Tatort DVD-Box: Die 1980er Jahre-Box Vol. 2


  • Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 1981, 1983, 1988
  • Kommissar: Bergmann, Wiegand, Stoever/Brockmöller
  • Regie: Fritz Umgelter, Wolfgang Becker, Stanislav Barabas
  • Spieldauer: 272 Minuten
  • Inhalt: 3 DVDs
  • Tonqualität: Mono

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Tatort DVD-Box: Die 1980er Jahre-Box Vol. 2 0 0

Die Kommissare Bergmann, Wiegand sowie Stoever und Brockmöller ermitteln in der Tatort DVD-Box „Die 1980er Jahre-Box Vol. 2“ in drei der besten Fälle aus den 1980ern.

Tatort „Schattenboxen“

Einen Mörder zu jagen ist ja schon nicht einfach, wenn dieser Mörder wie im Tatort „Schattenjagd“ dazu noch ein Phantom ist, wird die Suche selbst für Kommissar Bergmann (Lutz Moik) aus Frankfurt zu einer echten Herausforderung. In dem Krimi zeigt sich, was ein Möchtegern Profisportler alles für seinen Durchbruch tun würde: Bestes Beispiel ist Fließbandarbeiter Martin Mollenhauer, der eigentlich Boxer werden will, aber aufgrund seiner Arbeit nicht genug trainieren kann. Plötzlich eröffnet sich jedoch für Mollenhauer und seinen Trainer Rudi Drabert eine alternative Geldquelle: Die beiden entdecken zufällig die Leiche ihres Chefs Horst von Lieht in seinem Auto. Der Trainer überredet daraufhin seinen Schützling, im Tatort „Schattenboxen“ die Situation mit dem ermordeten Chef auszunutzen. Und so tun die beiden Männer so, als haben sie den Unternehmer entführt und verlangen von dessen Ehefrau ein Lösegeld…

Tatort „Peggy hat Angst“

Kommissarin Hanne Wiegand (Karin Anselm) erhält im Tatort „Peggy hat Angst“ aus Baden-Baden einen Anruf von dem jungen Model Peggy. Die Frau berichtet der Fahnderin, dass ihre beste Freundin Natasha umgebracht wurde, während die beiden Frauen miteinander telefoniert hatten. Doch kann Peggy weder sagen, wo Natasha wohnt, noch unter welcher Telefonnummer das angebliche Opfer zu erreichen ist. Deswegen glaubt Wiegand auch nicht, dass die verängstigte junge Peggy ihr die Wahrheit gesagt hat. Nur muss die Ermittlerin im Tatort „Peggy hat Angst“ bald herausfinden, dass sie tatsächlich mit einer Zeugin bei einem Mord telefoniert hatte – denn nur wenig später findet die Polizei tatsächlich Natashas Leiche. Der Verdacht liegt nahe, dass Peggy tatsächlich etwas Wichtiges wissen könnte, denn schon wenig später schickt ihr ein Unbekannter Drohbriefe. Doch es könnte auch noch eine weitere Zeugin geben, denn eine unbekannte Frau kündigt der Kommissarin am Telefon an, eine Aussage in diesem Mordfall machen zu wollen – wenn sie denn dafür eine Belohnung erhält. Wird es aber im Tatort „Peggy hat Angst“ je zu einer Aussage kommen? Die Zeugin ist nämlich wenig später verschwunden…

Tatort „Spuk aus der Eiszeit“

1988, ein Jahre bevor die Berliner Mauer geöffnet wird, haben es die beiden Kommissare Paul Stoever (Manfred Krug) und Peter Brockmöller (Charles Brauer) im Tatort „Spuk aus der Eiszeit“ mit einer toten Sekretärin zu tun, welche ermordet wurde und die Kriminalpolizisten aus Hamburg bei den Ermittlungen zurück in die DDR-Vergangenheit führt. Die beiden Fahnder suchen den Täter zunächst im beruflichen Kontext und nehmen dabei auch den Transportunternehmer Peter Kurbis unter die Lupe, bei dem Astrid Nicolay früher beschäftigt war. In diesem Zusammenhang stoßen die Fahnder auch auf Hartmut Menkhaus, Besitzer eines Kiosks, der vertrauliche Informationen weitergegeben hat und auch in die DDR verschleppt wurde. Doch was hat Menkhaus dunkle DDR-Vergangenheit mit dem Mord an Nicolay zu tun? Anscheinend hatte das Opfer im Tatort „Spuk aus der Eiszeit“ etwas mit der Verschleppung zu tun, genauso wie ein Mann namens Martin Scholko… Könnte hinter dem Ganzen also der Wunsch nach Rache stecken und wenn ja, will Menkhaus dann auch noch Scholko töten?


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