Tatort Folge 996: Zahltag



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Tatort Folge 996: Zahltag 4 29

Das Dortmunder Tatort-Team mit Hauptkommissar Peter Faber (Jörg Hartmann), seiner Kollegin Martina Bönisch (Anna Schudt) sowie den beiden Oberkommissaren Daniel Kossik (Stefan Konarske) und Nora Dalay (Aylin Tezel) ermittelt in „Zahltag“ in seinem neunten Fall seit 2012. Gleich zwei Schwierigkeiten gilt es dabei zu bewältigen: Das Motiv für einen brutalen Mord auf offener Straße muss geklärt werden, außerdem wird ein Disziplinarverfahren gegen Faber eingeleitet – Kossik sei Dank.

Die Erstsendung für die Tatort-Folge Nummer 996 „Zahltag“ (nicht zu verwechseln mit Tatort-Episode 495 aus dem Jahr 2002 mit gleichnamigen Titel, in der Ritter und Stark aus Berlin tätig sind) ist angesetzt für Sonntag, den 9. Oktober 2016 um 20.15 Uhr im Ersten Programm der ARD.

Inhalt der Tatort-Folge „Zahltag“

Zum siebten Mal hat der Drehbuchautor Jürgen Werner, ein „alter Hase“ im Verfassen von Tatort-Vorlagen, nun auch zum neuesten Dortmunder Fernsehkrimi „Zahltag“ das Skript geliefert. Ebenso ist der Regisseur der 996. Tatort-Folge mit den Schauspielern und einem Großteil der Filmcrew bereits vertraut: Thomas Jauch setzte die ersten zwei Tatorte mit Faber, Bönisch, Kossik und Dalay „Alter Ego“ und „Mein Revier“ um. Ob es das Erfolgsduo Werner/Jauch ein weiteres Mal schafft, das Tatort-Publikum zu fesseln? Jedenfalls setzt die Story auf Altbewährtes:
 

Hauptkommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) steht im Fokus interner Ermittlungen. Sein Mitarbeiter, Oberkommissar Kossik (Stefan Konarske), hat seinen Chef bei der Dienstaufsichtsbehörde angeschwärzt. Nicht nur der Tod von Jamal Gomis (siehe Tatort-Folge 958 „Kollaps“) soll dem Kriminalbeamten angelastet werden, auch seine grundsätzliche, teils sehr radikale Arbeitsweise steht in Frage. Dass Peter Faber in der Vergangenheit vielfach Grenzen überschritten hat, hat die Runde gemacht. So ist Hauptkommissar Johannes Pröll von der Dienstaufsicht bestens informiert über Fabers Ausreißer auf der einen Seite, aber auch über die hervorragende Aufklärungsquote des Teams seit Fabers Führungsübernahme auf der anderen Seite.

Sowohl Martina Bönisch (Anna Schudt), als auch Nora Dalay (Aylin Tezel) ist die Anwesenheit des kauzigen Ermittlers Pröll im Kommissariat sichtlich unangenehm. Nur widerwillig lassen sie die Befragung zu Peter Fabers oftmals fragwürdigem Verhalten über sich ergehen. Sie sind ihrem Chef gegenüber loyal, selbst wenn beide Kriminalbeamtinnen selbst nicht alle Aktionen Fabers gutheißen mögen. Faber selbst bleibt gelassen und begegnet Johannes Pröll mit der für ihn typischen Respektlosigkeit. Oberkommissar Daniel Kossik, der mit Faber seit jeher aneckt, hat währenddessen nur ein Ziel: Kommissar Faber frühzeitig in die Pension zu schicken. In neuen feinsten Zwirn gekleidet, bereitet sich Kossik auf seine Befragung durch Pröll vor – und dann geht alles schief.

Viel wichtiger im WDR-Tatort „Zahltag“ ist dem Dortmunder Fahnder Faber nicht sein eigener Kopf, sondern die Aufklärung des aktuellen Mordfalls: Mitten in der Innenstadt wurde ein Motorradfahrer von einen Geländewagen erfasst, bei voller Fahrt. Erste Untersuchungen am Tatort ergeben, dass der Wagen ungebremst und somit in voller Absicht in Ralf Nowak hineinraste. Als dieser schwer verletzt auf dem Asphalt lag, stiegen die Fahrer des SUVs aus und schnitten dem Opfer den Rucksack vom Rücken. Als Nowak mit letzter Kraft auf die Täter schoss, zogen auch diese ihre Waffen. Umstehende Passanten wurden bei Schießerei verletzt und getötet. Ein letzter Schuss in das Gesicht des Opfers beendete den blutigen Überfall im Krimi „Zahltag“.

