Tatort Folge 1092: Das Nest



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Tatort Folge 1092: Das Nest 3 48

Oberkommissarin Henni Sieland (Alwara Höfels), seit dem ersten neuen Dresdner Tatort „Auf einen Schlag“ (Tatort-Folge 978) aus dem Jahr 2016 Teil des Teams um Kollegin Gorniak und Chef Schnabel, ist gegangen. Ihr Ersatz lässt nicht lange auf sich warten: Im nunmehr siebten Fall „Das Nest“ übernimmt die ehrgeizige Leonie Winkler (Cornelia Gröschel), genannt „Leo“, Sielands Job. Jung, hübsch, prinzipientreu kommt sie daher.

Der Film „Das Nest“, ein Mix aus Krimi und düsterem Psychothriller, wird am Sonntag, den 28. April 2019 um 20.15 Uhr im Ersten Programm der ARD erstausgestrahlt. Der Beitrag aus Dresden stellt Tatort-Folge Nummer 1092 dar.

Inhalt der Tatort-Folge „Das Nest“

Nichtsahnend betritt Maja Peters das alte Hotel abseits der Straße. Die junge Frau hatte Glück: Sie hat gerade einen Unfall mit leichten Blessuren überlebt; ihr Wagen hat sich dabei überschlagen und ist auf dem Dach gelandet. Peters Handy versagt den Dienst, so dass sie den Notruf nicht erreichen kann. Ob sich jemand im Gästehaus aufhält, der ihr helfen kann?

Das Innere des Hauses wirkt düster und verlassen, Angst kriecht Peters Kehle hoch: „Scheiß dich nicht ein!“, flüstert sie bestärkend sich selbst zu. Blut klafft aus der Wunde an ihrem Kopf. Plötzlich nimmt sie Musik wahr. Als Maja Peters an einem Tisch vorbeigeht, entdeckt die Achtzehnjährige darauf die Reste einer Mahlzeit. Peters schleicht in die Küche des Hotels und findet dort zu Ihrem Entsetzen einen Mann vor, der auf einer der Arbeitsplatten aufgebahrt liegt. Er ist bekleidet, sein Brustkorb hebt und senkt sich schnell und aufgeregt atmend unter der Plastikplane, die ihn bedeckt. Medizinisches Besteck liegt auf einem Beistelltisch. Doch der Mann rührt sich nicht, wie gelähmt liegt er dort. Seine Augen scheinen von Panik erfüllt.

Da betritt ein zweiter Mann die Küche. Rasch versteckt sich die Frau, die gleich Zeugin eines Verbrechens werden wird: Der mit einem Hygiene-Anzug und Gummihandschuhen gekleidete, vermummte Mann legt seinem Opfer einen Venenzugang, um Blut abzunehmen – sämtliches Blut. Fassungslos beobachtet Maja das Geschehen, und macht sich daran, den Tatort so geräuschlos wie möglich zu verlassen … Im letzten Moment wird der Täter auf den Teenager aufmerksam, doch die Zeugin rennt bereits aus dem Gebäude, als sei der Teufel hinter ihr her. Auf der Straße bringt sie ein Fahrzeug zum Stehen. Dann bricht Maja Peters zusammen.

Noch in der Nacht trifft die Dresdner Kripo am Tatort ein. Der Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel stellt die neuen Kollegin ohne großes Tamtam vor: Die Oberkommissarinnen Karin Gorniak und Leonie Winkler, die neue Mitarbeiterin im Team, werden fortan zusammenarbeiten. Winkler begrüßt Gorniak mit einem knappen „Angenehm“ und drängt, das Hotel endlich zu betreten. Mit Taschenlampen und gezückten Dienstwaffen verschaffen sich die Beamten Zutritt. Sie stoßen in der Küche bald auf das mittlerweile ausgeblutete Opfer, von dem Mörder fehlt jede Spur. Die Professionalität, mit der der Unbekannte vorgegangen ist, fällt den Kriminalisten im Fall „Das Nest“ gleich auf. Ärzte, Krankenpfleger oder Rettungssanitäter kommen für die Tat in Frage.

„Ich hab was gefunden“, wirft Oberkommissarin Winkler ein. Es sind Kratzer auf dem Parkett, verursacht von einem schweren Bücherregal, das sich nach vorne schwenken lässt. Dahinter stoßen die Ermittler auf geheime Räume. Der Verwesungsgeruch, der Schnabel, Gorniak, Winkler und dem SEK entgegenschlägt, ist fast unerträglich, und das Bild, welches sich ihnen bietet, lässt das Blut in den Adern gefrieren: Tote wurden sorgsam konserviert, hergerichtet und in Szene gesetzt. Zwei weibliche Leichen sitzen an einem Esstisch, an einer gedeckten Kaffeetafel. Zwei männliche Tote sitzen auf einem Sofa, bei einer Schüssel Knabbereien und leeren Gläsern. Zwischen ihnen ist noch ein Platz frei. Der Mörder wird wiederkommen, um eine weitere Leiche in das Bild einzufügen, da sind sich die Fahnder im MDR-Tatort „Das Nest“ sicher. Das Einsatzteam legt sich also auf die Lauer, um den Serienkiller auf frischer Tat zu ertappen …

Bei dem Versuch, den Mörder im TV-Krimi „Das Nest“ zu verhaften, geht jedoch einiges schief. Der Killer kann aus dem Hotel fliegen, als das SEK hineinstürmt. Karin Gorniak ist ihm zwar auf den Fersen, wird aber in einem Waldstück rücklinks von ihm überrascht. Der Mann rammt der Ermittlerin eine 15 Zentimeter lange Klinge in den Bauchraum. Kommissarin Gorniak starrt ungläubig an sich hinab, erkennt den Griff eines Messers und begreift, was gerade passiert ist. Sie sackt zusammen, der Täter flüchtet in den rabenschwarzen Wald. Anstatt zu schießen, hat die junge Oberkommissarin Winkler den Überfall auf Gorniak bloß beobachtet – sie steht unter Schock. Schnabel trifft ebenfalls am Ort des Geschehens ein und kümmert sich um seine schwer verletzte Mitarbeiterin.

Zwei Monate später. Nach sechs Wochen künstlichem Koma und noch immer andauernden Rehamaßnahmen kehrt die traumatisierte Gorniak in die Mordkommission Dresden zurück. Seit dem Vorfall leidet die Kriminalbeamtin unter Panikattacken und Schlafstörungen. Ihre Nerven liegen blank, und so zieht sie es vor, fortan in der ruhigen Asservatenkammer eintönige Aufgaben zu vollrichten, anstatt Mörder zu jagen. Der Kommissariatsleiter ist wenig erfreut über den Versetzungswunsch, hat jedoch Verständnis und kommt ihm nach.

Umso mehr Druck macht er nun der Neuen im Team, Oberkommissarin Winkler. Die hat die Untersuchungen im Tatort „Das Nest“ in der Zwischenzeit übernommen. Intensiv hat „Leo“ in den vergangenen Wochen geackert, sich an Protokolle und Dienstvorschriften gehalten, um den Serienmörder endlich aufzuspüren – doch es gibt keinerlei Hinweise zu dessen Identität und derzeitigem Aufenthalt. Leonie Winkler versucht noch, Gorniak davon zu überzeugen, die Ermittlungsarbeit wieder aufzunehmen („Jeder weiß: Wenn du vom Pferd fällst, musst du schnellst möglich wieder drauf.“) und sich nicht in die Situationsvermeidung zu flüchten – doch Karin weist die junge Kollegin schroff zurück. Zu groß ist die Angst, dem Mann wieder zu begegnen, der sich jede Nacht in ihren Alpträumen schemenhaft vor ihr aufbäumt, sie verfolgt. Auch hat sie das Gefühl, dass Winkler sie im entscheidenden Moment im Stich gelassen hat; warum hat sie den Täter nicht außer Gefecht gesetzt, als sich ihr die Chance im Wald bot?

Leonie Winkler hat indessen nicht nur mit ihrem schlechten Gewissen zu kämpfen. Neben ihrem neuen Chef Schnabel hat auch ihr Vater eine große Erwartungshaltung an sie. Otto Winkler, ein pensionierter Kriminalbeamter mit hervorragendem Ruf, setzt viel auf seine Tochter, die in seine Fußstapfen treten soll. Allerdings glaubt er, aus Leo werde nie eine gute Polizistin – und die ist sich dessen Meinung durchaus bewusst. Nervös schnappt sie Tag für Tag das Zippo-Feuerzeug auf und zu, das ihrem Vater gehört. Sie will den Ansprüchen gerecht werden, um jeden Preis. Doch für den aktuellen Fall braucht sie Gorniaks Unterstützung.

