Tatort Folge 1198: Finsternis



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Tatort Folge 1198: Finsternis 3 33

Wo keine Leiche, da kein Mord? So einfach ist es leider nicht. Das müssen die beiden Frankfurter Tatort-Kommissare Anna Jannecke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) erkennen, die es in ihrem mittlerweile 15. gemeinsamen Fall mit dem Verschwinden einer Ehefrau und Mutter zu tun haben, die ziemlich sicher einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist, deren Leiche aber partout nicht gefunden werden kann. Dabei offenbaren sich dem Ermittlerteam aus der Mainmetropole nach und nach immer tiefere familiäre Abgründe.

Der Tatort „Finsternis“ ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks (hr) im Auftrag der ARD Degeto und wurde vom 21. April bis zum 29. Mai 2021 in Frankfurt und Umgebung gedreht. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Petra Lüschow, die auch Regie führte. Sie hat bereits den Tatort „Wer zögert, ist tot“ für den hr inszeniert. Erstmals im TV zu sehen ist der Kriminalfilm am Ostermontag (!), den 18. April 2022, um 20:15 Uhr im Ersten.

Inhalt der Tatort-Folge „Finsternis“

Finsternis herrscht zu Beginn dieses Tatorts, als sich ein junges Pärchen mitten in der Nacht mit dem Fahrrad auf den Heimweg durch den Frankfurter Stadtwald macht. In dieser ohnehin schon unheimlichen Umgebung machen sie eine grausige Entdeckung: Eine Frauenleiche kreuzt ihren Weg. Und ein Auto, dessen Scheinwerfer ihnen aus der Dunkelheit entgegenstrahlen. Als die beiden Hauptkommissare Anna Jannecke und Paul Brix von der Frankfurter Kripo am nächsten Morgen bei der vermuteten Fundstelle der Leiche im Stadtwald eintreffen, ist die tote Frau jedoch verschwunden. Und auch von dem PKW fehlt jede Spur. Allerdings ist der Waldboden von vielen Blutspuren durchzogen, die klar darauf hindeuten, dass hier ein Gewaltverbrechen stattgefunden haben muss. Glücklicherweise hat sich die junge Frau, die den grausigen Fund gemacht hat, das Kennzeichen des Autos gemerkt, das ihr im Wald entgegenkam, und die Leiche mit ihrem Handy fotografiert.
Der Wagen ist auf Maria Gombrecht zugelassen. Was ist mit ihr passiert? Das ist auch für die beiden Kommissare im hessischen Tatort „Finsternis“ noch unklar, dennoch müssen sie die Angehörigen verständigen. Also machen sie sich auf den Weg zum Wohnhaus der Gombrechts in einem gutbürgerlichen Frankfurter Vorort. Deren Leben ist offenbar gerade ziemlich im Umbruch. Ehemann Ulrich Gombrecht, ein Berufsschullehrer, der kurz vor der Pensionierung steht, ist allein zu Hause und packt einige Sachen für den Umzug zusammen, denn er und Maria wollen wegziehen, in ein kleines Häuschen am Waldrand, sehr abgelegen. Seine Frau sei gerade zum Fastenwandern in den Pyrenäen, er habe keinen Sinn für so etwas. Überhaupt scheint Maria Gombrecht in letzter Zeit viel allein unternommen zu haben: Sie hat ein Studium der Literaturwissenschaft aufgenommen und sich eine kleine Wohnung im zentral gelegenen Sachsenhausen gemietet, falls es abends mal später wird. Kristina und Judith, die beiden Töchter der Gombrechts, haben ebenfalls genug mit sich selbst zu tun: Kristina, die mit ihrem Mann Freder direkt gegenüber von ihrem Elternhaus wohnt, erwartet ein Kind, und Judith arbeitet als mittelmäßig erfolgreiche Theaterregisseurin in Berlin.

Als Jannecke und Brix Ulrich Gombrecht mit dem vergrößerten Handyfoto der Leiche konfrontieren, winkt er ab. Das könne nicht Maria sein. Auch seine Tochter Kristina, die die beiden Kommissare schon an der Haustür beobachtet hat und kurzerhand hinzugestoßen ist, erkennt in der Leiche nicht ihre Mutter wieder. Sie kann sich auch nicht vorstellen, dass ihr etwas passiert sei, schließlich habe sie am Vortag mit ihr telefoniert, da sei noch alles in Ordnung gewesen. Zum Schluss bittet sie die beiden Kriminalbeamten, ihren Vater nicht zu sehr zu belasten, er sei gesundheitlich schwer angeschlagen. Leukämie.

