Tatort Folge 1078: Der höllische Heinz



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Tatort Folge 1078: Der höllische Heinz 3 29

Für einen Tatort den Wilden Westen in den Osten zu verlegen, genauer gesagt an die Stadtgrenze von Weimar, auf diese irrwitzige Idee kamen 2017/18 die kreativen Drehbuchautoren Murmel Clausen und Andreas Pflüger. Die zwei Schreiberlinge sind für sämtliche Plots der bislang produzierten MDR-Tatorte mit den Kommissaren Kira Dorn (Nora Tschirner) und Lessing (Christian Ulmen) verantwortlich, mit Ausnahme von „Der kalte Fritte“ (Tatort-Folge 1047), dessen Vorlage Clausen im Alleingang verfasste.

„Der höllische Heinz“, so der Titel der Wild-West-Show, wird zum traditionellen Neujahrs-Tatort: Mit Dorn und Lessing begrüßt das Krimipublikum am Dienstag, den 1.1.2019 um 20:15 Uhr das neue (Tatort-)Jahr. Ein mutiger Sendeplatz für ein derartiges „Tatort-Experiment“, das von der gewohnten 0815-Ausstattung für Krimis deutlich abweicht.

Inhalt der Tatort-Folge „Der höllische Heinz“

Was zur Hölle ist das? Kaum hat Hauptkommissarin Kira Dorn den Scheuerschwamm in der heimischen Küche beiseitegelegt (die Schwiegermutter hat ihren Besuch angekündigt, was eine ausgedehnte Putzorgie zur Folge hat!), steht sie am Ufer der Ilm, aus der soeben ein toter Indianer gefischt wurde. Am Fundort, an der Fischtreppe am Ilmwehr, glaubt auch Lessing seinen Augen kaum zu trauen. Der Finder der Leiche ist kein Geringerer als der schusselige Schutzpolizist Ludwig Maria Pohl, von allen „Lupo“ genannt. Der Beamte trainierte in den frühen Morgenstunden für den „Thüringer Ultraman-Triathlon“, als er im Wasser auf den leblosen Körper stieß. Stolz präsentiert der sich nun Kira und ihrem Ehemann Lessing in Badehose und -kappe.

Die Rechtsmedizinerin Dr. Seelenbinder unterzieht den Leichnam vor Ort einer ersten Untersuchung. Fest steht danach im Fall „Der höllische Heinz“ lediglich, dass das Opfer durch einen Schlag mit einer stumpfen Waffe auf den Kopf getötet wurde und keineswegs ertrank. Die Füße des Federketten und Lederkleidung tragenden Mannes sind mit einem knallroten Gurt gefesselt. Auf ihm steht in Großbuchtstaben der Schriftzug „Kircher“ – ein erstes brauchbares Indiz. Hauptkommissar Lessing mutmaßt, dass sich ein schweres Gewicht am Ende des Gurtes befunden haben muss. Er bestellt Taucher zum Fundort.

Lupo erklärt im Tatort-Verlauf beiläufig, dass er die Identität des ermordeten Mannes kenne: es handle sich um Wolfgang Weber. Durch Zufall habe er Weber in seiner Bank beim Abholen der Kontoauszüge getroffen, das außergewöhnliche Outfit des älteren Herrn habe ihn stutzig gemacht. „Vielleicht ist der aus El Doroda, da laufen die doch so rum …“, mutmaßt Lupo in Anwesenheit von Lessing. Letzterer setzt sich gleich an den PC und recherchiert nach der Westernstadt am Rande Weimars. Tatsache. Lupo könnte mit seiner Vermutung recht haben. Lessing macht es sich mit seinem Chef Kurt Stich im Dienstwagen bequem und düst zur Freizeitattraktion, nachdem er Kira dazu verdonnert hat, ein Dinkelkissen für seine Mutter zu besorgen.

In El Doroda angekommen, treffen die Weimarer Kriminalbeamten auf den Geschäftsführer der Stadt, Heinz Knapps. Der ist ein alter Schulfreund von Stich und gerade schockiert aus seinem Bett hochgesprungen: Ein abgetrennter, blutiger Rinderkopf liegt in Knapps Bett! Es handelt sich um das Longhorn-Rind Eddi, das Heinz als Kälbchen mit der Hand aufgezogen hat. Wer will dem alleinstehende Mann Böses? Er und auch Stich sind sichtlich getroffen vom Tod des Rindes, Lessing ist hingegen peinlich berührt. Der Kommissar klärt den Geschäftsmann über den Mord an Wolfgang Weber auf, der in El Doroda unter dem Namen „Häuptling Einsamer Wolf“ bekannt war. Ihm gehörte das Land, auf dem die Stadt errichtet wurde, berichtet Knapps daraufhin. Weber habe vor kurzem angekündigt, das Land verkaufen zu wollen. Da es keine Erben gibt, geht das Grundstück jetzt, nach Wolfgang Webers Tod, an den Freistaat Thüringen über.

