Tatort Folge 764: Hitchcock und Frau Wernicke



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Tatort Folge 764: Hitchcock und Frau Wernicke 5 8

Irmgard Wernicke, eine der letzten Trümmerfrauen in Berlin, lebt einsam in einer kleinen Wohnung. Der Alltag der betagten Rentnerin ist trist: sie unterhält sich mit ihrem Wellensittich, schaut Fernsehen oder beobachtet von ihrem Fenster aus das Geschehen im Hinterhof.

Als eines Morgens ein Hilferuf bei der Kripo Berlin eingeht, ist es Frau Wernicke, die einen Mord meldet. Sie behauptet felsenfest, im Haus gegenüber sei eine Frau getötet worden. Die Tatort-Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) reagieren gereizt – es ist Frau Wernickes dritte Mordmeldung in Folge. Hat ihr wieder einmal ihre Fantasie einen Streich gespielt?

Tatort Hitchcock und Frau Wernicke





Die Berliner Kriminalhauptkommissare Ritter und Stark gehen dem Fall nach und machen sich auf den Weg zum vermeintlichen Tatort, um mit der alten Dame zu sprechen. Dort fehlt von einer Leiche jede Spur. Auch Indizien, die auf einen Mord hinweisen könnten, existieren nicht. Irmgard Wernicke versichert dem Ermittler-Duo dennoch, in der vergangenen Nacht beobachtet zu haben, wie der Weinhändler Benkelmann seine Frau mit einem Teller Suppe vergiftet hat. Die beiden Hauptkommissare gehen den Schilderungen der Rentnerin nach und befragen Herrn Benkelmann, der ihnen freundlich und detailliert Auskunft gibt. Er erklärt den Ermittlern, dass seine Ehefrau nach Lissabon verreist sei.

Als Ritter und Stark in ihrer Dienststelle mit dem Kollegen Lutz Weber sprechen, äußert dieser, der Fall erinnere ihn stark an den Spielfilm „Das Fenster zum Hof“ von Alfred Hitchcock. Der Krimi sei erst vor kurzem im Fernsehen wiederholt worden. Zweifel beschleichen die beiden Kommissare: hat die alte Frau Realität und Filmhandlung miteinander vermischt?

Zurück in der Berliner Mietswohnung geraten die Hauptkommissare trotz aller Zweifel immer mehr in den Bann der liebenswürdigen alten Frau und ihren Geschichten. Frau Wernicke erinnert Ritter sehr an seine Mutter, die er von ihrem Tod nur noch selten gesehen hat. Ritter und Stark lernen schließlich die Krankenpflegerin Renate Müller und den Zivi von Frau Wernicke, Timo, kennen. Sie sind die einzigen Menschen, mit denen die Dame näheren Kontakt hat. Am nächsten Tag meldet Timo, dass Frau Wernicke spurlos verschwunden sei. In ihrer Wohnung ist ein Stuhl umgestürzt und der Vogelkäfig abgedeckt. Als plötzlich Leichenteile von einer Frau auftauchen, machen sich die bestürzten Kommissare schwere Vorwürfe: Haben sie die Situation etwa falsch eingeschätzt und Frau Wernicke war tatsächlich Zeugin eines Verbrechens?


Die Tatort-Folge 764 „Hitchcock und Frau Wernicke“ wurde in Berlin im Auftrag des RBB gedreht. Der Film wurde am 6. Mai 2010 im Kino Babylon Berlin uraufgeführt; im Fernsehen wurde er erstmals am 24. Mai 2010 im Ersten ausgestrahlt.

Besetzung
Hauptkommissar Till Ritter – Dominic Raacke
Hauptkommissar Felix Stark – Boris Aljinovic
Benkelmann [Weinhändler] – Hans-Jochen Wagner
Irmgard Wernicke [Rentnerin] – Barbara Morawiecz
Timo [Zivi] – Robert Höller
Renate Müller [Krankenpflegerin] – Lotte Ohm
Gernot Schuber – Steffen Münster
Ella Leiser – Jenny Schily
Lutz Weber – Ernst-Georg Schwill
Sebastian Stark – Aaron Altaras

Stab
Außenrequisite – Tanja Oppel
Erster Aufnahmeleiter – Nadine Sparig
Herstellungsleitung – Manu S. Scheidt
Innenrequisite – Thomas Hainich
Kamera – Ralph Netzer
Kostüme/Kostümbild – Eveline Stösser
Musik/Filmkompositionen – Torsten Sense
Produktionsleitung – Peter Brodhuhn
Produzent – Ernst Ludwig Ganzert
Schnitt – Monika Schindler
Sounddesign – Miles Kann
Szenenbild – Brigitte Schlögel
Regie und Buch – Klaus Krämer

Bilder: rbb/Hans-Joachim Pfeiffer


41 Meinungen zum Tatort Folge 764: Hitchcock und Frau Wernicke

  • heldmann • am 24.5.10 um 20:47 Uhr

    Einer der besten!!!!!