Während Familie Gombrecht sich also immer noch an die Illusion klammert, die Ehefrau und Mutter genieße ihren Urlaub in Frankreich und würde sich schon zu gegebener Zeit bei ihren Liebsten melden, deuten immer mehr Spuren darauf hin, dass Maria Gombrecht nicht mehr lebt. Das Blut am Leichenfundort ist eindeutig ihr zuzuordnen, ebenso findet sich ihre DNA auf Kleidungsresten, die im Wald gefunden wurden. Wer so viel Blut verloren hat, kann nicht überlebt haben, da ist sich die KTU sicher. Viele Indizien also, aber immer noch keine Leiche und damit keine Gewissheit über Maria Gombrechts Tod. Doch immerhin gibt es im hr-Tatort „Finsternis“ erstmals eine heiße Spur. Im Wald wird ein notdürftig mit Hölzern zusammengebauter Unterschlupf entdeckt, in dem die Handtasche von Maria Gombrecht und eine beträchtliche Summe Bargeld versteckt sind. Ein Obdachloser namens Lenny haust dort. Hat er Maria die Tasche und das Geld gestohlen und sie anschließend umgebracht? Ein Raubmord also? Das wäre plausibel, doch die Kommissare merken schnell, dass mit ihrem Hauptverdächtigen nicht viel anzufangen ist: Er redet in wirren Sätzen und macht nicht den Eindruck, als könnte er einen skrupellosen Mord begehen.

Stattdessen rückt zunehmend die Familie Gombrecht selbst in den Fokus der Ermittlungen, denn deren Welt scheint alles andere als heil zu sein. Judith Gombrecht etwa: Bei ihrer ersten Befragung gibt sie an, erst am Morgen aus Berlin nach Frankfurt gekommen zu sein, dabei wurde sie schon am Tatabend von der Videokamera einer Tankstelle aufgenommen, die im Stadtwald ganz in der Nähe der Stelle liegt, wo die Gewalttat stattgefunden haben soll. Dort hat sie an einem Geldautomaten mehrere Tausend Euro abgehoben – mit der EC-Karte von Maria Gombrecht. Diese ist durch eine Erbschaft zu einer wohlhabenden Frau geworden und war wohl nicht knauserig, wenn jemand, den sie gern hatte, mal in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Vor allem, wenn dieser Jemand Judith hieß, die gefeierte Regisseurin, das Wunderkind. Und bei Judith sind Geldsorgen quasi der Normalfall. Kristina dagegen konnte sich nie wirklich aus dem Umfeld ihrer Eltern befreien, hat sich ein bürgerliches Spießerleben in direkter Nachbarschaft aufgebaut und kümmert sich nun auch noch um ihren krebskranken Vater. Anerkennung dafür? Fehlanzeige. Klar, dass es zwischen den beiden sehr verschiedenen Schwestern immer wieder zu Streitigkeiten kommt. Aber auch das Verhältnis der Töchter zu ihrem Vater Ulrich ist nicht frei von Spannungen. Immer wieder klagt Ulrich Gombrecht darüber, dass vor allem Kristina sich zu sehr in sein Leben einmische. Brix und Jannecke beobachten die Drei sehr genau, wie sie miteinander umgehen – und können sich nicht entscheiden, ob es hier um reine Fürsorge geht – oder um Kontrolle. Und wenn letzteres zutrifft: Wer kontrolliert hier wen?

Allmählich erkennen die beiden Ermittler im TV-Krimi „Finsternis“, dass Maria Gombrecht sich immer mehr von ihrer merkwürdigen Familie abgenabelt hat. Mit dem Geld aus der Erbschaft wollte sie wohl nochmal etwas ganz Neues anfangen, deshalb die Wohnung in Sachsenhausen, deshalb das Studium. Ihre Vermieterin erklärt Jannecke und Brix jedoch, dass Gombrecht die Wohnung vor zwei Wochen überraschend gekündigt habe – und dass sie vor dem Haus öfters einen Mann gesehen habe, der sich merkwürdig verhalten habe, ganz so, als ob er jemanden beobachte. Und tatsächlich: Die Kommissare finden heraus, dass Freder Falk, Kristinas Ehemann, von ihr und Ulrich Gombrecht auf Maria angesetzt wurde. Er sollte sie beschatten, weil sie sich seit der Erbschaft eben immer seltsamer verhalten habe, wie Kristina zur Rechtfertigung angibt. Judith wiederum meint erfahren zu haben, dass Maria sich von Ulrich trennen wollte – obwohl die beiden doch gemeinsam umziehen wollten.

