Tatort Folge 987: Der hundertste Affe



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Tatort Folge 987: Der hundertste Affe 4 29

Die zwei Bremer Hauptkommissare Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) sind zurück. In ihrem neuen Fall „Der hundertste Affe“ müssen die Kriminalbeamten in Zusammenarbeit mit dem BKA und den örtlichen Stadtwerken die Hansestadt vor einer Katastrophe mit unglaublichen Ausmaßen bewahren: die Zeit rennt!

Die TV-Premiere des Ökothrillers wird am Pfingstmontag, den 16. Mai 2016, um 20.15 Uhr im Ersten Programm der ARD zu sehen sein.

Inhalt der Tatort-Folge „Der hundertste Affe“

Der neue Tatort-Beitrag aus der Hansestadt Bremen trägt den Titel „Der hundertste Affe“. Fragen Sie sich gerade, was es mit jenem Primaten auf sich hat? Nun, die Geschichte besagt, dass in den 1950er Jahren auf der japanischen Insel Kojima Schneeaffen herausgefunden haben sollen, wie man den Geschmack verschmutzter Süßkartoffeln verbessert. Ein junges weibliches Tier war das erste, dass seine mit Dreck und Sand verunreinigten Kartoffeln im salzigen Ozeanwasser wusch, das Muttertier folgte dem Vorbild seines Jungen. Auch die Spielkameraden des Jungtiers kamen auf den Geschmack. Bald lernten alle Affen die sandigen Süßkartoffeln zu waschen – der hundertste Affe war es, der den „Bewusstseins-Durchbruch“ schaffte. Mit ihm war (dem Mythos nach) die innovative Idee eines Einzelnen zu einem normalen Verhalten aller geworden.

Japanische Forscher wollen sogar beobachtet haben, dass auch Affen-Kolonien in benachbarten Regionen diese Säuberungstechnik übernahmen – obwohl zwischen den Populationen kein Kontakt bestand, das Kartoffelwaschen also nicht durch Abgucken hätte übernommen werden können. Das Phänomen machte die Runde, Zoologen, Botaniker, Autoren und Philosophen meldeten sich zu Wort. Sogar von einem „paranormalen Lernvorgang“ und der „Übertragung von Geist zu Geist“ war die Rede.

Tatsächlich aber war ein Affe – die wissenschaftliche Untersuchung von Japanmakaken hat es in den 50er Jahren wirklich gegeben-, der das Waschen in der ersten Gruppe erlernt hatte, zu einer Affenkolonie auf der nächsten Insel geschwommen und hatte die Technik weitergegeben.
 

Wie der Titel zum Tatort aus Bremen passt, kann das Krimipublikum am Pfingstmontag, den 16. Mai 2016, um 20.15 Uhr am besten selbst herausfinden. Dann nämlich wird die Erstausstrahlung von „Der hundertste Affe“ in der ARD gezeigt. Die produzierenden Filmgesellschaften Bavaria und Bremedia erhoffen sich mit dieser Folge die Zehn-Millionen-Marke zu knacken, mit Regisseur Florian Baxmeyer im Boot scheint das Ziel erreichbar, immerhin feierte Baxmeyer bereits beachtlich Erfolge mit Tatorten wie „Brüder“ (Tatort-Folge 901) und „Die Wiederkehr“ (Tatort-Folge 939) – ebenfalls beide mit Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen).

Es handelt sich bei dem norddeutschen Tatort um einen Öko-Politthriller, der beinahe in einer Katastrophe für die Bürger Bremens endet. Die abgebrühte Aktivistin Luisa Christensen und ihre Gefolgschaft bedrohen die Stadt: sie wollen offenbar das Trinkwasser mit Pestiziden vergiften, sollte ein Biochemiker, der in Bremen in Haft sitzt, nicht auf freien Fuß gesetzt werden. Dr. Urs Render forschte zuletzt im Ausland an Saatgut, das gentechnisch verändert werden sollte. Die Gruppe will von Render ein öffentliches Bekenntnis über seine Tätigkeiten für einen Biotechnologiekonzern erwirken. Doch Dr. Render schweigt beharrlich, Kommissarin Lürsen kann im Verhör nichts über die Hintergründe der Erspressung in Erfahrung bringen.

