Tatort Folge 816: Borowski und der coole Hund



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Tatort Folge 816: Borowski und der coole Hund 4 7

Ein Mann und eine Frau vergnügen sich an einem einsamen Badestrand. Es ist früher Morgen an der Ostseeküste. Der Mann springt von einem Steg aus ins Wasser; als die Frau nach ihm sehen will, ist er spurlos verschwunden – und das Wasser rot gefärbt von seinem Blut. Ein Fall für Kommissar Borowski (Axel Milberg) und seine junge Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekilli).

Tatort Borowski und der coole Hund


 
Wie sich bei der polizeilichen Untersuchung des Tatorts herausstellt, sprang das Opfer geradewegs in angespitzte Bambusstäbe, die unter Wasser angebracht wurden. Handelt es sich um die Tat eines psychisch kranken Menschen und der Tote wurde nur zufällig sein Opfer? Oder sollte der Mann gezielt bestraft werden? Diese Fragen muss sich das Ermittlerduo aus Kiel im Tatort „Borowski und der coole Hund“ nun stellen.

Die ersten Ermittlungen im Fall ergeben, dass Ina Santamaria, die Frau vom Badestrand, eine entscheidende Schlüsselrolle spielt. Sie hatte ihren späteren Liebhaber in einem Internet-Chat kennen gelernt; regelmäßig verabredet sich die alleinstehende Frau über das Forum mit unbekannten Männern, um gelegentliche sexuelle Abenteuer zu suchen. Sarah Brandt, die sich in Inas Wohnung über deren PC in den Sex-Chatroom eingeloggt hat, gerät mit der Verdächtigen prompt aneinander. Hauptkommissar Borowski macht sich daraufhin auf den Weg zu Nils Ackermann, einem früheren Arbeitskollegen von Ina, der sie belästigt haben soll. Versucht Ina Santamaria eine falsche Fährte zu legen, um von sich selbst abzulenken?

In der Zwischenzeit trifft in Kiel ein schwedischer Kollege und alter Freund von Borowski ein: Kommissar Stefan Enberg bietet Klaus seine Unterstützung im Fall „Borwoski und der coole Hund“ an. Ein Tollwut-Fall in Göteborg, bei dem ein junges Mädchen durch den Biss eines Hundes mit dem Virus infiziert und dann gestorben ist, führt ihn nach Schleswig-Holstein. Die beiden unterschiedlichen Fälle der beiden Ermittler scheinen miteinander im Zusammenhang zu stehen; der Tote vom Badestrand war ebenfalls mit Tollwut infiziert, wie die Obduktion der Leiche ergeben hat. Welches Ziel verfolgt der Täter? Geht es um Rache?

Als Klaus und sein Freund Stefan einen weiteren Verdächtigen in seiner Gartenlaube aufsuchen, kommt Borowski gerade noch mit einem großen Schrecken davon: eine Platte mit Bambusspießen verfehlt den Fahnder nur knapp, als er die Tür zur Laube öffnet. Im Raum finden die zwei Polizisten einen weiteren Toten. Es ist der mehrfach vorbestrafte Verdächtige, über den Brandt zuvor herausgefunden hatte, dass er in letzter Zeit große Mengen an Bambus in einem Baumarkt gekauft hatte. Der angespitzte Bambus wurde nun auch ihm zum Verhängnis. Offenbar war er bloß der Lieferant für die ungewöhnlichen Mordinstrumente, und der Mörder wollte den lästigen Zeugen nun loswerden. Damit geht die Suche nach dem Täter im Fall „Borowski und der coole Hund“ weiter…

 
Das Drehbuch zum Kiel-Tatort „Borowski und der coole Hund“ wurde von Michael Proehl nach einer Vorlage des erfolgreichen schwedischen Krimi-Autoren Henning Mankell geschrieben. Die Dreharbeiten fanden in Kiel und Malmö statt; der NDR-Tatort erreichte bei seiner Erstausstrahlung am 6. November 2011 eine Einschaltquote von über acht Millionen Zuschauern.