Wie die Kommissare Faber, Bönisch, Kossik und Dalay in Erfahrung bringen können, handelt es sich bei dem Toten um ein Mitglied der Rocker-Gang „Miners“ aus Dortmund. Peter Faber und seine Kollegin Martina begeben sich regelrecht in die Höhle des Löwen, in das Zentrum der Motorradfahrer, um mehr über Nowak und den Inhalt seines verschwundenen Rucksacks zu erfahren. Der Präsident der kriminellen Gruppe, frisch aus der U-Haft entlassen, ist sichtlich schockiert über den Tod seines besten Freundes. Jedoch kann – oder will? – keines der Mitglieder die Kripo bei der Suche nach Nowaks Mördern unterstützen.

Die Ermittlungen gegen Faber, die noch immer parallel zur Untersuchung des Mordfalls laufen, beeinflussen auch den Zusammenhalt des Dortmunder Tatort-Teams: Bönisch ist mächtig sauer auf ihren Kollegen Peter Faber, hat der doch Kossik in eine äußerst schwierige Lage vor Pröll gebracht. Fortan lässt sie ihn im Regen stehen und allein ermitteln. Erstmals entgleiten Kommissar Faber, der sonst stets gleichgültig erscheint, die Gesichtszüge, als Martina Bönisch ihn abblitzen lässt; die toughe Kriminalistin war jene Person, auf die er sich immer bedingungslos verlassen konnte. Beruflich wie privat. Hat er Bönisch verloren?
 

Der WDR-Tatort „Zahltag“ wurde in der Zeit vom 16. Februar bis 16. März 2016 in Dortmund, Köln und Umgebung gefilmt. Die Eingangsszene, in der die Rocker ihren Boss Vollmer an den Toren der JVA mit röhrenden Motoren begrüßen, wurde in Schwerte gedreht. Die gefährliche Stuntszene, in der der Motorradfahrer von einem SUV erfasst wird, wurde in der Blücherstraße Ecke Johanna-Melzer-Straße in Dortmund (Nordstadt) in Szene gesetzt.

Der neue Fall der vier Dortmunder Ermittler wird am 9. Oktober um 20.15 Uhr in der ARD erstmals gezeigt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (36 J. | Kinoliebhaberin)

Erneut ein starker Auftritt der Dortmunder. Jörg Hartmann spielt intensiv, ich kaufe ihm die kaputte Figur Faber jede Sekunde lang ab. Peschel als Pröll ist herrlich! Ein wirklich solider, guter Tatort-Krimi.

Gerald (36 J. | IT-Nerd)

Ein grandioser Jörg Hartmann als Peter Faber, zusammen mit Milan Peschel als Johannes Pröll unschlagbar. Dieser Sonntagabend sollte mit einem Dortmunder DAB–Bier und einer Pommes Schranke gekrönt werden. Einschalten lohnt sich.

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Peter Faber – Jörg Hartmann
Hauptkommissarin Martina Bönisch – Anna Schudt
Oberkommissar Daniel Kossik – Stefan Konarske
Oberkommissarin Nora Dalay – Aylin Tezel
Interner Ermittler Johannes Pröll – Milan Peschel
Thomas Vollmer – Jürgen Maurer
Greta Leitner – Sybille J. Schedwill
Mike Kisch – Felix Knopp
Luan Berisha – Oliver Masucci
Serim Katuk – Atheer Adel
Francesco Piti – Luca Zamperoni
Guiseppe Malfatti – Fabio Sarno
Akif Jasar – Hasan H. Tasgin
Petra Nowak – Anja Nejarri
Frederike Freidank – Silvia Medina
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Jürgen Werner
Regie – Thomas Jauch
Kamera – Rodja Kükenthal
Ton – Wolfgang Wirtz

Trailer zur Tatort-Produktion „Zahltag“ vom WDR

Bilder-Galerie zum Krimi aus Dortmund


55 Meinungen zum Tatort Folge 996: Zahltag

  • Ich • am 3.9.16 um 10:26 Uhr

    Das klingt doch nach guter Unterhaltung, wie gewohnt vom Dortmund-Tatort. Ich freue mich schon darauf!


  • heidelerche • am 14.9.16 um 19:04 Uhr

    Die „Faber-Masche“ ödet langsam an! Der chronisch mit sich und der Welt unzufriedene Kommissar, der wohl nur durch ein Versehen des Schicksals zum „Vorgesetzten“ avancierte, er wird nicht nur sich selbst zum Problem. Ein derart gebrochener Charakter kann nicht im Team arbeiten. Er hat ein Hauptproblem und das heißt FABER


  • Der Fremde • am 6.10.16 um 14:29 Uhr

    Ich habe mir gestern als Einstimmung auf meinen Lieblings-TO die – sehr gute – letzte Folge „Hundstage“ nochmals angesehen. Da es in dieser letzten Folge doch stark zwischen Faber und Bönisch „geknistert“ hat (als Ergebnis einer kontinuierlichen Annäherung zwischen den beiden) , kann ich mir nicht vorstellen, dass Faber Bönisch so schnell wieder „verlieren“ wird. Vielleicht ist sie mal schlecht drauf ihm gegenüber (so wie bisher auch schon öfters), aber das wird sicher wieder. Letztes Mal sind sie (noch) nicht gemeinsam im Hotel gelandet, aber vielleicht kommt das ja bald …