Kira Dorn erfährt von den jüngsten Ermittlungsergebnissen und hat eine Idee: Die toughe Ermittlerin will sich im Fall „Der höllische Heinz“ als Cowgirl Lotte ausgeben und unter die Westernfans mischen, um dem Täter undercover auf die Spur zu kommen. Kurzerhand zieht sie sich ihr altes Karnevalskostüm an und verdreht in Leder und Corsage den Männer von El Doroda den Kopf. Besonders der Chef der Reitshow, Tom Wörtche, hat ein Auge auf die hübsche Lotte geworfen. Als sie bei ihm vorstellig wird und als „erfahrene Westernreiterin“ nach einem Job fragt, ist er nicht abgeneigt, sie einzustellen. Bei dem anschließenden Einstellungstest bewährt sich das Cowgirl besser, als es Kira Dorn selbst von sich gedacht hätte. Sie gewinnt damit das Vertrauen der Gruppe leidenschaftlicher Western-Hobbyisten.

Parallel zu Kiras Undercover-Einsatz ermittelt Lessing offiziell als Kriminalbeamter in El Doroda. Doch der Beamte stößt auf viel Ablehnung und Misstrauen. Ob Totengräber, Arzt, Saloon-Dame oder Reverend: sie alle verweigern die Mitarbeit und behindern die Untersuchungen am Fall „Der höllische Heinz“. Auch die skrupellose Tiefbauunternehmerin Ellen Kircher, dessen Fabrikat bei der Leiche gefunden wurde, stellt sich stur. Ihr loyaler, aber nicht allzu schlauer Sohn Nick ist der Anführer einer Motorradgang, den „Bones“. Wie es scheint, erledigen der und seine Jungs in Ellen Kirchers Auftrag die Drecksarbeit und schwingen ihre Baseballschläger, sobald ein Geschäftspartner einmal nicht spurt. War Wolfgang Weber etwa auch im Weg? Oder gab es eine Lynchparty durch die Einwohner von El Doroda, weil Weber das geliebte Land zu veräußern drohte? Das hätte das Aus für die Westernstadt bedeutet. Es gibt viele Verdächtige – und bald ein zweites Opfer …


Dustin Loose, der Regisseur des achten Weimarer Tatorts „Der höllische Heinz“, inszenierte im Jahr 2017 den Dresdner Tatort-Beitrag „Déjà-vu“ (Tatort-Folge 1045) mit den Kommissarinnen Gorniak und Sieland. Die Filmarbeiten für seine zweite Tatort-Arbeit „Der höllische Heinz“ dauerten vom 19. Juni bis 19. Juli 2018; gedreht wurde unter anderem in Weimar und Berlin.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (38 J. | Kinoliebhaberin)

Es gab sicherlich schon knackigere Weimarer Beiträge, als diese Zeitreise in den Wilden Osten. Nun, Kira ist im Cowgirl-Dress hübsch anzuschauen, Lessings Klugscheißerei und Lupos Naivität sind zum Brüllen komisch. Origineller wird’s wohl nimmer. Fans vom Tatort-Weimar werden nicht enttäuscht, alle anderen Zuschauer werden vermutlich genervt aus- oder wahlweise umschalten.

Gerald (38 J. | IT-Nerd)

Ein toller Tatort, der ganz anders ist als andere und trotzdem Krimi bleibt. Man kann bei der Westernparodie lachen, weinen (Eddi!) oder miträtseln, wer von den Figuren denn jetzt der Mörder ist. Mittlerweile ist der Tatort Weimar eine Institution. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gebe 4 von 5 Sternen!

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Kira Dorn – Nora Tschirner
Hauptkommissar Lessing – Christian Ulmen
Kommissariatsleiter Kurt Stich – Thorsten Merten
Polizist Ludwig Maria Pohl „Lupo“ – Arndt Schwering-Sohnrey
Rechtsmedizinerin Dr. Seelenbinder – Ute Wieckhorst
Heinz Knapps – Peter Kurth
Ellen Kircher, Chefin des Tiefbauunternehmens Kircher – Marie-Lou Sellem
ihr Sohn Nick Kircher, Anführer der „Bones“ – Martin Baden
Judith Wörtche, Chefin des Saloons – Lina Wendel
ihr Sohn Tom Wörtche, Chef der Reitshow – Christoph Letkowski
Odi, emeritierter Professor für Geologie – Hans-Uwe Bauer
Totengräber – Oliver Marlo
Reverend – Steffen C. Jürgens
Kind – Konrad Neidhardt
Miriam – Claudia Korneev
Thilo – Tillmann Eckhard
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Murmel Clausen, Andreas Pflüger
Regie – Dustin Loose
Kamera – Clemens Baumeister
Schnitt – Daniela Hoelzgen
Szenenbild – Jürgen Schäfer
Musik – Dürbeck & Dohmen

Trailer zur Tatort-Produktion



Bilder-Galerie zum Krimi aus Weimar


79 Meinungen zum Tatort Folge 1078: Der höllische Heinz

  • Tatort-guckerin • am 1.1.19 um 15:08 Uhr

    Déjà-vu?! – Lief der schon einmal (als Vorpremiere)? – Das Setting kommt mir so bekannt vor


  • Harry Hirsch • am 1.1.19 um 20:48 Uhr

    Abbruch!!! Danke mir reicht’s. Nie wieder TO Weimar.


