Tatort Folge 937: Das Haus am Ende der Straße



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Nachdem das Leipziger Tatort-Team mit Simone Thomalla und Martin Wuttke in den Hauptrollen langsam die Segel streicht – die Erstsendung ihres vorletzten Falls „Blutschuld“ (Tatort-Folge 936) läuft in Kürze in der ARD -, nehmen auch die Kommissare aus Frankfurt nun endgültig Abschied von der erfolgreichen Krimiserie:

Nina Kunzendorf alias Hauptkommissarin Conny Mey ging bereits im Jahr 2013 in der Tatort-Episode 870 „Wer das Schweigen bricht“, nun folgt ihr im finalen Frankfurter Krimi „Das Haus am Ende der Straße“ Kollege Joachim Król in den Tatort-Ruhestand. Król verkörpert seit 2011 den alkoholkranken Ermittler Frank Steier, der in seinem letzten Einsatz an seine seelischen und körperlichen Grenzen stößt:

Tatort Vorschau – Das Haus am Ende der Straße ARD

 
Es sollte bloß eine gewöhnliche Vernehmung werden. Reine Routine für den erfahrenen Hauptkommissar. – Doch es kommt im Tatort „Das Haus am Ende der Straße“ ganz anders: durch einen Querschläger stirbt ein kleines Mädchen. Der Täter steht fest. Frank Steuers Aussage zu dem tragischen Ereignis wird im nachfolgenden Strafprozess jedoch angezweifelt, da er zum Tatzeitpunkt nachweislich unter Alkoholeinfluss stand. In der Nacht vor dem Einsatz hatte er mehr als nur ein Bier getrunken. Der Angeklagte Nico Sauer muss also aufgrund der zweifelhaften Zeugenaussage Steuers wieder auf freien Fuß gesetzt werden – eine Katastrophe für den gebeutelten Ermittler von der Frankfurter Kripo.

Kommissar Steier ist wütend. Wütend auf sich selbst und die Justiz. Er kündigt seinen Dienst und beschließt, den Tod des unschuldigen Kindes zu rächen. Mit gezückter Pistole jagt er Nico quer durch die halbe Stadt: Frank Steier will „endlich wieder Held im eigenen Film sein“. Erst im letzten Moment besinnt sich der ehemalige Kripo-Beamte und nimmt von seinem Rache-Plan Abstand. Hat ihn der Alkohol beinahe über jegliche moralischen Grenzen getrieben?

Als Steier zufällig von einem geplanten Einbruch der Brüder Nico und Robin Sauer und einem Junkie namens Lisa erfährt, entscheidet dieser, dem Trio bei dessen Tat aufzulauern und hochzunehmen. Doch der Coup im „Haus am Ende der Straße“ endet in einem Desaster: der Hausbesitzer kehrt unerwartet früh zurück und überrascht die Kriminellen auf frischer Tat. Die töten den Mann. Ralf Poller, ein Nachbar, hat das Verbrechen ebenfalls beobachtet und gerät als lästiger Zeuge in das Visier des Trios. Sein Leben ist nun in akuter Gefahr. Bei dem Versuch, Poller zu helfen, wird der Ex-Fahnder Steier bewusstlos geschlagen und verschleppt. Zu Steiers Überraschung ist der Täter – Ralf Poller! Zusammen mit Nico und Lisa wird Frank Steier in den Keller des Hauses gesperrt. Robin wird von Poller im ungenutzten Jugendzimmer seines Sohnes eingeschlossen. Welches Ziel verfolgt der Kidnapper?

Tatsächlich will auch Poller wieder „Held in seinem eigenem Film sein“: er und Steier sind sich ähnlicher, als sich der ehemalige Ermittler eingestehen will. Allerdings läuft Pollers Film nach anderen Regieanweisungen ab…

Tatort ORF Trailer – Das Haus am Ende der Straße

 
Der HR-Tatort „Das Haus am Ende der Straße“ wurde im November und Dezember 2013 in Frankfurt und Erlensee gedreht. Basierend auf dem Drehbuch von Michael Proehl und Erol Yesilkaya inszenierte Sebastian Marka einen atmosphärisch dichten, stimmungsvollen Fernsehkrimi.