Die Gruppe um Luisa geht äußerst professionell vor und der Krisenstab, zu dem auch Inga Lürsen und Nils Stedefreund gehören, muss die Bedrohung der Umweltaktivisten sehr ernst nehmen. Die Erpresser scheinen zu allem bereit. Die beiden norddeutschen Fahnder bekommen den Auftrag, die Identität der Aktivisten festzustellen und ihren Aufenthaltsort in der Hansestadt zu ermitteln; unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von BKA-Kommissarin Linda Selb, die nicht nur eine höchst ungewöhnliche Sorte Mensch ist, sondern mit ihrer kühlen, direkten Art auch eine faszinierende Wirkung auf Stedefreund auszuüben scheint. Dass die Kriminellen jeden Schritt der Kriminalbeamten heimlich mitverfolgen und darauf reagieren können, ahnt währenddessen niemand im Kommissariat …
 

Die Dreharbeiten zum Bremer Tatort „Der hundertste Affe“ dauerten vom 16. Juni bis 17. Juli 2015. Unter anderem wurde am Weserstadion gefilmt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (36 J. | Kinoliebhaberin)

Mir sind vor allem die schauspielerischen Leistungen positiv aufgefallen: Luise Wolfram & Barnaby Metschurat sind einsame Spitze! Die Story ist … sagen wir „bemüht“.

Gerald (36 J. | IT-Nerd)

Öko-Terrorismus in Bremen, recht spannend inszeniert. Dass der Hack des PCs im Kommissariat derart leicht gelingt und viel zu spät entdeckt wird – na ja.

Tatort-Besetzung

Hauptkommissarin Inga Lürsen – Sabine Postel
Hauptkommissar Nils Stedefreund – Oliver Mommsen
Helen Reinders – Camilla Renschke
Gerichtsmediziner Dr. Katzmann – Matthias Brenner
Dr. Urs Render – Manfred Zapatka
Helmut Lorentz – Barnaby Metschurat
Linda Selb – Luise Wolfram
Luisa Christensen – Friederike Becht
Claas Beckmann – Johannes Allmayer
Joost Brauer – Werner Wölbern
Renate Bütow – Anna Stieblich
Sven – Franz Pätzold
Dabo Fofana – Jerry Hoffmann
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Christian Jeltsch
Regie – Florian Baxmeyer
Kamera – Peter Joachim Krause
Schnitt – Friederike Weymar
Musik – Stefan Hansen

Bilder-Galerie zum Krimi aus Bremen


47 Meinungen zum Tatort Folge 987: Der hundertste Affe

  • Fan • am 16.5.16 um 19:33 Uhr

    Ich mache mal den Anfang…, fängt nach meiner Meinung vielversprechend an…. Wie seht Ihr das? Vorsichtige 4 Anfangssterne.


  • Fan • am 16.5.16 um 19:34 Uhr

    Sorry 1 Stern zu viel….


  • Toni • am 16.5.16 um 19:40 Uhr

    Und ich sach mal: acht Sterne.


  • Toni • am 16.5.16 um 19:42 Uhr

    Ach ne! Drei Sterne zuviel. Da muss ich fünf abziehen.


  • Fan • am 16.5.16 um 19:44 Uhr

    Aber jetzt 4 Stück, funzt mit dem Handy nicht so…
    Nu is aber gut ;-)


  • Edith Schall • am 16.5.16 um 20:01 Uhr

    Gute Story – schlechte Kameraführung
    Taugt als „Hörgeschichte“
    Schade


  • Christel Östreich • am 16.5.16 um 20:16 Uhr

    Ich bin sehr enttäuscht und habe heute wieder abgeschaltet. TATORT ist für mich ein wunderbarer Ausklang zum Wochenende, leider sind die Folgen kaum mehr nachvollziehbar, das macht mich sehr ärgerlich und wütend, Sie nehmen damit eine Kultur, hören Sie damit auf und produzieren Sie Krimis, die zu verstehen und nachvollziehbar sind , wieso kann ich nicht den ersten Stern noch löschen? Dieser Tatort soll keinen Stern erhalten


  • Walter Franke • am 16.5.16 um 20:21 Uhr

    Bei einem Film im öffentlichen Fernsehen erwarte ich, dass das Aufnahmeteam über ein Stativ verfügt und es auch einsetzt! Diese Spielereien führen nur dazu, dass man sich den Film nicht anschauen kann. Wir haben jetzt auf NDR umgeschaltet.


