Tatort Folge 1121: Ich hab im Traum geweinet



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Tatort Folge 1121: Ich hab im Traum geweinet 2 60

Es geht heiß her, denn es ist Fasnet im Schwarzwald-Tatort! Die Hauptkommissare Franziska Tobler (Eva Löbau) und ihr Kollege Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) trinken ordentlich über den Durst und landen schließlich in der Kiste – und nicht nur sie. Nach einem Treffen mit der Ex-Prosituierten Romy liegt ein Mann aus Karlsruhe mit eingeschlagenem Schädel in seinem Hotelzimmer im Schwarzwälder Hof. Was ist in der durchzechten Nacht geschehen?

„Ich hab im Traum geweinet“ wird am Sonntag, den 23. Februar 2020 um 20.15 Uhr in Das Erste erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. Der Krimi stellt den fünften Einsatz der Ermittler Berg und Tobler seit 2017 dar, und ist zugleich Tatort-Folge Nummer 1121 in chronologischer Zählung.

Inhalt der Tatort-Folge „Ich hab im Traum geweinet“

Romy Schindler ist eine junge Familienmutter, ihr sechsjähriger Sohn Jonas geht in die erste Klasse. Erst wenige Jahre leben die zwei hier im idyllischen Elzach mit Romys Lebenspartner David, einem gut verdienenden Schönheitschirurgen. Kennengelernt hat sich das Paar in Karlsruhe: David war einst Romys Freier. Die beiden verliebten sich ineinander und zogen um, damit die Frau mit der bewegten Vergangenheit ein neues Leben beginnen konnte. Sie trat eine Stelle als Pflegerin in der Klinik an, in der auch David Hans eine Anstellung fand.

Eines Tages steht plötzlich Philip Kiehl im Besprechungszimmer des besagten Klinikums. Seine Ehefrau Elena will sich ein „ganz neues Gesicht“ zurechtschnibbeln und -straffen lassen, ausgerechnet von Dr. David Hans; Elena und Philip wirken wie frisch verliebt und glücklich. Dass sich ihr Mann regelmäßig mit anderen Frauen vergnügt, weiß und akzeptiert die Gattin des Karlsruher Richters.

Die unscheinbare Krankenpflegerin, die ihrem Freund David gerade assistiert, erkennt ihren früheren Feier Philip auf Anhieb, lässt sich jedoch nichts anmerken. Ihrem Partner – und auch sich selbst – hat Romy Schindler schließlich geschworen, das vorherige Leben als Escort-Mädchen vollkommen hinter sich zu lassen. Doch jetzt holt sie die Vergangenheit im Tatort „Ich hab im Traum geweinet“ ein. Als David und Romy in einem stillen Moment aufeinandertreffen, wedelt der Ehemann mit seinem Hotelzimmerschlüssel: „Fünfhundert Euro, wenn du heute Abend kommst. Oder tausend, is mir egal.“ Romy prustet lachend den Zigarettenqualm in die kalte Nacht hinaus. Und doch: Lust hätte sie. Nicht nur auf das angebotene Geld.

Noch am gleichen Abend, während Elena Kiehl frisch operiert und sediert in der Schönheitsklinik schlummert, besucht Romy Schindler ihren Ex-Kunden im Schwarzwälder Hof. Sie nimmt den Hintereingang, und so gibt es keine Zeugen im SWR-Tatort „Ich hab im Traum geweinet“. Zu Beginn der Begegnung noch zurückhaltend und blockierend, lehnt Romy die Werbungsversuche von Richter Kiehl ab. Bis der die Geldscheine zückt. Schindler lässt den Sex schließlich freiwillig zu. Die Stimmung kippt jedoch, als der lüsterne Jurist unversehens die Vaterschaft von Romys Jungen anspricht: Was, wenn er der Vater ist? Möglich wäre das immerhin. Die junge Mutter ist entsetzt und versucht der Situation zu entkommen.

Am nächsten Morgen liegt der tote Kiehl mit einer großen, klaffenden Kopfwunde auf dem Boden des Hotelzimmers. Sein kalter, nackter Körper ist übersäht von Hämatomen, Tritt- und Kratzspuren. Die Kripo trifft am Tatort ein – dabei ist auch zwischen den untersuchenden Hauptkommissaren Berg und Tobler die Stimmung alles andere als normal. Die beiden Beamten sind in der letzten Nacht zusammen abgestürzt, volltrunken, und in Friedemann Bergs Bett gelandet.

Während Franziska Tobler den „kleinen Ausrutscher“ locker sieht und nach dem One-Night-Stand gerne wie gewohnt weitermachen würde, ist Berg sichtbar geknickt und unsicher. Dass ihr die gemeinsame Nacht nichts bedeutet haben will, das kann der Kriminalkommissar kaum glauben. Sehnt sie sich nicht auch nach mehr? Er provoziert seine Ermittlungspartnerin fortan, foppt sie mit zweideutigen Sprüchen und will sie so zum Gespräch über das Geschehene zwingen. Draußen tobt weiterhin der lärmende Fasnet-Umzug auf den Straßen der Kleinstadt Elznach, als sich die Fahnder endlich zusammenreißen, das Private hinten anstellen und erste Hinweise zum Tathergang im Hotel sammeln und auswerten.

Die Spur im Tatort „Ich hab im Traum geweinet“ führt zügig zur Schönheitsklinik, zu David Hans und seiner Freundin Romy. Die im Krankenbett liegende Elena Kiehl, deren Kopf rundherum mit Verbänden versorgt ist, ist fassungslos über den Tod ihres Mannes. Die frischen Nähte lösen sich, Blut vermischt sich mit ihren Tränen. Sie liefert den Beamten den wertvollen Hinweis, dass sich Philip in seiner Todesnacht mit einer Frau treffen wollte, einer gewissen Romy … Und die steht gerade neben Elenas Bett.

Romy Schindler wird vernommen, sagt aber im Tatort-Krimi aus, Kiehl habe noch gelebt, als sie das Hotelzimmer in der späten Nacht verließ. Sie erklärt, sie habe sich bloß „aus Lust“ mit ihrem Ex-Kunden getroffen. David Hans reagiert bei seinem Verhör auf der Wache gelassen, das Treffen zwischen seiner Freundin und Kiehl sei in Ordnung für ihn gewesen. Dass die Realität anders aussieht, das ahnen die erfahrenen Kommissare allerdings gleich. Kommt Hans als Mörder aus Eifersucht in Frage?


„Ich hab im Traum geweinet“ “, verfasst 1822/23 von Heinrich Heine, wurde 1827 schließlich in dessen „Buch der Lieder“ veröffentlicht. Dem Tatort des SWR dient der Titel als Leitmotiv: Es geht um Liebe und Verlust, Illusion und Wirklichkeit. Vor dem Hintergrund der wilden schwäbisch-alemannischen Fastnacht sind auch die Maskierung und Demaskierung wichtige Sujets, der Wechsel und das Spiel mit den Rollen sowie das Ablegen von Konventionen. Jens Thomas, der Komponist des Tatort-Scores zu „Ich hab im Traum geweinet“, ist im TV-Krimi stellenweise auch zu hören: Der Musiker verlieht dem gut 200 Jahre alten Lied von Heine (s)eine Stimme.

Die Dreharbeiten fanden während den tatsächlich laufenden Umzügen der Fasnet in Elzach, nahe Freiburg am Breisgau, statt,. Auch Sasbachwalden, Bühlertal und Baden-Baden dienten als Kulissen für Tatort Nummer 1121. Gefilmt wurde vom 5. Februar bis zum 11. März 2019 unter dem Arbeitstitel „Masken“.

Die Redaktion von Tatort-Fans meint …

Sabine (40 J. | Kinoliebhaberin)

Erneut hat der Regisseur Bonny einen Krimi geschaffen, der stereotype Figurenzeichnungen ausdrücklich nicht bedient. Der Mord ist Nebensache. Gefühle, das Spiel mit Rollen und Masken, darum geht es primär in diesem Tatort. Die Bildästhetik ist besonders realitätsnah gelungen und die Dialoge wirken wie spontan dahergebabbelt. Technisch und schauspielerisch erste Sahne. Aber spannend? Nö.

Gerald (40 J. | IT-Nerd)

Dieser Tatort aus dem Schwarzwald ist sehr regional gefärbt und zeigt die alten Fasnet-Traditionen. Für Außenstehende ist das interessant zu sehen, aber zu einem guten Krimi gehört mehr. Es gibt von Anfang an nur zwei wirklich Verdächtige und man ist hin und hergerissen, wer es denn nun war. Das ist spannend gemacht, allerdings steht das Privatleben der beiden Kommissare viel zu stark im Vordergrund. Sowas darf die Ermittlungsarbeit nicht behindern und ist unprofessionell. 2 Sterne insgesamt!

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Friedemann „Frieda“ Berg – Hans-Jochen Wagner
Hauptkommissarin Franziska Tobler – Eva Löbau
Staatsanwältin Kirchner – Silke Bodenbender
Ex-Prostituierte Romy Schindler – Darja Mahotkin
ihr Partner Dr. David Hans – Andrei Viorel Tacu
Davids Mutter Andrea Hans – Susanne Bredehöft
Romys ehemaliger Freier Burk Giebenhain – Ronald Kukulies
Romys ehemaliger Freier Philip Kiehl – Andreas Döhler
seine Ehefrau Elena Kiehl – Bibiana Beglau
Karl Brambach – Jean-Luc Bubert
Schönheitschirurgin Dr. Herzog – Franziska Hartmann
Wirt – Julian Sark
Sandra – Sylvana Seddig
Ari – Saro Emirze
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Jan Eichberg
Regie – Jan Bonny
Kamera – Stefan Sommer
Szenenbild – Julia Maria Baumann
Schnitt – Saskia Metten
Ton – Tom Doepgen
Kostümbild – Ulrike Scharfschwerdt
Musik – Jens Thomas

Trailer zur Tatort-Produktion



Bilder-Galerie zum Krimi aus dem Schwarzwald


293 Meinungen zum Tatort Folge 1121: Ich hab im Traum geweinet

  • K.C. • am 23.2.20 um 20:36 Uhr

    Totaler Schrott!
    Es ist mal wieder nichts zu verstehen, und nach jetzt 20 min. hat man null Vorstellung worum es überhaupt geht!
    Dad ist einfach nur schlecht!


  • MD • am 23.2.20 um 20:38 Uhr

    … zum Einschlafen … Tatort ist bis auf wenige Ausnahmen mittlerweile sinnentleert.


  • Strickmarie • am 23.2.20 um 20:40 Uhr

    Von Tatort zu Tatort wird der Schmarrn grösser.
    Bei der lauten Musik wird dann auch nur noch genuschelt


  • Iris Meyer • am 23.2.20 um 20:40 Uhr

    Schrecklich!!! Musste abschalten, seltsam, wirr, katastrophale Akkustik


  • Susanne • am 23.2.20 um 20:41 Uhr

    Ein Stern für Silke Bodenbender, die irgendwie auftauchen soll. Werde ich nicht erleben, musste wegschalten. Einer der schlechtesten Tatorte überhaupt.


  • Turicum04 • am 23.2.20 um 20:44 Uhr

    Welches Arschloch mit tirefstem IQ hat dieses Drehbuch geschrieben? Deutsland ist am verblöden! Blöder geht wirklich nicht mehr!


  • Thomas • am 23.2.20 um 20:48 Uhr

    Hektische Kameraführung, merkwürdige Dialoge und die Handlung ist sicher Geschmacksache. Kritiker würden wohl sagen: künstlerisch wertvoll. Ich sage: absoluter Mist. Mal wieder ein Tatort, den man sich schenken kann.


  • Gert • am 23.2.20 um 20:48 Uhr

    Das allerletzte. Soviel sinnfreies, vulgäres in so kurzer Zeit… Ich schalt ab…


  • RGS455 • am 23.2.20 um 20:49 Uhr

    Tatort? Nein..Billiger Sexfilm auf Fasnachtsbasis? Vielleicht….egal..Einfach nur enttäuschend..haben nach 40 min weggezappt…


  • Angelika Schmid • am 23.2.20 um 20:49 Uhr

    Einfach nur schlecht, der heutige Tatort. Was soll das? Kann man nur noch umschalten!


  • Thomas • am 23.2.20 um 20:50 Uhr

    Kleine Korrektur der Sterne.


  • Kai S • am 23.2.20 um 20:51 Uhr

    Wirrer Start und einfach ekelhaft, die versoffen Gestalten beim GV zu betrachten.
    Abschalten bevor ich Herpes bekomme.


  • Frank Wilke • am 23.2.20 um 20:51 Uhr

    Gegen 20:47 Uhr weggeschaltet. Ziemliche Grütze!


  • Kunze • am 23.2.20 um 20:52 Uhr

    20::50,der größte Schwachsinn, nur gesoffen und gefögelt. Scheiß Tatort


  • Chrissie • am 23.2.20 um 20:52 Uhr

    Eine dreiviertel Stunde lang fi**ende und saufende Darsteller, garniert mit Gewaltszenen.
    Absolute Lebenszeitverschwendung hier noch eine Minute länger zuzuschauen


  • Frank • am 23.2.20 um 20:52 Uhr

    Noch nie passiert, aber ob ich diesen Scheissdreck weiterschaue, unwahrscheinlich.


  • Nadia • am 23.2.20 um 20:53 Uhr

    Was ist das Bitteschön von einen Tatort, man kann denken da läuft ein sinnlosen porno.
    Sorry ARD aber das geht gar nicht!,,


  • Sandra • am 23.2.20 um 20:53 Uhr

    Unterirdisch schlecht, zu viel Sex, unrealistischer Plot, überspitzte Darsteller…


  • BG • am 23.2.20 um 20:54 Uhr

    Schlechter geht’s nimmer!


  • Carmen Röder • am 23.2.20 um 20:55 Uhr

    so eine gequirlte s…. habe ich lange nicht gesehen. Wenn ich einen Pornofilm sehen will gehe ich in die Videothek. Tatort wird immer niveauloser.


  • arte-Versteher • am 23.2.20 um 20:55 Uhr

    Ich habe den sagenumwobenen „gelben Unterrock“ nie gesehen, aber ich vermute, er war deutlich besser als diese Schnapsidee.


  • Au Weia Würg Spei @&§!!! • am 23.2.20 um 20:56 Uhr

    … wie wär es mal mit Qualitätskontrolle? … schlimmer geht’s nimmer ? Äähhh falsch den Drehbuchautoren dieser Folge fällt bestimmt noch was übleres ein ….


  • Birgitt.john@web.de • am 23.2.20 um 20:56 Uhr

    Das ist kein Tatort, das ist ein Pornofilm. Eine Frechheit so etwas zu senden. Es verschandelt den ganzen Tatort. Gibt es keine normalen Tatort Filme mehr? Da kann man nur ein anderes Programm wählen. Schrecklich


  • Kerstin Gold • am 23.2.20 um 20:57 Uhr

    Das ist der schlimmste Tatort, den ich je gesehen habe…. so ein unglaublicher Mist


  • Nikolaus • am 23.2.20 um 20:58 Uhr

    So ein Schwachsinn …


  • Ralph • am 23.2.20 um 20:58 Uhr

    Kann es nicht einmal eine ganz normalen Krimi am Sonntag geben??? Diese Folge hat nicht mal einen Stern verdient..nach 40 Minuten weggeschaltet….. einfach nur grausam, was man uns zumutet.


  • markus • am 23.2.20 um 20:59 Uhr

    Ich schliesse mich meinen Vorgängern an. Dieser Tatort topt fast alles. Das ist kein Krimi. Das ist einem kranken Hirn entsprungen. Leider gibt es immer mehr Tatorte die mehr oder weniger so sind. Wo ist der alte Tatort. Vielleicht solltet Ihr mal in Schweden anfragen wegen eines Drehbuches. Sehe mir dann jetzt lieber den Richter mit Heino Ferch an.