Karin Gorniak, jetzt mürbe geworden von den wiederkehrenden schlechten Träumen, willigt schließlich ein, der Kollegin bei den Ermittlungen unter die Arme zu greifen. Sie persönlich will den Mann hinter Gittern sehen, andernfalls wird er nie aufhören zu morden. Und die Alpträume werden niemals enden, solange der Täter auf freiem Fuß ist.

Fünf Verdächtige, die allesamt im medizinischen Bereich arbeiten und den Beschreibungen des Täters durch die Zeuginnen Gorniak und Peters entsprechen, werden im MDR-Tatort „Das Nest“ vorgeladen. Bei der Gegenüberstellung sind sich die beiden Frauen sicher, einen Mann als den Täter identifizieren zu können; ein weiterer, sehr ähnlich aussehender Mann, kommt ebenfalls in Frage. Es handelt sich um den Chirurgen Dr. Christian Mertens und den Krankenpfleger Bernd Haimann, die in derselben Dresdner Klinik tätig sind. Kurz bevor es zur Vernehmung des Verdächtigen Haimann kommt, setzt sich dieser allerdings ab und verlässt die Stadt. In seiner Wohnung kann das Messer sichergestellt werden, mit dem die Ermittlerin verletzt wurde – Volltreffer!

Während die Kriminalpolizei nun fieberhaft nach Haimann fahndet, ist sich Gorniak zunehmend sicher, dass in Wahrheit der Arzt der gesuchte Serientäter ist. Allerdings hat der Mann für den Tatzeitraum ein Alibi; Dr. Mertens wird von seiner Ehefrau gedeckt. Sind die verschwommenen Erinnerungen etwa falsch? Leonie „Leo“ Winkler ist die einzige Person, die den Bedenken Gorniaks Gehör schenkt.


Den siebten Dresden-Tatort „Das Nest“ inszenierte der Regisseur Alex Eslam, Jahrgang 1983 mit afghanisch-tschechischen Wurzeln. Der Kreative hat sich in der Vergangenheit insbesondere bei seinen prämierten Kurzfilmen einen Namen gemacht; auch die ProSieben/Sat1-Produktion „Bissige Hunde“ (2012), an der Eslam als Regisseur und Drehbuchautor mitarbeitete, erhielt zahlreiche Preisnominierungen. Für die Sky-Serie „Souls“ (2017/18) schrieb Alex Eslam das Konzept und das Buch zur Pilotfolge. „Das Nest“ ist sein erster Tatort; das Skript stammt aus der Feder von Erol Yesilkaya. Yesilkaya ist – anders als Eslam – als ein „alter Hase“ in Sachen Tatort zu bezeichnen: Der Autor hat bereits zehn Vorlagen zur Krimireihe verfasst, darunter zuletzt „Ein Tag wie jeder andere“ (Tatort-Folge 1085).

Die Dreharbeiten zum MDR-Krimi „Das Nest“ dauerten rund vier Wochen im Oktober und November 2018. Die Filmaufnahmen fanden in Dresden und Umgebung statt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (39 J. | Kinoliebhaberin)

Die Arbeiten von Autor Ralf Husmann in allen Ehren, aber seitdem andere Schreiblinge die Skripte für den Dresdner Tatort übernehmen, gefallen mir die Fälle des Teams zunehmend. „Das Nest“ ist ein ausgesprochen düster inszenierter Psychothriller, der zu fesseln vermag, und einen harten Kontrast zu den Anfängen à la „Auf einen Schlag“ bildet. Mir gefällt dieses neue Gewand exzellent und ich halte die neue Folge für eine der besten unter den aktuellen Tatorten. Unbedingte Einschaltempfehlung!

Gerald (39 J. | IT-Nerd)

Wow das neue Team aus Dresden ist da. Henni Sieland brachte immer etwas Humor in die Reihe. Die neue Kollegin Winkler ist ernster, da reißt auch plötzlich der Chef Schnabel weniger Witze. Insgesamt nicht mehr so viel Tatort Weimar, sondern eher nüchtern wie Nürnberg … ich weiß noch nicht was besser ist. Um sich eine Meinung zu bilden sollte man aber auf jeden Fall einschalten. Allein wegen den tollen Schauspieler, vor allem macht Dr. Mertens (Benjamin Sadler) eine gute Figur.

Tatort-Besetzung

Oberkommissarin Karin Gorniak – Karin Hanczewski
Oberkommissarin Leonie „Leo“ Winkler – Cornelia Gröschel
Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel – Martin Brambach
Rechtsmediziner Falko Lammert – Peter Trabner
Otto Winkler, Vater von Leo Winkler – Uwe Preuss
Zeugin Maja Peters – Judith Neumann
Dr. Christian Mertens – Benjamin Sadler
Nadine Mertens, Ehefrau von Dr. Mertens – Anja Schneider
Nina Mertens, die Tochter – Runa Greiner
Bernd Haimann – Wolfgang Menardi
Aaron Gorniak, Sohn von Karin Gorniak – Alessandro Schuster
Polizist Fischer – Ralph Hönicke
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Erol Yesilkaya
Regie – Alex Eslam
Kamera – Carlo Bobby Jelavic
Szenenbild – Jurek Kuttner
Ton – Erich Lutz
Musik – Michael Kadelbach

Trailer zur Tatort-Produktion



Bilder-Galerie zum Krimi aus Dresden


113 Meinungen zum Tatort Folge 1092: Das Nest

  • Harald Gliedt • am 28.4.19 um 20:36 Uhr

    Meine Fresse! Ist das Absicht, dass die Ossi Polizisten als solche Deppen dargestellt werden? So einen Scheiß braucht man ja wohl kaum noch weiter zu schauen. Ich schalte jetzt ab


  • andi29 • am 28.4.19 um 20:37 Uhr

    Ich hoffe inständig, dass unsere Polizei bzw. das SEK ein Haus, in dem ein Serienmörder agiert, professioneller vorgeht.


  • Ernst • am 28.4.19 um 20:39 Uhr

    Ei wie peinlich ist das denn: Multikulti auf einer Polizeiwache in Dresden auf Diktat der Staatsführung und deren MDR Propaganda-Maschine.


  • Benny • am 28.4.19 um 20:46 Uhr

    Das wird ja immer schlimmer. Scheiß Frauenquote. Gut das die Polizei in echt nicht so bescheuert ist wie die dumme Bullenzofe hier im Tatort. Wer so eine Kollegin hat braucht keine Feinde mehr.


  • Karin L. • am 28.4.19 um 20:46 Uhr

    Geht mir genauso wie Harald. Wieder eine Ermittlerin mit Problemen, eine ganze Horde SEK’ler, die zu dösig sind, einen Täter in einem umzingelten Haus zu stellen, Filmausschnitte, die suggerieren, man hätte das Videoband vor Ausstrahlung durch einen Sumpf gezogen, nee, muss nicht sein.
    Letztes Wochenende der Bremen Krampf und jetzt wieder so ein Quark. Aber es gibt ja noch Bücher und den Ausschaltknopf.


  • Benny • am 28.4.19 um 20:48 Uhr

    Sollte natürlich nur 1 Stern sein, 0 gibts ja nicht.


  • andi29 • am 28.4.19 um 20:50 Uhr

    ich hab jetzt auf King Kong umgeschaltet. Das ist deutlich realistischer


  • Ilka M. • am 28.4.19 um 21:10 Uhr

    Ich stimme Harald & Karin zu, die Szene im Haus war wirklich schlecht, daher wollte ich auch ausschalten, konnte mich aber wieder beruhigen…


  • Thorsten • am 28.4.19 um 21:10 Uhr

    Die Dresdner wissen nicht, was sie wollen. Erst die mißlungene Witzischkeit und jetzt Schmalspurhorror. Beides nicht überzeugend. Und Frau Spitzmaus geht mir nach wie vor auf die Nerven.


  • Lars • am 28.4.19 um 21:30 Uhr

    So eine Scheiße! Und das von unseren Gebühren! Ich hoffe nur, daß auch mal irgendwelche Menschen, die dafür verantwortlich, sich diese Kommentare einmal durchlesen!!!


  • Anja uhrig • am 28.4.19 um 21:30 Uhr

    Endlich mal wieder ein Tatot der sehens wert ist. Spannend und ohne psych scheiss und Klamauk von Ermittlern. Als Tatortfan hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben.


  • Karina • am 28.4.19 um 21:31 Uhr

    Obercool und sehr unterhaltsam.

    Mir vollkommen egal wenn ich mit der Meinung alleine da stehe.

    Die Anfangssequenz erinnerte an American Horrorstory. Muss man denn immer nach Realismus schreien? Habe ich am Montag wieder.

    Jetzt aber macht mir dieser Tatort mörderisch Spaß.


