Tatort Folge 1009: Söhne und Väter



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Tatort Folge 1009: Söhne und Väter 4 30

„Söhne und Väter“, der sechste Fall des Tatort-Duos Jens Stellbrink (Devid Striesow) und Lisa Marx (Elisabeth Brück), wühlt das Verhältnis dreier Jungs zu ihren (Stief-)Vätern auf. Ebenso behandelt der TV-Krimi die Beziehung zwischen Hauptkommissar Stellbrink und seinem Sohn Moritz, der für einige Tage in Papas „Glaskasten“ über den Dächern Saarbrückens unterkommt.

Der Tatort „Söhne und Väter“ wird am Sonntag, den 29. Januar 2016 um 20.15 Uhr im Ersten Programm erstausgestrahlt. Ob sich das Team Saarbrücken mit diesem Fall endlich vollends in der Tatort-Reihe etablieren kann, wird abzuwarten sein.

Inhalt der Tatort-Folge „Söhne und Väter“

So ganz hat das Ermittlerduo Stellbrink und Marx noch nicht Fuß gefasst in der erfolgreichsten deutschen Fernsehkrimiserie. In seiner ersten Tatort-Folge „Melinda“ irritierte Hauptkommissar Jens Stellbrink seine neue Kollegin Lisa Marx – und vermutlich auch unzählige Zuschauer -, als er im Kommissariat spontan seine Yogamatte ausrollte und mitten im Dienst zu meditieren begann. Menschen, die gereizt auftreten, empfiehlt er kurzerhand einen Joint zu rauchen. Auf einer älteren roten Vespa bewegt sich Stellbrink fort, und auch seine Wohnung ist, na sagen wir: ungewöhnlich.

Kommissarin Marx hat mit Jens nur das Faible für motorisierte Zweiräder gemein. Allerdings bevorzugt die Power-Frau mehr PS unter ihrem Allerwertesten, daher fährt die Fahnderin Motorrad statt Roller in ihrer Freizeit. Anders als Stellbrink verlässt sich die unterkühlt wirkende Lisa Marx nicht auf ihr Gefühl, sondern auf ihren Verstand. Die Zusammenarbeit funktioniert mittlerweile, dennoch rückt Marx besonders im Fall „Söhne und Väter“ allzu stark in den Hintergrund. Während Hauptkommissar Stellbrink die Ermittlungen vorantreibt, Verdächtige vernimmt und das Puzzle zusammenzusetzen versucht, scheint Marx im Hintergrund lediglich die anfallende lästige Restarbeit zu machen. So gehört das Sammeln von Speichelproben für einen DNA-Abgleich zu ihren Aufgaben.

Ihre gemeinsamen Tatort-Fälle kamen beim Publikum bislang nur mäßig gut an. Da kam nach „Melinda“ ein Einsatz unter den „Dark Dogs“ im Rocker-Milieu (Tatort-Folge 896 „Eine Handvoll Paradies“), eine kaum ernstzunehmende Weihnachtsfolge mit dem Titel „Weihnachtsgeld“ (Tatort-Folge 927) und zuletzt der fünfte Fall, ein Ausflug in die Welt der Gehörlosen. Auch hier in „Totenstille“ (Tatort-Folge 972) war Stellbrink der „Tonangeber“, Lisa Marx das hübsche blond-gesträhnte Beiwerk.

Zoltan Spirandelli, der Regisseur und Co-Drehbuchautor des sechsten Tatorts von der Saar, war bereits an der Inszenierung von „Weihnachtsgeld“ und „Totenstille“ beteiligt. Für „Söhne und Väter“ haben er und Autor Michael Vershinin sich sichtlich Mühe gegeben, Jens Stellbrink mehr privaten Raum zu geben und ihn mit seinem Sohn Moritz konfrontiert. Auch wird gezeigt, welche Wege der beschäftigte Kommissar nimmt um Frauen kennenzulernen. Leider wird Marx‘ Privatleben nur in den letzten zehn Minuten des Films angeschnitten – in der Schlusspointe.

