Tatort Folge 1098: Kaputt



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Tatort Folge 1098: Kaputt 3 13

„Schwuler Bulle, das ist doch genauso schlimm wie schwuler Fußballspieler. Offiziell natürlich nicht.“ Die Streifenpolizistin Melanie Sommer hat im Fall „Kaputt“ sehr mit der brutalen Ermordung ihres homosexuellen Kollegen Frank zu kämpfen. Sie hat den gemeinsamen nächtlichen Einsatz zwar überlebt, nun aber Probleme, in das alltägliche Leben zurückzufinden. Die Hauptkommissare Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) unternehmen alles, um den Polizistenmörder zu finden – und stoßen dabei auf jede Menge Homophobie in den eigenen Reihen.

Die Tatort-Episode 1098 mit dem Titel „Kaputt“ wird am Pfingstmontag, den 10. Juni 2019 um 20.15 Uhr im Ersten Programm erstmals ausgestrahlt. Es handelt sich um den 76. Einsatz der Kölner Ermittler.

Inhalt der Tatort-Folge „Kaputt“

Es ist eine einfache Ruhestörung in der Nacht, ein Routinefall, den die Streifenpolizisten Melanie Sommer und Frank Schneider übernehmen. In einem Kölner Einfamilienhaus brennt noch spät in der Nacht Licht. Der dröhnende Bass aus dem Wohnzimmer und lautes Gelächter zeugen von einer wilden Party. Der Polizeihauptkommissar klingelt an der Haustür, doch niemand öffnet ihm. Die Kollegin geht hinter das Haus, um so möglicherweise in Erfahrung bringen zu können, was drinnen vor sich geht. Dann wird es dunkel um die Frau …

Mit einer blutenden Kopfverletzung und einer Gehirnerschütterung erwacht die Polizistin auf einem Rasenstück – um wieder bewusstlos zu werden. Als die beiden Beamten längere Zeit nicht auf die Funkrufe aus der Polizeizentrale reagieren, schickt ihr Vorgesetzter einen zweiten Streifenwagen zum Haus. Die Verstärkung findet Schneiders Leiche auf dem Parkett des Kaminzimmers vor. Sein Kopf liegt in einer riesigen Lache Blut; der Schädel wurde ihm mit einem Schürhaken zertrümmert. Sommer liegt benommen im Garten. Was ist hier geschehen?

Die Kriminalbeamten Max Ballauf und Freddy Schenk treffen noch in der Nacht am Haus ein. Melanie Sommer, die gerade im Krankenwagen erstversorgt wird, ist nicht vernehmungsfähig. Schenk zeigt Verständnis für die geschockte, traumatisierte Kollegin vom Streifendienst und macht sich mit seinem Ermittlungspartner Max erst einmal daran, den Tatort genauer zu besichtigen. Der Zustand des Opfers raubt den Kölner Fahndern den Atem: Hier hat jemand seine Wut an dem Polizisten entladen und offensichtlich so lange und brutal mit der Eisenstange zugeschlagen, bis das Leben aus dem Beamten wich.

Der äußerst gewalttätige Mord an Frank Schneider sorgt im Tatort „Kaputt“ für helle Aufregung und lautes Entsetzen. Sowohl im Präsidium als auch in den Medien schlägt das Verbrechen hohe Wellen: Doch nicht nur die Gefahren, die mit dem Beruf des Polizisten verbunden sind, kommen einmal mehr auf den Tisch. Auch die offen gelebte Homosexualität des Opfers scheint im beruflichen Umfeld Schneiders vielen ein Dorn im Auge gewesen zu sein. Frank Schneider hatte seinen Arbeitskollegen Stefan Pohl auf der Wache kennen- und lieben gelernt. Der Gruppenleiter Schäfer sah die Partnerschaft der beiden Männer nicht gerne, konstatiert gegenüber Ballauf und Schenk aber, dass er jede Art von privater Beziehung am gleichen Arbeitsplatz als schwierig ansehe – „ob schwul oder nicht“.

