Tatort Folge 1057: Familien



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Tatort Folge 1057: Familien 4 23

Die Kölner Jungs sind fleißig. Bereits in 2017 ermittelten Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) in drei erstgesendeten Fällen; ihr neuester Einsatz „Familien“ ist Folge Nummer drei im Jahr 2018. Sogar ein vierter Tatort aus Köln befindet sich bereits in der Produktion: Noch bis zum 7. Mai 2018 laufen die Dreharbeiten zu „Tiefer Sturz“ (Arbeitstitel). Ob der Krimi dieses Jahr den Weg auf die Bildschirme findet, steht allerdings noch nicht fest.

Tatort-Folge 1057 „Familien“, vom WDR produziert, wird am Sonntag, den 6. Mai 2018, ab 20.15 Uhr seine TV-Premiere in Das Erste erleben.

Inhalt der Tatort-Folge „Familien“

„Familien“ ist der 73. Ermittlungseinsatz der zwei Freunde und Kollegen Ballauf und Schenk. Die alternden Kriminalhauptkommissare stehen vor einem Rätsel, als ein junger Mann gegen sieben Uhr morgens auf einer unbelebten Kölner Straße von einem Auto überrollt wird. Der Fahrer flüchtet vom Tatort. Zeuge der Tat ist ein Ehepaar, das sich jedoch weder an ein Kfz-Kennzeichen noch an ein genaues Automodell erinnern kann. Ein silberner Kleinwagen soll es gewesen sein, da sind sich die Eheleute wenigstens halbwegs sicher.

Als Kommissar Schenk mit einem „Erdbeerkörbchen“, einem VW Golf I Cabriolet, am Tatort vorfährt, ist dem ohnehin schon übel gelaunten Ermittler der Spott des Kollegiums sicher. Max Ballauf und der Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth staunen über die eigentümliche Dienstwagenwahl Schenks nicht schlecht – schuld daran sei allerdings der neue Assistent Jütte, der ihm ein Gefallen tun wollte, argumentiert Freddy Schenk genervt. Doch die Ursache für Freddys Laune rührt vielmehr vom häuslichen Stress her: Er hat den gemeinsamen Hochzeitstag mit Ehefrau Susanne vergessen – und die ist vorerst gar nicht gut auf ihn zu sprechen. „Das wird teuer“, kommentiert Kumpel Max den Fauxpas.

Fernab des privaten Stresses gilt es nun im Tatort „Familien“, die Hintergründe des vorliegenden Mords aufzuklären. Denn es handelt sich keineswegs um einen gewöhnlichen Fall von Fahrerflucht: Das Opfer Ivo Klein, 27 Jahre jung, stark alkoholisiert und in der bunten Kostümierung seines eben noch gefeierten Junggesellenabschiedes gekleidet, liegt nicht alleine auf der Straße. Neben ihm stellt die Kripo eine schwarze Reisetasche sicher. – Und darin befindet sich eine halbe Million Euro!

Die Auswertung der Videoaufnahmen des Busses, dessen Haltestelle gleich neben dem Tatort liegt, ergibt, dass Ivo Klein tatsächlich kurz vor seinem Tod mit der Linie fuhr und dort ausstieg. Allerdings können die Kölner Ermittler auf der Aufnahme keine Reisetasche entdecken. Wie ist das Opfer also an die Tasche gekommen?

Ballauf und Schenk kehren im WDR-Krimi „Familien“ zum Tatort zurück und rekonstruieren den Tathergang vor Ort: Klein muss das Geld im Mülleimer bei der Bushaltstelle gefunden haben. Dort wurde es offensichtlich im Zuge einer Geldübergabe deponiert. Der volltrunkene junge Mann war also bloß zur falschen Zeit am falschen Ort. Der Täter muss Ivo Klein überfahren haben, konnte aber wegen des plötzlich aufgetauchten Ehepaars die Reisetasche nicht mehr an sich nehmen.

Der Assistent Norbert Jütte informiert seine Vorgesetzten zwischenzeitlich über die Ergebnisse aus der KTU: Die Fingerabdrücke, die sowohl auf der Tasche als auch auf den 100-Euro-Bündeln gefunden wurden, stammen von dem renommierten Wirtschaftsanwalt Rainer Bertram. Es ist die erste heiße Spur und die Kommissare machen sich gleich auf den Weg zum Juristen.

