Tatort Folge 969: Der große Schmerz



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Tatort Folge 969: Der große Schmerz 3 44

Nicht nur von vielen Helene Fischer-Fans ist sie lang ersehnt: die Tatort-Doppelfolge mit der erfolgreichen Schlagersängerin und Entertainerin in einer Nebenrolle ist endlich da! Teil 1 des Hamburger Krimi-Zweiteilers „Der große Schmerz“ wird am Sonntag, den 1. Januar 2016, um 20.15 Uhr erstmals in der ARD gezeigt werden. Der ursprüngliche frühere Sendetermin wurde verschoben (s.u. stehende Hinweise).
Til Schweiger und Fahri Yardim schlüpfen dabei erneut in die Rollen der Tatort-Kommissare Nick Tschiller und Yalcin Gümer und lassen es ordentlich krachen!

Inhalt der Tatort-Folge „Der große Schmerz“

Am Neujahrstag 2016 beweist die gebürtige Russin Jelena Petrowna Fischer, wie Helene mit bürgerlichem Namen heißt, in der Erstausstrahlung der Tatort-Folge 969 „Der große Schmerz“ zum zweiten Mal, dass sie auch auf der Schauspielbühne eine gute Figur macht. Ob ihr darstellerisches Talent für einen Tatort genügt, nun, das wird nach der Fernsehpremiere von „Der große Schmerz“ zu beurteilen sein. Die Fortsetzung „Fegefeuer“ läuft nur wenige Tage später, am Sonntag den 3. Januar 2016, zum ersten Mal im deutschen Fernsehen.

Vor gut drei Jahren hatte Helene Fischer ihren ersten TV-Auftritt: sie war in der Rolle einer Reiseleiterin in der ZDF-Produktion „Traumschiff“ zu sehen gewesen, damals als brave, blonde Franziska Stein. – Im norddeutschen Tatort „Der große Schmerz“ allerdings wird sie nicht nur die Haarfarbe wechseln (Fischer trug für die Dreharbeiten eine brünette Perücke), die Pressebilder der ARD zum neuen Tatort zeigen „Leyla“ als eine Frau mit Waffe und knallhartem Blick. Schluss mit lustig, ist die Bildaussage, denn „Leyla“ macht Ernst.

Auch wenn in den vergangenen Monaten viel Wind um Fischers Auftritt in der Tatort-Reihe gemacht wurde, so sollten die eigentlichen Hauptdarsteller des Tatort-Zweiteilers nicht in Vergessenheit geraten: Til Schweiger wird erneut die Figur des Hamburger Hauptkommissars Nick Tschiller übernehmen, seinen Kollegen Yalcin Gümer verkörpert Fahri Yardim. Auch Luna Schweiger wird an der Seite ihres Vaters wieder in der Rolle von Tschillers geliebter Tochter Lenny schlüpfen.

Ob die Besetzung und das mediale Interesse dazu beitragen, dass der Tatort-Zweiteiler „Der große Schmerz“ / “Fegefeuer“ die Quotenkönige vom Tatort Münster vom Thron stürzen könnten? Gewiss. Wir dürfen gespannt sein, ob es dem Hamburger Tatort gelingt, den 2015 erzielten Quotenrekord von 13,63 Millionen Zuschauern (Tatort-Folge 961 „Schwanensee“, höchste Quote seit 1992) zu knacken. Auch der Münsteraner Krimi „Mord ist die beste Medizin“, der 2014 erstmals über die Bildschirme der Bundesrepublik lief, legt mit 13,13 Millionen gut vor.

Die Geschichte der NDR-Produktion „Der große Schmerz“ dreht sich – wie in den Fällen zuvor – wiederum um den kriminellen Hamburger Clan, der von Firat Astan angeführt wird. Der sitzt zwar mittlerweile im Gefängnis, doch plant der Gangsterboss nun von dort aus einen neuen großen Coup. Als der neue Senator der Hansestadt, Constantin Revenbrook, von dessen Plänen erfährt, beschließt er, den Häftling nach Bayern zu verlegen, um Hamburg endlich sicherer zu machen und Astan kalt zu stellen. Was jedoch niemand ahnt: Eine Auftragskillerin ist dem Hamburger Kommissar Nick Tschiller bereits auf den Fersen. Und sie verfolgt ganz eigene Interessen. Ihr Name ist – Leyla.

Tschiller versucht indessen, sein Leben in den Griff zu bekommen. Seinem Kollegen Gümer will der norddeutsche Fahnder ein besserer Partner sein. Um seine Familie vor dem Astan-Clan zu schützen, hat der besorgte Hauptkommissar seine pubertierende Tochter Lenny in einem Internat untergebracht. Der Ermittler will sich fortan mehr um seine Familie kümmern, und sich gut mit seiner Ex-Frau Isabella stellen. Da trifft ihn Leylas plötzliche Attacke wie ein Schlag! Lennys Freund liegt tot auf dem Bett, das geschockte Mädchen sitzt verstört auf der Ecke des Bettes. Dann wird Nick am Tatort bewusstlos geschlagen.

Als der Kriminalist aufwacht, sind Isabella und Lenny spurlos verschwunden. Am Telefon wird ihm ein Ultimatum gestellt: entweder er hilft den Gangstern dabei, den Anführer des Astan-Clans aus dem Gefängnis zu holen, oder Tschillers Familie stirbt. Seinen Freund und Partner Yalcin weiht Nick nicht in die Ereignisse ein. Doch kann es der Hamburger Ermittler alleine mit den Verbrechern aufnehmen?

Unter dem Arbeitstitel „Schwarzer Ritter“ drehte der Regisseur Christian Alvart den ersten Teil der Tatort-Doppelfolge; auch die Fortsetzung „Fegefeuer“ inszenierte Alvart. Das Drehbuch trug der Autor Christoph Darnstädt bei. Die TV-Premiere sollte ursprünglich am 22. November 2015 im Ersten stattfinden, jedoch zog der NDR Programmdirektor Fernsehen, Frank Beckmann, den Beitrag vorerst kurzfristig zurück. Grund waren die Terroranschläge auf Paris am 13. November, in der 130 Menschen starben und über 350 verletzt wurden. Beckmann dazu: „Aus Respekt vor den Opfern der grausamen Anschläge von Paris haben wir die Premiere der Tatorte mit Til Schweiger auf das kommende Jahr geschoben. Es passt einfach nicht in diese Wochen, eine Krimireihe zu zeigen, in der es auch um einen terroristischen Angriff geht.“

Der erste Teil „Der große Schmerz“ wird daher erst am Neujahrstag, den 1. Januar 2016, um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen sein.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (35 J. | Kinoliebhaberin)

„Stirb langsam“ mit Nuschel-Til, Töchterchen Luna spielt so natürlich wie ein Holzklotz. Mit dem Label Tatort hat der Action-Kracher nichts gemein: Sehen Sie Bazzooka-Joe in „Huch, ich habe meine Familie verloren“.

Florian (20 J. | Berufsschüler)

Der Spannungsaufbau ist wirklich gut gemacht, der Cliffhanger jedoch nicht der beste. Es kommt das Gefühl eines Déjà-vus auf: die Story scheint sich im Hamburger Tatort ständig zu wiederholen. Kann man gucken.

