Tatort Folge 1181: Und immer gewinnt die Nacht



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Er war der Schutzengel der Armen, nun liegt er tot im Industriehafen: In ihrem zweiten Fall müssen die Bremer Tatort-Kommissare Andersen, Moormann und Selb den Mord an einem Arzt mit sozialem Gewissen aufklären und geraten dabei in ein Geflecht aus unerfüllten Träumen, Sehnsüchten und der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt. Kommissar Mads Andersen wird außerdem mit den Schatten seiner eigenen Vergangenheit als Polizist in Kopenhagen konfrontiert.

Die Tatort-Episode 1181 „Und immer gewinnt die Nacht“ wurde im Auftrag von Radio Bremen und der ARD Degeto von der Bremedia Produktion hergestellt. Gedreht wurde vom 8. April bis zum 4. Mai 2021 in Bremen und auch in Kopenhagen. Der Kriminalfilm ist am Sonntag, den 12. Dezember 2021 erstmals im TV zu sehen, und zwar um 20:15 Uhr im Ersten Programm der ARD.

Inhalt der Tatort-Folge „Und immer gewinnt die Nacht“

Bremen bei Nacht: Ein Mann liegt bewusstlos auf der Straße, seine Atmung hat schon ausgesetzt, er scheint dem Tode näher zu sein als dem Leben. Wer kann diesem armen Teufel jetzt noch helfen? Natürlich: Dr. Björn Kehrer, der barmherzige Samariter Bremens, der Arzt der Armen, der sie alle behandelt: die Unbehausten, die Verstoßenen, die illegalen Flüchtlinge, diejenigen, die nicht krankenversichert sind. Auch sein nächtlicher Patient hält sich illegal in Deutschland auf. Und es gelingt Kehrer tatsächlich, ihn wiederzubeleben. Doch für Freude über den Behandlungserfolg bleibt keine Zeit, denn der Mediziner wird bereits zu seinem nächsten Einsatz am Hafen gerufen. Dort angekommen, trifft er jedoch niemanden an, nur ein Auto rast mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zu, hält direkt auf ihn drauf – und bevor er realisiert, was hier passiert, hat der PKW ihn bereits mit voller Wucht erfasst. Der Robin Hood unter den Ärzten Bremens ist einem feigen Mordanschlag zum Opfer gefallen.

„Wir Menschen sind einfach ziemlich gut darin, einander umzubringen“, meint die exzentrische BKA-Ermittlerin Linda Selb zu ihrer jungen Kollegin Liv Moormann bei der Tatortbegehung, die für solche zynischen Sprüche angesichts des Falls, den sie nun zu lösen haben, keinen Sinn hat. Wer ermordet auf so brutale Art und Weise einen Menschen, dessen Beruf es war, anderen zu helfen? Und wer hat etwas von Kehrers Tod? Seine Patienten jedenfalls nicht, das stellen Selb und Moormann im Radio-Bremen-Tatort „Und immer gewinnt die Nacht“ ziemlich schnell fest, als sie vor Kehrers Praxis eintreffen. Eine lange Schlange von Wartenden hat sich dort bereits gebildet, die alle darauf warten, von dem Mediziner mit sozialem Gewissen behandelt zu werden. Kehrers Arzthelferin Kirsten Beck ist wie jeden Morgen vollauf damit beschäftigt, diejenigen nach Hause zu schicken, die „nicht krank genug sind“, weil sie sonst die wirklich nötigen Behandlungen einfach nicht schaffen würden. Nun muss sie alle wieder wegschicken. Auch Beck ist voll des Lobes für ihren Chef: Er habe rund um die Uhr gearbeitet, habe alle Menschen versorgt, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Krankenversichertenstatus, ein Privatleben habe er praktisch nicht gehabt. „Was ist der dunkle Punkt auf seiner reinen Seele?“, fragt sich die BKA-Frau Selb.
Von der loyalen Sprechstundenhilfe erhält sie keine Antwort, wohl aber erste Anzeichen, als sie die Wohnung des Opfers genauer unter die Lupe nimmt: Kehrer lebte allein, kaum persönliche Gegenstände sind vorhanden, allerdings ein großes Poster von Che Guevara und große Mengen Antidepressiva. „Steht nicht gut um Utopisten in diesen Zeiten“, so bringt es Selb lakonisch auf den Punkt. Die Rechtsmedizin stellt außerdem eine Vielzahl von kleinen Verbrennungen an Kehrers Händen fest. Offenbar hat sich der Arzt systematisch selbst Brandwunden zugefügt, wie eine Art Ritual. Wie psychisch verwundet muss jemand sein, der sich so etwas antut?

