??? warum ist der denn dann so teuer ??? mein 14 jahre alter c180 ist wie ein vw: er fährt und fährt …

    Ach ja, die polizei in D fährt nun autos wie deren “kollegen” in US, die schwarzen uniformen sind die der US kollegen, die mützen lustige 8-eckige kappen aber sie agieren als wären sie aus den neuen ländern (nun ja, was man so von den tatort kommissaren östlich von münster gesehen hat)

    der tatort war bis dato (für mich) der einzige deutsch besetzte krimi, den man/n sich anschauen konnte …

    ich freue mich sehr auf auf herrn krol …

  • Norma
    17. Januar 2010 - 23:43 | Permalink

    Ich sehe das ganz anders. Nach den vielen “Vorgänger”-Tatorten, die oft nur so von Multikulti und political correctness strotzten, war das eben ´mal ein stimmungsvoller!
    Macht auch Lust, sich in dieser Gegend ´mal umzusehen.
    Da sind mir die Einzelheiten egal, auch wenn man u.a. über den “Waldlauf” des schweizerischen Kommissars nur schmunzeln kann.

  • Michael
    18. Januar 2010 - 00:16 | Permalink

    “Das ist die Scheune. Das ist das Auto.” “Und was ist das?” “Das ist ein Strohhalm.”

    Was`n gag…

  • Grandios
    18. Januar 2010 - 00:55 | Permalink

    Grandios. Spannend bis zum Schluss. Von den letzten drei Tatorten der Beste!!!

  • Prof. Burner
    18. Januar 2010 - 03:02 | Permalink

    Setz einen Affen an eine Schreibmaschine und lass ihn einen Krimi schreiben. Mit ein paar Bananen kannst Du dich erkenntlich zeigen.
    Der Lohn des Tatort-Drehbuchautors war wahrscheinlich höher.
    Mit dieser Sparmaßnahme könnte man vielleicht die GEZ-Gebühren senken.

  • Claudi
    18. Januar 2010 - 07:07 | Permalink

    Ihr seit heute aber auch alle wieder kritisch!!!

    Ich fand den Fahrradunfall echt gelungen.

    Unnatürlich find ich nur, immer wieder, das die Leute nach solchen Erlebnissen wieder ganz normal zur Tagesordnung übergehen!

    So ganz locker:”…hätte ich nicht gedacht das wir uns so schnell wieder sehen…”

  • Bandai
    18. Januar 2010 - 07:08 | Permalink

    Ich weiß nicht wem es noch alles aufgefallen ist, aber das Motorrad mit Beiwagen, eine MZ ES (aus stolzer DDR-Produktion) ist eine 2-Takter…. (falls ich mich beim Modell verguckt habe ok…. aber man hört auf jeden Fall das Remtemtem)… würde mich doch stark wundern, wenn der Besitzer des KLIOs zufällig und fälschlicherweise Gemisch getankt hätte…..
    naja… sonst war er ganz lustig der Tatort… auch wenn sie früher bodenständiger waren…

  • Lord Nelson
    18. Januar 2010 - 07:08 | Permalink

    mal was ganz anderes: im vergleich mit kürzlich gesendeten erstaustrahlungen – speziell “weil sie böse sind” und “wir sind die guten” – fand ich den 5.1-mix echt schlecht. hörte das noch jemand so?

  • Tim
    18. Januar 2010 - 07:09 | Permalink

    hammer tatort. fand den sehr sehr sehenswert!

  • Lisa
    18. Januar 2010 - 07:09 | Permalink

    Suuuuuper Tatort. Hätte noch Stunden schauen können. War ein rundum gelungener Tatort und somit ein schöner Sonntag Abend :-) So kanns weitergehn!!

  • Harry
    18. Januar 2010 - 07:10 | Permalink

    Und das Drehbuch stammt (tatsächlich!) von “Leo P.Ard” (ist mir schon im Vorspann aufgefallen. Das sind zwei schlechte Wortspiele zuviel… und erinnert mich ziemlich stark an die NRD-Posse um Doris Heinze. So einen Tatort schreibt kein guter Drehbuchautor, das war ja ein Aufguss aller Filmklischees, die es gibt! Aber spannend wars schon.

  • Paul
    18. Januar 2010 - 08:34 | Permalink

    Ich war schon skeptisch, als ich im Vorspann den Namen des Drehbuchautors Leo P.Ard las. Wer sich so ein mieses Pseudonym zulegt, kann einfach nur schlecht sein. Der Action-Blödsinn, der dann folgte, hatte leider gar nichts von der Qualität, die sonst die Bodensee-Tatorte auszeichnet. Man könnte meinen, dass hier noch eine Doris Heinze durch die Sender geistert. Ein böser Absturz nach “weil sie böse sind”.