Gerald (35 J. | IT-Nerd)

Grandioser Erdal Yildiz als Firat, und deutlich besser als gedacht hat Helene Fischer als Leyla ihr schauspielerisches Talent gezeigt. Diesen Tatort-Krimi aus Hamburg sollte man auf keinen Fall verpassen!

Tatort-Besetzung

Kommissar Nick Tschiller – Til Schweiger
Kommissar Yalcin Gümer – Fahri Yardim
Aleksej Brotzki – Sascha Reimann
Constantin Revenbrook – Arnd Klawitter
Firat Astan – Erdal Yildiz
Hanna Lennerz – Edita Malovcic
Holger Petretti – Tim Wilde
Ines Kallwey – Britta Hammelstein
Isabella Schoppenroth – Stefanie Stappenbeck
Lenny Tschiller – Luna Schweiger
Leyla – Helene Fischer
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Christoph Darnstädt
Regie – Christian Alvart
Kamera – Jakub Bejnarowicz
Musik – Martin Todsharow

Videos zur Tatort-Produktion

Trailer 1: Einsfestival Vorschau zum Tatort „Der große Schmerz“



Trailer 2: Tatort „Der große Schmerz“ – ORF Trailer



Trailer 3: Tatort „Der große Schmerz“ – Teaser der ARD



Bilder-Galerie zum Krimi aus Hamburg


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100 Meinungen zum Tatort Folge 969: Der große Schmerz

  • Strunz • am 24.10.15 um 12:48 Uhr

    Der wird bestimmt wieder so dermaßen der Hammer schlechthin obergeil amk. So tiefsinnig und durchdacht dieser Till <3


  • Mohna • am 25.10.15 um 13:48 Uhr

    Zweimal hintereinander Till Schweiger und dann auch noch Helene Fischer…
    Schlimmer geht’s nimmer!
    Zwei Wochen Tatortpause, definitiv!


  • Rapchor • am 25.10.15 um 18:40 Uhr

    Ich fand es ja schon schlimm, wenn man den völlig überbewerteten Till Schweiger zu einem Tartortkommissar gemacht hat.
    Leider ist sich dann auch noch Helene Fischer nicht zu schade, einen auf Quoten-Rampensau für das eigentlich einzig Guten (neben der Sportschau am Sonnabend ) herzugeben, nur um die Egos von den Beschissenen Produzenten des Hamburger Tartorts zu füttern.
    Wenn man nichts kann, müssen halt große Namen her, um Zuschauer anzulocken.
    Und so geht die Sonntagabend-Gemütlichkeit dann weg von der ARD.


  • Micha • am 30.10.15 um 21:42 Uhr

    Gebt dem armen Till doch mal ne Chance … „Wilkommen in Hamburg“ war echt gut. Ich muss zugeben sein zweiter Einsatz ist dagegen schon abgefallen aber besser als die völlig überbewerteten Münsteraner auf jeden Fall. Hinter Brorowski und dem Münchner Duo ist Hamburg derzeit durchaus überdurchschnittlich. Wer eine Aversion gegen Schweiger hat muss ja nicht einschalten. Ich freu mich auf jeden Fall :D


  • Bernd • am 31.10.15 um 17:57 Uhr

    …..und keiner hat den Film schon gesehen…..


  • Helmut • am 31.10.15 um 19:53 Uhr

    Jaaa, und wenn man den Gerüchten glauben darf, dann geht damit die Ära Nick Tschiller mit Pauken und Trompeten bereits wieder zu Ende…


  • arte-Versteher • am 17.11.15 um 13:07 Uhr

    „Es passt einfach nicht in diese Wochen, eine Krimireihe zu zeigen, in der es auch um einen terroristischen Angriff geht.“

    Das mit dem terroristischen Angriff ist mir neu. So wie die Inhaltsangabe oben geschrieben ist, geht es doch eher um einen kriminellen Clan mit Migrationshintergrund?

    Ein Schelm, der Böses bei solchen Sprachregelungen denkt.

    (Keine Sorge, die Verlegung der Ausstrahlung kann ich mental verkraften.)


  • Till Schneider • am 20.11.15 um 1:06 Uhr

    Sehr gewagt: Ich geb schon mal einen Stern – vorher!

    Stimmt, da sind ganz üble KLISCHEES und VORURTEILE am Werk, ich geb’s zu. Aber wovon nie gesprochen wird (weil man’s nicht darf): Klischees stimmen doch meistens! Und Vorurteile basieren häufig auf vorherigen Nachurteilen, zum Beispiel über die bisherigen Tschiller-Folgen. Deshalb stimmen sie oft auch!

    Ich fürchte, ich werde mit meinem einen Sternchen recht behalten. Und überhaupt, mal ganz trendy ausgedrückt: Tschiller GEHT GAR NICHT. Da schaue ich mir noch eher einen TO mit Tschiller-Vorlage Schimpanski an. Die atemlose großstädtische Action-Nervbacke mit Moralinsucht war bei Schimpanski besser aufgehoben.


  • Gottlieb • am 3.12.15 um 23:38 Uhr

    Wieso wird Helene Fischer in der Inhaltsangabe als gebürtige Russin vorgestellt? Soweit ich weiß, ist sie eine der ehemals Hunderttausende zählenden Rußlanddeutschen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion wieder nach Deutschland gekommen sind. Daß sie oder ihre Eltern ihren Namen möglicherweise russifiziert hatten, dürfte mit der Diskriminierung der Deutschen im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu tun haben. Ähnlich ist es den Deutschen in Oberschlesien und Masuren ergangen, die plötzlich allesamt zu Polen ernannt wurden und froh sein konnten, so zu überleben. Erst nach dem Zusammenbruch des Kommunismus konnten sich die Deutschen zu ihrer Nationalität bekennen. Es scheint , daß die Geschichtsbildung in Deutschland noch Luft nach oben hat.


  • Annette Kaiser • am 5.12.15 um 22:51 Uhr

    Die Nick Tschiller Tatorte aus HH sind die einzigen Thriller im Tatort Portfolio. Neben spannender Krimihandlung geht wenigstens manchmal „die Post ab“!
    Zuschauer z.B. in Frankreich oder England werden regelmäßig mit so fetziger Krimikost bedient.
    Hier in Deutschland überwiegt nach meinem Geschmack die Sorte: Schwermütige Psycho- und Sozialdramen zu viel.
    Krimifans wollen, nach den Gesprächen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch mal „klassische“ Kriminalität sehen: Bandenkrieg, Raubüberfall, intelligente Einbrüche, raffinierte Betrüger etc.
    Die o.g. Dramen sieht man doch ständig schon in den TV-Produktionen und anderen ErmittlerInnen Reihen.
    Da können actionreiche Thriller, wie Nick Tschiller, bestimmt sehr gut für Abwechslung sorgen!
    Und dass Till Schweiger nuschelt, stört bei seinen Komödien selten jemanden.
    Nur wenn er im Krimibereich unterwegs ist, was ja schon vor Tatort öfter passierte, regen sich Manche darüber auf.
    Aber da gehe ich völlig mit einem Vorkommentor konform: Wer ihn so nicht mag, kann ja die schwermütigen Sozialdrama Tatorte schauen…


  • martini56 • am 13.12.15 um 22:43 Uhr

    Für mich geht „Tatort“ mit nuschel Till gar nicht. Das ist mir zu sehr auf Bond gemacht mit der ganzen ballerei und dann noch seine völlig überbewertete Tochter dabei. Sie ist ja auch eine soll gute „Schauspielerin“. Ohne diesen Vater würde sie ein nichts sein und keine rollen bekommen.
    Meine Meinung!!!!