  • Till Schneider • am 9.10.16 um 0:09 Uhr

    Ganz meiner Meinung. Bönisch wird an Faber „dranbleiben“. Die hat endgültig Witterung aufgenommen. Wäre ja auch schön blöd, wenn sie sich den Kerl durch die Lappen gehen lassen würde. So attraktiv und knuffig, wie der ist. Gut, seine Neurose wegen des Todes von Frau und Tochter … aber da kommt Bönisch gerade recht. Fabers Neurose heilt ja nicht einfach von selber. Da braucht’s schon neue Verlockungen der weiblichen Art, die ihn ins pralle Leben zurückführen.

    Ein Fall für Hauptkommissarin Bönisch! Halt durch, Martina – es lohnt sich! Auch finanziell, denn deine Miet-Lustknaben gehen auf die Dauer halt schon ins Geld. Außerdem ist so was gräßlich öd, unpersönlich und … tja, vor allem perspektivlos. Du willst doch auch mal was Festes, gib’s zu. Und jetzt hast du zu allem Überfluss noch eine AUFGABE: Faber aus der Neurose rausholen! YES, YOU CAN!

    Hoffentlich wollen’s die Drehbuchschreiber auch. Wir brauchen nämlich mehr Paarbeziehungen im TATORT. Und vieeeel mehr Romantik.

    Meint die

    Romantiker-Fraktion der TATORT-Zuschauer!


  • ich • am 9.10.16 um 11:39 Uhr

    Bei dieser Bönisch-Faber Geschichte kann ich nur zustimmen: Wir haben auch schon Wetten laufen, wie das wohl weitergeht. Hoffentlich überlegen sich die Autoren etwas Schönes!


  • auch ich • am 9.10.16 um 19:39 Uhr

    wie viele vorangegangene to auch (leider) – einfach furchtbar – ein spiegelbild dieser dekadenten gesellschaft – nach 20 min. schalte ich ab – wiedermal.


  • Thorsten • am 9.10.16 um 19:52 Uhr

    Nein, diesen Kotzbrocken Faber ertrage ich nicht.


  • Sandra P. • am 9.10.16 um 20:06 Uhr

    Wieso zieht Faber nie seinen Parka aus?


  • Haack • am 9.10.16 um 20:06 Uhr

    Web.Wie kann das sein das ein hund in einer solchen bekannten und beliebten serie. Kupierte ohren hat. Meines wissens ist das kupieren. Schon lange verboten .


  • spiv • am 9.10.16 um 20:12 Uhr

    Faber ist sehr in Ordnung und funktioniert sehr gut als Figur. Mich nervt eher die dunkelhaarige Praktikantin mit der „süßen“ Stimme, die ständig angenervt ist und recht unnatürlich rüber kommt.


  • Rainer • am 9.10.16 um 20:17 Uhr

    was ist nur aus Tatort geworden? Es geht mittlerweilen nur noch um die Psychosen von den Kommisaren. Ist doch furchtbar.
    Seit zig Jahren war für mich Tatort die beste Krimi Serie. Diese Zeiten sind wohl vorbei….. Schade drum
    Vielleicht gibt es irgendwann wieder einmal Autoren die die Handlung in den Vordergrund stellen und nicht nur die Psychosen


  • Jutta • am 9.10.16 um 20:35 Uhr

    Unerträglich….


  • Krott • am 9.10.16 um 20:44 Uhr

    Wer bezahlt solche Filme
    Es ist schon eine Frechheit was wir uns ansehen sollen am Sonntag Abend
    Frechheit man sollte keine Fernseh Gebühren mehr zahlen


  • Wonuts • am 9.10.16 um 20:44 Uhr

    Ich hab nix verstanden! Wer erklärts mir?


  • Birgit • am 9.10.16 um 20:47 Uhr

    Die schlechtesten Tatort Ermittler, man kann diesen Typen wirklich nicht ertragen. Am besten keine Folgen mehr mit diesen Darstellern drehen.


  • MM223 • am 9.10.16 um 20:50 Uhr

    Szenen aus der Psychiatrie trifft es wohl am Besten. Die Gruppentherapie scheitert und am Ende sind die Teilnehmer, sprich Ermittler, fertig. Da hilft dann auch keine Dienstaufsicht, nur noch zukünftig diesen Unsinn meiden. Das hat mit Tatort nichts mehr zu tun.