Nach einigem Zögern gibt Bertram im Gespräch mit der Kripo die Entführung seiner Enkeltochter Charlotte Ritter zu. Vor einer Woche wollte die 19-Jährige mit ihren Freunden in einer Kölner Bar die Zusage für ihr Wirtschaftsstudium an einer amerikanischen Elite-Uni feiern. Anstatt gemeinsam nach Hause zu fahren, verließ „Charly“ das Lokal früher – sie kam nie daheim an. Die Entführer forderten kurz darauf 500.000 Euro Lösegeldsumme; eine Summe, für die die Eltern Ludwig und Ines Ritter nicht aufkommen konnten. An dieser Stelle kam der vermögende Schwiegervater Bertram ins Spiel. Charlotte würde sterben, sollte die Polizei eingeschaltet werden, versicherten die Kidnapper.

Weil der oder die Täter das Erpressungsgeld im Tatort „Familien“ nun nicht erhalten haben, ist umso mehr Eile bei der Aufklärung des Falls geboten. Schließlich steht das Leben der jungen Frau auf dem Spiel. Doch je tiefer die beiden Hauptkommissare von der Kripo Köln in die Familie Ritter und die Beziehung zwischen Charlotte und ihrem Freund Kasper eintauchen, desto klarer wird: Hier ist etwas faul. Ist einer der Angehörigen in das Kidnapping verwickelt?

Ein Päckchen, das die Eltern Ritter schließlich anonym erreicht, lässt ihre schlimmsten Befürchtungen wahr werden: Es enthält einen abgetrennten Finger. Dr. Roth bestätigt, dass das abgetrennte Fingerglied dem Entführungsopfer gehört. Die Täter machen Ernst.



Christoph Wortberg verfasste das Skript für die Kölner Tatort-Folge „Familien“. Bereits für den WDR-Tatort „Nachbarn“ (Tatort-Folge 1016) aus dem Jahr 2017 befasste sich der Drehbuchautor intensiv mit dem familiären Beziehungsgeflecht. Gegenüber dem WDR erklärte er zu seinem neuesten Tatort-Beitrag: „‚Familien‘ ist klassischer Krimi und Familiendrama zugleich. Der Versuch, aus Liebe ein Geheimnis zu bewahren, mündet in der Katastrophe. Ihre Vermeidbarkeit macht sie zur Tragödie. ‚Hätten wir doch bloß vorher darüber geredet!‘ – diesen Satz kennt wohl jeder von uns.“

Die Drehzeit für den Krimi „Familien“ dauerte vom 30. August bis zum 29. September 2017, gedreht wurde in Köln und Umgebung. Es handelt sich um den 73. gemeinsamen Einsatz von Max Ballauf und Freddy Schenk in der rheinischen Domstadt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (38 J. | Kinoliebhaberin)

In mir keimt das Gefühl auf: Ein Kölner Tatort gleicht dem nächsten. Erneut erwartet uns hier sehr solide Krimikost, die weder übermäßig überrascht noch unangenehm langweilt. Der Fall ist rund und der Film dauert 90 Minuten. Durchschnitt, die Wiederholung ist geschenkt.

Gerald (38 J. | IT-Nerd)

Jütte fügt sich immer besser in das Team Ballauf / Schenk ein und das „Erdbeerkörbchen“ plus Freddys Gesicht dazu sind ein netter Gag. Ansonsten ist der Fall in Ordnung, aber auch nicht mehr. Auf die Liste meiner Lieblings-Tatorte schafft es die Folge sicher nicht.

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy Schenk – Dietmar Bär
Assistent Norbert Jütte – Roland Riebeling
Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth – Joe Bausch
Ivo Klein – Christopf Bertram
Jessica Dahlmann, Kleins Verlobte – Marie Meinzenbach
Freund von Ivo Klein – Florentin Eikelmann
Rainer Bertram, Wirtschaftsanwalt/Vater von Ines Ritter – Hansjürgen Hürrig
Ludwig Ritter – Harald Schrott
Ines Ritter – Nicole Marischka
Tochter Charlotte „Charly“ Ritter – Anke Sabrina Beermann
Sohn Paul Ritter – Johannes Franke
Kasper Fröhlich, Freund von Charlotte – Anton von Lucke
Sandra Fröhlich, Kaspers Mutter – Claudia Geisler-Bading
Julia Schmitt, Freundin von Charlotte – Linda Stockfleth
Philipp Weigel – Simon Boer
Barkeeperin – Jaëla Probst
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Christoph Wortberg
Regie – Christine Hartmann
Kamera – Peter Nix
Schnitt – Cosima Schnell
Szenenbild – Stefan Schönberg
Ton – Wolfgang Wirtz, Ivo Seewald
Musik – Fabian Römer