Eine Frau, die einfach nur ihr Leben leben will und deshalb von ihren engsten Angehörigen ausspioniert wird, eine Familie, in der die Harmonie reine Fassade ist und in der jeder jedem misstraut – immer klarer wird für Brix und Jannecke, dass der Schlüssel zur Lösung des Falls in der Familie Gombrecht selbst liegt. Die aber scheint in ihrer eigenen Welt zu leben und will den Tod Marias immer noch nicht wahrhaben, während alle ihre eigenen Lebenslügen und Geheimnisse aufrechterhalten. Maria Gombrechts Leiche bleibt weiterhin unauffindbar. Doch die verschiedenen Puzzleteile ergeben nach und nach das Bild einer wahren Familientragödie. Um sie aufzudecken, müssen Brix und Jannecke den Strippenzieher, der hinter allem steckt, mit den eigenen Waffen schlagen …

ORF Vorschau




ARD Trailer




Tatort-Kritik

Die Redaktion von Tatort-Fans meint:
Brix und Jannecke ermitteln in diesem Frankfurt-Tatort wie gewohnt erfreulich unaufgeregt und ohne persönliche Allüren. Dass sich hinter der nur scheinbar normalen Fassade der Gombrechts wahre familiäre Abgründe auftun, erschließt sich dem Zuschauer erst allmählich, und zwar auch deshalb, weil subtile Andeutungen ein wesentlicher Bestandteil der Inszenierung sind. Es bleibt dem Publikum überlassen, seine eigenen Assoziationen zu finden und selbst Schlussfolgerungen zu ziehen: das Praxisschild eines Heilpraktikers, alte Fotos des Opfers mit Halskrause. Das macht einerseits die künstlerische Qualität dieses Tatorts aus. Andererseits wirkt die Handlung dadurch stellenweise sehr langatmig, denn es passiert schlicht nichts, oder es folgen Szenen aufeinander, deren innerer Zusammenhang sich erst im Nachhinein erschließt. Dennoch: Wie hier die Normalität nach und nach als Täuschung entlarvt wird, ist beeindruckend authentisch inszeniert und gespielt. Drei Sterne mit Tendenz nach oben aufgrund der ambitionierten Umsetzung des Stoffes.

Tatort-Besetzung

Hauptkommissarin Anna Jannecke – Margarita Broich
Hauptkommissar Paul Brix – Wolfram Koch
Kriminalassistent Jonas Hauck – Isaak Dentler
Ulrich Gombrecht – Uwe Preuss
Maria Gombrecht – Victoria Trauttmansdorff
Judith Gombrecht – Julia Riedler
Kristina Gombrecht – Odine Johne
Freder Falk – Caspar Kaeser
Fanny – Zazie de Paris
u. v. a.

Tatort-Stab

Drehbuch und Regie – Petra Lüschow
Kamera – Jan Velten
Ton – Christian Mathias, Ralph Ganswindt
Szenenbild – Manfred Döring
Kostümbild – Sandra Meurer
Maske – Stefanie Lange, Irina Roglin, Elisabeth Dietrich
Schnitt – Silke Franken
Musik – Patrick Reising, Francesco Wilking, Moritz Krämer; eingespielt vom hr-Sinfonieorchester unter Dirigent Sebastian Zierer
Besetzung – Nathalie Mischel
Produktionsleitung – Uli Dautel
Aufnahmeleitung – Matthias Roth
Redaktion – Lili Kobbe (hr), Jörg Himstedt (hr), Birgit Titze (ARD Degeto)

Bilder ORF/HR/Bettina Mueller


48 Meinungen zum Tatort Folge 1198: Finsternis

  • Karin L. • am 18.4.22 um 21:18 Uhr

    Hat irgendjemand den Regisseuren verboten, ein wenig Tempo in die Ermittlungen zu bringen?


  • Mart • am 18.4.22 um 21:23 Uhr

    @Karin L. Hi,hi, wahrscheinlich.


  • Wushel • am 18.4.22 um 21:27 Uhr

    Mal wieder ein Beispiel für eine Zeitverschwendung. hochgelobte Folge, 4 Sterne vom SWR3, wo für?
    Bitte zukünftig wie folgt bewerten:
    – Für Kritiker,heute 4 Sterne warum auch immer, das entzieht sich meinem Verständnis.
    – Für Fernsehen Zuschauer, 0 Sterne für einen verschwendete Abend


  • Jowa • am 18.4.22 um 21:46 Uhr

    Was war denn auf dem Video (Videokamera) zu sehen?


  • Wolfgang • am 18.4.22 um 21:46 Uhr

    Das wahr verschenkte Lebenszeit. Der Tatort kroch dahin wie der Rollator von dem Nachbar.


  • Karin L. • am 18.4.22 um 21:47 Uhr

    Zum Ende hin musste die verlorene Zeit eingeholt werden, bei der Auflösung des Mordes hat sich der Tatort selbst überholt. Einen weiteren Kommentar zum Zeitgeschehen erspare ich mir.


  • MC G • am 18.4.22 um 21:47 Uhr

    Hat jemand verstanden, was auf der Videokamera zu sehen war?


  • Winfried Vorbeck • am 18.4.22 um 21:49 Uhr

    Ich fand den Tatort richtig gut. Spannend. Immer wieder war jemand anderes Hauptverdächtige(r). Handlungsstränge, die sich als Sackgasse erwiesen. Nach wenigen Minuten sagte ich „Die kann nicht tot sein, dafür ist die Schauspielerin zu bekannt. War auch eine Sackgasse. Und doch war die Auflösung früh greifbar. Das kam einem Tatort, wie ich ihn sehen möchte, ziemlich nah.