  • Turicum04 • am 1.1.19 um 20:48 Uhr

    Da gibt es nur eines: AUFHÖREN!!! Man muss sich nicht fragen, wieso die Sehbeteiligung beim „Tatort“ immer weiter sinkt! Die Verantwortlichen bei der ARD sind am Verblöden (Wohl zu viel Koks genommen?). Mein Rad: Kauft besser in den USA einige alte Sitcoms ein. Ist billiger und geistreicher!


  • Ann • am 1.1.19 um 20:56 Uhr

    Was für ein ausgemachter Blödsinn….Die Tatort Krimis werden immer kurioser und dämlicher. Dafür zahlt man Gebühren? Bin stinksauer über so viel Volksverdummung. …Da waren selbst die alten Derrick Krimis glaubwürdiger und spannender!


  • Poldi • am 1.1.19 um 21:07 Uhr

    Sorry, aber das ist kein Tatort, das ist nur Klamauk :-(


  • Ute • am 1.1.19 um 21:08 Uhr

    OMG, was für ein Schwachsinn.


  • Knut Kleve • am 1.1.19 um 21:10 Uhr

    was für ein Müll


  • Schmidt,Dorothea • am 1.1.19 um 21:10 Uhr

    Fürchterlich,langweilig,völlig aus logischem Denken , sicher wollten die Schauspieler und „Macher“des Tat
    orts nur mal in die Kindheit zurück und infantil Cowboy spielen. Man kann nur abschalten und ‚was trinken.


  • Tatortreiniger • am 1.1.19 um 21:11 Uhr

    Nora Tschirner sollte besser weiterhin bei Til Schweiger weiteragieren. Sie wirkt albern und überheblich. C. Ulmen sollte auch lieber weiter Komödien drehen. Viel Kulisse wenig Sinn. Der Schuh des Manitu, Bud Spencer und Terence Hill mit einem Hauch Keinohrhasen. Alles andere als ein Tatort! Bitte nicht noch mehr aus Weimar…..


  • Walter • am 1.1.19 um 21:23 Uhr

    Ich habe selten einen solchen Mist gesehen – jetzt schaue ich das noch zu Ende – ich schätze daß es dann mein letzter Weimar Tatort war.
    Gute Besserung für 2019 !
    Gruß Walter


  • Sabine • am 1.1.19 um 21:25 Uhr

    Bewrtung 0 Sterne…echt eine Zumutung! Was ist nur aus dem Tatort geworden? völlig bekloppte Komödie….echt arm sowas
    absetzten so einen Mist…Frechheit dafür Gebühren zahlen zu müssen…Abendprogramm👎👎👎


  • Natalie • am 1.1.19 um 21:31 Uhr

    Schade. Der erste Tatort im Jahr. Und dann so eine Komödie.


  • Andreas Kiesel • am 1.1.19 um 21:32 Uhr

    Den thüringer Tatort sollte man einstellen.


  • Sova Christine • am 1.1.19 um 21:33 Uhr

    Mehr als langweilig und enttäuschend. Ist man nicht gewöhnt von Tatort.


  • udo • am 1.1.19 um 21:33 Uhr

    …und für so einen Mist werden Fernsehgebühren verschwendet !


  • Anton • am 1.1.19 um 21:35 Uhr

    Ich fand die aus Weimar bis jetzt gar nicht so schlecht, trotz aller Kritik. Aber der heute, unglaublich.. langatmig und einfach nur blöd, schauen die sich den vorher auch mal selber an. Wer kann da lachen, meine Fresse, eine alte folge von Bonanza wäre unterhaltsamer gewesen..


  • Holger • am 1.1.19 um 21:36 Uhr

    Absoluter Schrott, schade um gute Schauspieler.🙁


  • Loe • am 1.1.19 um 21:39 Uhr

    Nicht empfehlenswert, hätte ich das gewusst dann wäre ich gleich auf nen anderen Sender gewechselt.


  • Thorsten • am 1.1.19 um 21:45 Uhr

    Kann man den Tatort Weimar bitte einfach einstampfen?


  • Kathi • am 1.1.19 um 21:46 Uhr

    Eigentlich schreibe ich hier nur, wenn ich nahezu die ganze Sendung durchgehalten habe, aber dieses Mal war es mir nach 15 Minuten schon zu schwachsinnig, dass ich auf Loriot umgeschaltet habe, um anspruchsvoll lachen zu können. Kommentar ist also nur für die Sterne-Quote gedacht.