  • HansDampf • am 21.12.15 um 12:40 Uhr

    das ist echt ein schlechter Witz … ich gebe wirklich jedem Tatort-Team eine Chance und schaue auch Sonntags Tatorte, welche ich eigentlich nicht so mag (persé) … aber diesen werde ich boykottieren und zu Neujahr lieber 20.15 Uhr im Bett liegen! Hat man definitiv mehr von!


  • Tanja • am 29.12.15 um 17:08 Uhr

    Und man beachte den Unterschied zwischen tatsächlichen Einschaltquoten und die Mecker-Fans. Leute gebt es doch einfach zu, dass ihr totale Helene-Fischer-Fans seid und auch von Till Schweiger nicht ganz abgeneigt seid. „Was sich liebt, das neckt sich.“
    In diesem Sinne: Viel Spaß beim Tatort schauen. :)


  • Thorsten • am 1.1.16 um 16:02 Uhr

    Als wäre Til Schweiger noch nicht schlimm genug, packt man auch noch Helene Fischer dazu – das wird ein Tatort aus der Hölle!


  • KaMüWi • am 1.1.16 um 20:03 Uhr

    Als großer Fan werde ich heute Abend zum ersten Mal was anderes als den TATORT einschalten – mir war der erste mit dem Schweiger schon too much!!!


  • KaMüWi • am 1.1.16 um 20:05 Uhr

    1 Stern reicht dicke!


  • kathi • am 1.1.16 um 20:22 Uhr

    Werde diese Tatort-Reihe mit dem Nuschelschweiger ebenfalls boykottieren!!! Die Tatorte mit ihm u seiner Familie gehen gar nicht!!! Bitte nicht mehr!!!


  • DpunktBpunkt • am 1.1.16 um 20:28 Uhr

    In den ersten 5 Minuten schon völlig unrealistisch. Schweiger ordert Hilfe in die Garage, es tut sich jedoch nichts. Später werden Helene Fischer die Handschellen entfernt, obwohl sie gerade jemanden erschossen hat!
    Ich vermute es wird noch schlimmer…
    Ich bin raus. Bitte sendet Till Schweiger Krimis auf RTL und nicht unter dem Synonym „Tatort“.


  • Thomas • am 1.1.16 um 20:41 Uhr

    Allso wirklich voll danebem. Ich schalte ab!


  • Michael • am 1.1.16 um 20:48 Uhr

    Habe aufgegeben.
    In allen Disziplinen Note 6! Setzen Herr Schweiger.
    Jetzt vielleicht etwas RTL um das Niveau wieder anzuheben.
    OMG.


  • Was sehe ich da bloß grade? • am 1.1.16 um 20:54 Uhr

    Realitätsfremd, kein Hamburg-Flair, sinnlose Gewalt, überzogene Action, Charaktertiefgang einer Pfütze (alle, nicht nur Schweiger) und dieser nuschelnde, selbstverliebte Idiot in der Hauptrolle.
    Nein danke, bitte schmeisst den Produzenten und Til Schweiger raus.


  • Andreas Krieger • am 1.1.16 um 21:20 Uhr

    Verschwendung von Rundfunkgebühren.
    Handlung unrealistisch, nur kriminelle Beamte und Politiker.
    Dialoge nicht verständlich, genuschel, Umgebungsgeräusche und Hintergrundgeräusche zu laut, unverständliches und gebrochenes deutsch.
    Darauf verzichte ich gerne !!!


  • Peter • am 1.1.16 um 21:44 Uhr

    So eine Gebührenverschwendung. Man wendet sich ab mit Grausen,
    wozu noch omnipräsente Helene Fischer gut sein soll…..?


  • elm • am 1.1.16 um 21:45 Uhr

    ….tja einfach nur schlecht. Lieber Til, wie wäre es mit „keinohrhase „Teil 3 bis 10 gerne auchmit zusammen mit Helene Fischer?
    Als großer Tatortfan bin ich echt enttäuscht. …..
    Da wünsche ich mir gerne eine Folge Münster oder Dortmund. …


  • Do • am 1.1.16 um 21:52 Uhr

    Tatort mit Til Schweiger sind die schlechtesten Tatort. Unrealistisch, lebensferne, radikal, egozentrisch und stellt Polizisten ins falsche Licht. Schade. Ich schliesse mich dem vorherigen Kommentar an. Null Sterne


  • me • am 1.1.16 um 21:53 Uhr

    Genauso GRAUENVOLL wie man es inzwischen von Till „isch kann nur eine Miene“ Schweiger kennt. Noch peinlicher, dass er nur noch mit seiner Tochter Filme dreht (und grundsätzlich nur Rollen von Schema „Harter Kerl mit Weichei-Kern“).

    Das einzige was passt ist der korrupte Senator von Hamburg… wer wurde denn bestochen damit Heulsusen-Till das Drehen „durfte“?!?

    Fazit: Austauschbar, und ein Fall für den Giftschrank.


  • Suse • am 1.1.16 um 21:56 Uhr

    So schlecht war er gar nicht. Nicht immer logisch und schlüssig, aber das sind andere auch nicht…. Börne ist auch nicht realistisch. Gucke auf jeden Fall den 2. TEIL
    Allerdings muss man sagen, dass der Tod von Helene kein Verlust ist….die soll mal besser weiter auf der Bühne rumhopsen.


  • Albert • am 1.1.16 um 21:56 Uhr

    Hätte noch weiniger als 1 Stern gegeben, ging aber leider nicht. Alles ziemlich unlogisch und unrealistisch. In Hollywood nennt man es C-Movie. Helene soll lieber singen.


  • holly50 • am 1.1.16 um 22:01 Uhr

    Mein Gott,

    hätte man doch lieber JEDEN anderen Tatort wiederholt


  • Axel • am 1.1.16 um 22:02 Uhr

    Verschwendung vin Gebühren. Cabra 11 gibt’s im Privaten TV bereits.
    Schlechtes Drehbuch, schlechte Leistungen der Darsteller. Tu uns einen Gefallen Till und mach noch eine Folge von Keinohrhasen, das kannst du wenigsten. Als Ersatz- Schimanski taugst du nicht.


  • tatortfreund • am 1.1.16 um 22:07 Uhr

    Diese Nuschelei!
    Fischer sagt fast gar nichts, alle andern Schauspieler haben sich Schweigers Nuschelei angepasst.
    Furchtbar!!


