Tatort Folge 136: Wat Recht is, mutt Recht bliewen



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Tatort Folge 136: Wat Recht is, mutt Recht bliewen 4 9

In diesem Tatort aus Bremerhaven muss der schweigsame Kommissar Nikolaus Schnoor (Uwe Dallmeier) vier alten Seebären erklären, dass auch für sie gilt: „Wat Recht is, mutt Recht bliewen“.


Der Tatort ist in dieser Folge ein Yachthafen in einem Dorf Stadt an der Elbmündung in der Nähe von Bremerhaven: Auf einem der Boote wurde eine Leiche gefunden. Es handelt sich um einen Wochenendsegler aus Hamburg – er wurde ermordet.

Kommissar Nikolaus Schnoor reist aus Bremerhaven an, um den Fall direkt am Tatort aufzuklären. Und zunächst scheint aauch alles reibungslos zu laufen. Die Sachlage ist schnell klar: Es waren Drogen im Spiel und auch Verbindungen zum Rotlichtmilieu sind anzunehmen. Aber wissen die vier schweigsamen Alten vielleicht noch mehr? Ihnen dürfte doch eigentlich nichts entgehen, wo sie doch jeden Tag auf ihrer „Schifferbank“ (wie die Leute im Dorf sie nennen) sitzen und den Hafen beobachten. Kommissar Schnoor – ein Dithmarscher wie sie – versucht sie zum Reden zu bewegen. Denn „wat Recht is, mutt Recht bliewen.“

Leider erweisen sich die Männer alles andere als auskunftsfreudig. Peter Burmeester, Rufus Beller, Jakob Mühlensiepen und Johannes Hansen sind ein eingeschworenes Fischer-Quartett: Ihr Leben lang sind sie zusammen zur See gefahren – als Kapitän, als Schiffsingenieur oder als Bootsmann. Alle vier wurden in dem Dorf Katharinensiel geboren und auch die Schulzeit haben sie gemeinsam verbracht. Heute sitzen sie die meiste Zeit des Tages nebeneinander aufgereiht auf ihrer Bank vor der Gastwirtschaft, reden über das Leben und blicken auf den Yachthafen. Dass dieser nun ein Tatort ist, scheint sie wenig zu tangieren.

Kommissar Schnoor versucht dennoch an sie heranzukommen, denn Schweigen – das kann er auch. Und auch des Plattdeutschen ist er mächtig, der Sprache der Region und damit der Männer. Es zeigt sich, dass die Seebären unverrückbare Vorstellungen von Leben und Tod, von Gerechtigkeit und Sühne haben. Doch sind sie wirklich die ehrbaren Seemänner, für die sich selbst halten? Kommissar Schnoor stellt sie auf die Probe. Er appelliert an ihre Ehre und versucht ihnen klarzumachen, dass ihr eigenes stolzes Wort „Wat Recht is, mutt Recht bliewen“, auch für sie selbst gilt. Wird die gemeinsame Sprache und der Appell an ihre Seemannsehre die Herren zur Aussage bewegen?


Die Tatort-Folge 136 „Wat Recht is, mutt Recht bliewen“ wurde zum ersten Mal am 2. Mai 1982 im Ersten Programm der ARD ausgestrahlt. Es ist der vielleicht ruhigste Tatort der Reihe. Und wenn doch geredet wird, dann meistens auf Plattdeutsch – wie es auch der Titel schon ankündigt. Aber keine Angst: Die Szenen sind hochdeutsch untertitelt.

Besetzung
Nikolaus Schnoor – Uwe Dallmeier
Peter Burmester – Harry Oelrichs
Rufus Beller – Helmut Block
Jakob Mühlensiepen – William Denker
Johannes Hansen – Friedrich Wickers
Gustav Simoneit – Werner Eichhorn
Elli Simoneit – Käte Jaenicke
Kasmin – Eren Gündogdu
Lutz Märker – Wolfgang Forester
Wolf Lehmann – Manfred Günther
Fritz Lehmann – Uwe Ochsenknecht