    Ok, warum die Ermittler zu harmlosen Befragungen zu zweit hinfahren und bei den gefährlichen Einsätzen allein sind, hinterfragt man irgendwann nicht mehr.


  • Supi • am 18.4.22 um 21:49 Uhr

    Herausragend! Mega Auflösung. Leider sehr realistisch. Trotz ruhiger und langsamer Erzählung und Inszenierung Hochspannung von Anfang bis Ende.
    Danke nach FaM für die Ermittlungen in Sachen Femizid, leider allzu oft noch immer als „Familientragödie“ bezeichnet und klein geredet.


  • Kiki • am 18.4.22 um 21:49 Uhr

    Alles voraussehbar, dröge Dialoge, keine Spannung. Der beste Darsteller war der Schäferhund. Schade….


  • Birgit • am 18.4.22 um 21:50 Uhr

    Also ich fand ihn echt gut!
    Gerade weil es so viele Täuschungen gab. Vater Gombrecht waschechter Psychpath – die gibt es leider tatsächlich!


  • JürgenAut • am 18.4.22 um 21:51 Uhr

    Hammer TATORT !
    Super Krimi mit sehr stark spielendem Täter !
    Das einzige was ich mir wünschen würde, wäre, wenn nicht alle zwei Minuten irgendwer ein Handy in der Hand haben muss oder ständig eines läuten müsste !


  • Alex • am 18.4.22 um 21:51 Uhr

    Ich verstehe nicht was es mit dem Video auf der Videokamera auf sich hatte , und wie die ältere Tochter an die EC-Karte der ermordeten Mutter kam . Finde alles sehr unlogisch …


  • Bina • am 18.4.22 um 22:00 Uhr

    Naja, Mittelmaß und sehr langatmig.
    Die Geschichte wäre in 15 Minuten erzählt gewesen, aber so streckt man das Geschehen auf 90 Minuten. Zwischendurch hätte ich am liebsten abgeschalten, wollte aber wissen, wie der Typ seine Frau zur Seite geschafft hat. Mir war nämlich nach 5 Minuten klar, dass nur der Ehemann der Täter sein konnte.

    Ich denke, auf dem Video war zu sehen, wie er die Leiche quasi entsorgt/aufgelöst hat.

    @Alex: zu Anfang sagte die ältere Tochter, die Mutter hätte ihr die EC-Karte gegeben, warum auch nicht. Dass sie so viel abhebt, bei 600 000 Euro fallen ein paar Tausender nicht auf ;-) die Mutter war doch immer sehr großzügig, wurde gesagt…


  • MaRa • am 18.4.22 um 22:02 Uhr

    Super Tatort… Die Geschichte ist gut aufgebaut und hat einen guten Wendepunkt. Und die beiden Ermittler sind im Gegensatz zu vielen anderen, einfach mal normal und professionell!


  • Colorwriter • am 18.4.22 um 22:03 Uhr

    Da war der Titel Programm.

    Bis auf einige Logiklücken ein Tatort mit reichlich vielen Irrungen und Wirungen. Sehr geschickt am Anfang bis zu Mitte, dann wurde es leider etwas komisch… Was auf dem Video zu sehen war… Nun das Interview mit der Mutter, die erzählt was sie für ihre Zukunft geplant hat. Spätestens hier wäre das Lügengebilde des Täters zusammen gebrochen. Von wegen die Wohnung (schriftlich) gekündigt

    Exzellentes Ensemble, bis in die kleinste Nebenrolle perfekt gespielt. Ein wenig schwaches Drehbuch im letzten Drittel, aber, ach was soll’s… Schön, dass am Ende die Kommissarin….

    Ich gebe gerne 5 Sterne.


  • Mart • am 18.4.22 um 22:06 Uhr

    Ich kann die Logiklöscher leider nicht füllen. Ich bin eingeschlafen.


  • Attila • am 18.4.22 um 22:06 Uhr

    Na ja, ganz logisch waren nicht alle Details.
    Und das Regie hat sich, meiner Meining nach, zu stark auf das Familiendrama orientiert, statt die Ermittlungen. Als wäre die Polizei nur nebenseitig da.
    Es ging um den Familienvater (es kann doch schwierig sein, wenn du Polizeichef in Rostock bist, die eine Tochter Ermittlerin in Dresden, und parallel must du noch in Frankfurt unterrichten), nicht um den Mord.
    Und insbesondere die letzte Viertelstunde war ein bisschen absurd. Alles passiert sekundengenau dann, wann es passieren soll. Statt zu ermitteln hilft der Kommissar im Bar aus. Die Kommissarin ist nicht erreichbar, und nein, man alarmiert nicht die ganze Polizei, sondern wartet, und nach einigen Stunden ruft vielleich den Kollegen an, der alleine hinfährt. Und danach die beide zum Haus im Wald, das sie selbstverständlich sofort finden (ich wäre wenigstens dreimal dem Abzweig vorübergefahren) und gerade rechtzeitig ankommen. Keine zehn Sekunden zu frük und keine zehn Sekunden zu spät. Wie im Märchen.
    So war ärgert mich schon…