Schäfer verhält sich ausgesprochen unkooperativ und behält den ermittelnden Hauptkommissaren wichtige Informationen zum Fall und den darin Involvierten vor. Max Ballauf und Freddy Schenk behalten den Chef der Dienststelle im Auge, ebenso wie die einzige Tatzeugin Sommer. Die erholt sich nur schleppend von ihren seelischen Verletzungen und gibt den Kommissaren mit leerem Blick zu verstehen, dass sie sich noch immer an keine Details aus der Tatnacht erinnern könne. Die Besuche bei einem Polizeipsychologen scheinen jedoch zu helfen, denn der erklärt sie bald schon wieder dienstfähig. Selbst der hinterbliebene Pohl geht auf Streife, trotz seines großen Verlustes. Die zwei Polizisten versuchen, sich gegenseitig Kraft zu geben, um weiterzumachen.

Die Spur führt währenddessen zum Eigentümer des seit zwei Jahren unbewohnten Hauses, zum Gastronomen Thomas Theissen. Wie sich herausstellt, passen die Fingerabdrücke auf der Tatwaffe ausgerechnet zu dessen drogenabhängigen Bruder Benjamin. Der 19-Jährige hat bereits eine beachtliche kriminelle Vergangenheit und eine etwa daumendicke Polizeiakte: „Ein Lebenslauf wie ein Bewerbungsschreiben für Ossendorf,“ hält der Assistent Jütte trocken fest. (Hinweis: Gemeint ist die Justizvollzugsanstalt Köln, die ebenda ansässig ist.)

Bevor Benjamin Theissen des Mordes überführt und festgenommen werden kann, wird der junge Mann mit einer Kugel in den Kopf getötet. Auch seine Leiche wird in dem alten Elternhaus gefunden. Hat Thomas hier seine Finger im Spiel? Immerhin wäre der Ruf, einen polizistenmordenden Bruder zu haben, eine Katastrophe für den erfolgreichen Besitzer des Kölner Gourmet-Restaurants „Tafelhaus“. Stefan Pohl gerät ebenfalls in den Fokus der Kripo, denn der Polizist hatte Wind davon bekommen, dass der Junkie gemäß Beweislage der Mörder seines Lebensgefährten sein musste. Ein Mord aus Rache, ist das Pohl zuzutrauen?

Die Spurenlage beim ersten Mord an Schneider verweist allerdings auf drei Täter – die Identität der anderen beiden Personen ist bislang noch gänzlich unklar und Jütte kommt neben seiner Kandidatur für den betriebsinternen Personalrat kaum dazu, den Anforderungen seinerr Chefs Ballauf und Schenk gerecht zu werden. Mit Max gerät der Assistent wegen seiner mauen Arbeitsmoral lautstark aneinander.

Als Lukas Strauss, keine zwanzig Jahre alt, erschossen in einer Tiefgarage entdeckt wird, steigt der Druck auf die Kriminalpolizei: Er war einer der verbleibenden flüchtigen Täter. Damit ist Nummer Drei in höchster Lebensgefahr! Wer übt im WDR-Tatort „Kaputt“ bloß Selbstjustiz?


Das Drehbuch zum Tatort „Außer Kontrolle“, so lautete zu Produktionzeiten im Sommer 2018 der Arbeitstitel der Folge „Kaputt“, schrieb der Ex-Polizeireporter Rainer Butt in Zusammenarbeit mit Christine Hartmann, die außerdem die Regie übernahm. Es ist das erste Mal, dass die ARD Degeto und der WDR gemeinsam einen Tatort in Auftrag gaben.

Die Filmaufnahmen (Drehzeit vom 29. Mai bis 28. Juni 2018) fanden unter anderem in der Stadt Langenfeld, gute 30 Kilometer von Köln entfernt, statt. Das Fernsehteam sperrte dort für fünf Tage die Mozartstraße rund um das Villengrundstück ab, das als Tatort diente.

