Polizeiruf 110: Wendemanöver Teil eins



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Polizeiruf 110: Wendemanöver Teil eins 4 11

Hier geht es zum -> Teil 2 – Polizeiruf „Wendemanöver“.

Erstmalig – und vielleicht einmalig gut? Crossover, also Begegnungen zweier Ermittlerteams aus verschiedenen Städten in einer Episode, gab es im Tatort bereits. Im Fernsehformat des Polizeirufs 110 ist das Crossover mit dem Titel „Wendemanöver“ das erste der Krimiserie. In diesem zweiteiligen Kriminalfilm treffen die Kommissare Doreen Brasch (Claudia Michelsen) und Jochen Drexler (Sylvester Groth) aus Magdeburg auf die Kollegen aus Rostock, Katrin König (Anneke Kim Sarnau) und Alexander Bukow (Charly Hübner). Die Doppelfolge wurde anlässlich des 25. Jahrestages der Wiedervereinigung produziert.

Der erste Teil der Doppelfolge „Wendemanöver (Teil 1)“ wird am Sonntag, den 27. September 2015, erstmals um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt, die Fortsetzung „Wendemanöver (Teil 2)“ zeigt Das Erste am darauffolgenden Sonntag, den 4. Oktober 2015, ebenfalls um 20.15 Uhr. Der zweite Teil des Polizeiruf-Specials ist eingebettet in die ARD-Themenwoche „Heimat“. Die Produktionssender, der MDR und der NDR, hoffen sicherlich auf einen ähnlich großen Quotenerfolg wie bei vergleichbaren Tatort-Crossovern – wir dürfen gespannt sein, ob sich die hohen Erwartungen erfüllen werden.

Polizeiruf Wendemanöver – Einsfestival



Inhaltlich dreht sich die Doppelfolge „Wendemanöver“ zunächst um einen Brandanschlag, der auf die Frau des Juniorchefs eines Unternehmens in Magdeburg verübt wird. Das Opfer stirbt in den Flammen. Nur wenige Stunden danach, über 300 Kilometer von Magdeburg entfernt, wird die Leiche eines Wirtschaftsprüfers in einem Rostocker Hotel entdeckt. Tatsächlich stehen die zwei Toten in einer Verbindung zueinander, doch das ahnen die ermittelnden Kripo-Beamten zu Beginn dieses Polizeiruf-Zweiteilers noch nicht. In Magdeburg sind Drexler und Brasch bereits am Fall dran, an der Ostsee ermitteln die Kriminalhauptkommissare Bukow und König parallel.

Im Laufe der kriminalistischen Untersuchungen der Mordfälle kommen beide Teams zu dem Schluss, dass der Fall „Wendemanöver“ wesentlich komplexer sein muss als anfangs gedacht. Sie stoßen bei ihren Recherchen auf schmutzige Geschäfte in der Politik und der Wirtschaft, die bis in die Anfänge der 1990er Jahre zurückgehen. Und die Täter scheinen bei der Verfolgung ihrer Ziele skrupellos zu sein. Jetzt heißt es für die vier Kommissare, Hand in Hand zusammenzuarbeiten, um die Kriminellen nach Jahrzehnten ihrer Machenschaften endlich hinter Gitter zu bringen …


Das Drehbuch für das Krimi-Special „Wendemanöver“ der Polizeiruf-Reihe schrieben Eoin Moore und Anika Wangard nach einer Vorlage von Thomas Kirchner. Moore führte anschließend auch die Regie im Zweiteiler; in den Jahren zuvor hatte der Autor und Regisseur bereits fünf der insgesamt zwölf Einsätze des Rostocker Ermittler-Duos König und Bukow in Szene gesetzt.