  • Christian A. • am 28.4.19 um 21:33 Uhr

    ……. und wieder so ein pseudo-psycho Scheiß mit an Haaren herbeigezogen Handlungen.
    Wann kapieren die endlich, dass Tatort- Fans Krimis und nicht gestörte Versuche von offensichtlich unfähigen Regisseuren Ihre “Klasse“ auszuleben. Wer hat diese Katastrophen eigentlich zu verantworten????


  • söllner • am 28.4.19 um 21:34 Uhr

    Wie scheiße Jammerlappen sind denn diese „Bullen“ wozu haben die denn eine Knarre. Wenn das so weiter geht, überrennen uns alle irgendwann.


  • Hifi • am 28.4.19 um 21:42 Uhr

    Wie kann man denn so einen Schwachsinn ins Programm nehmen. Die Kriminalbeamten sind so was von doof dargestellt, so ein Psychokram ist doch nichts für das Abendprogramm. Gott sei Dank, dass es noch andere Programme gibt. Wer s hreibt solche Dreghbücher?


  • Nettmöglich • am 28.4.19 um 21:43 Uhr

    Leider hat man die falsche Schauspielerin ausgetauscht. Das wurde mir schon in den ersten Minuten klar … länger habe ich es nicht ertragen können.😗 Selten so eine schlechte Einführungsszene gesehen.


  • Nettmöglich • am 28.4.19 um 21:45 Uhr

    die Bewertung muss natürlich auf einen Stern lauten!😉


  • Sabine • am 28.4.19 um 21:47 Uhr

    Das war ein Mega geiler Tatort …
    Ich war gefesselt ….Spitzenmässig 👍👍👍


  • Greg • am 28.4.19 um 21:48 Uhr

    Also ich fand diesen Tatort sehr spannend bis zum Schluss . Hab auf alle Fälle schon schlechtere gesehen. Super gespielt auch von Benjamin Sadler .


  • Franz • am 28.4.19 um 21:49 Uhr

    Eine ziemlich unbeschreibliche Geschichte…
    Was sollte das mit dem Feuerzeug, hat das einer verstanden ??


  • Carsten • am 28.4.19 um 21:49 Uhr

    Also, mir hat er gefallen. Es war nicht alles schlüssig, aber das hat man ja gerne mal bei Krimis. Zumindest war er unterhaltend. Und die Figur Schnabel ist zwar unsympatisch, hat aber heute bewiesen, das er das Herz auf dem rechten Fleck hat. Dieser Dresdner Tatort hat mir von allen bislang am Besten gefallen.


  • Horst●H. • am 28.4.19 um 21:50 Uhr

    Wieder mal eine spannende Geschichte mit sehr guten Mimen. Mir hat’s gefallen. O.k. der SEK Einsatz am Anfang war etwas dämlich, aber ich finde danach ging’s.
    Ich verstehe die Hater – Kommentare mal wieder nicht…. ich dachte, die Seite heisst „Tatort – Fans.de“ aber jeder Tatort wird zerrissen…. schlage vor über den Namen nochmal nachzudenken ;-)


  • Alehalo • am 28.4.19 um 21:50 Uhr

    5 Sterne sind das mindeste! Absolute Klasse. Tolles Ende.


  • ELKE • am 28.4.19 um 21:51 Uhr

    Ich fand’s richtig gut, spannend mit Timing, Verstand und Gefühl. Gut gespielt, mein Respekt. Fünf Sterne dafür. Bitte weiter so.


  • Frank Wirthmann • am 28.4.19 um 21:51 Uhr

    Nachdem ich bis auf wenige Ausnahmen die letzten Monate/Wochen nur die Tatorte kritisiert habe und auch teilweise weggeschaltet habe, muss ich auch so ehrlich sein und den heutigen Tatort loben.
    So stellt man sich einen spannenden Krimi vor, weiter so, dies ist Spannung pur und fesselt einen regelrecht.
    Sehr stark!!👍👍
    Die Negativkommentare kann ich heute nicht nachvollziehen.


  • Hanz W. • am 28.4.19 um 21:53 Uhr

    Spannende Sache mit einer Prise Horror und bewährten Versatzstücken, die halt immer wieder wirken. Über einige kleinere Nerv-Effekte und Unglaubwürdigkeiten konnte man da gut hinwegsehen. Der Dresdner hat sich nach den katastrophalen Anfängen sehr gemacht. Eine klar durcherzählte Geschichte, wobei der Arzt noch etwas mehr Konturen hätte gewinnen können, das blieb mir ein wenig zu blass. Warum zum Beispiel dieses „Stilleben mit Leichen“ in dem Gruselhaus inszeniert wurde, wurde nie mehr aufgegriffen. Insgesamt aber, wie gesagt, stark gemacht, eine Geschichte, die länger in Erinnerung bleibt. Vier Sterne glatt.


  • Vstromhans • am 28.4.19 um 21:53 Uhr

    Super Tatort, lange nicht mehr einen so guten gesehen.


  • Irma • am 28.4.19 um 21:54 Uhr

    Super ! Sehr spannend , super aufgebaut Benjamin Sadler wie immer toll, Mega gespielt ,
    Die neue Kommissarin fand ich nicht so gut. Generell im vergleichbzu den letzten Tatorten sehr gut.


  • Anja • am 28.4.19 um 21:54 Uhr

    kann mich nur anschließen, sehr gute Schauspieler, lange nicht mehr so einen spannenden Tatort gesehen.


  • Tatortfan • am 28.4.19 um 21:54 Uhr

    Ein sehr gelungener Tatort voller Spannung von Anfang bis Ende !
    Ich kann die Meinung meiner Vorgänger absolut nicht teilen.
    Sicher hätte der Fall nach einer Viertelstunde gelöst sein können, aber in der Realität werden
    schließlich auch Fehler gemacht !!! Aber im Vergleich zu den Tatortkollegen aus Weimar die ehr
    In das Genre Komödie gehören ziehe ich heute für diesen Tatort den Hut !


  • Phil • am 28.4.19 um 21:54 Uhr

    Top Tatort, tolle Schauspieler, interessante Story und gerade zum Anfang ein toller Handlungsort. Also definitiv sehenswert .


  • MM223 • am 28.4.19 um 21:55 Uhr

    Ich fand den Tatort richtig spannend. Klasse! Und ich finde Man sollte erst zu Ende schauen und dann urteilen


  • Laura • am 28.4.19 um 21:56 Uhr

    Spannende Geschichte , ein paar Unglaubwürdigkeiten aber großartig gespielt


  • Katrin Gutseel • am 28.4.19 um 21:57 Uhr

    Einer der richtig guten Tatorte. Super spannend!


  • Dirk • am 28.4.19 um 21:58 Uhr

    Vielen Dank. Der Tatort hat mir die Augen geöffnet. Es arbeiten Menschen mit dunkler Hautfarbe in den Reihen der Dresdner Polizei. Auch ein Ermittler mit asiatischer Herkunft wurde ganz unauffällig ins Bild gesetzt. Selbst die Frauenquote ist sensationell. Was ich allerdings vermisst habe, sind Indianer und tja, Menschen mit dem dritten Geschlecht. Wäre das nicht vielleicht sogar ein zukünftiger Titel: „Gender und Indianer“?


  • spiderman916 • am 28.4.19 um 21:59 Uhr

    Ich fand den TO grandios inszeniert mit einer Hollywoodmäßigen story! Mindestens 5 Sterne! !


  • Devito • am 28.4.19 um 21:59 Uhr

    Ich hab das Ende jetzt nicht ganz geblickt. Hatte der Mertens nun das Skalpel in der linken Hand, obwohl der linke Arm gebrochen war? Oder war dies nur eine Schutzbehauptung, um ihn in Notwehr erschießen zu können? Kann mich jemand aufklären, kann sonst nicht schlafen.


  • Winnie • am 28.4.19 um 22:04 Uhr

    Super Tatort von Anfang bis Ende Spannend und eine super Schauspieleriche Leitung. WEITER SO


  • Alehalo • am 28.4.19 um 22:06 Uhr

    Außerdem verstehe ich nicht die 4 oben, dass sie einen Film beurteilen ohne es gesehen zu haben.
    Wollt ihr euch nur wichtig machen?


  • DakotaHarris • am 28.4.19 um 22:09 Uhr

    Hallo,
    zu erst einmal ist die Hälfte geklaut, was nicht unbedingt schlecht sein muss, wenn man es kann. Charakterzeichnung Szenisch alles leider schlecht übernommen. Leider weiß ich auch das Regie und Kamera, so arrogant schlecht sie geklaut haben, sich auch arrogant und respektlos dem Team gegenüber verhalten, was mit meiner Kritik nichts zu tun hat(wirklich), aus dem Alter bin ich doch raus.
    Schade, hatte gehofft das die Reife doch noch irgendwann einsetzt.