  • Woody • am 23.2.20 um 20:59 Uhr

    Boah. Voll anstrengend. Viel zu viel Geschrei und Rammelei und Sauferei. Für Sonntag Abend ist das nix. Bitte nur noch nachts von 04.15 bis 05.45 Uhr senden. 0,00 Punkte.


  • Rombele • am 23.2.20 um 21:00 Uhr

    Minus Sterne geht leider nicht, das ist eine Zumutung für die Zuschauer, schlecht schlechter am Schlechtesten


  • Heidi • am 23.2.20 um 21:01 Uhr

    Dieser Tatort ist dee SCHLIMMSTE der bisher ausgestrahlt wurde.

    Wir sind große Tatortfans, Thiel/Boerne, Ballauf/Schenk, Leitmeier/Batic

    Wenn andere Kommissare spielen hat man fast Panik wieder mit irgendeinen Schund gestraft zu werden.

    Der heutige Tatort ist ein Alptraum. Wir haben abgeschaltet.

    Der schlechteste, geschmackloseste Tatort der je ausgestrahlt wurde.


  • Moru • am 23.2.20 um 21:03 Uhr

    Unterirdisch mies!


  • Claudia Serena • am 23.2.20 um 21:04 Uhr

    zum fremdschämen…. pfui pfui pfui… Da hat sich der Regisseur wo selber damit aufgegeilt…. und es wieder mal den Fasnacht-Nicht-Fans bestätigt…. saufen und alles schlagen und anpöbeln was einem in die Finger kommt…. und rum f…. und am anderen Tag prüde und unschuldig ins langweilige Alltagsleben zurückkehren….


  • Deedplace • am 23.2.20 um 21:07 Uhr

    45 Minuten lang schräge Menschen mit schrägen Vorlieben, saufende und im Suff vögelnde Polizisten und dann ein Mord, der so vorhersehbar wie die Hamburg Wahl war. Inhalt null, Anspruch null, Spannung null.
    Ich hätte gerne 45 Minuten meines Lebens zurück.


  • Leni • am 23.2.20 um 21:08 Uhr

    Nach 30 Minuten habe ich abgeschaltet. Primitiv.


  • Christa Hasselhorst • am 23.2.20 um 21:08 Uhr

    Gibt es auch Minus-Sterne? Drehbuch-Autor, RegisseurIN (?) und die verantwortlichen Redakteure müssen entweder extrem betrunken oder noch sehr verkatert gewesen sein – ALaaf, Helau, was für ein Schmarrn!!!Und welche Vergeudung von Schauspieler-Talenten wie Beglau etc.!

    Jetzt schalte ich ab! Denk ich an den TATORT in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht……


  • Martin • am 23.2.20 um 21:10 Uhr

    Geh jetzt ins Bett und lese ein spannendes Buch!
    Dieser Tatort ist der letzte Murks !!!


  • Rebekka • am 23.2.20 um 21:11 Uhr

    Ich dachte immer mehr als grottenschlecht geht nicht . Dieser Tatort hat mich eines Besseren gelehrt. Ich finde auch kein bisschen,
    dass sich aus dem Schlamassel herausheben ließe. Den Machern
    0 Sterne, hoffentlich nie wieder.


  • Dieter Kuckluck • am 23.2.20 um 21:14 Uhr

    Fremdschämen für diesen absoluten Schwachsinn. Ich bin Tatort Fan aber das geht ja gar nicht. Komm aus Freiburg und hoffe das hat bald ein Ende. Nur PEINLICH!


  • Tatortfanausfreiburg • am 23.2.20 um 21:15 Uhr

    Aua…warum sind eigentlich die Freiburg-Tatorte immer so schlecht…geschrieben…gespielt…
    Peinlicher Plot, peinliche Darsteller, peinliche Dialoge…


  • Vanessa • am 23.2.20 um 21:15 Uhr

    Am liebsten würde ich keinen Stern geben! Der schlechteste Tatort seit langem. Es wird nur genuschelt, die Schauspieler sind schlecht, das Drehbuch ein Alptraum!
    Man freut sich Sonntag auf einen Tatort und dann so ein Mist!
    Richtige Grütze!


  • Micha • am 23.2.20 um 21:15 Uhr

    @ arte-versteher
    Der gelbe Unterrock aus 1980 war gegen dieses Machwerk ein Kino-Highlight.


  • in undis • am 23.2.20 um 21:18 Uhr

    So ein großer Mist…Was soll mir dieser Tatort sagen? Ich glaube: Nichts! Für die Zukunft kann man gleich am Sonntagabend einen anderen Sender wählen. Das ist ja nicht mehr zu ertragen…


  • Lulu • am 23.2.20 um 21:19 Uhr

    ….einfach nur verschenkte Zeit!


  • Zwilling • am 23.2.20 um 21:19 Uhr

    So schlecht war schon lang kein Tatort mehr. Auchnabgesehen davon, dasa der Ton hundsschlecht ist


  • Birgit • am 23.2.20 um 21:20 Uhr

    Unterirdischer Tatort, wie in letzter Zeit leider schon öfter vorgekommen…. Das war für uns definitiv der letzte.
    Ich hätte niemals gedacht, dass sich „Kitchen impossible“ von VOX mal zum Upgrade der ARD entwickeln könnte.


  • Christoph H. • am 23.2.20 um 21:20 Uhr

    Wirklich unfassbar schlecht und echt dumm.


  • MP • am 23.2.20 um 21:21 Uhr

    Oh Mann, wie Grauenhaft.
    Ist das Tatort oder Fick Ort?
    Da wünsche ich mir doch den Schimanski zurück


  • Maria • am 23.2.20 um 21:21 Uhr

    Abschalten, was für für ein Schwachsinn. Entweder wir sollen erzogen werden oder verar…


  • Tatortveteran • am 23.2.20 um 21:21 Uhr

    Allein schon die Musik… HURZ!


  • Patriziak • am 23.2.20 um 21:21 Uhr

    Der bei weitem schlechteste Tatort aller Zeiten. Und ich schaue seit den 70er Jahren Tatort. Letztklassig und primitiv! Schade, dass es nicht 0 Punkte gibt


  • Donald Duck • am 23.2.20 um 21:21 Uhr

    ich kann den Tatort nicht beurteilen, weil ich das Genuschel erst gar nicht verstehe.
    Zum 1. Mal seit Jahrzehnten einen laufenden Tatort abgeschaltet wegen mangelnder akustischer Qualität!
    Bin offen für alle Experimente, aber verstehen sollte man das ganze schon!!!


  • Birgit • am 23.2.20 um 21:22 Uhr

    S.o., hatte nur vergessen, die Sterne von 5 auf 1 zu reduzieren.


  • Karin L. • am 23.2.20 um 21:22 Uhr

    Die Hoffnung ist wieder dahin, dass die Qualität des Tatort zugenommen hätte.

    Hier tut das Zusehen fast körperlich weh. Was hat das noch mit Kriminalfilm zu tun.

    Eine Zumutung. Fast so schlimm wie die Impro-Versuche. Und das zu Karneval.

    Unterirdisch. Allein schon wegen der Ermittlungen und Ermittler.


  • Daniel • am 23.2.20 um 21:22 Uhr

    Was für ein krankes Drehbuch. Das Fernsehen ist total zum verblöden.


  • mops • am 23.2.20 um 21:22 Uhr

    Bin ein großer Fan von Experimenten und unkonventionellen Tatort-Folgen (Murot-Folgen, „Die Musik stirbt zuletzt“…). Aber es gibt einen Unterschied zwischen hochwertigen, originellen Filmen und lieblosen Produktionen, die nur Aufmerksamkeit um jeden Preis suchen („Das Team“, „Babbeldasch“…).

    Dieser Film hier ist weder das eine, noch das andere: Er ist langweilig, inszeniert im Schneckentempo sinnlose Gewalt und frauenverachtende Charaktere. – Warum?

    Das blödeste Argument des gemeinen Fernsehzuschauers darf hier mal wieder aus der Mottenkiste:
    Wir zahlen so viel Gebühren. Liebe Rundfunkanstalten: Macht doch mal was draus!


  • Bubu • am 23.2.20 um 21:22 Uhr

    Schließe mich Woody an… Soviel niveauloser psychodreck zur besten Sendezeit selten gesehen, es ist zum Fremdschämen für so eine derart niedertraechtige Folge mit Namen „Tatort“. Für so viel Schrott auf einmal bezahl ich auch noch GEZ… Tolles Vorzeige-TV!


  • Klara • am 23.2.20 um 21:23 Uhr

    Läuft nun seit 1 Stunde und wird von Minute zu Minute beknackter.
    Selten was schlechteres gesehen.


  • Möhre • am 23.2.20 um 21:23 Uhr

    Das ist doch kein Tatort. Es ist eine Schande was mit GEZ abgedreht wird. Echt schade. Tatort geht den Bach runter.


  • Leng • am 23.2.20 um 21:23 Uhr

    Meinen Katzen beim Spielen zuschauen, ist spannender und unterhaltsamer als dieser Schrott!
    Meine Fresse ist das grauenvoll….. liebe Produzenten und Regisseure – sind wir als Bevölkerung nicht geradestehen genug gestraft???


  • JLa • am 23.2.20 um 21:24 Uhr

    „Das Traumschiff“ ist spannender.


  • Birgit Brückner • am 23.2.20 um 21:24 Uhr

    Ich glaube habe noch nie so einen schlechten Tatort gesehen. Den sollte man sich wirklich nicht antun. Nur zum Abschalten!


  • Thomas O. • am 23.2.20 um 21:25 Uhr

    Gerade abgeschaltet – vermutlich eine Stunde zu spät. Unterirdisch.


  • Dirk • am 23.2.20 um 21:25 Uhr

    Da tun einem sogar die Schauspieler leid…


  • Gudrun • am 23.2.20 um 21:25 Uhr

    Der schlechteste Tatort seit langem. Der Schwarzwald Tatort sollte abgeschafft werden. Sie sind nur was für Psychos. Beschissenes Drehbuch und fern jeder Realität. Nur zu Studienzwecken für Studenten der Psychologie geeignet. Der SWR soll den Regisseur endlich entlassen. Auch der Polizeinotruf ist meistens Grotten schlecht.


  • Gaby4561 • am 23.2.20 um 21:26 Uhr

    Ich schau ihn nur noch fertig, weil ich wissen will, wer der Täter ist. Wenn ich einen Porno sehen will, dann tu ich das, wenn ich Tatort ansehe, will ich einen Krimi. Was soll, es ist nur schade, dass junge Leute vielleicht glauben alle sind so verrückt.


  • Dirk • am 23.2.20 um 21:27 Uhr

    Einfach nur unterirdisch schlecht, langweilig, sinnlos, ohne Worte.


  • Bernie • am 23.2.20 um 21:27 Uhr

    Was um Himmels Willen ist das bitteschön 🤦🏼‍♂️


  • Markus Bindereif • am 23.2.20 um 21:27 Uhr

    … unterirdisch. Und dann wird noch genuschelt, so dass man zeitweise nur die Hälfte versteht!


  • Kater Frederik • am 23.2.20 um 21:27 Uhr

    Der schlechteste, langweiligste Tatort seit langem. Hässliche Nacktszenen, dümmliche Dialoge – rausgeworfene GEZ-Gebühren.


  • vera • am 23.2.20 um 21:28 Uhr

    brutal, brutal, krank, krank, muss das sein?


  • Konstruktiv • am 23.2.20 um 21:28 Uhr

    Dieser TO ist wie ein schwerer Verkehrsunfall – man will wegschauen, kann aber nicht. Was kaputte Charktere.


  • Schulz • am 23.2.20 um 21:30 Uhr

    Jeder Porno hat wahrscheinlich mehr Sinn


  • Neunvolt • am 23.2.20 um 21:30 Uhr

    Absoluter Schrott, der schlechteste Tatort Eber. -10 von 10 möglichen


  • Birgit • am 23.2.20 um 21:31 Uhr

    Schlechtester Tatort den ich je gesehen habe. So ein Schwachsinn!


  • Quarkort • am 23.2.20 um 21:31 Uhr

    Erstaunlich wieviele Freiheiten den Tatort-Machern gelassen wird, erstaunlich …


  • Alex • am 23.2.20 um 21:31 Uhr

    Das aller-aller-allerletzte … der schlechteste Tatort , den ich je gesehen habe .
    Was hat der Drehbuchautor nur geschluckt ?


  • Wolfgang • am 23.2.20 um 21:31 Uhr

    Was hat sich die ARD denn bei diesen Mist nur gedacht. Totaler Müll. Die Musik war zum kotzen, so ein Gejaule und unpassend. Insgesamt 10 Sterne minus.


  • Faida • am 23.2.20 um 21:31 Uhr

    Unglaublich!! Zeitverschwendung!!


  • Ramona, Cottbus • am 23.2.20 um 21:31 Uhr

    Null Stetne !!! Habe den 1 nicht aufgekriegt.
    Trotz Lieblingsschauspieler Wagner
    ganz schrecklich. Schade um die Sendeminuten.habe auch abgeschaltet. Allerdings nach 45 min.


  • Jürgen • am 23.2.20 um 21:32 Uhr

    Also was hat das mit einem Tatort zu tun !

    Schon wieder nur kranke ,bemitleidenswerte Typen ( Drama )
    Und dann noch diese grausige Filmmusik – passt wirklich zu diesem Schund !
    Sinnfrei und null punkte wert !!


  • Olaf • am 23.2.20 um 21:32 Uhr

    Ich bin nicht der Typ, um in Foren eine derbe Sprache walten zu lassen. Aber hier muss ich mich wirklich stark mit Kraftausdrücken zurückhalten.
    Ich bin 52 Jahre alt, aber ich kann mich nicht daran erinnern, schon mal einen schlechteren Film gesehen zu haben. Und dann auch noch einen Tatort…im öffentlichen rechtlichen TV.
    Unglaublich, wie man so einen Schrott drehen kann…sorry, mir wird gerad ganz übel…


  • Hurz • am 23.2.20 um 21:32 Uhr

    Einziger Lichtblick: Katie Fforde mit Ulrike Folkerts im ZDF.


  • Marchrista • am 23.2.20 um 21:33 Uhr

    Beuuuuuuh
    Wirklich langweilig…


  • Rolf • am 23.2.20 um 21:33 Uhr

    Dieser Softporno ist wieder einmal so ein Bockmist. Kaum zum aushalten. Ein ex Tatort Fan.


  • Karla • am 23.2.20 um 21:34 Uhr

    Was eine Sch……das kann wirklich nicht Euer Ernst sein. Und dafür bekommt der Autor Geld? Das ist kein Tatort, das ist eine Beleidigung….


  • Olaf • am 23.2.20 um 21:34 Uhr

    Sorry,,,,in aller Ohnmacht habe ich gar nicht gesehen, dass es Punkte zu vergeben gab…hatte eben dann aus Versehen 5 Punkte vergeben…bitte auf am besten 0 Punkte ändern!


  • Bodo • am 23.2.20 um 21:34 Uhr

    Also Leute … .wer entscheidet eigentlich so einen Mist zu drehen… Ich bin echt Tatort-Fan, aber das geht gar nicht… Ich habe nach 30 Minuten (und die waren echt hart) abgeschaltet. Ich habe auch noch nie einen Kommentar zu einem Tatort geschrieben, aber bei dem Mist will ich meine Gebühren wieder haben.


  • Otto • am 23.2.20 um 21:34 Uhr

    Um 21 Uhr begonnen nebenbei Sudoku zu spielen, um 21:25 Uhr abgeschaltet, weil die Musik nervt. 2020 entwickelt sich bei mir zum Tatort-Abschaltjahr.


  • Markus • am 23.2.20 um 21:36 Uhr

    Würde am liebsten gar keinen Stern vergeben. Hab vor lauter Frust auf DMAX umgeschaltet. Das war vielleicht der schlechteste Tatort aller Zeiten. Selbst Ton und Bild war grauenhaft. Man könnte auch sagen „ist das Kunst, oder kann das weg“


  • Hans • am 23.2.20 um 21:36 Uhr

    Einfach umschalten! Kommentarlos!