Besetzung
Kommissarin Doreen Brasch – Claudia Michelsen
Kommissar Jochen Drexler – Sylvester Groth
Kommissar Alexander Bukow – Charly Hübner
Kommissarin Katrin König – Anneke Kim Sarnau
Anton Pöschel – Andreas Guenther
Volker Thiesler – Josef Heynert
Henning Röder – Uwe Preuss
Uwe Lemp – Felix Vörtler
Mautz – Steve Windolf
Veit Bukow – Klaus Manchen
Ferdinand Frey – Cornelius Obonya
Herbert Richter – Jörg Gudzuhn
Jenny Richter – Zoe Moore
Moritz Richter – Peter Schneider
Siegfried Wagner – Michael Kind
Kai Förster – Thomas Fränzel
u.a.

Stab
Drehbuch – Eoin Moore u. Anika Wangard, nach einer Idee von Thomas Kirchner
Regie – Eoin Moore
Kamera – Jonas Schmager
Schnitt – Antje Zynga
Musik – Wolfgang Glum, Kai Uwe Kohlschmidt


19 Meinungen zum Polizeiruf 110: Wendemanöver Teil eins

  • Palermo • am 27.9.15 um 19:47 Uhr

    Läuft sich etwas unspannend an. Nervig finde ich auch Michelsen, die mittlerweile inflationär eingesetzt wird, obwohl sie leider grauenhaft nuschelt.


  • Frank Thielemann • am 27.9.15 um 20:00 Uhr

    Ein Tatort, der mich spätestens jetzt vom Hocker reißt. Um Umzuschalten! Ich werde auch auf keinen Fall den 2.Teil irgendwie Anschauen. Verworren Politisch und keinesfalls eines Tatort würdig. Schade nur, das es einen zweiten Teil wohl geben wird, der weitere GUTE Tatorte um eine weitere Woche verschiebt. Es ist auf gut Deutsch zum kotzen, was uns manchmal Angeboten wird. Das Erste lebe hoch. Ich würde mich Beschweren, und hoffe das es Andere auch tun.
    MfG Frank Thielemann, Bautzen


  • chromeheart • am 27.9.15 um 20:15 Uhr

    Kraisch. Drexler ist schwul. Das finde ich genial. Wurde auch mal Zeit.


  • Max • am 27.9.15 um 20:35 Uhr

    Wieso wurde eine Szene im Einkaufszentrum Hamburg Bergedorf gedreht?
    Er spielt doch eigentlich in Rostock und Magdeburg?
    Das liegt ja nicht mal eben um die Ecke.


  • Thorsten • am 27.9.15 um 20:44 Uhr

    Muss denn ausgerechnet dieser unendlich widerliche Drexler schwul sein???


  • ich • am 27.9.15 um 20:47 Uhr

    Bitte Tatorte immer abschliessen von der Geschichte her.

    Eine Aufteilung auf Fortsetzungen ist bitte in Zukunft wieder zu verzichten.

    Sonntagabend ist Krimi Tatort / Polizeiruf abend anhand dessen das Wochende ausklingt. Das war so , das ist so, das soll so bleiben.


  • arte-Versteher • am 28.9.15 um 7:59 Uhr

    Diesen Polizeiruf sollte man sich nur vom Festplattenrekorder holen, wenn man ausgeschlafen ist. Ich war es gestern Abend nicht und habe nach einer Dreiviertelstunde ausgeschaltet. Zu viele Gesichter, zu viele Namen, kam von Anfang an nicht so richtig mit. 3 Sterne als neutrale Bewertung.


  • Francis Hope • am 28.9.15 um 10:06 Uhr

    Das tut ich nicht nochmal an, eine ducheinander hoch 3….


  • Dirk • am 28.9.15 um 10:46 Uhr

    NA, schon interessant, was sich die Drehbuchautoren da ausgedacht haben.
    Auch wenn die Handlung jetzt schon ein vorhersehbares Ende hat…
    Egal. Es ist gut gemachte Unterhaltung.

    Schon alleine Charly Hübner´s Dialoge sind sehenswert.
    Besonders der bei der Psychologin….“…sie sehen doch sonst auch tiefer…“

    Wir freuen uns aud den kommenden Sonntag!