Besetzung
Hauptkommissar Klaus Borowski – Axel Milberg
Sarah Brandt – Sibel Kekilli
Dr. Stormann [Gerichtsmediziner] – Samuel Finzi
Roland Schladitz – Thomas Kügel
Stefan Enberg – Magnus Krepper
Ernst Klee [Kriminaltechniker] – Jan Peter Heyne
Ina Santamaria – Mavie Hörbiger
u.a.

Stab
Drehbuch – Michael Proehl
Regie – Christian Alvart
Aufnahmeleitung – Jan Zigulla
Filmgeschäftsführung – Markus Götze
Herstellungsleitung – Jan Michael Kremer
Innenrequisite – Karola Soos
Kamera – The Chau Ngo
Kostüme/Kostümbild – Ivana Milos
Producer – Holger Ellermann
Produktionsleitung – Peter Nawrotzki
Produzent – Kerstin Ramcke
Set-Aufnahmeleitung – Muriel Amstalden
Szenenbild – Birgit Kniep-Gentis
Ton/Filmtonmeister – Torsten Többen

Bilder: NDR/Marion von der Mehden


21 Meinungen zum Tatort Folge 816: Borowski und der coole Hund

  • Tatort_Fotolabor • am 7.11.11 um 19:13 Uhr

    Wann kapieren es die verantwortlichen im Fernsehen endlich, dass in einer Dunkelkammer wenn Fotos entwickelt werden kein Rotlicht(nur bei Strichfilmen) brennt! Jedes Mal diese Anfängerfehler, das nervt. Gelb-Grün oder Orange sind bei SW-Entwicklung angesagt. Wer Farbbilder vergrößert hat garantiert auch kein Rotlicht an, da ist es fast Stockfinster im Labor(Natriumdampflampe)

    Der Täter, perfekt digital mit Kamera, Bewegungsalarm aufs Mobiltelefon abgesichert, wird wohl eher einen Drucker und einen Computer in der Wohnung haben als ein Fotolabor.

    Aber noch viel mehr nerven die Alleingänge der Kommisare, kein Handy für den kollegialen Notruf, zu doof um die Knarre festzuhalten – wie die aus dem Netz fallen kann – einfach schlecht inszeniert, dann lass ich sie halt schon beim Sturz fallen.

    Ach ja, da war ja noch die Sequenz – ich benutze dIe Schöne als Lockvogel – ohne Absicherung, Überwachung, … , schau aber regelmäßig aus dem Fenster. Zu viel hineingepackt, weniger ist mehr.

    So gut wie der Tatort stellenweise war, dass und einige andere Szenen versauen mir den Fernsehabend.

    Dann doch lieber Tatort „Münster“, da weiss man was man hat.


  • gjb • am 10.11.11 um 12:29 Uhr

    tja, die kommissare und ihre alleingänge, grenzt teilweise schon an dummheit…! aber wenn

    die story nicht mehr hergibt, erzeugt man so künstlich spannung…!

    grüsse


  • Martina • am 19.11.11 um 1:27 Uhr

    Normaler Weise mag ich den Münsteraner am liebsten, aber dieser hier war spannend. Nett fand ich auch dieses länderübergreifende Deutschland/Schweden.

    PS: Andere Leute mit ihrer Erbsenzählerei … Ist doch für die Story piepegal ob da nu rotes Licht leuchtet oder blaues oder gar keins. Man kann sich auch künstlich aufregen.


  • Jörn Allers (Jerry B. Anderson) • am 4.12.11 um 20:37 Uhr

    Endlich mal wieder ein Tatort, der nicht krampfhaft eine „belehrende“ Sache thematisiert. Hier gehts ab. Popcorn pure. Und vor allem wohn ich nur einige Hundert Meter von den Kieler Stadtwerken entfernt. Hier ging in einem Baugebäude die Post ab. Ich bin selbst neulich mal dort hingegangen wo die Kamera war.
    Seebad Düsternbrook – Mein Lieblingsplatz um Kaffee zu trinken. Auch das Sprungbrett gibt es, nur bin ich nie dort reingesprungen. Viele sind der Meinung, dass das älteste Seebad in Kiel mit Seebar zu nahe in der Förde liegt.
    Am Ende – Eiderschleuse Flemhude am Nord-Ostsee-Kanal. Eine super schöne Schleuse, die zum Flemhuder See führt.
    Weiter so Herr Borowski.