  • kuckuck • am 1.1.16 um 22:07 Uhr

    Actiongewüte im Hollywoodstyl. Von mir aus kann sowas ja laufen aber warum unter dem „Label“ Tatort?!
    Eine unrealistische Gegebenheit jagte die andere. Plakativ und flach aber irgendwie trotzdem unterhaltsam. Langsam bekommt man aber das Gefühl hast du einen Schweiger gesehen kennst du sie alle.

    Vielleicht findet er im 4. Teil noch eine Rolle für seine jüngere Tochter und seine Frau.


  • Jaam1 • am 1.1.16 um 22:10 Uhr

    Schrecklick! Hiermit ist das Kulturgut Tatort zum billigen Ballerfilm ohne Kopf und Feinsinn verkommen. Es ging an keiner Stelle um die Denkarbeit einer Ermittlung bzw Dialoge, im Vordergrund stand durchweg der peinlich-tragische Auftritt des Titelhelden, Schweiger stellte sich nur ausgiebig selbs cheGeschichte, derennn. Niveaulos und zu keine Zeit


  • Der Todesbote • am 1.1.16 um 22:12 Uhr

    Der große Schmerz blieb beim Gucken des neuen #tatorts von Til Schweiger vielleicht aus. Ebenso klassische Ermittlerarbeit, Verhöre, Beweissicherung etc.
    Die hard an der Alster sozusagen. Keine Überraschung. War noch was? Ach ja – Helene Fischer als aä, Helene Fischer? Ihre Auftritte erinnerten mich unwillkürlich an ähnlich glücklose Versuche mit dem damaligen Superstar Dieter Bohlen in der Schimansyki-Folge „Moltke“. Von Minenspiel und schauspielerischem Talent war dieser Auftritt ebenso weit entfernt wie der Nord- vom Südpol.


  • ARMIN KLIESCH • am 1.1.16 um 22:12 Uhr

    Schlimmer geht;s nimmer. Heidi ist spannender und der Klapperstorch realistischer


  • Fredi • am 1.1.16 um 22:14 Uhr

    Im Vergleich zu diesem abgedrehten Murot Schwachsinn um Welten besser. Wenigsten ein Krimi der spannend war. Auch wenn das ganze schon ein bisschen unrealistisch war.
    Mal schauen was Teil 2 bringt.


  • petra • am 1.1.16 um 22:14 Uhr

    Echt überzogener Tatort. Zu vielTill-Familie!!!! Spannung allerdings durch die Aktionszenen vorhanden.
    Ansonsten ist Till Schweiger Blochem ?oder Jürgen Vogel Nick Tschiller .Was war zuerst da die Henne oder das Ei

    Viel Wind


  • Valentin • am 1.1.16 um 22:14 Uhr

    Gerade habe ich es tatsächlich ausgehalten und mir 2 Stunden „Der große Schmerz“ angeschaut. Die schauspielerische Leistung war auf Augenhöhe von Youtubern und ich meine damit die Kids die sich eine Full HD Cam kaufen und weltbewegende Videos drehen wie z.B. follow me around… Die Dialoge zumindest von der Technik eher was für die Theaterbühne als für nen Film. Dann noch dauernd diese Blendeffekte wie man sie auf Instagramfotos oder sonstwelchen Amateurfilmchen sieht. On Top noch Ferris MC als schlechter Russengangster. Als gäbe es nicht genügend ausgebildete Schauspieler die es nötiger hätten einen Auftrag zu bekommen…


  • konkret • am 1.1.16 um 22:17 Uhr

    Jawoll, so wie man es erwartet hat. Spannende Unterhaltung, Fiktion, geballere (deswegen schauen wir es doch), und Helene – absolut cool.


  • Tine • am 1.1.16 um 22:17 Uhr

    Das hat so gar nichts mit Tatort zu tun! Bin aber auch kein Fan von Schweiger, das nuscheln nervt. Der Partner spielt gut, nuschelt aber auch! Ist eher eine Version von „Stirb langsam“ in Hamburg .
    Den zweiten Teil werde ich mir auf gar keinen Fall ansehen.
    Bleibe den Tatorten aus Münster , Köln und Kiel treu!


  • Christian • am 1.1.16 um 22:17 Uhr

    Wilde Schießereien, unzählige Tote, Brutalität auf dem Bildschirm, Blut in Großeinstellungen das erwartete ich als Zuschauer nicht von einem Tatort. Das ganze ohne schlüssige Handlung und ohne die Darstellung intelligenter Ermittlungsarbeit. Man sollte Tatort nicht zur brutalen Aktionsendung verkommen lassen, diese haben ihre gute Heimat in den Privatsendern.
    Ich hoffe das es sich um einen Ausrutscher handelt.


  • Jaam1 • am 1.1.16 um 22:18 Uhr

    Schrecklich! Hiermit ist das Kulturgut Tatort zum billigen Ballerfilm ohne Kopf und Feinsinn verkommen. Es ging an keiner Stelle um die Denkarbeit einer Ermittlung bzw Dialoge, im Vordergrund stand durchweg der peinlich-tragische Auftritt des Titelhelden. Charakterlose Klischeegangster, schlechter und vorhersehbarer Plot. Helene Fischer überraschend überzeugend, der Sidekick war weitgehend dennoch der Einzige kleine ! Lichtblick. Niveaulos und zu keiner Zeit seinen Namen Wert.
    Niveaulos und zu keiner Zeit


  • Georg Büschken • am 1.1.16 um 22:21 Uhr

    Ein Versuch von „Stirb langsam“.Selten so enttäuscht gewesen.Gut,es bleibt Geschmacksache.Und jetzt auch noch ein zweiter Teil.Die Produktionskosten
    hätten sie lieber spenden sollen.Dank Till Schweiger und Familie eh viel zu hoch!


  • Coen • am 1.1.16 um 22:21 Uhr

    Pfff… So etwas kann man eigentlich kein Tatort mehr nennen… Enttäuschung pur sang. Auch die Tochter von Schweiger ist als Schauspieler kein Talent


  • Apfel • am 1.1.16 um 22:22 Uhr

    An sich ein sehr guter spannender Film jedoch für einen Tatort ungeeignet, da er nicht ins TO Schema passt. Um hier mal konkret zu werden: Kein TO-Komissar hat sich bisher einfach so aus einer Folter befreit und anschließend vier seiner Peiniger mal locker flockig gekillt und musste dabei nicht mal tief Luft holen nach getaner Arbeit…

    Meiner Meinung nach wäre es besser den Film als normalen Zweiteiler und nicht als TO-Zweiteiler zu verkaufen. Ein Tatort sollte meiner Meinung nach einfach nachvollziehbar sein. Man soll einfach am Ende sagen können: Ja so hätte das ablaufen können.

    Am liebsten würde ich keine Bewertung abgeben, die 3* vergeben ich einfach so. Mir hat der „TO“ zwar sehr gefallen, jedoch erwarte ich etwas anderes von einem TO.


  • Koris • am 1.1.16 um 22:25 Uhr

    War äußerst spannend und bis auf den etwas chaotischen Schluss sehr schlüssig konstruiert.