  • bob • am 16.5.16 um 20:24 Uhr

    Schade, bei den Kameraschwenks nicht zum Anschauen. Mir ist schwindelig.


  • Penny • am 16.5.16 um 20:33 Uhr

    Meine Güte, hat der Böhmermann jetzt auch einen eigenen Tatort ins Programm geschmuggelt?

    Diese Folge strotzt dermaßen vor Stereotypen ( neue Ermittlerin mit dissozialer Entwicklungsstörung, Posterboys als Ökoterroristen, Romeo und Julia am Abgrund, Erklärende Dialoge für doofe Zuschauer, dräunende Musik, trotz atemlosen Hin-und Hergehetzes gähnende Langeweile, die platt servierte Moral) , daß der Verdacht nahe liegt, es sei eine Satire.


  • Majon • am 16.5.16 um 20:36 Uhr

    Guten Abend,

    wie kann es sein, das die Kommissarin den ganzen Tatort das gleich Oberteil trägt?

    Schönen Abend,

    Majon


  • Klaus Fell • am 16.5.16 um 20:44 Uhr

    Einfach nur Müll.Der Tatort wird nur noch benutzt.Dieses politische Schmierentheater beweist einmal mehr,wir werden verarscht!! Dafür zahlen wir jeden Monat auch noch Geld!Danke ARD!!


  • Nikolaus • am 16.5.16 um 20:44 Uhr

    Sehr gut!


  • Tom1967 • am 16.5.16 um 20:45 Uhr

    Schon wieder ein pseudopolitscher, an den Haaren herbeigezogener, Tatort mit lauer, unglaubwürdiger Story???
    Come On…. Das könnt ihr besser.


  • aloah • am 16.5.16 um 20:47 Uhr

    war eine spannende folge….sicher war die coole BKA-frau überzogen, aber wie sich das abschließende date mit stedi andeutete, fand ich sogar erotisch…die story war insgesamt gar nicht schlecht..war angenehm überrascht…


  • MM223 • am 16.5.16 um 20:47 Uhr

    Endlich mal wieder ein Tatort der spannend war bis zum Schluss. Ich fühlte mich gut unterhalten und so soll es sein.


  • Rescue • am 16.5.16 um 20:48 Uhr

    Mal wieder Spannung bis zum Schluss


  • Michael • am 16.5.16 um 20:50 Uhr

    Kleine Schwächen (Hack des Polizeirechners , etwas überzeichnete Charaktere, …) kann man verzeihen. Spannend, schnell und gute unterhaltend.
    Geil.


  • Raskolnikov • am 16.5.16 um 20:51 Uhr

    Intellektuell unterstes Niveau. So viel Potential und so viel Versagen. Die Arroganz der Macht, die unsere verrottete Moral verteidigt. Vom Tatort ist nichts mehr zu erwarten. Von unserer Gesellschaft auch nicht.


  • rein hard • am 16.5.16 um 20:51 Uhr

    Schnitt/Foto/Kamera waren gut.
    Die haben das groteske Drehbuch einigerMaßen bebildert.Leider war es auch Diesmal wieder kein Krimi sondern ein Lehrfilm über die Saatgut Düngemittel Mafia die sowieso keiner durchschaut. Die Ökotruppe als Radikal zu betiteln hat die Spannung auch nicht erhöht. Hätten die 2 gleich Sex gehabt wäre mir dieser krude Film erspart geblieben. Sorry😉


  • ich • am 16.5.16 um 20:51 Uhr

    mit 50 bin ich zu alt um die meisten „atemlosen, gehetzten“ dialoge zu verstehen. und dann die neue Masche, krimis im zeitlichen rückblick zu präsentieren, genau so doof und verbraucht wie „früher“ das rumreiten auf den persönliche problemen der ermittler.
    fazit: gut, dass ich nebenbei was zum lesen hatte.