  • M.Köhler
    18. Januar 2010 - 09:08 | Permalink

    Mit Erschrecken habe ich eben gelesen, dass es wirklich Menschen gibt, die diesen Tatort auch noch gut fanden. Dieser Film war inhaltslos, ohne Spannung und mit so vielen unsinnigen Handlungen behaftet, dass er eines Tatorts nicht würdig war. Die Bootsverfolgung, das Abbiegen des Gefangenentransporters in einen Waldweg, das Flüchten und der Unfall mit dem Zivilauto mit der Erkenntnis des ‘bösen’ Verfolgers, dass das Peilgerät noch funktioniert (wie hätte er sonst das Auto finden können???, das Finden des schweizer Kommissars von Frau Blum mit ihrem Täter beim “ersten Arzt der auf dem Weg liegt” undundund. Ich könnte hier noch 100 weitere sinnentleerte und nicht handlungskonforme Beispiele nennen. Dieser Tatort ist aber selbst das nicht wert… Eine Frage noch, die ich nicht verstehe: Merken die Schauspieler eigentlich so etwas nicht oder wurden sie zum Mitspielen gezwungen?

  • angela
    18. Januar 2010 - 09:12 | Permalink

    Der Autor heißt Jürgen Pomorin (siehe derwesten.de).
    Er hat den schlechtesten Tatort seit Jahren verbrochen. Voller Fehler. Absurde Handlungen, schlechte Gags, schlechte, weil abgedroschene Dialoge („Sie sind ja schneller als die Feuerwehr, Frau Blum“).
    Die Verbrecher bestenfalls Comicfiguren, und immer, wenn Frau Blum es braucht, hauen sie ab (z.B. von der Hintertür allesamt nach vorne, damit die Polizei hinten raus ans gegnerische Auto und die Waffen kommt) oder schießen nicht (als die Blum auf dem Zweirad davonrauscht).
    Ja, natürlich muss es die Schweiz sein, wenn Schnee liegt, Frau Blum, da haben Sie recht.
    Abgesehen davon ist Eva Matthes weder gut in dieser Rolle (versteinertes Gesicht seit Jahren), noch so hübsch, dass zwei Beamte von ihr schwärmen müssten.
    Wie wäre es, das Konstanz-Team im Bodensee zu versenken und sich gleich auf die Schweiz zu konzentrieren. Ähnlich wie bei Eisner in Wien bieten die Berge genug skurrile Figuren. Man müsste sich auch nicht mehr bemühen, die Grenze und die Kompetenzen ins Spiel zu bringen.

  • Gerhard Gross
    18. Januar 2010 - 09:36 | Permalink

    Ich fand es gaaaaaanz luschtig. Hier fährt nicht die Oma im Hühnerstall Motorrad. Nein, viel luschtiger ( hahahahahaha ) , Frau Kommissar packt den kräftigen Meiners in den Beiwagen und donnert durch das Grenzgebiet. Und wie bei ungeübten Beiwagenfahrern üblich, kippt das Gefährt in der Kurve fast um. Gaaaaaanz luschtig.
    Und geknallt hat es, wie beim Kinderfasching, wenn die Cowboys kämpfen. Einfach luschtig.
    Auch der Name des Drehbuchschreibers ist schon gaaaaanz luschtig. Leo P. ARD . Also einer von der ARD . Vielleicht das Pseudonym ( Hamburg lässt grüßen ) eines festangestellten SWR Mitarbeiters ?

  • CaLi
    18. Januar 2010 - 09:42 | Permalink

    OH MEIN GOTT !

    Dieser Tatort war nicht wie jeder mit “Fr. Blum” einfach nur schlecht, sondern der schlechteste den ich je gesehen habe. Da sind ja die Streifen aus den 80´ern gelungener.

    Soviele unglaubwürdige Szenen.

    >> Da schiesst unsere Fr. Blum mit einer Handfeuerwaffe auf 200m Entfernung – einarmig – den Reifen am Auto kaputt.

    >> Als sie sich im Haus verstecken, machen sie das Licht aus, gehen aus dem Haus zum Auto der Waffenhändler, holn sich Waffen ausm Kofferraum und gehen wieder rein.

    >> Fr. Blum aufm Motorrad -> einfach nur peinlich mit der Brille

    >> Die Entfernung der Kugel beim Waffenhändler unter Narkose, aber ohne Beatmung

    >> Der Gefangenentransport wird eintführt und das vorwegfahrende Polizeifahrzeug hat es zwar bemerkt, fährt aber trotzdem weiter ohne eine Meldung

    >> Der Gag inder Scheune mit dem Strohhalm..ganz schwach !

    >> Der PKW überschlägt sich und keiner hat auch nur eine Schramme, obwohl sogar der Airbag aufgegangen ist.

    >> usw.

