Tatort Folge 977: Kartenhaus



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Tatort Folge 977: Kartenhaus 4 49

Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) jagen Bonnie und Clyde durch Köln. So könnte man den WDR-Tatort „Kartenhaus“ zusammenfassen. Warum das junge kriminelle Pärchen Laura und Adrian auf der Flucht vor der Polizei ist, erfahren Sie bei der Tatort-Erstausstrahlung am Sonntag, den 28. Februar 2016, um 20.15 Uhr im Ersten Programm der ARD.

Inhalt der Tatort-Folge „Kartenhaus“

„Sie lügt – er träumt.“ hält der Kölner Tatort-Kommissar Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) in einer Szene dieses WDR-Krimis fest. Kollege Schenk (Dietmar Bär) ergänzt: „Gefährliche Mischung.“ Gemeint ist ein junges Pärchen – sie zarte 17 Jahre aus gutem Hause, er 25 und vorbestraft. Zusammen sind Laura Hartmann und Adrian Tarrach in klassischer Bonnie-und-Clyde-Manier auf der Flucht. Bis das labile „Kartenhaus“ einstürzt.

 
Am helllichten Tag wird Lauras Stiefvater Klaus in der Küche seines luxuriösen Hauses ermordet. Er schaut seinem Mörder während der blutigen Tat direkt in die Augen: es ist der Freund seiner Tochter, der ihm ein Fleischermesser mehrfach in den Bauch rammt! Laura tanzt währenddessen ahnungslos in ihrem Zimmer zu lauter Musik. Sie feiert bald ihren 18. Geburtstag und freut sich auf die bevorstehende Party. Adrian überredet sie, schnell eine Tasche mit ein paar Sachen zu packen und mit ihm zu verreisen. Als Carmen Hartmann ihren blutüberströmten Ehemann am Tatort findet, sind die gemeinsame Tochter und ihr Freund bereits auf dem Weg zum Kölner Flughafen.

Es dauert nicht lange, bis die zwei im Mordfall ermittelnden Kommissare Ballauf und Schenk auf die Spur des Täters kommen, hat er doch die Tatwaffe samt seinen Fingerabdrücken am Tatort zurückgelassen! Für die Spurensicherung ein leichtes Spiel im Fall „Kartenhaus“. Die Recherchen zum mutmaßlichen Mörder ergeben, dass der Verdächtige Tarrach bereits wegen Drogenbesitzes und Autodiebstahl polizeilich registriert ist. Doch Mord stand bislang nicht in seiner Akte – was trieb den jungen Mann zu der brutalen Tat?

Max Ballauf und Freddy Schenk konzentrieren sich auf das persönliche Umfeld von Tarrach, der gemeinsam mit Laura noch immer auf der Flucht ist. In einer Kölner Hochhaussiedlung lebt Adrian bei seiner Mutter Pia, die auf seine Hilfe angewiesen ist. Bei der Befragung durch die Kripo Köln sagt die jedoch aus nichts über den Verbleib ihres Sohnes zu wissen. Als der Tatverdächtige bei einem Einbruch in einer Kölner Diskothek den Barbesitzer erschießt und auf einem Überwachungsvideo zweifelsfrei identifiziert werden kann, verschärft die Kriminalpolizei ihre Suche nach den beiden Flüchtigen. Die Frage, die sich Ballauf und Schenk dabei stellen müssen: Weiß Laura von Adrians schrecklichen Taten? Begleitet sie den Mörder ihres Stiefvaters freiwillig?

Während sich die beiden Kölner Kommissare bei der Vernehmung von Lauras Mitschülern wundern, dass niemand etwas von einer groß angekündigten Geburtstagsparty weiß, unterstützt Assistent Tobias Reisser (Patrick Abozen) die Ermittler im Hintergrund. Am Ende der Kriminalgeschichte springt der von Angstzuständen gebeutelte Fahnder sogar über seinen Schatten. Es kommt zu einem gefährlichen Aufeinandertreffen des bewaffneten Tarrach und Reisser … Max und Freddy eilen zur Hilfe. Werden Sie Ihren Assistenten rechtzeitig erreichen?

 
Jürgen Werner, ein regelrechter Tatort-Spezialist unter Deutschlands Drehbuchautoren, verfasste das Skript zum Kölner Krimi „Kartenhaus“. Aus seiner Feder stammen beinahe alle bisherigen acht Dortmunder Beiträge um das Ermittler-Quartett Faber, Bönisch, Kossik und Dalay. Die Dreharbeiten fanden vom 30. Juni bis 30. Juli 2015 in Köln und Umgebung statt; als Kulisse für die dargestellte Problemsiedlung diente Chorweiler im Norden von Köln, eine Siedlung etwa 10 Kilometer vom Stadtkern entfernt.

Die Rolle der Laura Hartmann spielt die junge Schauspielerin Ruby O. Fee, die bereits im Tatort aus Stuttgart „Happy birthday, Sarah“ (Tatort-Folge 888) die titelgebende Sarah verkörperte. Sie erntete damals für ihre Darstellung viel Lob von der Presse.