  • Silke • am 23.1.12 um 17:29 Uhr

    Der war sooooo klasse – sehr gerne würde ich ihn nochmal sehen. Weiß jemand, wo und ob man diesen Tatort irgendwo kaufen kann – oder wann er wiederholt wird?
    Kann man sich da irgendwo registrieren lassen, dass man informiert wird, wann die Wiederholung kommt?

    Vielleicht hat ihn auch jemand aufgenommen und kann mir eine Kopie zur Verfügung stellen???

    LG
    Silke


  • ria • am 10.2.12 um 18:20 Uhr

    @Tatort_Fotolabor
    Sorry, dich enttäuschen zu müssen, aber es ist absolut üblich bei der Schwarz-weiß-photopapierentwicklung Rotlicht zu verwenden! Ich weiß, das, da ich regelmäßig selber Photos von analogem Kleinbild/Mittelformatfilm entwickle, sowohl mit PE als auch mit Barytpapier. Allgemein gilt natürlich, je dunkler umso besser. Aber „Gelb-Grün oder Orange“ darf man beim besten Willen nicht anschalten. Liegt an der Wellenlänge des Lichts. Bei der Entwicklung des Filmmaterials muss natürlich vollkommene (!) Dunkelheit herrschen.
    LG, eine Analogphotografin


  • scheylock • am 25.1.13 um 19:41 Uhr

    Ob Rotlicht oder nicht, danke gjb, ich schaue um 22 Uhr was anderes. Außerdem: eine Türkin, der man den Namen Sarah Brandt gibt, das ist so etwas von daneben! Nichts anderes als dieser ur-jüdische Name war zu finden? Armselig! Lieber NDR, den Juden könnt Ihr wohl alles enteignen!


  • Stefan Krotz • am 28.1.13 um 11:47 Uhr

    huhu Silke,

    guckst Du hier: Di 29.01.2013 Eins Festival um 22:50:
    Tatort Folge 816: Borowski und der coole Hund.

    Ansonsten habe ich das auch aufgezeichnet.

    Gruß


  • Karlnewman • am 12.9.14 um 11:08 Uhr

    Ich frage mich ab weshalb die Folgen von Borowski immer um 22 Uhr ausgestrahlt werden; Ich habe die meisten Borowskis noch nicht gesehen aber um 22 Uhr möchte ich gerne schlafen…


  • Kai • am 12.9.14 um 22:06 Uhr

    Sehr spannend.
    Gutes Team.
    Ich mag ihn sehr, den Borowski.
    Obwohl ich immer noch der Frau Jung eine Träne nachweine, gehört der Kieler Tatort zu den drei Besten.
    Einzig den Hut von Borowskis Chef fand ich affig.
    Sah aus wie Pfarrer Braun.


  • ERwin Henkel • am 12.9.14 um 23:01 Uhr

    Vier Sterne diesmal von mir. Aber auch nur, weil der Tatort spannend war und gute Unterhaltung bot. Ansonsten war die Kritik berechtigt, die andere vor mir angeführt hatten. Nein, ich meine nicht das Rotlicht, das ist nun wirklich egal. Wohl aber diese unsinnigen Alleingänge, ganz ohne Absicherung. Mit wirklicher Polizeiarbeit hat das wohl wenig zu tun.

    Gut fand ich, dass endlich mal wieder etwas Büroatmosphäre gezeigt wurde, obwohl ich nicht glauben kann, dass es irgendwo in Deutschland ein derartiges Polizeibüro gibt. Die stelle ich mir doch eher grau und langweilig vor, mehr dienstbezogen.

    Die Handlung als solche war so schlecht nicht. Aber vermag ein Rettungssanitäter, der über Jahre hinweg im Einsatz unzählige Menschen behandelt, wirklich Zeit und Energie finden, so auf eine bestimmte Person fixiert zu sein? Ich kann es mir nur schwer vorstellen, obwohl ich weiß, dass vieles möglich ist.