Das Schauspiel der Darsteller auf engstem Raum sorgt für eine gleichbleibend hohe Spannungskurve und Dramatik, die an Hollywood-Filme wie „Panic Room“ mit Jodie Foster, Hitchcocks „Psycho“ oder „Halloween“ erinnert. Nachdem der Hessische Rundfunk bereits mit dem außergewöhnlichen Tukur-Tatort „Im Schmerz geboren“ (Tatort-Folge 920) ein Stück deutscher Krimigeschichte schrieb, zeigt die Rundfunkanstalt nun auch bei der Episode „Das Haus am Ende der Straße“ eindrucksvoll, dass klassische beklemmende Kammerspiele das Publikum auch im modernen Zeitalter durchaus noch fesseln können.

Die Erstausstrahlung war am Sonntag, den 22. Februar 2015, um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen; die Einschaltquote lag bei 9,37 Millionen Zuschauern, das entsprach einem Marktanteil von über 25 Prozent.

Die Musikliste zum letzten Fall von Joachim Król

Musik
1) Titel
2) Komponist
3) Interpret
4) Verlag

1) Leaning on the everlasting arms
2) Anthony J. Showalter, Elisha Hoffmann
3) Robert Mitchum (aus dem Film „The Night of the Hunter“)
4) Carlin Music Corp

1) End Credits
2) Tobe Hooper, Wayne Bell
3) Tobe Hooper, Wayne Bell (aus dem Film „The Texas Chainsaw Massacre“)
4) —

Die übrige Filmmusik wurde eigens für den Tatort von Thomas Mehlhorn komponiert und ist nicht im Handel erhältlich.
Die Vor- und Abspannmusik ist von Klaus Doldinger.

Besetzung
Anwalt Strahmke – Matthias Scheuring
Hauptkommissar Frank Steier – Joachim Król
Lisa – Janina Schauer
Matthias Langenbrock – Steffen Münster
Memo – Cem-Ali Gültekin
Mutter Smetek – Franziska Junge
Nico Sauer – Maik Rogge
Richter – Jörg Zick
Richterin – Susanne Schäfer
Robin Sauer – Vincent Krüger
Rolf Poller – Armin Rohde
Seidel – Peter Kurth
Staatsanwalt – Wilfried Hochholdinger
Stefan „Zitze“ Zittner – Wolfgang Michael
Titus Schwarzenbacher – Axel Wandtke

Stab
Drehbuch – Michael Proehl, Erol Yesilkaya
Regie – Sebastian Marka
Kamera – Armin Alker
Szenenbild – Börries Hahn
Ton – Katja Schenk
Schnitt – Ulrike Hano


78 Meinungen zum Tatort Folge 937: Das Haus am Ende der Straße

  • Volker aus Bonn • am 20.2.15 um 17:31 Uhr

    Das Drehbuch ist vom „in Schmerzen geborenen“ Michael Proehl? Dann gehe ich am Sonntag Abend ins Kino.
    Auch meine Leidensfähigkeit hat Grenzen.


  • Mirco • am 20.2.15 um 20:20 Uhr

    Der Trailer sieht schonmal gut aus. Den Tatort gleich abzuschreiben verstehe ich nicht. Ein Autor muss nicht schlecht sein weil er eine geschichte geschrieben hat ,die manchen nicht gefällt. Abwarten liebe Leute


  • MM • am 22.2.15 um 21:09 Uhr

    Was ist nur mit den Tatort Machern los ??? Zu viele neue Teams totale Hektik und ein top Mann wie Krol mus gehen. Das verstehe ich zumindest nicht. Vielleicht bin ich auch old School …


  • SaPa • am 22.2.15 um 21:13 Uhr

    So, ich hab‘ abgewartet. Fazit: Wäre ich bloß auch ins Kino gegangen.


  • Susa • am 22.2.15 um 21:26 Uhr

    Gruselig schlecht


  • Lars Steinberg • am 22.2.15 um 21:27 Uhr

    So eine verdammte Scheisse. Das ist ja nicht zum aushalten. Schade dass sich Krol und Rohde für sowas missbrauchen lassen. Arme Krimigemeinde! Ich bin raus!!!


