Polizeiruf 110: In Flammen



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Der Mordfall im Polizeiruf 110 „In Flammen“ führt die Ermittler Katrin König (Anneke Kim Sarnau) und Alexander Bukow (Charly Hübner) hinaus aufs Land, in ein „Braunes Bullerbü“, wie es König zynisch betitelt. Hier erhoffen sich die Kriminalkommissare von den völkischen Siedlern eine Antwort auf die Frage zu erhalten: Von wem wurde die rechtspopulistische PFS-Politikerin und Kandidatin für den Posten der Oberbürgermeisterin von Rostock, Sylvia Schulte, entführt und bei lebendigem Leib verbrannt?

Der Krimi „In Flammen“ wird am Sonntag, den 10. Juni 2018, um 20.15 Uhr erstmals im Fernsehen ausgestrahlt, wie immer im Ersten Programm. Damit geht auch der Polizeiruf 110 nach dem Tatort in die offizielle Sommerpause 2018.

Inhalt der Polizeiruf 110-Folge „In Flammen“

Das traumatische Erlebnis aus dem Fall „Angst heiligt die Mittel“ zieht seine Kreise. Katrin König, LKA-Analystin in Rostock, hat nicht nur psychisch noch immer an der Beinahe-Vergewaltigung zu knabbern, jetzt hat die Beamtin darüber hinaus eine Anhörung zu einem Disziplinarverfahren am Hals. Darauf könnte die gestresste Ermittlerin gut verzichten. Sie hatte ihrem Peiniger schwere körperliche Verletzungen zugefügt: Mit einem Schraubenschlüssel schlug die verängstigte und zugleich hochgradig wütende König auf den Mann an, der ihr die Jeans herunterzog. Das Verfahren bedroht nun ihren Job.

Währenddessen hat Kollege Bukow familiäre Probleme. Er steht kurz vor der Scheidung mit Frau Vivian und lebt mit dem kriminellen Vater Veit und seinem pubertierendem Sohn unter einem Dach. Der zweite Sohn ist bei der Mutter. Zwar nimmt er Anteil an Königs beruflichen Problemen, doch muss er selbst auch deren letztliche Zurückweisung im letzten gemeinsamen Einsatz in „Einer für alle, alle für Rostock“ verarbeiten. Darüber hinaus wollte Hauptkommissar Bukow seine Kollegin und Freundin vor dem Disziplinarverfahren retten – doch König ist keine Frau, die sich retten lässt. Sie nimmt die Konsequenzen in Kauf; trotzdem soll sich Alexander Bukow nun vor einem Ausschuss erklären und Stellung zu seiner damaligen Falschaussage beziehen.

Abseits dieser Schwierigkeiten haben Bukow und König ein brutales Kapitalverbrechen aufzuklären, das seinesgleichen sucht: Sylvia Schulte, 41 Jahre alt, wurde mit Handschellen auf einem abgelegenem Acker gefesselt, anschließend mit Benzin übergossen und lebendig angezündet. Die verkohlte, verkrampfte Leiche ist kaum mehr als Mensch zu identifizieren; den Fahndern bietet sich am Tatort ein schreckliches Bild. Der Tathergang deutet auf einen von starkem Hass motivierten Täter, vermutlich standen Opfer und Mörder in einer persönlichen Beziehung zueinander. Da Schulte in der rechtspopulistischen Partei PFS („Die Partei für Freiheit und Sicherheit“) aktiv war und für die Oberbürgermeisterschaft in Rostock kandidierte, kommen neben den Angehörigen und Freunden auch politische Gegner für die Tat in Frage. Ein breites Feld.

Die Medien stürzen sich auf die Nachricht von der grausamen Hinrichtung der PFS-Politikerin. Neben dem LKA ermittelt der Verfassungsschutz in der rechtsradikalen Szene, um den Fall „In Flammen“ schnellstmöglich aufzuklären. Katrin König und Alexander „Sascha“ Bukow stoßen bei ihren Ermittlungen schnell auf den persönlichen Referenten des Mordopfers, Karim Jandali. Der Syrer, eine ehemaliger Flüchtling, wird zum Verhör geladen. Wie kommt es, dass ausgerechnet er als engster Vertrauter von Sylvia Schulte galt? Von einer Frau mit rechtsradikaler Vergangenheit?