  • Annchen • am 23.2.20 um 21:38 Uhr

    Ich hab nicht im Traum geweinet, ich weine jetzt noch real. Da hätte man irgendwie einen Film von machen können, aber das mit Tatort nix am Hut. Traurig…


  • Michael • am 23.2.20 um 21:39 Uhr

    …und für so einen hochgradigen Schwachsinn zahlen wir Rundfunkgebühren. Die Qualität der Tatort-Sendungen wir immer schlechter. Letzes Jahr war schon viel Schrott dabei, aber dieser Tatort hier toppt wirklich alles. Unterirdisch ist noch weit untertrieben. Grenzt schon an Körperverletzung. Man guckt nur weiter, um zu sehen, ob es noch schlechter wird. Tschüss Tatort, für uns war es dann.


  • Petra Ilse • am 23.2.20 um 21:39 Uhr

    Was für ein Mist .. ehrlich das ist doch verarsche.. hat nicht mal 1 Stern verdient!


  • Claudia • am 23.2.20 um 21:40 Uhr

    Der schlechteste Tatort aller Zeiten seit wir den sehen..Laut, schlechte Akustik.Saufgelage und Sex wer auch immer mit wem 🙈einfach schrott..


  • Carsten • am 23.2.20 um 21:40 Uhr

    Schlechtester Tatort aller Zeiten. Amateur Porno like…
    Selbst die Polizei f… miteinander und sind mit Alkohol abgefüllt…


  • Siggi • am 23.2.20 um 21:41 Uhr

    So ein Mist. Schlechter geht’s nimmer. Was denken sich die Verantwortlichen eigentlich so etwas abzuliefern. Aber die Gelder werden ja vom Bürger eingezogen. Da braucht man sich keinen Kopf machen, woher es kommt, es kommt.


  • Maria S. • am 23.2.20 um 21:41 Uhr

    Will man den Zuschauer eigentlich für blöd verkaufen??
    Dieser Tatort ist der schlechteste, den wir je gesehen haben. Schande, dass die Darsteller in solche abartigen Rollen schlüpfen müssen.
    Haben abgeschaltet!!!!
    Sonntagabend war der Tatort schon fast Gesetz, aber dieses Gesetz droht zu zerbrechen.


  • Nomi • am 23.2.20 um 21:41 Uhr

    Da stehen einem ja die Haare zu Berge!
    So ein unterirdischer Mist. Und die doofe Musik..
    Die ganze Family ist genervt


  • Manu • am 23.2.20 um 21:41 Uhr

    Was war das denn?? Ein Albtraum in allen Bereichen, auch die „Musik“, mir fehlen die Worte.


  • Maria • am 23.2.20 um 21:42 Uhr

    Wer hat sich denn so was ausgedacht? Das kann man sich echt nicht angucken.
    Tatort ist nicht mehr das, was es mal war. Schade.


  • Miri • am 23.2.20 um 21:42 Uhr

    Gequirlte Scheiße!
    Zeitverschwendung!
    Sinnentleert!
    Akustisch nur jedes 10. Wort verstanden.
    Tatort sollte ab sofort mit Untertiteln ausgestrahlt werden.
    Warum kann man nur noch 1 von 3 Tatorten angucken und 1 von 10 gefällt?
    Heute das war unterirdisch. 1 Stunde geschaut – war 1 Stunde zuviel.
    Gab anscheinend kein Drehbuch.
    Null Bock auf nackte Kommissare!
    Hysterische Weiber. Leiche erst nach der Hälfte des Filmes. Nur die Dirne hat gut gespielt.
    Tatort war noch das Einzige wofür ich den Fernseher eingeschaltet habe. Der bleibt jetzt aus. Lieber schlafen, da hat man wenigstens was davon.


  • Michael • am 23.2.20 um 21:42 Uhr

    Ich komme aus Freiburg, ich schäme mich so. So was Übles habe ich schon lange nicht mehr gesehen, der Autor hat wohl was gegen Badener und führt uns der Republik vor. Unterirdische Dialoge und Darsteller. Mir fiel „Hurz“ auch sofort ein.


  • Polly Zei • am 23.2.20 um 21:43 Uhr

    Totaler Blödsinn, musste nach 45 Minuten ausschalten. EIne Frau lässt sich dauernd schlagen, alle paar Minuten ein vögelndes Paar – das ist nicht meine Abendunterhaltung.
    Ohne die Beschreibung des Films wüßte man gar nicht, worum es gehen soll. Und dann die wackelnde Kamera, da wird man seekrank. Ich kann nur schließen wie ich angefangen habe: totaler Blödsinn!


  • Tina Behnke • am 23.2.20 um 21:45 Uhr

    So einen schlechten Tatort habe ich lange nicht mehr gesehen.Diese andauernden Bettszenen waren so überflüssig und die Handlung einfach nur langweilig.Echt schade.


  • charlotte • am 23.2.20 um 21:46 Uhr

    Eine Zumutung, eine absolute Zumutung.
    Man kann diesem wirren, fehlbesetzten, schlecht gespielten und akustisch kaum verstehbaren Fragmenten nicht mal folgen, wenn man sich bemüht.
    Nichts berührt, nichts fesselt.


  • Michael Wilka • am 23.2.20 um 21:47 Uhr

    Das war der dämlichste und langweiligste Tatort, den ich je gesehen habe!


  • Andreas Knoop • am 23.2.20 um 21:47 Uhr

    wenn es ein dramaturgisches Stilmittel sein soll,
    Dialoge zu präsentieren, die der Zuschauer akustisch überhaupt nicht verstehen kann, tuts mir leid !
    Musste ständig die Lautstärke verändern.
    So viele Sexbesessene ! Arm !
    Für mich der schlechteste Tatort seid vielen Jahren !
    Sehr arm !
    Grüße Andreas


  • Markus • am 23.2.20 um 21:48 Uhr

    Seit Jahren schau ich mir mit meiner Frau den Tatort an.
    Dass es bessere und schlechtere Folgen gab ist verständlich, aber dieser Tatort war unterste Schublade, ohne Spannung ohne IQ, eine echte Zumutung.
    Überlege mir am Sonntagabend die Kiste nicht mehr an zu lassen.


  • Lisa • am 23.2.20 um 21:50 Uhr

    sogar noch schlechter als die schweizer Tatorte…


  • Nicole • am 23.2.20 um 21:51 Uhr

    Langweilig..


  • Thomas ALBRECHT • am 23.2.20 um 21:52 Uhr

    Was für ein geistiger Reinfall. Mit weitem Abstand der schlechteste Tatort. Au Backe.


  • Boris • am 23.2.20 um 21:52 Uhr

    Absolut unterirdisch und einschläfernd! Wann wird endlich mal wieder die Sensucht der Leute nach sonntagabendlicher Krimiaufklärung bedient!?


  • walter • am 23.2.20 um 21:53 Uhr

    was für eine schwachsinnige Schei…,war das denn unfassbar ich kann es nicht glauben das es möglich ist sowas zu senden


  • Sokker • am 23.2.20 um 21:53 Uhr

    Hat der Tontechniker Tom Doepgen kein Gehör? In der heutigen Hightech-Zeit ist der Ton eine Zumutung für den Zuschauer. Nur Genuschel. Womöglich wurde ein Tuch auf die Aufnahme-Mikrofone gelegt. Ich habe akustisch fast nichts verstanden.


  • Manni • am 23.2.20 um 21:54 Uhr

    Wann wird die ARD endlich wieder solide Tatorte anbieten. Kein Wunder das der Zuschauer zu Streaming Diensten abwandert, wo solide Krimikost angeboten wird.
    Dieser Tatort war eine Zumutung.


  • Demet • am 23.2.20 um 21:56 Uhr

    Der wirklich schlechteste Tatort aller Zeiten, eine richtige Qual! Mir unbegreiflich!


  • an2597 • am 23.2.20 um 21:56 Uhr

    Schlechtester Tatort aller Zeiten. Ich kann nicht glauben dass ich 1 Stunde meines Lebens damit verschwendet hab, mir so einen Müll anzusehen. Echt peinlich irgendwie dass sowas im Ersten läuft


  • C. R • am 23.2.20 um 21:56 Uhr

    So eine Dreck Handlung. Blödsinn, wie hat es der Autor geschafft um Himmels willen Die Verantwortlichen davon zu überzeugen diese scheisse zu verfilmen.Niveaulos…….. Alles andere könnt ihr euch denken


  • Moritz • am 23.2.20 um 21:57 Uhr

    GRAUSAM!!!


  • Ellmann • am 23.2.20 um 21:58 Uhr

    Ab 20:40 Uhr habe ich umgeschaltet und Judith Rakers auf Borkum im NDR angeschaut.


  • Silke • am 23.2.20 um 21:59 Uhr

    Wenn der Drehbuchautor sich profilieren wollte, ist ihm das gelungen. Er hat den schlimmsten Tatort aller Zeiten ersonnen. Eine völlig absurde Geschichte, die durch ständig kopulierende und prügelnde Protagonisten wahrlich auch nicht besser wurde! So einen Blödsinn habe ich selten gesehen. Und ganz davon abgesehen: wo sind eigentlich die Wächter des Rundfunkrats, die so etwas zur besten Sendezeit ohne Altersbeschränkung über den öffentlich rechtlichen (!) Rundfunk laufen lassen???


  • Beer • am 23.2.20 um 21:59 Uhr

    Schaut sich den keiner die Filme an die man dann auf die Menschheit loslässt ? Peinlich auch für die Schauspieler. Alles war schlecht. Musik grausam.


  • Carsten Wagner • am 23.2.20 um 21:59 Uhr

    Leider haben Sie keine minus Bewertungen. Das war so schlecht und grausam, das ein überzeugter Tatort Fan wie ich nach wenigen Minuten umschalten muss.
    Für so einen Brutalen und charmlosen Blödsinn zahlen wir Gebühren.
    Ein Trauerspiel !!!!!!


  • Siegfried • am 23.2.20 um 21:59 Uhr

    Völlig überzogen und teilweise geschmacklos, was wir uns da ansehen mussten. Das Gewackle der offenbar als Stilmittel eingesetzten Handkamera war auch kaum zu ertragen.
    Und der schlechte Ton, war der beabsichtigt?
    Aber vielleicht hat es wenigstens den Schauspielern Spaß gemacht, mal so richtig „die Sau rauszulassen“…


  • Sylvie • am 23.2.20 um 21:59 Uhr

    Wenn es ginge – volle 0 Sterne!
    Jeglicher Anspruch geht hier den Bach runter. Gesamte Handlung, die es eigentlich gar nicht gab, ohne Hirn und Verstand.
    Gewalt, Vögeln, Suff, Vögeln, Gewalt, Vögeln – Endlosschleife.
    Wer schreibt bloß solch ein Drehbuch???
    Mehr Enttäuschung geht nicht.


  • Gross • am 23.2.20 um 22:00 Uhr

    Was war denn das?
    Kurzum: der letzte Scheißdreck.
    Desaströs.


  • Beer • am 23.2.20 um 22:00 Uhr

    Natürlich null Sterne


  • Siegfried • am 23.2.20 um 22:00 Uhr

    Korrektur: Die 3 Sterne waren ein Versehen!!!


  • Eva Kremsreuter • am 23.2.20 um 22:00 Uhr

    Dieser Tatort verdient den Namen nicht. Das ist eher was man sich unter billigem Soft Porno vorstellt. Ein armer kranker Mensch, der dieses Drehbuch schrieb. Ein Blinder, der es genehmigte.
    Bedauerlicher Weise müssen sich manche Schauspieler für Geld prostituieren.


  • Tatortfan • am 23.2.20 um 22:00 Uhr

    Die schlechteste Tatortreihe ever. Genauso wie der Freiburger Tatort. Zum Schämen.


  • Tatortgucker 61 • am 23.2.20 um 22:01 Uhr

    Ein durch und durch nachvollziehbarer Fall, mit sicherlich etwas abtrünnigen Charakteren. Doch die heutigen Gesellschaft,schafft solche traurigen Dramen. Sehr gut umgesetzt von den schauspielenden Künstlern !!
    Daumen hoch !!
    Denkt nur alle an den Fritzl Fall, der seine Kinder eingekerkert hat!!


  • Gaby • am 23.2.20 um 22:01 Uhr

    Schrecklich, nur kaputte Typen, alle unglaubwürdig, Handlung ohne Sinn und auch das Dauervögeln entbehrte jeglicher Erotik, Fastnacht zum abgewöhnen und die Musik ging auch nicht.


  • Marion • am 23.2.20 um 22:01 Uhr

    Der letzte Dreck ! Absolute Zeitverschwendung habe mittendrin umgeschaltet.
    Was haben sich die „Macher“ dabei gedacht ? Null Sterne !!


  • Meike • am 23.2.20 um 22:02 Uhr

    Es gab ja schon einige üble Tatorte, aber dieser übertrifft sie alle.
    Maßlos enttäuscht. Dumm und primitiv.


  • Hanz W. • am 23.2.20 um 22:02 Uhr

    Harter Stoff, ohne Zweifel.Permanent in sonderbar verzweifeltes Brodeln unter der Oberfläche, Sex, Gewalt und Alkohol als Mittel, irgendwie Verzweiflung, Verkorkstheit, Einsamkeit zu entkommen, und das bei allen Beteiligten… was natürlich krachend scheitert, so dass dann, sozusagen, die jeweils nächste Runde eingeläutet wird. Das alles in und vor der Szenerie der Fasnet, hier grauslich und völlig desillusionierend dargestellt, aber so als Antrieb und Spiegel vollkommen passend. Ebenso passend die nervöse Kamera, die improvisierte Anmutung, die hier einmal funktioniert, weil sie nicht „Experiment“, sondern Gestaltungselement ist. Gut auch, dass die Hauptfiguren facettenreich und weitgehend klischeereich gezeichnet wurden, mit Brüchen, Irrationalitäten, Shankungen. Ich kann durchaus verstehen, dass der Tatort polarisiert, mich hat er überzeugt. Vier Sterne glatt.


  • Giemaul • am 23.2.20 um 22:04 Uhr

    Abend, sehr verstörender Tatort. Außer Alk, Sec und Fasnet nicht viel zu bieten. Ging es nur mir so oder fehlt noch jemand die endgültige Aufklärung wer der Täter ist?


  • Henning • am 23.2.20 um 22:04 Uhr

    Normalerweise mag ich keine ausgedehnten Privatgeschichten der Ermittler. Heute jedoch waren sie eine im Vergleich angenehme Abwechslung zu dem Rest. Was sollte uns diese Mischung aus Demütigungen, Softporno und Drama auf Schultheaterniveau sagen? Dass alle intakten Beziehungen zwischen den Menschen Illusionen sind? Nee, wirklich… was für ein merkwürdiger Film. Zwei Sterne für die Ermittler, für jeden einen, weil sie ganz sympathische Typen sind.


  • Hans-Jürgen Herber • am 23.2.20 um 22:05 Uhr

    Ich kann mit so einer Art von Tatort
    nichts anfangen. War kurz vorm abschalten. Da vermisst man den guten alten Schimanski……


  • KA • am 23.2.20 um 22:05 Uhr

    Dieser Tatort war eine Zumutung!
    Was fällt den Verantwortlichen ein, die Zuschauer derart zu belästigen?
    Dumm, langweilig, eklig, unambitioniert..
    Noch dazu in einer unterirdischen Tonqualität.
    Deutsches Fernsehen in den Öffentlich-Rechtlichen kann man einfach nur vergessen.
    Da zahle ich lieber für Netflix.


  • ABI • am 23.2.20 um 22:07 Uhr

    Bin wirklich eingefleischter Tatort-Gucker! Aber heute kam meiner Meinung nach der allerschlechteste Tatort! Zum Abgewöhnen! Und das zur besten Sendezeit!