Leider ergeben sich aus Kehrers Depressionen und psychischen Leiden keine Mordmotive. Zum Glück erhalten Moormann und Selb bei ihren Ermittlungen nun Verstärkung, denn ihr Kollege Mads Andersen ist aus seiner dänischen Heimat zurückgekehrt. Er war zu Besuch in Kopenhagen, wo ihm ein alter Freund und Kollege einen Posten im Innenministerium angeboten hat, den Andersen jedoch dankend abgelehnt hat. Nun ist er wieder in der Hansestadt und wird sogleich in die Ermittlungen im TV-Krimi „Und immer gewinnt die Nacht“ einbezogen. Er soll die Mannschaft eines Frachters einmal genauer unter die Lupe nehmen, der am Hafenkai genau an der Stelle ankert, wo Kehrer überfahren wurde. Vielleicht hat jemand von den Seeleuten etwas mitbekommen – oder ist gar selbst in den Fall verstrickt. Inkognito versucht der Däne, das Vertrauen der Besatzung zu gewinnen, womit er sich selbst in große Gefahr bringt. Zu allem Überfluss wird Andersen auch noch von seiner eigenen Vergangenheit als dänischer Polizist eingeholt. Ein Teenager verfolgt ihn von Kopenhagen bis nach Bremen und konfrontiert Mads mit einem alten Fall, der Wunden aufgerissen hat, die bis heute nicht verheilt sind.

Liv Moormann und Linda Selb konzentrieren sich derweil auf andere Spuren. Eine gewisse Vicky Aufhoven hat ihr Auto als vermisst gemeldet, und es spricht viel dafür, dass es sich dabei um das Mordwerkzeug handelt, zumal am Tatort kein Wagen gefunden wurde. Vicky ist der jüngste Spross einer alteingesessenen Dynastie von Zigarrenfabrikanten, die ihre besten Zeiten längst hinter sich hat. Patriarch Claas-Heinrich Aufhoven trauert der Vergangenheit hinterher und gibt sich der Illusion hin, mit Vickys neuen Ideen an die früheren Erfolge anknüpfen zu können. Die jedoch hat sich längst für ein Leben mit ihrer Freundin Ann Gelsen entschieden, die selbst einen Menschen auf dem Gewissen hat, sich nun aber geläutert gibt. Auch Vicky und Ann sind Aktivistinnen für die Ärmsten: Sie „containern“, suchen also in den Lebensmittelabfällen der Supermärkte nach genießbarer Ware und verteilen ihre Ausbeute kostenlos an Bedürftige. Klar, dass in einem solchen Leben kein Platz ist für die Leitung einer Zigarrenfabrik mit ungewisser Zukunft. Vickys Mutter Charlotte stört sich vor allem an ihrer Beziehung zu der vorbestraften Ann, ist aber dennoch um eine Versöhnung mit ihrer Tochter bemüht. Doch hatten die Aufhovens irgendetwas mit Dr. Kehrer zu tun? Eine Verbindung ist zunächst nicht erkennbar. Und dann ist da noch Anns schwerkranker Bruder Hendrik, der im Koma liegt, weil er von Kehrers Arzthelferin Beck abgewiesen wurde. Ein mögliches Mordmotiv für Ann? Und ist Kirsten Beck tatsächlich so unschuldig, wie sie tut? Am Tatabend hat sie ihren Geburtstag gefeiert, allerdings in trauter Einsamkeit, wie sie zugibt. Hat sie sich von Kehrer, den sie als Menschen offenbar sehr bewundert, gar verehrt hat, mehr erhofft als nur Lob und Nettigkeiten?

Alle Figuren dieser 1181. Tatort-Episode „Und immer gewinnt die Nacht“ leben mit ihren eigenen Geheimnissen, unerfüllten Träumen und Sehnsüchten. Was sie mit dem gewaltsamen Tod von Björn Kehrer zu tun haben, erfahren die Ermittler nur auf verschlungenen Pfaden und Umwegen.

Tatort-Kritik:

Die Redaktion von Tatort-Fans meint:

Das neue Bremer Tatort-Team gewinnt allmählich an Profil. Der Däne Andersen bringt internationales Flair an die Weser, und seine Geschichte wird am Ende geschickt mit dem eigentlichen Fall verknüpft. Überhaupt ist das starke Drehbuch das Beste an diesem Tatort: Nicht die eine Täter-Opfer-Beziehung steht im Mittelpunkt, sondern eine Vielzahl von Figuren mit ihren individuellen Wünschen und Sehnsüchten und deren Scheitern.

Leider können die schauspielerischen Leistungen nicht ganz mithalten: Die Bälle, die sich Moormann und Selb in ihren Dialogen zuwerfen, sollen irgendwie cool wirken, kommen aber wie einstudiert daher. Überhaupt erscheinen die Reibereien zwischen den beiden zu sehr gewollt und konstruiert. Eifrig wie eine Polizeischülerin schreibt Moormann alle Aussagen mit – als würde der Zuschauer ihr die Kriminalbeamtin sonst nicht abkaufen. Etwas mehr Lockerheit und Gelassenheit täten dieser Figur gut, dann klappt’s vielleicht auch mit der Authentizität. Luise Wolfram hingegen ist zu wünschen, dass ihre Linda Selb in Zukunft vielleicht doch noch ein paar ganz menschliche Schwächen entwickelt – und dass sie ihre zahlreichen Spleens etwas weniger offensiv zur Schau stellt.