Stab
Regie – Volker Vogeler
Drehbuch – Elke Loewe, nach einer Geschichte von Boy Lornsen
Kamera – Günther Wulff
Szenenbild – Ulrich Schröder
Kostüme – Herbert Lindenberg
Ton – Jürgen P. P. Meissner
Schnitt – Birgit Levin
Produktionsleitung – Jürgen Böttcher
Redaktion – Dieter Meichsner


18 Meinungen zum Tatort Folge 136: Wat Recht is, mutt Recht bliewen

  • Björn • am 2.6.08 um 9:30 Uhr

    Übrigens wird die Rolle vom Fritz Lehmann nicht wie angegeben von Manfred Günther Ochsenknecht, sondern vom allseits bekannten Uwe Ochenknecht gespielt. Im Abspann fehlt nur aus irgendwelchen Gründen der Vorname!

    Sein Kollege, dessen Nachname ungünstigerweise wie ein Vorname klingt, Manfred Günther spielt den Bruder: Wolf Lehmann.


  • Dirk • am 8.6.15 um 16:27 Uhr

    Der Tatort 136. Den kenne ich noch von der Erstausstrahlung her. Damals zog ich von der Ostseeküste ins Rheinland und wir schauten ihn uns merklich eine dreiviertel Stunde an, dann wurde umgeschaltet. Diesmal habe ich ihn mir, mittlerweile alleine, in voller Länge angeschaut und weiß nunmehr, warum der G 7 in Bayern statt findet. Die Beteiligten, einschließlich Hauptkommissar Schnorr, ein passender Name, hinterließen allesamt den Eindruck von Fourieren, Kasernenwärtern und entlassenen Parkplatzwächtern. Einzig und zu zweit zeigte die Neu-Bürgerin ein gesellschaftliches Vorwärtskommen auf. Die eine Meinung für diesen Mundart-Krimi ist schon Ruhm, die zweite nunmehr Veredlung. Ich schätze bis zur großen Flut wird es auch keine dritte geben. Melde mich von Bord.


  • Ole • am 5.3.16 um 18:06 Uhr

    Dieser Tatort ist sichtlich an Spaghettiwestern geschult, wortkarg, vertraut auf seine Bilder, seinen Rhythmus, lange Kamerafahrten, teilweise exzentrische Einstellungen. Eigentlich wird so gut wie jede Spannungserwartung unterlaufen bzw. enttäuscht. Mechanisch wie ein Uhrwerk bzw. natürlich wie Ebbe & Flut geht der Fall seinen Gang. Ein würdevoller Stoizismus ist nicht allein den Einheimischen eigen, sondern allen, die hier aus Ostpreußen, Italien, der Türkei angeschwemmt wurden. Ein Leone, der teilweise gen Beckett tendiert, dazu aber mit volkstümlichen Schauspielern besetzt. Was damals schon zu viel für Publikum und Senderbürokratie gewesen sein muss, ist im deutschen TV heute gar unvorstellbar.


  • MadMonkey • am 18.5.17 um 20:12 Uhr

    An einem kalten Winter Sonntag schön eingemummelt mit nen heißen Tee funktioniert dieser ruhige fast stille Tatort sehr gut. Er lebt von seinen Bildern und atmet ganz ruhig. Interessant deshalb 3,8 Sterne


  • LiLiLu • am 18.2.18 um 20:47 Uhr

    Mein Lieblings TO. (<– mehr Lob und Text) würde dieser Perle nicht gerecht.


  • Paul • am 13.4.20 um 22:58 Uhr

    Tanzt völlig aus der Reihe, skurril aber mit sehr viel Liebe gedreht, wirkt wie ein Stillleben.


  • LiLiLu • am 18.6.20 um 20:50 Uhr

    Wo kann man diesen Tatort bekommen? Auf YouTube ist die Qualität schlecht…


  • Andreas S. • am 9.7.20 um 10:05 Uhr

    Neben „Im Schmerz geboren“ der beste Tatort ever.