  • Evelin • am 1.1.19 um 21:49 Uhr

    Man muss sich wirklich langsam fragen ob man die Zuschauer verarschen möchte .Am Besten ist es die Sendung abzusetzen…das kann man nicht mehr anschauen. ….es ist wirklich unglaublich was für ein Mist einem gesendet wird.Das Niveau sinkt immer mehr….schade.Das sind keine „Tatorte „mehr…nur noch langweilig


  • Thomas • am 1.1.19 um 21:49 Uhr

    Einfach köstlich


  • Astra • am 1.1.19 um 21:49 Uhr

    Also wer eine lustige komplett durchgestylte Parodie nicht erkennt…
    Der Bierernst hat so manchem gestern im Suff den letzten Grips geraubt.


  • Andy • am 1.1.19 um 21:51 Uhr

    Groteske Handlung, hochgradig langweilig. Ich habe tatsächlich zum ersten Mal vorzeitig abgeschaltet. Schade um die guten Schauspieler.


  • Marylou • am 1.1.19 um 21:52 Uhr

    Ich hab noch nie einen Kommentar geschrieben.
    Aber gehts noch. So einen Schwachsinn zu zeigen.
    Merken die Schauspieler nicht, was sie für einen Blödsinn spielen.
    Das Erste zeigt nur Ratesendungen oder so idiotische Krimis. Das Zweite nur Herz und Schmerz.
    Was für ein „Niveau“.


  • Ariane • am 1.1.19 um 21:53 Uhr

    Wollt Ihr mich verkohlen?! Waswarndas?
    Kinderstunde mit amateurhaften Filmzitaten?
    Wie bekifft muss denn die Drehbuchautor*in gewesen sein?!
    Unterirdisch.


  • jo s • am 1.1.19 um 21:54 Uhr

    Der Weimaraner kommt zwar an die Münsteraner noch nicht ganz ran, aber Richtung stimmt. Gute Dialoge.


  • Dörte • am 1.1.19 um 21:54 Uhr

    Ich schaue die Weimarer Tatorte am liebsten.
    Groteske Handlung? Klar, wie sonst auch, aber dafür mit Augenzwinkern und selbstironisch.
    Ich will nicht wissen, wieviel takes für die Taubensuppeszene nötig waren.


  • Vera • am 1.1.19 um 21:55 Uhr

    Die Serie Weimar ist vielversprechend gestartet, heute aber leider ins alberne abgestürzt. Eine Beleidigung für die Zuschauer. Wir sind eigentlich Hartcore Tatortfans, aber in der letzten Zeit haeufen sich die schlechten Tatorte, das Format muss ueberdacht werden.


  • Franky • am 1.1.19 um 21:56 Uhr

    Sehr traurig, was ist nur aus meinem geliebten Tatort geworden? Gefühlt nur noch Klamauk oder Zuschauererziehung. Was für ein hanebüchener, abstruser Blödsinn heute. Im Ernst: Wer lacht und amüsiert sich über diese „Gags“ im Dick- und Doof oder Bud Spencer-Stil in einem aktuellen deutschen Tatort? Das Ermittlerteam ist unfassbar schlecht, absolute Anti-Polizisten. Zum Glück gibt es noch die Krimis aus Nordeuropa.


  • Tonka • am 1.1.19 um 21:56 Uhr

    Da ist mir zum ersten Mal das endemol-Logo aufgefallen


  • Hanno • am 1.1.19 um 21:56 Uhr

    Ich kann es kaum glauben, was ich da gesehen habe.
    Könnte ich die Rundfunkgebühren verweigern – ich täte es sofort – unser Geld für so einen Schwachsinn, was muss ich vorher nehmen um soetwas zu ertragen?

    Jürgen Roland muss Höllenqualen erleiden :-(


  • Kaspar Panizza • am 1.1.19 um 21:57 Uhr

    Genial! Lieber ein paar Kalauer die tief daher kommen als diese krampfhaften Versuche Kritiker nach dem Mund zu schreiben. Ich hab sie satt diese politisch korrekten Tatorte langweilig und pseudo gesellschaftskritisch mit kaputten Kommissaren wortkarg und so cool. Nach den Münsteranern endlich wieder ein Highlight in der Tatort Landschaft.


  • Ewald Hammes • am 1.1.19 um 21:58 Uhr

    Kann man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen ? Das ist Veruntreuung von öffentlichen Geldern.