 
Zur Geschichte von „Söhne und Väter“:

Es ist Nacht in Saarbrücken. Drei junge Männer, zwischen siebzehn und neunzehn Jahre alt, treffen sich mit Motorrad und Fahrrädern vor einem Bestattungsinstitut. Die Kumpels Enno, Karim und Pascal sind alkoholisiert, als sie im Tatort „Söhne und Väter“ die Tür des Instituts aufhebeln. Die Jungs schleichen durch die Räumlichkeiten und verschaffen sich zutritt zum Kühlraum, in dem die Leichen aufbewahrt werden. Sie sind auf der Suche nach einem bestimmten Toten: Dirk Rebmann. Rebmann war Lehrer an ihrer Berufsschule, dem Berufsbildungszentrum Saarbrücken, und ehemaliger Radrennprofi. Gestorben ist er überraschend an einem Herz-Kreislauf-Versagen.

In der Leichenhalle setzen Pascal, Karim und Enno ihren pietätlosen Plan in die Tat um: sie drehen den Leichnam Rebmanns auf den Rücken und entblößen den blassen, rot-blau gefärbten Körper. In seine Pobacken stecken die Auszubildenden das abgeschnittene Ringelschwänzchen eines Schweins. Pascal zückt sein Smartphone und filmt das Spektakel. Enno, nun sturzbetrunken vom Wodka, legt sich im Vorraum des Kühlraums auf eine freie Bahre und ist sofort weggetreten. Seine zwei Begleiter beschließen ihren Freund dort liegen zu lassen; Karim und Pascal machen sich kurzerhand aus dem Staub.

Am nächsten Morgen wird Enno Bartsch vom Bestatter Peter Witzbold erfroren in der Kühlkammer des Bestattungsinstituts entdeckt. Hauptkommissar Jens Stellbrink düst im Fall „Söhne und Väter“ wie üblich mit seiner roten Vespa zum Tatort. Vor dem Institut trifft der Ermittler auf den Kriminaltechniker Jordan, der gerade Spuren an der aufgebrochenen Eingangstür sichert. Im vier Grad kaltem Kühlraum wartet bereits Lisa Marx auf ihren Kollegen. Sie untersucht gerade die Leiche des 17-jährigen Enno Bartsch. Das Seltsame an diesem Fall: Die gefundenen Indizien lassen eine recht genaue Rekonstruktion des Tathergangs zu, nur passt die Tatsache nicht ins Bild, dass Enno offenbar nach der Schändung von Rebmann von seinen Mittätern in den Kühlraum geschoben und zurückgelassen wurde.

Auf den zweiten Blick scheint der Fall „Söhne und Väter“ allerdings noch komplizierter als zunächst von der Kripo Saarbrücken angenommen. Denn die diagnostizierte Todesursache des Ex-Sportprofis Dirk Rebmann stellt sich als falsch heraus! Der Mann wurde mit einem Drogen-Medikamente-Cocktail vergiftet. Die Witwe erzählt der Polizei, dass Rebmann wie üblich nach Feierabend zwanzig Kilometer auf dem Rennrad absolviert hätte, und nach seiner Rückkehr plötzlich tot vor seinem Haus zusammengebrochen wäre. Jede Hilfe kam zu spät.

Während der laufenden Ermittlungen kümmert sich die Kommissaranwärterin Mia Emmrich um Moritz Stellbrink, Jens‘ Sohn, der am Hauptbahnhof Saarbrücken eingetroffen ist. Er hat beschlossen länger in der Stadt zu bleiben, was seinen Vater sehr freut, aber auch einen größeren Zeiteinsatz von ihm erfordert. Die Vernehmungen der Familienmitglieder von Opfern und Tätern beanspruchen den Hauptkommissar Stellbrink derzeit jedoch. Der Vater von Enno Bartsch liefert dem Kriminalbeamten den wertvollen Hinweis auf die Identität der zwei Berufsschüler Pascal und Karim, die den Einbruch in das Bestattungsinstitut bald darauf gestehen. Die jungen Männer beteuern jedoch, ihren alkoholisierten Freund Enno nicht in den Kühlraum geschoben zu haben – lügen die beiden?

