Tatort Folge 258: Der Mörder und der Prinz



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Tatort Folge 258: Der Mörder und der Prinz 5 2

In dem Tatort „Der Mörder und der Prinz“ wird mitten während des Düsseldorfer Karnevals eine Mädchenleiche gefunden – für den Kommissar Bernd Flemming (Martin Lüttge) und seine Kollegen Mariam Koch (Roswitha Schreiner) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) der Beginn einer nicht ganz narrenfreien Mordermittlung.

Bei dem Opfer handelt es sich um das Model Jacqueline Bordenave, deren Leiche in einem kleinen Wald entdeckt wurde. Kurz darauf geschieht in dem Tatort „Der Mörder und der Prinz“ ein weiterer Mord: Diesmal wurde ein Taxifahrer names Poensken ausgeraubt, getötet und dann in den Kofferraum seines Fahrzeugs gesteckt. Die Ermittler um Hauptkommissar Flemming können den letzten Fahrgast des Opfers, Rene Wolff, ausfindig machen,  der anscheinend häufiger mit dem ermordeten Taxifahrer gefahren ist. Doch auch eine Befragung von Wolff bringt die Fahnder in dem Tatort „Der Mörder und der Prinz“ der Aufklärung des Mordfalls kein bisschen näher.

Dann soll das Team rund um Flemming zusätzlich noch einen Zwischenfall bei einer Karnevalssitzung untersuchen, der zunächst nicht mit den beiden Morden zusammenzuhängen scheint. Während der Sitzung hat ein Unbekannter Schüsse auf den Prinzen, einen Mann namens Gero I. Schuba, abgegeben. Zum Glück wurde dieser jedoch nur leicht verletzt. Warum es jemand in dem Tatort „Der Mörder und der Prinz“ auf den Prinzen abgesehen hatte und ob er es noch einmal versuchen könnte, ist unklar. Trotz aller Warnungen der Kommissare will Schuba auf seinen nächsten Karnevalsauftritt am Rosenmontag nicht verzichten.

Rosenmontag kommt es schließlich zu einem zweiten Anschlag auf Schuba, diesmal können die Beamten den Täter jedoch erwischen. Zum Erstaunen der Fahnder handelt es sich bei dem Schützen um den Vater des getöteten Models. Doch was hatte dieser mit dem Karnevalsprinzen zu tun? Und wie passt der Mord an Poensken in den Fall?

Als Kommissar Flemming erfährt, dass auch Jacqueline am Tag vor ihrem Tod ein Fahrgast des toten Taxifahrers war, wird plötzlich doch noch ein Zusammenhang zwischen den beiden Mordfällen sichtbar…
Besetzung
Kriminalhauptkommissar Flemming – Martin Lüttge
Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Adelheid Pönsken – Brigitte Janner
Dagmar Schuba – Nicole Heesters
Jacqueline Bordenave – Claudine Wilde
Kriminalrat Tejung – Dirk Galuba
Miriam Koch – Roswitha Schreiner
Gero Schuba – Jürgen Schmidt
René Wolff – Uwe Ochsenknecht

Stab
Drehbuch – Nikolaus Stein, Jacki Engelken, Wolfgang Hesse
Regie – Kaspar Heidelbach

Erstausstrahlung der Tatort-Folge 258 „Der Mörder und der Prinz“: 17.05.1992
Bilder: WDR


4 Meinungen zum Tatort Folge 258: Der Mörder und der Prinz

  • scheylock • am 9.2.13 um 15:49 Uhr

    Schon notiert, freue mich auf Montag!


  • Rainer • am 12.2.13 um 12:18 Uhr

    Boh, war der schlecht… Bin noch völlig Pharalysiert… Aber der junge Behrendt… sexy :)


  • didi hallerofen • am 29.11.14 um 0:36 Uhr

    Dieser Tatort war einfach super, auch die Musik von Wolf Maahn war super.
    Überhaupt war das Ermittlerteam Flemming/Ballauf/Koch eines der absolut
    allerbesten Tatort-Teams überhaupt. Wundert mich, das es von denen keine DVD gibt. Sehr schade.
    Übrigens Rainer: Paralysiert wird ohne ‚h‘ geschrieben. Hat nix mit dem Pharao zu tun und sexy war die junge Miriam Koch und nicht der Ballauf!


  • Dirk • am 2.10.15 um 15:46 Uhr

    Der Tatort Nummer 258. Hauptkommissar Flemming und seine Mitstreiter ermitteln im Düsseldorfer Karneval. Der Titel sagt mehr als der Film hält. Es geht um Vertuschungsmorde und Mordversuche an den amtierenden Karnevalsprinzen, einem Mann, welcher um jeden Preis den Prinzen geben möchte. Und es geht um Rache, tödliche Rache, um zwei Morde, gemeine Vertuschungstaten und um die Solidaritätsgemeinschaft der Taxi-Fahrer, die entscheidend an der Aufklärung der Verbrechen beteiligt war. KHK F. wie gewohnt in der Rolle des Unsympathischen, bekommt nach und nach gesteckt, wie alles abgelaufen sein könnte. Recherche und Befragungen halt, deshalb ist er auch Kripo. Und der spätere Ex-Advokat und auf
    Archivar machende Wilsberg (Münster-Kult) durfte auch noch zeigen, was er alles drauf hat. Mehrmals gesehen, schiebe ich diesen Spielfilm nun in die „Re.Torte“. Genau.


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