Die TV-Premiere von „Kartenhaus“ ist für Sonntag, den 28. Februar 2016, um 20:15 Uhr in der ARD angesetzt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (36 J. | Kinoliebhaberin)

Eine Art modernes „Bonnie & Clyde in der Plattenbausiedlung“. Charismatische, überzeugende Darsteller, die zwei. Dazu stimmige Bilder und Motive. Mir hat’s gefallen, inkl. Logikeinbußen Note 2-.

Gerald (36 J. | IT-Nerd)

Der Zuschauer wird bei diesem Tatort aus Köln nicht abgeholt: das Pärchen dreht sich im Kreis, irrt vom Flughafenhotel zur Siedlung, wo die Kripo schon wartet. Nicht nachvollziehbar, Mutterliebe hin oder her.

Musik im Tatort

Jermaine Jackson & Pia Zadora – When the Rain Begins to Fall
Maria Callas – Un Bel Di Vedremo
Smith & Burrows – Wonderful Life

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy Schenk – Dietmar Bär
Assistent Tobias Reisser – Patrick Abozen
Pia Tarrach – Bettina Stucky
Danis Gülcan – Sami Asfour
Dr. Joseph Roth – Joe Bausch
Carmen Hartmann – Julika Jenkins
Klaus Hartmann – Thomas Bastkowski
Laura Hartmann – Ruby O. Fee
Ivo Tarek – Aleksandru Cirneala
Adrian Tarrach – Rick Okon
Club-Besitzer – Janos Tiborcz
Spaziergänger – Rainer Galke
Schülerin Evelyn – Marie Bendig
Schüler Max – Juri Rother
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Jürgen Werner
Regie – Sebastian Ko
Kamera – Kay Gauditz
Schnitt – Dora Vajda
Musik – René Dohmen, Joachim Dürbeck

Bilder-Galerie zum Krimi aus Köln


88 Meinungen zum Tatort Folge 977: Kartenhaus

  • Anna Krechel • am 4.2.16 um 17:52 Uhr

    ich freue mich schon darauf das der neue tatort kommt das sehe ich mir auch an den Thema finde ich gut mit den Kartenhaus wer spannd wie gut die komisare Max ballauf und Freddy schenk sind.


  • Denis W. • am 28.2.16 um 15:25 Uhr

    Bin auch sehr gespannt darauf.

    Freue mich schon wie ein Schnitzel darauf :)


  • Anna Krechel • am 28.2.16 um 18:22 Uhr

    Wer spannd wie der Tatort heute Abend ist und ich hoffe auch das sie gut sind ich mag Freddy Schenk und Max Ballauf sehr gerne dafür sollen sie 30 Sterne kriegen von mir


  • Nobbi • am 28.2.16 um 20:59 Uhr

    Kann mir jemand den Namen des Hotels aus dem heutigen Tatort nennen. Das war eine sehr schöne Suite! Den Tatort finden ich übrigens super!


  • Pierer • am 28.2.16 um 21:00 Uhr

    Ich kann dem Tatort heute einfach nicht folgen, da mich die zusätzlichen Texte für Sehbehinderte sehr stören und ich sie einfach nicht weg bekomme. Dabei habe ich mich auf Max und Freddy gefreut, schade, ich hoffe das ändert sich wieder!


  • ich • am 28.2.16 um 21:20 Uhr

    warum macht ihr Köln so schlecht, Chorweiler ist ´nicht Köln , ihr Tatortmacher seid doch krank im Kopf


  • Michael • am 28.2.16 um 21:32 Uhr

    Die junge Schlampe, die nie Grenzen gesetzt bekam, kann eine Rückführung mit Bodenhaftung wohl nur um Knast bekommen. Es gibt aus meiner Sicht wenige, denen der Knast eine Hilfe sein kann, für die ist es so.
    Aber die würde ja eine Schonverurteilung der Gerichte bekommen.
    Weiblich, jung, psychisch provokativ äh labil – das wird sie für sich ausnutzen können und schuldmindernd einzusetzen wissen.
    Gut, wenn s sein muss, würde ich sie im Knast auch mal besuchen […] Anmerk. der Redaktion: Kommentar wurde zensiert.
    Dann ist es mit der sexuellen Anstachelei auch vorbei.

    Wenn Ihre Eltern für den eigenen Lebensunterhalt hätten arbeiten müssen statt andere auszunutzen und es so in die Proleten – Schicht geschafft haben, hätte sich das für die Tochter sicherlich auch besser entwickelt.


  • thomas • am 28.2.16 um 21:45 Uhr

    Hallo wer hat den Schlussong gesungen?


  • Wagner Thomas • am 28.2.16 um 21:46 Uhr

    Leider gibt es nur 5 Sterne .10 wären angebracht.Super Unterhaltung.Klasse!!