  • Hanz W. • am 1.1.19 um 22:00 Uhr

    Ganz amüsant mit wunderbaren Einzelszenen und -einstellungen. Aber um wirklich zu zünden, hat für mich die entscheidende Prise an Groteskem dann doch gefehlt. Möglicherweise hätte es dem Film gut getan, wenn er die Figuren in dem Westerndorf ein wenig mehr ausgeleuchtet hätte, wie ansatzweise bei dem emeritierten Professor geschehen. So war nach etwa einer Stunde die an sich ja originelle Grundidee irgendwie verbraucht, da kam dann kaum mehr was.
    Ich persönlich habe mir da einen Tick mehr erwartet, auch wenn das mit Erwartungen natürlich immer so eine Sache ist. 3,5 Sterne, zur Aufrundung kann ich mich diesmal nicht recht entschließen.


  • Hanno • am 1.1.19 um 22:01 Uhr

    Hätte den Stern vergessen, weniger geht ja leider nicht.

    Vielleicht ist es ja der Sheriff Stern? :-)))


  • Garbak • am 1.1.19 um 22:03 Uhr

    Hallo Fans
    Ja, war heute nicht so stark wie sonst.
    Lustig fande ich, als Hauptmeister Lupo (Minute ~50 etwa) in das Zelt des Professors geschaut hat. (der gerade eine Suppe aus Tauben zubereitet)
    Von außen war es ein 1-Mann-Zelt, der Blick ins innere zeigt aber einen Raum für bestimmt 20 Leute. :)
    Alles net so ernst. Wortwitz gibt hier allein 3 Sterne.


  • Attila • am 1.1.19 um 22:04 Uhr

    Die ersten Folgen aus Weimar waren total unsinnig. Die letzten zwei-drei, die heutige inbegriffen, waren ganz in Ordnung. Ja, Weimar ist nach wie vor was ganz spezifisch, es ist aber nicht unbedingt schlecht.
    Und es passt ganz gut zum Neujahr (im Gegenteil von der Weihnachstatort aus Frankfurt…). Ein oder zweimal im Jahr gefällt es mir sogar.


  • Udo • am 1.1.19 um 22:05 Uhr

    Super macht einfach Spass zuzuschauen.


  • Barbara • am 1.1.19 um 22:06 Uhr

    Christian Ulmen und Nora Tschirner in Hochform, tolle Situationskomik, witzige Dialoge – das Ganze cool cineastisch verarbeitet, wir haben uns amüsiert.


  • Jörg Linnemann • am 1.1.19 um 22:06 Uhr

    Bis jetzt fand ich die Weimarer Tatorte recht witzig – besonders Christian Ulmen. Außerdem sind es die einzigen verbliebenen ARD-Tatorte, die nicht so moralisierend sind und als verdeckte Erziehungsprogramme fungieren. Also hatte ich mich heute mal gefreut – doch welche Enttäuschung! Die einzig gelungene Szene sehe ich in Lessings Teer-Outfit – Auftritt bei der Oberschurkin. Ansonsten keine Spannung und Witz leider auch nicht. Sehr schade.


  • Karin L. • am 1.1.19 um 22:07 Uhr

    Nora macht als Cowgirl eine gute Figur, ist mir drei Sterne wert.


  • Biggi • am 1.1.19 um 22:08 Uhr

    Klasse! Der Tatort als Westernparodie, hat Spass gemacht. Ist kein bisschen realistisch, dafür aber tolle Geschichte mit hohem Unterhaltungswert.


  • alter Fan • am 1.1.19 um 22:14 Uhr

    “ aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert “ – zum Zwerchfell Strapazieren muß es nicht immer Münster sein – fand´den Weimar TO durchaus unterhaltsam – interessant auch so manche Drehorte – neben Goethes Gartenhaus hab´ich sogar das Funktionsgebäude des ehemaligen
    “ Sender Weimar “ wiedererkannt . Nora als Cowgirl war wie gesagt doch auch sehenswert .


  • Trommler • am 1.1.19 um 22:14 Uhr

    Tatort“Der höllische Heinz“ – so ein Schwachsinn! Dafür müssen wir auch noch Gebühren zahlen! Wenn man kein vernünftiges Konzept mehr hat,sollte man es lieber lassen. Die Polizisten als absolute Trottel hinzustellen,ist auch nicht förderlich!


  • b b • am 1.1.19 um 22:46 Uhr

    Herrlich – weder düster noch noergelig noch i Kollegen Problemen schwelgend, sondern straight forward m augenzwinkernden intelligenten Anleihen aus uralten Filmen und total aktuell – Seltene Erden u Quarzsand, Rohstoffe um die ganz aktuell Kriege (Wirtschaftskriege) geführt werden
    Weiter so Team Weimar!


  • Colorwriter • am 1.1.19 um 22:54 Uhr

    Herrlich grotesker Klamauk. Die in Münster müssen sich, nach solch einer Vorlage, warm anziehen.


  • Nicole • am 1.1.19 um 22:55 Uhr

    Hat meiner Meinung nach nichts mit einen Tatort zu tun. Schade um die guten Schauspieler…


  • Henning • am 2.1.19 um 0:11 Uhr

    Ganz in Ordnung, etwas Klamauk war schon drin (Lessing in Teer, KO-Szene vom „Bones“-Chef Nick). Dieser Tatort wollte keinen Preis gewinnen, sondern einfach nur gut unterhalten. Das hat er geschafft. 4 Sterne.