  • Ulrike • am 18.4.22 um 22:08 Uhr

    Ich fand ihn langweilig, konstruiert, unglaubwürdig und langatmig. Die Ermittler ließen sich im Handumdrehen überwältigen.. Spannung? Fehlanzeige


  • MaRa • am 18.4.22 um 22:08 Uhr

    Super Tatort! Die Geschichte ist gut und die Entwicklung/Wendepunkt gelungen. Und die beiden Ermittler sind einfach super normal und professionell.


  • Manne • am 18.4.22 um 22:08 Uhr

    Die erste Stunde fand ich ganz spannend. Für einen Kurzkrimi hätte die Geschichte dann auch gut gereicht. Die letzten 30 Minuten waren aber nur noch ein Warten auf ein baldiges Ende. Schade – so nur 3 Sterne


  • Bruno • am 18.4.22 um 22:10 Uhr

    Neh wissen se; da ist jeder Vorabendkrimi von SoKo Stuttgart bis Notruf Hafenkante mit mehr Spannung und Handlung ausgestattet, als diese Tatorte.
    Sollten die Tatort-Regisseure mal ein wenig Nachhilfe bei ihren Kollegen nehmen?


  • HertaP. • am 18.4.22 um 22:13 Uhr

    Endlich mal wieder ein Tatort..
    Super gespielt,tolle Musik,sympathische Ermittler,ohne privaten Krimskrams


  • Willi • am 18.4.22 um 22:19 Uhr

    John Thompson als Name für einen Heilpraktiker. Wer hat sich das denn ausgedacht?


  • Penelope • am 18.4.22 um 22:35 Uhr

    Zuerst einmal: Großartige Filmmusik!
    Der Fall hat mir auch gut gefallen, diese ruhige Erzählweise und die Entpuppung des Psychopathen.
    Jannecke und Brix sind eigentlich immer gut.


  • alter Fan ( tm ) • am 18.4.22 um 23:10 Uhr

    solche Wogen der Begeisterung , wie der Kieler TO vom letzten Sonntag , konnte diese Produktion lieder nicht auslösen , aus meiner Sicht aber dennoch ein ganz solide gemachter Frankfurt TO mit entsprechendem Unterhaltungseffekt


  • Birte Will • am 18.4.22 um 23:46 Uhr

    Gar kein Stern !!! Gibt es eigentlich überhaupt noch einen vernünftigen Tatort bei euch ? Völlig irrsinnige Handlung , Details gar nicht aufgelöst . Die Ermittler zeigen null Initiative außer was das Drehbuch vorschreibt und wird dadurch so irrational ! Die letzten Tatorte kann man eigentlich nur noch als Berufsschule für angehende Regisseure betrachten oder sie wollen mal was neues ausprobieren was aber nicht zu einem Krimi gehört . In der letzten Zeit bin von euren Krimis nur noch enttäuscht ob Kroatien , Zürich , Prag oder wie sie alle heißen ….. ein Witz ! Da Lob ich mir das zdf !!!!


  • Onkel • am 19.4.22 um 0:07 Uhr

    Vorhersehbar, zumindest ab Filmminute 13.10. Da sagt der todkranke Mann (überzeugend: Uwe Preuss): „Keine Ahnung, aber promoviert. Da kann man mal sehen, wohin das ganze Gendern führt.“ Heutzutage in einem Film der Öffentlich-rechtlichen geäußert, muß er zwingend der Böse sein. Im Grunde kann man sich den Rest schenken, denn es ist nicht mehr mit einer Überraschung zu rechnen.


  • Michael Kaufmann • am 19.4.22 um 7:04 Uhr

    Grundsätzlich ein Tatort der Spitzenklasse, vor allem wegen der überragenden Schauspieler, aber damit meine ich nicht die beiden Kommissarsdarsteller, die während der Dreharbeiten auch mal gerne selber mitdenken dürfen und folgendes ihren Regisseuren, die an Blackout leiden, sagen dürfen: Rumbummeln bei einem Einsatz um Leben und Tod geht gar nicht. Und trotz des Rumbummelns waren die alleine als erste am Einsatzort, und „zufällig“ auf den Punkt genau, und keine weitere Polizei weit und breit. Somit Drehbuch und Regie mit Stärken, aber auch großen Schwächen.

    Es sind zu viele massive Logiklöcher, die den Film ärgerlich machen. Jedenfalls hoffe ich, wenn ich mal in ein Verbrechen gerate, dass dann andere Polizisten ermitteln.