Drei von fünf Sternen wegen des guten Plots, mehr ist nicht drin.

Trailer ARD



Vorschauvideo ORF



Tatort-Besetzung

Kommissar Mads Andersen – Dar Salim
Kommissarin Liv Moormann – Jasna Fritzi Bauer
BKA-Ermittlerin Linda Selb – Luise Wolfram
Ann Gelsen – Anna Bachmann
Vicky Aufhoven – Franziska von Harsdorf
Charlotte Aufhoven – Karoline Eichhorn
Claas-Heinrich Aufhoven – Ernst Stötzner
Dr. Björn Kehrer – Markus Knüfken
Kirsten Beck – Lisa Jopt
Aksel Laudrup – Henrik Vestergaard
Adil Helveg – Issa Khattab
Sergej Paljukin – Nicolas Garin
u.v.a.

Tatort-Stab

Regie – Oliver Hirschbiegel
Drehbuch – Christian Jeltsch
Kamera – Leah Striker
Musik – Sebastian Fillenberg
Kostüm – Katrin Aschendorf
Szenenbild – Marion Strohschein
Schnitt – Friederike Weymar
Ton und Mischung – Frank Buermann
Lichttechnik – Birger Müller
Außenrequisite – Jan Müller von der Haegen
Innenrequisite – Janina Lauer
Maske – Friederike Schäfer, Franziska Hüchelheim
Garderobe – Kirsten Skrybski
Casting – Suse Marquardt, Casting Berlin
Aufnahmeleitung – Oliver Lentz
Produktionsleitung – Nicole de Haas (Bremedia Produktion GmbH), Sandra Moll (ARD Degeto)
Herstellungsleitung – Jan Philip Lange
Koordination Produktion – Heiko Block, Arnold Konerding (Radio Bremen)
Producer – Christoph Holsten
Produzenten – André Zoch, Stefan Sporbert
Red. Mitarbeiterin – Johanna Roloff
Redaktion – Thomas von Bötticher (Radio Bremen), Birgit Titze (ARD Degeto)

Bilder-Galerie


47 Meinungen zum Tatort Folge 1181: Und immer gewinnt die Nacht

  • Till Schneider • am 9.12.21 um 6:04 Uhr

    Dänen-Quote, große schöne Frauen-Quote, kleine schräge Fräulein-Quote, macht zusammen ARDiversity. Weiß nicht, ob ich das durchhalte oder überhaupt einschalte. Mal sehen.


  • Thilo Haeferer • am 12.12.21 um 15:01 Uhr

    Ich bewerte auch schon vor dem Sendetermin – weil ich mich auf Grund verschiedener Kritiken wie z.B. auf SWR3 frage, weshalb Tatorte jetzt immer irgendeinen angeblich philosophischen, experiementellen Anstrich bekommen müssen. Mensch macht doch einfach gute Krimis anstatt irgendeinen verworrenen Krampf. Polizeiruf 110 kann das doch auch!! Oder überlasst die Prime-Sendezeit am Sonntag anderen. Ich werde mir das angekündigte, spannungslose Konglomerat verschiedener Handlungsstränge jedenfalls nicht antun.


  • slice me nice • am 12.12.21 um 17:45 Uhr

    @Thilo Haeferer: Sie haben zumindest vernünftige Gründe genannt. Ob jemand wie Till Schreiner einschaltet oder nicht, interessiert keine Katze. Zumal, wenn man(n) geistig so umnachtet ist und Frauen zu den Minderheiten zählt (weil sie im eigenen Leben aus verständlichen Gründen nicht vorkommen :-D).


  • Karola • am 12.12.21 um 21:01 Uhr

    Warum schon wieder ein Untertitel ❓❓❓
    letzte Woche Polnisch


  • Monika • am 12.12.21 um 21:11 Uhr

    Es scheint immer mehr in Mode zu kommen, Filme mit Untertiteln zu senden, jetzt nun auch schon im Tatort, fast nervt.


  • Frank • am 12.12.21 um 21:19 Uhr

    So einen Mist. Bis zum Ende halte ich das nicht mehr durch. Ich schalte jetzt aus, 21:18 Uhr.


  • G. Kolb • am 12.12.21 um 21:40 Uhr

    Ein Sammelsurium an völlig unrealistischen Dialogen.
    Man quält sich wieder mal durch einen Tatort, wie er scheinbar heutzutage sein muß, um einen Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen zu bekommen.
    Macht doch bitte einfach „nur“ Krimis.