  • Suse • am 7.5.21 um 9:01 Uhr

    ein Juwel für mich, atmosphärisch wie kein zweiter, ich hoffe, der NDR strahlt ihn bald nochmal aus…


  • kvas • am 4.7.21 um 22:57 Uhr

    This is one of the few experimental Tatorts. And this one is really good. There’s not much dialogue but lots to see. Impressionistic. Just watch the first shot: we go from people setting a table outside, to a train arriving, to old men stepping out of the train, to an African waiting for them and then the men coming out of the station and getting into a taxi. All in one shot and as a viewer we have no idea who this will be about.
    The dialect is easy to understand if you’re from Holland.


  • Thom • am 7.7.21 um 1:21 Uhr

    Als Saarländer kann ich mich hier nur hilflos fragen: „Qu’est-ce que c’est“??? — Ein toller Feierabendkrimi á la Hans-Jörg Felmy aus den 70ern jedenfalls nicht… Ist das Kunst??


  • daduja • am 7.7.21 um 21:28 Uhr

    Zu: >>Wat Recht is, mutt Recht bliewen<<
    Bin zu spät auf den Lokalsender gewechselt und habe nur noch wenig vom Tatort (Serie 136) in der Nacht mitbekommen. Schade, denn es schien ein überaus diskussionswürdiges und zudem recht eigenwilliges Filmwerk zu sein.
    Warum gibt es diesen Film in keiner Mediathek, es gab doch den Sendetermin und es ist ein Tatort?
    Wo bekommt man den Film im Internet zum Anschauen in originaler Qualität (Auflösung etc.). ?

    daduja
    Hamburg,
    Germany


  • @chim • am 8.7.21 um 9:40 Uhr

    Mögt Ihr bitte mal den Tiltel korrigieren?
    „Wat Recht is, mutt Recht blieben“


  • Georg • am 8.7.21 um 10:37 Uhr

    Nach langen Jahren freute ich mich auf ein Wiedersehen mit diesem außergewöhnlichen Tatort. Dann die Enttäuschung: Bild- und Tonspur waren (bis auf die ersten Minuten) ca. 5-7 Sekunden versetzt – kein Genuß mehr.

    Der NDR hat auf meinen Hinweis nicht reagiert und mir ansonsten mitgeteilt, daß an eine Wiederholung nicht gedacht sei …

    Eine DVD gibt es auch nicht … vielleicht wird die Wiederholung in 14 Jahren besser.


  • Der Fremde • am 8.7.21 um 13:30 Uhr

    Ein auf mich „archaisch“ wirkender TO, der sowohl in der Sprache (kein Wort zuviel!) als auch in den Bildern extrem „reduziert“ erscheint (weniger Handlung geht eigentlich nicht mehr, auch der Kommissar betritt erst ca. eine halbe Stund vor Schluss das Szenario).
    Kurz zusammengefasst: Rache und Selbstjustiz von 4 älteren Männern an einer Person, die an Drogenschmuggel beteiligt ist. Das mag „Recht“ (oder „Gerechtigkeit“) im Sinne dieser geistig sehr einfachen Männer sein, in Wirklichkeit ändern sie damit genau „null“ am zugrunde liegenden Problem.
    Möglicherweise ein „Juwel“ als Sittenbild der damaligen Denkweise in einfachen Kreisen, formal und in der Grundaussage des Films allerdings ein sehr schwacher TO. Die Lobeshymnen erscheinen mir nicht angebracht!


  • Der Fremde • am 8.7.21 um 18:28 Uhr

    Nachtrag: Dennoch schön, wie groß die Bandbreite der TO-Reihe ist (dieser hier bildet den ganz äußeren Rand der Bandbreite).


  • Marsu • am 11.7.21 um 6:09 Uhr

    Als Tatort mäßig, als Einschlafhilfe erfolgversprechend.

    Die Folge ist wirklich lahmarschig. Es passiert einfach nichts – gar – nichts.
    Ein von Ereignislosigkeit geprägtes Erzähltempo, Plattsprechende Senioren, deren Untertitelung sich selbst soviel Zeit läßt wie die Handlung, dazu eine Mundharmonika der Begleittöne entlockt werden. Muss man mögen.

    Die Heroinproblematik im Kaff direkt hinterm Deich finde ich jetzt auch nicht so überzeugend.