  • MaimarvY- • am 23.2.20 um 22:08 Uhr

    Am Anfang ist zwar völlig unklar was es mit den erotischen Szenen auf sich hat.Jedoch gibt nachher alles einen begründeten Sinn. Der Schluss ist so sehr spannend.Dieser Tatort ist für einige Gewöhnungsbedürftig ,jedoch ist er mal in eine gut gelungene Alternative die ein anderes Format wiederspiegelt.Darum auch viel Lob an dem Autor.Denn er hat einen Spannenden Tatort inszeniert und sollte trotz viel Kritik auch mal ein Dankeschön bekommen


  • marmion • am 23.2.20 um 22:10 Uhr

    Alles war mies in diesem Tatort, ich weiss nicht, was man zeigen wollte: lauter miese, durchgeknallte Gestalten, ob Mitarbeiter oder Patient in der Klinik, ob Kommissar, ob Fastnachtsnarr. Es wird nur gef….. und gesoffen, ein grauenhaftes Bild der alemannischen Fastnacht noch dazu. Wer hat sich so ein miserables Szenario ausgedacht ?


  • Jan Beening • am 23.2.20 um 22:10 Uhr

    Die Musik war der Hammer, endlich wieder ein Tatort, der richtig Spaß gemacht hat, zugegeben, etwas schräg und nicht jedermanns Geschmack.

    Danke an die ARD für diesen mutigen Tatort.


  • Verzweifelter Tatort-Fan • am 23.2.20 um 22:11 Uhr

    …fügt sich nahtlos ins Gesamtniveau der ARD- ZDF-Hauptsender-Fernsehbeiträge – primitivst…

    Auch die Nachrichten in diesen Sendern, journalistisch extrem wertvoll….LoL.

    …ausgenommen sind hier ausdrücklich, die fast schon intellektuell anmutenden Sender 3Sat, Arte und Ähnliches…meine letzte Hoffnung….


  • Birgit • am 23.2.20 um 22:12 Uhr

    schlimm. habe mir abwechseln die Ohren und die Augen zugehalten. wir sind grosse tatort-fans, deshalb konnten wir irgendwie trotz allem nicht abschalten. aber der Tatort heute war wirklich in allen Punkten eine Zumutung.


  • Willy • am 23.2.20 um 22:15 Uhr

    Ich trauere um den Tatort, was ist nur passiert, das man uns solch ein Mist als Unterhaltung verkauft. Einfach nur grausam, der letzte Tatort für mich und meine Familie.


  • Eva • am 23.2.20 um 22:15 Uhr

    Ein Softporno als Tatort getarnt. Und das im öffentlichen Fernsehen, das sich rühmt Qualität zu bringen. Qualität und Niveau gibt es hier nicht, dafür reichen die Fernsehgebühren wahrscheinlich nicht. Und wie meistens im Tatort kommt die Polizei schlecht weg. Schade das sich die Schauspieler für so etwas hergeben. Null Punkte.


  • Joki • am 23.2.20 um 22:17 Uhr

    Unterirdisch das wars kein Tatort mehr. Schämt euch.👎🤮


  • Birgit • am 23.2.20 um 22:17 Uhr

    natuerlich geringste Anzahl Sterne


  • Judith • am 23.2.20 um 22:18 Uhr

    Mit Abstand(!!) der abartigste Tatort aller Zeiten. Der war so abgrundtief daneben, dass ich nicht mal abschalten konnte – ja, so genervt war ich – und konnte einfach nicht glauben, dass nicht doch noch etwas Tatort-„würdiges“ kommen wird zum Schluss. Nein, heile Welt muss es nicht sein, aber desaströses Aneinanderreihen ausnahmslos aller Klischees und Abgründe definitiv auch nicht!


  • Alex S. • am 23.2.20 um 22:18 Uhr

    Fürchterlich. Das grenzt an Körperverletzung!!!!!!
    Was hat man sich dabei gedacht? Völlig verwirrend. War eher ein schlechter Softporno.


  • Alex • am 23.2.20 um 22:19 Uhr

    Warum reißen sich lauter gut verdienende Männer darum , unbedingt der Vater des Kindes einer Nutte zu sein ? Absurder geht es nicht …


  • Anne • am 23.2.20 um 22:20 Uhr

    Minus 5 Sterne!!!!!! Das war mit Abstand der SCHLECHTESTE Tatort, den ich jemals gesehen habe. Wer hat sich nur solchen Blödsinn ausgedacht? Und dafür werden auch noch Fernsehgebühren ausgegeben? Es ist nicht zu fassen!!!! Bitte in Zukunft KEINE solchen Experimente mehr.


  • alter Fan • am 23.2.20 um 22:21 Uhr

    null Sterne geht nicht – aber 5 Sterne für alle TO Zuschauer , die sich dieses “ Kunstprodukt aus dem Schwarzwald “ tatsächlich von A bis Z zugemutet haben – ich mach das der Fairness halber bevor ich einen Kommentar schreibe – mit sehr viel Kunstverstand hat man nach knapp einer Sendestunde so einigermaßen kapiert , um was es in diesem spannenden Kriminalfall eigentlich geht – es war wirklich kein low budget Porno – totale Erlösung dann zum Schluß durch Klaus Doldingers echtzeitgeile Titelmusik .
    Ein Extrakompliment noch an die Toncrew – die Spannung an diesem Möchtegern Kunst auf allen Ebenen TO war noch der Umstand , daß ich irgendwie ständig am Ton “ rumschrauben “ mußte – nervige überlaute Szenenmusik – manchmal kaum zu verstehende Dialoge -was kann man eigentlich gegen nuschelnde Akteure tun ?- ein Tip noch für die Soundprofis : beim Mastern einfach einen Compressor / Limiter einsetzen . Mein Fazit als eingefleischter TO Liebhaber : Schwarzwald TO : von den ersten Versuchen an – ein totgeborenes TO Kind – diese TO Schmiede einfach einstampfen und zeitgemäß nachhaltig entsorgen – selbst wenn´s für einige Darsteller Hartz 4 vier oder einen soliden Job in der Pornobranche bedeuten würde – gutes Potenzial wäre vorhanden – dafür vielleicht Leipzig wieder zum Leben erwecken – diese Folgen waren z.B. damals echt gut und absolut“ TO würdig „


  • Ich • am 23.2.20 um 22:23 Uhr

    0!!!!!! Sterne. Genauso wie bei „Das Team“. Vielleicht noch schlimmer. Und beim Ersten wird bei den Kommentaren unterschlagen und bei den Sternen gefaked. Sicher!!!!! Habe ich selber mehrfach erlebt.


  • Colorwriter • am 23.2.20 um 22:25 Uhr

    Harter Tobak, dieser Tatort. Ich mag die Darsteller, deswegen 3 Sterne. Die Handlung war zu viel für mich…


  • Krimi-fan • am 23.2.20 um 22:25 Uhr

    Wie kann die ARD solch einen Tatort ausstrahlen? Das war unterirdischen schlecht. Die Qualität der Tatorte lässt leider immer mehr nach. Wann gibt es endlich Mal wieder gute Kriminalfälle und nicht so einen Schwachsinn?
    Schlechtester Tatort überhaupt! Das lässt viele Tatort-Fans zukünftig abschalten


  • lennart • am 23.2.20 um 22:25 Uhr

    Was war das für eine schlechte langweilige Handlung, schauspielerische Leistung auch traurig. Von Anfang an gibt es 2 Verdächtige und das wars dann auch schon. Vielleicht in Zukunft einfach Tatort in 5 Minuten


  • Bruno • am 23.2.20 um 22:27 Uhr

    Wie Sabine von der Red. anmerkte. Die Spannung fehlte. Denn dass in der Faschingszeit genügend gesoffen und … wird, ist nun wahrlich realistisch.
    Altbekannt ist es auch, dass es ab und an mal Kollegen miteinander tun.
    Warum auch nicht. War ja nach Dienstschluss. :)
    Absoluter Blödsinn war allenfalls, dass ein Arzt einer frisch operierten Patientin die Verbände abmachen lässt, nur damit die Kommissare ihr ins Gesicht sagen können, dass ihr Mann umgebracht wurde.


  • Julika • am 23.2.20 um 22:27 Uhr

    Warum kann man nicht null Punkte geben oder Minuspunkte?
    Sie wollen jetzt wieder die GEZ-Gebühren erhöhen…


  • tatortfan_der_ersten_stunde • am 23.2.20 um 22:28 Uhr

    übelst gut! endlich mal ne nackte tatort-kommissarin! und wer liebt keinen sex??? das nachtprogramm von dsf kann einpacken!! warum gab es eigentlich keinen dreier


  • Chris • am 23.2.20 um 22:29 Uhr

    Unglaublich was Idioten mit unseren Steuergeldern machen können So einen Mist zu senden eine Schande !!! Gibt es denn keinen mehr bei dem Sender,der so etwas Menschenverachtenes stoppen kann?


  • ludin • am 23.2.20 um 22:33 Uhr

    So ein Quatsch!


  • Anni • am 23.2.20 um 22:37 Uhr

    Das war nur peinlich!
    Hatte mit einem Krimi kaum was zu tun.
    Sex und Alkohol – auch bei den Ermittlern. Sehr verstörend.
    Die Musik von Heine war noch das Beste.
    Freiburg Tatort schau ich nie wieder.


  • Henning • am 23.2.20 um 22:42 Uhr

    Zur Tonqualität: die war wohl so gewollt. Noch während der Film lief, habe ich die Vita vom Regisseur Bommy überflogen. So waren auch in einem seiner Filme über eine Frau, die mit dem Selbstmord des Mannes nicht fertig wird, bewusst die ganze Zeit Geräusche zu hören, beispielsweise Stadtlärm. Die Frau wurde übrigens ebenfalls von Bibiana Beglau gespielt, deren heutige Rolle das Stück noch ein wenig absurder gemacht hat.


  • Kathi • am 23.2.20 um 22:49 Uhr

    Oh, schon 170 Kritiken, wo ich gerade erst auf One schaue. Aber nach nun einer tapfer durchgehaltenen Stunde schalte ich ab und kann die Kritiker verstehen. Kein Durchblick, hauptsächlich aufgrund des total mangelhaften Tons, hier auch Genuschel genannt. Wer nimmt das eigentlich vorher ab? Darf der seinen Posten behalten oder ist der beamtet?

    Aber bitte Leute, wenn ihr das nicht gut findet, ihr müsst nur den Stern ganz links anklicken, sonst gibt es nämlich 5 nicht gerechtfertigte Sterne.


  • ME • am 23.2.20 um 22:50 Uhr

    Einfach nur schlecht und langweilig. Wollten einen schönen Fernsehabend verbringen. Aber dieser Tatort war verschwendete Lebenszeit. Die Musik war so was von grottenschlecht und der Ton total miserabel. Da wäre ein Rosamunde Pilcher Film spannender gewesenen. Habe die ganze Zeit ans Umschalten gedacht, es dann aber doch nicht getan, in der Hoffnung, dass der Film noch an Fahrt aufnimmt. Aber Pustekuchen….


  • Tom • am 23.2.20 um 22:51 Uhr

    Das war mit Abstand der schlechteste aller Tatorte! Gefolgt von den anderen Freiburger Tatorten. Wird hier bewusst eine ganze Ecke so dämlich hingestellt?
    Habe nun leider verpasst, wer der Mörder war, aber damit kann ich leben. Noch nie ist es so leichtgefallen, den Fernseher auszuschalten!
    Möchte sich hier die ARD selbst abschaffen??? Der Verdacht liegt nahe.


  • Ben • am 23.2.20 um 22:52 Uhr

    Schlechtester tatort ever


  • Omi • am 23.2.20 um 22:53 Uhr

    Ich habe gedacht ich höre schwer!!!Dabei wird nur genuschelt und laute Hintergrundsmusik.Das war und ist der schlechteste Tatort seit Jahren.Alkohol saufende Polizisten und Sex am laufenden Band in einem Krimi braucht man nicht.


  • Caren • am 23.2.20 um 22:54 Uhr

    Die Tatorte werden immer seltsamer…
    Dieser war mit Abstand einer der schlechtesten . Schade um die Zeit


  • Hul • am 23.2.20 um 22:55 Uhr

    Dieser „Film“ ist der Gipfel. Wenn das Wort „geistesgestört“ überhaupt einen Sinn hat, dann für die Macher und Mimen dieses Machwerkes. Tatort Ade


  • Marion • am 23.2.20 um 23:01 Uhr

    Der größte Dreck den ich je gesehen habe.Was hat das mit Tatort zu tun?Jetzt denken doch die meisten Leute wir Schwarzwälder sind total bescheuert.


  • Kein Tatortfan mehr • am 23.2.20 um 23:02 Uhr

    So ein Dreck. Und dafür geht eine Million Euro drauf. Und die Eva Löbau hat Achselhaare. ACHSELHAARE. Büschelweise. Boah. Wie ekelhaft.


  • Conny • am 23.2.20 um 23:08 Uhr

    Entweder genuscheltes Bettgefüster, das man erst recht nicht mehr versteht, wenn die „Hintergrund“- jedes Mal zur Vordergrundmusik wird, oder aber wildes Rumgeschreie, was genauso wenig zu verstehen ist. Vielleicht wären ja die zahlreichen in die Länge gezogenen Bettszenen nicht ganz so nichtssagend und langweilig gewesen, wenn man zumindest den „Dialogen“ hätte folgen können. Hatten die Schauspieler zudem kein Script und mussten improvisieren? Das geht in der Regel schief und das Zuhören, selbst wenn man mal was versteht, wird zu einer Zumutung. Schüleraufführungen sind fesselnder. Nie wieder ein Jan Bonny!


  • Sännger • am 23.2.20 um 23:08 Uhr

    Vollkatastrophe – da ueberlegt man wirklich, am naechsten Sonntag lieber spazieren zu gehen…..


  • Klaus • am 23.2.20 um 23:09 Uhr

    LANGWEILIG!! Keine Spannung, öde Story, Bettszenen im Stil von Schulmädchenreport 1976 und grauenhafte Musik. Bin nach 50 Minuten ins Bett gegangen…


  • FR_fan81 • am 23.2.20 um 23:19 Uhr

    Bis zum Ende geschaut….Ein seht interessantes Interview mit Jan Bonny und Jan Eichberg verdeutlicht die Vorlage des Plots. Ist natürlich nicht jedermanns Geschmack und des Kommerz willens muss ein Regisseur auch nicht nach dem Schema „unter-welcher-Maske-befindet-sich-der Mörder“ einen Tatort durchführen….
    Der parallele Handlungsstrang und die Verquickung der Verdächtigen zu den beiden Kommissaren fand ich dennoch sehr geglückt. Manche Tatorte zwingen einen dazu, mehr als einmal zwischen den Zeilen zu sehen, zu hören und zu denken!


  • Bugs Bonny • am 23.2.20 um 23:22 Uhr

    Kamera, Dialoge, Musik, Dramaturgie und nicht zuletzt das grandiose Ensemble zeigen erneut dass wir hier eines der besten Tatortformate seit langem haben…und das im Schwarzwald…Neorealismus par excellence…eine erfrischende Neubelebung der Tatortmumie wie man sie von Bonny oder Graf erwarten kann und zeigt einmal mehr wie abgehalftert der Rest der Fernsehlandschaft ist und wie festgefahren und statisch Sehgewohnheiten geworden sind, die Reaktionen auf diesen Geniestreich sind auch ein Spiegel dieser Gesellschaft und stehen für sich.


  • gremlin • am 23.2.20 um 23:22 Uhr

    Habe eine Stunde „durchgehalten“. Leider. War kein Tatort in meinen Augen, eher ein experimenteller Streifen für späte Nachtstunden, auf jeden Fall nichts für mich. Außer der verwirrenden Handlung hat mich auch die absolut schlechte Tonqualität abgeschreckt. Schade.


  • N • am 23.2.20 um 23:26 Uhr

    Peinlicher als der heutige Tatort sind nur die, die Vergabe der Sterne nicht raffen!