  • Tac44 • am 24.5.10 um 20:59 Uhr

    Fand ihn auch sehr gut!!

    mir fielen nur zwei dinge auf: Wenn sie die Anrufe der frau Wernicke überprüft haben – warum haben sie dann nicht den nächtlichen anruf bei der krankenschwester gesehen? und:
    warum haben sie nicht mal das telefon von dem Benkelmann überprüft? Der hat doch ständig telefoniert und sicher auch mit der Händlerin.


  • tmathoi • am 24.5.10 um 21:05 Uhr

    Sehr cooler Tatort, echt einer der Besten!


  • guina • am 24.5.10 um 21:08 Uhr

    Echt ein klasse Film! Glückwunsch


  • Gudrun Eussner • am 24.5.10 um 21:24 Uhr

    Ja, endlich mal wieder ein Tatort, der großen Klasse! Und dann noch aus meiner alten Heimat! Danke!

    Ansonsten schließe ich mich dem Kommentar von gjb an, der auf der „Kommissar-Seite“ gebeten hat, die ARD möge doch einmal alle alten Tatorte so nach&nach senden, z.B. auf EinsFestival.


  • Lea • am 25.5.10 um 6:53 Uhr

    Hilfe, bin 10 Min. vor Schluß eingeschlafen ;-) Aber nicht, weil er langweilig war, fand ihn echt klasse.

    Nur – Wer war es denn nun? Der Ehemann? Und hat Frau Wernecke überlebt?


  • Kerstin • am 25.5.10 um 8:25 Uhr

    Hallo, ich habe auch den Schluss verpasst!!!
    Wo steckt Frau Wernecke? Hat sie überlebt?


  • Kerstin • am 25.5.10 um 8:27 Uhr

    Weiss jemand, wann der Tatort „Hitchcock und Frau Wernicke“
    wiederholt wird?


  • Kerstin • am 25.5.10 um 8:53 Uhr

    Hallo Lea:
    habe den Schluss gefunden:

    „Eine alte Dame verschwand in die Wohnung ihrer Krankenschwester – nur die beiden Kommissare schienen dies nicht zu kapieren. Am Ende stellte sich heraus, dass wir öfter älteren Menschen Vertrauen schenken sollten: Der fiese Benkelmann hatte tatsächlich seine Frau zersägt, die Leichenteile transportierte dann seine Geliebte in einem Kühltransporter und verstreute sie in Portugal, damit die Frau als Opfer eines portugiesischen Serienkillers gölte. „


  • gjb • am 25.5.10 um 9:28 Uhr

    hallo ihr lieben,

    mmmmhhh, wenn das einer der besten war, wie sehen dann

    die schlechten aus………………………………?

    war doch lange weile in seiner reinsten form.

    sorry, das ist meine meinung zu diesem tatort.

    grüsse

    gjb


  • Lea • am 25.5.10 um 9:32 Uhr

    Danke für die Infos. Aber: wie ist der denn nach Portugal gekommen bzw. wann hat er die Teile in P verstreut? Angeblich war er doch die ganze Zeit, in der die Untersuchung lief nicht weg.
    Fragen über Fragen :-)
    Fazit: WACH bleiben!
    Gruss


  • Flo • am 25.5.10 um 14:31 Uhr

    Hallo Kerstin und Lea.
    Einfach in der ARD-Mediathek noch mal anschauen, wer ihn verpasst hat.
    Gruss


  • Gudrun Eussner • am 25.5.10 um 18:38 Uhr

    @gjb

    Alles ist relativ. Ich hatte von dem Tatort nicht viel erwartet, fand ihn aber wirklich gut. Vielleicht kommt es daher, daß ich im Begriff bin, mir abzugewöhnen, im Tatort vor allem ’n Krimi zu sehen. Ich sehe darin jetzt vor allem Unterhaltung, und die war gelungen, auch wenn man von Anfang an wußte, daß Oma recht hatte.

    In der Tat war das Beste am Tatort, daß im SWR noch „Das Wirtshaus von Dartmoor“ und zwei Stahlnetz-Folgen kamen, Nr. 18 und Nr. 20.

    Das stimmt einen milde ….