Jandali erweist sich als außerordentlich intelligenter, eloquenter Mann, der am Ende widerwillig zugeben muss, mit seiner Chefin eine leidenschaftliche Affäre gehabt zu haben. Für die Ermittler steht damit der Täter fest: Eine Videoaufnahme kurz vor Schultes Tod belegt nämlich, dass die beiden einen Streit hatten. Der Hauptverdächtige bestreitet im Polizeiruf-Krimi „In Flammen“ den Mord jedoch hartnäckig, selbst als ihn Bukow im Verhörraum in die – psychologische – Mangel nimmt.

Als Karim Jandali plötzlich auf offener Straße von maskierten Männern entführt wird, läuten die Alarmglocken. Jandalis Leben steht auf dem Spiel, gleichzeitig prangert Lena Schulte, die Tochter der Verstorbenen, die Nachlässigkeit des LKA an: „Sie haben den Mörder meiner Mutter gehen lassen!“


Die Filmarbeiten zum NDR-Polizeiruf 110 „In Flammen“ wurden in der Zeit vom 24. April bis 23. Mai 2017 in Rostock und Umgebung umgesetzt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (38 J. | Kinoliebhaberin)

In diesem Polizeiruf steckt verdammt viel braune Brühe – zu viel für meinen Geschmack. Hier wurden wirklich alle Zutaten verwendet: die rechtspopulistische Partei, ein Biobauernhof mit völkischen Siedlern, eine Untergrundzelle, die NSU. Die Erzählstränge und Spuren werden wild durcheinander gemixt, ganz „nebenbei“ gibt es die Probleme von und zwischen Bukow und König. Uff, am Ziel vorbei.

Gerald (38 J. | IT-Nerd)

Wofür die PFS stellvertretend hier steht ist wohl jedem klar. Leider werden die politischen Hintergründe der Partei nur angerissen und es geht nur noch um den Verdächtigen Karim. Die Auflösung des Falls ist komisch. Für mich Mittelmaß.

Trailer zur Polizeiruf-Produktion



Tatort-Besetzung

LKA-Analystin Katrin König – Anneke Kim Sarnau
Kriminalhauptkommissar Alexander „Sascha“ Bukow – Charly Hübner
Leiter der Mordkommission Henning Röder – Uwe Preuss
Kriminaloberkommissar Anton Pöschel – Andreas Guenther
Kriminaloberkommissar Volker Thiesler – Josef Heynert
PFS-Politikerin und Bürgermeisterkandidatin Sylvia Schulte – Katrin Bühring
Karim Jandali, Schultes Referent – Atheer Adel
Lena Schulte, Tochter von Sylvia Schulte – Pauline Rénevier
Erik Meissner, Ex-Mann von Sylvia Schulte – Patrick von Blume
Lilli Meissner, Eriks zweite Frau – Lisa Hagmeister
Roland Herlau, Fraktionsvorsitzender PFS – Michael Wittenborn
Birte Köppen – Hildegard Schroedter
Veit Bukow, Vater von Alexander Bukow – Klaus Manchen
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Florian Oeller
Regie – Lars-Gunnar Lotz
Kamera – Jan Prahl
Schnitt – Philipp Thomas
Musik – Sebastian Fillenberg

Bilder-Galerie zum Krimi aus Rostock


17 Meinungen zum Polizeiruf 110: In Flammen

  • Polly Zei • am 10.6.18 um 15:24 Uhr

    Och nö, nicht schon wieder dieses Thema. ich glaube, ich gucks nicht an. Obwohl ich die König sonst gern mag.


  • Peter Rot • am 10.6.18 um 17:24 Uhr

    Das Thema nervt einfach. Wir werden den Film nicht ansehen. Diese Hetze gegen rechte Parteien wird nur noch mehr Leute dazu bewegen das Kreuz bei der nächsten Wahl der AfD zu geben.