  • Nadine • am 23.2.20 um 23:27 Uhr

    Wir gucken seit Jahren Tatort. Aber langsam fragen wir uns, ob denn jemals jemand in der Riege der Verantwortlichen die verfassten, immer öfter negativen und berechtigten, Kritiken der Zuschauer liest. Wir fühlen uns mittlerweile verarscht. Das Format „Tatort“ wird immer perverser, asozialer und verzerrte. Dieser morbide Gewalt-und Pornoscheiß war das Allerletzte und die Psychomucke brachte das Fass zum überlaufen. An die Verantwortlichen: Es ist an der Zeit, die Gebühren der Zuschauer kritikorientiert zu verwenden, wenn man weiterhin in der Unterhaltung mitspielen will!!!


  • Dr. Watte • am 23.2.20 um 23:32 Uhr

    Echt eine Zumutung. Wer findet sowas gut und vor allem: wer finanziert so ein Scheiss-Drehbuch!


  • Thomas K • am 23.2.20 um 23:50 Uhr

    Hintersinniger und fein gewebter Tatort. Ein intelligent komponiertes psychologisches Versteckspiel inmitten der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Hier werden realitätsnah tiefe Gefühle bedient. Leider ein wenig zu viel Sex für einen Tatort – deswegen nur vier Sterne.


  • Andre P. • am 23.2.20 um 23:54 Uhr

    Die schlimmste Vergewaltigung in diesem Film ist die an Heinrich Heine, den man sich erdreistet, für so einen Film-Unfall als Titelgeber zu missbrauchen. Hat die ARD denn jetzt auch kein Geld mehr für sowas wie einen Dramaturgen? Man könnte die Sex- und Gewaltszenen ja noch hinnehmen, wenn sie wenigstens zu etwas dazugehörten, was man früher mal einen „Plot“ genannt hat. So aber bleibt alles nur prätetiöser Schwachsinn!


  • Claudia Eisele-Kolks • am 24.2.20 um 0:06 Uhr

    Das war kein Tatort – das war ein Porno und das war widerlich, ärgerlich und eine Zumutung!


  • Lydia • am 24.2.20 um 0:07 Uhr

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Eine Frau, die ambivalente Gefühle hat wir Romy, die einerseits die Geborgenheit bei ihrem neuen Partner sucht, andererseits erpressbar ist und sich deshalb oder aus Gefallsucht, Langeweile, Nostalgie, Lust – oder einer Mischung aus allem – mit ihrem ehemaligen Freier trifft, die andere Frau, die die Fremdvögelei ihres Partners erträgt und sich operieren lässt, um zu genügen und in der Hoffnung, die Beziehung zu retten sowie die Kommissarin, die pragmatisch ist, wie es sonst den Männern zugeschrieben wird, und traurig und frustriert feststellt, dass sie zu weit gegangen ist … das sind drei unterschiedlich emanzipierte Charaktere, die ich allesamt nachvollziehen und nachempfinden konnte. Es geht um sexualisierte Gewalt gegen Frauen, die leider auch 2020 noch allgegenwärtig ist (jeden dritten Tag stirbt in Deutschland eine Frau durch die Hände eines Mannes !) und auf der anderen Seite jene Frauen, die sich nehmen, was oder wen sie wollen – auch dies Ausdruck unserer Zeit, Ebenso (selbst)verständlich fand ich die durch ausgelassenes Feiern und Alkohol entfesselte Körperlichkeit des Ermittlerduos. Sehr gut gespielt und aus meiner Sicht keineswegs zu explizit ! Mir ist es ein Rätsel, warum die Sendezeit kritisiert wird. Da sitzen doch keine Kinder mehr vor dem Fernseher, und sind die deutschen Erwachsenen tatsächlich so prüde ?! Krimis mit stringenter und vorhersehbarer Handlung gibts im hiesigen TV zuhauf. Ich mag den Tatort genau wegen des Überraschungseffekts und freu mich, wenn wechselnde Regisseure sich was trauen. Heines Verse passten zur Gemütslage ebenso wie die schräge Vertonung. Ich möchte dieses Experiment nicht missen und bedaure all jene, die sich enttäuscht fühlten.


  • Alehalo • am 24.2.20 um 0:20 Uhr

    Ich denke mir so, wann hoert das langweilige Amateurvideo auf….. und schaue da, es ist der neue Tatort!!
    Ich bin mir nicht sicher, wen die peinliche Erkenntnis mehr erschreckt, mich oder die Tatortmacher.


  • Nomi • am 24.2.20 um 0:21 Uhr

    Hab bei meiner Bewertung um 21:41 vor lauter Frust leider vergessen die Sterne auszuschalten.
    einer ist noch zuviel. -5 wäre realistisch


  • Stefan Thüring • am 24.2.20 um 0:24 Uhr

    Ich bin als langjähriger TO-fan daran gewöhnt, und kann auch sehr gut damit leben, große Schwankungen in den Macharten zu erleben, – insbesondere bei den experimentelleren Beispielen wie Murot, oder z.B. zum Jahresanfang „das Team“. Besonders diesen „Nicht-Einheitsbrei“- Produktionen gewinne ich oft sehr viel ab, – habe ich mich doch bereits in den 70er Jahren für die Frühwerke von Meistern wie Jim Jarmusch oder die Koyaanisquaatsi Filme begeistern können.
    Oft kann ich dann über manchmal ausufernde Kritik-Tsunamis wie „größter Sch*** aller Zeiten“ usw. nur schmunzelnd mit den Augen rollen.
    Ich hätte daher auch nie erwartet, daß ich mich mal bereits während des Zuschauens dem Reigen dieser Schimpfkommentare anschließen wollen würde. So geschehen heute abend!
    Was uns heute geboten wurde, möchte ich dann doch mal in meiner Betroffenheit etwas näher beleuchten: Wenn ein Autor/Regisseur (bzw. ein ganzes Produktionsteam) mit Stilmitteln, die Einblick und Empathie für die Komplexität und Spannungsfelder von „normalen“ Beziehungen hervorrufen sollen, dermaßen holzhammermäßig und brachial (wie die Axt im Walde) arbeitet, und die einfachsten handwerklichen Grundregeln buchstäblich mit Füßen tritt, dann ist das an narzisstischer Arroganz der Macher kaum zu überbieten. „Wer Regeln brechen will, sollte sie zumindest erst einmal kennen“.
    (Eine Frechheit allein schon, den Zuschauer ständig dahin zu trietzen, die Lautstärke regulieren zu müssen).
    Hier wird fast mit einer „gefühlten Verachtung“ für den Zuschauer des Regisseurs Selbstgerechtigkeit gefüttert. In dieser von unglaublich schlechter Tongestaltung und Kameraführung (vllt. um zu provozieren?) geprägten Produktion bekommt man den Eindruck, hier sagt sich jemand „Ich hab Euch an der Angel“, „Ich kann es mir erlauben, Euch das zuzumuten!“
    Das ist die Grenze, wo meine Bereitschaft, mich auf Unkonventionalität einzulassen, endet, und ich stinksauer werde, – und zwar weil ich das für eine UNREDLICHE und RESPEKTLOSE Herangehensweise halte. UNREDLICH, weil der Zuschauer – bildlich gesprochen – ins offene Messer läuft.


  • Thomas • am 24.2.20 um 0:37 Uhr

    Sonntags um 20:15 sitzt man ja schon mal gerne mit der Familie zusammen und schaut Tatort. Peinliche Softpornos schaue ich aber noch nicht mal gerne alleine.


  • Martin • am 24.2.20 um 0:59 Uhr

    Ich freue mich jede Woche auf den Tatort, heute habe ich bereut, ihn anzuschauen.
    Das war mit Abstand das Schlechteste, das ich je geschehen habe. Es ist schlimm zu sehen, wofür meine Gebühren ausgegeben werden!
    Noch so ein Tatort und ich verabschiede mich von der ARD!


  • Moritz • am 24.2.20 um 1:09 Uhr

    Hilfe!!! Einfach schlecht, das hat mit Tatort nichts zu tun. 1 Stern, wenn’s ging – 5 Sterne.

    Kleiner Fakt nebenbei : von den schlechten bewertungen geben circa 50 % (geschätzte Zahl) 5 Sterne und schreiben das es ein schlechter Krimi ist. Liebe Tatort Redaktion, schaut doch bitte das die Sterne nicht voreingestellt, so dass, wenn es jemand vergisst nur z. B. 1 stern zu geben, dass ihm dann angezeigt wird das er die Sterne noch dementsprechend einstellen muss.


  • Ratlos • am 24.2.20 um 1:28 Uhr

    Wer war jetzt eigentlich der Täter?


  • Ichguggimmer • am 24.2.20 um 1:35 Uhr

    Oh jee – dieser TO war schlimm – eine halbe Stunde auf Spannung bis was passiert – bei dem Genuschel eingeschlafen – von der Musik jäh aus den süßen Träumen gerissen – keine Ahnung wer der Mörder war –

    Stimmt – das ist Kunst die Kunst Zuschauer zu verärgern.


  • Nummer 6 • am 24.2.20 um 2:08 Uhr

    Man sollte für solche Filme wieder zur alten Sitte der Programmansager greifen:
    „Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie zum Abendprogramm im Ersten. Unser folgender Film läuft zwar in der Reihe ‚Tatort‘, ist jedoch kein Kriminalfilm, sondern ein anspruchvolles Drama um die kleinen Grausamkeiten und triebhaften Ausbrüche, die Menschen begehen, um ihrer emotionalen Einsamkeit inmitten eines chaotischen Trubels zu entfliehen.
    Freuen Sie sich nun auf unspannende 90 Minuten voller Pein, unappetitlichem Sex und dramaturgisch sinnfreien Dialogen.
    Falls Sie ihn beim ersten Mal nicht verstehen, empfehlen wir eine zweite und dritte Sichtung. Sämtliche Kritiker von Spiegel, Zeit, Welt, Süddeutsche, Quotenmeter usw. vergaben 8-9 von max. 10 Punkten – es lohnt sich also! Viel Erfolg, tapfere Zuschauer!“


  • Onkel • am 24.2.20 um 3:57 Uhr

    Die Zuschauerkommentare diesmal – herrlich. Und natürlich entlarvend. Die Deutschen driften nicht nur immer mehr nach rechts ab, sie werden auch zunehmend prüder. Paßt doch gut zusammen.


  • Tom • am 24.2.20 um 4:09 Uhr

    Ja, das ist natürlich nichts für Deutsche Verklärungs-Weltmeister … nach dem Motto: was man nicht kennt, ist nicht normal ? darf es nicht geben ? ist schlecht ?

    Nun, es gibt zwischen Blümchensex und Reihenhausromatik tatsächlich noch andere Facetten des Lebens und des Liebens.
    Das mag vielen nicht gefallen … das aber als ekelhaft, abstoßend, etc zu bezeichnen,
    ist eher ein Zeichen dafür, dass gewisse Horizonte begrenzt zu sein scheinen.

    Der Autor hat damit genau die getroffen, die er treffen wollte … hat genau denen den Spiegel vorgehalten, die er im Sinn hatte .

    Und es ist keine konstruierte Überzeichnung, sondern Teil des wahren Lebens … erotischer Spielformen , aber auch dadurch entstehende Abhängigkeiten und einem schmalen Grat zu Gewalt, der ebenfalls sehr realistisch dargestellt wird. . … völlig okay, solange die Fantasien zwischen zwei Menschen übereinstimmen – und das gemeinsame Timing stimmt.

    Aber hier geht es nicht nur vordergründig um Sex –
    es stecken noch einige weitere Erzählungen und Bilder in diesem Film.

    Exzellent gespielt, großartig abgebildet, auch akustisch passend umgesetzt .

    Ein Tatort, der Empörung auslöst, weil sich Menschen in ihrer Spießigkeit und vermeintlich heilen kleinen Welt attackiert fühlen.

    Gelungen .


  • Till Schneider • am 24.2.20 um 4:23 Uhr

    Wow, das war die höchste Zahl an negativen Urteilen, die jemals am Abend der Erstsendung eingelaufen sind. 176 Urteile insgesamt, davon genau zwei (!) positiv und 174 Totalverrisse. Ich glaube, ich schreibe diesmal an die ARD, weise sie höflich auf dieses Hammer-Schlachtfest hin und sage dazu, dass es so was auf „tatort-fans.de“ noch nie gegeben hat. Vielleicht sind sie ja dankbar.

    Ich war gut drauf und habe diesen TO entspannt und ohne Erwartungshaltung geguckt, so dass ich mich einfach drauf einlassen konnte, was da kommt. Na ja, würde ich sagen, so auf seine Art war er gar nicht schlecht. Was @Hanz W. oben schreibt, kann ich unterstreichen. Es war schon sehr viel Atmosphäre drin, die Themen „Einsamkeit“, „Kompensation durch Sex, Gewalt und Alkohol“ etc. kamen vielfach variiert rüber, als beklemmende Gesamtstimmung, die alles durchtränkt hat. So muss es eigentlich sein bei einem guten Film. Hinzu kam die Hauptdarstellerin Darja Mahotkin alias Romy Schindler – Donnerwetter, Hut ab, die kann wirklich was! Ich würde ihre Leistung fast schon als „groß“ bezeichnen. Sie hat die Persönlichkeit der Romy Schindler – vielschichtig, ambivalent, hin- und hergerissen, ja zerrieben zwischen verschiedenen Impulsen – vollkommen glaubwürdig gemacht. Man hat tatsächlich eine komplexe Person kennengelernt, die es so geben könnte. „Die kenne ich“, würde ich jetzt sagen. So etwas muss ein Film und eine Schauspielerin erstmal hinkriegen.

    Aber ach – damit hat es sich schon. Hans-Jochen Wagner alias Friedemann Berg fand ich blass, Eva Löbau alias Franziska Tobler dagegen übertrieben („overacting“ – das war aber auch dem Geschwafel geschuldet, das ihr vom Drehbuch in den Mund gelegt wurde), und Silke Bodenbender alias Staatsanwältin Kirchner – auweia. Jetzt muss die schöne Silke schon solche Minirollen spielen, dachte ich, und dann noch so eine durchgeknallte Hypertoleranznudel, die laut dröhnend ihre peinlichen Auflockerungssprüche absondert. Diese paar Szenen waren derartige Tiefpunkte, dass ich dachte, es müsste doch jemandem im Team aufgefallen sein, dass die gar nicht gehen und sofort wieder rausmüssen. Man kann es wirklich auch übertreiben mit der Schrottszenentoleranz! Die Leute merken das doch, ARD! Und es tut ihnen SO weh! Bitte zeigt Verantwortung und schneidet mit dem Cuttermesser rein, bevor Ihr euch der Körperverletzung an den Zuschauern schuldig macht!

    Das waren einzelne Minuspunkte oder sogar nur Pünktchen, aber einen Minuspunkt gab es, der alles durchdrungen hat von vorne bis hinten: Die Musik. Ich lehne es komplett ab, wenn Lieder bzw. Songs quasi als „architektonische Elemente“ eingesetzt werden. Da gehören filmische Mittel hin, nicht Lieder – und dann auch noch solche! Lieder dürfen niemals dafür herhalten, fehlende filmische Mittel zu ersetzen, bzw. irgendwelche Regie- oder Drehbuch-Löcher zuzukleistern. Das ist einfach zu billig. Außerdem bleiben Lieder fast immer Fremdkörper in Filmen; ich kenne nur ganz wenige Ausnahmen, wo das nicht so ist. Die übrige Musik in diesem TO fand ich auch schwach, besonders, wenn sie so aufdringlich war wie in leider nicht wenigen Szenen. Damit zusammenhängend spreche ich jetzt noch den Ton an: Katastrophal. Alles Wesentliche dazu wurde schon weiter oben gesagt – und, liebe ARD, es gibt wirklich kein einziges Argument dafür, dass Sie so was noch mal und noch mal und immer wieder machen, obwohl ständig ganze Massen von Zuschauern entsetzt aufschreien deswegen. Hallo? Sind Sie taub?! Das können Sie einfach nicht mehr bringen! Ab sofort, bitte! Haben Sie das jetzt endlich GEHÖRT?!


  • Iris Meyer • am 24.2.20 um 4:55 Uhr

    Durchweg sehr negative Bewertungen, aber warum dann teilweise 5 Sterne???