  • Thorsten • am 28.2.16 um 21:46 Uhr

    Am Anfang fand ich’s gar nicht so schlecht, vor allem die Kamera. Dann eine lange Durststrecke, völlig unerträglich vor allem die hirntote Tochtertussi, beachtlich Rick Ozon als Adrian, und der Schluss wieder gut mit einer genialen Version von „Wonderful Life“.


  • MM223 • am 28.2.16 um 21:47 Uhr

    Zwar war die Idee nicht ganz neu, aber es war Ein guter solider Tatort. Es hat sich seit langem mal wieder gelohnt.


  • Ella • am 28.2.16 um 21:50 Uhr

    Oh, oh, so vorhersehbar, wieder Niveaulos gemacht. Der Regisseur versteht seinen Job auch nicht, genau wie Tobias, der macht was er will und das beschissen. Wieder nichts geworden der Tatort vom Kartenhaus.


  • Steffi • am 28.2.16 um 21:51 Uhr

    Wer singt die Version von“Wonderfull Life“ das am Ende gespielt wird?


  • Saskia • am 28.2.16 um 21:52 Uhr

    Fand den Tatort heute super. Wurde viel zu schlecht bewertet. Was mich brennend interessiert ist, wie heißt das Lied und wer ist der Interpret von der Geburtstagskarte?


  • heike jahn • am 28.2.16 um 21:52 Uhr

    Der beste Tatort seid langer Zeit. Eine packende „Geschichte“ Tolle Schauspieler. 👍


  • Nici • am 28.2.16 um 21:53 Uhr

    …von wem ist die version von wonderful life?


  • MK • am 28.2.16 um 21:53 Uhr

    …..von wem ist diese wunderbare Version von „Wonderful Life“ am Schluss?


  • Königs • am 28.2.16 um 21:54 Uhr

    Was mich ja interessiert ist wer die Variante von „Wonderful Life“ am Ende singt!!
    Vllt kann mir da jmd weiterhelfen :)


  • Musikinteressierter • am 28.2.16 um 21:54 Uhr

    Von welchem Interpreten war denn die Version von „Wonderful Life“?


  • Anna • am 28.2.16 um 21:54 Uhr

    Ein Spitzen-Tatort, grandios in der Besetzung die Mutter mit Sohn und Freundin. Überragend dargestellt, auch die nonverbalen Interaktionen. Spannend und fesselnd bis zum Schluss.


  • petra wagner • am 28.2.16 um 21:54 Uhr

    Absolut guter Tatort Spannung perfekt Gutes Thema Klasse dargestellt


  • Sirika • am 28.2.16 um 21:57 Uhr

    Ich fand den Tatort klasse… Interessant wie durch ein Lüge jemand zum Mörder wird, der für Gerechtigkeit sorgen möchte… Er wird in einem Sog immer tiefer gezogen und muß am Ende erkennen, dass alles umsonst war. Kennt jemand die Musik des Abspanns ??


  • Stubsi • am 28.2.16 um 21:59 Uhr

    Mich würde mal interessieren von wem das „Its a wonderful world“-cover beim abspann gesungen wurde.. Hat da vielleicht zufaellig jemand ne ahnung?


  • Der Todesbote • am 28.2.16 um 22:00 Uhr

    Ein verstörender, ein aufwühlender Thriller. Was ist Schicksal, was ist unabwendbar und was ist durch andere Umstände womöglich änderbar?
    Mehr möchte ich gar nicht schreiben – dieser Film geht an die Nieren.


  • Sehm • am 28.2.16 um 22:00 Uhr

    Betr. Kartenhaus

    Hallöle, gibt es ein Musikliste zu diesem Tatort?

    Eine Information wäre toll!


  • Musikinteressierter • am 28.2.16 um 22:04 Uhr

    Nun habe ich es doch allein gefunden. Falls noch jemand auf der Suche ist, es ist eine Version von „Smith & Burrows“.


  • Katharina • am 28.2.16 um 22:05 Uhr

    Duper Tstorr.
    Kann mir jemand sagen, wie das Lied heißt,wozu das Mädchen am Anfang tanzt.


  • Susanne • am 28.2.16 um 22:06 Uhr

    Der Tatort war großartig. Toll gespielt, traurige Geschichte, bedrückende Kulisse. Es passte und war vielleicht ganz klein wenig in die Länge gezogen.
    Respekt. Toller Film!


  • Musikinteressierter • am 28.2.16 um 22:06 Uhr

    Nun habe ich es doch selbst gefunden. Für alle die, die auch auf der Suche danach sind, es ist von „Smith & Burrows“.


  • Michael • am 28.2.16 um 22:09 Uhr

    Ich habe gerade mal nach der Schauspielerin gesehen. Ist Ruby (Künstlername: Ruby O. Fee) die gleiche Ruby, wie die die Berlusconi einen geblasen hat?