In den Familien der Schüler gibt es problematische Vater-Sohn-Beziehungen, und auch der Ausbilder von Karim, der Chefkoch Jean Carlinó, verhält sich eigenartig. Als er schließlich den Mord an Dirk Rebmann aus freien Stücken gesteht, ist Jens Stellbrink skeptisch …
 

Die Dreharbeiten zum Tatort „Söhne und Väter“ dauerten vom 23. Februar bis 22. März 2016 und fanden zu Großteilen in Saarbrücken statt.

Die Redaktion von Tatort-fans meint …

Sabine (36 J. | Kinoliebhaberin)

Gääähn. Dieser Krimi zieht sich enorm durch scheinbar nicht enden wollende Verhöre und Dialoge à la „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. – Na, wohl eher letzteres. Dass das Ende überrascht ist zwar schön – machte die Langeweile zuvor aber leider nicht wett.

Gerald (37 J. | IT-Nerd)

Wer die ersten doch recht langatmigen 70 Minuten Tatort übersteht, wird mit einem nicht so vorhersehbaren Ende belohnt. Teilweise gleicht der Tatort aber auch einer schlechten Telenovela. Ich würde ihn mir kein zweites Mal anschauen.

Musik im Tatort

Michael Beckmann
Nico Santos (= Nico Wellenbrink) – Song in der Leichenhalle, bei der Parallelmontage, am Schluss
Vincent Stein
Konstantin Scherer
Bojan Denis Assenov
(Marcus) Cosmo Klein – Song bei der Motorradfahrt

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Jens Stellbrink – Devid Striesow
Hauptkommissarin Lisa Marx – Elisabeth Brück
Kriminaltechniker Horst Jordan, Chef der KTU – Hartmut Volle
Staatsanwältin Nicole Dubois – Sandra Steinbach
Kommissaranwärterin Mia Emmrich – Sandra Maren Schneider
Moritz Stellbrink – Ludwig Simon
Pascal Weller – Emil Reinke
Renate Weller – Christine Zart
Rudi Weller – Thomas Schweiberer
Rebecca Weller – Marie Bendig
Karim Löscher – Emilio Sakraya Moutaoukkil
Dirk Rebmann – Chrisjan Zöllner
Daniela Rebmann – Sanne Schnapp
Enno Bartsch – Filip Januchowski
Hermann Bartsch – Klaus Müller-Beck
Koch Jean Carlinó, Ausbilder von Karim – Jophi Ries
Monique Fischer – Franziska Blickle
Schuldirektorin Petra Neuhoff – Edda Petri
Schulsekretärin – Petra Lamy
Bestatter Peter Wätzold – Ralf Drexler
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Michael Vershinin, Zoltan Spirandelli
Regie – Zoltan Spirandelli
Kamera – Wolf Siegelmann
Schnitt – Magdolna Rokob
Szenenbild – Bärbel Menzel
Musik – Konstantin Scherer, Vincent Stein

Video zur Tatort-Produktion

Bilder-Galerie zum Krimi aus Saarbrücken


71 Meinungen zum Tatort Folge 1009: Söhne und Väter

  • Christine • am 13.1.17 um 23:10 Uhr

    Sehr geehrte Tatort-Fans-Redaktion,

    ich bin irritiert, dass Sie schon ihre Kommentare zum „TATORT – Väter und Söhne“ abgeben, obwohl es doch noch gar keine Erstausstrahlung gab.
    Lassen Sie doch die Zuschauer erst einmal ihre Meining bilden.

    Gruß
    Christine


  • Sabine Pofalla • am 16.1.17 um 9:53 Uhr

    Hallo Christine,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Wir schauen die neuen Tatort-Produktionen stets in der Preview, bilden uns unsere persönliche Meinungen als Zuschauer dazu und veröffentlichen diese dann auf Tatort-Fans. Unser Ziel ist es dabei nicht, Meinungsmache zu betreiben, daher sind die Artikel zu den einzelnen Tatort-Folgen neutral und nicht wertend formuliert. Unsere Meinungen zu einem Tatort sind abgekoppelt von der dazugehörigen Inhaltsangabe.