  • GEZADE • am 22.2.15 um 21:34 Uhr

    So ein Mega-Schrott. Hat null mit Tatort zu tun. Wird immer schlimmer.


  • Thorsten • am 22.2.15 um 21:34 Uhr

    Am Anfang fand ich’s noch gut, aber dann wurde es leider langweilige gequirlte Scheisse. Schade, denn die Schauspieler sind wirklich gut.


  • Karl Justus • am 22.2.15 um 21:40 Uhr

    Absoluter Schrott dieser Tatort. So ein bisschen Tralala und Sex and Crime. Kann man vergessen…
    gehe ins Bett


  • Christel Nicolai • am 22.2.15 um 21:40 Uhr

    ist ja wohl das allerletzte so etwas den zuschauer vorzusetzen, man sollte den Tatort absetzen. ist eine Zumutung


  • Ella • am 22.2.15 um 21:43 Uhr

    Kann mich leider meinen Vorgängern nur anschließen. Am liebsten kein Stern, aber ich kann sie einfach nicht löschen.


  • MM • am 22.2.15 um 21:47 Uhr

    Starker Abgang!


  • Ari • am 22.2.15 um 21:48 Uhr

    Fast Thrillerniveau! Bester TO seit langem; Daumen hoch


  • Rudi • am 22.2.15 um 21:49 Uhr

    größte Sch …
    beim nächsten Tatort werde ich mir schwer überlegen, ob ich mir den antue.
    Diese Folge war geschäftsschädigend!


  • Ulla • am 22.2.15 um 21:49 Uhr

    Im Gegensatz zu den letzten Tatorten fand ich diesen heute wirklich spannend!


  • Babsi • am 22.2.15 um 21:51 Uhr

    Kleiner Filmfehler am Ende, oder warum kommt die Einsatztruppe gleich zum richtigen Haus?
    Der Bruch wurde doch für die Villa gemeldet und nicht für Pollers Haus


  • Ulukai • am 22.2.15 um 21:51 Uhr

    Verstehe die Kommentare nicht. Es war spannend bis zum Schluß. Um Längen besser als letzten Sonntag. Es wäre mal nicht schlecht, auch darzustellen, was an diesem Tatort so schlecht sein soll. Unlogikheiten habe ich nicht gefunden, auch die Absicht vo Poller, die Täter in Gut und Böse zu trennen, fand ich aufgrund seiner Geschichte nachvollziehbar. Alles in allem ein guter Tatort.


  • Ulla Iris Maysenhölder • am 22.2.15 um 21:54 Uhr

    Schauspielerisch hervorragend gespielt. Unglaublich spannend, da es vom sonstigen Tatort Schema stark abwich. Psychologisch gesehen ein wahres Schmuckstück wie POK Poller den tiefsten Seelengrund entlarvt und den anderen vorgeführt hat. Steier schnitt richtig gut ab und konnte zuletzt sein Negativimage aufhellen , so dass sein Charakter noch schillernder wurde.
    Insgesamt ein menschlich entlarvender Psychotatort, spannend und ein heroischer Abgang für Steier. Tatort Frankfurt, was nun?


  • Geli • am 22.2.15 um 21:56 Uhr

    Furchtbar! Pure Zeitverschwendung!
    0 Stern !
    „Tatort“ verliert immer mehr an Qualität.


  • Dirk • am 22.2.15 um 21:56 Uhr

    Beeindruckend. Bis zum Schluss.

    Ein Tatort, der hohe Wellen schlagen wird.
    Und eine Menge Palaver verursachen.
    Über Schuld, Kriminalität in allgemeinen, und über den Sinn und Zweck von Justiz im Besonderen.

    Vielen Dank für so viel Mut, das interesante Drehbuch und die guten Schauspieler.

    Und das „Kommissar Steier“ einen würdigen Abgang machen durfte.

    Er wird fehlen.


  • Angela • am 22.2.15 um 22:00 Uhr

    Beeindrucknd fand ich nur den ersten Song, den Poller aufgelegt hat. Wüsste zu gerne wie der hieß und von wem der war.