  • Hanz W. • am 16.5.16 um 20:53 Uhr

    Net schlecht. Teilweise so schnell erzählt, dass sich die Geschichte auch mal selbst überholt hat, recht viele (angedeutete) Handlungsstränge, keine allzu ausgefeilte Charakaterstudien, im Detail eher unglaubwürdig aber durchaus wettgemacht durch die sehr spannende Handlung. Das Ding hat – selten geworden beim Tatort – mal wieder auf die spannende Geschichte gesetzt und sonst im Grunde auf gar nix (oder wenig)… und hat gewonnen damit. Exzellente schauspielerische Leistungen bis in die Nebenrollen.
    Ich bin sonst kein Fan der Bremer, weil mir die dauerübellaunige Lürsen auf die Nerven geht, aber kaum steht die mal nicht so im Mittelpunkt, läuft’s. (Und dem Stedefreund habe ich die Süße vom BKA am Schluss gegönnt…!!).
    Doch, war ein schöner Tatort-Abend, hat gepasst.


  • Fan • am 16.5.16 um 20:53 Uhr

    Ich bleibe bei den 4 Sternen, gute Story mit viel Spannung. Einige Charaktere wurden mir zu übertrieben gespielt, z.B. die BKA Zicke, war einfach nur übertrieben arrogant… Aber trotzdem war das alles unterhaltsam.


  • Michael Nitsche • am 16.5.16 um 21:03 Uhr

    … das war ja eine Super Anleitung für Terroristen. Wer verantwortet bei der ARD solche Gebrauchsanweisung, um Menschen zu töten?


  • Baumuc • am 16.5.16 um 21:03 Uhr

    Spannend, hart an der auf uns zukommenden Realität, hoffentlich Anregung zum Nachdenken. Schauspielerisch und Story wirklich Klasse, aber – ach – die Sprache! Ich weiß, gute Aussprache ist out, aber es ist einfach ein Schuss in den Ofen, wenn man, insbesondere auch durch die Filmmusik, daran gehindert wird zu verstehen. Das kostet aus meiner Sicht einen Stern. Die Filmmusik ist aufreibend und nervig. Das soll sicher auch so sein, damit auch der abgestumpfteste Zuschauer (bis zu den Haarspitzen voll mit Eindrücken) merkt, Achtung, es ist jetzt spannend. Während ich den Film ansah, überlegte ich – ernsthaft – ob es eine Technik gibt, die die Filmmusik aussteuert. Ein Stern weniger.
    Schade.


  • Ceram • am 16.5.16 um 21:14 Uhr

    Gibt es denn keinen guten Tatort mehr?
    Gebt euch mal ein bisschen mehr Mühe, wir Zuschauer sind nicht alle doof.


  • chromeheart • am 16.5.16 um 21:16 Uhr

    Steckte der Polizeipräsident mit der Firma unter einer Decke?


  • pascal keller • am 16.5.16 um 21:33 Uhr

    Sehr gute Folge.

    Die Geschichte ist vor allem so gut weil sie zu 90% so stimmt. Es gibt so eine Firma die eine Entdeckung gemacht hat. Einfach mal nach ciba, Basel, Herr Ebner, urzeitcode 1985 googeln. Eine Chemiefirma die Spritzmittel und Dünger herstellt und so eine Entdeckung aus Geldgier nicht nutzt oder verbreitet


  • Helmut • am 16.5.16 um 21:48 Uhr

    Gute Unterhaltung. Super Tatort!


  • alter Fan • am 16.5.16 um 21:51 Uhr

    Bremer TO – guter TO ; hat sich mit dieser Produktion wieder mal bewahrheitet . Die BKA Interpretation von Dr.Katzmann hat mir schon einen Lacher fabriziert . Die Story beinahe wie aus dem Leben gegriffen – nervige selbstherrliche Politiker , und was man bei der ganzen Flüchtlingssituation nicht unterschätzen sollte : nicht nur IS und Assad sind die Ursachen –
    Der “ Lehrfilm “ hat uns doch auch gezeigt , daß sich europäische Mitmenschen am Weltelend immer noch dumm und dusselig verdienen .
    Ansonsten faszinierenter TO .