  • Sandra • am 2.1.19 um 0:18 Uhr

    Volle 5 Sterne !!!
    Ich liebe die Weimar – Tatorte , solangsam werden sie echt Kult.
    Dorn & Lessing ein absolutes Traum-Duo.
    Die Idee mit dem Indianer Dorf war echt mal was ganz anderes und absolut sehenswert.
    Genial auch Nick – der Chef von Bones.
    Gerne mehr davon .
    So kann das Tatort Jahr starten !


  • sula • am 2.1.19 um 1:09 Uhr

    Ich fand den Tatort einfach klasse…
    und für die 1Stern Bewerter schließlich gibt es sehr unterschiedlche Tatorte.
    ich freue mich über mehr davon…


  • arsylang • am 2.1.19 um 1:50 Uhr

    ich schliesse mich Kathi an. Im übrigen danke ich dem Sender rbb, der ältere Tatortfolgen immer wieder bringt. Und die sind oft oder sehr oft besser als die neuen. Wenn ich Cowboys sehen will, schaue ich einen Western und nicht einen Tatort


  • arsylang • am 2.1.19 um 1:51 Uhr

    Es sollten noch 2 Sterne weniger sein!


  • Jb 83 • am 2.1.19 um 7:16 Uhr

    Schade…uninteressant und langweilig 💤


  • Bernd • am 2.1.19 um 7:49 Uhr

    Mupper-Show war das, kein Tatort.
    Einfach nur blöd.


  • Dirk • am 2.1.19 um 8:58 Uhr

    Drei Sterne minus zwei Sterne macht wieder fünf Sterne…. •lol

    Schlichtes Drehbuch, geniale und ebgagierte Schauspieler und Kalauer, bis der Arzt kommt.

    Herz, was willst du mehr.


  • Bruno • am 2.1.19 um 8:58 Uhr

    Es gibt bessere, aber auch schlechtere Tatort-Folgen. Mir gefällt die aufgesetzte Komik nicht. Dieses Plagiat von Terence Hill z.B., als er mit dem Colt spielt und dann dem „Schurken“ eine Ohrfeige verpasst.
    Komik muss sich aus der Situation heraus entwickeln; wie z.B. in Münster.

    Das Zelt, als Anlehnung an Harry Potter, fand ich gut gemacht.
    Solche Einzelheiten lasse ich gelten. Ausreichen würden mir die ‚Kabbeleien‘ zwischen Dorn und Lessing und die Einfälle von LuPo.


  • Shijon • am 2.1.19 um 9:08 Uhr

    Thüringen Tatort ist einfach der Beste.


  • Tatort-Versteher • am 2.1.19 um 11:15 Uhr

    Diese Nörgelei der Leute am TO und der oft geäußerte Wunsch, die Rundfunkgebühren zu verweigern, weil der TO nach ihrer Meinung nicht das ist, was sie sich darunter vorstellen!!! Da ist die Meinung von Henning ein wahrer Lichtblick für mich an. Dem, was Henning über den Weimarer TO sagt, habe ich nichts hinzuzufügen.


  • Heinz • am 2.1.19 um 11:56 Uhr

    So ein Müll und dafür sollen wir auch noch höhere Gebühren bezahlen.

    Nein Danke. Dafür mussten wir noch etwas dazu bekommen.


  • Pittchen • am 2.1.19 um 12:03 Uhr

    … nur furchtbar!!
    Aber schon das Grundkonzept mit verbandelten Ermittlern – zum Weglaufen!!
    Jeweils einzeln, sind diese beiden Schauspieler, schon eine Zumutung für mich


  • arte-Versteher • am 2.1.19 um 13:59 Uhr

    Fast immer, wenn ich hier etwas zu einem Weimar-Tatort schreibe, weise ich darauf hin, dass eine gelungene Komödie nicht aus einer Aneinanderreihung von Sprüchen besteht, sondern aus einer sinnreichen, verwickelten Handlung, in der wir Menschen lustvoll beim Irren und Wirren zuschauen. Bei den Autoren von Clausen und Pflüger mündet dieser Hinweis bei mir in aller Regel in höchstes Lob, wie gut die beiden das draufhaben.

    Diesmal ist dem leider nicht so. Goldrausch einst und jetzt – das ist ein Thema, von dessen Umsetzung ich wesentlich mehr Esprit und Skurriles erwartet hätte. Stattdessen erleben wir eine Nummernrevue mit einigen leidlich witzigen Gags, aber nichts, was uns wirklich einladen würde, mit den Figuren mitzuleiden, mitzuhoffen, sie zu verachten oder uns selbst darin wiederzuerkennen – dazu sind sie leider alle zu schwach und lieblos aus dem Setzkasten des Western-Genres zusammengeklaubt. Ein Kostümfilm ohne Charaktere und ein Wunschkonzert für Frau Tschirner (auf T-Online war zu lesen, dass sie sich so gern mal als Cowgirl präsentieren wollte…) machen noch keinen lustigen Film.

    o.k. genug draufgehauen für jetzt, 2 Sterne und die Hoffnung, dass wir demnächst unter dem Label Weimar wieder eine richtige Komödie sehen dürfen.