    Der Fall an sich ist leider nicht unlogisch, solche Familendramen gab es leider schon, der Mensch ist oft ein Monster, siehe zur Zeit auch Putin und 83 Prozent der Russen, die dieses alles in den Abgrund reißenden Monster unterstützen. Ja, das abgrundtiefe Böse gibt es – in diesem Tatort ist es nur einer, in Russland aber und in der AfD und SPD sind es 5 von 6, aber das ist ein anderes, ein noch sehr viel schlimmeres Thema.

    Loben dürfen sich selbst vor allem die hier nur einmalig auftretenden Schauspieler, die einen Beweis ihres Könnens abgeliefert haben. Uwe Preuss ist schon im Polizeiruf aus Rostock einer des dort sehr starken Teams, mit diesem Auftritt voller Facetten rundet er seine Karriere ab.

    Doch auch hier große Logiklöcher: Wenn das Monster seine Tochter schon umbringen will, warum knebelt er sie dann erst? Warum diese Verzögerung? Und warum lässt sie das so über sich ergehen? Vieles ist nicht stimmig.

    Ich komme auf 3,5 Sterne, kaufmännisch gerundet ist das 4.


  • Hanz W. • am 19.4.22 um 7:45 Uhr

    Ausgezeichneter Tatort. Die raffinierte, nur an der Oberfläche scheinbar ruhige Erzählweise eröffnet in beinahe jeder Einstellung neue Nuancen und schält den Kern millimeterweise, aber unerbittlich heraus. Das Thema „Hölle hinter der heilen Familienfassade“ ist ja nicht gerade neu, wurde hier aber auf spannende und auch originelle Weise interpretiert. Dazu das wie immer unaufgeregte Frankfurter Team, das einen von internen Querelen, persönlichen Malaisen, Eitelkeiten unbehelligt lässt, ohne dabei langweilig zu sein. Insgesamt sehr gute Ensembleleistung, und auch die Filmmusik wieder außergewöhnlich. Konnte man sehr gut ansehen, gute vier Sterne.


  • Franko Francetti • am 19.4.22 um 7:48 Uhr

    Gott Bokows Chef dreht durch:-), guter Tatort ruhig aber spannend. Die Frankfurter ermittler wie immer menschlich und besonnen, solche Bullen gibts leider nur im Film


  • Wolfgang • am 19.4.22 um 9:42 Uhr

    Stellenweise langweilig und schlecht ertont (na klar: ARD/DEGETO – Hauptsache billig!).
    Kann man eigentlich noch Filme drehen, wo Handys nicht genutzt werden?


  • christian • am 19.4.22 um 11:26 Uhr

    was war nun auf dieser Video Kamera zu sehen, den die Jungs sich angeguckt hatten und die Schwangere Mutter flippt aus !
    …wieso will er Ihr erst Ihr die Kehle aufschneiden und dann bringt er die Kommissarin doch nicht um. Alle das kleine stuck Plastikplane fur soviel Blut !
    Die Tatorte werden immer schlechter, das einzige sehr gute Team ist das aus Osterreich, gefolgt bei HH .


  • M.S. • am 19.4.22 um 11:33 Uhr

    Nach Köln und Kiel war nun wieder absolutes Schlafmittel angesagt. Extrem langatmig! Wenigstens war der Porsche 924 mal des öfteren im Bild!


  • baba • am 19.4.22 um 13:16 Uhr

    Dieser Tatort hat für mich sehr authentisch gewirkt. Einfach normale
    Ermittlerarbeit und nicht ständiges Gendergedöns und Privates der
    Kriminalbeamten. Das ist die Realität in den meisten Mordfällen, die
    größten Streitigkeiten und Liebe und Hass ist in der Familie zu suchen.
    Und das auch noch per Statistik. Dadurch kam trotz ruhiger, langsamer
    Erzählung die Spannung auf.


  • Martin aus Zeilsheim • am 19.4.22 um 15:29 Uhr

    Finsternis hat sicher seine Stärken – das Thema „Familiäre Gewalt“ wird subtil-brutal und ganz anders als „üblich“ angegangen. Alleine daher ist diese Folge sehenswert. Was echt nervt sind die vielen losen Enden, um nicht zu sagen: Logikfehler. Man bleibt ein bisschen ratlos zurück. Langatmig fand ich diesen Tatort überhaupt nicht, im Gegenteil. Es muss nicht immer „amerikanisch“ erzählt werden – aber wahrscheinlich erzeugen die ersten fünf Minuten eine falsche Erwartung an das, was dann kommt.


  • Der Fremde • am 19.4.22 um 18:36 Uhr

    Diese Folge hat mir sehr gut gefallen. Das Frankfurter Team mausert sich (von mausgrau-uninteressant zu einem der aktuell besten Teams).