  • Thorsten • am 28.2.16 um 22:11 Uhr

    @ Michael: das trifft wahrscheinlich ihre Kernkompetenz…


  • arte-Versteher • am 28.2.16 um 22:11 Uhr

    Warum tue ich mir diesen lauwarmen Serienkäse von der Ideen-Resterampe eigentlich jeden Sonntag wieder an? Hätte man heute beispielsweise Godards Außer Atem geschaut, wäre das sicher auch in der hundertsten Wiederholung noch spannender und anrührender gewesen als dieser inspirations- und richtungslose Offenbarungseid von Drehbuch und Regie. Die hoffnungsvollen Jungschauspieler, die das runterspielen mussten, konnten einem leidtun. Die alten Hasen bekommen hoffentlich genug Schmerzensgeld dafür.

    Ja. Ich glaube, ich mach das jetzt. Tatort-Pause. Mindestens bis Ostermontag.


  • Rudolf • am 28.2.16 um 22:14 Uhr

    Starker Tatort wenn auch mit erheblicher Überzeichnung der Probleme in Vierteln mit sozialem Brennpunkt. Muss denn die Tötung des Stiefvaters so detailliert und lang wirklich dargestellt werden und das um Viertel nach Acht???? Das wird letztlich auch nicht durch die Erklärung für diese Tat gerechtfertigt. Normalerweise wäre die Sendung solch einer Szene um diese Zeit wohl eher unzulässig. Insbesondere deshalb leider nur Dreikommafünf Punkte mit Aufrundung auf Vier anstelle 5 Punkten.


  • Christoph • am 28.2.16 um 22:14 Uhr

    Grottenschlecht, langweilig, peinlich, vorhersehbar. 0 Punkte leider nicht möglich.


  • Claus • am 28.2.16 um 22:16 Uhr

    Die Idee von zwei Sheriffs (Bär und Behrendt) die breitbeinig und mit herausgedrückter Brust durch die Gegend laufen, halte ich für absolut überholt. Etwas mehr Einfühlungsvermögen wäre angebracht. Kriminalpolizei ist doch eher Sozialarbeit. Das hätte man hier deutlich zeigen können. Letztendlich haben sie ja auch versagt. Rick Okon und Ruby O Fee haben super gespielt, auch die beiden Mütter waren sehr gut besetzt, die Kommissare sollte man bald in Ruhestand verabschieden.


  • Linel • am 28.2.16 um 22:22 Uhr

    5 Sterne, mal wieder ein guter Tatort! Welche Version von „Wonderful Life“ war das am Ende?


  • maren • am 28.2.16 um 22:23 Uhr

    Weiß jemand von wem der Song am Schluß gecovert ist?


  • gabriele armbrecht • am 28.2.16 um 22:31 Uhr

    endlichmal wieder micht so überdreht. Am Schluss „Woderful Life“ Super Version. Von welchem Interpreten?


  • Sabine • am 28.2.16 um 22:37 Uhr

    Super Tatort besonders gut Rick Okon


  • mock Kwai • am 28.2.16 um 22:46 Uhr

    mal wieder ein toller Tatort aus Kölle.
    Welche Abgründe sich in der „guten Gesellschaft“ auftun, wenn mal „am Lack“ gekratzt wird, ist schon spannend.
    Apropos spannend: Weiß jemand, welches auto Freddy diesmal fuhr? Gefiel mir sehr!


  • Roland • am 28.2.16 um 22:48 Uhr

    Wie schon in FB geschrieben, eine unsinnige Handlung (wieso hat er beim ersten Mord seine Hände gewaschen, aber das danebenliegende Messer nicht?), absolut vorhersehbares Ende, ein miserabler Versuch, das kriminelle Milieu einer solchen Hochhaussiedlung darzustellen, aber dennoch gute Darsteller.


  • Hans-Peter Murks • am 28.2.16 um 23:25 Uhr

    Dieser junge Asoziale ist UNERTRÄGLICH!!


  • Anna • am 28.2.16 um 23:28 Uhr

    Das war spannend – und ergreifend.
    – Psychologisch und soziologisch absolut überzeugend geschrieben, inszeniert und gespielt!


  • Hans-Peter Murks • am 28.2.16 um 23:30 Uhr

    Ich bin 56 Jahre alt..Ich möchte am Sonntag abend keine Drama um junge Rotzaffen sehen wollen! Ich habs nicht so mit der rotzfrechen Jugend von heute! Ich möchte einen handfesten Krimi sehen und nicht so ne pupertäre Scheisse!!


  • Hans-Peter Murks • am 28.2.16 um 23:32 Uhr

    Dieser Tatort war für mich nur schwer erträglich! Ich möchte Schenk und Ballauf sehen und nicht ein solch unsympathisches Pärchen!


  • Hans-Peter Murks • am 28.2.16 um 23:35 Uhr

    Und auch diese asoziale Mutter ist eine Zumutung für einen Sonntag-Abend!!


  • Hans-Peter Murks • am 28.2.16 um 23:38 Uhr

    Der Asoziale, 25-jährige Hartzer und seine Mutter sind de facto zum Kotzen!!!