    Mit vielen Grüßen aus der Redaktion, Sabine


  • Bernd aus Heilbronn • am 29.1.17 um 10:21 Uhr

    Gäähn – schlechte Telenovela – kein zweites Mal
    nicht wertend ?? Was bitte ist dann wertend bei Ihnen…..


  • Bluepalms • am 29.1.17 um 20:43 Uhr

    Heute der Clown aus Saarbrücken und nächste Woche die pseudo-lustigen Supernuschler aus Weimar. Das ergibt 2 Wochen Tatortpause. So weit ist es schon gekommen.


  • Uwe Kasten • am 29.1.17 um 20:51 Uhr

    Der für den Ton/Lautstärke des aktuellen Tatorts zuständige Mitarbeiter sollte ggf. mal einen Hörtest machen.
    Um überhaupt etwas verstehen zu können, muss ich die Lautstärke um ein mehrfaches höher einstellen als bei allen anderen Sendern und Sendungen.

    Gruß Uwe


  • kathi • am 29.1.17 um 21:44 Uhr

    Ja,ganz nett..ein bißchen mehr Spannung wäre schön gewesen..;-)


  • Deedplace • am 29.1.17 um 21:45 Uhr

    Ich persönlich mag den „Clown aus Saarbrücken“.
    Ein Mann, ein Roller, ein Plot, eine Ermittlung mit vielen Wendungen.
    Total unterhaltsam, Balsam für die zuletzt doch sehr geschundene Tatort-Seele. :-)


  • Marcus • am 29.1.17 um 21:45 Uhr

    Hallo, klasse wäre auch wenn ihr eine Liste der jew. Tatort Titel veröffentlichen könntet denn ich entdecke immer öfter gute Musik im Tatort…


  • wallace • am 29.1.17 um 21:45 Uhr

    wirklich, wirklich gut.
    endlich mal kein politisches Thema und mit Striesow einen meiner neuen Lieblingskommissare.
    Bitte mehr davon!


  • Jérôme • am 29.1.17 um 21:49 Uhr

    Es gab schon bessere Tatorte. Ich finde, das der Striesow einfach keinen Tatort kann. Der war früher besser aufgehoben. Die Entscheidung für Saarbrücken und gegen z.b. Konstanz oder Leipzig kann ich nicht nachvollziehen!?


  • Nicht nur sonntags • am 29.1.17 um 21:50 Uhr

    Hallo Christine,
    wer liest denn Sabine und Geralds Kommentare – die hatte ich noch gar nie bemerkt.
    Ich muss den heutigen TO loben – hatte schwere Clown-Befürchtungen, aber – diesen würde ich jetzt tatsächlich als TOwürdigen Krimi bezeichnen. Sagen wir, vier Sterne …


  • Achso • am 29.1.17 um 21:52 Uhr

    Kennt bemand den Song, der am Ende zu hören ist? Hat jmd ne Liste?


  • Sven • am 29.1.17 um 21:54 Uhr

    Ich fand ihn ganz ok. Mich würde aber interessieren, von wem die Musik stammt. Leider habe ich nirgendwo etwas drüber gefunden. Vielleicht kann mir ja jemand das beantworten. Danke


  • Sputtnikkk • am 29.1.17 um 21:54 Uhr

    Top Tatort aus Saarbrücken, 5 Sterne


  • Achso • am 29.1.17 um 21:54 Uhr

    Kennt jemand den Song, der am Ende zu hören ist? Hat jmd ne Liste?


  • Anita • am 29.1.17 um 21:55 Uhr

    Tolles Lied am Schluss….


  • Tatort - jeden Tag • am 29.1.17 um 21:56 Uhr

    Leider konnte ich diesen Tatort nicht von Beginn an sehen – deswegen hatte ich ein paar Lücken.
    Auf jeden Fall war die Musik einfach genial.
    Leider konnte ich nirgends einen Titel finden.
    Vielleicht kann mir ja irgendein Insider weiterhelfen???