  • stones • am 2.1.19 um 17:54 Uhr

    Grausam!!

    In letzter Zeit werden die Tatort Fans immer mal auf harte Proben gestellt und ich zwing mich jeden Tatort zu Ende zu sehen um wenigsten den Sinn zu verstehen bzw. den roten Faden zu finden, aber dieses Mal war es anders…

    Frau Tschirner als nuschelnde Selbstdarstellerin, die Handlung noch platter als in allen vorherigen Weimar Tatorten.

    Ich weis nicht was die Weimar Tatorte überhaupt noch sollen.

    Und der Spiegel vergibt in seiner Vorschau auf diesen Tatort auch noch 9 von 10 Punkten.

    Ich bin sprachlos….


  • Francorchamps • am 2.1.19 um 18:45 Uhr

    Man soll doch aufhören wenn es am schönsten ist. Das geht beim Tatort nicht mehr. Und so produzieren sie immer weiter diesen Dreck. Geld ist ja genug da. Abzockergesindel


  • mbo • am 2.1.19 um 23:35 Uhr

    An alle negativ Bewerter: ein Tatort mit überzeichneten Charakteren ist allemal besser als jene Tatorte, die sich selbst zu ernst nehmen. Wenn ich Verbrechen sehen will, schaue ich einfach Weltnachrichten oder auch Übertragungen aus dem EU Parlament oder dem Bundestag oder dem Parlament … oder höre mir irgendwelhe Poliktiker und innen an!
    Weimar und Münster s ind eindeutig die besten „Tatorte“!


  • CaptainFreedom • am 3.1.19 um 2:17 Uhr

    Mehr Bullshit geht nun wirklich nicht.


  • Frank • am 3.1.19 um 8:11 Uhr

    Bislang habe ich mich auf Weimar immer gefreut. Gerade im Gegensatz zu dem totgelaufenden Tatort aus Münster, konnte ich hier immer herzhaft lachen. Aber mit „Der höllische Heinz“ wurde jetzt ein Tiefpunkt erreicht. War es ein Ausreisser oder ist Weimar auch schon ausgereizt? arte-Versteher hat es auf den Punkt gebracht, eine herzlose Aneinanderreihung von Klamauk, ohne dass die Figuren auch nur ein wenig Tiefe entwickelten. Ganz, ganz schwach. Auch wurde Lessing etwas zurückgenommen, was Lupo, der etwas stärker ins Bild rücken durfte, nicht ausgleichen konnte.


  • Ewin • am 3.1.19 um 12:16 Uhr

    Und damit kann man Geld verdienen, wer segnet so einen Schwachsinn ab.


  • Monika • am 3.1.19 um 17:37 Uhr

    Ach Gott Leute, seid mal ein bisschen locker. Jeder findet doch was anderes gut, Geschmackssache sagte der Affe als er in die Seife biss. Ich fand den Tatort ganz unterhaltsam, etwas anders und daher vielleicht auch nicht ganz so schwermütig. Es war nicht zu viel privater Quatsch dabei, die Handlung war klar und übersichtlich, das Ende weitesgehend befriedigend, es wurde auch mal gelacht, ich habe mich unterhalten gefühlt. Mehr erwarte ich inzwischen nicht mehr vom Tatort und das tut mir gut. Ich glaube viele von der Fangemeinde scheitern an ihren Erwartungen. Ich habs aufgegeben, nehme was kommt, mal gefällt es mir, mal nicht. So kann ich aber auch gut abschalten oder verzichten wenn es gar zu arg wird. Lasst euch nicht so ärgern und hört auf zu jammern wegen der Rundfunkgebühren.


  • Deedplace • am 3.1.19 um 19:10 Uhr

    Nun bin ich immer Fan von „abgeschlossenen“ Geschichten. Und ich mag Unterhaltung. Der letzte Tatort „Turm“ ist an beiden Messlatten gescheitert.
    Wer den Weimarer Tatort kennt (s. auch „Die fette Hoppe“), der darf schon vorab wissen, dass dies eine ganz eigene Art der Unterhaltung ist. Hier werden Klischees bedient, hier ist alles ein wenig schräg und Klamauk behaftet.
    Im englischen nennt man die Liebe zu so etwas „Guilty pleasure“ und bedeutet so viel wie „man mag es – weiss aber nicht so recht warum“.
    Vielleicht bin ich zu sehr Monty Python vorgeschädigt und freue mich jedes Mal auf den Weimarer Tatort. Auf Tschirner und Ulmen.
    Nun können sich die Kritiken die Mäuler zerreissen – auf jeden Fall weiss ich bei Köln, Münster und Weimar, was mich erwartet. Und das ist mehr, als man bei den letzten „Tatort-Experimenten“ wie o.e. „Turm“ sagen kann. Nichts ist schlimmer, als nach 90 Minuten erkannt zu haben, dass Schlaf die bessere Wahl gewesen wäre.