    Alles in Allem eine Beleidigung für den Titel “Tatort”, der sogar einen Beschwerdebrief an den Sender rechtfertigen würde, so etwas dem Zuschauer zum Sonntag-Abend zuzumuten!

    VG

    CaLi

  • Martin
    18. Januar 2010 - 09:48 | Permalink

    also so was kindisches habe ich noch selten erlebt … noch unrealistischer wie mancher Hollywood-Streifen …

    ich möchte aufzählen, aber das dauert zu lange …

  • Pükeline
    18. Januar 2010 - 10:00 | Permalink

    Ich bin enttäuscht…Clara Loft war wieder mal grottenschlecht!
    Daweil hat sie sich doch so ins Zeug gelegt…todesmutig ist sie aufs Moped gesprungen mit dem Dicken im Beiwagen…hat tapfer bei einer schweren OP assistiert…sich katzengleich an den Dieb im Dunkeln rangepirscht und das alles ganz ohne eine Miene zu verziehen…die Arme war dann so geschafft als der böse Krankenwagenfahrer sie entführt hat…doch nach einer Mütze Schlaf mobilisierte sie all ihre Kräfte und holte zum Tritt aus…Bravo Clara!

  • Björn
    18. Januar 2010 - 11:42 | Permalink

    Mir hat er gefallen und es war wirklich spannend.
    Über Ungereimtheiten nachzudenken war wenig Zeit und das verzieh ich dem Film, da er mich wirklich fesselte und wenigstens mal nicht so typisch langatmig war.

    Das Synonym finde ich sehr gelungen. Lob liegt mir besser als Veriss. Hätte kaum einen Spannungsbogen so halten können. Anscheinend auch das Publikum nicht. Musste ja auf Fehler finden ausweichen.

  • Christian Rolf
    18. Januar 2010 - 13:36 | Permalink

    Ohhh mein Gott, was zum Henker war denn das? Als langjähriger Tatortfan bin ich gelegentlichen Kummer ja gewöhnt, aber was dem geneigtem Publikum gestern Abend geboten wurde, spottet jeder Beschreibung. Einen derartigen Mist hätte ich dieser Serie nie und nimmer zugetraut!
    Selten hampelten derart grottenschlechte Schauspieler zu einem noch grottenschlechteren Skript und einer ultragrottenschlechten Regie so hilflos albern und überzogen an diesem heiligen Sendeplartz über die Mattscheibe – das ist der Untergang des Abendlandes!

  • Marianne
    18. Januar 2010 - 17:43 | Permalink

    Ich weiss nicht, warum Ihr Euch alle so aufregt??
    Wenn Ihr der TATORT doch so schlecht war, warum habt Ihr dann nicht einfach einen anderen Kanal gewählt oder eine DVD geschaut?????

    Und Angela, Du hattest wohl einen Fensterplatz in der Schule.
    Konstanz ist eine Grenzstadt (Schweizer Seite ist Kreuzlingen). Und die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz läuft mitten durch den Bodensee. Was Du sicher auch nicht weisst, der hintere Teil des Bodensee’s ist Österreich.

    Die Aussage

    “Abgesehen davon ist Eva Matthes weder gut in dieser Rolle (versteinertes Gesicht seit Jahren), noch so hübsch, dass zwei Beamte von ihr schwärmen müssten.”

    ist schlichtweg frech. Es gibt auch Frauen, die nicht so hübsch sind und auch keine Modelfigur haben. Deswegen können doch auch zwei oder mehr Männer von solchen Frauen schwärmen. Es gibt genügend Frauen, die Modelmasse haben, aussehen wie Püppchen und nichts im Kopf haben. Vielleicht solltest Du diesen Satz mal überdenken.

  • tatort-gucker
    18. Januar 2010 - 18:01 | Permalink

    und ich dachte immer, die doku-soaps seien unrealistisch…
    zum glück haben wir bequeme sessel, dann war es nur halb so schlimm.
    im ernst, das schlechteste was ich seit langem gesehen habe, da hätte ich mir lieber eineinhalb stunden das wort zum sonntag reingezogen!

  • tatort-gucker
    18. Januar 2010 - 18:03 | Permalink

    und at Cali:

    hast noch vergessen, dass die komissare wie durch geisterhand wussten, dass die ganoven einen jeep voller waffen und munition haben… und sich bedienten.

  • Katha
    18. Januar 2010 - 20:32 | Permalink

    “Warum halten wir an?” “Die Ampel ist rot!”
    Ja, da steht eine rote Ampel mitten im Wald. Keine Zivilisation weit und breit. Kein Mensch kein Auto, nur Baum und Strauch, aber der korrekte Polizist hält an jeder Ampel!
    Regt euch doch nicht so auf. Darüber muss man auch mal lachen können.

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