Trailer zur Tatort-Produktion



Bilder-Galerie zum Krimi aus Köln


25 Meinungen zum Tatort Folge 1057: Familien

  • Hanz W. • am 6.5.18 um 20:58 Uhr

    Na, konnte man sich doch ansehen. Ein bißchen arg viel Verwicklungen aus der Vergangenheit ineinander verknotet („Kuckuckskind“, Erpressung, früheres Unrecht in ganz anderen Zusammenhängen, die Reaktion des – falschen – Vaters völlig unglaubwürdig etc.), aber das ganze war recht ordentlich und klar nach vorne erzählt, nicht allzu spannend wie bei den Kölnern ja nicht selten), aber doch ganz angenehm als Unterhaltung. Der Jütte fängt an, Spaß zu machen, und die Eheprobleme von Freddy gehören zur Kölner Folklore. Solider Durchschnitt, 3,5 Sterne, für einen Vierer reicht’s doch nicht ganz.


  • Frank • am 6.5.18 um 20:59 Uhr

    Gewohnt starke Leistung des Kölner Erfolgsteams. Selbst der neue Assistent bekommt etwas Farbe, obwohl er mir einen Touch zu viel Münster hat, aber da scheiden sich die Geister. Da allerdings die Familiengeschichte schwere Kost war, passte diese Schmunzelecke gut rein. Es war klar und doch nicht ganz fassbar, was dort geschehen ist, die Ermittlung zog sich dann auch etwas in die Länge, ohne ersichtlichen Höhepunkt war dann die Luft raus, der Fall gelöst und Fredy konnte in sein selbstgewähltes Gefängnis. Aber wie immer, wenn der Luftballon platzt, blieb auch einiges auf der Strecke. Drei Personen tun sich für das grosse Geld, verletzte Gefühle und einer späten Wiedergutmachung zusammen, aber wer hat in diesem Kontext was gemacht, vielleicht nicht wichtig, hinterlässt aber einige Fragezeichen. Dennoch bleibt unter dem Strich eine gelungene Familientragödie mit exzellenten Schauspielern und, auch das sei erwähnt, eine klassische Krimistruktur. 4 Sterne.


  • Henning • am 6.5.18 um 21:13 Uhr

    Die humoristischen Einlagen um Assistent Jütte halfen nicht, die schlechte Laune der Ermittler und auch von mir als Zuschauer zu verbessern. Das ging schon damit los, dass man sich vorstellte, in einem derart lächerlichem Aufzug sterben zu müssen (siehe Bild oben). Es waren ein paar gute Ideen drin, doch mich hat der Film irgendwie nicht gepackt. 3 Sterne.


  • Henning • am 6.5.18 um 21:14 Uhr

    Korrekturstern für Bedienfehler.


  • alter Fan • am 6.5.18 um 21:31 Uhr

    solider TO Klassiker aus Köln mit ausgezeichnetem Sonntagabend – TV-Unterhaltungseffekt


  • henne • am 6.5.18 um 21:50 Uhr

    Absoluter Durchschnitt, 2,5 Sterne, alles konstruiert und nicht viel passiert. Und „Jütte muss weg“, sonst kann ich ja gleich Münster gucken, die bei mir auf dem Index stehen!!! Sterne kann ich nicht beeinflussen, ist hier aber auch total egal, wie der Fall auch…


  • gremlin • am 6.5.18 um 22:29 Uhr

    Solide. Gibt bessere von dem Team.


  • G.E. Rücht • am 6.5.18 um 23:53 Uhr

    Das war doch mal wieder ein Sonntagabendkrimi für all jene, die sich beim „Tatort“ nach der eher klassischen Krimiunterhaltung sehnen und mit den künstlerischen und erzählerischen Experimenten nur wenig anzufangen wissen. War auch langatmig genug, damit ja jeder noch mitkommt


  • mikele • am 7.5.18 um 5:32 Uhr

    Moin, empfand den TO unter dem Blickpunkt der Sonntagabendunterhaltung als gute Durchschnittsware. Nicht aussergewöhnlich, aber auch nicht schlecht. Also um 2,5 herum.
    Zu Gremlin: Es gibt von dieser Truppe aber auch viele Schlechte. Wobei das eben reine Geschmackssache sind. Schöne Woche an Alle.