    Bitteschön, hier sind meine GEZ Anteile! :-)


  • arte-Versteher • am 28.9.15 um 11:30 Uhr

    „Bukow wie Fuck off!“ war auch nicht schlecht :) Überhaupt gehören König und Bukow zu meinen absoluten Lieblingsteams, Anneke Kim Sarnau und Charly Hübner könnten meinen GEZ-Anteil auch gerne auf den Bermudas verprassen, da käme kein Neid bei mir auf. Deshalb wundert es mich besonders, warum ich gestern nicht durchhielt. Nunja, vielleicht Teil 1 am Samstag in der Mediathek nachschauen und Teil 2 dann am Sonntag on air. Vielleicht komme ich dann besser in den Flow…


  • sigbert • am 28.9.15 um 13:21 Uhr

    Mir gefiel der PR bis jetzt sehr gut… Wenn jemand den Schauspieler Sylvester Groth nicht gut findet, einfach mal die Glotze abschalten oder ein anderes Programm wählen… Wie man das macht, steht doch bestimmt in der Bed.Anltg… wenn man kann, einfach mal lesen.
    Wenn die Sendung EINEM EINZIGEN Zuschauer nicht gefaellt, soll gleich ganz Deutschland den Film nicht sehen??? das verraet uns, dass die Demokratie in der ehemalige Ostzone immer noch nicht verstanden wird… Ich finde z.B. Fussball bescheuert, zumal der Mist auch noch viel Geld kostet, trotzdem erkenne ich an, dass es Leute gibt, die sowas sehen wollen
    Gruss an alle, die den Verstand auch vor dem Fernseher nicht abschalten!


  • Norbert • am 29.9.15 um 0:20 Uhr

    Ich fand den PR richtig gut – bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt. Okay, man muß aufpassen, weil ziemlich viele Personen involviert sind. Mein Favorit ist Charly Hübner, er spielt so herrlich unverkrampft :-) Aber auch Sylvester Groth hat Potential.


  • Manu • am 30.9.15 um 17:14 Uhr

    Ach nö, bitte lasst Bukow und Frau König wieder allein ermitteln, dies ewige Hin und Her – wer soll da durchblicken? Zu viele Handlungsstränge und Personen und dann dieses abrupte Ende. Und nun soll man eine Woche auf die Auflösung warten? Ohne mich.


  • Carsten • am 1.10.15 um 10:07 Uhr

    Für mich einer der besten Tatorte/PR des Jahres. Gute Story, Action und Dialoge, viel Verwirrung um die möglichen Täter und die Schauspieler sind echte Charaktere. Man muss nur hellwach sein um nix zu verpassen. Freue mich auf Teil 2!


  • petra • am 4.10.15 um 20:39 Uhr

    Ich habe den Eindruck dass es chic ist, zu nuscheln. Aber es ist einfach nur grässlich und anstrengend. Macht daher keinen Spass der Handlung zu folgen


  • WiMi • am 4.10.15 um 21:05 Uhr

    Wir wissen gar nicht, warum hier alle so negativ sind??? Es ist zwar schade, dass nicht im ersten Teil diese komplexe Handlung wirklich klar wurde. Aber heute war es absolut top. Wahrscheinlich können sich nur Leute die Nähe an der absoluten Wahrheit vorstellen, die sich mit den Machenschaften in der DDR rund um den in absoluter Ruhe am Tegernsee lebenden Schalck-Golodkowski (inzwischen leider unbehelligt seiner Taten verstorben) halbwegs auskennen. Wir wollen lieber gar nicht wissen, wieviele solcher „Firmen “ es tatsächlich gab und noch bis heute Millionen auf Kosten der normalen Bevölkerung scheffeln. Es ist auch wichtig, dass solche Themen angesprochen werden, da es genug Wesen der „alten Garde “ gibt, die völlig unbehelligt ihren zu Unrecht erworbenen Reichtum präsentieren können…. ob es die Villa am Tegernsee ist oder in alter Umgebung im Außenbezirk der größten deutschen Stadt….