  • Dolly • am 17.5.16 um 1:56 Uhr

    Der totale Schmarrn.
    Daß man eine Wasserversorgung angreifen kann, weiß meine Oma auch. Was also soll daran sensationell sein? Polizei wieder total abgehoben dargestellt. Libido von Stedefreund trotz Mord, Totschlag und Schlafmangel nicht geschädigt, unterstrich seine Begierde durch notgeile Blicke, die schon peinlich waren.
    Radio Bremen inszeniert seine Tatorte mehr zur Selbstdarstellung
    als für die Zuschauer.
    Mann, wir warn aber wieder ….! Einzigartig! Besonders! Das macht uns so schnell keiner nach!


  • doro • am 17.5.16 um 6:08 Uhr

    Besser geht’s nicht. SPANMUMG pur. Bester Tatort seit Monaten


  • spiderman916 • am 17.5.16 um 7:30 Uhr

    Von mir mal 5 Sterne. War sehr spannend, gute schauspielerische Leistungen und Charaktere. Lediglich die wackelige Kameraführung war nervend, hatte der Film gar nicht nötig.


  • Lydia Baumann • am 17.5.16 um 10:26 Uhr

    Ich fand den Plot spannend würde mir aber für die Zukunft etwas mehr Stedefreund und etwas weniger Lürsen wünschen, ich finde der Komissar hatte fast eine Statistenrolle


  • kohaku • am 17.5.16 um 12:01 Uhr

    Das Bremer Tatort Team versucht mal richtig ein auf „dicke Hose“ zu machen…..und was kommt dabei heraus? Der totale Schwachsinn!!!
    Eine völlig unglaubwürdige Frau vom BKA, ganz allein mit ihrem Bus. Umweltaktivisten, die sich gegenseitig verraten. Dazu ne völlig abstruse Handlung, wer hat die Kamera im Polizeipräsidium für die Bösewichte eingeschaltet???
    Mann, Mann, Mann………..


  • Steve • am 17.5.16 um 12:48 Uhr

    Story war ok, verrücktes Mädel macht öko-terrorist und am Ende geht’s doch nur um zu wenig Aufmerksamkeit von Papi.

    Was mich öfters stört ist das Lursen immer die gleiche Lektion verpasst: Unternehmen sind alle böse. Naja, ohne Unternehmen keine Wirtschaft, kein Essen und keine Tatort Filme. Also, sing nächstes bitte mal ein neues Liedchen. Dieses langweilt.


  • allesrogervolker • am 17.5.16 um 15:11 Uhr

    Leute…was da jeden Sonntag oder Montag abläuft hat mit Krimi
    nix mehr zu tun…echt gruselig diese Themenauswahl…da guck ich
    mir lieber einen alten Derrick an das sind Drehbücher für einen
    guten Krimi…wenn das so weitergeht gute Nacht Tatort…!


  • Perdo • am 17.5.16 um 17:39 Uhr

    Die Handlung bis fast zum Schluss etwas sprunghaft und unklar, die schauspielerischen Leistungen durchaus zufriedenstellend (auch die Tante vom BKA). Die Kamera eher eine Zumutung (Wackelbilder, Gegenlichtaufnahmen) und die überflüssigen Eintrübungen und Verfälschungen der Farben nicht zum Aushalten.


  • Sir Sherlock • am 17.5.16 um 18:10 Uhr

    Die Story etwas zu fantasievoll aber man neigt ja letzte Zeit zu übertreibungen, die Schauspieler können es besser,aber man kann ihn sicht anschauen.


  • Gommel • am 17.5.16 um 20:21 Uhr

    Endlich mal ein spannender Tatort mit Drive.
    Ein bisschen was von der dänisch-schwedischen Serie die Brücke. (Zumindest die neue Kollegin erinnert doch an Solga Loren)


  • Steve • am 18.5.16 um 6:03 Uhr

    Bewertung.