  • alter Fan • am 28.2.16 um 23:41 Uhr

    gut gemachter TO – ich finde nichts zum “ niedermeckern „


  • Hans-Peter Murks • am 29.2.16 um 0:00 Uhr

    Da sind ja sogar noch die Ulrich Tukur-Tatorte noch besser!


  • Hans-Peter Murks • am 29.2.16 um 0:20 Uhr

    Das ist Betrug am Zuschauer!! Max Bsllauf und Freddy Schenk waren nur als Komparsen in diesem Tatort zu sehen! Verdammt, ich will nen Krimi sehen und kein Halbstarken-Drama!!!


  • Hans-Peter Murks • am 29.2.16 um 0:34 Uhr

    Wenigstens ist dieses miese Arschloch am Schluss umgekommen!😊👍


  • Marco • am 29.2.16 um 0:49 Uhr

    ….also einige Kommentare hier sind einfach unerträglich und peinlich.
    Man neigt geradezu zum fremdschämen!!
    Dieser Tatort war tolle Unterhaltung mit hervorragenden Darstellern – danke für diesen Film!


  • Hans-Peter Murks • am 29.2.16 um 0:50 Uhr

    Wenn ich ein derartiges Thema filmisch erleben möchte,,greife ich auf die frühen Streifen von Marlon Brando, James Dean oder auch Horst Buchholz zurück..Aber ganz sicher nicht auf einen solch schmierigen Hartz4-Kasper im Tatort!!!


  • Scherin Amawi • am 29.2.16 um 1:26 Uhr

    Der Adrian der war Hammer Sexy Geil der Typ hat alles mein neuer lieblings Schauspieler einfach traumhaft🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹💜💜💜💜💜💜💜💋💋💋💋💋💋👆


  • Moni • am 29.2.16 um 6:36 Uhr

    Fand ihn super. Ergreifend. Mal ganz anders wie sonst. Super schauspielerische Leistung. Aber die Musik war übel. Schade gerade am Schluß wäre es wichtig. Originalsong wäre die richtige Wahl gewesen.


  • Frank • am 29.2.16 um 7:55 Uhr

    Hans-Peter: Nomen est omen, nicht wahr. Ein genialer Streifen, Rick Okon war brilliant und hat die Zerrissenheit von Adrian auf den Punkt gebracht. Für mich gehören die Kölner zum Besten was der Tatort zur Zeit bietet, sehr angenehm auch, dass die Ermittler hier nicht eine Parallelgeschichte mit Seriencharakter spielen, der Assistent bringt genau die richtige Intensität. Glückwunsch für den tollen Streifen, volle 5 Sterne.


  • Leo • am 29.2.16 um 9:44 Uhr

    Toller Tatort jedoch mit Regiefehler; in der Überwachungskamera wurde ein Datum von Juli 2016 angezeigt…


  • Caro • am 29.2.16 um 9:52 Uhr

    Fabelhaft! Unglaublich emotional… Ich schwankte zwischen Hass (warum bringt er den Vater so brutal um?!) und Mitleid (Armenviertel). Auch eine hervorragende schauspielerische Leistung, vorneweg das „irre“ Mädel.


  • Michael • am 29.2.16 um 9:57 Uhr

    @ Murks (, Hans-Peter):
    Haben Sie nur ein Fernsehprogramm? In Zeiten von Kabel und Satellit erhalten fast alle mehr als 30 Programme. Da ist bestimmt auch ein anderer Krimi dabei. WIR haben auf jeden Fall nach Ihrem ersten Kommentar verstanden, dass die Konfrontation mit 30 Jahre jüngeren Personen Ihnen unbehagen bereitet.

    @ alle, die sehr oft (zu oft) nach irgendwelchen Liedtiteln und Interpreten fragen: Hört mehr Radio – Denn Radio geht ins Ohr, bleibt im Kopf!


  • Heike • am 29.2.16 um 10:11 Uhr

    TOP!!! Adrian und Laura haben 1a gespielt und waren absolut überzeugend. Auch Adrians Mutter. Einziger Minuspunkt: den Mord an den Stiefvater hat man sehr detailliert und ausführlich dargestellt, und das um diese Uhrzeit. Das fand ich nicht gut. Auf der anderen Seite war es nervenaufreibend, auch andere Szenen. Dieser Rick Okon war einsame Spitze. Ich hab zum Schluss, als er sprang, nasse Augen bekommen. Wie verzweifelt er doch auf der Suche nach ein bisschen Glück und Liebe im Leben war. Zusammenfassend gesagt war dies seit langem mal wieder ein Kölner Tatort, der mich von Anfang an fasziniert hat. Danke dafür!