  • Kooistra • am 4.10.15 um 22:42 Uhr

    Das zweite Teil war überflüssig und langweilig. Von alles zu viel.
    Bin großer Fan vom Rostockteam aber dies war irgendwie eine Entaüsschung.
    Es erinnert mich daran das das schon öfters andere Zweiteilige Tatort und PR Sendungen auch galt.


  • Hauptkommissar Stoever • am 19.10.15 um 2:17 Uhr

    Ich wünsche mir gerne öfter Co-Produktionen zwischen den ARD-Sendern, aber auch gerne in Kombination mit dem ORF und dem SRG. Gerade die Flüchtlingswelle wäre etwas für eine TATORT-Co-Produktion zwischen dem Bayerischen Rundfunk (BR) und dem österreichischen ORF.
    Und selbst der NDR könnte mit seinem Bundespolizisten Falke (Wotan Wilke Möhring) auch noch mitmischen.
    Und Zweiteiler finde ich nahezu genial.
    Die WDR/MDR-TATORT-Folgen „Kinderland“ + „Ihr Kinderlein kommet“ waren super und auch das die Teams dabei gemischt gewesen sind, fand ich richtig gut.
    Dabei zeigte sich, dass auch Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) + Andreas Keppler (Martin Wuttke) ein supertolles Team wären. ☺

    Aber auch die NDR-TATORT-Einzelgängerin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) punktete mit ihrem Zweiteiler „Wegwerfmädchen“ + „Das goldene Band“

    Was Zweiteiler anbelangt, hat der POLIZEIRUF 110 sogar die Nase vorn. Denn bereits im Jahre 1984 ermittelte der Genosse Hauptmann Wolfgang Reichenbach (Friedhelm Eberle) im Zweiteiler „Schwere Jahre“ gegen einen flüchtigen Täter (Günter Naumann), der kurz nach Kriegsende seinen Vater Erwin, ebenfalls Ermittler bei der deutschen Volkspolizei, ermordet hat. Da der Zuschauer über die Ereignisse nach dem Krieg zunächst ins Bild gesetzt werden musste, wird er im ersten Teil „entführt“ in die Zeit um 1946. Erwin Reichenbach wird wie später eben Wolfgang Reichenbach von Friedhelm Eberle dargestellt.
    Erst im zweiten Teil nehmen die aktuellen Ermittlungen ihren Lauf, wobei Reichenbach dann auch von Oberleutnant Jürgen Hübner (Jürgen Frohriep) unterstützt wird.
    Natürlich wird die Arbeit der Genossen der K am Ende von Erfolg gekrönt sein. Aber bis dahin passiert noch einiges.
    Ein spannendes und gewagtes Experiment, welches sich die Macher vom POLIZEIRUF 110 beim staatlichen Fernsehen der DDR damals einfielen ließen.
    An den Ermittler Reichenbach, der insgesamt leider nur 6 Fälle lösen durfte, erinnert sich heute kaum jemand. Jürgen Frohriep hingegen war bis heute einer der beliebtesten Ermittler im POLIZEIRUF 110 überhaupt.

    In Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit den Dreharbeiten zum 1000. TATORT begonnen.
    Laut Medien soll er den Titel „Taxi nach Leipzig“ tragen, wie auch der erste TATORT überhaupt, der 1970 ebenfalls vom NDR produziert wurde.
    Im aktuellen Fall müssen Charlotte Lindholm vom LKA Niedersachsen und Klaus Borowski (Axel Milberg) aus Kiel zusammenarbeiten. Wir dürfen gespannt sein


  • revilo • am 19.10.17 um 17:10 Uhr

    Die 12. Folge der Polizeiruf 110 Serie mit den Ermittlern Bukow und König aus Rostock. Gleichzeitig ist es auch die 4. Folge der Ermittler Brasch und Drexler aus Magdeburg.