  • F. Schmidt-Kaler • am 12.12.21 um 21:43 Uhr

    Wie kann eine Geschichte noch absurder, noch klischeehafter sein? Sicher doch, der mit dem Teppichmesser bekehrt sich zu einem Vorbild für seine Brüder und Schwestern. Sicher doch, die Ehefrau das Fabrikanten in ihrer dunklen, Eichen vertäfelten Gründerzeitvilla ist die Mörderin.

    Oh, meine Güte, mal wieder 1h verloren an die ard.

    Never again tatort !


  • Der Fremde • am 12.12.21 um 21:43 Uhr

    Zunächst: Die Mitglieder dieses TO-Teams wirken auf mich wie willkürlich zusammengewürfelt: Die pseudo-philosophisch-kühle Selb mit der aufgesetzt-ehrgeizigen Moormann und dem undefinierbar-seltsamen Andersen –> das ergibt m.E. eine bisher wenig schmackhafte Mischung. Aber vielleicht kommt da ja noch irgendwann irgendwas? Wir werden sehen …

    Zur Story selbst: Auch diese ist aus meiner Sicht – wie das Team – eine willkürliche Zusammenwürfelung, hier eben von verschiedenen Einzel-Geschichten, die aber nur wenig (zu wenig) gemeinsam haben.

    Die Dialoge: Nicht wie von dieser Welt! Naja, vielleicht sind ja einfach meine Ansprüche zu hoch (oder es war wirklich so schwach) …

    Zum Abschluss das Positive: Gefallen hat mir Lisa Jopt als desillusionierte Arzthelferin (deren Namen habe ich mir auch schon von einer anderen TO-Folge gemerkt).


  • HerrBert • am 12.12.21 um 21:43 Uhr

    Kein schlechter Anfang, viele potenzielle Handlungslinien.
    Allerdings geht mir das ständige kurzatmige Geplapper der Polizistinnen auf den Senkel. Auch, wenn es natürlich gut gespielt ist.

    Der Film beginnt an Langatmigkeit Fahrt aufzunehmen. An allen Ecken formieren sich tragische Schicksale, was für ein Potenzial.

    Und am Ende ist alles doch eine persönliche Sache. Neben all der Ideologie. Guter Film.


  • Stefan G. • am 12.12.21 um 21:54 Uhr

    Viel zu überfrachtet, viel zu glatt. Viel zu viele Handlungsstränge und Probleme für einen Film.
    War wie eine Mischung aus einer Satire, Komödie, Actionfilm, Derrick, Melodram und philosophischem Kammerspiel.
    Was gefehlt hat: Tatort
    An den Schauspielern lag es nicht, eher am Drehbuch.


  • Frank • am 12.12.21 um 21:58 Uhr

    Und immer wieder gewinnt das Mittelmass. Luise Wolfram hatte aks BKA Beamtin Linda Selb früher eine interessante Rolle, jetzt phylosophiert sie zwischen Boerne und Lessing vor sich her. Dar Salim spielt weder komisch noch lustig, eher tragisch. Die Globalisierung bedingt Untertitel, wenigstens sind die dann nicht hochtrabend. Wohl das aktuell schlimmste Tatort Team, wobei Team hier drei unzusammenhängende Ermittler bezeichnet. Brennen konnte in diesem Streifen nur eine Zigarre. Ansonsten wurden viele weihnachtliche Allgemeinplätzchen serviert: Die handyfilmende Jugend, für die menschliche Hilfe fremd ist, die Flucht in die Homosexualität als Ausweg aus dem Bürgertum und der messerschwingende Muslimenjunge. Ziemlich flache Plätzchen!
    Während der vielen losen Fäden, kam bei mir die Hoffnung auf, dass man es wie in den Hongkong Büchern von William Marshall schafft, die Steine zu einem Mosaik zusammenzufügen. Das wir hier dann doch schwache Kost hatten, wurde schnell klar, als die nicht mehr vermittelbaren Handlungsstränge mit zeitlichen Rückblenden übertüncht werden sollten.
    Zu allem Überfluss musste dann noch Sozialkritik verpackt werden. Da fällt mir dann auch nichts mehr zu ein.
    Brilliant ist die Kameraführung, ruhige Bilder erlauben den Schauspielern immer wider ihr Können zu zeigen.
    Letzlich reduziert sich alles auf die klassische Nähe von Liebe und Hass.
    Für mich gehörte Bremen früher zu garantiert guten Tatorten, davon trenne ich mich nunmehr.


  • FRank f. • am 12.12.21 um 22:03 Uhr

    Ich aber vorzeitig abgeschaltet. Unterirdisch.