  • Frau Holle • am 28.4.19 um 22:11 Uhr

    Mit Abstand der spannendste Tatort seit langem! Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen,v.a. wenn sie bereits nach 15 min Sendezeit verfasst werden. Großartig und überzeugend Karin Hanczewski als traumatisierte Kommissarin! Benjamin Sadler so gruselig skrupellos und böse, dass es einem noch nach dem Film schaudert.
    So macht Tatort Spaß!


  • Stern • am 28.4.19 um 22:11 Uhr

    Wer hat denn jetzt geschossen?


  • Frieda • am 28.4.19 um 22:11 Uhr

    Unglaublich!
    Am Ende üben zwei Polizistinnen Selbstjustiz und der Vorgesetzte breitet den Mantel des Schweigens darüber. Und das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

    Und da wundert man sich, warum mittlerweile jeder für sich bestimmt, welche Regeln in diesem Land für ihn gelten und welche nicht.


  • Florian Schäfer • am 28.4.19 um 22:14 Uhr

    Der Tatort hatte eine gute Geschichte. Das Katz und Maus Spiel mit dem Täter sorgte für Spannung.
    Vor allem die Ruhe und Gelassenheit des Täters hält die Geschichte in Atem.
    Ich fand ihn vom Anfang bis zum Ende sehr gelungen.
    Vor allem der Täter spielt die Rolle des serientäters sehr gut


  • RRD16 • am 28.4.19 um 22:15 Uhr

    Ich habe mich wirklich gegruselt und den Tatort mit Spannung verfolgt. Unglaubwürdig sind die ständigen Alleingänge der Ermittler und nervig die Persönlichkeit des Chefs, welche weder witzig noch glaubwürdig rüber kommt. Dennoch spannend bis zum Ende.


  • Bruno • am 28.4.19 um 22:16 Uhr

    Den zweiten Punkt gab es nur für das versöhnliche Ende. Meine Güte, den Name des Regisseurs muss ich mir merken. Wenn der wieder auftaucht, schalte ich gar nicht erst ein. Was soll dieser ganze Mist mit der schummrigen Beleuchtung u.s.w. – u.s.f.?
    Eine beleuchtungstechnische Inszenierung wie Anfang des letzten Jahrhunderts.
    Verschwommene Bilder als wäre das digitale TV an diesem Regisseur vorbeigegangen.
    Der Einstieg der neuen Kollegin war ein wenig misslungen.
    Der erste Eindruck war für mich, als wenn das neue Gesicht die verunglückte junge Frau war. Bei dieser ›Bordellbeleuchtung‹ kein Wunder.
    Aber ich denke, sie hat sich nach Anfangsschwierigkeiten doch ganz gut eingebracht und wird mit Karin Hanczewski unter einem anderen Regisseur besser agieren als heute.


  • Martin • am 28.4.19 um 22:17 Uhr

    ich habe zu Beginn auf den gruseligsten Moment gewartet, wenn Frau Höfels auftaucht …


  • Elke • am 28.4.19 um 22:21 Uhr

    Nichts gegen das gute Produkt von Erol, Erich. Michael usw. Einmal mehr ein 100% männlicher Stab des Tatorts. Wann kapiert die ARD endlich wie es zu sein hat. Wir Frauen können Kamera, Regie
    und Drehbuch. Ein Schnarchladen ist die ARD, immer dasselbe Elend.


  • Supu • am 28.4.19 um 22:24 Uhr

    HAMMER!! Nur noch genial.
    Ein wunderbarer Auftakt des neuen Duos.
    2 neue Dresden-Fans aus dem Süden 😍


  • DakotaHarris • am 28.4.19 um 22:34 Uhr

    @ Sabine (Kinoliebhaberin)
    Oft kann man den Autoren keinen Vorwurf machen ob sie ein schlechtes oder ein gutes Buch verfassen. Da sie Essen auf den Tisch zaubern müssen schreiben sie meistens leider genau das, was der verantwortliche Redakteur gerne möchte. Da dieser in der Regel wenig bis gar nicht in dieser Richtung ausgebildet ist kommt es oft zu diesen unsäglich schlechten Folgen, was im Umkehrschluss bedeutet, daß die Autoren ihr tatsächliches Potential leider oft nicht mehr auf’s Papier bringen um ihren Job zu behalten.


  • H.P. • am 28.4.19 um 22:41 Uhr

    Gut genug, dafür zahle ich gerne Gebühren (zahl ich sowieso gerne, ich hab’s ja ;-))

    Tatort ist halt nicht Hollywood. Für das Budget sehr unterhaltsam (trotz der Momente, in denen man denkt „Mensch, so doof kann doch keiner sein“). Die Darsteller sind ziemlich gut gecastet und ich hab’s gerne geschaut.


  • K.P. • am 28.4.19 um 22:44 Uhr

    Wollte eigentlich 4 Sterne geben, aber die ersten organisiert-wirkenden Hater-Bewertungen müssen ausgeglichen werden ;-D


  • Karin L. • am 28.4.19 um 22:46 Uhr

    Lieber Alehalo, lesen hilft, …….bei den ersten vier Beiträgen, da sind die Gründe für das Ausschalten erläutert.

    Im Gegensatz zu Deinem Statement, dem ich nicht entnehmen kann, warum Du fünf Sterne vergibst.

    Und mal ganz deutlich: Ich habe es sicher nicht nötig, mich wichtig zu machen!

    Und ich kommentiere hier schon seit Jahren, und behalte mir weiterhin vor, in diesem Forum meine Meinung kundzutun, ob diese Dir zusagt oder nicht.
    Das ist mir wichtig zu sagen.


  • alter Fan • am 28.4.19 um 22:59 Uhr

    3,5 Sterne – fand´diesen TO wirklich nicht schlecht – die Spannung hatte schon so einen Hauch von Alfred Hitchcock – klamauckfrei gefällt mir der DD Tatort übrigens weitaus besser – das neue Team entwickelt sich mit Sicherheit noch – bin gespannt auf die nächste Folge .


  • Alehalo • am 28.4.19 um 23:02 Uhr

    Liebe Karin
    Dass du hier schon viele Jahre deine Meinung abgibst, heißt es nicht, dass du etwas davon verstehst
    Du bist einfach dabei und machst dich WICHTIG
    Schaue dir doch die Schinken von Rosamunde an,es ist besser für dein Gemüt


  • Jan Kätzschmann • am 28.4.19 um 23:04 Uhr

    Also ich muß jetzt auch mal meinen Senf dazugeben! Ich fand es absolut grandios, daß mich der Anfang so ein wenig an das Horror Videospiel Silent Hill erinnert hat- genial! Klasse auch, daß Herr Brambach ab und zu den sächsischen Dialekt durchhängen läßt- immerhin ist der Tatort aus Dresden und deshalb umso authentischer. Aber mindestens einen Punkt Abzug gibt es für die unlogischen Abschnitte: Die Beamten umstellen das Haus, es sind mehrere im Haus, als Winkler „Hände hoch“ usw. schreit, es ist niemand da und kommt zur Verstärkung. Und zwar, obwohl Gorniak ja nur ein paar Schritt entfernt ist. Danach kann der Mörder fliehen, obwohl ja alles umstellt ist ahahahahaha zum Glück, passiert das in der realen Welt (hoffentlich!) nicht. Naja und dann die Bedrohung von Gorniaks Sohn- also bitte! Gorniak trifft alle Vorbereitungen, klaut sogar noch eine Knarre – und weckt dann nicht mal auf, als die Balkontür aufgebrochen wird oder vergißt sie zu schließen? Och nee, also das ist nun wirklich seeehr weit hergeholt! Ansonsten aber sehr spannend und klasse- Gorniak spielt sowieso super – und was die neue Kommissarin angeht: So schlecht fand ich sie nicht, gebt Winkler eine Chance! Ja, okay, der Humor ist diesmal etwas auf der Strecke geblieben, aber so richtig gab es ja da auch nicht wirklich viele Gelegenheiten- ist halt auch kein Münsteraner Tatort. Grandios fand ich übrigens auch die Darstellung des Mörders!


  • sherlogg • am 28.4.19 um 23:08 Uhr

    Völlig hanebüchene Geschichte mit lauter völlig bescheuerten Bullen; aber irgendwie geil zum Anschauen. Daher mit viel Wohlwollen drei Sternderl, weils Spaß gemacht hat, obwohl abgrundtief dämlich.