  • Christian • am 24.2.20 um 5:32 Uhr

    Kernschrott. Mieser geht es nicht. Bin nur froh das die horrenden GEZ Gebühren so sinnlos zum Fenster rausgeschmissen werden. Vielen Dank!


  • Lydia Bauer • am 24.2.20 um 5:50 Uhr

    Ein Stern ist noch viel zu viel. Habe noch nie in meinem Leben einen schlechteren Tatort gesehen. Das man sowas um 20.15 Uhr senden darf, ich bin empört. Bitte verschont uns mit so laienhaften Schauspielern und einer Musik die einen in den Wahnsinn treibt. Kurz gesagt: Schrecklich


  • Ute Kübler • am 24.2.20 um 6:04 Uhr

    Unglaublich, was einem Tatort-Fan zugemutet wird. So primitiv in jeder Lage. So schrecklich doof die Handlung. Bild- und Tonmaterial für die Mülltonne. Die „Musik“ dazu noch die Krönung. Zum Fremd-Schämen!


  • Björn • am 24.2.20 um 6:28 Uhr

    Die Handlung war sehr wirr. Die Musik teilweise so laut ( + schlecht), dass man die Stimmen der Schauspieler nicht mehr verstehen konnte. Der Fall wirkte sehr künstlich. Vielleicht soll es ja Kunst sein, die darf bekanntlich alles. Schade um unsere Rundfunkgebühren.


  • Norbert Nebenführ • am 24.2.20 um 7:35 Uhr

    Was war denn das? Fast nichts verstanden. Nach einer halben Stunde nicht gewusst um was es geht. Nur Besoffene die im Bild herumfallen oder irgendwo rum vögel. Die Bilder waren so schlecht als wäre das mit dem Handy gefilmt. Ich glaube wer dafür verantwortlich ist, war auch besoffen. Das war mein letzter Tatort. Ist einfach nur Zeitverschwendung.


  • Norbert Nebenführ • am 24.2.20 um 7:39 Uhr

    Ich habe die Sterne alle weggwdrückt und trotzdem sind sie alle da. Für so ein Mist nicht mal einen Stern..


  • Der Fremde • am 24.2.20 um 8:15 Uhr

    Wow, bisher ca. 180 Kommentare, fast alle negativ …
    Hiervon fand ich jene von @ Hanz W. und @Till Schneider am meisten zutreffend.
    Auch mich ließ dieser TO zwiespältig zurück: Einerseits wirkten die vielen körperbetonten Szenen „aufgesetzt“ und tlw. unpassend, andererseits schafften die wie Stegreif-Dialoge wirkenden Texte eine Atmosphäre, die sie bei einem durch Alkohol getrübten Blick bzw. bei durch Alkohol getrübtem Gehör nach durchzechter Nacht wiederum seltsam „realistisch“ erscheinen lässt.
    Die Figur „Romy Schindler“ (Namensähnlichkeit mit Romy Schneider wohl nicht ganz zufällig) zeigte eine Zerrissenheit zwischen einerseits körperlicher Geilheit und andererseits dem Erkennen von eigener Schuld und daraus resultierender Selbst-Bestrafung: Sie ist willens, für ein Verbrechen ins Gefängnis zu gehen, das ihr Partner begangen hat, als Konsequenz der eigenen „Schuld“ (Vernachlässigung des Kindes, Suizidversuch des Partners). Aus ihrer Sicht ist der Partner für das Aufziehen des Kindes besser geeignet (das Kind fühlt sich bei diesem eindeutig wohler als bei ihr), darum wählt sie diesen Weg …
    –> entgegen der Massen-Meinung war das ein durchaus guter TO!


  • Rolf • am 24.2.20 um 8:51 Uhr

    Wenngleich es einige interessante filmische Ansätze gegeben hat, unterm Strich war der Tatort eine Zumutung. Nicht nur, dass er handwerklich schlecht gemacht war (Ton), auch die aufgesetzte Musik ließ nur allzu deutlich erkennen, dass hier jemand unbedingt einen Tatort gegen den Strich bürsten wollte. Die Aneinanderreihung der Sauf-, Gewalt und Sexszenen ließ die erste halbe Stunde überhaupt keinen Plot erkennen und waren zum Teil völlig absurd. Welcher Ehemann würde beim Gespräch mit dem Schönheitschirurgen wohl ständig an seiner Frau rumfummeln und anzügliche Bemerkungen machen? Mir ist es ziemlich schleierhaft, wie ein derart schlechter Tatort offenbar alle Qualitätskontrollen passiert hat.


  • Birgen Kesoglu • am 24.2.20 um 8:57 Uhr

    Es war soooo schlecht, das war wirklich der Gipfel. Nie wieder Tatort😡😡😡Birgen


  • Cori und Chris • am 24.2.20 um 9:04 Uhr

    Wir schauen seid mehreren Jahren jede Folge,
    Das war der schlechteste Tatort ever…… :-(
    Stuttgart kann man streichen man sollte dafür eine Folge mehr Borrowski und Börne verfilmen


  • Johannes Daenschel • am 24.2.20 um 9:13 Uhr

    Keine 15 Minuten durchgehalten.

    Was soll das???

    Mit solchen Folgen werden Traditionen nachhaltig zerstört. Sonntag ist/war Tatortzeit. Mit Folgen wie dieser wird sich das wohl bald erledigt haben.

    Sehr schade!


  • Ferdinand G. • am 24.2.20 um 9:37 Uhr

    Unfassbar, was hier dem Zuseher vorgesetzt wird. Nichts gegen eigene und vielleicht auch seltsame Ermittler, das kann sogar recht erfrischend sein. Aber es werden zunehmend sozial und emotional völlig gestörte, kettenrauchende, dauerbesoffene und/oder -bekiffte, sich nicht an Regeln und Gesetze (!!) haltende Vollhonks als „Hauptkommisare“ gezeigt. Keine dieser Figuren könnte sich im Polizeidienst halten, geschweige denn es zum Hauptkommissar bringen und das ist gut so! Dazu grottenschlechter Ton wie aus einem Kassettenrecorder der 70er Jahre. Eine Unverschämtheit. Aber man kann ja abschalten, was ich auch nach 15 Minuten getan habe.


  • Dirk • am 24.2.20 um 9:56 Uhr

    Tatort? Schwachsinn trifft es wohl eher! Ein Stern für diesen Scheiss, vergeben zu müssen ist schon ein Elend. Darsteller nur am Saufen und Po…, um was ging es in diesem Tatort, weiß das jemand? Der schlechteste Tatort aller Zeiten, wahrscheinlich hat derjenige der das Drehbuch schrieb, auch zu viel gesoffen, traurig, traurig
    Verblödung pur


  • Sabine Kiermaier • am 24.2.20 um 9:57 Uhr

    Auf den Tatort habe ich mich, wie an vielen Sonntagen gefreut, wurde aber herb enttäuscht. Die Handlung war wirr, die etwas pornographischen Szenen nervig und die Dialoge so genuschelt, dass man die Lautstärke auf Nachbar hört mit – Niveau drehen musste. Abschalten war für mich die beste Lösung!


  • Die Pest • am 24.2.20 um 10:22 Uhr

    Heine zitieren, die Melodie einspielen, empfinde ich ganz einfach als Grosskotzet.
    „Der Fremde“ schliesst von „Romy Schindler“ auf die grosse „Romy Schneider“,
    grösseren Unsinn gibt es gar nicht.
    Warum kann ich eigentlich keine 0 Sterne eingeben?
    Der Titel von TO 1121 ist pure Wichtigtuerei, gibt 0 von 5.


  • Paul Sjaalmann • am 24.2.20 um 10:29 Uhr

    Die schlechte Tonqualität war in der Tat ärgerlich und hat mich am meisten gestört.
    Ansonsten bestand der interessante Grundtenor dieses Tatorts darin, das männliche Leiden an dem Entgleiten der Kontrolle über die weibliche Sexualität zu zeigen – und das auf gleich mehreren Ebenen.
    Dass der Mord darüber in den Hintergrund rückte, fand ich nicht schlimm.


  • Thorsten • am 24.2.20 um 10:38 Uhr

    Sehr speziell, aber nicht schlecht. Interessantes Beziehungswirrwarr, aber nicht gerade spannend. Insgesamt hat der Schwarzwald-Tatort immer etwas unausgereiftes und unfertiges an sich und kommt nicht so richtig in die Gänge. Ein schwacher Ersatz für Klara Blum…


  • Michel • am 24.2.20 um 10:51 Uhr

    Körperverletzung…..Schwachmaten..TV


  • Bury • am 24.2.20 um 10:52 Uhr

    sehr große Frechheit, für eine derartige Art von Volksverdummung, TV eingeschaltet zu haben


  • Norbert Andrick • am 24.2.20 um 10:52 Uhr

    Absolute Frechheit. Ich für mich mache erstmal Tatortpause !


  • Caro • am 24.2.20 um 11:10 Uhr

    Nach 40 min abgeschaltet.
    Versuch`s mal mit sachlicher Kritik:
    – schlechte Tonqualität und Musikauswahl
    – Kameraführung sehr unruhig
    – Spannung fehlt
    – roter Faden fehlt von Anfang an, die ersten 30 min völlig unverständlich
    – unrealistische Szenen (Befummeln vor dem Arzt, Verband aufschneiden)
    – zu viel Sex-Szenen und zu viel saufende Kommisare

    Fazit: entspricht leider nicht einem „Tatort“, wie es die Zuschauer wünschen, Tatort = Krimi und Sonntagsritual, Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die zahlenden Zuschauer sind sehr unzufrieden. Für wen wurde der Film eigentllich gemacht? Für den Regisseur? Den Drehbuchautor? Um das Publikum zu ärgern? Warum wird das Markenzeichen „Tatort“ dafür benutzt?
    Fragen über Fragen…


  • Fr • am 24.2.20 um 11:22 Uhr

    Ein riesen Scheiß. Eine Zumutung.
    Man muss sich wirklich überlegen, ob man noch weiter Tatort anschaut!!!!


  • nicole01 • am 24.2.20 um 11:22 Uhr

    Leider wie in letzter Zeit mehr und mehr ein schlechter und verwirrender Tatort indem sich ein sehr spezieller Regisseur vermutlich versucht in irgend einer Weise selbst versucht zu verwirklichen, sollte aufpassen, dass er nicht im Irrenhaus landet. Die persönlichen Probleme der Kommissare sonllten die Handlung des Falls in keiner Art und Weise überdecken, denn diese sind oft mühsam an den Haaren herbeigesogen und schaden der Serie eher als sie zu unterhalten. Schade um die Zeit, habe deshalb noch der ersten halben Stunde auf Netflix umgeschaltet.
    Schade auch dass die „alten“ Kommissare einfach gegen neuere Besetzungen ausgetauscht wurden, aber dies ist der Lauf der Zeit.


  • M. • am 24.2.20 um 11:26 Uhr

    Ich will mein Geld zurück!!!! So einen Schwachsinn zu senden …. mir fehlen die Worte!!!!


  • Zuschauer • am 24.2.20 um 11:44 Uhr

    Fünf Minuspunkte, für einen solchen absoluten Mist wären eigentlich gerechtfertigt. Eigentlich sollten die Produzenten dafür an die Gebührenzahler eine Entschädigung zahlen. Aber nein bei der nächsten Preisverleihung loben sich alle wieder wie gehabt.


  • Gérard • am 24.2.20 um 12:05 Uhr

    Filmische Experimente im Tatort finde ich gut, das Öffentlich Rechtliche TV hat nach meiner Vorstellung nicht den Auftrag, immer nur konservative Erwartungen zu bedienen, sondern auch neugierig auf neue Sichtweisen einzugehen. Trotzdem müssen die Redaktionen schon darauf achten, dass das Handwerkliche stimmt.
    Dieser Faktor wurde in dieser Ausgabe so stark negiert, dass man nicht nur akustisch nichts mehr verstand, sondern vor allem genervt deswegen war. Kameraführung, Plot und Dramaturgie ähnlich. Die Filmemacher fanden ihre Stilmittel vielleicht sachgerecht und schön radikal, das funktionierte aber nicht wie gedacht, sondern war kontraproduktiv. Und erweist sich stattdessen, wie schon angemerkt wurde, in der Bilanz zu publikumsverachtend, wie die vielen genervten Kommentare hier belegen. Eben das sollte das Öffentlich Rechtliche nicht befördern.
    Wünschenswert wäre, mit den filmischen Experimenten nicht nur auf ganzer Film-Linie den Zuschauer zu brüskieren, sondern eine Dosis zu finden, die den Zugang und sachgerechte Reflexe noch ermöglicht und gleichzeitig Freude an der Innovation im filmischen Konzept vermittelt.


  • Stefan Thüring • am 24.2.20 um 12:06 Uhr

    Ergänzung zu meiner vorherigen Stellungnahme von 0:24 h:
    Es liegt keineswegs ein Widerspruch darin, dem Zuschauer auf provokative Art einen Spiegel vorzuhalten – (ich stimme da auch dem Kommentar von *@Tom um 4:09* in den meisten Punkten zu!) und ihn dennoch respektvoll zu behandeln. Hierbei ist aber auch erhebliche künstlerische KOMPETENZ verlangt.
    Ich habe mal in meiner studentischen Jugend im Kunstbereich bei einer Arbeit – in unreifer und überheblicher Selbstüberschätzung (!) – geglaubt, ich könne ganz frech alle möglichen Stilmittel ganz schnodderig miteinander mischen. Ich bin damit – zu Recht – durch meine Dozenten ganz erheblich auf die Sch**ze gefallen. Hochwertig provozieren – auf unprätentiöse Art (!) – muß man im Griff haben. Darin läge dann die Redlichkeit.


  • Stefan Thüring • am 24.2.20 um 12:19 Uhr

    Übrigens sind die 3 Sterne bewusst gewählt, da man allein der Beobachtung solch‘ extrem kontroverser Ausbrüche, die diese mediale Erfahrung ausgelöst hat, durchaus etwas abgewinnen kann.
    (Also doch ein richtiger Tatort? – oder richtige 1000 Tatorte in 1000 Wohnzimmern?)
    Danke für’s Lesen und Nix für ungut. ;)


  • Merlina • am 24.2.20 um 12:30 Uhr

    Das war das größte Rudelb….. aller Zeiten im Tatort. Der hat sich nicht gelohnt. Hoffe es wird wieder besser.


  • Gabriele Remscheid • am 24.2.20 um 12:40 Uhr

    Selbst der eine Stern ist noch zu viel. Musik zu laut, Sprache nicht zu verstehen.
    Nach einer halben Stunde dann endgültig abgeschaltet. Seit der zwangsgez muss man dem Zuschauer keine Qualität mehr bieten. Für mich einer der schlechtesten Tatorte die ich je gesehen habe.


  • Helmut • am 24.2.20 um 13:04 Uhr

    Schlechter geht’s nimmer!
    Habe nach 30 Minuten umgeschaltet.


  • Harald D. • am 24.2.20 um 13:11 Uhr

    Über 200 negative Meinungen dazu sollten den Machern zu denken aufgeben. Aber liebe Mitseher/-innen glaubt mir, die Entscheider bei der ARD wird es nicht eine Sekunde jucken. Man lotet zunehmend aus, welchen Schrott man bringen kann. Schön bezahlt mit GEZ-Gebühren.
    Aus meiner Sicht war es ein Tatort, der gestrichen werden sollte. Die Verantwortlichen müssen freiwillig ihren Posten räumen, damit so etwas nicht wieder gesendet wird. Leider wird uns die Realität in Zukunft weiter solche megaschlechten Tatorte bringen.
    Und es gab schon so gute, intelligente, witzige sowie nachdenkliche Tatorte mit richtig guten Darstellern.


  • spiderman916 • am 24.2.20 um 13:16 Uhr

    Ich dachte die Schweizer können nur schlechte Tatorte verbreiten. Wirklich, gestern der Tatort war der Schlechteste und der Unzumutbarste aller Zeiten. Gehört in den Giftschrank oder zerstört um nicht nochmal an Unschuldige und Unwissende wiederholt zu werden. Laut, irr, wirr, sehr, sehr brutal, tierisch, ekelig und die Musik ist treibt einem zum Wahnsinn ferner nackte Menschen, die keiner nackt sehen möchte. Null Sterne.