  • tatütata • am 1.1.16 um 22:27 Uhr

    Kein Tatort. Das ist RTL. Unterschichtenfernsehen. Für Dumpfbacken, die Blut, Tote, reißerische Action und weich gespülte, junge Schönmenschen-Ästhetik toll finden und es mit Spannung verwechseln.
    Ich werde mir die nächste Folge mit Til sparen. Aus.


  • Kurt • am 1.1.16 um 22:29 Uhr

    Meine Güte, wie tief kann das Tatort Niveau noch sinken?
    Ein völlig talentfreier Schweiger(wenn er seinem Namen doch die Ehre gäbe)
    und seine noch deutlich schlechter spielende Tochter. Noch armer kann es noch mehr werden.


  • Anna • am 1.1.16 um 22:33 Uhr

    Ich fand den Tatort heute echt unterhaltsam. Und weder Schweiger noch sonst wer nuschelt da stark. Helene hätte man für mich weglassen können, aber der Film war echt ok


  • Andrea • am 1.1.16 um 22:40 Uhr

    Mies, mies und nochmal mies. So vorhersehbar, schlechte Story, schlechte Schauspieler!!!!! DerMurot-Tatort von letzter Woche hatte wenigstens eine interessante Geschichte mit Witz und Selbstironie. Aber das war eine platte, absolut hirnlose Ballerei. Wäre jeder Tatort so, wäre ich kein Fan. Die Fortsetzung sehe ich mir nicht mehr an. Nie wieder Till-Schweiger-Tatort! also ehrlich, bei so einem Format kann man mehr erwarten.


  • Guma • am 1.1.16 um 22:47 Uhr

    Gefällt überhaupt nicht und ist absolut unter Tatortniveau. Schwieger kann nur Action und sich selber nuschelnderweise samt Töchterlein in Szene setzen. Er, der Superheld. Gruselig. Und dann noch Madame Fischer. Geht gar nicht.


  • steph • am 1.1.16 um 22:49 Uhr

    fand ihn auch nicht so schlecht und recht spannend.
    wer erwartet schon bei einem krimi realitätsnahe
    dokumentation der polizeiarbeit?
    bin jedenfalls nicht so eingeschlafen wie beim tukur
    tatort vom letzen sonntag.


  • Dirk • am 1.1.16 um 22:50 Uhr

    Der Tatort Nummer 969 aus Hamburg. Die Beamten des dortigen Landeskriminalamt ermitteln, privat und oder dienstlich. Schließlich steht das Leben von Frauen auf dem Spiel und da kennen die Hauptkommissare Gümer und Tschiller keinen Spaß. Bauchschüsse, Knieschüsse, Kopfschüsse. Alles vorhanden. Man stirbt blutig, aber nicht sofort in diesem packenden Action-Tatort, in dem Menschen zu Super-Heros mutieren und über ihre potenzial ausgestatteten körperlichen Energieausstattungen aufsteigen. Aber warum nicht? Mit Ami-Namen ausgestattet, würde dieser Tatort-Thriller glatt fünf Sterne einheimschen. Aber eines wieder typisch „deutschlich“: Die Bösen sehen wieder wirklich böse aus, die guten könnten modeln. Naja, die Brillenschlange mal ausgenommen.


  • Jo • am 1.1.16 um 22:51 Uhr

    Es wurde hier schon viel Wahres geschrieben. Bei dieser Art Film geht es nur um eins: Kasse machen. Die Quote muss stimmen. Der Rest interessiert nicht.
    T. Schweiger gibt hier – nicht nur im Film – mächtig den Ton an und bringt diejenigen Leute mit rein, die er dafür möchte (seine Tochter, die überhaupt nicht schauspielern kann, oder Helene Fischer, oder…). Familie Schweiger macht auf unsere Kosten das dicke Geld. Aber er will ja jetzt was für Flüchtlinge tun… also eventuell….. vielleicht…. hat er ja mal angekündigt…


  • Maria • am 1.1.16 um 23:00 Uhr

    Naja, ging so…
    Teilweise total unlogisch (warum haben die Astan zum Schluss da einfach im Boot gelassen?)
    Das schauspielerische Talent der gesamten Familie Schweigen ist auch nicht besonders groß.
    Hatte manchmal echt Probleme zu verstehen, was da gesprochen wird. Und die Mimik… 😕
    Helene Fischer sollte meiner Meinung nach auch lieber beim Singen bleiben.
    Und der Alleingang à la Rambo fand ich auch übertrieben.
    Den zweiten Teil werde ich mir zwar angucken, will ja wissen, wie es weitergeht.
    Ich hoffe aber trotzdem, dass bald mal wieder „ganz normale“ Tatorte kommen… was in letzter Zeit gezeigt wurde, gefiel mir gar nicht so gut.


  • yvonne • am 1.1.16 um 23:06 Uhr

    „Im Vergleich zu diesem abgedrehten Murot Schwachsinn um Welten besser. Wenigsten ein Krimi der spannend war. Auch wenn das ganze schon ein bisschen unrealistisch war.
    Mal schauen was Teil 2 bringt.“
    zitiere fredi und bin auch dieser meinung


  • klaus • am 1.1.16 um 23:21 Uhr

    Mir gefiel der Tatort heute trotzdem besser als der TO mit Herrn Tukur.
    Natürlich war die ,,Rambo-Szene“ übertrieben, doch die Fortsetzung schaue ich mir natürlich an.


  • yvonne • am 1.1.16 um 23:26 Uhr

    h.f. kann gut mithalten, von ihr werden wir bestimmt noch mehr sehen, ausser hören.

    hab die story verstanden: 1 stern
    die darsteller waren ziemlich gut: 1 stern
    kein tatort, sondern wirklich eher stirb langsam: kein stern
    ich mag keine doppelfolgen: kein stern
    unterhaltsam? ja, aber tatort?: kein stern


  • arte-Versteher • am 1.1.16 um 23:27 Uhr

    Der erste Schweiger überraschte mich positiv durch die Beigabe von reichlich Selbstironie. Beim zweiten konnte die Spannung gut hochgehalten werden durch die Wendung, dass die verschiedenen Clans von Kromer gegeneinander ausgespielt wurden. Vergleichsweise konventionell nun der dritte Teil mit dem immer wieder gerne genommenen Motiv der Freipressung durch eine Geiselnahme, dem nicht so recht neuer Esprit eingehaucht werden konnte. Dennoch war das mindestens bis zur Hälfte spannend inszeniert. Aber spätestens das Hin und Her auf dem Schiff empfand ich leider ohne jede überraschende Facette, das war wie tausendmal gesehen. Auch der Cliffhanger hat mich nicht wirklich mitgenommen. Bei mir schleicht sich der Verdacht ein, dass es sich ab hier nun wirklich im Kreis drehen könnte. Aber ich lasse mich am Sonntag wieder gerne positiv überraschen.

    Bei den Schauspielern war Frau Fischer für eine Rolle mit Pokerface nicht mal schlecht besetzt (obwohl ich solche PR-getriebenen Besetzungen eigentlich nicht mag). Fräulein Schweiger jr. sollte allerdings wirklich über einen alternativen Berufsweg nachdenken. Es gibt ja noch andere schöne Jobs im Filmgewerbe.