    ;)


  • Mutzel • am 29.1.17 um 21:57 Uhr

    Bis auf widerlichen Start im Bestatterhaus sehr guter TO…ohne entwürdigende blutrünstige Szenen! Zuschauer musste nochmal mitdenken…hat mir gut gefallen


  • Maik • am 29.1.17 um 21:57 Uhr

    Hat jemand eine Ahnung,vom wem der Schlusssong ist und wie der heißt? Finde leider nix im Netz.
    Besten Dank im voraus.


  • Norman • am 29.1.17 um 21:57 Uhr

    Hallo wie lt. Das lied zum schluss von diesem tatort.Vielen dank


  • Matthi • am 29.1.17 um 22:01 Uhr

    Also ich finde den Tatort unkonventionell und gut. Auch die Filmmusik in der Endszene hat mir gut gefallen. Wie kann ich Titel und Interpret heraus bekommen?


  • Tina • am 29.1.17 um 22:01 Uhr

    Hallo

    Kann mir jemand sagen, wie das Lied heißt, was die ganze Zeit im Hintergrund läuft und wie der Sänger heißt?


  • Wolfgang Gloger • am 29.1.17 um 22:03 Uhr

    Danke für einen endlich wieder mal guten, nein sehr guten Tatort. Weiter so !!


  • Meli • am 29.1.17 um 22:03 Uhr

    Spannende Folge!
    Kann mir jemand sagen, von welcher Band die Musik in dieser Folge war?
    Würde mich sehr über eine Antwort freuen!


  • Frank • am 29.1.17 um 22:03 Uhr

    Was war das für ein auto das der koch fuhr? Ein facel vega?


  • arte-Versteher • am 29.1.17 um 22:03 Uhr

    Nimmt man den ganzen modernen Lifestyle-Schischi drumherum, den kalkulierten Pseudo-Tabubruch des Leichenschänder-Videos aufm Handy und die Schmusemusik im Hintergrund weg, bleibt eine Erzählweise wie vor 40 Jahren bei Derrick. Wer’s mag,o.k.. Ich vermisse den magischen Realismus der ersten Stellbrink-Folgen, der war wahrlich nicht immer gelungen, aber immerhin mutiger als diese mit Hochglanzoptik aufgepeppte Konfektonsware. 2 Sterne. Einer dafür, dass in der skurrilen Figur Stellbrink immer noch ein scheinbar durch kein Drehbuch und keinen müden Gag (omg, das schon tausendfach gesehene Dating-Desaster!) zu vernichtendes Potenzial schlummert, das nicht totzukriegen ist. Und einen für das an Familie Heinz Becker erinnernde Solo der Wurstfabrikantin.


  • anjuli • am 29.1.17 um 22:03 Uhr

    War ganz lustig und unterhaltsam, doch ich hatte mich auf Faber gefreut!
    Der wurde verschoben, sollte endlich heute laufen und ist nun ganz verschwunden!?!?
    Könnt ihr von der Redaktion mal was dazu sagen?
    Wär nett.


  • Janet Schmidt • am 29.1.17 um 22:06 Uhr

    Ich habe mich bis zum Ende durchgequält und bin dem langatmigen Ermittlungsprozedere erlegen. Kurzum ich habe den Schluss verschlafen. Wer war nun der Täter? Insgesamt tolle Story, interessante Besetzung, doch irgendwie hat mir die Spannung gefehlt, nachdem eigentlich schon nach 15 Minuten klar war, dass der Tote ein, ich zitiere „arrogantes Arschloch“ war.


  • WiPi • am 29.1.17 um 22:16 Uhr

    was für ein Auto fährt Jean Carlinó da?
    Ich fand den Tatort sehr gut


  • Turicum04 • am 29.1.17 um 22:18 Uhr

    Der Tatort sollte sich einmal den Jungen anpassen und nicht mehr ausschliesslich für Gruftys sein. Ich will Action, Knallereien und coole Sprüche! Die ARD sollte sich ein Beispiel an RTL nehmen. Und endlich einmal weg von München, Köln und Münster!