  • Der Fremde • am 7.5.18 um 7:31 Uhr

    M.E. „Durchschnittsware“, wie meistens aus Köln.
    Ich hätte eine Logikfrage: Wenn Hr. Ritter Fr. Ritter erst kennengelernt hat, als diese bereits schwanger mit Charlotte war (und die Schwangerschaft offenbar schon etwas fortgeschritten war, weil der eigentliche Kindesvater zu diesem Zeitpunkt ja bereits „das Kind nicht wollte“) –> wie kann Hr. Ritter dann davon ausgehen, dass er der Kindesvater sei? (das geht sich ja schon von der Dauer einer Schwangerschaft her nicht aus).
    Auch über diesen Logikfehler hinaus war dieser TO für mich zu konstruiert, nicht glaubwürdig.


  • PrettyHateMachine • am 7.5.18 um 10:26 Uhr

    ich hatte es irgendwann mittendrin so verstanden, daß Ritter wußte, daß es nicht sein Kind ist, er es aber als seins annahm, und fiel dann ein bißchen aus den Wolken, als 20 min später erklärt wurde, daß er keine Ahnung hatte (das war wohl im Mittelteil etwas komisch formuliert).

    Männer sind ja ein bißchen dusselig, was das ganze Schwangerschaftsmysterium betrifft, aber daß er nicht mal stutzig geworden sein soll, als sie -schwupps- sofort schwanger war, kaum daß er sie angeschaut hatte und dann das Kind „ein bißchen zu früh“ kam (so wird sie es ihm wohl verkauft haben) — keine Ahnung. er war stolz wie Bolle und voll bis obenhin mit Baby-Hormonen, da passiert das vielleicht :-D

    ein bißchen arg konstruiert das alles, aber bei Max und Freddy tun sich ja immer menschliche Abgründe auf, man weiß, was man bekommt, wenn man einschaltet, also is‘ das ok.

    meine einzige Frage: wenn man mit Familiennamen „Fröhlich“ heißt, wie um alles in der Welt kommt man auf die Idee, sein Kind Kasper zu nennen?!


  • CarstenH • am 7.5.18 um 11:36 Uhr

    Nach dem Highlight der Vor-Folge war das wieder mal dürftige Kost. Trotz vieler bekannter Schauspieler waren die Nebenrollen fast durchweg schlecht gespielt. Die Kommissare waren wieder bemüht aber nicht überzeugend, das Drehbuch und Story waren 0-8-15 und ähnlich als Entführungsfall schon dutzendfach gesehen. Nervig zudem dass hier wie in vielen anderen Tatorten die Zeugen/Verdächtigen durchweg schlecht gelaunt sind und immer auf dem Sprung. Das „Motiv“ war auch mehr als weit hergeholt. Nicht unterirdisch aber sehr unterdurchschnittlich.


  • spiderman916 • am 7.5.18 um 11:44 Uhr

    Sehr unterhaltsam und spannend bis zum Schluss, sehr gute schauspielerische Leistungen und charakterlich toll besetzt. 5 Sterne!


  • Nofear • am 7.5.18 um 15:49 Uhr

    Wer hat nur die Rolle von dem Doofman von Assi hineingeschrieben? So eine Nervensäge! Ansonste, so lala. Wenigstens mal ohne die armen Migranten!


  • Barbara • am 7.5.18 um 20:01 Uhr

    An welcher U-Bahn-Haltestelle fand die Verfolgungsjagd statt ?