  • Colorwriter • am 12.12.21 um 22:03 Uhr

    Ebenso spannend, abwechslungsreich wie sehr Sehenswert.
    Dazu eine Menge Powerfrauen, was so einigen wieder böse aufstoßen dürfte.
    Warum denke ich eigentlich immer sofort an Mr. Spock aus Star Treck, wenn ich die Ermittlerin Linda Selb sehe…. Faszinierend….

    Tolle Darsteller, bis in die kleinste Rolle super gespielt.

    Da gebe ich gerne fünf Sterne.


  • Franziska aus F. • am 12.12.21 um 22:07 Uhr

    Sagen wir mal so: ich hab den Tatort bis zum Ende geschaut, weil ich den Mads Schauspieler richtig richtig gut finde. Sein Aussehen, seine Sprache. Die Handlung an sich war nichts besonderes. Aber auch nicht mies. Einfacher Durchschnitt. 4 Sterne wegen dem Mads Schauspieler, sonst wären es nur 3.


  • alter Fan ( tm ) • am 12.12.21 um 22:09 Uhr

    was sich zwischen recht spannendem Intro und diesem total lustigen Fidel Castro Schluß bewegt hat , wurde im Beitrag von @ Der Fremde beschrieben – besser hätte ich es auch nicht formulieren können ; dazu noch eine recht zerklüftete zähflüssige Handlung – nach dem was bisher von diesem Team gezeigt wurde , kann ich mir kaum vorstellen , daß mit diesem Konzept in HB nochmal ein “ standesgemäßer “ Tatort produziert wird. Noch nicht mal der Rechtsmediziner wirkte annähernd überzeugend wie einst Dr. Katzmann ( Matthias Brenner )


  • Franziska aus F. • am 12.12.21 um 22:19 Uhr

    Nachtrag: @Frank …. ja stimmt die ruhige Kameraführung ist mir auch aufgefallen. Hat mir auch sehr gut gefallen!!!! Nicht alle 5-7 Sekunden wie es meist üblich ist.


  • Smokie • am 12.12.21 um 22:24 Uhr

    Nicht schlecht, aber auch nicht im besonderen Maße lobenswert. Bleibt die Hoffnung, dass der nächste Tatort, mit dieser neuen Bremer-Crew, ein wenig besser ausfallen wird. Schauspielerisches Potential scheint vorhanden zu sein.
    Neutrale 3 Sterne.


  • Mart • am 12.12.21 um 22:25 Uhr

    Die Geschichte war nicht schlecht, wenn auch die Auflösung unlogisch war. Wer, bitte schön, hat den Dr. angerufen und zum TO bestellt? Dort war niemand und die Täterin konnte es ja nicht sein. Außerdem war das ein sehr schwaches Mordmotiv.
    Frau Selb als Ermittlerin ist mir ziemlich unsymphatisch.


  • Franziska aus F. • am 12.12.21 um 22:32 Uhr

    @Mart … die Mörderin hat den Doc hingelockt. Seine Handydaten konnten nicht ausgewertet werden, da das Handy von den Matrosen geklaut wurde.


  • Billy Gibson • am 12.12.21 um 22:40 Uhr

    Die Intention war von Anfang an erkennbar, die Umsetzung ist aber meiner Meinung nach nicht gelungen. Ein Tatort-Ermittler als Moralapostel und zwei Ermittlerinnen, von denen eine immer alles sofort weiß und die andere mit einer fast autistischen Beharrlichkeit jede Empathie zu umgehen sucht. Dazu sind die Dialoge zwischen den beiden derart einsilbig, daß man fast an Kreuzworträtsel denken muß. Die Charaktere sind vollkommen überzeichnet, sodass so manche Antwort oder Reaktion schon absehbar wird, was als Spannungselement nun wirklich nix taugt. Die Prügelszene an Bord des Schiffes tat ihr Übrigens um dem Ganzen die Glaubwürdigkeit zu nehmen. Ich erwarte von einem Tatort nicht, daß er die Realität abbildet, schließlich ist es eine Unterhaltungssendung, aber unterhaltsam und spannend sollte er schon sein. Und diesem einfachen Anspruch wird er für mich nicht gerecht.


  • BK • am 12.12.21 um 22:41 Uhr

    Schnell und ergreifend zog die Handlung daher, riss die Zuschauer:innen ins Geschehen hinein, welches dank gelungener Umsetzung in Bild, Ton und Gesamtwirkung einen perfekten TO ergab welcher zusätzlich etwas dänischen Flair von Dar Salim erhielt und durch passend eingesetzte Wendungen und Kontraste bereichert wurde. Ebenso ergänzten schauspielerische Höchstleistung und emotional bewegende Gedanken diesen Tatort, der somit absolut 5 Sterne verdient und dem Entspricht, was ich mir unter einem guten, gelungenen Tatort vorstelle.