  • Harald Gliedt • am 28.4.19 um 23:10 Uhr

    Ich habe es auch nicht nötig, mich in irgend einer Weise wichtig zu machen.
    Eine derart stümperhaft dargestellte Polizeiarbeit ist eines Tatort Krimis kaum würdig. Den Chef derart als Trottel darzustellen ist ja noch ganz witzig, aber das SEK derart hirnlos zu zeigen geht gar nicht. Natürlich musste der Täter aus dem Hotel entwischen, sonst wäre der Fall ja gleich gelöst gewesen, aber das hätte man besser lösen können, so wäre ja jeder entkommen. Und wenn eine Schauspielerin nicht weiß, wie man eine Pistole hält, sollte der Regisseur für eine Übungsstunde bei einem professionellen Schießausbilder sorgen. Selbst im Osten wird so jemand wohl kaum die Polizeiausbildung bestehen.
    Dann fünf dringend Tatverdächtige per Briefpost vorladen, unglaubwürdiger geht es wohl kaum. Und das waren nur einige handwerkliche Mängel, die man durch professionelle Betreuung bei den Dreharbeiten verhindern kann. Aber leider ist es ja mittlerweile kein Einzelfall mehr bei Tatort Krimis.


  • Harald Gliedt • am 28.4.19 um 23:12 Uhr

    Sorry, sollte gerade nur ein Stern sein


  • Ute • am 28.4.19 um 23:13 Uhr

    WOW! Ich habe ein neues Lieblingsteam. :)


  • Moritz • am 28.4.19 um 23:16 Uhr

    Mir hat er gefallen und ich fand den TO mal wieder richtig spannend. Wenn auch ich die Szene der drapierten Leichen nicht wirklich verstanden habe. Das neue Team gefällt mir mit Abstand besser. Die schnoddrige Art, mit der Alwara Höfels die Rolle der Henni Sieland ausgefüllt hat, mochte ich persönlich überhaupt nicht. Benjamin Sadler als serienmordender Chirurg und spiessiger Familienvater war keine schlechte Besetzung. Fast zu normal, um spannend zu sein. Martin Brambach wie immer herrlich schnabelnd. Kann weiter gehen mit dem TO aus Dresden.


  • Der Fremde • am 28.4.19 um 23:17 Uhr

    Mir gefiel diese Folge grundsätzlich vom Plot bzw. Bildschnitt her sehr gut, sie war jedenfalls – zumindest für Dresdner Verhältnisse – ungewöhnlich.
    Die neue Kommissarin wurde vermutlich deshalb eher blass gezeichnet, da sie unter dem „Ruhm“ ihres Vaters und dessen Ignoranz ihr gegenüber offensichtlich leidet. Falls es ihr gelingt, zu lernen, dass dessen Meinung über sie im Wesentlichen gleichgültig ist, sie also aus seinem „Schatten“ treten kann, wird sie schärfere Konturen bekommen.
    Den Schluss der Folge habe ich (beim ersten Mal Sehen) nicht ganz verstanden: Für mich lag eine „Notwehr-Überschreitung“ vor, die nicht zu ausgiebigem Jubel berechtigt (oder dürfen Polizisten mittlerweile selbständig die Todesstrafe verhängen plus gleichzeitig vollziehen?, ein Schuss in den Arm hätte wohl genügt; ich werde mir den Schluss der Folge in den nächsten Tagen aber nochmals genauer ansehen).
    Weiters ist es nicht glaubwürdig, dass die vom Arzt gegebenen Beruhigungs- bzw. Aufputschmittel derart punktgenau wie ein On/off-Schalter funktionieren.


  • GanzAlterFan • am 28.4.19 um 23:20 Uhr

    Grandioser Tatort!

    Es hat nicht lange gedauert, bis man alle Schauspieler ernst nehmen konnte.
    Selbst Schnabel.

    Hätte nie gedacht, dass das klappt!
    Hab die Dresdener nur als Komiker gesehen, aber nach diesem Tatort!

    Spanned und Benjamin Sadler ein genialer Psychopath!

    Für mich mit Abstand der beste Tatort 2019!

    Wie jmd. ohne den Tatort zu sehen schlecht bewertet zeugt einfach nur von Dummheit!
    Auch die neue Kollegin sehr angenehm, viel besser als die alte Schauspielerin.


  • Electrical impedance • am 28.4.19 um 23:47 Uhr

    Ich glaube das hier ist eine folge die man enten hasst oder liebt. Ich fand wenigstens dissen tatort extrem godt, und hoffe noch mehr von diesem team zu sehen.

    Ich fand die spannung war die ganzen folge konstant! Einzige was mir nicht 100% gefallen hat war dass ende. Aber trotzdem finde ich das hier war einer der besten tatorte die ich in mein leben geshen habbe.


  • giselher • am 29.4.19 um 0:32 Uhr

    Überkonstruierte und völlig unglaubwürdige Handlung. Dazu noch die Figur Brambach, die ein vorzeitiges Abschalten geradezu provoziert. Der Anfang: Wie ein amerikanischer B-Film. Der Rest: Noch schlimmer. Warum verabreicht niemand dem Dresdner Tatort die endgültigen k.o.-Tropfen?


  • Deedplace • am 29.4.19 um 0:46 Uhr

    Ich fühlte mich hier unterhalten – und das ist eigentlich mein Sonntag Abend 20:15 Uhr Tatort Anspruch.
    Irgendwie ist aber in den letzten Tatorten der Anspruch an Nachvollziehbarkeit verloren gegangen.
    Man bekommt es nicht hin, ein Haus zu sichern und den nichts ahnenden Täter festzunehmen?
    Gorniak lädt die Waffe durch, entfernt das Magazin und legt die (immer noch geladene!) Waffe ins Regal. Täter entfernt Besteck von Sohn, Griff zur Waffe, Schuss, Treffer, Abspann.
    Wer berät diese Drehbuchautoren und Regisseure? Die „Police Academy“?
    Dennoch war es aus meiner Sicht ein unterhaltsamer Tatort.
    …und der Täter wird sich nicht wie in Dortmund als Phantom durch jede 2. Episode ziehen – danke dafür.


  • Colorwriter • am 29.4.19 um 1:09 Uhr

    Durchwachsener, äußerst anstrengender Tatort, dem es an Logik und Handlung fehlt.

    Die Darsteller geben absolut ihr Bestes, Aber der Rest…

    Wenn die Polizei in der Realität so dämlich agieren würden, wie sich das hier Regie und Drehbuch zusammen träumen, hätte ich Angst. Hat der Drehbuchautor so wenig Ideen gehabt, der an sich interessanten Idee Leben ein zu hauchen? Und rettet die Handlung, in dem er die Polizei wie Stümper agieren lässt?

    Das war leider Nichts…..


  • Karin L. • am 29.4.19 um 1:18 Uhr

    Nicht lieber Alehalo,

    wenn man nicht argumentiert, wird man persönlich.

    Danke für Deine Beleidigungen, ich nehme sie mal als Anhaltspunkt dafür, inwieweit Du etwas von der „Sache“ verstehst.

    Bist Du „Rosamunde Pilcher“ Experte, das Du die Filme weiterempfiehlst? Nebenbei, manchmal sehe ich die zur Entspannung ganz gerne.

    Jedenfalls lieber, als den heutigen Versuch eines Gruselkrimis als billigem Hitchcock Abklatsch, bezogen auf die ersten 20 Minuten.


  • Martin Löwe • am 29.4.19 um 1:37 Uhr

    Ein typisches produkt deutschen fernsehens; organisierte krimi…. äh, sorry…dämlichkeit. Es wirken drehbuchautoren, produktionsfirmen, senderverantwortliche, regisseure, schauspielagenturen und redaktionen zusammen. Seit jahrzenten wird am selben strick und das niveau nach unten gezogen. Konstruierte plots, unglaubwürdige abläufe und immer dieselben gesichter. Da ist der ausstieg von Alwara Höfels durchaus verständlich. Nicht auszudenken, wenn aus ihr ein tatort-methusalem a la Miroslav Nemec oder Udo Wachtveitl geworden wäre.
    Warum wird der weiter oben zurecht kritisierten ‚gegenüberstellung‘ jede spannung genommen weil klar ist, wer der bösewicht ist, wenn Benjamin Sadler unter vier komparsen gemischt wird. Ist zwar nur ein ärgernis neben vielen; aber man hätte ja auch mal ein neues gesicht zeigen können.
    Schade, wenn die öffentlich-rechtlichen ihren anspruch dermaßen mit füßen treten. Bei dem schrott der privaten kommerziellen sollten sie jede chance nutzen.


  • nichtNURsonntags • am 29.4.19 um 1:48 Uhr

    Ich fand ihn sehr spannend und auch von den Bildern und vom Schnitt gut gemacht.