Ein zufällige Begebenheit: Frank Schneider, der im Krimi der brutalen Prügelattacke der Jugendlichen zum Opfer fällt, ist auch der Name des Bürgermeisters Langenfelds. Der nahm die Namensgleichheit Medienberichten zufolge mit Humor.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (39 J. | Kinoliebhaberin)

Auch wenn ich – wie sooft – einzelne schauspielerische Leistungen (allen voran: Anna Brüggemann) loben muss: Gepackt hat mich dieser Kölner Tatort in keinster Weise. Die Ermittlungen wirkten wie ein einziges Gehampel. Der moralische Zeigefinger hängt hoch. Und der Zoff zwischen Max und Nobby lässt mich allmählich zweifeln, ob der schräge Assi noch lange Teil des Teams bleiben sollte. Unteres Mittelmaß, leider.

Gerald (39 J. | IT-Nerd)

Mal wieder ohne Würstchenbude am Rheinufer, aber dafür ganz spannend gemacht. Es fällt halt viel Schreibtischarbeit an, die so nebenher gezeigt wird. Dieser Tatort lebt von den Beziehungen der Personen untereinander auch wenn das alles etwas viel ist (Brüder, TäterInnen unter sich, Mutter – Tochter, Mutter – Sohn, Chef – Assistent …). Ich empfehle aber einzuschalten, ist eine gute Unterhaltung.

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy Schenk – Dietmar Bär
Assistent Norbert Jütte – Roland Riebeling
Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth – Joe Bausch
Dienstgruppenleiter Bernd Schäfer – Götz Schubert
Polizistin Melanie Sommer – Anna Brüggemann
Polizistin Janine Meier – Caroline Hanke
Polizist Stefan Pohl – Max Simonischek
Gastronom Thomas Theissen – Ronny Miersch
sein Bruder Benjamin „Ben“ Theissen – Hauke Diekamp
Mutter Beate Theissen – Heidi Ecks
Raimund Straus – Marc Fischer
seine Ehefrau Karin Strauss – Friedericke Bellstedt
Lukas Strauss – Luke Neite
Selina Greve – Svenja Jung
Polizeipsychologe Dr. Peters – Thomas Goritzki
Nachbar Pflüger – Artus Maria Matthiessen
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Rainer Butt, Christine Hartmann
Regie – Christine Hartmann
Kamera – Peter Nix
Szenenbild – Stefan Schönberg
Schnitt – Cosima Schnell
Ton – Wolfgang Wirtz
Musik – Fabian Römer

Bilder-Galerie zum Krimi aus Köln


18 Meinungen zum Tatort Folge 1098: Kaputt

  • Horst●H. • am 10.6.19 um 21:43 Uhr

    Sorry, aber das war der grauenhafteste Kölner Tatort ever,ever, ever.
    Die Story – lame, die Dialoge hölzern und vorgetragen wie ohne Brille vom Teleprompter abgelesen, die Schauspieler so grottenschlecht als wären sie von RTL2 ausgeliehen…..
    Schlimm ! ! !


  • Alehalo • am 10.6.19 um 21:56 Uhr

    Es fehlen mir die Worte.


  • Jessica • am 10.6.19 um 22:14 Uhr

    Ich würde gerne wissen was das für ein Song war der aus dem Wohnzimmer dröhnte, als die Polizei kamm am Anfang desTatorts Kaputt eben


  • Garbak • am 10.6.19 um 22:15 Uhr

    Hallo Fans,
    sehr guter Krimi. Spitze. Nerven lagen blank, war echt gut gespielt. Ich war voll drin, und der Schluß berührte mich sogar…
    Keine Minute war langatmig: Empfehlenswert!