  • gjb • am 25.5.10 um 20:29 Uhr

    @gudrun eussner,

    wahrscheinlich hast du recht, vielleicht erwartet man

    zuviel von den krims. waren vor jahren die ermittler-

    teams schnell aufgezählt, gibt es davon nun aber reich-

    lich. natürlich dürfte darunter die qualität leiden.

    aber, wie gesagt, vielleicht zu hohe erwartungen. na,

    wenn man ein paar sonntage mit polizeiruf überschüttet

    wurde,( und der beweis lag wieder im mülleimer,im eigenen)

    wen wundert es da.

    grüsse

    gjb


  • Kerstin • am 26.5.10 um 12:38 Uhr

    Hallo Lea,

    wie geht der Spruch: „wer lesen kann, ist klar im Vorteil“

    Ich schrieb: die Leichenteile transportierte dann seine Geliebte in einem Kühltransporter und verstreute sie in Portugal


  • Karl • am 26.5.10 um 13:09 Uhr

    Der beste Tatort aller Zeiten. Er ist mein Favorit. Und ich habe bereits unzählige gesehen. Weiter so Berlin.


  • Gudrun Eussner • am 26.5.10 um 15:28 Uhr

    @gjb

    Inzwischen tobt in allen Programmen „Der Dicke“ Dieter Pfaff. Ich wüßte gern, was in den Köpfen der ARD-Programmplaner so herumspukt. Aber letzte Nacht wurde man vom HR entschädigt mit dem wunderbaren Film „Tatort Paris“, französisch 125, rue Montmartre.

    Da weiß man wieder, was ein spannender Krimi sein kann.

    HR bringt ja zum Glück die Folgen von Kommissar Brinkmann, und heute, um 23 Uhr, gibt’s im WDR Kommissar Haferkamp.

    Also, man muß nicht auf die neuen Tatort-Folgen warten. Inzwischen schaue ich aufs Datum, und das meiste, was nach 2000 gedreht wurde, fällt durch. Sollte wider Erwarten ein guter dabei sein, spricht sich’s rum, und man hat die nächsten Monate reichlich Zeit, den in ’nem Regionalprogramm als n-te Wiederholung zu sehen (bei n -> unendlich).


  • Dirk • am 27.5.10 um 19:35 Uhr

    Hallo zusammen, wir haben den Tatort “ Hitchcock und Frau Wernicke“ leider verpasst, haben im Rückreiseverkehr gestanden ;-(. Hat jemand eine Idee, wann die Folge wiederholt wird? Mediathek bringt nichts, hakt ohne Ende. Danke für etwaige Tipps…


  • gjb • am 28.5.10 um 11:55 Uhr

    @ dirk,

    ab und an beim rbb reinschaun, der wiederholt häufiger

    mal aktuellere to`s…und meist berliner ( u.a. ) ich denke

    mo nacht….

    grüsse

    gjb


  • gjb • am 28.5.10 um 13:19 Uhr

    @gudrun eussner,

    ja, und der dicke tobt mit so einer dominanz, dass er im mdr

    sogar schon am vormittag wiederholt wird.

    also diese folgen haben wir ( wer immer es schauen wollte )

    doch wahrlich alle gesehen.

    ich habe mal an den eins festival geschrieben, …alte to`s

    und so, habe eine nette antwort bekommen, hatte aber

    nichts mit meiner anfrage zu tun.

    also, man schaue gefälligst das, was einem der sender

    anbietet. judy garland, franch & saunders, was eigent –

    lich keinen interessiert. für meine gebühren aber schon.

    liebe grüsse

    gjb


  • Gudrun Eussner • am 28.5.10 um 15:39 Uhr

    Ich bin Judy Garland Fan, aber schlimm ist, daß man in den von EinsFestival ausgestrahlten Sendungen sieht, wie kaputt und am Ende diese Frau bereits ist. Der Sender schreibt vielleicht deshalb nicht dazu, aus welchen Jahren das ist, nämlich von 1963-64. Bis zu ihrem Tode, mit 47 Jahren, ist sie danach nicht mehr aufgetreten. Es ist eine Schande, das jetzt zu verramschen. Das haben sie vielleicht im Schlußverkauf erworben, als Zugabe.

    Ihr wunderbares „Somewhere over the Rainbow“ ist am besten 1955. Die ARD und ihre Regionalsender halten einen für blöd.