  • Dirk • am 7.5.18 um 21:26 Uhr

    Der Tatort vom Rhein und die Nummer 1057. Die beiden Hauptkommissare der Kölner Mordkommission ermitteln, der Schenk und der Ballauf, zusammen mit Doktor Roth. Insgesamt ein gesammeltes Team. Aus einem anfänglichen tödlichen Unfall mit Fahrerflucht entwickelt sich ein interessanter und unterhaltsamer Ermittlungsfall um die Entführung einer jungen Studentin und versuchter Lösegelderpressung. Kein typischer, so wie ich meine, Entführungskrimi, eher ein Tatort-Spielfilm, welcher die perfide und pervertierte Form menschlichen Handelns aufzeigt, noch dazu innerhalb einer angeblichen intakten Familie, von Familien-Bande kann hier wahrlich nicht im positiven Sinne gezeichnet werden. Die Mutter des Opfers, gerade, durch den wirklichen Vater der Entführten, um eine nicht unerheblich hohe Summe Geldes erpresst worden, sowie der Großvater, seelisch schwer durch die Tat angeschlagen und bereit, die halbe Millionen Euro bereitzustellen, waren die eigentlichen Getroffenen in diesem, durch die widerlichen familiären Verbrecher inszenierten Entführungsfall und die beiden Hauptkommissare hatten auch alle Mühe, eine Klarheit in diesem von der Geschichte her gesehen, außerordentlich guten Tatort-Fernsehfilm zu bringen. Und Freddy Schenk zeigte auch noch zu Anfang der Geschichte das Lieblingsgefährt der Sekretärinnen in den 80ziger Jahren, fuhr galant mit dem berühmten „Henkelkörbchen“ vor. Guter Tatort — schlechter Tatort? Ich fand den jedenfalls sehenswert und vom Inhalt her überraschend interessant. Gute sonnabendliche Tatort-Krimi-Unterhaltung aus Köln.


  • Thorsten • am 8.5.18 um 8:24 Uhr

    Ich schliesse mich dem allgemeinen Tenor an: nichts besonderes, aber solide. Unterhaltsam, kann man ansehen, ohne sich zu ärgern. Und das ist ja nicht jeden Sonntag der Fall…


  • Karin L. • am 8.5.18 um 8:57 Uhr

    Das war ganz erträglich, man ist ja inzwischen dankbar für einen relativ normalen Tatort, ohne Experimente und vollkommen vernebelte Ermittlerteams, die mehr mit ihrer eigenen Psyche zu kämpfen haben…..


  • @chim • am 8.5.18 um 19:12 Uhr

    @Barbara
    Das ist die Station „Heumarkt“


  • Doris aus Wien • am 9.5.18 um 8:23 Uhr

    Endlich wieder ein ganz ganz ganz ausgezeichneter klassischer Tatort ohne gesellschaftspolitische Verwicklungen! Super Köln!


  • Stjuard • am 9.5.18 um 22:43 Uhr

    Heute in der Mediathek gesehen. Nicht überraschend, aber trotzdem prima. Jütte ist der Kracher. „Und noch ein Schnitzel dazu?“ Sehr geil. Schließlich hat der Ruhrpotti in einer Vorabendserie ja mal ein Imbiss-Restaurant betrieben. Für mich eindeutig eine Anspielung darauf. Ich kam jedenfalls auf meine Kosten. Und frage mich als Oldtimer Fan immer noch, was alle nur gegen das tolle Erdbeerkörbchen haben?! Ein topp-solides Cabriolet, das Klassiker Freunden das Herz höher schlagen lässt. Feine Sache das!


  • Sir Sherlock • am 10.5.18 um 19:02 Uhr

    Intressante Story, und solide Darsteller !!! Nicht schlecht, gut Sonntagabendunterhaltung mit noch was Luft nach oben.


  • Mr. Marple • am 10.5.18 um 22:03 Uhr

    Ganz guter Tatort!

    Aber als Krankenpfleger mit jahrzehntelanger Diensterfahrung – auch in der häuslichen Pflege – frage ich mich, was die Mutter von Kasper ebendort mit Nachtdienst zu tun hat!?!


  • MoMi • am 15.5.18 um 18:41 Uhr

    Aus meinen Ferien zurück und einen seit langem vermissten guten Film mit hohem Unterhaltungswert gesehen. Bin voll zufrieden auch mit der Story die jedoch nicht unbedingt neu ist. Ich glaube es gab schon Folgen mit ähnlichem Inhalt. Der Jütte ist echt eine Bereicherung für das Team mit seinen Fressattacken und derben Sprüchen. Ich hoffe die Kölner Folgen bleiben weiterhin unterhaltsam und nicht wie viele andere Folgen erzieherisch und politisch. Wir wollen nur unterhalten sein. Danke


  • Gottlieb • am 8.10.18 um 11:45 Uhr

    Nicht übel. Irgendwie bekannte Fabel, neu aufgelegt. Verwickelt und recht spannend. Wieder künstlich erscheinende Streitereien und verquältes Kommissar-Gesicht. Keine politisch korrekten Fremdeinwirkungen – sehr erfreulich. Rolle des Ruhrgebiets-Proleten Jütte überzogen, aber grundsätzlich brauchbar. Wie war es doch schön mit Tessa Mittelstaedt oder Juliane Köhler.


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