  • kathi • am 22.2.15 um 22:02 Uhr

    Kann mich auch nur anschließen…eigentlich mag ich d.schauspieler sehr…aber die rolle im tatort find ich nicht sehr prickelnd…deshalb nur 3 sterne! Tut mir leid!


  • Karl Klemser • am 22.2.15 um 22:03 Uhr

    Sinnloser kann man seine Zeit nicht vergeuden. Vom Geld erst gar nicht zu reden. Es zeugt auch von wenig Professionalität, wenn man derartig schwierige thematische Hintergründe in solch unglaubwürdigen Geschichtern, Bildern und Figuren „verpackt“ .
    Bedauerlich auch, dass sich teilweise renommierte Schauspieler für diese Rollen hergeben. Eigentlich nur verständlich wenn man weiß: pekunia non olet !


  • Marlene Bitzer • am 22.2.15 um 22:03 Uhr

    Ein beeindruckender, beklemmender, begeisternder Fernsehabend. Ein weiteres Tatort-Highlight!


  • Nikolaus • am 22.2.15 um 22:06 Uhr

    Ich habe nicht mit so einem Tatort gerechnet. Konventionell war der nicht gerade.
    Aber er war spitze gespielt und es war einmal eine super Abwechslung. Alles in allem super!


  • chromeheart • am 22.2.15 um 22:06 Uhr

    Sehr sehr sehr sehr sehr sehr geil


  • Dirk • am 22.2.15 um 22:16 Uhr

    Heute, 20:15 h, habe ich in Erstausstrahlung den letzten Teil der Frankfurter-Tatort-Ära gesehen. Schade, kann ich eigentlich nicht sagen. Nachdem sich die, in Minirock und betont angepasster Bluse bekleidete , Tusnelda schon vor einiger Zeit abgesetzt hat, ist nun auch der mit Wodka durchtränkte Hauptkommissar von dannen geschlichen, vorzeitig und mit süffisantem Grinsen auf den Lippen, wahrscheinlich nach ambulanter Behandlung seiner, durch eine Schrotflinte verursachten, Schulterverletzung, welche zeitweilig seinen kompletten Verstand aussetzen ließ. Nach dieser zusammengewürfelten Show, gehen hoffentlich die lieben sozial-geschädigten Kollegen gleich mit, gerne auch vorzeitig. Nachdem ich an meinen nicht gerade billigen Leichtmetallfelgen deutliche Korrosionsschäden festgestellt habe, verdächtigte ich doch tatsächlich im Stillen den lieben Bello von nebenan. Aber jetzt………


  • Rolo • am 22.2.15 um 22:32 Uhr

    SCHADE – der mit Abstand schlechtste Krol-Tatort, und ich habe alle Krol/Kunzendorf-Tatorte gesehen und war begeistert, wie feingezeichnet und stimmig die Geschichten dargestellt und erzählt wurden. Dieser heute wirkte jedoch grausam konstruiert, an den Haaren herbeigezogene schicksalbehaftete Personen, vollgestopft mit Klischees (z.B.: Maso-Villenbesitzer kommt zum falschen Zeitpunkt aus Thailandurlaub zurück..). Bitte nicht noch so ein pseudophilosophisches Möchtegern-Kammerstück!


  • morgenmuffel • am 22.2.15 um 23:12 Uhr

    Ein würdiger Abgang für Joachim Krol als Kommissar Steier. Aber wirklich fehlen wird er (und Conny May) nicht wirklich im Frankfurter Tatort. Die vorangehenden Folgen waren trotz der beiden herausragenden Schauspieler in kriminalistischer Hinsicht schlechte Plots.
    Sicher ist es realistisch, dass bei der Polizei – wie Überfall in der Gesellschaft – Gescheiterte, Alkoholiker und Leute mit großen Defiziten in ihrer Kommunikationsfähigkeit arbeiten. Wenn das jedoch zu breiten Raum einnimmt, ist der Spaß am Krimi nach ein paar Folgen weg – zu viel selbst verliebte Nabelschau eben.
    Der wirkliche Held (nicht nur im eigenen Film) war Ralf Poller alias Armin Rohde! Ihm hätte der Zuschauer auch einen Treffer nicht wirklich übel genommen.
    Joachim Krol sollte als Lutter wieder nach Essen zurückkehren, das hatte mehr Witz und wurde den Facetten seiner schauspielerischen Persönlichkeit eher gerecht.