    Aber, wie gesagt, spannende Fernsehunterhaltung, und das wollen wir ja.


  • Norbert • am 13.9.14 um 19:04 Uhr

    Zitat Karlnewman:

    „Ich frage mich ab weshalb die Folgen von Borowski immer um 22 Uhr ausgestrahlt werden; Ich habe die meisten Borowskis noch nicht gesehen aber um 22 Uhr möchte ich gerne schlafen…“

    Hast Du keine Möglichkeit der Aufzeichnung? Ich könnte dabei helfen ;-) Auch mit ein paar weiteren Borowski-Folgen.

    nobby.a[ät]gmx.de


  • Plaidon • am 13.9.14 um 21:30 Uhr

    Hallo, wie heist das Musikstück welches an Ende des Filmes anläuft als Borowski vor der Tafel steht und danach den Leichenwagen nach Schweden fährt?
    Ist bestimmt ein Klasse Stück wenn man es ganz hören könnte.
    Danke!


  • Norbert • am 14.9.14 um 17:28 Uhr

    Meine Bewertung fehlt ja noch – Tolle Borowski-Folge mit Thriller-Qualität und Hochspannung. Großes Kino!

    Das Musikstück ist wohl eine Komposition für den Film. Ich kann es über die Suchprogramme nicht finden.


  • ich • am 18.9.14 um 17:21 Uhr

    Ich mag an sich die Tatorte mir Borowski sich sehr gerne, auch wenn ich noch nicht viele gesehen habe.

    Aber bei diesem Tatort war ich geschockt: Viel zu brutal! (bambuspfähle- so ein Mist! )

    Außerdem finde ich Tatorte, in denen kommisare oder andere gute Hauptpersonen sterben doof.

    Und noch ein die Kritikpunkt:
    Wie kommt Enberg überhaupt auf die Idee, dass der Hund aus Deutschland kommt? Ich fand die komplette Handlung zum Thema Tollwut ziemlich sinnlos. Und wenn ich mir die Geschichte so anschaue, dann gabes auch noch einige andere Unstimmigkeiten. Alles in allem erinnert mich die Geschichte an einen Krimi, dem eine Freundin und ich mal zusammen geschrieben haben, so als absolute Laien. Zu Beginn des Schreibens haben wir ganz fieberhaft Ideen gesammelt, langen einen ganz kompletten Kriminalfall entworfen, haben begeistert Dialoge geschrieben, aber mit der Zeit fiel uns immer weniger ein. Schließlich wollten wir die Geschichte einfach nur noch schnellstmöglich zum Ende bringen. In unserer Eile aber hatten wir einige Details von Anfang ganz vergessen, so das wir jetzt eine komplett unvollständige und sehr vorläufig klingende aber immerhin fertige Geschichte haben.
    So ahnlich kann mir auch die Lösung für das Tollwutproblem vor: als ob der Drehbuchautor keine Lust mehr gehabt hätte, sich noch eine Lösung aus zu denken. Also nimmt man sich halt mal ganz schnell einen schusseligen Tierschützer der Hunde klaut und eine Urlauberin, die den zulegen Hund nach Schweden gebracht hat.
    Mein Fazit: zu brutal, zu überladenes Drehbuch, nicht komplett durchgeplant.
    Verdiente 2 *


  • manderley • am 18.9.14 um 18:31 Uhr

    Soviel zum Thema Henning Mankell..seine Idee mit dem Tod durch Bambuspfähle wurde endlich in einem Borowski- Krimi umgesetzt- sehr spannend und auf keinen Fall wie vorher behauptet wurde als „Mist“ zu deklarieren!! Liebe Grüße..


  • Shifty • am 22.9.14 um 20:45 Uhr

    Ich mag dieses Ermittler-Duo wirklich sehr gern, aber könnte man nicht mal dem Herrn Borowski einen rudimentären Grundlehrgang in der Waffenhandhabung angedeihen lassen?
    Es ist ja durchaus richtig die Waffe mit beiden Händen zu führen, jedoch keinesfalls mit dem Daumen der zweiten Hand hinter dem Schlitten der Waffe.
    Jeder der auch nur einmal in seinem Leben so eine Waffe abgefeuert hat weiss wovon ich rede…….