  • lavanda • am 24.2.20 um 13:17 Uhr

    Schade, dass das Tatort-Format für ein solches Drama oder auch Softporno hinhalten muss. Schauspielleistungen unterirdisch. An meine Vor-Kommentatoren: offenbar ist die Bewertung nicht ganz klar (für Einige). Maximale Punktzahl = TOP. Minimalste Punktzahl = FLOP
    Einige fanden den Tatort unterirdisch und gaben 5 Punkte…


  • W. Zeller • am 24.2.20 um 13:30 Uhr

    meine Kritik wendet sich nur gegen den den katastrophalen Ton der es unmöglich machte die Dialoge einigermaßen zu verstehehn und die absolut
    nervige Kommissarin die es in der Realität durch ihre Infantilität niemals geschafft hätte ihren Kollegen ins Bett zu kriegen. Soweit zum Film. Ganz
    furchtbar ist allerdings die Lektüre der Kommentare. So viel inhaltlicher und sprachlicher Müll ist nur schwer zu ertragen und zeigt auf erschreckende Weise den Bildungsnotstand in unserem Land.


  • Michael Schmitt • am 24.2.20 um 13:55 Uhr

    Null Sterne geht leider nicht. Schlechtester Tatort überhaupt. Der Ton war nur leises Genuschel, dafür laut jammernde Musik. Handlung einfallslos.


  • Christel Laibacher • am 24.2.20 um 14:10 Uhr

    das war der letzte Tatort den ich mir angesehen habe !!!!! Es war alles einfach nur beschissen.


  • Der Fremde • am 24.2.20 um 14:14 Uhr

    @ Tom um 4:09 Uhr: „… Der Autor hat damit genau die getroffen, die er treffen wollte … hat genau denen den Spiegel vorgehalten, die er im Sinn hatte. … hier geht es nicht nur vordergründig um Sex,
    es stecken noch einige weitere Erzählungen und Bilder in diesem Film. … Ein Tatort, der Empörung auslöst, weil sich Menschen in ihrer Spießigkeit und vermeintlich heilen kleinen Welt attackiert fühlen. … Gelungen.“

    Ich teile zu großen Teilen Ihre Einschätzung. Die Tatsache, dass hier bisher ca. 240 – überwiegend negative – Kommentare abgegeben wurden, scheint ebenfalls Ihre Annahme zu bestätigen. Leider wurde von den allermeisten Zusehern nicht erkannt, wie gut und treffend in diesem TO das Thema „Schuld und Sühne“ behandelt wurde. Über die angewandten Stilmittel lässt sich natürlich streiten, aber durch eben die Nicht-Anwendung von künstlicher Sprache oder steriler Tonalität wurde m.E. ein realistischer Rahmen geschaffen. Bravo, es muss nicht alles jedem gefallen!


  • Sir Sherlock • am 24.2.20 um 14:16 Uhr

    Kann mich nur den ca. 200 Negativmeinungen anschließen das war nix !!
    Würde mich interessieren wie die ARD intern damit umgeht ?
    Muss ein Verantwortlicher seinen Schreibtisch räumen ??

    BITTE VERBESSERT EUER BEWERTUNGSSYSTEM !!!!


  • Silke • am 24.2.20 um 14:24 Uhr

    Sonntag Abend war immer Tatort bei uns angesagt, aber nach dieser Folge habe ich die Nase voll. Von Sendung zu Sendung werden die Folgen immer schlechter. Gibt es denn überhaupt keinen Anspruch mehr von ARD an einem Drehbuch. Haben wir Zuschauer für unsere hohen GEZ-Gebühren nicht ein wenig mehr verdient?


  • Mone • am 24.2.20 um 14:31 Uhr

    Sehr schlechter Tatort Schrott langweilig…..


  • Innova910 • am 24.2.20 um 14:35 Uhr

    Was war das denn? So einen schlechten Tatort habe ich noch nicht gesehen. Ich frage mich, wie man dem Publikum so einen Sch…. anbieten kann.

    Eine wirre Handlung ohne Sinn und Verstand , dafür aber viel Sex und Suff.
    Tolle Idee der Autoren ??!!
    Eine katastrophale Tonqualität . Es sollte wohl ein Gag sein, dass die Schauspieler nur so vor sich hin nuscheln. Dafür war aber die schreckliche Filmmusik um so lauter. Einfach genial !!!
    Die wackelige Kameraführung passte zu dem ganzen Alkohol in diesem „Filmchen“.
    Das die Schauspieler nach dem Lesen des Drehbuches da überhaupt mitgemacht haben kann ich nicht nachvollziehen, dass schadet doch deren Karriere.

    Fazit:
    Bei diesem Machwerk wurde Geld verbrannt , unfähiger Autor und Regisseur unterstützt und der Marke Tatort geschadet.


  • Corinna Studier • am 24.2.20 um 14:45 Uhr

    Bei aller Toleranz, aber dieser Tatort war wirklich der mit Abstand schlechteste!


  • Michael • am 24.2.20 um 14:55 Uhr

    Ganz im Ernst muss so eine Scheiße am Sonntag um 20 Uhr 15 im 1.Programm laufen. So etwas läuft sonst im Programm-Kino vor 5 verföhnten
    Zuschauern. Dafür -5 Sterne


  • Matze • am 24.2.20 um 15:37 Uhr

    Was muss man geraucht haben, um diesen TO gut zu finden?
    Speziell an jene welche den Kritikern fehlenden Intellekt aussprechen: Nur wer gegen den Strom schwimmt sticht heraus? Mag sein, trotzdem muss ich nicht so etwas gut finden. Mich hat es nur genervt, noch nicht einmal war ich nur gelangweilt. Und da ich mich in meiner Freizeit ungern nerven lasse, auch wenn es noch so künstlerisch wertvoll ist, war dies auch für mich der schlechteste TO aller Zeiten und nicht geeignet für Menschen, welche sich einen TO als Zeitvertreib ansehen.
    Bitte so etwas nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit zeigen, wo sich die Befürworter gegenseitig auf die Schenkel klopfen können!


  • Dodo • am 24.2.20 um 16:00 Uhr

    @ Tom um 4:09 Uhr: „… Der Autor hat damit genau die getroffen, die er treffen wollte … hat genau denen den Spiegel vorgehalten, die er im Sinn hatte.“
    Ach, ist das so? Ich hoffe doch sehr, dass die Autoren mehr Menschenachtung besitzen und mehr sagen wollten mit diesem Film.

    @Der Fremde um 14:14 Uhr mit Bezug auf Tom um 4:09 Uhr:
    „… Leider wurde von den allermeisten Zusehern nicht erkannt, wie gut und treffend in diesem TO das Thema „Schuld und Sühne“ behandelt wurde.“
    Die Kritik der meisten Zuschauer wendet sich sicherlich nicht gegen eine künstlerische Umsetzung von diesem Thema. Sie wendet sich gegen den Sendeplatz und das vermeintliche Format eines Krimis. Das sollten die Programmmacher bitte beachten. Das ist so, als ob man ein Getränk mit Bitterstoffen und erheblicher Portion Alkohol und Aufputschmitteln bekommt, wo man doch eigentlich nur einen Orangensaft bestellt hatte. Das Getränk mag trotzdem gut sein, nur eben für Menschen in anderen Situationen. Stellen Sie sich das bitte andersherum vor: Menschen erwarten auf einem Sendeplatz einen experimentellen Film über menschliche Abgründe und kriegen einen Münsteraner Tatort serviert – die Empörung wäre vorprogrammiert.

    Experimente mit Formaten dürfen sein, aber trotzdem muss man das Format wiedererkennen. Auch bei Experimenten muss es Grenzen geben, sonst gibt es keine Kunst. Dann mutiert die vermeintliche ‚Kunst‘ zur selbstgerechten narzisstischen Selbstbeweihräucherung, die auch noch auf Kosten derer geht, die man eigentlich (auf diesem Sendeplatz und in diesem Format!) unterhalten wollen sollte. Man sollte den Zuschauer nicht ständig erziehen, sondern ihm durchaus zubilligen, selbst entscheiden zu können, was er wann sehen möchte.


  • H.Palla • am 24.2.20 um 16:29 Uhr

    Einfach nur zum Erbrechen. Dabei habe ich gar nichts getrunken. Es wird Zeit, dass die Macher dieses widerwärtigen Films wieder nüchtern werden. Schlaft Euch mal kräftig aus.


  • wolko • am 24.2.20 um 16:39 Uhr

    Ein Rekordtatort.


  • Tatortfan • am 24.2.20 um 17:10 Uhr

    Ich bin generell durchaus offen für Tatort Experimente. Aber ich musste wegschalten. Zum einen konnte ich den Dialogen nicht folgen, da die Akustik so schlecht war. Zum anderen war die „Handlung“ – inhaltlich zum fremdschämen, dazu noch fürchterlich unspannend – nicht zu ertragen.


  • Andy • am 24.2.20 um 18:32 Uhr

    Grottenschlecht. Tatort ist nur noch der Name, es ist nur noch Schrott. Das braucht kein Mensch mehr. Lieber Qualität statt Quantität senden!!!


  • Molli • am 24.2.20 um 18:42 Uhr

    Der letzte Mist und sowas nennt sich Tatort.


  • Christian Mlitz • am 24.2.20 um 18:47 Uhr

    Nach 40 min ausgeschaltet: Kein Spannungsbogen, schlechte Akustik; Handlung einfach nur platt: Sex and Crime machen noch keinen spannenden Film


  • Evelyn Wözel • am 24.2.20 um 19:12 Uhr

    So was schlechtes wie diesen Tatort habe ich noch nicht gesehen. Für meine Begriffe gehört eine Portion Zumutung dazu, daß den Zuschauer anzubieten. Ich kann nur sagen pfui. Wie weit wollen die Macher denn noch gehn???
    Und das Wagner sich dafür her gibt. Ein so toller Schauspieler.


  • Gabriele • am 24.2.20 um 19:20 Uhr

    Der schlechteste Tatort ever! Die Qualität des Tatorts hat in den letzen Jahren kontinuierlich abgenommen. Aber was uns die ARD gestern geboten hat, ist unterirdisch. Schlechtes Drehbuch, schlechte Schauspieler, unverständliche Dialoge und grässliche Musik. Mir tun die armen Elzacher leid, eine schlechtere Werbung für seine Heimat kann man nicht bekommen. Und noch ein kleiner Tipp: wenn Sie schon keine Schauspieler haben, die badisch „schwätze“ können, dann bleiben Sie doch beim Hochdeutsch. Aber wahrscheinlich kennen Sie nicht mal den Unterschied zwischen Baden und Schwaben. Welch eine Verschwendung unserer GEZ Gebühren und Steuergelder. Einfach nur ärgerlich…. MINUS 5 Sterne.


  • Katharina • am 24.2.20 um 19:37 Uhr

    Ein Porno ist Dreck dagegen! Es war schön eklig und hatte mit einem Tatort nicht wirklich viel zu tun. Das sich die Schauspieler auf so ein Chaos eingelassen haben. Echt erschreckend !!


  • Ambler • am 24.2.20 um 20:14 Uhr

    Ganz schrecklich. Langweilig, fürchterliche Musik, nicht nachvollziehbares Handeln der Personen. Mir fällt kein schlechterer Tatort in den letzten Jahren ein. Und da gab es einige schlechte. Aber: Schlimmer geht immer!


  • Evgeny • am 24.2.20 um 20:40 Uhr

    unterirdisch!


  • S.U. • am 24.2.20 um 22:14 Uhr

    Was ist nur aus dem spannenden TO geworden? Musste jetzt schon zum 3. Mal das Programm wechseln. Gestern war die Krönung. 15 Minuten habe ich durchgehalten. Warum sendet die ARD solche „Experimente“ nicht unter der Woche in der Nacht? Nehmt Euch ein Beispiel an den Schweden. Da ist wenigstens noch Spannung. Aber Sonntags um 20:15 h so einen hirnlosen Film auszustrahlen ist auch für die GEZ GEBÜHREN eine Frechheit! Das hat absolut nichts mehr mit einem TO zu tun.


  • PetraPetrella • am 24.2.20 um 22:30 Uhr

    schlecht, schlecht, ist mir schlecht


  • Jo s • am 24.2.20 um 22:49 Uhr

    Die redakteure sollte man rauswerfen und ihnen das gehalt rückwirkend zum einstellungsdatum um 50% kürzen.


  • NichtNurSonntags • am 25.2.20 um 0:15 Uhr

    … wenn jetzt die User hier das mit den Sternen irgendwann noch in den Griff bekämen, könnten wir mal einen echten 1-Stern-Tatort dokumentieren …


  • Brunhild Jochimsen • am 25.2.20 um 0:45 Uhr

    Als langjähriger Tatortfan,meine Güte wenn man solch einem Blödsinn Geld verdient dann gehe ich aus der Pflege raus.
    Ein Fausthieb für Schauspieler die den Namen auch verdienen.
    Dann die Musik, kurzum der Tatort ist ein Griff ins …
    Tipp,lasst es euch von den alten Hasen zeigen wie ein guter Tatort gemacht wird.


  • Animal55 • am 25.2.20 um 2:42 Uhr

    Wie’s leibt und lebt!


  • Aart • am 25.2.20 um 6:26 Uhr

    Ich fand es nich schlecht, die mit Lena Odenthal zb waren echt schlecht.
    Die Geschichte war interessant und hoffentlich wird es noch etwas zwischen Berg und Franziska.


  • Manfred Brüggemann • am 25.2.20 um 8:46 Uhr

    …bitte nie wieder so einen Mist, sonst verabschiede ich mich endgültig von dieser Reihe!!!!!


  • strangi_angie • am 25.2.20 um 10:14 Uhr

    Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben. Das war einer der schlechtesten Tatorte aller Zeiten. Grauenhaft!!!!!


  • Lothar F. • am 25.2.20 um 11:11 Uhr

    Null Sterne für einen Tatort ohne Sinn und Verstand. Anstrengend, langweilig, unwirklich, absolut schlechte Tonqualität. Einfach zum Abgewöhnen!!!


  • Andreas • am 25.2.20 um 13:04 Uhr

    So ein schlechter Tatort, so richtig Grottenschlecht.


  • H.Palla • am 25.2.20 um 13:09 Uhr

    Lese gerade, dass „Lydia“ am 24.02. um 0:07 h schrieb, dass sie Alle bedauere, die von diesem Tatort enttäuscht sind. Muss sie nicht. Zu bedauern sind eher die kaputten Charaktere und Szenen dieser Geschichte. Die Folgen müssen sie im Film ja selbst ausbaden. Wenn das die „moderne, aufgeklärte“ Partnerschaft sein soll, dann gute Nacht. Dass es ähnliche Ereignisse bei solchen Festen und Veranstaltungen tatsächlich gibt, entspricht sicher der Realität. Ob es dann wirklich Sinn macht, diese Szenen so langatmig (!), langweilig und ausgedehnt in einen „Tatort“ einzubinden, wage ich zu bezweifeln. Fasching im Fasching, sollten wir DAS sehen? Das ist den Machern gelungen – hat mich aber nicht vom Stuhl gehauen. Davon ist mir immer noch schlecht. ;o) Am Rande: Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser hätten uns das sicher empathischer gezeigt. Da wäre das was geworden.


  • Momi • am 25.2.20 um 14:03 Uhr

    Leider kann ich keine NULL STERNE vergeben. Was da am Sonntag geboten wurde geht auf keinen Hund. Totaler Schwachsinn – nix mit Schwarzwald-Fasnet – nur von allen Seiten Rumgevögel und Besäufnisse – die Musik Hyperschwach – Hatte den Film ausgenommen und beim anschauen noch nie so viel Vorlauf gemacht. Schauspieler waren alle Klasse, keine Frage, aber die Macher des Tatort gehören Rausgschmisse. Keine Reklame für das von mir geliebte Schwarzwald. Nicht mal die Landschaftsaufnahmen waren gut.
    Heiliger-Strohsack-Nochmal – so ein absoluter Nullpunkt von Film.