  • Meli D. • am 29.2.16 um 10:35 Uhr

    Seit langem mal wieder ein richtig guter Tatort! Ich liebe die Kölner Ermittler! Alle denen es nicht gefällt, einfach umschalten und die Zeit zum Aufregen anders nutzen bzw. unnötige Kommentare reichen dann einmal.😊


  • karel • am 29.2.16 um 11:38 Uhr

    Sehr gute schauspielerische Leistung, auch von den jungen Schauspielern, und von der Mutter im Hochhaus.


  • Schimanski • am 29.2.16 um 11:56 Uhr

    Ein super guter Tatort seit langem. Sehr gute Thematik brilliant umgesetzt. Allen Kritikern geht ins Kino und schaut Till Schweiger.


  • Dirk • am 29.2.16 um 12:28 Uhr

    Der Tatort Nummer 977. Gestern in Erstausstrahlung gesehen, aber bedingt – in – von vorgestern gedreht. Schematisch wird der Leidens-und Lebensweg eines jungen Paares gezeigt, für das sich alsbald die Kölner Mordkommission unter den Hauptkommissaren Ballauf und Schenk, interessiert. Zu auffällig waren die Spuren, die der junge Mörder an der Tatwaffe und aufgrund von Videoaufzeichnungen hinterlassen hat. Und davon handelte der ganze Tatort-Krimi. Ein Dreifach-Mörder auf der Flucht durch Köln mit seiner Freundin, welche als Siebzehnjährige wahrscheinlich als strafunmündig begutachtet wird, da sie den geistigen Reifestand einer Zwölfjährigen besitzt. Da war wirklich nichts an Spannung drin, in diesem Kölner Tatort und nur Max und Freddy konnten den Umschaltknopf verhindern. Und das Armenviertel Chorweiler. Anfang der 1980iger Jahre lernte ich es kennen. Ein sehr schönes feines Einkaufszentrum war beinhaltet, schicke Läden und Boutiquen, Schmuck- und Feinkosthändler. Regelmäßig wurden Antikmärkte- und fantasievolle Weihnachtsmärkte abgehalten. Den Kauf einer Eigentumswohnung dort verhinderte meine Frau. Sie wollte den Kölner Süden nicht verlassen, mit seinen Villen und alten Baumbeständen. Sehenswert halte ich diesen Tatort nicht, auch nicht in Wiederholung. Ich überlege noch, ob nicht doch eine kleine Botschaft der Macher darin enthalten war. Aber wo?


  • spiderman916 • am 29.2.16 um 12:33 Uhr

    Einfach großartig!


  • arte-Versteher • am 29.2.16 um 14:14 Uhr

    @Dirk

    Sinn? Ist halt ne wahnsinnig cool gemeinte Nachahmungstat (nicht von dem Jungelchen, sondern vom Autor).

    Freuen Sie sich, dass Sie so eine kluge, weitsichtige Frau haben! :)

    Ich freue mich übrigens immer über Ihre Rezensionen zu den Oldies. Da weiß ich dann gleich, was das Anschauen in Wiederholung oder auf Youtube lohnt. (Soll auch mal gesagt werden, kommt oft zu kurz.)


  • Dadoni • am 29.2.16 um 15:03 Uhr

    Trotz der bekannten und in großen Teilen vorhersehbaren Geschichte fand ich den Tatort gute, aber irgendwo auch deprimierende Abendunterhaltung.
    Als langer, aber nicht seit 20 Jahren- Tatort Gucker muß ich mal eine Frage stellen: wann hat denn bei Freddy die Masche mit den ständig wechselnden Altautos angefangen? Gibt’s da einen Hintergrund?


  • Monika • am 29.2.16 um 15:31 Uhr

    Eigentlich mag ich Krimis, in denen nach der ersten Minute der Mörder klar ist, nicht so gerne. Bin drangeblieben und finde es hat sich gelohnt. Es war durchgehend gut gespielt, auch wenn man mit manchem Typ Mensch vielleicht nicht so klar kommt, gell Herr Murks. Toleranz ist das Zauberwort.Bevor sie mal wieder so abkotzen müssen, schalten sie doch lieber um. Gefallen haben mir die beiden Jungschauspieler, endlich mal wieder ein paar unverbrauchte Gesichter, auch Adrians Mutter war gut besetzt.
    Schenk und Ballauf waren eher im Hintergrund , aber das hat dem Fim ganz gut getan.


  • GABY • am 29.2.16 um 16:15 Uhr

    Bettina Stucky : Eine herausragende Schauspielerin !!!
    Sehr beeindruckend
    Absolut authentisch