  • Klaus Krupp • am 29.4.19 um 2:16 Uhr

    Einfach nur schlecht, schlecht konstruierte Handlung völlig übertriebenes Spiel von der Darstellerin der Kommissarin Gorniak, filmisch schlecht. Schade, ich mochte die Dresdner Tatorte ob ihrer gewissen Leichtigkeit bisher ganz gern. Aber scheinbar darf es keine Ermittler ohne Probleme mehr geben. Das ist echt nicht mehr mit anzusehen


  • Till Schneider • am 29.4.19 um 4:13 Uhr

    Zwei der obigen Posts sagen alles Wesentliche über diesen TO, meine ich.

    @Harald Gliedt schreibt zunächst ganz grundsätzlich: „Meine Fresse! Ist das Absicht, dass die Ossi Polizisten als solche Deppen dargestellt werden?“

    Und @sherlogg führt vertiefend aus: „Völlig hanebüchene Geschichte mit lauter völlig bescheuerten Bullen; aber irgendwie geil zum Anschauen. Daher mit viel Wohlwollen drei Sternderl, weils Spaß gemacht hat, obwohl abgrundtief dämlich.“

    Ergo: Ja, die Bullen werden hier als Deppen dargestellt, und die Geschichte ist völlig hanebüchen, aber es macht trotzdem Spaß, den Film anzuschauen. Obwohl er abgrundtief dämlich ist.

    Und was heißt das? Es heißt: Glück gehabt, ARD. Der Film ist zufälligerweise so spannend-oder-was-auch-immer geworden, dass nicht mal die dämlichsten Bullen und die hanebüchenste Story ihn ganz kaputtkriegen konnten. Mehr heißt es nicht.

    Mir ist an diesem TO besonders klar geworden: Souveräne, belastbare Polizisten sind out. Was heute gefragt ist (bzw. geliefert wird – ein Unterschied, der vielleicht doch nicht ganz unwichtig ist), das sind Polizistinnen, die vor lauter Angst und Traumatisiertheit bibbern, aber irgendwie trotzdem ihren Fall gelöst kriegen. Und sei es mit Hilfe eines männlichen Chefs, der aber paradoxerweise auch ein Trottel ist. (Strategie: Doppelt genäht hält besser. Oder: „Wenn wir die Frauen als Trottel darstellen, müssen wir es auch bei den Männern so machen, weil sonst keine Gleichstellung herrscht.“) Mit anderen Worten: Früher wurde Souveränität und außergewöhnliche Belastbarkeit gefeiert; heute wird Unsicherheit, Angst und Traumatisiertheit gefeiert.

    Von mir aus. Wem’s gefällt. Jedem das Seine.


  • Elviz • am 29.4.19 um 5:48 Uhr

    Na, das war doch mal gelungene Unterhaltung – und hierbei sehe ich über diverse inhaltliche Mängel gerne hinweg. Offensichtlich kann man nun Tatort Dresden wieder anschauen, wie erfreulich. Rein inhaltlich hätte mich das Motiv des Serienkillers, eben auch für das bizarre Arrangement der Getöteten interessiert,… aber unter dem Strich… war es schauspielerisch überzeugend, spannend, … Dresden Tatort ist zurück. Daumen hoch und vier Sterne


  • stones • am 29.4.19 um 8:10 Uhr

    Na ja besser wie die ersten Dresdener Tatorte war dieser auf jeden Fall.
    Aber wo plötzlich die Tatverdächtigen herkamen und wie die Gorniak am Ende in der Garage nach so einen hohen Blutverlust überhaupt noch laufen bzw.agieren konnte ist mir schleierhaft.


  • Frank • am 29.4.19 um 8:20 Uhr

    Der Tatort aus Dresden definiert sich in neuer Besetzung anders. Die komische Variante wird verlassen, ein wenig Horror wird beigemischt, aber alles in allem ist er unfreiwillig komisch. Als platte Unterhaltung mag er gut durchgehen, aber zuviel bleibt einfach ungeklärt. Warum wird ein angesehener Arzt und Familienvater zum Hobbymörder, was soll die Inszenierung der Leichen in dem ehemaligen Hotel und warum wechselt er den Modus operandi bei der Tötung des zweiten Verdächtigen. Wenn er den Verdacht von sich ablenken will, müsste die Leiche wohl besser beseitigt werden. Till Schneider hat es gewohnt auf den Punkt gebracht, der moderne Tatort legt die Investition in psychiatrische Klinken nah. Beide Damen konnten mich nicht überzeugen und in der neuen Dresdner Tatort Definition verliert auch Martin Brambach. Ich verstehe, dass man etwas ändern wollte (musste), aber man steht in Dresden sehr am Anfang des Weges.


  • Der Fremde • am 29.4.19 um 9:13 Uhr

    @ Till Schneider. Warum plötzlich so negativ eingestellt bezüglich Psycho-TO´s? Ich dachte, Sie sind – so wie ich – Fan von Faber & Co. ;-)
    Heute wird aus dem Grund „Unsicherheit, Angst und Traumatisiertheit gefeiert“, weil Souveränität bzw. außergewöhnliche Belastbarkeit in der Regel nicht der (unperfekten) Natur des Menschen entspricht, zumindest nicht, wenn sich dieser ist im „Normalmodus“ befindet.
    Krimi-HeldInnen sind keine „Götter“ mehr, sondern „Normalos“ mit Kanten und Schwächen, das ist m.E. gut so …


  • bb • am 29.4.19 um 9:35 Uhr

    Guter Tatort, mit einigen kleinen Mangeln. 3-4 Sterne aufgrund der vielen unberechtigten Kritik hier könnte man auch über 5 nachdenken. Der Reste wurde bereits ausreichend erläutert.


  • Momi • am 29.4.19 um 10:20 Uhr

    Absolut 5 Sterne für die Handlung und den Film. Horrormässiger Beginn und roter Faden durch 90 Minuten. Toll. Weiter so. Die Damen werden ja ihren Zoff hoffentlich begraben und ein gutes Team werden. Absolut Spitze war Benjamin Sadler als genialer Psychopath! 18 Jahre verheiratet und die Ehefrau merkt nicht dass er ein Psycho-Serienkiller ist. Wow muss man erst mal machen können…….
    Hoffentlich bleibt der TO aus Dresden so und man kann ihn wieder zu den besseren Filmen zählen.


  • Stephan Forster • am 29.4.19 um 10:49 Uhr

    Die Geschichte war abgekupfert. Leider fällt mir nur nicht mehr ein, wie das Original hieß, weiß das jemand ?


  • Jules • am 29.4.19 um 11:28 Uhr

    Ich fand ihn auch an einigen Stellen „unrealistisch“, aber er war schon sehr spannend. Ich wollte nachts um 1 nur mal kurz reingucken und habe ihn zu Ende geschaut, von Müdigkeit keine Spur mehr :-). Und an alle Kritiker (naja, zum Teil eher übellaunige Meckerer mit unterirdischem Sprachniveau – Kritik ist ja eigentlich etwas positives): ja, er war teilweise unrealistisch, aber doch nur bezogen auf unsere Wunschvorstellungen, wie die Realität aussehen sollte ;-). Tut sie aber oft nicht, wie man täglich feststellen kann. Deswegen sollte man den Tatort auch nach wie vor als das sehen, was er ist: Fiktion und keine Real-Doku. Ich freu mich schon auf den nächsten Tatort!


  • wi fe • am 29.4.19 um 11:31 Uhr

    Woaaa! Seit langem wieder mal ne Klasse Tatort! Hat mich gefesselt von Anfang bis zum Ende! Das ist Unterhaltung und Suspense pur!


  • flor61 • am 29.4.19 um 11:43 Uhr

    Der beste TO in diesm Jahr. Ganz großes Kino.
    DD, ich liebe euch und vor allem: Macht weiter so.
    Und glaubt mir, es gibt Szenen, die verstehen nur wir Ossis.


  • Lars • am 29.4.19 um 14:56 Uhr

    Was haben denn diese Menschen bloß für einen Tatort gesehen? Das kann ja wohl nicht deren Ernst sein! Fünf Sterne für solchen Mist. Die sollten sich mal alte Tatorte mit Schimanski und Stöver u.ä. ansehen! Schade, daß man keine 5 Sterne minus abgeben kann.