  • Siggi • am 9.10.16 um 21:07 Uhr

    Klasse Story . Bombig gespielt! Supersprueche von Faber… mehr davon


  • Susanne • am 9.10.16 um 21:28 Uhr

    Der Tatort war klasse! Das Dortmunder Team gefällt mir von Fall zu Fall besser; besonders Jörg Hartmann als Farber finde ich genial besetzt. Er ist ein brillianter Schauspieler, den ich schon in der Serie „Weissensee“ richtig gut fand.
    Den Fall fand ich ebenso spannend wie auch den Nebenstrang mit der internen Ermittlung.
    Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich weiterentwickelt im Team und mit den Fällen.


  • Dirk • am 9.10.16 um 21:32 Uhr

    Naja, jeden gegen jeden halt, aber nicht, Hauptsache es knallt.

    Ein bisschen Tiefsinnig, ein wenig Melancholisch. Traurig, deprimierend, weil das Leben eben, gerade in unserer Zeit, nicht so einfach ist.

    In diesem Sinne, ein Spitzentatort.

    5 Sterne.


  • Renate • am 9.10.16 um 22:13 Uhr

    War doch wieder mal ein super Tatort! Will mal hoffen, dass irgendwann Schluß ist mit diesen internen Ermittlungen gegen Faber. Kenne nun leider auch nicht die ganze Geschichte weshalb ich nach DVDs gesucht habe…gibt es aber nichts. Na ja, dann muß ich eben am TV dranbleiben. Das Dortmunder Team ist für mich das beste Tatort-Team und man ist immer sehr gespannt wie es weitergeht. Vor allem nach dem heutigen Cliffhanger.


  • Dolly • am 9.10.16 um 22:45 Uhr

    Ich sehe Jörg Hartmann gerne wegen „Weissensee“.
    Hab ihn ja nun gesehen, das war`s dann auch.
    Total bescheuert, das Ganze.


  • Andy • am 9.10.16 um 23:06 Uhr

    Ich bin Fan von den Dortmunder-Ausgaben. Die Geschichten rund um das Privatleben der Ermittler und der Differenzen untereinander fesseln mich, ebenso die „Art“ von Farber. Ist im Vergleich zu den anderen Reihen etwas anderes, was den Dortmunder-Tatort zu etwas Besonderem macht.


  • Andreas HB • am 9.10.16 um 23:19 Uhr

    So geht das! Von allem was dabei. Bin gespannt wie es mit dem Team weiter geht. Anders als letzte Woche in Dresden.


  • G. E. Rücht • am 9.10.16 um 23:24 Uhr

    Es gehen ja nur fünf Sterne, aber das war eine perfekte 10!!!

    SEHR GEIL!!!


  • todesbote67 • am 10.10.16 um 5:25 Uhr

    Ein äußerst brutaler Überfall auf einen Rocker mit zwei Toten und mehreren Verletzten ist für Faber die willkommene Ausrede, nicht zur Befragung duch den internen Ermittler Pröll im Präsidium zu erscheinen. Das Ermittlungsverfahren, dass Fabers Kollege Kossik gegen seinen Vorgesetzten wegen Geheimnisverrats ins Rollen brachte, nimmt im Dortmunder #tatort Zahltag fast ebenso viel Platz ein wie der eigentliche Handlungsstrang. Dabei ist die Tatsache, dass man den Drahtzieher des Überfalls rasch erraten kann, nebensächlich. Scheinfirmen, Bau-Mafia, Schwarzgeld und die Verbindungen zur Motorrad-Gang werden schlüssig, aber auch klischeehaft dargestellt.
    Psychologisch interessanter sind die Verhöre, die der interne Ermittler Pröll durchführt. Und natürlich Fabers erneute Alleingänge, die wieder einmal die Situation eskalieren lassen. Bis zu einem fast versöhnlichen Ende?
    Trotz Schwachsstellen ein herausragender Polizeifilm.


  • Sila • am 10.10.16 um 5:28 Uhr

    Jörg Hartmann spielt den Faber super … trotzdem komme ich mit dem Charakter nicht klar, eine Chance gibt es trotzdem immer wieder. Vielleicht wirds ja noch ;-)


  • Ivy • am 10.10.16 um 6:32 Uhr

    Jörg Hartmann ist der beste Tatortdarsteller, ich finde aber er sollte ein bischen mehr gepflegt sein, aber das ist wohl nur sein Rollenbild. Er ist ein Superschauspieler. Der Tatort, Zahltag, war wieder ein spannender Film, ich sehe mir nicht jeden Tatort an aber jeder Tatort mit Jörg Hartmann ist ein gelungener Tatort. von 5 Sternen 12 Sterne. Das ist Filmkunst das ist Können.
    Danke Jörg Hartmann


  • spiderman916 • am 10.10.16 um 7:51 Uhr

    Spitzentatort, 5 Sterne, hollywoodverdächtig! :-) Der Tatort DO ist eigentlich eine Serie, umso doofer, das ich aus beruflichen Gründen weder die Erstausstrahlung noch neulich die Wiederholung von „Hundstage“ mir ansehen konnte und somit einige Ereignisse nur erahnen konnte.


