Tatort Folge 288: Ein Wodka zuviel



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Die beiden Hamburger Hauptkommissare Stoever (Manfred Krug) und Brockmöller (Charles Brauer) führen in der Tatort-Folge 288 „Ein Wodka zu viel“ eine gefährliche Ermittlung gegen eine russische Schmugglerbande.

Die Hansestadt Hamburg dient einer gut organisierten Schmugglerbande aus dem russischen Sankt Petersburg als Basis, um von dort aus ihre regen Geschäfte in der osteuropäischen Gemeinschaft Unabhängiger Staaten zu organisieren. Auch die russische Regierung ist sich der illegalen Aktivitäten in dem Tatort „Ein Wodka zu viel“ durchaus bewusst und hat einen Milizionär nach Hamburg geschickt, der als Mitglied der russischen Polizei undercover Ermittlungen gegen die Bande durchführt. Ehe dieser seine Aufgabe erfolgreich erledigen kann, wird er jedoch ermordet. Die beiden Hamburger Fahnder Stoever und Brockmöller werden in dem Tatort „Ein Wodka zu viel“ mit der Aufklärung des Mordfalls beauftragt, wobei sie Unterstützung von einem weiteren Milizionär, einem Freund des Opfers, erhalten.

Dass die Schmugglerbande vor nichts zurückschreckt, muss Stoever bald am eigenen Leibe erfahren. Nach einer durchzechten Nacht wacht der Ermittler plötzlich im Bett neben einer Frauenleiche auf. Die Hamburger Kriminalpolizei beurlaubt den Kommissar daraufhin, doch Stoever gibt in dem Tatort „Ein Wodka zu viel“ nicht auf und ermittelt alleine weiter gegen die Schmuggler. Dabei heftet er sich besonders an die Spur eines Mannes, den er des zweifachen Mordes verdächtigt und außerdem für den Chef der Bande hält. Schließlich gelingt es Hauptkommissar Stoever sogar, den Verdächtigen zu stellen. Doch der Fahnder ist allein und unbewaffnet, während sein Gegenüber über eine dunkle und gewalttätige Vergangenheit beim KGB verfügt. Dem Hamburger Ermittler-Duo steht ein dramatisches Finale bevor…

Der Hamburg-Tatort „Ein Wodka zuviel“ lief am Sonntag, den 6. März 1994, erstmals in der ARD.

Besetzung
Hauptkommissar Stoever – Manfred Krug
Hauptkommissar Brockmöller – Charles Brauer
Thorwald, deren Assistent – Mark Keller
Kossov – Regimantas Adomaitis
Gurganow – Gennadi Vengerov
Rechtsanwalt Schwinger – Dietrich Mattausch
Lea Richter – Jenny Gröllmann
Penner – Ulrich Faulhaber
Firs – Manfred Möck
u.a.

Stab
Drehbuch – Dieter Hirschberg
Regie – Werner Masten
Produktion – Richard schöps
Produktionsleitung – Jens Meyer
Aufnahmeleitung – Kerstin Krömer, Jörg Pawlik
Redaktion – Matthias Esche
Regieassistenz – Christian Rölli, Regine Smarsly
Kamera – Klaus Brix, Sonke Hansen
Schnitt – Michael Breining, Ingrid Zess
Musik – Klaus Doldinger
Szenenbild – Hans Zillmann. Hartmuth Schwenk, Holger Wohlfarth
Kostüme – Bea Hanke, Gaby Busch, Renate Langer
Maske – Joachim Kullmann, Ingeburg Richter
Bildtechnik – Winfried Staschau
Ton – Werner Langheld, Thomas Meindl
Mischung – Hans Gralke
Tonschnitt – Kim Puls, Ursula Roderjan


5 Meinungen zum Tatort Folge 288: Ein Wodka zuviel

  • James • am 10.8.13 um 7:58 Uhr

    Das ist wirklich mein Lieblings-Tatort u. ich kenne sehr sehr viele. Fuer mich der beste zusammen mit „Borowski und der Vierte Mann“, der ist auch absolut genial.


  • chris2503 • am 11.3.14 um 18:45 Uhr

    Saustarker Tatort. Stoevers plädoyer am Ende gegenüber seinem Hauptgegner sucht seinesgleichen. Ich sag nur „Pfui deifel“ und „Blödzeitung“. Echt klasse.


  • Thomas • am 19.10.14 um 10:39 Uhr

    Eine Tatort mit viel Spannd bis zum Schluss. Super folge!


  • Dirk • am 5.5.16 um 7:01 Uhr

    Der Tatort mit der Nummer 288 und den Hauptkommissaren Stoever und Brockmöller in einem ihrer stärksten und aktionsreichsten Hamburger Tatort-Filmen. Die Geschichte etwas unrealistisch, aber spannend und für das Mordermittlerteam, welches in diesem Tatort-Spielfilm einiges über sich ergehen lassen muss und mit in Deutschland illegal agierenden russischen Polizeibeamten hervorragend zusammen arbeiten kann, am Ende sehr erfolgreich. Stoever, mit neuer Haarpracht ausgestattet, hat das überraschende Ableben seiner neuen Bekanntschaft, noch dazu in der eigenen Wohnung, sehr gut verkraftet und mischt zusammen mit Brockmöller, dem neuen Assistenten und den Russen so richtig kräftig eine mörderische Schmugglerbande auf und man kann die Verbrecher dingfest machen. Zusammen mit den interessanten Außenaufnahmen aus der hanseatischen Elbstadt aus dem Jahr 1994, ein immer sehens- und wiederholungswerter Tatort-Krimi.


  • MadMonkey • am 30.4.17 um 16:50 Uhr

    Ein echter Klassiker


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