    Insgesamt rettet sich diese Folge bei mir nur noch knapp auf 4 Sterne. Aber unterhaltsam fand ich es allemal. Ich konnte diesen Action-Krimi gut genießen – war allerdings auch nicht dadurch abgelenkt, dass ich ständig auf Nuscheln achten oder verbleibende Schüsse im Magazin zählen musste.


  • Wilhelmine Klemm • am 1.1.16 um 23:35 Uhr

    Nicht schlecht, aber auch nicht der Burner. Definitiv gehören die Stirb-Langsam-Imitationen nicht zum Tatort. Schweiger, der John-McClane-Rambo-Terminator, sollte beim Sprechen nicht immer die Zähne zusammenbeißen, damit man ihn besser verstehen würde. Seinen Kollegen „Gümer“ habe ich auch öfters nicht verstanden. Für einen Tatort jedenfalls zuviel übertriebene Action. Aber so wie es aussieht, werden wir Zuschauer von Tschiller & Co. erlöst, da das Finale im Februar ins Kino kommt und erst 2018 im TV ausgestrahlt wird.
    Sollten eines Tages Prof. Boerne oder Freddy Schenk mit der Panzerfaust die Täter jagen, dann schalte ich nie wieder einen Tatort ein. Was vermisse ich doch das Dreamteam Schimanski & Thanner… das waren noch Zeiten.


  • Laju • am 1.1.16 um 23:35 Uhr

    Na, ja, ging so! Helene Fischer hat nichts falsch und nichts richtig gemacht, war schönes Beiwerk. Geballer ohne Ende……Kommissar Tschiller out of Order, ok, war nicht anders zu erwarten……..daß er Mensch mit Gefühlen ist, zeigt sich erst, als seine Ex- Frau stirbt….. na, ja, klar…… wie im richtigen Leben, aber leider zu spät….das wars aber auch an Dramaturgie, alles andere weit hergeholt, andere Welt, von der Normalo nix weiß und nix wissen will! Geschockt war ich vom Bruder- Mord! Ticken „Die“ wirklich so? Na, dann können wir uns warm anziehen! Das will ich nicht wirklich wissen! Alles in allem Baller- Abklatsch der USA- Krimis, absolut nicht meins! Können wir nicht mal wieder einen klassischen Tatort- Mord sehen, aus Neid, Eifersucht, Machtgehabe oder so? Ich bin halt Nostalgie- Tatort- Fan, mit Ami- Abklatsch oder Skandinavien- Abklatsch hab ich nichts am Hut! Ich will unsere deutschen Krimis, die gefielen mir immer gut. Die anderen schalte ich ein, oder auch nicht! Sorry, fehlt es den deutschen Filme- und Krimimachern an Selbstbewußtsein? Boah, können wir nicht einfach nur wir sein? Unsere deutschen Krimis waren immer super und authentisch…..Mann!


  • yvonne • am 1.1.16 um 23:35 Uhr

    eigentlich zu dumm, dass wir hier was kommentieren, denke ich.
    ist den machern doch eh schnuppe.
    wir sind halt nicht im geschäft und bekommen nur serviert.
    also sag ich mal gepflegt tschö.


  • Jörg • am 2.1.16 um 1:30 Uhr

    Eins vorweg: Warum gehen hier eigentlich keine 0 Sterne?
    Das hat meines Erachtens nichts mehr mit dem Tatort zu tun, den ich so mag.
    Spannung, Ermittlungsarbeit, logischer Aufbau, überraschende Wendungen usw.
    Nichts von alledem war vorhanden. Stattdessen viele Ungereimtheiten.
    Als Spitze sei hier nur gesagt, dass Firat Astan Tschillers Ehefrau mit einem sechsschüssigen Revolver mit dem 9. Schuß (oder hab ich mich verzählt?) erschiesst. Verstärkungen werden angefordert und kommen nicht. Mann, was für ein Schwachsinn.
    In einem Action-Film lässt man sowas ja evtl. noch durchgehen. In einem Tatort erwartet man doch etwas mehr „Realismus“
    Für mich kein Tschiller mehr. 90 Minuten äh 94 Minuten Zeitverschwendung


  • Schweigernator • am 2.1.16 um 8:58 Uhr

    Ich persönlich fand bis jetzt alle TO mit Schweiger gar nicht soo schlecht.Mit Raten und Spannung ist nicht allzu viel, aber gute Action. Allemal besser als der Müll vom letzten Sonntag.
    Die harten Heldenrollen in Actionfilmen stehen dem Schweiger sehr gut und ich freue mich auf kommenden Sonntag.
    Über die Daseinsberechtigung im TO und Schauspielerisches Talent seiner vollkommen unbegabten Tochter möchte ich sonst nichts beitragen.
    Helena war auch recht angepasst in ihrer Rolle und der Abgang war klasse.
    In diesem Sinne. 5 Stars


  • gerald • am 2.1.16 um 9:00 Uhr

    selten so geärgert über einen Tatort. Pure Selbstdarstellung des Hrn. Schweiger, wie er sich gerne sieht, als harter Kerl mich weichem Kern, kaum zu ertragen. Und die Handlung völlig unispiriert, hundertmal gesehen in irgendwelchen Action-Thrillern. Soll das Tatort sein? Aber wie Satire wirkt es auch nicht… Da war die Tatort–Satire von Hrn. Tukur doch sehr gelungen.


  • Dirk • am 2.1.16 um 9:03 Uhr

    Das müssen die Gene sein; Till wäre ebenso gerne ein Bruce Willis wie seine Tochter eine begabte Schauspielerin. Gegönnt, wenn die Familie eben durch wenig Talent, aber viel Großmäuligkeit auftritt. Träumen darf jeder.

    Doch was am Ende zählt ist die Qualität. Und die war Unterdurchschnittlich.


  • Sigi Chatz • am 2.1.16 um 9:24 Uhr

    Dieser Tatort hat gezeigt, dass die Macher von dem Genre, das sie verfilmen, nicht die leiseste Ahnung haben. Als ob ein SEK-Beamter während eines laufenden Einsatzes Zeit für Privatgespräche mit der Tochter hätte. Für wie blöd halten die eigentlich die Zuschauer? Ich habe es nur 10 Minuten ausgehalten……


  • Alex • am 2.1.16 um 12:54 Uhr

    Till macht was er gewohnt ist aber nicht wirklich rüber bringt :Actionfilm. erinnerte mich irgend wie an „Die Hart“ . einer gegen alle.
    Spannung : na ja , Russen : Doof und dümmer , Yalcin : stumpf , und die Frau Staatsanwältin lustlos .Fräulein Fischer´s Leistung fürs erste mal ganz gut, nur sterben muss sie wohl noch üben.