  • thomas • am 10.10.16 um 9:52 Uhr

    Ein Tatort heute muss sperrig sein, unbequem, und auch überfordern. Das ist völlig in Ordnung.
    Ein ausgezeichneter Film! Meine Prognose: Dortmund wird zukünftig der Top-Tatort sein und nach dem Weggang Konarskes, der dem Team gut tun wird, zu Frankfurt, Wiesbaden, Kiel und Berlin in die Spitzengruppe aufschließen.

    Kaum ein anderer Tatort reflektiert die Zerbrochenheit der Gesellschaft und der Menschen so gut wie der Dortmunder. Allein das ist viele Punkte wert.
    Hinzu kommen: Das exzellente Spiel von Faber (J Hartmann), der Special Guest Milan Peschl, der wunderbar bis an die Schmerzgrenze und ohne Ironie spielt.
    Schwächen: Der Plot war überfrachtet, sicher wäre es für viele hilfreich gewesen, die Vorgeschichte der Aufsichtsbeschwerde in einer kurzen Rückblende zu erzählen. Damit war der Film etwas überlastet, die tolle Mafia-Rocker-Verflechtung kam deshalb ebenso zu kurz, wie die Abschreibungs-Methoden der Mafia. //
    Alles in allem ein mutiger, kluger Film. Konarskes Weggang wird das Team in eine gute Balance bringen. Er war einfach zu viel, sein schauspielerisches Niveau hat nicht ausgereicht, um Hartmann das Wasser zu reichen.


  • Leipziger • am 10.10.16 um 10:51 Uhr

    Einfach Klasse!


  • Hanz W. • am 10.10.16 um 12:07 Uhr

    Ein starkes Stück. Der Dortmunder Tatort, der uns auch schon satt genervt hat, kriegt mehr und mehr die Kurve. Recht spannende Handlung (der ich freilich, zugegeben, nicht bis in alle Details folgen konnte), scharf und individuell herausgearbeitete Charaktere auf allen Seiten. Faber: Ist der so kaputt? Spielt der, so kaputt zu sein? Ist er mal das eine, mal das andere? Warum will so ein Kaputtnik unbedingt Polizist bleiben? Dadurch, dass diese Fragen so einfach nicht zu beantworten sind, bleibt das Ganze höchst anregend und faszinierend. Hervorrragend gespuelt, übrigens von allen Mitwirkenden.
    Kleiner Einwand: mit dem Weiterführen von (zu) vielen Handlungssträngen über mehrere Folgen (d.i. für den Zuschauer teiweise über Jahre) hinweg kann ich mich persönlich nicht so anfreunden. Aber das ist, wie alles andere auch, rein subjektiv…


  • Michael • am 10.10.16 um 13:05 Uhr

    Der Dortmunder Tatort war brilliant wie immer.

    An alle, die sich jetzt hier aufregen, weil Faber einen an der Waffel hat:
    Ich für meinen Teil habe es sogar satt, immer die perfekten „Super-Bullen“ zu sehen, die nichts und niemand erschüttern kann. Der Kommissar mit langem, beigem Mantel und der Seriösität eines Nachrichtensprechers ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.

    Letztendlich spiegeln Faber und sein Team das reale Leben sehr gut wider.
    Warum muss ein Team immer perfekt sein? Alle verstehen sich gut und haben sich lieb? Das entspricht bei weitem nicht der Realität.
    Da draußen laufen genügend Leute rum wie Faber, egal ob sie bei der Polizei arbeiten oder nicht. Vielleicht nicht im braunen Parka und mit einer Packung Pillen in der Tasche, dafür mit anderen „Macken“.
    Und auch die dauergenervte Nora ist in der realen Berufswelt keine Seltenheit, genauso wenig wie Kossik, der sein Leben auch nicht auf die Reihe kriegt und Faber dafür die Schuld gibt.

    Und Jörg Hartmann spielt den Psycho wirklich sehr überzeugend….


  • Smokie • am 10.10.16 um 14:31 Uhr

    Nun, die Charakterzüge des selbstverliebten, hemmungslos raffinierten Hauptkommissars Faber, wurden recht überzeugend dargestellt. Leider sind solche Typen im reallen Leben gelegentlich eben auch anzutreffen. Jedoch geriet dadurch der eigentliche Handlungsverlauf etwas in den Hintergrund.