  • Mirko • am 22.2.15 um 23:26 Uhr

    Sehr spannend bis zur Hälfte des Films, dann ne halbe Stunde Füllung bis zum symphatischen Abschied für Steier. Schade eigentlich, denn der Anfang war wirklich sehr packend und dramatisch. Aber jetzt mal was anderes: Ich werde Steier, diesen Charakterkopf sehr im Tatort vermissen. Wenn Murot aus Wiesbaden jetzt auch noch die Segel streicht, hör ich auf mit Tatort-Gucken.


  • Gottlieb • am 22.2.15 um 23:28 Uhr

    Eine Ansammlung kaputter Typen, die mit verkniffenen Mienen den Ernst der Lage herstellen sollen, machen noch keinen passablen Krimi aus. Die Sentimentalität des enttäuschten Guten und des aus Verzweiflung Bösen, der mit seiner schlimmen Familiengeschichte hausieren geht, wird mit der Zeit peinlich. Die Rollenverteilung zwischen dem versoffenen, unter Druck unvermittelt zu einem Ausbund von Korrektheit und Menschlichkeit mutierenden Komminssar sowie seinem Gegenspieler, der zum „Versucher“ wird und anscheinend mit Hilfe des Kommissars reinen Tisch machen möchte, der Gegensatz von gutem und bösem Bruder wirken konstruiert und lebensfremd. Die Handlung wird umständlich, z. T. verquer, aber ohne tragfähige Spannung ausgewalzt. Daß der ehemalige Polizist mit der schlimmen Vergangenheit schließlich sein verpfuschtes Leben vom Kommissar beenden läßt, ist noch die plausibelste Wendung. Der Kommissar seinerseits läßt sich durch seine Sterbehilfe nicht weiter beirren und erscheint zum Schluß als munterer Zeitgenosse unter Freunden. Vorher hatte er noch das Leben des bösen Bruders höher geschätzt als sein eigenes. Übrigens war die erste Tat des bösen Bruders offenbar ein Versehen. Warum entwickelt sich daraus ein solches Trauerspiel (in mehrfacher Beziehung)?


  • alter Fan • am 22.2.15 um 23:36 Uhr

    fand diesen Steier-Abgang TO echt gut – nebenbei teile ich da auch die Meinung über den wirklichen Helden . Mit Armin Rohde eine Top – Besetzung .


  • Nerval • am 23.2.15 um 1:47 Uhr

    Für Leute, die sich der Stimmung hingeben wollen.
    Und jetzt mein Frage: von wem stammt die Musik um 1h25min55sec? Ist instrumental und Shazam hat so seine Schwierigkeiten :(


  • Birk • am 23.2.15 um 1:52 Uhr

    Ein echt spannender und fesselnder Tatort der uns an die Abgründe dermenschlichen Seele führt.
    Ein wahres Psychospiel was bis zum Schluss die Spannung behält.
    Ich bin froh diesen Tatort gesehen zu haben und danke Steier für die vielen tollen Tatort-Folgen.
    Ein passender Abgang mit Würde und Stil!
    Vielen Dank dafür!!!


  • Udo B • am 23.2.15 um 2:44 Uhr

    Einfach nur SUPER…anschauen…glücklich sein :-)

    Starker Abgang mit dieser Folge…schade…das Team aus meinem Bundesland war echt richtig stark


  • Udo B • am 23.2.15 um 2:44 Uhr

    Natürlich nicht 3, sondern GANZ KLAR 5 STERNE


  • Don Enrico • am 23.2.15 um 4:50 Uhr

    Insgesamt ein sehr guter Film, mit guten filmischen Elementen, guter Story und gut gespielt. Ein paar wenige Schwächen oder kleine Durchhänger, dann gäbs 5 Sterne.