  • gjb • am 28.5.10 um 15:59 Uhr

    vielleicht hast du mich missverstanden. nichts, aber auch

    garnichts gegen judy garland. nur, wie von dir schon

    erwähnt: verramscht. runtergedudelt muss man da schon sagen.

    ein sorgsamerer umgang mit den aufnahmen wäre angebrachter

    gewesen. was ich meinte war, das man, nicht nur judy garland

    in einer endlosschleife wiederholt, dass macht es nämlich

    zur verramschung, sondern, dass dort viele sendungen wie

    ein „sonderangebot“ behandelt werden. das meinte ich.

    einfach mehr vielfalt. aber ich glaube, dass einsfestival

    nicht als konkurrent zur ard auftreten soll. obwohl manch

    älterer film im angebot des senders, zu gutem kontrast

    der vielen oberflächlich verhuschten liebesschnulzen der

    ard stehen.

    grüsse

    gjb


  • Susan • am 28.5.10 um 19:16 Uhr

    Gerne würde ich die Folge 764 noch einmal sehen. Wer kann mir helfen, wann und wo die Wiederholung läuft?

    Vielen Dank, Susan


  • Gudrun Eussner • am 28.5.10 um 20:24 Uhr

    @gjb
    Nee, habe ich nicht mißverstanden, ich wollte nur sagen, die Verramsche ist eine Beleidigung aller Judy Garland Fans.
    Ansonsten freue ich mich auf morgen, HR, und Mittwoch, WDR …


  • gjb • am 29.5.10 um 13:26 Uhr

    @ gudrun eussner,

    die beiden to`s habe ich leider schon auf dvd, bzw. video.

    würde gerne mal wieder den to `50 liter super`, aus saar –

    brücken, mit komm. schäfermann sehen. der gehört wohl zu den

    absolut besten.

    grüsse

    gjb


  • Gudrun Eussner • am 29.5.10 um 17:03 Uhr

    Was die DVDs und Videos angeht, so weiß ich nicht, ob ich da komisch bin, aber ich stehe drauf, wenn das richtig im Ferni kommt, also Vorfreude etc.

    In Deutschland hatte ich ein Abspielgerät, und niemals habe ich auch nur einen aufgenommenen Film noch einmal eingelegt.

    In Frankreich, wo ich jetzt wohne, geht das Gerät nicht, ich habe keines, und ich schaffe keines an.

    Aufgeregt schaue ich, ob spannende Filme in den ARD-Sendern sind, nicht nur TO, auch die wunderbaren Schwarzweißfilme aus den USA, aus Deutschland und Frankreich, Krimis und Nicht-Krimis, vor allem aber Krimis …


  • gjb • am 30.5.10 um 10:57 Uhr

    @gudrun eussner,

    grüsse nach frankreich…..wo dort ?

    zu krims aus f.. vor geraumer zeit lief einmal eine neu auf-
    gelegte serie : kommissar maigret, in der hauptrolle als

    solcher agierte bruno cremer. diese serie war sehr gut um –

    gesetzt.( genauer war es eine filmreihe, folge a` 90 min. )

    diese gut gemachte reihe wurde nie wiederholt. eigentlich

    hätte dieselbe auch besser zu arte gepasst… und nicht in

    einen privatkanal, der dann durch unzählige werbeein –

    blendungen, den film mehr oder weniger uninteressant ge –

    macht hat. von dieser filmreihe war leider nie wieder was

    zu sehen. naja, und heinz rühmann als maigret… ich weiss

    nicht….! zu aufgenommenen filmen: wenn man keine zeit hat,

    sich aber für diesen film interessiert, bleibt einmal manch-

    mal nichts anderes übrig. wie du schon bemerktest zu ard und

    deren regionalsendern…meist werden dann doch immer wieder

    dieselben krims wiederholt… dann auf nummer sicher.

    grüsse ( nicht nur, nach f. )

    gjb


  • Gudrun Eussner • am 30.5.10 um 15:45 Uhr

    Heinz Rühmann ist Deutschlands liebster Spießer. Es ist überhaupt schräg, wenn Deutsche französische Krimis spielen, wie in der unsäglichen Reihe Kommissar Bréa.

    Was arte angeht, da ist die Technik nicht einmal so weit, daß ich auf dem Kanal „arte allemand“ tatsächlich die deutsche Fassung bekomme, sondern Canal+, wo ich das abonniert habe, schickt die französische Version. Das ist für mich bei französischen Filmen kein Problem, aber ausländische andere, z.B. aus dem Finnischen ins Französische, damit ich Deutsche das verstehe? Und ganz komisch wird’s, wenn ich deutsche Filme in französischer Übersetzung kriege.

    Also, Filme auf arte? Was mich angeht, lieber nicht.