  • Alte Dame • am 29.2.16 um 18:51 Uhr

    Es ist schon eine Zumutung, dieser gleich zu Anfang in Großbild und unnötiger Überlänge brutalen Handlung zu folgen und der absolut übertriebenen Flucht des „Kinderpärchens“ in amerikanischer Art irgendwas abzugewinnen. Ein Krimi? Tat und Täter gleich zu Anfang präsentiert, weitere brutale Taten folgten vom gleichen Täter. Spannung null, Sex als Ersatz für was eigentlich? Mitleid oder Verständnis für soziale Abgründe? Thema äußerst brisant, aber für einen Tatort zu oberflächlich aufgegriffen. Beide Ermittler wurden meiner Meinung nach völlig sinnlos in diesem Tatort „verheizt“. Am besten war der Song am Ende des Tatorts.
    Habe heute einen Bericht über das gezeigte Kölner Hochhausviertel gesehen. Sehr erschreckend! Tägliche überdimensionale Gewalt, die Leute haben selbst in ihren Wohnungen Angst. Es wurden einige Gewaltverbrechen der letzten Zeit gezeigt, u.a. wurde eine bereits verweste Leiche vom Balkon vor einen Kinderhort o.ä. geschmissen. Zwei !!!Polizeikommissare leisten dort Dienst, arbeiten vor Ort in einer dortigen Wohnung und steigen am helllichten Tag im Treppenhaus über Drogensüchtige, die sich gerade gespritzt haben… Fazit des Berichtes: den Kommissaren macht ihre Arbeit Spaß, trotz der vielen Probleme. Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Ich bin geschockt.


  • Nils • am 29.2.16 um 22:30 Uhr

    Der Song am Anfang ist „When the rain begins to fall“ von Jermaine Jackson & Pia Zadora.
    Und Freddy fährt diesmal einen 1963er Chrysler 300.
    Der Tatort hat mir gut gefallen, mit nicht zu dick aufgetragener Gesellschaftskritik.


  • Fauxpas96 • am 1.3.16 um 1:11 Uhr

    Ein Tatort der besseren Sorte. Einige Kommentare hier nicht…


  • Anna Krechel • am 1.3.16 um 17:57 Uhr

    Ich fand den Tatort sehr gut zu sehen es war auch sehr Spannend gewesen und es hat mir sehr gut gefallen ich finde die beiden Komisare Max Ballauf und Freddy Schenk machen einfach richtig gut ich fand sehr erstaunt das die Wurstbraterei nicht zu sehen sind zum Schluß wenn der Fall gelößt ist sind sie immer zu sehen auch ich finde die Komisare sollen ihre beste Sterne Kriegen von mir und zwar a30 Sterne


  • SchwedenBert • am 1.3.16 um 18:38 Uhr

    Endlich mal wieder ein für mich sehenswerter Tatort !
    Na ….. dann kann es ja nur noch Aufwärts gehen ;-)


  • SchwedenBert • am 1.3.16 um 18:56 Uhr

    Habe gerade noch mal alle Komentare Oberhalb gelesen.
    Da Beschwert man sich, das der Mord zu brutal war ……. Morde sind immer Brutal ! Wenn ich das nicht sehen kann, schaue ich halt nicht auf die Flimmerkiste.
    Die Taten in dem Film sind Irrational ausgeführt und da legt kein Täter Wert auf Messer abwaschen usw.
    So Familien, wie die Mutter und der Sohn kenne ich selber.
    Aber so ist das Leben und man sollte diese Menschen nicht gleich als
    ( asoziale Mutter und weiter – Der Asoziale, 25-jährige Hartzer und seine Mutter sind de facto zum Kotzen !!! ) bezeichnen.
    Kommt ihr mal in solche Lebenssituationen ……. dann sieht euer Umfeld auch anders aus !
    Ich fand den Tatort, recht nahe am Leben gebaut und Spiegelte das Heutige Umfeld recht gut dar.

    Nur mal eine Meinung zu den Komentaren von

    Schweden Bert


  • Alte Dame • am 1.3.16 um 19:53 Uhr

    Nochmal einige Worte: Man kann verschiedener Meinung sein und unterschiedliche Sichtweisen haben. Manchmal macht es auch Spaß, diese Standpunkte zu analysieren. Verbalinjurien sind zur Zeit besonders modern, nicht wahr Herr H.-P. M. In Ihrem Alter sollte insofern Lebenserfahrung vorhanden sein, dass man einschätzen kann, wenn man sogenannten „Murks“ schreibt und das auch noch ohne Ende!
    Zu den alten Autos in den neuen Krimis: Es scheint mir mehr als ein Wettbewerb zu sein. Realitätsbezug gleich null, kenne weder Ermittler noch sonstige Kriminalbeamte, die in alten Kisten beruflich in der Gegend rumfahren. Nach dem Motto: Einer hatte mal eine Idee für einen deutschen Krimi, alle anderen machen mit. Das Ermüdet mich.


  • Alte Dame • am 1.3.16 um 19:55 Uhr

    Sorry, es bleibt natürlich bei einem Stern!


  • Dadoni • am 2.3.16 um 19:35 Uhr

    Kurzer Nachtrag für die die’s interessiert:
    Laut Infos auf einem anderen Fanforum rühren die wechselnden Blechschönheiten des Herrn Schenk daher, daß er sich aus dem Polizei- Fuhrpark der im Rahmen anderer Straftaten beschlagnahmter Autos bedienen darf. Respekt an die Geschmackssicherheit der kölner Halbwelt! Den Realitätsbezug möchte ich natürlich bezweifeln, aber ich nehm’s mal so hin und freue mich schon mal auf die nächste Folge.