  • Henning • am 10.6.19 um 22:16 Uhr

    Kritische Milieustudie der Schutzpolizei, Homophobie, ein schwerer Verkehrsunfall, der die Protagonisten miteinander verband, ein Sohn der Unfallopfers, der (obwohl nicht mehr soooo jung) aufgrund seines Leides darüber anfängt, Drogen zu nehmen…. habe ich etwas vergessen?

    Sicher, die vielen Einzelhandlungen dienten dazu, dass man nicht so schnell den Täter herausbekommt. Doch wenn eine Geschichte die Nebelkerzen für ein moralisches „Onprangering“ benutzt, kann es anstrengend werden… so auch hier. Jürgen Roland versuchte einst, den Menschen die Polizei und ihre Arbeit näherzubringen. Nun, 50 Jahre später, versuchen die Fernsehmacher, die Polizei zu erziehen. Und wie es ihrem in Studenten- oder sonstigen Kreisen gelehrtem Weltbild entspricht, kotzen sich die Schutzpolizisten abends am Stammtisch so richtig aus, bei ordentlich Bier wird kein homophobes oder anders radikales Klischee ausgelassen.

    Zu unseren Kommissaren: Früher war Freddy eher der emotionale Bauchmensch des Teams, inzwischen aber hat er sich zum klaren Kopf der beiden entwickelt, während Ballauf immer häufiger moralisierend herumpoltert. Und ich weiß auch nicht, ob ein gewiefter Polizist aus der Entfernung einer durchgedrehten Kollegin unbedingt in den Leib schießen muss. Aber naja, gehört zur Dramaturgie. War nicht dolle diesmal, ehrlich.


  • Jessica • am 10.6.19 um 22:41 Uhr

    Was war das für ein Song bzw Musik, was im Haus lief am Anfang? War mit viel Bass Richtung Techno/oder auch Elektro.


  • Alex • am 10.6.19 um 22:53 Uhr

    Ich fand’s spannend , die schlimme Wirkung von Drogen auf Geist und Körper wurde deutlich gezeigt , und nicht zuletzt ging es im bekanntesten Krimi im deutschen Abendprogramm Gott sei Dank mal nicht um Zugereiste oder Eingewanderte , obwohl diese bei echten Verbrechen ( siehe Aktenzeichen xy usw ) mittlerweile ja leider die Hauptrolle spielen


  • Chris • am 11.6.19 um 7:50 Uhr

    Ein Tatort wie aus der Mottenkiste. Der Westen ist raus für mich. Verschwendete Lebenszeit. Macht mal wieder etwas frisches, am Bestem gleich mit neuen Autoren und Darstellern.


  • Frank • am 11.6.19 um 7:51 Uhr

    Ja, in der Tat einer der schwächeren Kölner Tatorte. Angefangen mit dem Drehbuch und Dialogen aus einer Aneinanderreihung von Klischees, bis zur völlig unglaubwürdigen Besetzung (Hauke Diekamp als Jugendlicher). Da konnten auch die beiden Ermittler nicht mehr viel korrigieren, schrieb das Drehbuch doch auch noch einen Bauchschuss gegen die mordende Kollegin vor. Das Thema, Gewalt gegen Polizisten, fand ich noch sehr interessant, aber es wurde zuviel hineingepackt, Homophobie, Stellung der Frauen in der Polizei (in der Verkehrskontrolle gipfelnd) – das waren dann doch zuviele Themen. So wurden die einzelnen Charakteren und ihre Beweggründe komplett offen gelassen, angefangen bei den jugendlichen Mittätern bis zur Polizistin Sommer. Völlig unpassend war dann die Rolle des Assistenten Jütte. Da bleibt einem nur noch, es den Polizisten gleichzutun und am Stammtisch undifferenziert abzulästern. Dennoch drei Sterne für die ursprüngliche Idee und das Lokalkolorit (wenn auch Chorweiler als Drehort langsam ausgereizt erscheint).