  • Romy • am 23.2.15 um 8:22 Uhr

    Ein absolut schillerndes, brilliantes Stück! Was für ein toller letzter Tatort für Steier. Das war ganz großartig gespielt, mit viel Herz und Leidenschaft. Auch das Drehbuch fand ich richtig gut. Spannungsfaktor war hoch, und bei einigen Stellen habe ich mich unerwartet so erschrocken!
    ich ziehe meinen Hut!


  • Heiner • am 23.2.15 um 8:27 Uhr

    Einer der besten Tatorte, die ich gesehen habe. Spannend und mit großartigen Schauspielern.


  • Der Fremde • am 23.2.15 um 10:10 Uhr

    Ich fand diesen TO sehr gut, wenn auch einiges unlogisch war.
    So etwa, dass der Alkoholiker Steier, der gezwungenermaßen so lange keinen Zugang zum Alk hatte, den angebotenen Schnaps von Poller ablehnt. In Realität hätte er einen Schweißfilm auf der Stirn und würde am ganzen Körper zittern. Und mit zitternder Hand das Stamperl gierig in einem Zug austrinken.
    Gut fand ich den Abgang. Einen solchen mit „Ihr könnt mich alle“ gab es glaub´ich bisher noch nie in einem TO … :-)))


  • Metall-Hahn • am 23.2.15 um 10:11 Uhr

    Hochklassiger Abgang für das Frankfurter Team, leider viel zu früh. Gerade im Kontrast zu den doch sehr durchwachsenen Tatorten der vergangenen Wochen wird hier nochmal deutlich, was für ein hohes Potential in der Ermittlerfigur steckt, die auch ohne den von Nina Kunzendorf gespielten Gegenpart zu überzeugen weiß. Schade dass Krol nicht an der Seite von Margarita Broich, so wie zunächst geplant, weitermacht. Der bisher beste Tatort des Jahres.


  • Suse • am 23.2.15 um 10:21 Uhr

    Immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. – Ich fand ihn diesmal ziemlich gut (ok, wenn vielleicht auch mit kleinen, wenigen Ungereimtheiten). – Vor allem Armin Rohde hat mal wieder toll gespielt. Und auch ich fand‘ den Abgang von Steier gut. Muss ja nicht gleich jeder, der ausscheidet, sterben oder womöglich ohne Angaben einfach plötzlich weg sein. Von mir auch „Daumen hoch“.


  • aloha • am 23.2.15 um 13:06 Uhr

    der film war -für einen tatort – hochgradig spannend; ich war gefesselt von den psychospielchen, die da aufgetischt wurden, und die schauspielerische leistung der beiden hauptdarsteller war herausragend! es ist wirklich schade, dass wieder mal eine tatort-crew abdanken muss. ich wünsche mir mehr entwicklungsmöglichkeiten von den guten teams, nicht dauernd wieder neue jungkomissare, deren figuren total unglaubwürdig und langweilig daherkommen.


  • M-aus-E • am 23.2.15 um 13:14 Uhr

    Die einzig wirklich gute Stelle war die Verabschiedung am Ende, bis dahin war das einfach nur maximal einen Stern wert …

    Naechsten Sonntag bin ich im Kino!


  • Krimischauer • am 23.2.15 um 14:29 Uhr

    Schade, sehr gute Schauspieler und ein Regisseur und Drehbuchautoren die fliegen wollen aber das Laufen noch nicht richtig gelernt haben.


  • Beate Canaris • am 23.2.15 um 14:44 Uhr

    Ein erstklassiger Tatort der ganz besonderen Art ! Großes Kompliment an Armin Rhode und Joachim Kròl !


  • Beate Canaris • am 23.2.15 um 14:48 Uhr

    Kleine Korrektur : Armin Rohde ( statt Rhode ;-) )


  • HuMü • am 23.2.15 um 16:11 Uhr

    Spannung und ein bis zum Schluss ungewisser Ausgang, tolle schauspielerische Leistungen – allen voran Armin Rohde und Joachim Król – danke für diesen Krimiabend!


  • Libi • am 23.2.15 um 16:20 Uhr

    Toller Tatortabend! Sehr spannend am Anfang, etwas langatmig in der Mitte und doch sehr spannend am Ende !
    Tolle Schauspieler , vielleicht sind sie ja irgendwann trotzdem wieder dabei!