  • p. wyler • am 10.10.16 um 14:31 Uhr

    der tatort „zahltag“ ist genial langweilig


  • Dirk • am 10.10.16 um 16:04 Uhr

    Der Tatort mit der Nummer 996 aus der früheren Ruhrpott-Stadt der Spitzenbiere, dieses bekömmliche Getränk wurde auch reichlich in diesem Fernsehfilm konsumiert, neben dem gut gebrannten westfälischen Korn, Dortmund, gestern auf ARD, Erstsendung, 20:15 h. Den habe ich bislang zweimal geschaut. Hauptkommissar Faber mit der Kollegin, der Hauptkommissarin Bönisch und den anderen Beamten der dortigen Mordkommission. Was für ein Team! Man wünscht sich gar keins! Und mittendrinn in einer, wirklich guten Mord- und Kriminalgeschichte, der Aufsichtskommissar der Inneren Dienstaufsicht, unendlich geduldig bei der Durchführung seiner Ermittlungen. Bravo! Ich würde fast sagen, ein perfekter Tatort-Fernsehfilm am Sonntagabend aus diesem Klischee. Zwar nicht gerade von Spannung geprägt, aber von dem Milieu und der kriminellen Handlungen vom Feinsten. Eine gut strukturierte und regional ansässige Rockers-Bande, schlägt die Brücke zur italienischen Mafia, um nicht in der Region von Banden, welche mehr als tausend Mitglieder zählen, gänzlich aufgerollt zu werden. Wiederum gibt es in den eigenen Reihen Verräter, die auch vor Mord und Totschlag nicht zurück schrecken. Widerlicher als die Filmfigur Faber geht es, als Landesbeamter, kaum noch, seine Stellvertreterin versagt im daraufhin die Loyalität, auch im scharfen Einsatz. Gut dargestellt und erwähnenswert fand ich die Nahkampfszene der Oberkommissarin Dallay, in dem durch Scheinfirmen geprägten Gebäude. Aber dieser Brocken Fleisch, den Faber als Bestechung dem gedopten Dobermann des Rockers-Chef mitgebracht hat, ja, der sah verdächtig nach Schwein aus. Das geht gar nicht. Sehens- und wiederholungswert alle Male ist dieser gut gedrehte Tatort – Streifen, aber bitte nicht gleich in fünf Monaten. Ehrlich.


  • Sir Sherlock • am 10.10.16 um 21:34 Uhr

    Der Anfang war vielversprechend aber dann hat es immer mehr nach gelassen. Immer mehr Psyscho und Privatleben von den Ermittlern, ist die Welt so krank. Wo bleibt die Unterhaltung ??


  • Kerstin • am 11.10.16 um 9:44 Uhr

    Bestes Team! Faber und Bönisch. Gerade weil sie so herrlich ruppig, zünisch, launisch – kurz realistisch sind. Bitte KEINEN seichten Unterhaltungsbrei!


  • Hausmacht • am 11.10.16 um 11:20 Uhr

    Wieder mal ein Motorrad-Krimi. Geldwäsche wie einfallsreich! Mal nix Drogen sondern die Baumafia. Naja. Der Handlungsstrang ließ das Ergebnis schon erahnen.

    Fabers Neurosen sind auch nicht der Brüller. War der schon vor dem misteriösen Ableben von Frau und Kind so? Oder ist das das Ergebnis dieses Eregnisses? Jedenfalls wäre Faber im realen Leben dienstuntauglich.

    Kossik hat die Abtreibung seines Kindes immer noch nicht gecheckt. Lässt sich von Faber provozieren und wäre aufgrund seines Alkoholmissbrauch ebenfalls dienstuntauglich.

    Dalay hat wohl auch ihre Entscheidung zum Schwangerschaftabruch mental noch nicht verarbeitet. Wie können die zwei Kossik und Dayla überhaupt noch zusammenarbeiten. Und trotzig sagt, sie bekommt keine Kinder mehr.

    Und Bönisch. Die Quotentante für eine gescheiterter Beziehung, die den Männer in nichts nachsteht und sich von gekauften Callboy befriedigen lässt. Aber nützen tuts auch nicht. Ein Lichtblick in dieser Folge. Sie saß nicht an einer Hotelbar.

    Letztlich wird unter einer beiläufgen Rahmenhandlung, die völlig desolaten Privatgeschichten der Ermittler erzählt.

    Wie ein Krimi spannend erzählt wird, der auch das private Umfeld der Ermittler und Nebenfiguren bestens mit einbezieht, zeigt das ZDF mit der Kommisarin Lucas.


  • MoMi • am 12.10.16 um 9:16 Uhr

    Faber, Bönisch TOP, Rest Ermittlerteam TipTop, Interner Ermittler Saugut-Top und cooler Typ – fast wie Faber selbst (die Parallelermittlung nimmt zwar Zuviel von der eigentlichen Story weg). Freue mich immer über die Eskapaden von Faber, dem Spinner, der in der Realität niemals als Kommissar Bestand hätte. Story eigentlich recht gut aber durch die Interne aus dem Konsens gerissen.
    Freue mich dann wieder auf den nächstan TA aus DO mit Faber, Bönisch etc.