  • Thorsten • am 10.6.18 um 20:57 Uhr

    Eigentlich finde ich den Rostocker Polizeiruf immer großartig, aber schon wieder eine Nazikolonie?


  • Hanz W. • am 10.6.18 um 21:47 Uhr

    Nichts dagegen, dass Tatort/Polizeiruf aktuelle politische Themen aufgreifen. Aber jetzt jeden Sonntagabend der Nazi-Scheiß? Wird mir dann langsam doch ein wenig zuviel. Darüber hinaus war mir das dann auch alles zu wirr und sprunghaft, ich habe mich irgendwann schwer getan, die Fäden auseinanderzuhalten… und eigentlich war es mir auch wurscht. Schauspielerisch ganz in Ordnung, dafür der zweite Stern. Insgesamt enttäuschend.


  • Bernd aus Dunkeldeutschland • am 10.6.18 um 22:16 Uhr

    Bei der ARD sollten endlich mal einige Führungskräfte ihren Hut nehmen,diese Hetze gegen Ostdeutschland ist unerträglich.Der orginale Polizeiruf war um Klassen besser als dieser Mist.Die nächsten Wahlen werden kommen und ich werde ARD und Co.die rote Karte zeigen.


  • alter Fan • am 10.6.18 um 23:09 Uhr

    zwei Sterne für das Team und die schauspielerischen Leistungen – ansonsten kann ich mich nur den Vorkommentatoren anschließen – langsam muss es doch der letzte Depp dank “ Trumpähnlicher“ plumper öffentlich-rechtlicher Medienpropaganda begriffen haben , welche politischen Lager gut und welche böse sind . Respektive blos nicht AfD wählen , auch wenn sie hier PFS genannt wird – einfach korrupter geldgieriger Sumpf ( gibt es natürlich nirgendwo anders )
    PR 110 Rostock – macht bitte wieder gute Krimis – könnt Ihr ja schließlich .


  • Karin L. • am 10.6.18 um 23:11 Uhr

    Jeder Sender kocht sein eigenes Süppchen, das wird in 2018 überdeutlich vorgetragen. Austausch von Filminhalten absolute Fehlanzeige.

    Vernünftige Strukturierung und Absprache der Themen, warum dennauch! Lieber fast dreimal, sogar viermal hintereinander Tatort und Polizeiruf mit fast identischen Drehbüchern und Inhalten.

    Beschämend für die ARD Sendeanstalten.

    Aber warum sollte dort der Förderalismus funktionieren, wenn bei der realen Polizei der einfache Datenaustausch der Länder untereinander auch nicht funktioniert.

    Zum Film selber bleibt nur festzuhalten, viel gewollt und hineingepackt, die den sowieso bestehenden Frust angesichts sich dauernd wiederholender Geschichten noch mehr verstärkt.
    Zwei Stern mit Tendenz zu einem.

    Die Privatprobleme der Fahnder nerven in fast jeder Folge inzwischen tierisch.


  • Bernd • am 10.6.18 um 23:57 Uhr

    Wie immer sehr gutes Kino aus Rostock.
    Nicht nur Hübner und Sarnau, auch der Chief, Pöschi und Volker harmonieren einwandfrei.
    Das Thema mag den Sympatisanten der „blauen“ Partei nicht gefallen,
    wie aus einigen Kommentaren durchschimmert. Da scheint der Film wohl sehr richtig zu liegen, wenn er zeigt, wie verlogen diese geistigen Brandstifter vorgehen, ihre Rattenfängerlieder zu trällern – oder besser: zu schreien.