    @Attila (“ … die eine Tochter Ermittlerin in Dresden …“): Ich denke, das ist eine Verwechslung. Von den beiden Töchtern des Täters ermittelt keine im TO-Dresden und schaut auch keiner der Ermittlerinnen ähnlich.

    „Neuentdeckung“ des Films war für mich Odine Johne (die kannte ich bisher nicht); ein bisschen vom Typ her wie Nadja Bobyleva, die ich (zumindest in manchen Rollen) schätze und die mir – auch optisch – gefällt.
    Uwe Preuss – diesmal nicht der „loyal-sympathische Typ“ wie Polizei-Chef Röder in Rostock, sondern das Gegenteil – zeigt, dass er verschiedene Rollenbilder drauf hat.

    Interessant finde ich auch den Vergleich zw. gestrigem TO und dem Borowski-TO letzter Woche:
    Beide Folgen waren unstrittig gute Krimis. Während ich jedoch letzte Wo. das Verhalten der Hauptfigur Borowski als unmöglich/ungehörig kritisierte (und die Folge daher nur mit 3 Sternen bewertete), waren mir die im gestrigen TO aufgetreten Logikmängel weitgehend egal, da sie m.E. für das Gesamtbild nicht entscheidend waren (daher: 5 Sterne).
    Es lebe daher die Unterschiedlichkeit des subjektiven Eindrucks/Empfindens innerhalb des TO-Fans-Universums!!!


  • Maria • am 19.4.22 um 21:34 Uhr

    Ich LIEBE das Frankfurter Duo!!
    Brix und Jannecke.
    Nur Fanny kam zu kurz, hätte eigentlich ganz raus gehört.
    Sehr spannend !!

    Wie viele hier, verstand ich nicht, wie schon in der Mitte des Tatorts der Ehemann der schwangeren Tochter mit dem anderen jungen Mann, von dem ich noch immer nicht weiß, wer der ist, auf der Couch sizend ein Video schauten und der Junge staunte „…. wow, völlig aufgelöst…. „.

    Ein Glück, dass Jannecke noch lebt !!

    Gewünscht hätte ich mir, dass der Charakter des femiziden Säuremörders, des beleigten Mannes in seinem Frauenhass noch früher und deutlicher dargestellt wird.
    Im Netz las ich einige Kritiken und poste hier mal, was ich am zutreffensten empfand:

    Der beleidigte Mann,
    ein Sicherheitsrisiko für die ganze Familie:
    toxischen Männlichkeit, der Säuremörder
    kühl kalkulierter Auslöschungsfeldzug

    Berufsschullehrer, der seiner Ehefrau und seinen beiden Töchtern vorspielte, er sei an Blutkrebs erkrankt und habe nur noch wenige Wochen zu leben – um aus diesem Lügenszenario heraus den Mord an seiner insgeheim verhassten Frau zu planen.

    Hatte die Frau doch die Frechheit besessen, die kleine Erbschaft, die sie bekommen hatte zu investieren, um noch mal an die Uni zu gehen.

    »Ich hätte Karriere machen können. Und jetzt will sie noch mal studieren; ausgerechnet sie! In ihrem Alter! Literaturwissenschaften, lächerlich!«

    Frauenhass hinter freundlicher Fassade – ein Femizid-Thrilller,

    die tiefe Misogynie verbarg sich hier hinter der Fassade des selbstlosen, verständnisvollen und bemitleidenswerten Familienmenschen.

    bürgerliche Trauerspiel entwickelt seine ganze perfide Pracht erst auf den letzten Metern


  • Didi • am 19.4.22 um 22:21 Uhr

    @BirteWill: ich verstehe nicht, wie man schreiben kann „kein Stern“ und dann fünf Sterne vergibt.

    Meine Meinung: Dröger Tatort um ein gestelltes Familiendrama, langweilig, langatmig, Täter vorhersehbar, ja geradezu logisch, zum einschlafen öde. Habe es mir trotzdem angetan, ihn vollständig zu schauen, um auch ein Urteil abgeben zu können. Aber eigentlich müsste man Schmerzensgeld bekommen.

    Die beiden Jungs auf der Couch sehen das Video, in dem die Leiche in den Chemikalien aufgelöst wurde, ist eigentlich logisch. Der Kommentar „völlig aufgelöst“ bezieht sich doch darauf.


  • Der Fremde • am 20.4.22 um 10:19 Uhr

    @Didi:
    Die Tatsache, dass das Video die Auflösung der Leiche der Großmutter des einen Burschen zeigt, ist schon – im nachhinein gesehen – „logisch“.
    Aber dass die beiden Burschen den Inhalt des Videos so „cool“ (wie das Ansehen eines verbotenen Pornos einer Klassenkameradin) entgegennehmen, erscheint mir auch in Zeiten wie diesen noch immer nicht als nachvollziehbar und daher auch nicht als „logisch“.