    Warum trotzdem zwei Sterne?
    Es gibt mehrere lustige Szenen die mir gefallen haben.
    „Der Größe nach“ als es um die Reihenfolge der Befragung ging z.B. und die Reaktion des Kommissars als der Anweisung nachgekommen wurde. Auch Ochsenknechts Brando-Zitat aus dem Film der nie gedreht wurde.


  • Al.Ter • am 12.7.21 um 16:05 Uhr

    Was ist das? Ganz klar eine Folge, die nicht für Saarländer, auch nicht für Bayern, Rheinländer, Hessen et al. gedreht wurde, sehen dürfen die nur Ńorddeutsche von der Weser aufwärts – „Kest la wie“ würde der Franzose sagen … ;))

    Im Vorspann heißt es tatsächlich „blieben“ – damit sind die allermeisten Einträge im Netz zu dieser Folge, vor allem in Wikipedia (wo die doch immer so pingelig sind!), falsch!
    Doch selbst der NDR schreibt „bliewen“ im Sendungsbegleittext! So stand es demzufolge auch im EPG, im Mitschnitt steht’s ebenfalls – das kriegst du nicht mehr korrigiert … soweit die Formalien.

    Das Mundart-Drama im Land Hadeln, basierend auf einer Erzählung des Sylters Boy Lornsen (Schöpfer von ‚Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt‘ und ‚Nis Puk‘), fällt mit 78 Min. recht kurz aus – eine selten, letztmalig 2007 gesendete Folge in niederdeutschem Dialekt mit Uwe Dallmeier als ‚einmaligem‘ Kommissar Nikolaus Schnoor!
    Ebenso war es für Regisseur Volker Vogeler „the one and only“ TO.
    Sehr erfreulich, daß der NDR dieses Kleinod mal wieder ans Tageslicht gehievt hat!

    Mir hat das Stück ausnehmend gut gefallen, weshalb ich 4 Sterne vergebe, den fünften verkneif ich mir lieber, sonst gibt es hier noch Aufruhr!? 😉

    Kameramann Günther Wulff (war schon bei Finkes ‚Himmelfahrt‘ dabei) glänzt mit ausgezeichneter Kameraführung und langen statischen Einstellungen, die jüngere Zuschauer von heute sicherlich überfordern, hat so aber großartige Bilder der Gegend um die Elbmündung eingefangen, wo die Orte Namen tragen wie Berensch-Arensch, Ihlienworth oder Voigtding.

    Das Breitbildformat 1:1,66 (~ 5:3, in Eastmancolor) statt des herkömmlichen 4:3-Zuschnitts ist für die damalige Zeit zwar ungewöhnlich, aber genau richtig, um die Weite der Unterelbregion vor Cuxhaven und ‚umzu‘ darzustellen.
    Wie das allerdings bei der Erstsendung ausgesehen haben mag, würde mich schon interessieren, wahrscheinlich oben und unten schwarz abgekascht wie bei US-Western in Cinemascope.

    Hauptdrehort ist jedenfalls der Altenbrucher Hafen, das Gasthaus ‚Zur Schleuse‘ gibt es heute noch, obwohl die Handlung in Bremerhaven angelegt sein soll. Das will uns das KFZ-Kennzeichen BRH weismachen – was völliger Quatsch ist, denn dieses Kürzel hat es nie gegeben, auch nicht vor irgendeiner Kreisreform, denn Bremen als auch Bremerhaven waren immer kreisfrei. Und wenn, hätte es HB sein müssen, allenfalls BHV (da gab’s mal ’ne Initiative). Richtig müßte es CUX sein oder WEM für Wesermünde, so war’s von 1956 bis 1978; zusätzlich verwirren die Nummernschilder der Polizeifahrzeuge mit STD für Stade (korrekt) und OTD (für Otterndorf? Da wäre aber OTT richtig! Aber auch nur bis ’78.). Alles reichlich kompliziert, aber wir sind ja beim Film, und der ist Fiktion.