    Die deutschen Regionalsender schicken manchmal auch die Blindenversionen über Canal+. Wenn ich’s moniere, kriege ich mitgeteilt, da bräuchte ich doch nur eine Taste „Kanalwechsel“ zu drücken. Diese Taste gibt es aber auf meinem Klavier nicht, und ich frage mich, was die deutschen Techniker sich dabei denken, Canal+ die Blindenversion zu schicken. Freut frau sich auf einen TO, dann geht’s schon gleich los mit Erklärungen – und ich schalte aus.


  • gjb • am 31.5.10 um 10:33 Uhr

    das ist ja übelst, mit der franz-technik. das problem liegt

    immer noch in den unterschiedlich verarbeiteten signalen.

    man sollte es nicht glauben, ist abernoch immer so. oder

    aber, anderen sat. anpeilen. ja, das mit der übertragung

    für sehbehinderte ist schon seltsam. es da eben voraus –

    gesetzt, dass dein gerät eben diesem tech. standart ent –

    spricht. ich weiss nur, als ich noch an der franz. grenze

    wohnte, ich die franz. sender in einem negativbild empfing.

    war auch ungewohnt.

    tja, deutsche spielen französische krimis. dies hatten wir

    auch schon mit englischen, respektive amerikanischen. ein –

    fach eine unsitte. gibt`s auch als schwedischen kommissar !

    das sind leider solche auswüchse, die beim deutschen film

    nicht in den griff zu bekommen sind!…..und wenn dann der

    komm. auch noch einen leichten anflug eines dialektes hat.

    dann passt`s erst recht.

    ich weiss nicht, wie alt dein tv ist, aber diese zweifach

    kanalregelung, dass man den zweiten kanal abschalten kann,

    gibt es schon lange. in der regel über die tonwahl……!

    grüsse

    gjb


  • patrick shields • am 1.6.10 um 0:02 Uhr

    Why no English sub-titles? I live in Los Angeles, California…and I’ve read about your program for years, and would happily buy some dvds if only there were English subs. Hope springs eternal!


  • Gudrun Eussner • am 3.6.10 um 12:46 Uhr

    Französische Freunde haben mir erzählt, daß sie den Totort sogar synchronisiert sehen können. Sie nennten ihn spaßeshalber „t’as tort“ = du hast unrecht.


  • gjb • am 4.6.10 um 16:01 Uhr

    schon etwas ungewöhnlich, dass du den deutschen sender

    via sat. nicht direkt empfangen kannst ( auch für f. )

    also, ich bekam in den usa sogar swr 3. den richtigen

    sat. anpeilen….

    grüsse

    gjb


  • micci • am 14.9.12 um 22:18 Uhr

    Man weiß anfangs nicht so recht, ob es unsinnig wird, da kommt immer mehr Spannung auf. Ein wenig unheimlich sogar. Auf jeden Fall merken und wieder ansehen.


  • Tatort-Keks • am 18.4.13 um 19:18 Uhr

    Der kommt nicht morgen, der kommt JETZT! ,-)


  • peter92 • am 18.4.13 um 21:26 Uhr

    Bisschen verwirrend zwischendurch, aber gut.


  • Dirk • am 10.11.15 um 22:46 Uhr

    Der Tatort 764 aus Berlin mit den beiden Super-Bullen, den Hauptkommissaren Ritter und Stark von der Mordkommission. Etwas ungewöhnlich diesmal, man kümmert sich um eine Frau Wernicke, anfangs weniger später um so intensiver. Die alte Dame hat einen Mord gesehen, zusammen mit ihrem Wellensittich und will das menschliche Verbrechen auch zur Sühne bringen. Dieses schaffte sie auch. Ein Tatort-Fernsehfilm, der irgendwie abgeschaut wirkte, aber zuweilen spannende Szenen inne hatte. Der ist besonders zur Krimistunde zu empfehlen, mit Keksen und Tee oder ohne. Sehenswert.


  • allesrogervolker • am 5.1.17 um 14:24 Uhr

    Top Tatort!Für mich einer der besten von den ganzen ca. 1000 Tatorts
    die es gibt.Sowas möchte ich mal Sonntags Abends sehen.Einfach einer
    der besten Tatort.


  • WW • am 2.6.18 um 21:29 Uhr

    Ein ganz hervorragender Tatort!


  • sheelchen58 • am 19.6.18 um 13:59 Uhr

    Ein total unaufgeregter und ruhiger Tatort, dennoch stetig spannend! Habe ihn jetzt erst gesehen, schade, dass die beiden keinen Tatort mehr machen.


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