  • Dirk • am 2.3.16 um 20:16 Uhr

    @ SchwedenBert

    Recht so. Hierzulande gilt man, je nachdem wo deine Kinder zur Schule gehen, doch schon als „asozial“, wenn man ein unterdurchschnittliches Gehalt bekommt und mehr als 2 Kinder zur Familie gehören. Wie wird der Mensch dann wohl betrachtet, wenn er vom Sozialamt lebt?
    Kein Wunder, wie sich manche dann über einen Tatort aufregen, der ein Milieu zeigt, bzw. andeutet, von dem sich anscheinend viele hier keine Vorstellung machen können.
    Wünscht man sich statt dessen tatschlich „Unbrutale, rationale Morde eines hochintelligenten, stest alles unter Kontrolle habenden Täters“?
    So eine Art „Übermensch“ a la Friedrich Nietzsche?

    Zum Tatort:

    Auch, wenn ich den Plot so oder ähnlich schon mal gesehen habe, fand ich den Tatort gut. Mich beeindrucken stets die guten Schauspieler, die es hierzulande hat. Logikfehler und Lücken sind vertretbar.
    Und das Thema;
    Zwei fatale Charaktere kommen zusammen und das Unheil findet seinen Lauf, wie Zweikomponentensprengstoff…“
    Ist zwar so alt wie die Menschheit selbst, aber stets, und leider immer wieder, aktuell.


  • Bernhard Schornak • am 5.3.16 um 9:56 Uhr

    Liebe Tatort-Macher: Überlasst die Vögelorgien dem Privatfernsehen und füllt den Sonntagabend wieder mit dem, was man von einem Tatort erwartet: Spannende Unterhaltung mit einer gut durchdachten Story – Tatort findet im Kopf (aber bestimmt nicht im Bett!) statt.

    Schade, dass ausgerechnet die Figuren Ballauf und Schenk unter dieser Niveaulosigkeit leiden mussten, aber selbst die besten Protagonisten können nichts retten, was von Drehbuchautoren und Regisseuren grottenschlecht und stinklangweilig konzipiert und umgesetzt wurde. Die mentale Vergewaltigung ehemaliger Ohrwürmer festigt den Trend dieses Tatorts – Zerstören ist wesentlich einfacher, als selbst sinnvolle Dinge zu entwickeln oder aufzubauen.


  • Anna Krechel • am 5.3.16 um 19:39 Uhr

    Ich finde den Tatort auch sehr gut zu sehen weil mir auch spannend ist. 20 sterne sollen sie von mir kriegen


  • Norbert • am 5.3.16 um 23:51 Uhr

    Mal wieder eine starke Folge aus Köln. Guter Plot – spannend, schöne Kameraführung, die Musik ist stimmig ausgewählt.


  • Thomas • am 8.3.16 um 22:08 Uhr

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ein sehr starker Tatort bis jetzt der beste des Jahres .
    Tolle Kammeraführung , starker Jung Darsteller und ein starkes Team .
    weiter so …


  • thomas • am 12.6.16 um 9:34 Uhr

    Vier Punkte. Ein sehr guter Tatort und ich gewöhne mich allmählich an die beiden Kommissare, obwohl ich mir manchmal mehr Sensibilität und Rücksicht auf die Kollegen wünschte. Es ist völlig unrealistisch, dass zwei Ermittler bei der Kripo so mit ihren Assistenten umgehen. Und gerade der Realismus schafft ja die Nähe und Transparenz.
    Starke Frauen, Bettina Stucky und Julika Jenkins, vor allem aber Ruby o Fee, die ein großes Talent hat, und die aufpassen muss, dass sie als Schauspielerin nicht in der Rubrik sexy junge frau stecken bleibt, denn sie hat ein großartiges schauspielerisches Talent.


  • uknig • am 12.9.17 um 9:34 Uhr

    Die Geschichte hatte eigentlich noch Luft nach oben, zum Beispiel bei den Charakteren. Es gab viele spannende Momente, aber auch einigen Leerlauf. Guter Durchschnitt. Die Version von Wonderful Life war jedoch erstklassig.


  • uknig • am 12.9.17 um 9:35 Uhr

    Sorry, die Bewertung waren drei Sterne.


  • Onkel • am 9.12.17 um 23:24 Uhr

    Der Junge mit ’ner Nazifrisur und ’ner Hackfresse, das Mädchen mit langen Zossen und Spargelärmchen, beiden gemeinsam: mager, als hätten sie seit drei Monaten nicht mehr richtig gegessen – kurzum: zwei richigten Sympathieträger.
    PS: Ein Luxusmädchen und ein Mehr-oder-weniger-Asozialer sind ein Paar, beide reden die gleiche Sprache – schon das ist ziemlich unrealistisch.
    Im übrigen habe ich mich herzlich gelangweilt.


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