    Leicht verwirrend, daß die Untertitel nicht alles übersetzen und mit leichter Verzögerung eingeblendet werden, das stört aber nach kurzer Zeit schon nicht mehr, man läßt sich treiben; allein die westernähnliche Mundharmonika sorgt für musikalischen Untermalung.
    Schranken werden heruntergekurbelt, Geschirr gespült, Rotkohl geschnitten, das Deck geschrubbt, ein Boot gewriggt, Schnaps eingeschenkt – alles in Echtzeit, das ist Entschleunigungs-TV vom Feinsten!
    Eine V200 mit Silberlingen im Schlepp, sowas fuhr hier in der Großstadt bis vor wenigen Jahren noch im Nahverkehr; konspirative Fahrten im knallroten VW 1200 L auf dem Lande, ein Gemenge von türkischen und iItalienischen Familien, dazu Vertriebene, die ihren Traum vom Rückkauf des Häuschens in der ‚Kalten Heimat‘ verwirklichen wollen.

    Man geht auf Aal, die erwähnten ‚Blumenkohlröschen‘, ein Geschwür bei Aalen, war damals eine vielbeobachtete Anomalität infolge der Elbverschmutzung, vor allem durch die Quecksilberbelastung, gewerblichen Fischern war der Verkauf von Elbaal zeitweilig verboten!
    Die Handlung plätschert dahin wie die Elbe, passend dazu Schnoors lakonischer Spruch: „Bei Flut wird geboren und bei Ebbe wird gestorben“.

    Sein Text paßt auf eine DIN-A4-Seite, der kriminalistische Aspekt tritt in den Hintergrund: Wir wissen, wer’s war und wie es geschah, daß sich der Falsche stellt – allein die Bilder wirken: Der ‚Lineman‘ auf dem Strommast, im Hintergrund passiert ein Zug die Schranken; das tolle, warme Licht im Fond des Wagens, in dem Wilcke Frau Gerken vernimmt, beide Szenen aus erhöhter Perspektive gefilmt; die Englandfähre „Prinz Hamlet“ zieht auf ihrer Fahrt von Hamburg nach Harwich vorüber, das weckt Erinnerungen an die Klassenreise in der 10. nach London, 1978 war’s.

    Typen von Wind und Wetter geprägt, es wird viel geschwiegen: „Moin, moin“ gilt dort schon als geschwätzig. Die vier Seebären auf der Bank vor der Gastwirtschaft ‚Zur Schleuse‘, einer knüppert ’ne Affenfaust (Zierknoten), könnten Pate für den Werbespot einer norddeutschen Biermarke sein. Allesamt Laiendarsteller, weswegen die auch nix anderes sprechen als den heimatlichen Dialekt, was ungemein authentisch wirkt.

    Uwe Dallmeier, gebürtig in Dithmarschen, hat beinahe ein Heimspiel, er mußte nur die Elbseite wechseln. Nach sechs Nebenrollen ist er nun endlich als Kommissar mit einer Hauptrolle bedacht worden, doch zugleich ist es sein Abschluß mit dieser Serie.
    Manche sagen, er sei eine Fehlsetzung, ein Urteil, was ich nicht teilen mag, hätte gerne mehr gesehen mit ihm.

    Von den älteren Darstellern sind uns Werner Eichhorn (Sohn Christoph ist Akteur und Regisseur) und Käte Jaenicke (12x Derrick, aber nur 1x TO; Tochter Anja ist im gleichen Fach) bekannt, Astrid Nestvogel (gelernte Schauspielerin, heute Fachärztin mit eigener Praxis) bei den Jungschauspielern hingegen nicht, in einer eher unbedeutenden Nebenrolle als Zecher vor dem Herrn glänzt mit einem Zitat aus ‚The Cocoanuts‘, einem frühen Tonfilm der Max-Brothers von 1929 (das mit dem Brando- Film ist frei erfunden!), Uwe Ochsenknecht (sein Vorname wird im Abspann unterschlagen!).

    Und ist es nicht komisch, daß Ralf Richter als Assistent Wilfried Wilcke dort zwar genannt wird, überall sonst in den Besetzungslisten unterschlagen wird?

    Deshalb die Bitte um Nachtrag:
    Kriminalinspektor Wilfried Wilcke – Ralf Richter
    Veronika Gerken – Astrid Nestvogel


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