  • haribo • am 29.4.19 um 14:56 Uhr

    Das Nest

    Also ich fand den Tatort super. Ich hatte teilweise sogar Angst, weil man das aus anderen Horrorfilmen kennt, wo die Menschen mit Bienenwachs ausgestopft werden oder oder so und die Spannung sich immer weiter steigert. Echt krass. Also die Spannung war super und ich kann dieses „dumme Ossi“ Geschimpfe hier schon wieder überhaupt nicht verstehen und finde es schade, dass so lange Zeit nach der Wende, sowas immer noch existiert. Ich habe die Wiederholung auch gleich geguckt, um noch einige Details rauszufinden, die man in der ersten Sendung durch die Aufregung nicht gleich findet. Ich fand das bloß ein bisschen schade, dass der seinen Kollegen in der Tiefgarage abgemurkst hat. Echt brutal. Welches Krankenhaus mit Tiefgarage war das eigentlich?
    Ich habe als gebürtiger Dredner auch einige Stellen gleich wiedererkannt. Wie schön das Dresden nach der Wende doch geworden ist. Leider wohne ich nicht mehr dort, schade. Ich würde mich aber trotzdem für die Drehorte interessieren. Ein ehemaliges Hotel in der Dresdner Heide? Wo soll das sein? Die Dresdner Heide ist so riesig und dunkel, wie im Film mehrmals gezeigt? Die Wohngegend, wo der Arzt wohnt, würde mich auch mal interessieren. Wo ist denn das? Würde auch gerne wieder in Dresden wohnen, aber man bekommt dort leider keine Wohnung mehr.


  • Helmut Siebert • am 29.4.19 um 15:28 Uhr

    Wieso kommt das kurze dolchartige Messer wieder in den Besitz des Mörders, obwohl es ja eigentlich bei dem Intro Massaker in der Assservatenkammer verschwand ???


  • sherlogg • am 29.4.19 um 16:03 Uhr

    @Stephan Forster:

    Kann es sein, daß Du viel Dean R. Koontz gelesen hast? Oder eine entsprechende Verfilmung von ihm gesehen? Mich hat „Das Nest“ an dessen Geschichten erinnert und vermutlich mir auch deshalb Spaß gemacht. Wobei die Autoren noch seeehr viel von Koontz lernen müssen….

    Was mir an diesem TO gefallen hat, waren die finstere Atmosphäre und die Figur des Dr. Mertens. Und prima unterhalten hat mich außerdem die ganze unfreiwillige Komik; ich hab wirklich oft herzlich auflachen müssen über den Quatsch.

    Sonderlich spannend fand ich ihn eigentlich nicht (abgesehen von einzelnen guten Szenen); im Gegenteil: er war weitestgehend extrem vorhersehbar. Als Beispiel hierfür möge die Szene in der Tiefgarage mit den beiden Bärtigen dienen. Der Haimann wirkte dermaßen offensichtlich psycho und der Mertens dermaßen betont normal, daß vollkommen klar war, was der Autor als nächstes vorhat, wer der Böse ist und was nun passieren wird.
    Und das lag nicht etwa daran, daß ich Sadler erkannt hätte; denn kenne ich gar nicht gut genug, um ihn zu identifizieren; besonders nicht mit Bart.

    Und so war irgendwie der ganze Film: lächerlich, aber lustig.
    Man sollte ihn sich aber keinesfalls nüchtern anschauen; das wäre ein Fehler!


  • sherlogg • am 29.4.19 um 16:05 Uhr

    Zerveihung; ich hab wieder die Sternderl vergessen; ich hatte ihm ja nur drei gegeben und dabei bleibts. Zum Ausgleich jetzt also eines….


  • sherlogg • am 29.4.19 um 16:08 Uhr

    @Helmut Siebert:
    Solche Messer kann man kaufen.


  • sherlogg • am 29.4.19 um 16:09 Uhr

    Zefix…. und wieder die Sternderl….


  • Sir Sherlock • am 29.4.19 um 18:02 Uhr

    Das war das erste Mal das ich eine Tatort nach 30 Min. abschalten wollte! Noch nie so einen schlechten Anfang gesehen.
    Völlig unglaubwürdige Handlung fern jeder Realität. Eine totale Veralberung der Polizeiarbeit! Sind wir jetzt in Hollywood! Das hier ist Tatort!
    Für Sonntagabendunterhaltung „prime time“ da hat dieser Tatort nichts zu suchen.


  • Lilifee • am 29.4.19 um 18:14 Uhr

    Spannend bis zum Schluss!!! Richtig toll gespielt!!
    Nur blieb offen, warum der Täter die Leichen so präpariert hat. Es war kurz mal Thema, dass er sich dazu setzen würde und mit den Leichen Zeit verbringt (?).. aber auf das „warum“ wurde leider nicht weiter eingegangen.
    Trotzdem toller Tatort!!


  • Günter Winkler • am 29.4.19 um 19:09 Uhr

    0 Sterne wäre OK

    Ich kann mich den negativen Kommentaren nur anschließen.

    SEK geht im Wald spazieren und 2 Kommissarinnen alleine im Haus und warten auf den Mörder, was ein Unsinn! Und dazu noch der blöde Vorgesetzte, der mir mit seiner übertriebenen Blödheit schon lange auf die Nerven geht.
    Ich war ja immer ein Tatortfan, aber der Mist der einem in der letzten Zeit angeboten wird hat mit dieser Folge ihren Höhepunkt erreicht. Einen solchen Mist sehr ich mir nicht mehr an.


  • arte-Versteher • am 29.4.19 um 19:57 Uhr

    Eine geradezu beleidigende Ansammlung von Plattheiten. Und immer wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt eine Betäubungsspritze daher. Ein Stern ist einer zuviel.


  • Der Konsonaut • am 29.4.19 um 20:19 Uhr

    Endlich mal wieder ein Tatort, der aus dem Einheits-Brei aus bemühter Darstellung des echten Lebens heraussticht. Sicher, all die „Experten“, die auf das kleinste Fitzelchen Realitäts-Darstellung gucken, konnte „Das Nest“ nicht befriedigen. ABER: Wer Fan von David Lynch und ähnlich obskuren, atmosphärisch-dichten Thrillern steht, kann hier mit der Zunge schnalzen. Klar, die drapierten präparierten Leichen am Anfang spielen im weiteren Verlauf keine Rolle mehr (wobei ich mir überlege, ob im Drehbuch nicht einige Passagen waren, die den Mörder in seiner Psyche näher vorgestellt haben und diese Ensembles daher besser erläutert hätten, aber dann aus dramaturgischen Gründen gekürzt wurden). Doch die ersten 15 Minuten waren nicht nur darstellerisch und dramaturgisch, sondern auch von der Bildgebung her auf einer Höhe mit amerikanischen Produktionen ähnlicher Machart. Die Story im weiteren Verlauf hat einen auch gepackt und obwohl sehr rasch klar war, wer der Mörder war, war das „Kammerspiel“ zwischen den beiden Frauen und dem Mörder ein exzellent ausbalanciertes Hin und Her, was am Schluss eine ähnliche Dichte wie das „Schweigen der Lämmer“ besaß. Mein Fazit: Daumen hoch und bitte mehr davon!


  • wolko • am 29.4.19 um 20:55 Uhr

    Tolle Spannung die immer weiter steigt. Großartig.


  • CarstenH • am 29.4.19 um 21:45 Uhr

    Spannung: Ganz stark, phasenweise hat man hier einen Thriller geboten bekommen mit schaurig, düsteren Passagen.
    Der Fall: Auf Kosten der Spannung bekam man den Täter frühzeitig vorgeführt: Kein klassischer TO.
    Unterhaltung: Wie immer eine Mischung aus unfreiwilliger Komik und beklemmende Dramatik.
    Plausibilität: Blieb auf der Strecke, war aber verzeihbar.
    Die Story: Lebte von der Cleverness und der Kaltherzigkeit des Täters und Familienvaters.
    Das Team: Die Unbeholfenheit der Neuen Kollegin tat fast weh und man ist sich nicht sicher ob man sie bemitleiden oder verachten soll. Frau Gorniak mal wieder hochdramatisch und genial gespielt.
    Fazit: Mit geringen Abstrichen ein toller TO-Abend aus Dresden!


  • Devito • am 29.4.19 um 22:18 Uhr

    Nachdem ich bei der Tatort-Redaktion nachgefragt habe, bin ich jetzt beruhigt und kann wieder schlafen. Es war doch keine Selbst- bzw. Lynchjustiz der beiden Kommissarinnen. Sie haben Mertens in Notwehr erschossen, obwohl dieser schon gesichert war. Möglich ist dies, weil Mertens trotz gebrochenem linken Arm mit der linken Hand nach dem Skalpel in seinem Stiefel greifen und sich auf die Kommissarinnen stürzen konnte. Das Adrenalin im Blut gab ihm die Kraft dazu ;-) ha, ha, jippieh yeah


  • Hubsi • am 29.4.19 um 23:45 Uhr

    Schon lange keinen so spannenden und mitreißenden Tatort gesehen. Auf jeden Fall empfehlenswert!