  • Kees-Jan • am 12.10.16 um 18:00 Uhr

    Wieder mal eine Super folge von die Dortmunder.

    Hoffe das es nicht zu viel Schmerz gegeben had am Ende für Faber.

    Das Team muss weiter die Fälle lösen um den Quod hoch zu halten.

    Hundstage bleibt Nummer 1.


  • anjuli • am 13.10.16 um 16:16 Uhr

    Wieder mal ein typischer Faber. Genauso mag ich das :-)
    Ich versteh diejenigen nicht, die sich immer wieder über die Figur Faber und die Art des Drehbuches aufregen. Warum kuckt ihr euch das denn immer wieder an? Nur um dann negative Kommentare abgeben zu können?
    Die Dortmunder Tatorte sind nun mal so und Faber ist Faber ist Faber und Punkt.
    Ich find allerdings nach wie vor, dass Faber und Bönisch völlig ausreichen würden. Vielleicht noch ein Praktikant.
    Muss es denn wirklich ein Team sein mit 2 Haupt- und 2 Oberkommissaren?
    Auf der Enterprise waren zum Schluss auch nur noch Admiräle:-))
    Freu mich dennoch auf den nächsten!


  • Der Fremde • am 14.10.16 um 9:28 Uhr

    Ich kann heute leider nicht in das allgemeine Loblied einstimmen, da ich diese Folge für Dortmunder-Verhältnisse als bloß durchschnittlich empfand: Die eigentliche Tathandlung war simpel und vorhersehbar. Es gab weiters einige Anspielungen auf frühere Dortmund-Folgen (die detaillierte Aufzählung spare ich mir, beispielhaft nur die Stichworte: Schwulenkneipe, Baseballschläger, Kaktus, Nazi, Pädophiler), sodass diese Folge auch als Kurzzusammenfassung der bisherigen Folgen für Eingeweihte/Fans angesehen werden kann.

    Was jedoch auch dieses Mal positiv hervorstach, war die großartige Schauspielkunst von Jörg Hartmann. Insbesondere im vertraulichen Gespräch mit Bönisch, als sie zu seinem einzigen gröberen Fehler in den bisherigen Folgen Stellung bezog und diesen richtigerweise als „Grenzüberschreitung“ festhielt: „Faber, damit werden Sie leben müssen … und ich auch“. Man konnte in Fabers Mimik ablesen, wie sehr ihn das traf, ist Bönisch doch die Einzige, auf deren Meinung (Zuneigung) er Wert legt. Äußerlich sichtbar wurde dies, wie sich in dieser Szene Fabers Bart scheinbar grau verfärbte ( –> ein Danke an die Beleuchtungstechnik!).

    Schaun wir mal, wie´s weitergeht. Meine Prognose: Kossik geht/muss gehen. Faber findet langsam Boden unter den Füßen, unter Mithilfe von Bönisch. Über das Verhältnis Faber/Bönisch habe ich mich bereits mehrfach geäußert (u.a. sh. oben, 3. Kommentar), da bin ich zuversichtlich.


  • Till Schneider • am 15.10.16 um 0:31 Uhr

    Bei den Dortmund-Tatorten ist mir der jeweilige Kriminalfall zunehmend egal. Ich gucke vor allem Hartmann-Schauspielkunst, Faber-Bönisch-Entwicklung, Kossik-Dalay-Beziehungsrückfälle und nicht zuletzt das typische kontrapunktische Kino, wie es nur in Dortmund geht (wegen der vielen Kommissare und Kommisseusen). Und wenn dann noch ein interner Ermittler dazukommt, wird’s noch viel kontrapunktischer. Da komme ich mir vor wie in einem Theaterstück von Arthur Schnitzler.

    Kurz: In Dortmund zählt für mich am meisten das Horizontale. (Also das horizontal Erzählte, nicht Bönischs Freizeitgestaltung.) Und das ist fesselnd. Andernfalls wär’s bloß eine Soap Opera.


  • Fauxpas • am 17.10.16 um 21:55 Uhr

    Der Dortmunder Tatort hat das Zeug, bei mir ähnlich beliebt wie seinerzeit der Duisburger zu werden. Abgeschlossene Handlungen / Krisen vermisse ich keineswegs, weil eben jene Dinge, mit denen sich die Protagonisten herumschleppen, eben nicht von einer Folge zur nächsten wegwischen lassen. So hart ist eben doch niemand und immer wieder zeigen sich jene Traumata im Alltag. Und genau deswegen sind diese Tatorte für mich sehr lebensnah in einer verflucht kaltherzigen Welt. Genau deshalb hat mir der Schlusssatz von Bönisch gefallen. Wir müssen daran glauben, eben auch jene Wunden wieder ein Stücl weit schließen, wenn vielleicht auch nicht heilen zu können…