  • Bina • am 12.12.21 um 22:46 Uhr

    War okay, aber trotzdem nur Mittelmaß.
    War mE total überfrachtet mit wechselnden Motiven und Hintergründen, als ob man alles und jeden in 90 Minuten Tatort packen wollte/müsste, um ja jedes Klischee und Thema zu bedienen.
    An sich gefiel mir der Einstieg und auch Kameraführung, Spannungsbogen und Handlung entwickelten sich so, wie man es sich als interessierter Zuschauer wünschte, bis es leider ausuferte.
    Weniger wäre mehr gewesen.


  • Pai • am 13.12.21 um 0:17 Uhr

    @ Franziska aus F.: Das ist ja gerade das Unlogische: Die ja an sich recht intelligente Mörderin konnte ja nicht davon ausgehen, dass das Handy geklaut wird! Also hätte sie es natürlich unbedingt mitnehmen müssen!
    So (wenn sie es nicht mitnimmt) wäre (wenn alles „normal“ gelaufen wäre und Handy nicht geklaut worden wäre) der Tatort-Film schon nach 10 Minuten zu Ende gewesen!
    Nicht nur deshalb nur 1 Stern von mir (andere Unzulänglichkeiten wurden hier bereits beschrieben)


  • Karin L. • am 13.12.21 um 1:35 Uhr

    Stedefreund, übernehmen Sie!


  • Hanz W. • am 13.12.21 um 8:01 Uhr

    Der „neue“ Bremer sucht eindeutig noch seine Linie. Eine zentrale Frage dürfte dabei sein: Kann die Selb Hauptfigur? Im „alten“ Bremer Tatort noch ein hervorragender Sidekick mit ganz eigener Kontur, auf den ich mich immer wieder gefreut habe, läuft sie bisher durch die Episoden wie ihre eigene Karikatur, selten, dass der vorige Stil einmal aufblitzt. Schade. Der Fall selbst aus allerlei Versatzstücken zusammen gekleistert, über weite Strecke recht fade verfolgt, und die Auflösung hätte wohl das Herz eines jeden altgedienten Derrick-Fans höher schlagen lassen, da konnte selbst die hervorragende Karoline Eichhorn nichts mehr retten, weil die Figur kaum entwickelt wurde und dann im völlig Unglaubhaften enden musste. Die Figur Moormann kriegt das unangenehm Görenhafte nicht los, dem Dänen sieht man gerne zu, was der aber eigentlich zu suchen hat, hat sich mir nicht recht erschlossen (wohl auf der Flucht seit seiner Undercover-Tätigkeit oder irgend so was, na ja). Dazwischen stakkatohafte Dialoge, die eher nerven, als für Dynamik sorgen, dann wieder allerlei literarisch-philiosophsche Zitate, die dem ganzen wohl Tiefgang verleihen sollten, die Ann grauenhaft klischeehaft gespielt und so fort. Da ist noch viel Luft nach oben, mehr als zwei Sterne sind diesmal nicht drin.


  • Momi • am 13.12.21 um 8:07 Uhr

    Hat mir sehr gut gefallen. War spannend mit vielen Variationen. Gute Schauspieler, die ihren Part sehr gut interpretierten. Das sehr überraschende Ende mit einem Motiv das gut vorstellbar ist fand ich eine sehr interessante Kombination. Die Frau Selb ist sicher nicht die sympatischste, aber mir gefällt die dargestellte Person absolut – finde sie den Hammer. Kommissarin jeweils etwas schwach – Mads sehr gut. Die versteckte Kritik an den Zigarren-/Zigarettenherstellern musste ja nicht unbedingt sein, aber das scheint in der heutigen Zeit ja IN zu sein (Bin nach 50 J. Raucher zum Nichtraucher bekehrt worden – ohne Zwang nur mit dem Willen noch zu leben – nach einer OP) Sorry für das Statement.


  • Der Fremde • am 13.12.21 um 9:42 Uhr

    @ alter Fan ™: Danke für das positive feedback! Der neue Rechtsmediziner wirkt auch auf mich wie ein blasses Abziehbild zu Dr. Katzmann.

    @ Hanz W.: Auch ich fand früher die Figur SELB (als sie noch die Freundin von Stedefreund war) ganz interessant, wenngleich ich auch damals schon gelegentlich ihre etwas sprunghaften Standpunkte nicht nachvollziehen konnte (etwa als sie auf die Schnelle unbedingt ein Kind von Stedefreund wollte; die Selb als Mutter wäre wohl nicht vorstellbar gewesen …). In der neuen Bremer Version wirkt sie hingegen tatsächlich nur noch als „ihre eigene Karikatur“.


  • Rudi • am 13.12.21 um 12:51 Uhr

    War bei fast allen Charakteren mit Nebenschauplätzen befrachtet dafür war die Riege der möglichen Täter(innen) so kompakt wie bei einer alten Derrick-Folge (was ja per se nichts schlechtes sein muss).