  • Western007 • am 3.1.19 um 19:20 Uhr

    Ich habe den Film genossen.
    Mann muß sich was trauen um so einen Film zu machen. Klar dass nicht allen gefällt. Aber „normal“ oder „classic“ passt weder zu den Karakteren noch zun den breiteren Fähikeiten der Darsteller.

    Bravo!

    Weiter so Weimar.


  • Hans-Peter • am 3.1.19 um 20:28 Uhr

    Ich glaube, der Deutsche geht doch zum Lachen in den Keller… :-(
    O.k. Das war bisher der schwächste Tatort aus Weimar. Immer noch besser als der Tatortdurchschnitt.
    Ich habe mich jedenfalls gut amüsiert.
    Wer auf mehr „Realismus“ steht, kann sich ja einen Tatort in Überlänge mit drei Stunden Schreibtischarbeit anschauen.
    Da brauch man aber auch nicht umschalten…. :-))


  • Peter • am 3.1.19 um 22:01 Uhr

    Absoluter Schwachsinn
    Polizisten sind nur noch Deppen,Bones Presi ist ein Schwachsinniger und das ein-Mann Zelt ist der Brüller (wäre bei Bulli so gewesen)Sowas wird aus Gebühren gemacht . Oh mein Gott…da fängt das Jahr gut an….


  • Angie • am 3.1.19 um 22:40 Uhr

    Selten so einen Mist gesehen, hatte wenigstens Zeit zum kochen….


  • G.E. Rücht • am 5.1.19 um 17:04 Uhr

    Großartige Unterhaltung. Ich liebe guten Wortwitz, die Zitatanleihen waren großartig. Und jeder Film, der polarisiert ist gut, sonst wäre ja alles eine einzige Soße.
    Weimar bleibt auch nach 8 Spielen ohne Punktverlust! ;-)


  • Momida • am 6.1.19 um 10:58 Uhr

    Tolle Schauspieler, tolle Kulissen und grosser Klamauk mit Wortspielen etc. aber nix von einem gewohnten Tatort. Karl May lässt grüssen mit Winnetou und Nschotschi oder wie auch immer, „Der Pate“ mit dem Stierschädel im Bett statt Pferdekopf auch, Bud Spencer und Terenci Hill Verschnitt, Laurel und Hardy mit Slapstick-Einlagen, penetrant 0 zuviele schräge Wortspiele (was Zuviel ist ist Zuviel), „High Noon“ Parodie am Ende. Sergio Leone dreht sich im Grab um oder rotiert sogar bei soviel Stuss. Ennio Morricones Musik halt leider gefehlt.
    Im ganzen ein vergnüglicher Fernsehabend aber nur 1 Stern da kein Tatort.


  • Biologe mit Herz • am 6.1.19 um 12:59 Uhr

    Hmm, wenn man die Kommentare hier so ließt, könnte man auf den Gedanken kommen, dass manche Leute mehrere Kommentare unter verschiedenen Namen hinterlasse habe. Naja.
    Ich fand den Weimarer-Tatort wieder mal sehr gut. Er kommt zwar nicht an den ersten ran, aber trotzdem, ich hab mich köstlich amüsiert und unterhalten gefühlt. Weiter so.
    Und ich bin dankbar, dass die Tatort-Produzenten verschiedene Arten ausprobieren und nicht eine Klischee-Suppe immer bedienen wollen. Das ist doch das gute am System des Tatorts. Es ist für jeden etwas dabei. Und man kann schnell erkennen, ob einen der Tatort interessieren könnte (Weimar) oder nicht (Stadt XYZ).


  • Aus der Wallonie • am 13.1.19 um 14:26 Uhr

    An Allen die zich beschweren über Gebühren (Ich zahle in der Wallonië ja keine): Kein einziger Tatort entspricht eine Realität, Deutschland würde das kriminellste Land der Welt sein. Deshalb liebe ich die (Drehbuch)experimente. Ich wünsche mir dass die Autoren noch mehr ‚over the top ‚ gehen. Bei diesem scheint mir, dass die Redaktion sich da nicht richtig getraut hat. Schade. Es war trotzdem lustig.


  • CarstenH • am 15.1.19 um 22:10 Uhr

    Gewohnt abgefahren und irrational mit guten Charakterdarstellern und schönen Kulissen. Spannung und Spaß kommen nicht zu kurz. Zwei Mal im Jahr kann man diese augenzwinkernde Interpretation des Kriminalfalls genießen. Danke Weimar :-)


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