  • Der Fremde • am 18.10.16 um 10:32 Uhr

    @ Fauxpas:

    Ich gehe sogar so weit, dass sehr viele Wunden in der Seele nicht nur „geschlossen“, sondern sogar „geheilt“ werden können. Die Seele der entsprechenden Person ist zwar eine andere als vor der Wunde, aber in vielen Fällen sogar stärker …


  • Tatortlueger • am 18.10.16 um 18:42 Uhr

    Das war doch gut. Aber eine Frage bleibt .Der Dobermann ,woher kamm der??? Ohren und Schwanz abschneiden ist schon so lange verboten bei uns ,auch mitlerweile auch die Haltung solcher Hunde……..Wo bleibt Peta.


  • jonlord • am 20.10.16 um 17:08 Uhr

    War wieder sehr unterhaltsam. Der Kollege von der Dienstausicht super gespielt. Überhaupt sehr charakterstarke Schauspieler bei den Rockern. Ja, auch Fancis war cool… (-8
    Was ich nicht verstehe: warum ist Kosslik noch im Team? Wenn ich einen Vorgesetzten derart hasse, lasse ich mich doch versetzen, oder? Noch dazu, wenn die Frau, die mein Kind abgetrieben hat, immernoch meine Ko ist. Ich fand nicht, dass die Handlung und das Thema „untergegangen“ sind. Es war wieder ein sozialkritischer Tatort. Und eben das streitbare Team. Das offenbar eine hohe Aufklärungsquote hat. Ich verstehe nicht, warum sich hier Leute über Fabers Sprache aufregen. Indem Faber die Gedanken der Verbrecher denkt und ihre Sprache taktisch übernimmt, bekommt er den entscheidenden Zugang. Ich kann das als jemand, der im sozialen Bereich arbeitet nur bestätigen und begrüßen.
    Hoffentlich gibt es den Dortmunder Tatort noch ne Weile.


  • wallace • am 20.10.16 um 20:15 Uhr

    phantastisch!
    ich stehe total auf die Charaktere, bis auf Kossik – aber das vom Drehbuch wohl auch so gewollt.


  • PetraPetrella • am 23.10.16 um 8:37 Uhr

    Dortmund………mein neuer Lieblingstatort.
    Faber ist großartig.


  • Norbert • am 24.10.16 um 21:10 Uhr

    Harte Rocker-Kämpfe und Fabers Team im Selbstzerstörungsmodus: Auch wenn einige Puristen es nicht wahrhaben wollen – das ist die Zukunft des Tatorts! Beste Folge in diesem Jahr bisher. Faber ist für mein derzeitiger Favorit. Bin mal gespannt, wie’s weiter geht.


  • Melle • am 28.10.16 um 15:49 Uhr

    Ich liebe Faber! Er ist so eine klasse Figur! Er und Böhnisch erinnern mich entfernt an Mulder und Scully, nur dass Faber heißer und durchgeknallter ist. Meeehr!


  • Kaline • am 5.11.16 um 20:47 Uhr

    „Der Fremde“ und „Till Schneider“ sprechen mir mit ihren Kommentaren hier am meisten aus der Seele. Seit „Hundstage“ zähle auch ich mich bekennender Weise zur Romantik – Fraktion ;) ich denke jeder Tatort – Fan hat eben sein bevorzugtes Genre , zu meinem gehören nun definitiv die Dortmunder! Die horizontale Erzählweise und nicht zuletzt die grandiose schauspielerische Leistung vor allem von Anna Schudt und Jörg Hartmann machen Lust auf mehr. Ich für meinen Teil freue mich riesig auf die Fortsetzung – weiter so!


  • MoistvonLipwik • am 5.5.17 um 16:22 Uhr

    Es gab schon bessere Dortmunder.
    Der Plot ist nicht neu, handwerklich passabel umgesetzt. Die Figuren schlagen sich zur Hälfte mit ihren eigenen Problemen herum, die Handlung steuert auf den Ausstieg Kossiks hin. Da Dortmund einer der wenigen Tatort-Teams darstellt, die eine stringente Lebensentwicklung zeigen, muss das wohl auch sein.
    Die Darstellung der Rocker-Scene ist etwas klischeehaft geraten. Aber mehr ging in 90 Minuten wohl nicht. Nicht recht glaubhaft: die Braut des Ermordeten: wer von denen redet offen mit der Polizei, ohne hernach eine körperliche Ermahnung zu erfahren? Hier wäre etwas mehr schon sinnvoll gewesen.


  • uknig • am 12.9.17 um 9:11 Uhr

    Ein Tatort voller Kraft und Intensität. Mal wieder dicke Luft in Dortmund, die famosen Schauspieler nehmen den Zuschauer mit. Manchmal ein wenig übertrieben, aber in diesem Fall ist das egal.


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