    Selb und Moormann wurden mir nicht sympathischer. Der Check der Adresse des Arztes mittels der Mitgliedskarte war schlau angedacht, ein Anruf beim Einwohnermeldeamt währe wohl genau so zielführend, dafür legal gewesen.

    Mats dagegen ist einfach cool, gute Mischung zwischen Tschiller und Schimanski :-)

    Trotzdem hat mich der Film gefesselt und bin bis zum Schluss dran geblieben.


  • Bruno • am 13.12.21 um 17:28 Uhr

    Ich bin zwar auch bis zum bitteren Ende geblieben, aber es reicht nur für 2 Sternchen.
    • Mich nerven in letzter Zeit die immer häufigeren Untertitel. Sie lenken nur ab.
    (Demnächst gibt es auch noch Untertitel, wenn die Münchener bayrisch reden.)
    • Es werden Verdächtige der Reihe nach präsentiert und am Ende war es dann wieder einmal eine Person, auf die in der Handlung nichts hingewiesen hat.
    Ich möchte aber zumindest am Ende, auch wenn ich falsch tippte, mir gegen die Stirn schlagen können und mir sagen: Ach Ja; an der oder der Stelle gab es einen kleinen Hinweis.
    Hier war Nichts.


  • IraTena • am 13.12.21 um 17:28 Uhr

    Hat mir gut gefallen, ich mag das Team, vor allem Moormann und Andersen. Andersen auch mit interessantem Background, schön, wie das in die Story mit einbezogen wird.
    Ich finde, dass die Hauptcharaktere durchaus auch anecken dürfen, und hoffe, dass der ein oder andere unter den Zuschauern es noch akzeptiert, dass nicht jeder Kommissar genau so ist, wie er/sie es gerne hätte.
    Das ist im TV so wie im echten Leben auch.


  • Sam.cash358 • am 13.12.21 um 17:39 Uhr

    So langsam glaube ich das die Regisseure bescheuert sind !
    Was war den das für ein zusammenhangsloser Quatsch.
    Und was sollen den das für Schauspielerin gewesen sein. Wenn das der Nachwuchs an Schauspielerin ist dann „gute Nacht Gretchen“ !
    Ich will ja nun wirklich niemanden zu nahe treten aber ich glaube die beiden haben den Beruf verfehlte. Das hätte jeder meiner Nachbarn besser gekonnt !! JEDER !!!
    Da kam ja nicht das geringste rüber, ne Nullnummer hoch 10.
    Ohne Talent bring die beste Schauspielschule eben auch nichts, wobei ich bezweifle das diese von den beiden je besucht wurde. Falls doch haben sie sicherlich gut betuchte Eltern welche die Schule finanziell kräftig unterstützt haben um einen Abschluss der Sprösslinge zu gewährleisten !
    Unglaublich!
    Ich kann auch leider niemanden verstehen der diesem Debakel an
    Leienschauspiel in irgendeiner Weise etwas abgewinnen kann…….lächerlich.

    Seitens des Senders hätte doch jemand bei Sichtung des Bildmaterials einschreiten müssen ! Leute das kann doch nicht euer Ernst sei. Ihr verderbt einem ja nicht nur die Lust auf „den Tatort“, nein ihr versaut einem sprichwörtlich den Sonntag Abend !

    PS: Den beiden „Kommissarin“ nimmt niemand die Rolle ab. Nicht der der geringste Anflug von Sachverstand, weder vom Schauspiel noch von der Tätigkeit einer Kommissarin !


  • Wolle • am 13.12.21 um 17:43 Uhr

    Sehr, sehr schlecht !!! Diese Schauspieler passen absolut nicht zum Tatort. Die Story absoluter Blödsinn. Geht es jetzt wieder mit den Ausländern los.


  • M.S. • am 13.12.21 um 22:33 Uhr

    War gestern verhindert und hab’s mir heute in der Mediathek angesehen. Für mich leider zu klischeehaft. Es wurde wirklich keines ausgelassen diesmal.
    @Joe: danke für die Aufzählung ;-)
    Da konnte es auch


  • M.S. • am 13.12.21 um 22:36 Uhr

    das G Modell Cabrio nicht retten!


  • FrankP • am 14.12.21 um 0:12 Uhr

    Einfach nur schlecht. Ein schlechtes Drehbuch können auch gute Schauspieler nicht wettmachen. Die drei Ermittler haben ganz merkwürdige Charaktere zugeschrieben bekommen. Sie sind nicht witzig, nicht unterhaltsam und beeindrucken können sie auch nicht. Der dänische Ermittler ist, abgesehen von seiner Überheblichkeit, halbwegs zu ertragen. Die Industriellenfamilie passt mit ihrer Dümmlichkeit gut zu dem Ermittlerteam. Die Handlung war mäßig und die Musik teilweise grauenhaft.
    Schade, dass es kaum noch spannende Krimis aus der Reihe Tatort gibt, mit teamfähigen Ermittlern und intelligenten Kriminellen.