  • Didi • am 22.4.22 um 20:26 Uhr

    @Der Fremde: wovon reden wir? Es mag für manche hier nicht logisch gewesen sein, sonst würden sie ja nicht fragen, oder seh ich das falsch?

    Im übrigen, hast Du schon mal mitbekommen, was Burschen heutzutage alles anschauen und hip finden? Netflix & Co. machen es doch vor, z. B. mit Squid Game.


  • Momi • am 23.4.22 um 19:16 Uhr

    Eignentlich ein sehr guter Tatort – etwas langatmig – gute Darstellung von Ermittlungsarbeit – manchmal auch etwas unlogisch – man verliert den Faden wie viele Kommentare es beweisen. Man muss halt auch etwas nachdenken und sich nicht einfach berieseln lassen. Die Darsteller alle TOP . Leider kam die Frau Trautmannsdorf etwas gar wenig zur Geltung, dafür Uwe Preuss als Psychopath. Warum hat er aber der Kommissarin die Kehle nicht durchgeschnitten? Gott sei Dank, so bleiben uns die beiden Ermittler erhalten….. Finde die beiden echt gut – Fanny diesmal ohne Rolle aber gehört nun mal dazu. Warum muss man heute in Kommentaren von „Femiziden“ sprechen, so doch Mord ganz einfach mal final ist für Männlein und Weiblein. Homo = Mensch und nicht Mann – Capisci ? Auch die Frau ist in Homo enthalten. Na Ja – tempora mutantur et nos….etc. aber leider nicht alle die Kommentare schreiben.


  • slice me nice • am 23.4.22 um 21:40 Uhr

    @Momi:
    Männer werden bekanntlich nicht wegen ihrer Geschlechtszugehörigkeit getötet – Frauen hingegen sehr wohl! Das ist der Unterschied. Deswegen ist es absolut wichtig und richtig, hier von Femizid zu sprechen, um auf Verbrechen gegen Frauen aufmerksam zu machen, die allein aufgrund ihres Frauseins von psychopathischen Männern umgebracht werden.


  • Tatortfuchs • am 24.4.22 um 12:58 Uhr

    Woche für Woche die gleichen Kritiken und das zurecht! Ich versuche das mal auf den Punkt zu bringen: Wir wollen einen spannenden Krimi, ohne Klamauk, mit einer durchdachten Handlung, (dafür hat jede Sendeanstalt genügend Zeit) bei dem die Zuschauer einen roten Faden erkennen können.

    Den Schauspielern machen wir gar keine Vorwürfe die spielen das unrealistisch geschriebene Drehbuch grandios.

    Wenn das so weiter geht wird der Tatort keine 60.

    Einer in der Gruppe hat geschrieben derzeit sind Folgen wie Soko spannender als unser geliebter Tatort – Schade eigentlich —


  • Der Fremde • am 24.4.22 um 18:55 Uhr

    @Momi:
    Ich bin insofern mit der Meinung von @slice me nice d´accord, als in D bzw. Ö (so wie vermutlich in ganz Mitteleuropa) „im Familienkreis“ eklatant mehr Männer Frauen töten als umgekehrt.
    Andererseits erscheint mir der Begriff „Femizid“ aber als zu kalt-bürokratisch-objektbezogen (Insekt-izid, Fem-izid), um das auszudrücken, was eigentich dahintersteckt:
    In Wirklichkeit sind auch Taten wie jene in der gegenständlichen TO-Folge „EHREN-Morde“ bzw. „KRÄNKUNGS-Morde“, weil der Mann aus gekränkter (vermeintlicher) „Ehre“ handelt; aus dem Bestreben, wieder „HERR im EIGENEN FILM“ zu werden; selbst entscheiden zu können, wann und wie die Beziehung endet oder weitergeht und in letzter Konsequenz das Objekt seiner einstigen (vermeintlichen) „Liebe“ auslöscht/vernichtet.


  • Der Fremde • am 25.4.22 um 13:08 Uhr

    @Tatortfuchs:
    Wenn Sie das Format TO schon dzt. so „schei…“ (schlecht) finden, warum vergeben Sie dann 5 Sterne?


  • Polly Zei • am 1.5.22 um 15:40 Uhr

    Ich fand den Tatort spannend. Die Jugendlichen mit dem Video sind im Grunde das Tüpfelchen auf dem i in einer grausigen Familie.
    Und endlich mal keine persönliche Involvierung der Kommissare, keine Verwandschaft oder beste Freunde mit den Opfern oder Tätern – juchhuu!

    Wenn hier so vielen die Tatorte nicht gefallen – einfach um- oder ausschalten! Mehr Action gibt’s bei den Amerikanern, ich persönlich finde die Ballerei eher langweilig.


  • odd • am 6.5.22 um 3:15 Uhr

    Ihr Kind hat sich den mord auf Video angesehen und gelacht? Ist es ein witz?


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