  • Anna • am 2.1.16 um 13:01 Uhr

    Wer Till Schweiger eh generell doof findet, soll es halt gar nicht angucken. Ich finde es gut, dass es verschiedene Tatort-Arten gibt. Münster Is lustig (mir zu albern und flach), Wiesbaden ist sowieso anders (mag ich), München konventionell aber gut, Hamburg ist jetzt halt Action und Bodensee Is langweilig und und und. Wenn ihr immer das gleiche Schema wollt, guckt ne Krimi-Serie an. Mal was Neues ist doch erfrischend. Immer dieses Gemotze, vor allem bevor man den Film gesehen hat. Dann lest ein gutes Buch und verbreitet nicht ständig Nörgel-Stimmung („Murot Check ich nicht“, „Till nuschelt“, „Helne Fischer Is doof“, „Die Story Is blöd“, „Der Ton Is schlecht“, „Voll unrealistisch“, „Wieso haben die den Astan im Schiff liegen lassen?“ -> Haben ihn halt nicht gefunden?!?!
    Mein Gott, wenn ihr keinen Tatort mögt, dann schaut halt keinen an…


  • Anna • am 2.1.16 um 13:04 Uhr

    Und Yalcin find ich gar nicht stumpf, den find ich großartig (Ja, ja, der nuschelt auch).
    Staatsanwältin ist gestern aus gutem Grund lustlos gewesen.


  • Bohnekamp • am 2.1.16 um 13:32 Uhr

    Das war kein TO , sondern billiges – allerdings teilweise spannendes – Ballerkino, das in die Werbesender gehört. Da hätte das ganze doch durch unzählige Werbepausen zu einem abendfüllenden Epos auswalzen können …

    Obwohl: Man beachte die alte Volksweisheit: „Getretener Quark wird breit nicht stark“ …

    Und über die mangelnden schauspielererischen Fähigkeiten von Frau Fischer und Tochter Schweiger kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Weitere Kommentare zu den beiden Damen erspare ich mir, da sie wahrscheinlich der Zensur zum Opfer fallen würden …

    Frage an die TO-Macher: „Wie lange muß die TO-Gemeinde Herrn Schweiger noch ertragen?

    Warum ich Sonntag den zweiten Teil ansehen werde?

    Weil ich Fahri Yardim in dieser Rolle immer wieder sehenswert finde …


  • bamboogreen • am 2.1.16 um 14:40 Uhr

    Wirklich schade dass bei der ganzen Aversion gegen Till Schweiger (seine Heulszene am Schluss, Till da musste noch gewaltig üben) und Helene Fischer (beste Szene: …ich bin hart und grausam…da musste ich doch glatt laut lachen) der meines Erachtens beste Darsteller, nämlich Erdal Yildiz als Firat Astan nicht entsprechend gewürdigt wird. Hammermäßig, wie er den Clanchef rüberbringt. Und endlich mal wieder ein Tatort, bei dem man nicht schon 30 Minuten vor Schluss müde wird und fast einschläft.


  • Wellner • am 2.1.16 um 15:39 Uhr

    So ein miesen und schlecht gespielten Tatort habe ich noch nie gesehen. Fehlbesetzung , Geschichte total unglaubwürdig,einfach nur schlecht !!! Nie wieder ein Tatort mit Schweiger& Co…


  • Wagner Thomas • am 2.1.16 um 17:42 Uhr

    @Anna
    Ich geb Dir voll Recht.Aber die Schweigers sind überbewertet!! Till kann Komödie besser und Luna sollte einen anderen Beruf suchen,aber so ist es,große Schnauze und so tun als ob man es kann und dann kommt man voran.


  • Norbert • am 2.1.16 um 17:49 Uhr

    Naja – ich bin weder Fan von Til Schweiger noch von Helene Fischer. Aber actionreich und sogar spannend war diese Folge, Langeweile kam keine auf. Am besten gefällt mir immer noch Fahri Yardim mit seinem trockenen Humor.


  • Manu • am 2.1.16 um 18:13 Uhr

    Ich glaube, dieser Tatort bringt trotz Helene Fischer keinen neuen Zuschauerrekord. Bin trotzdem gespannt, wie es weitergeht. Schade, dass Stefanie Stappenbeck nicht mehr dabei ist, Luna Schweiger wohl leider noch ewig.


  • Ösi-detektivin • am 2.1.16 um 19:22 Uhr

    10 Minuten durchgehalten…kein Wort von Til Schweiger verstanden…abgedreht…null Sterne.


  • Stenly • am 2.1.16 um 19:34 Uhr

    Als KHK stehen mir die Haare hoch. Wenn ich so was sehe,im Einsatz mit der Tochter am Tel.Wer schreibt so ein Blödsinn von Drehbuch


  • Jaich • am 2.1.16 um 22:26 Uhr

    Endlich mal ein Tatort wo die Post abgeht.


  • alter Fan • am 2.1.16 um 23:02 Uhr

    hasta la vista Baby – einen Lachstern für Nuscheltill , den Möchtegernterminator –
    Im Spacetaxi hat er seinerzeit echt ne bessere Figur abgegeben – in der Lindenstrasse hätte er sich bis heute auch gut verkauft .
    Als überzeugter TO Fan konnte ich mir diesen Streifen wahrhaftig nur als Lachnummer reinziehen ( hab´nicht weggeschaltet !!! ) – die vorausgegangenen Meinungen sagten schon vieles . Also für mich kein Tatort . Hoffentlich ist nicht noch sowas in der Planung – vieleicht mit Andrea Berg oder Florian Silbereisen . ( Wegen der Quoten )
    Nebenbei könnte bei diesem Streifen noch der Eindruck entstehen , die Russen sind durch die Bank weg übelste Gesellen , Verbrecher der finstersten Sorte usw . Meine Lebenserfahrungen haben mich da eines besseren belehrt .


  • Pauli • am 3.1.16 um 0:17 Uhr

    „Als Spitze sei hier nur gesagt, dass Firat Astan Tschillers Ehefrau mit einem sechsschüssigen Revolver mit dem 9. Schuß (oder hab ich mich verzählt?) erschiesst.“
    DAS hier.
    Und war ausser dem auch total schwachsinn.
    Til Keinermittler nie mehr, danke.


  • Wolfgang • am 3.1.16 um 10:31 Uhr

    „Der große Schmerz“, wie treffend!

    Til Schweiger und Helene Fische, „Der große Schmerz“ x2!

    Klares Urteil: No go!

    PS. Wer ist dafür verantwortlich das dieser Mist von meinen Gebühren bezahlt wird?


  • Elmar • am 3.1.16 um 11:06 Uhr

    Mich hat am meisten der nicht vorhandene Realismus gestört. Die Action war ja zu erwarten und nicht grundsätzlich schlecht. Till war OK aber teilweise hab ich auch Probleme gehabt ihn zu verstehen. Tochter und Helene finde ich weder schlecht noch gut aber auf jeden Fall nett anzusehen. Insgesamt war es unterhaltsam aber leider auf RTL Niveau und für mich auch kein TO.