  • tortart • am 14.12.21 um 1:21 Uhr

    Nach 15 Minuten:

    Amateurhaft, nicht sehenswert


  • Harry • am 15.12.21 um 12:55 Uhr

    Wieder ein TO welcher politischen Vorgaben nachkommt und woke erscheinen möchte, lesbisches Paar, Kriminalist mit Migrationshintergrund, geläuterter Migrant, Täter ist die böse Unternehmerin.
    Da ändern auch die guten Leistungen der beiden Kriminalistinnen nicht viel.
    Sowas muss ich mir nicht mehr antun.


  • Zillmator • am 15.12.21 um 19:02 Uhr

    Warum hat noch keiner bemängelt, dass das die Tochter von der Täterin mit einer Hauptverdächtigen zusammen ist, obwohl es ansonsten überhaupt keine Verbindungen gibt?! Das sind doch Zufälle die würde man in Zückshut erwarten aber nicht in einer Großstadt…


  • Zillmator • am 15.12.21 um 19:19 Uhr

    Warum hat noch keiner bemängelt, dass die Tochter von der Täterin mit einer Hauptverdächtigen zusammen ist, obwohl es ansonsten überhaupt keine sonstigen logischen Verbindungen zw. den Beteiligten gibt?! Das sind doch Zufälle die es in einer Großstadt nicht geben kann…


  • Der Fremde • am 17.12.21 um 17:47 Uhr

    @Zillmator: Die „logische Verbindung“ zwischen den beiden liegt doch auf der Hand: gemeinsames „dumpster diving“ für den guten Zweck!


  • Gottlieb • am 20.12.21 um 23:14 Uhr

    @ Tom_Muc
    Ich finde es ebenfalls bedauerlich, daß dumpf-dümmliche Anschuldigungen, wie sie Hans Kock mal eben so nebenbei erhebt, hier veröffentlicht werden. In dem Text von Reitschuster kommt nur dessen Überdruß an von rotgrüner Ideologie durchseuchten Erzeugnissen der ARD zum Ausdruck, und zwar auf ironisch überspitzte Weise. Viele Menschen möchten nicht ständig Erziehungsprogrammen der öffentlich rechtlichen Sender, die von Zwangsgebühren leben, ausgesetzt sein. So etwas ist am Sonntagabend ein Angriff auf die Privatsphäre. Wo ist da „Nazi“? Die Nazikeule wird von primitiven Leuten regelmäßig dann benutzt, wenn ein Thema sie intellektuell überfordert. Aber gehört so etwas in ein seriöses Forum?


  • Brummel-Borowski Fan • am 24.12.21 um 2:09 Uhr

    Ich fand den gar nicht schlecht, besser als deren ersten Fall. Warum allerdings Liv jetzt die Ghetto-Maus raushängen lassen muss, entzieht sich meiner Kenntnis. Mochte sie in diesem Film nicht so sehr.
    Einzig und alleine das „anfangs-noch-Stock-im-Popo“ Eichhörnchen mochte mich als enttäuscht-zurückgewiesene Liebhaberin Querstrich Mörderin nicht so recht überzeugen, auch wenn sie mE an sich klasse gespielt hat. Allerdings erinnerte mich ihre Rolle auch ein wenig an die aus dem Murot Tatort.


  • Gerald • am 28.12.21 um 21:27 Uhr

    @Gottlieb
    @Tom_Muc
    @joe
    @Hans Kock
    @Der Fremde
    Ich habe eure „Diskussion“ mal gelöscht. Das hat nichts mit dem Tatort zu tun.


  • Tom_Muc • am 29.12.21 um 2:32 Uhr

    @Gerald

    Hätten Sie den unlauteren Vorwurf des Users Hans Kock an den Foristen Joe, er würde sich Naziparolen bedienen, DIREKT gelöscht, und nicht tagelang stehen lassen, hätte es überhaupt keine weiteren „Diskussionen“ darüber gegeben. Also bitte freundlichst an die eigene Nasenspitze greifen:-) !


  • Gottlieb • am 30.12.21 um 22:08 Uhr

    „Ich habe eure „Diskussion“ mal gelöscht. Das hat nichts mit dem Tatort zu tun.“
    Anführungszeichen? War es gar keine Diskussion? Ich denke, doch, wenn auch eine durch die Invektive von Hans Kock fehlgeleitete. Die komplette Löschung erscheint daher durchaus angebracht. Immerhinque.


  • Maik • am 1.1.22 um 20:32 Uhr

    Der Fall ist durchschnittlich, mit den üblichen konstruierten Verwebungen und Ungereimtheiten. Aber das Team ist äußerst unterhaltsam und macht Lust auf mehr.


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