  • Alex 69 • am 23.2.15 um 17:59 Uhr

    Vielleicht war es zu schwere Kost- (für manche hier!)

    für mich war es einer der besten Tatorte der letzten Zeit!
    Spannung bis zum Schluss
    klar – ein zwei kleine Fehler (warum schießt er mit der leeren Knarre… und richtiges Haus nicht umstellt!)
    Aber ansonsten ENDGEIL!


  • Karin • am 23.2.15 um 18:46 Uhr

    genauso spannend wie eingeschlafene Füße – der Schluss war noch das Beste.


  • dan • am 23.2.15 um 19:00 Uhr

    einfach genial… super spannend

    geht ihr man alle nur ins kino nä. woche, da ist es bestimmt besser


  • Jens • am 23.2.15 um 19:43 Uhr

    @ Angela: Al Green – Simply Beautiful


  • Cliffi • am 23.2.15 um 20:11 Uhr

    Guter Tatort, mein Frau hat sich zeitenweise unter der Decke verkrochen. Schade das Krol gehen musste, da können die jungen einfach nicht mithalten…schade dass der Tatort auch immer mehr zum Hollywood Spektakel mutiert


  • Harry McMuff • am 23.2.15 um 20:17 Uhr

    Schon im Tatort selbst musste man feststellen, dass es Leute gibt die einfach nichts merken.
    Same here… wie kann man einen Film so haltlos schlecht reden?

    Ich denke ihr solltet wirklich ins Kino gehen. Wenn ihr Glück habt kommt dort „fast and the furious, Teil 16 “ Das versteht ihr dann wenigstens


  • Harry McMuff • am 23.2.15 um 20:18 Uhr

    Und wie hieß denn nun der Blues Song etwa in der Mitte des Films?


  • Zitatelle • am 24.2.15 um 2:01 Uhr

    Welcher Film läuft da eigentlich in dem Zimmer, in dem Robin sitzt, während der Szene mit allen anderen Charakteren im Keller, als Poller Nico die Waffe gibt, um Steier zu erschiessen? Man sieht am Anfang kurz eine Einstellung mit einem Haus, und am Ende kurz einen Abspann mit Cast: „old man, hitchhiker, ..“


  • elliott Smith • am 24.2.15 um 3:12 Uhr

    Der Song war Elliott Smith „Everything means nothing to me“


  • MoMiDa • am 24.2.15 um 11:17 Uhr

    Krol und Rohde waren Spitze. Leider konnten auch sie den Film nicht aus der Sch……e ziehen. Schade, dass Kommissar Steier nicht mehr ermitteln wird. Dieser Tatort hätte wirklich einen besseren letzten Abgang haben können.
    Auch gute Schauspieler helfen nicht darüber hinweg, dass es ein ganz konfuser, irrealer Film war. Ich konnte mich nicht überwinden und ganz abzuschalten. Habe die Hälfte „live“ geschaut und den Rest dann anderntags aufgezeichnet.
    Hätte ich mir jedoch sparen können.


  • lina • am 24.2.15 um 12:12 Uhr

    Was sagt Armin Rhode nochmal als Steier das mi dem Held im eigen Film sagt, aber nicht am Anfang wo beide am Tisch sitzen, sondern später, dort wo der Rhode meint sein Film läuft weiter oder ähnliches, weiß das zufällig jemand? Danke


  • Nelli • am 24.2.15 um 13:43 Uhr

    Das andere Lied ist von Al Green – Simply Beautiful


  • Norbert • am 24.2.15 um 20:29 Uhr

    Grandios! Spannend bis zur letzten Minute. Ich habe Steier, diesen sympathischen Grandler immer gern gesehen. Solch ein unverwechselbarer Charakter kommt bestimmt nicht mehr nach. Sein Abgang war wirklich stark.

    @lina

    Poller sagt: „Ich werd nicht mehr der Held in meinem Film – mein Film läuft schon lange nicht mehr“.