  • slice me nice • am 11.6.18 um 2:55 Uhr

    Neee, wie glaubwürdig: ein arabischer Flüchtling mit zwei Universitätsabschlüssen, der hochdeutsche Schachtelsätze bilden kann und sich politisch korrekt bis ins Bett der Politikerin hochgedient hat?? Und die Täterin: eine offensichtlich verwirrte deutsche Frau voller kruder und langjährig gehegter Rachegelüste, die zur Begründung nichts weiter zu sagen hat als: „Warum ist die Banane krumm.“ ??
    Und dann noch das Steinzeit-„Nazidorf“ mit vierschrötigen mistgabelschwingenden Bauern und braven Frauen in selbstgeklöppelten Kleidern nebst Kindern, die wahrscheinlich als ersten Satz lernen: „Da kommen Fremde.“… Das hat das schöne Mecklenburg/Vorpommern absolut nicht verdient.
    Einzig sehenswert ist die Rede der Politikerin gleich zu Beginn – die natürlich einer „rechten“ Partei zugeschrieben wird – deshalb zwei Sterne. Danach geht es leider nur noch bergab.


  • Frank • am 11.6.18 um 10:16 Uhr

    Nicht wirklich ein neues Thema, wenn ich es mal so ausdrücken darf. Aber im Gegensatz zu der Bewältigung des Themas in den Vorwochen, erscheint mir der PR 110 die Nase einmal mehr vorne zu haben. Es gibt weniger Plattitüden, gerade die Diskussionen zwischen Katrin König und Sascha Bukow sind gehaltvoll und bieten Stoff zum Nachdenken. Auch wenn man sich hier gegen das Thema wehrt, dass es ein grosses Thema ist, zeigt nicht zuletzt die Diskussion um die türkischstämmigen deutschen Nationalspieler. Einem differenzierten Blick, wie er dem Rostocker Team gelungen ist, kann ich da nur zustimmen. Natürlich hatte das zur Folge, dass es verwirrend viele Handlungsstränge abzuarbeiten galt.


  • Gottlieb • am 12.6.18 um 9:28 Uhr

    @Bernd aus Dunkeldeutschland • am 10.6.18 um 22:16 Uhr

    Ihrer Kritik stimme ich weitgehend zu. Ob der DDR-Polizeiruf um Klassen besser war, lasse ich dahingestellt sein. Aber die Hetze heute richtet sich nicht allein gegen Ostdeutschland, sondern gegen alle Deutschen, die sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben. Sie alle sollen in diesen Extremfiguren, die im Grunde zum Abschuß freigegebene Pappkameraden sind, lächerlich gemacht und diskreditiert werden. Migranten mit nobelpreis-verdächtigen Kompetenzen und kultivierten Umgangsformen kommen selbst im Tatort Münster verschiedentlich vor. Es ist reine Anti-AfD-Propaganda, und das Niederträchtige ist, daß die Filmmacher und Schauspieler genau wissen, daß es sich um nichts anderes handelt. Wer übrigens private Meinungsäußerungen von Charly Hübner mitbekommen hat, weiß, daß das genau seinem Bewußtsein entspricht.
    Fazit: Wieder eine Tatortreihe, die ich mir nicht mehr anschauen werde.


  • Bernd • am 13.6.18 um 11:11 Uhr

    @Gottlieb • am 12.6.18 um 9:28 Uhr
    Schon bemerkenswert, wie manche Menschen aufheulen,
    wenn ihnen der Spiegel vorgehalten wird.
    Was nicht ins schmale Weltbild passt, wird niedergeschrieen.
    Das gab’s m.W. nach schon einmal vor einigen Jahrzehnten und wohin das führte ist u.a. im Geschichtsunterricht behandelt worden.
    Keine Reflektion zum Filmbeitrag, worum es doch hier in der Kommentarspalte geht.
    Es sehr guter Rostocker Fall und an der Realität orientiert umgesetzt.


  • Colorwriter • am 14.6.18 um 12:54 Uhr

    Erstaunlich, wie da herumgewinselt wird und von Propaganda bis früher war alles Besser gejault wird. Nur weil es nicht ins selbst zurecht gezimmerte Weltbild passt.

    Klar hat es Hierzulande Probleme, allerdings nicht nur mit Zuwanderern sondern mit Jedem, der hier lebt. Wie Überall auf der Welt.

    Was den angedunkelten und gerne die Rote Karte herum Zeigern zu sagen ist, sieht man am Schluss des Polizeirufs. Egal was du getan hast, irgendwann kommt es auf dich zurück. Egel wie tief oder hoch dein Horizont ist.