  • Dirk • am 4.2.15 um 15:48 Uhr

    Etliche Kieler Tatorte habe ich mir schon am Sonntagabend angeschaut, aber alle nur einmalig. Diesmal sah ich in Wiederholung den Tatort ….und der coole Hund. NDR, 03.02.15, 22.00 h. Obwohl noch gut in Erinnerung, tippte ich gleich den Täter falsch. Ich war sicher, der mit der „nervigen Mutter“ war es. Falsch gedacht! Aber bis heute weiß ich nicht, wer der coole Hund eigentlich war. Etwa der schwarz-weiße Bobtail-Mischling mit den Blenda-Med Zähnen, versteckt unter den Ferienhäusern. Wer es wohl wissen könnte? Nicht uninteressant war es, wie der schwedische Kommissar sich in das Büro von B. schlich und anschließend auch so arbeitete, wie er B. empfangen hat. Eine Elch-Salami aus dem Supermarkt und zwei Liter schwarz gebrannten Wodka. Der Wodka wurde als Begrüßungsschluck in der Wohnküche des B. ordentlich geleert. Hier wäre ein Szene in einer Kieler Hafenkneipe bei drei Flensburger und zwei Küstennebel sicherlich angebrachter gewesen, zumindest für zwei auf einer Mord-Fahndung angesetzten Kommissare. Anschließend verwandelten sie sich eher in Privat-Ermittler, anlehnend an die Nummernserien der amerikanischen Detektiv-Endlos-Serien. Man sollte bei soliden NDR Drehbüchern bleiben und keine Spitzen-Literatur in Anspruch nehmen. Passt irgendwie nicht zu Borowski. Schauspieler waren in den Rollen gut besetzt, aber “ Der Schwede“.


  • Dobert Herms • am 15.4.15 um 18:49 Uhr

    Die Story ist etwas dünn und an einigen Stellen unglaubwürdig. Mavie Hörbiger spielt weit unter ihren Möglichkeiten, ebenso Sibel Kekilli, die hier in dieser Folge zum sidekick degradiert wurde. Wenn so hervorragende Schauspielerinnen dabei sind, sollte etwas daraus gemacht werden – so hätte doch aus der Szene, in der sich ihre Charaktere anzicken, ein richtig schöner Krieg entstehen können. Die beiden Damen hätten das sicher faszinierend ausgespielt. Stattdessen haben wir den schwedischen Kommissar Engbert, der wie ein Clochard in Deutschland ermittelt und deshalb natürlich gemeuchelt wird. Die Figur von Engbert fand ich blödsinnig angelegt. Schauspieler Magnus Krepper schlägt sich wacker und versucht zu retten was geht, aber das vermurkste Skript lässt ihm nicht allzu viel Raum. Es sollte ein abgründiger Schwedenkrimi werden, aber der kommt nicht richtig in Gang. Den Komplettabsturz verhindert das solide Spiel von Axel Milberg als unerschütterlicher Borowski.


  • Dirk • am 10.9.15 um 17:43 Uhr

    Der Tatort Nummer 816, heute auf WDR, 20:15 h, Wiederholung. Schon mehrmals gesehen, wird sich an meiner Meinung vom 04.02.2015 nichts geändert haben. Es sei denn, der Hund hat sich verändert. Ehrlich.


  • arte-Versteher • am 11.9.15 um 11:56 Uhr

    Ich mag es, wenn Geschichten lange offen und mysteriös bleiben und vom Erzähler nicht von Anfang an mit allzu deutlichen Hinweisen gewedelt wird, und ich finde es durchaus erfrischend, wenn die Vorlagen mal unkonventioneller werden. Klar war der Schwede in einem korrekten deutschen Krimi gewöhnungsbedürftig, aber auch amüsant. Und die Pointe wurde nicht zu früh verraten. Für mich solide vier Unterhaltungssterne.


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