  • Tom • am 30.4.19 um 5:19 Uhr

    Endlich mal wieder ein Tatort der sich lohnt zu Ende zu gucken. 👍🏻👍🏻👍🏻


  • Dirk • am 30.4.19 um 16:27 Uhr

    Nun, die Darsteller halten siech allesamt Wacker, aber das Drehbuch….

    Lücken, Fehler, Wiedersprüche, und wenn Mann im Film nicht einige „Nichteuropäer“ sehen würde, könnte man meinen, das Regie und Drehbuchautor ein Problem mit Ostdeutschland haben…. Denn in der ganzen Handlung hat es den roten Faden, dass die Akteure allesamt nicht miteinander kommunizieren können, nicht zuhören und jedes Telefonat beenden, bevor der Gesprächspartner alles sagen kann. Und der Rest ist größtenteils mit der Aufgabe überfordert, Beispielsweise das SEK. Mal eine Frage? Ist das der (West)Blick auf den Osten? Nach dem Motto Guck mal auf uns im Osten, wir sind allesamt zu Blööd für unsere Posten?

    Schäbig!

    Viele Grüße

    Ein Westdeutscher


  • sherlogg • am 30.4.19 um 21:09 Uhr

    Zweifelsfrei lohnte es sich, diesen Tatort zu Ende zu gucken, wenn man es nicht versäumte, im Vorfeld mittels Genusses von ein paar Halbe Bier oder vergleichbarer Maßnahmen die eigene Schwachsinnstoleranz zu erweitern oder die eigene Denkfähigkeit angemessen zu reduzieren.


  • Frank Baumann • am 1.5.19 um 8:57 Uhr

    Ich habe zufällig die Ankündigung nebst Lobeshymne dieses Tatorts gelesen und mir daher angesehen.
    Mir stellt sich die Frage, warum man für 1,5 Millionen Produktionskosten nichts besseres hinbekommt.
    Zunächst die genderkorrekte Einordnung: Männer entweder peinlich bis grenzdebil, oder Mörder. Daher verbleiben dann auch trotz anwesendem SEK zwei Frauen allein am Tatort, um die Sache richtig zu versemmeln. Die Qualität der stich- und schußsicheren Einsatzwesten überzeugt hierbei auch nicht.
    Aber was mich richtig aufgeregt hat:
    Nachdem sich wohl endlich jemand sich mit den Opfern befaßt hat und auf die Gemeinsamkeit Krankenhaus kam, gibt es einen Verdächtigenkreis von fünf Personen bei einem Serienmörder. Eigentlich Grund zum jubeln, den Täterkreis soweit einschränken zu können und was macht man:
    Schickt einer Vorladung zur Gegenüberstellung.
    Unrealistischer und dümmer geht kaum, daher Vorschlag für’s nächste Mal:
    Ankreuzformular schicken:
    „Wir sind Ihnen auf den Fersen. Sind Sie der Serienmörder, ja oder nein?“
    Aber ganz abgesehen davon: Es werden mehrere arrangierte Leichen gefunden und niemand kommt auf die Idee nach der Täter DNA zu suchen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorhanden gewesen wäre? Das wäre logisch und Polizeiarbeit gewesen. Hätte man dann auch mit denen der Verdächtigen abgleichen können, aber das wäre zu einfach gewesen. Oder einfach eine Nebensatzbemerkung „Keine DNA am Tatort, sehr professioneller Täter“, die aber nicht kam.
    Über das Motiv des Täters erfährt man wenig, ich bin so wie ich bin, ist ein wenig dürftig, aber geschenkt.
    Auf meiner Bewertungsskala liegt dieser Tatort irgendwo zwischen enttäuschend und Kopf auf die Tischplatte hauen.


  • Gottlieb • am 1.5.19 um 14:57 Uhr

    Alehalo • am 28.4.19 um 23:02 Uhr
    Zeigt der Alehalo immer so offen sein schlichtes Gemüt?


  • Lazard • am 2.5.19 um 1:46 Uhr

    Überragender Tatort! Besser geht spannende Unterhaltung kaum.. jegliche Kritik ist hier einfach nur lächerlich. Manche sind halt nie zufrieden oder haben einfach keine Ahnung von Film usw. – weiter so! Dafür zahle ich gerne die GEZ! :-)


  • Till Schneider • am 2.5.19 um 2:34 Uhr

    @Der Fremde: Ich bitte Sie, das Dresden-Girlscamp ist doch nicht „psycho“! Psycho ist was ganz anderes. Die Dresden-Girls sind stinknormal und schlottern (daher?) vor Angst, wenn’s um die Wurst geht. Dagegen Faber & Co.: Faber ist psycho, Bönisch ist auch nicht gerade un-psycho, aber wenn’s um die Wurst geht, sind sie eiskalt und mutig. Na ja, was heißt „aber“ … wahrscheinlich kommt’s daher, DASS sie psycho sind.

    That’s the difference …


  • Till Schneider • am 2.5.19 um 2:37 Uhr

    @Der Fremde: Ach so, ich vergaß völlig zu sagen: DOCH, ich will „Götter“ als Krimihelden. Wie früher. Ich find das gut so. „Normalos“ sind mir zu normal.


  • Bert • am 3.5.19 um 10:55 Uhr

    Meiner Meinung nach eines der Besten TO !
    Gerade das was gezeigt wurde, machte die Spannung so aufregend.
    Da zu gehört auch schon mal wenig Licht, oder, oder ……..
    In 90 Minuten kann man nicht alles reinquetschen, ab und zu entstehen etwas missverstandene Bilder …….. was soll´s …….. für mich war der TO sehr sehenswert ! TOP 3 !!!!!!


  • herbert2 • am 5.5.19 um 13:21 Uhr

    Wenn man mal von der ganzen unprofessionellen Story absieht war es wieder mal ganz in Ordnung. Das Team hat sich vor allem durch sehr gute Arbeit ausgezeichnet. Aber die Arbeit sollte zumindest ein klein wenig überzeugen.


  • Nique • am 5.5.19 um 14:08 Uhr

    Wer schreibt solch schlechte Drehbücher und noch schlimmer, wer verfilmt sie ?

    Warum lässt das SEK den Möder überhaupt ins Hotel und fängt ihn nicht gleicham Eingang ab?

    Woran sieht Frau Kommissarin an den Nähten, dass jemand versucht hat wie ein Laie auszusehen ? Noch dazu jemand, der offensichtlich weiss, wie man Leute betäubt und ausbluten lässt ?

    Wie kann die Zeugin die den Mörder nur von hinten gesehen hat den Mann mit der Nummer 2 identifiziert?

    Warum hat der Mörder die Opfer so ungwögnlich inszeniert, wenn es für die Handlung später überhaupt keine Bewandtnis mehr hat?

    Seit wann sind Betäubungsmittel im Müll so normal, dass sie nicht als verdächtig gelten?

    Warum hat das neutralisierende „Gegenmittel“ nicht sofort bei der Frau des Mörders gewirkt?

    Warum musste die auf den Mörder wartende Kommissarin die Cpuch wegschieben und auf einem Klappstuhl sitzen?
    Warum ist sie trotz ihrer Angst vor dem Mörder eingeschlafen und zwar so fest, dass dieser ihr Fenster aufhebeln konnte, ohne dass sie (oder ihr Sohn) davon aufwachte?

    Warum bedeutet Blut im Bart, dass man Fleisch gegessen hat?

    Das sind nur die Logikfehler an die ich mich erinnere. Es waren einfach zu viele.


  • DerSchwede • am 5.5.19 um 15:37 Uhr

    Wer in dem Forum so auf Realismus hofft ist hier falsch. Der Tatort ist Unterhaltung, eine Geschichte.
    Wer etwas 100% realistisches haben will soll sich ne Dokumentation ansehen. Gibt Gute, aber auch in vielen bunten Farben drüben bei den Privatsendern als PseudoDoku.
    Ich fand den TO diesmal ganz spannend, und im Vergleich zum Letzten recht kurzweilig.

    -Und eine gute Werbung für Taschenlampen. Wer auch immer der Hersteller ist… ;-)


  • Tina • am 7.5.19 um 11:52 Uhr

    Wow! Lange nicht mehr einen so guten Tatort gesehen. Gerne mehr dieser Art.
    Und ja, natürlich hat er seine Schwächen und nicht alles war realistisch, aber hey, es ist nur ein Film. Mich hat er sehr gut unterhalten und genau das sollte er.


  • Lena • am 11.5.19 um 1:02 Uhr

    Sehr sehr gut. Trifft meinen Geschmack voll (bis auf die SEK-Idiotie).


  • Max • am 12.5.19 um 19:58 Uhr

    Die Handlung kam mir irgendwie von The Call – Leg nicht auf bekannt vor


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