    Diese beiden Ermittlerteams ermitteln in dieser Folge “Wendemanöver 1“ zusammen. Eigentlich ist dieser Fall eine Doppelfolge, die noch zusätzlich eine Folge mit “Wendemanöver 2“ beinhaltet. Diese wird auch benötigt um den ganzen Fall aufzuklären.

    Die Rostocker Ermittler gehören normalerweise zu meinen Favoriten und das Magdeburger Team sah ich hier zum ersten Mal. So betrachte ich wohl diese Folge eher aus der Rostocker Situation. Hier kenne ich jeden immer wiederkehrenden Charakter sehr gut, so dass es zu keiner Erklärung der einzelnen Figuren zusätzlich im Film bedarf. Bei den Magdeburgern geht dies hier eigentlich auch so. Ich kenne sie zwar nicht, aber während des Filmanschauens fühlte ich so, als ob ich sie schon lange kennen würde. Auf jeden Fall haben hier in dieser Folge die immer wiederkehrenden Charaktere nicht so viel mit ihrem Privatleben zu tun, wie sonst oft bei den Rostockern. Vielleicht mit einer kleinen Ausnahme von Hauptkommissar Jochen Drexler (Sylvester Groth) und dann noch, wenn es sein muss, könnte man den Hauptkommissar Alexander Bukow (Charly Hübner) nennen. Aber wenn man das mit den vorherigen Folgen der Rostocker Ermittler vergleicht, ist das hier in “Wendemanöver 1“fast nichts. Für diese Folge ist dieser Zustand meiner Meinung nach aber auch keine Schwächung der Filmqualität.

    Spannung ist auf jeden Fall in dieser Folge, wo sich die Ermittler mit ihren Ermittlungen bis in die Zeit kurz nach der Wende beschäftigen müssen, intensiv vorhanden. Man kann auch rätseln. Manchmal ist man aber als Zuschauer den Ermittlern etwas voraus.

    Weil in jeder Stadt (Rostock und Magdeburg) jeweils ein Toter auftaucht, deren Fall Gemeinsamkeiten aufweisen und es dann zu bearbeiten gibt, wechselt der Regisseur Eoin Moore immer wieder zwischen den zwei Ermittlerteams hin und her, bis es dann nach ca.70 Minuten zu einem ersten Treffen zusammen in Magdeburg kommt. Das wirkt alles ganz gut passend und verhindert auch nicht, dass die Geschichte sich ziemlich nach vorne schaukelt zu einem Höhepunkt am Schluss, der danach verlangt, sich auch die Folge “Wendemanöver 2“ anzusehen.

    Alle Schauspieler in diesem Film sind in Hochform und geben ihrer gespielten Rolle auch eine Tiefe, die ich sehr mag. Die Geschichte ist auch ganz gut. Wenn man die einzelnen Darstellungen dort ganz genau nimmt, bleiben einige zusätzliche kleine Punkte für mich offen, über die ich jetzt nicht nachdenke, wie sonst bei den Folgen aus Rostock, weil es ja noch einen 2. Teil gibt. Ich bin mal gespannt ob man in diesem 2. Teil noch darauf eingeht. Beispiel: Wie weit ist der Boxclub von Bukows Vater Veit Bukow (Klaus Manchen) in die Spielcasino-Affäre verwickelt. Oder macht nur jedes Mitglied dort sein eigenes Ding. Auch andere Situationen werden, sehr gut dargestellt, nur angedeutet und warten hoffentlich in der zweiten Folge auf eine Auflösung. So gebe ich jedem Recht, der sagt, man sollte sich beide Folgen innerhalb 48 Stunden ansehen.
    Als “Vorarbeit“ zu einem hoffentlich grandiosen 2. Teil kann man diesem ersten Teil schon eine gute Qualität bescheinigen.

    Auf jeden Fall macht es mir auch in dieser Folge “Wendemanöver 1“ Spaß den Ermittlern Bukow und König zuzuschauen.
    Bei Brasch und Drexler werde ich mir bei Gelegenheit auch die ersten drei noch nicht gesehenen Folgen anschauen.

    Meine Schulnote: 3+


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