  • lina • am 24.2.15 um 21:36 Uhr

    Danke Norbert


  • KillerKangaroo • am 25.2.15 um 19:58 Uhr

    Verdiente 5 Sternen. Spannend bis zum Ende. Viele Psychospielen zwischen die Akteuren, man wüsste nicht wer mit wem sich zusammentun wurde, um rauszukommen. Die Geschichte war plausibel, falsche Leute am falschen Ort zum falschen Zeitpunkt. Der Schicksal nimmt seinen Lauf. Armin Rhode war genial als der verbitterter, pensionierter Polizist, der nicht mehr leben will, aber trotzdem noch was gutes für jemand tun will, bevor er für immer ausgecheckt.

    Ich kann auf gar keinen Fall die Idioten oben verstehen, die sagen 1 Stern und alles war Scheiße. Ja, es war keinen Rätselspass mit sechs oder sieben Verdächtigen und es gab keinen witzigen Austausche unter der Vermittlern, aber jeder Tatort ist anhand der Persönlichkeiten der Ermittlern anders. Variation muss sein, sonst wäre es schnell langweilig.


  • deepdiver23 • am 26.2.15 um 0:40 Uhr

    Der erste Track, den Rhode auf Vinyl spielt ist: AL GREEN – SIMPLY BEAUTIFUL

    und an alle, die den Tatort schei**e fanden: zieht euch doch einfach den dummbrettbohrer Schweiger rein, oder erfreut euch an den Schlauchboot-Lippen der Thomalla!

    Fakt ist: die besten Tatorte kommen IMMER aus HESSEN :P


  • Linus • am 28.2.15 um 22:03 Uhr

    Absolutes Meisterwerk, hervorragende, tiefgründige Geschichte, superspannend, faszinierend. Schauspielerisch großartig, brillante Kamera, Rohde & Król spielen grandios. Jede Sekunde hat sich gelohnt. Danke für solch eine Qualität. Der für mich mit Abstand packendste Tatort seit sehr langer Zeit. Kinoqualität. Tolle Musik. Danke, danke, danke.


  • vox • am 1.3.15 um 18:25 Uhr

    Ich fand ihn saugut…


  • C.A.M. • am 2.3.15 um 22:17 Uhr

    Super spannend, Armin Rohde und Joachim Król harmonieren perfekt, ein sehr düsteres Kammerspiel. Fazit: Steier wird dem Tatort-Universum fehlen!


  • Ignaz • am 4.3.15 um 21:14 Uhr

    Die CDs, die aufgelegt werden, vielmehr sind es ja Vinyls ….. wo, was, wie, wer ist das, wo kann man die Musik bekommen?


  • Ignaz • am 7.3.15 um 16:46 Uhr

    Das war schon „kaufen“ gemeint natürlich, danke, dass du so gut über andere denkst ….. danke für die beiden Titel, die habe ich tatsächlich auch oben gelesen, aber es waren ja nicht nur die zwei zu hören!!! ….. danke trotzdem!!


  • Ignaz • am 9.3.15 um 19:33 Uhr

    Weiss jemand, warum die Tatort-Folgen seit heute geo-geblockt sind und man sie nur in DE downloaden kann (verwende die MediathekView 8.0) ?


  • Roland Polanske` • am 4.4.15 um 2:13 Uhr

    Ein Tatort, der sich aus dem mehr schlecht als recht sonstigen „heruntergeleierten Tatort-Einheitsbrei“ wohltuend hervorhebt. J.Krol und A.Rohde in Spiellaune, der Plot interessant, kann sich mit so qualitativ herausragenden Tatortfolgen wie #552, #751 oder #749 durchaus messen.


  • Sebastian • am 17.5.15 um 23:01 Uhr

    Ein Meisterwerk!


  • Laju • am 3.7.16 um 19:48 Uhr

    Danke, meine Geduld ist zu Ende! Langweilig, teilweise abstoßend……….
    Ich schalte um, Fußball gucken!!!


  • Laju • am 3.7.16 um 19:50 Uhr

    Und die Uhrzeit ist falsch!!!! Es ist bereits 20.48 Uhr! Sommerzeit!


  • Sir Sherlock • am 5.7.16 um 19:52 Uhr

    Gute schauspieleriche Leistung,eine etwas überspannte Story,aber das ist ja heute üblich, mein Fazit man kann ihn sich anschauen !!


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