  • Frank • am 18.5.16 um 6:48 Uhr

    Sehr gute Unterhaltung. Von einem Tatort erwarte ich auch politische Themen aufzugreifen. Persönlich finde ich Klamauk aus Münster eher bemühend. Natürlich ist die Darstellung des BKA, wie so oft, lächerlich. Aber die Freiheit sei gegeben, wir wollen doch unterhalten werden, dass bedarf dann auch überzeichnete Figuren. Das Team Bremen gehört seit Jahren zu den besseren Tatorten, auch wenn sie vielleicht nicht allen gefallen. Oder möglicherweise gerade deswegen.


  • CarstenH • am 18.5.16 um 20:45 Uhr

    Hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Super Kameraführung, flotte Story, die üblichen logischen Schwächen (Glyphosat bringt keinen in wenigen Minuten/Stunden um) und von politischer Relevanz. Dazu eine gute Schauspielleistung. Weiter so (kurz vor 5 Sternen)!


  • Dirk • am 18.5.16 um 21:35 Uhr

    Der Tatort Nummer 987 aus der Seestadt Bremen. Eine Handvoll Terroristen greift nach der Lebensader des Stadtstaats, der Wasserversorgung. Für die Hauptkommissarin Lürsen und dem Hauptkommissar Stedefreund, beide von der Mordkommission, beginnt ein Lauf gegen die Uhr und mir als Zuschauer lief die Zeit ebenfalls weg. Zu spannend war dieser Umweltthriller über die Erpressung eines ganzen Bundeslandes durch einflussgeschädigte Verbrecher, welche meinten, Leben gegen Leben aufrechnen zu müssen. Lürsen und Stedefreund in einen ihrer besten Einsätze, ja, ich meinte sogar, die Kommissarin einmal einen Gang schneller gehen gesehen zu haben und ihr besserwisserisches Nörgeln war auch nicht ganz so oft vertreten. Dazwischen das schon peinliche Gezanke-Spiel der beiden Tatort-Techniker, er Mediziner, sie BKA-Beamtin. Wer die abgeordnet hat, wird wahrscheinlich heute noch gesucht. Aber letztendlich hat es die Katastrophe ja gottseidank nicht gegeben. Einer der Terroristen hatte tatsächlich Gewissensbisse im Finale bekommen und Stedefreund stürzte sich auf den. Gab’s vor kurzen schon einmal in einem Tatort, ich glaube in einem Krankenhaus spielte die Szene. Schön wär’s ja. Und den Dr. Urs Render wollte tatsächlich niemand so richtig ehrlich hören. Da hat der es denen aber alle ordentlich am Ende gezeigt. Toll.


  • Lesterkwelle • am 21.5.16 um 6:41 Uhr

    Spannendes Märchen für Erwachsene mit durchaus realem Bezug. Sehr schön die Darstellung der ständigen Einmischung profilsüchtiger Politiker in die vom Polizeipräsidenten straff geführten operativen Massnahmen. Glücklichweise wurde der „Staatsrat“ rasch in seine Schranken gewiesen. Etwas unglaubwürig die Affäre Stedefreunds mit der sehr exzentrischen BKA-Tussi…


  • fernguck • am 25.5.16 um 20:21 Uhr

    Dem Forensiker hat s ziemlich die Sprache vor der ‚BKA-Tussi‘ verschlagen. ‚Der Terror‘ sprach ebenfalls sehr deutlich mit hysterischer ‚Töchterwut‘.
    Hochspannung mit zersprinkelter Romantik.
    Der Oberboss mit Oberlippenbart war mir aber etwas zu ‚ober‘. Wieso musste der noch die subtilste Restromantik dieses Stücks zerballern?
    Schluchz!


  • heidelerche • am 14.9.16 um 18:45 Uhr

    Eine A-Postelgeschichte aber nie wirklich ein Evangelium. Frau Postel klärt den schwierigsten Fall. Sie laviert sich immer mal wieder an den Fettnäpfchen von Stadt und Polizeibehörden gerade noch vorbei. Manchmal trifft sie aber auch mit beiden Füßen. Gewollt „normal“ löst sie die Fälle gern auch über Umwege. Danke dafür.


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