    Ich fand den Dreh leicht über Mittelmaß, das Thema nervt, egal wie aktuell es ist, da es so wenig logisch und zu plakativ umgesetzt worden ist.


  • Dirk • am 14.6.18 um 20:19 Uhr

    Nun, wem es nicht passt, was da läuft, der kann doch einfach abschalten, umschalten oder mal spazieren gehen. Und anstatt hier ewig anzukündigen, nicht mehr (mit)zu gucken sich mal an selbst verfasstes halten. – Nicht zugucken sondern abschalten. Dann hat es auch nichts zu meckern. Oder ist letzteres hier Lebenszweck?

    Der Plott war langweilig, zu oberflächlich und gnadenlos Unlogisch. So eine Art Kopie vom Schwarzwald Tatort. Ich habe den 110 aber dennoch gerne gesehen, weil Charly Hübner so ziemlich alles rausreißen kann. Denn der Mann kann bestimmt auch einen Toaster spielen, der sich in ein Waschbrett verliebt. Dazu auch alle anderen Akteure, die ihr Handwerk verstehen und umsetzten können. Außerdem, eigentlich amüsieren mich die Kommentare, derer, die sich von solchen Filmen auf sonstewas getreten fühlen.


  • Gottlieb • am 16.6.18 um 20:32 Uhr

    @ Dirk
    Ich kündige alles das an, was ich für richtig halte, auch wenn Dirk es nicht für richtig hält. Daß Dirk es nicht für richtig hält, nehme ich zur Kenntnis. Den Mund würde ich ihm deshalb nicht verbieten. Aber genau wie vermutlich Dirk bin ich Abgabenzahler und möchte nicht ständig abschalten müssen, sondern unterhaltsame, spannende humorvolle, tiefsinnige, aber keine ideologisch vermanschte Unterhaltung geboten bekommen. Im übrigen ist es auch für mich interessant, wieviele Mitforisten bestimmte Filme oder Reihen nicht mehr ansehen wollen. Und diese Meinungsäußerungen sind in allen Fällen in Ordnung. Über die Veröffentlichung von Beiträgen entscheiden die Betreiber dieses Forums, nicht aber Mitforist Dirk.


  • alter Fan • am 17.6.18 um 22:35 Uhr

    an dieser Stelle muß ich doch nochmal einklinken @dirk – eine Aufforderung Abzuschalten , wenn einem der Beitrag nicht gefällt mag ja irgendwie sinnvoll sein ( kann man z.B. bei HSE und QVC machen ) – das nimmt einem aber jede Grundlage , sich auf dieser Plattform objektiv zu äußern – meiner Ansicht nach kann ich doch nur einen realistischen Kommentar verfassen , wenn ich mir den Streifen von A-Z reinziehe – egal ob er mir in vollem Umfang gefällt oder nicht – erstens würde ich dann sozusagen die Auflösung respektive die “ Moral von der Geschicht “ verpassen – zum anderen käme dann auch nicht zur Sprache , was mir nun konkret an dem Streifen nicht gefällt . Zusammen – und kurzgefasst wiederhole ich meinen Erstkommentar – Schauspielerei , Regie und Umsetzung Top ( Charly Hübner ist doch irgendwie ein Superstar – gut fand ich übrigens auch Dietmar Horcicka in seiner Rollenbesetzung )- aktuell politisches staatlich verordnetes Thema ziemlich penetrant nervent und mittlerweile doch ziemlich ausgenuddelt .


  • Dirk • am 18.6.18 um 21:58 Uhr

    Ich habe nirgendwo geschrieben, dass hier irgendwer den Mund halten soll oder dass seine Meinung nichts zählt oder gar, das dessen Beiträge, und wenn sie noch so nerven, gelöscht werden sollen.

    Von daher finde ich die Kommentare von Gottfried & alter Fan

    ATV

    A m
    T hema
    V orbei

    Also bitte, vor lauter Beleidigt sein, keine Märchen über mich verbreiten.


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