  • Momi • am 11.6.19 um 8:46 Uhr

    Unterhaltung ja – Spannung keine wahre. Keine Würstchenbude (Freddy hat sichtbar an Gewicht verloren!) – Leider kein Amischlitten mehr, dafür ein Oldtimer made in Germany (Reklame?). Zoff zwischen Jütte, der schon besser war, und den Kommissaren – wie lange noch. Schwule Polizisten etc. Spätestens nach dem genauen Schuss in den Kopf von Ben war klar, wer die Täterin war. Schwacher Kölner Tatort.


  • Anne • am 11.6.19 um 9:06 Uhr

    Wieso erfuhr der Zuschauer nicht, woher die Polizistin das Video hatte???


  • spiderman916 • am 11.6.19 um 13:05 Uhr

    5 Sterne. Der Tatort hatte Spannung und Dynamik, eine überraschende Wendung und wurde durch hervorragend ausgewählten Schauspielern super umgesetzt.


  • Daniel • am 11.6.19 um 17:12 Uhr

    Super,top Tatort!
    Super story,gut umgesetzt!
    Und jütte muss bleiben bis die Kollegen in Rente gehen!
    Weiter so!


  • wolko • am 11.6.19 um 19:29 Uhr

    Mir hat der Tatort sehr gut gefallen


  • alter Fan • am 11.6.19 um 23:22 Uhr

    heikles Thema – gut verarbeitet – für mein Empfinden wieder mal ein echt gutes TO Produkt aus Köln .


  • Anna • am 12.6.19 um 17:38 Uhr

    Ich fand den Tatort aus Köln sehr schön kann man
    immer wieder ansehen aber ich habe das die Wurstbraterei nicht da
    ist sie haben meisten vor schluss Currywurst gegesen und Kölch
    getrunken und das hat mir sehr gut gefallen aus Köln den Tatort
    und ich finde auch das es spannend ist auch dafür gibt bei mir 30 Sterne
    Sterne von mir an den Komisare Max Ballauf und Freddy Schenk,


  • CarstenH • am 12.6.19 um 21:07 Uhr

    Ich gebe zu, ich gehe mittlerweile voreingenommen in die Kölner Tatort-Fälle. Zu flau die Geschichten, zu lustlos die Ermittlungen und zu abgewetzt die Charaktere. Man produziert da in Köln Fälle am Fließband als gäbe es kein Morgen und das Besondere bleibt oft auf der Strecke.
    Dieser Fall war immerhin Durchschnitt und Freunde des klassischen Falles mit ewigen Verhören und einem dramatischen Ende kommen auf ihre Kosten. Mir ist das zu wenig. Hier ein kleiner Überraschungsmoment, dort ein halber Witz, am Ende ist der finale Rettungsschuss mal wieder tödlich. Man muss schon ganz schön kaputt sein, wenn man ein paar Tage nach einem traumatischen Erlebnis Kamikaze läuft und auch, wenn man gestern einen Menschen zu Tode veprügelt und heute dann panische Angst vor der Rache hat.


  • Der Fremde • am 13.6.19 um 14:53 Uhr

    Anna Brüggemann spielt ihre Rolle ziemlich gut, aber: die sensible Polizistin als nunmehr eiskalte Rächerin –> das kaufe ich ihr nicht ab! Weiters: warum schaffte es der dienst- und schusserfahrene Ballauf nicht, bloß den Schussarm der Polizistin kampfunfähig zu machen? Dieses Mal also ausnahmsweise nicht „suicide by cops“ sondern „cop kills cop“, das ist auch nicht viel einfallsreicher … (berührt hat mich allerdings am Schluss, als die Polizistin das „bleib´ bei mir“ von Ballauf mit „wozu?“ beantwortete, bevor ihr Gesicht – immer blasser werdend – zur Seite fiel –> das war m.E. sehr gut bzw. glaubwürdig dargestellt!)


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