  • Karin Feindt • am 25.2.20 um 14:43 Uhr

    Oberpeinlich dieser Tatort, so einen Mist habe ich schon lange nicht gesehen. Folgen aus dem Schwarzwald werde ich mir nicht mehr ansehen


  • herbert2 • am 25.2.20 um 20:21 Uhr

    Es wird immer schlimmer,
    nach zehn Minuten war Schluß mit der Zumutung. Was denken sich die Macher von dem Sendeformat eigentlich wer das anschauen soll.


  • Nici • am 25.2.20 um 21:16 Uhr

    Habe mich durchgequält bis zum bitteren Ende. Aber wirklich nur weil ich absoluter Tatort-Fan bin und weil ich gehofft habe, dass noch irgendwas passiert das diesen Tatort doch noch ansatzweise sehenswert macht. Aber Pustekuchen! Von vorne bis hinten sogar noch mieserabler als die Till-Tatorte! Die ganze Story ist so überzogen, dass mir dazu echt nix mehr einfällt und der Ton so schlecht, dass zeitweise nichts zu verstehen ist. Bitte nie wieder so was!


  • alter Fan • am 25.2.20 um 21:51 Uhr

    bei dieser mehr als eindeutigen Resonanz wäre es durchaus angebracht , wenn die “ Schadensverursacher “ mal Stellung beziehen würden – liebe Fangemeinde achtet doch bitte trotz aller Euphorie auf das Sterneklicken – sonst bekommt der verantwortliche ARD Sternezählbeamte tatsächlich noch ein unrealistisches Bild – das würde dann bedeuten : beliebt – weitere Schwarzwald TO Produktionen – “ kam doch gut an bei den Gebührenzahlern – bei den vielen 5 Sterne Bewertungen “ ; alternativ könnte man ja auch eine “ Schwarzwald TO – Einstellungsinitiative “ ins Leben rufen – wir gehen dann alle Sonntags um 20.15 auf die Strasse – meine “ Gedanken zur TO Nacht „


  • Hubert • am 26.2.20 um 13:00 Uhr

    Zum Inhalt ist bereits alles mehrfach gesagt. Aber ich muss jetzt auch ‚mal was zum Ton loswerden. Der ist mittlerweile wirklich eine Zumutung und ich bin mir ganz sicher, dass das nicht Alterserscheinungen bei mir sind. Im Gegensatz zu vielen anderen hier habe ich bis zum Schluss durchgehalten, allerdings fast von Anfang an mit Untertiteln. Sonst keine Chance. Hätte also genauso gut auf Suaheli sein können… Vielleicht ist das auch der tiefer Sinn – wenn wir erstmal alle an Untertitel gewöhnt sind, braucht man für fremdsprachige Filme keine Synchronisation mehr…


  • Volker Meyer • am 26.2.20 um 18:05 Uhr

    …ja ein peinlicher TO…vielleicht ein Faschingsscherz…Kappensitzung
    aus Freiburg…die Frau HK Tobler oberpeinlich…aber wie gesagt…ist
    ja Fastnacht…super GAG…was mich schon lange ärgert sind die
    negativen Bewertungen…und dann 5 Sterne…so kommen wir nicht
    zu einer realen Bewertung…!!!


  • holly • am 26.2.20 um 20:35 Uhr

    Ich hab‘ im Tatort geweinet… so eine Zumutung war dies.
    Robert Schumann starb im Irrenhaus an den Spätfolgen der Syphilis —
    darum die grausliche Musik und die Porno-Bilder?
    Noch nie einen so schlechten Tatort gesehen!
    Die Verantwortlichen sollten sich einweisen lassen…


  • Bergstedt • am 27.2.20 um 18:39 Uhr

    Absolut sehenswert, kein klassischer Tatort, nichts für die breite Masse:

    Bild, Musik, Setting und Charaktere waren für mich absolut fesselnd. Das Leid, der Rausch, die Abhängigkeiten der einzelnen voneinander und deren Fehltritte sind so realistisch dargestellt, dass ich den Film gestern gleich nochmal zusammen mit meiner Frau ansehen musste. Sie fand ihn absolut belanglos und wollte ausschalten. Ich empfand den Tatort auch beim zweiten Schauen als Bereicherung und eine Bestätigung meiner ursprünglichen positiven Wahrnehmung.


  • Massimo M. • am 27.2.20 um 21:15 Uhr

    Dieser Tatort “ war V E H E E R E N D

    Man kann zwar bei der Süddeutschen und der FAZ hochtrabende Kritiken lesen …nach Meinung dieser Rezensenten
    war dieser Tatort wohl die „hehre Kunst“.

    Abgesehen davon, dass ein Krimi nicht unbedingt realistisch sein muss um gut zu unterhalten, sollte die Frage erlaubt sein:
    Möchte man solche Kommissare mit solchem Verhalten wirklich auf dem Polizeipräsidium wissen?
    Kommissare im echten Leben müssen sich die Haare raufen.
    Die Kommissarin Franszika muss in den ersten 45 Minuten Sätze sagen die an Schwachsinn grenzen.
    In diesen 45 Minuten wird sich nur am Boden gesuhlt, schlagend, kreischend, betrunken oder in steter Wollust übereinander herfallend usw.
    (das ist ebensowie langweilig wie abstossend. )
    Im zweiten Teil gegen Ende wenn das Paar des Mordes verdächtigt wird, und gerade die Wohnung von der Polizei ausgeräumt wird….
    ….. just in diesem Moment überfällt die Beiden wieder die Wollust.
    Ich entrüste mich keineswegs „moralisch“. Es geht darum, dass solche Szenen keiner Weise nachvollziehbar sind
    Es ist einfach lächerlich.

    An diesem Film war alles schlecht, falsch und aufgesetzt.
    Dazu noch ständig die bedeutungsschwangeren Gesangspassagen die in diesen Zusammenhang mit zwar schönen (Heine) Texten
    – aber total belehrend und Neunmalklug daherkommen. Das war aufgeblasen und aufdringlich.
    Ich kann mich kaum erinnern, jemals einen Tatort gesehen zu haben, den ich so schrecklich fand.
    Selbstverständlich war auch die Tonqualität – wie es sich für den Tatort gehört -mangelhaft.


  • chris • am 27.2.20 um 22:46 Uhr

    Zum Weinen war es allemal!
    Welche Drogen nimmt der Drehbuchautor in Gottes Namen? Das kann nicht gesund sein.
    Das ist der schlechteste Tatort der JEMALS ausgestrahlt wurde! Es ist eigentlich eine Frechheit, so einen sinnbefreiten Müll zu senden.
    Damit nicht genug, vom „Soundtrack“ zu dieser Beleidigung des guten Geschmacks bekomme ich heute noch Magenkrämpfe wenn ich nur daran denke.

    Einfach nur unterirdisch, bitte quält uns nicht mehr mit so einem Bockmist!


  • MoistvonLipwik • am 28.2.20 um 17:55 Uhr

    Basis des Plots ist der Satz: „Alles im Leben dreht sich um Sex – außer Sex: da geht’s um Macht.“
    Vorsicht: leider komme ich nicht ohne Spoiler aus.
    Um den Tatort, insbesondere die Motivlage der Hauptbeteiligten, verstehen zu können, bedarf es eines gewissen psychologischen Hintergrundwissens hinsichtlich der Auswirkungen sexuellen Zwangs (das schließt Sex aus der Notwendigkeit, damit Geld zu verdienen, ein) auf das sexuelle Verhalten.
    Nicht wenige Frauen, die dies erlebt haben, entwickeln einen hohen sexuellen Konsum. Dabei geht es nicht um Lust, sondern um Kontrolle bzw. das Gefühl, diese zu haben entlang der Linie: wer von sich aus Männer abschleppt, kann von ihnen nicht vergewaltigt werden.
    Zur Handlung: eine frühere (Edel-) Prostituierte, jetzt glüclich mit Mann und Kind, wird von einem ihrer damaligen Freier erkannt. Sie lässt sich auf ein Treffen mit ihm ein. Dabei kommt es zum Sex, allerdings lehnt sie das angebotene Geld ab. Der Freier beginnt darauf hin, sie mit ihrer Vergangenheit zu erpressen. Das führt zur Tragödie.
    Ohne die obigen Kenntnisse ist nicht verständlich, warum sie auf die Einladung, sich mit ihm zu treffen, überhaupt eingeht: es geht ihr darum, ihm und sich zu zeigen, dass sie die Kontrolle über ihren Sex wiedererlangt hat: sie entscheidet, mit wem sie schläft, und nicht auf der Basis finanzieller Erwägungen. Er erkennt das, und es missfällt ihm. Daher ersetzt er das Machtmittel Geld durch ein anderes: Wissen (und später Körperkraft).

    Das hätte ein wirklich guter Tatort werden können.
    Leider aber wird das alles verschüttet.
    Es fängt damit an, dass der Tatort viel Zeit verplempert. Über viele Minuten wird mit wackelnder Handkamera die Fasnett eingefangen. Erst nach einer halben Stunde wird die Darstellung zum Krimi – dann erst kommt es zum Mord.
    Zudem hat noch ein zweites Pärchen ein Problem mit dem Sex: erheblich alkoholisiert schlafen auch unsere Ermittler mitteinander. Und während das für sie einfach nur der gelungene Abschluss einer Faschingsfeier ist, fällt er in eine existenzialistische Krise, die ihnfür den Rest der Sendung vollkommen erratisch agieren lässt.
    Überhaupt die Männer. Evangelikale Fundamentalisten hätten ihre Freude gehabt: außer- und nichtehelicher Sex wird als hochgradig schädlich dargestellt, insbesondere für Männer – Sie leiden hernach wie die Hunde. Eine geradezu mittelalterliche Misogynie kommt zum Tragen. Unsere Haupttäterin wird als Wiedergängerin von Wedekinds Lulu dargestellt, deren bloße physische Präsenz (voll bekleidet) bereits ausreicht, Männer schwere zerebrale Fehlfunktionen erleiden zu lassen. Die Frau als Vehikel Satans.
    Kurz vor Schluss noch etwas auf der Habenseite: Voyeure kommen nicht auf ihre Kosten. Die hübsche Prosituierte bleibt immer brav in den Klamotten, jedenfalls im BH. Dafür hat man den Mut, den nicht so perfekten Körper der ermittelnden Polizistin zu zeigen.
    Mit einer gewissen Großzügigkeit zwei Sterne


  • CarstenH • am 28.2.20 um 22:35 Uhr

    Diese TO ist inhaltlich ein großes Sozialdrama. In Spuren ist es schon fesselnd, weil man immer sehr nah dran ist an den Emotionen. Die beiden Kommissare gefallen mir auch weiterhin sehr gut. Aber die Story und die technische Umsetzung, vor allem der Ton haben mir den Spaß genommen. Schade.


  • RudolfS • am 29.2.20 um 1:38 Uhr

    Nur eins: der Krimi zeigt nicht die „alten Fasnet- Traditionen“. Was er davon zeigt sind inszenierte eher abartige Momente. Er zeigt, anders als die genialen Bodensee-Folgen mit Eva Mattes, überhaupt nichts echtes regionales.Ich weiß nicht, ob die Menschen in Berlin oder Düsseldorf heute so drauf sind? Eher nicht (ich bin viel in der Republik herum gekommen).
    Schwere Vorwürfe an den SWR. Ich schaue immer seltener Regionalnachrichten, Tagesschau, Talkshows, …es erscheint immer mehr „geframed“.
    Leider sind die Privaten auch kein Ersatz. Bleibt noch das Internet.


  • Karl • am 5.3.20 um 2:06 Uhr

    Verquirrlte Scheiße. Schlimm sowas als Tatort zu drehen und mindestens genau so schlimm es zu senden. So etwas muss der Gebührenzahler ertragen, und andere bekommen dafür noch ein Honorar. Nein danke.


  • Gabriel • am 5.3.20 um 6:00 Uhr

    Ich finde diese Sendung gar nicht so slecht. Menschlich und realistisch. Nicht alle Menschen sind gleich. Die Ende war nach meiner Meinung ein bischen kurz durch die Ecke.


  • Jürgen • am 8.3.20 um 20:28 Uhr

    Also bitte mal aufpassen – da geben Leute einen zugegeben richtigen miesen Kommentar ab und haben dann fünf Sterne in der Bewertung !
    Also aufpassen beim meckern – sonst bringt die ganze miese bewertung nichts , wenn die punkt nicht mit der Meinung übereinstimmen !!
    Dieser Tatmist hätte sonst bestimmt nur einen Punkt im gesamten !!


  • Heidi • am 22.3.20 um 12:45 Uhr

    Habe diesen Mist 💩 erst gestern gesehen. Haben sich die Schauspieler ihr Produkt mal selber angesehen? Die brauchten sicher das Geld. Ich würde allen Beteiligten an dieser Vergeudung meines Rundfunkbeitrages Berufsverbot aussprechen! Und es macht auch keinen Spaß, laufend an der Fernbedienung laut und leise, hell und dunkel zu stellen um etwas verstehen zu können. Wieder ein Zuschauer weniger, der sich diese langsam sinnfrei gewordene Serie in Zukunft ansehen wird. Aber das interessiert ja beim Öffentlichen sowieso niemanden. Das Geld fließt ja trotzdem.


  • arte-Versteher • am 24.3.20 um 11:53 Uhr

    @Tom am 24.2.20 um 4:09 Uhr
    (weil Sie mich im Köln-Thread darauf angesprochen haben)

    Ich habe nur die erste Dreiviertelstunde gesehen. Mir mäanderte das zu improvisiert und ziellos vor sich hin. Ich mag es, wenn mich ein Autor und ein Regisseur an die Hand nehmen, dafür bezahlt man sie ja. Und das naheliegende Fastnachts-Thema, den Biedermännern mal ordentlich die Maske vom Gesicht zu reißen – ganz ehrlich, dafür war ich vielleicht vor 35 Jahren empfänglich, heute nicht mehr. Insgesamt empfand ich die Dreiviertelstunde, die ich gesehen habe, als ziemlich elitäre Selbstverständigungs-Kunst, Will heißen, ein kleiner Kreis von Durchblickern zeigt den anderen mal kräftig, wie abstoßend sie sind. Oder kürzer: Der Film war sich selbst genug. Publikum? Warum soll man die „mitnehmen“? Die Spießer interessieren mich nicht. Oder noch kürzer: Sicherlich ein gefeierter Beitrag für die Hofer Filmtage. ;)

    Ich bin gerne dafür zu haben, wenn ein Tatort von den ewig gleichen Strickmustern weggeht und freue mich, wenn er dem Zuschauer etwas „zumutet“ – aber Zumuten ist für mich etwas anderes als „Vor-den-Kopf-Stoßen“. Das eine kann durchaus eine produktive Auseinandersetzung anstoßen, das andere führt meist nur zur Abwendung.

    Sie schreiben: „Der Autor hat damit genau die getroffen, die er treffen wollte.“ Hat er meiner Meinung nach nicht. Denn sie haben von der ersten Runde an die Doppeldeckung hochgenommen und den Abend anders genutzt.


  • Ankaios • am 29.3.20 um 23:47 Uhr

    Hallo zusammen, was denkt Ihr denn: war sie es jetzt oder doch Ihr Partner?


  • Theresa • am 31.3.20 um 16:22 Uhr

    Absoluter Mist!
    An sich wäre die Thematik ja spannend (Frauenbild, häusliche Gewalt, Abhängigkeit,…) und für den ein oder anderen eventuell auch interessant, aber dann doch bitte nicht als Tatort!
    Ein ganz klassischer Tatort mit Leiche-Familiendrama-gute Polizeiarbeit-Mörder-Überführung wäre auch mal wieder angebracht ohne großartigen Schnick Schnack aber dennoch mit Spannung, anstatt ständig solche schon mehrfach misslungene Experimente zu starten. Schade, dass das Format „Tatort“ in den letzten Jahren so abgebaut hat.


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