  • Tschiller_Versteher • am 3.1.16 um 11:34 Uhr

    Das war ja wohl absolut nix. Weder war dieser Tatort mit „viel“ Aktionszenen überladen, noch war die Leyla irgendwie überzeugend. In der Presse wurde das vorher irgendwie gehypt weil ja der Till Schweiger da mitspielt. Es war ein unterdurchschnittlicher Tatort wie viele. Ein paar Aktienszenen wie bei James Bond, und die Tochter von Schweiger sollte mal richtigen Schauspielunterricht nehmen. Einschaltquote war auch nur ca. 7 Mill., da kommen die Münsterer fast auf das Doppelte.
    Ich hoffe, dass der Teil 2 am Sonntag besser wird.


  • wobo • am 3.1.16 um 13:15 Uhr

    Das mittlere Auto im Konvoi war anfangs mit „Polizei“ beschriftet. Später ein Zivilfahrzeug. Habe nicht kapiert, wie & wo Tausch passiert ! Wer hilft mir ?

    Revolver & 9 Schüsse, fiel mir auch auf; einen 8-schüssigen gibt es wohl …


  • Bösewicht • am 3.1.16 um 13:27 Uhr

    Null Punkte.
    Hoffentlich nimmt die Ära Tschiller im 2. Teil ein Ende. Sein Kollege kann ja dann mit dem ehemaligen hamburger Ermittler Batu zusammen sein Dienst schieben. Das wäre ein starkes Team. Till Schweiger ist nur ein Möchte gern Bruce Willis und missbraucht Promis um Quote zu machen. Ich hoffe es ist ihm nicht gelungen die Münsteraner zu schlagen.


  • Hans-Jürgen • am 3.1.16 um 15:56 Uhr

    Ja, ich kann mich noch an das „Taxi nach Leipzig“ erinnern. Schon im ersten Tatort hatten wir einen Kommissar mit Ecken und Kanten und einem kreativen Umgang mit Recht und Gesetz, dann kam Kressin und dann Schimanski und dann ….

    Aber was da jetzt abläuft ist zuviel. Ein miserabler Plot, totall sinnentlehrt und nur auf Action (und das noch schlecht) getrimmt.

    Sowas gehört auf den Sondermüll oder in eine Sonderserie für schmerzfreie Till-Schweiger-Fans und nicht in den Tatort. Ich hoffe das bleibt uns künftig erspart..


  • Kai • am 3.1.16 um 16:11 Uhr

    Billiger, blöder, alles andere als realistischer, Schweiger-zentrierter Action-Thriller. Keinesfalls das Gütesiegel eines „Tatort“ wert. Ja, intelligente Krimis sind schwierig zu produzieren. Aber das ist die Marke Tatort.

    Gehört dieser dumpfe Vierteiler nicht eigentlich „nach Sat1 oder RTL“? Nicht besser als Cobra – die Autobahncops oder wie der Schrott heißt.


  • Matte • am 3.1.16 um 19:48 Uhr

    Trotz meiner Aversion gegenüber Schweiger und Fischer sah ich diesen Tatort, in der Hoffnung doch einen spannenden Film geboten zu bekommen. Was ich dann sah war „Krimi-Thrill“ ala Hollywoods B-Movies oder schlimmer noch Cobra 11… Wo war die Spannung?? Wo der Teil zum Mitdenken und Mitraten?? Ein Tatort für Menschen, die gern den Kopf ausschalten und mit offenem Mund, fast apathisch vor dem Fernseher sitzen. Unterhaltung wie ich sie nur von privaten TV-Sendern erwarte. Thema verfehlt. Note 6. Ab-Setzen!!


  • Der Scheich • am 3.1.16 um 21:51 Uhr

    Leider musste ich dem letzten Tatort (Wer bin ich?) einen Stern geben obwohl -1 angebrachter wäre. Immerhin gibt es bei „Der große Schmerz“ schon eine Steigerung: Von -1 zu 0…


  • raf • am 3.1.16 um 22:14 Uhr

    Sehr gut , mal nicht so ein langweiliger scheiß


  • imsueden • am 3.1.16 um 22:32 Uhr

    DRECK


  • Tom • am 3.1.16 um 23:19 Uhr

    Sehr gut! Mehr von der Sorte bitte! Kamera absolut top, Sonderlob!


  • Heike • am 4.1.16 um 10:37 Uhr

    Sehr sehr spannend…ok die Helene hat mir auch nicht besonders gefallen, aber ein Fan von ihr bin ich ja eh nicht. Ein sehr aussergewöhnlicher Tatort, das ist wahr. Aber ich hätte am liebsten direkt den 2. Teil hinterher geschaut (was ja gestern geschah). TOP Popcorn-Kino.


  • Sepp Maier • am 4.1.16 um 13:00 Uhr

    Mal ein Tatort bei dem man mal nicht einpennt vor Langweile.
    Mit Borowski einer der Besten Tatorte.


  • Kuli • am 5.1.16 um 16:53 Uhr

    Als nächstes sollte kommen: Stirb schneller, Till!
    Diese rastlose übertriebene Aneinanderreihung von Brutalitäten verbunden mit den unglaubwürdigen Nehmerqualitäten eines Terminator 4 hätten besser in das Programm eines Privatsenders gepasst.


  • KaPe • am 6.1.16 um 14:05 Uhr

    Erst einmal vorne weg: Krimis dienen meiner Meinung nach der Unterhaltung und der Zerstreuung. Sie sollten jedoch nicht allzu realitätsfremd geraten.
    Dieses ist in diesen vier Schweiger-Ausgaben wenig gelungen. Einfaches Beispiel: Während eines Einsatzes diskutiert er mit seiner nervenden Tochter herum. Wäre ich einer seiner Kollegen, würde ich ihn „sonst wohin“ treten.

    Ansonsten: Technisch hervorragend. Aber wegen der fragwürdigen Handlung stark verbesserungswürdig. (Bewertung: Technik 5 Sterne, Handlung 1 Stern; macht zusammen 3 Sterne)


  • Dodo • am 22.2.16 um 10:00 Uhr

    Niveaulos.
    Allgemein mögen Schweigerfilme ja akzeptabel sein, doch das hier geht überdeutlich zu weit.
    Da ist sogar ein Stern schon zu viel…
    Sollte so schnell wie möglich abgesetzt werden.
    Erst sowas vorlegen und dann die anderen beleidigen?
    Doch ein Gutes hat es – Man kann sogar ein gutes Stündchen später einschalten und hat trotzdem noch das dreifache Geballer.


  • Stormbringer • am 14.9.16 um 22:18 Uhr

    Einfach gut. Endlich mal weg von diesen vielen Geschichten um „Wohlstands-Kids“ und ähnlichen Umfeld.

    Zurück in den Straßen. Speziell gegen diese Osteuropäischen Gangs. Story ist real und auch klar in Hollywood Manier umgesetzt. Mag nicht jeder lieben. Unsere Polizei wird jeden Tag von diesen Gangs vorgeführt und von den Richtern im Stich gelassen.

    Tukur hat noch nie einen Kiez von Innen gesehen und spielt nur in langweiligen Traumwelten.


  • me • am 21.11.16 um 22:37 Uhr

    Kein Tatort, sondern ein möchtegern Bourne-Verschwörung.

    Til wie immer in seiner Macho-Heulsusen-Rolle, und seine Tochter als seine Tochter… Autsch.


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