  • Moritz W. • am 29.1.17 um 22:26 Uhr

    Ich fand den TO heute ganz akzeptabel. Ich mag Striesow gerne und freu mich, dass er jetzt nicht mehr den Clown auf der Yogamatte geben muss. Ein bisschen langatmig, deshalb nur 4 Sterne.


  • Kmb • am 29.1.17 um 22:30 Uhr

    Kann mir jemand die Interpreten und Titel der gewählten Musik nennen?
    Super düsterer Soundtrack!


  • Nadine • am 29.1.17 um 22:38 Uhr

    Mein erster Tatort seit über 15 Jahren… ich fands richtig gut! Plot war prima, Wirrungen gelungen, Täter nicht soo überzeugend, aber trotzdem… ich bin ab jetzt öfter dabei :)


  • detman • am 29.1.17 um 22:45 Uhr

    Ich fand den Tatort besser als gedacht. Auch ragt Stellbrink zwischen den inzwischen mit psychischen und privaten Problemen behafteten Kommissaren/innen ein bißchen heraus. Wer mehr Ballerei, Explosionen usw. braucht um nicht über Handlung, Ursache und Folgen nachzudenken, also nur bunte Bilder braucht, sollte wirklich nur RTL etc. und amerikanische Serien schauen.


  • Sir Sherlock • am 29.1.17 um 22:52 Uhr

    Für mich war es bis jetzt der Best vom Clowm aber mehr als 3sternhat er nicht erreicht. Nette Story und nicht mehr so „Psyscho“.


  • Sir Sherlock • am 29.1.17 um 22:54 Uhr

    An der Punktevergabe sollte die Redktion auch mal arbeiten !!!!!!


  • Mark B. • am 29.1.17 um 23:06 Uhr

    Spannend bis zum Schluss, stets neue Wendungen im Verdächtigtenkreis. Das war schon Klasse geschrieben. Dazu die krass und doch lustige Szene im Schauhaus. Und wie schnell so was in Ernst ausarten kann.
    Charaktere gut ausgesucht und mit den Schauspielern treffend umgesetzt. Einfach auch mal wieder ein Krimi ohne aufgesetzte Polit- und Gesellschaftsdramen. Väter und Söhne war einfach nur sehr, sehr gut.


  • Leni • am 29.1.17 um 23:15 Uhr

    War etwas langatmig, leider, obwohl ich Herrn Striesow als Schauspieler sehr mag. Ebenso den sympathischen Saarbrücker Dialekt. Aber irgendwie ist der Spannungsfunke nicht so übergesprungen. Aus dem Thema hätte mehr machen können, finde ich.


  • B. Frank • am 29.1.17 um 23:37 Uhr

    Der „clown“ aus Saarbrücken ist realistischer als diese durchgeknallten Kommissare mit ihren übersteigerten Problemen, die eigentlich niemand wissen will. Endlich ging es mal wieder um Polizeiarbeit und nachvollziehbare „persönliche“ Probleme der Polizisten.


  • alter Fan • am 30.1.17 um 0:22 Uhr

    ja gut – durchaus konsumierbar – gab ´natürlich schon bessere aber auch schlechtere – am besten Fand ich die Einlage mit Christine Zart ( Renate Weller ) mußte sich dafür wohl auch noch mühevoll den “ Heinz Becker Dialekt “ antrainieren – auch in einem SB – Tatort muß es mal was zum Lachen geben .


  • Tigerchen • am 30.1.17 um 2:05 Uhr

    Der Tatort hat mir heute sehr gut gefallen. Eine interessanter Fall mit einem Kommissar in Höchstform.
    So kann es gerne in Saarbrücken weitergehen !


  • Udo B • am 30.1.17 um 4:18 Uhr

    Solide Kost…isgesamt kann man sich den schon ansehen.

    Musik fand ich sehr gut!

    Von wem ist das Stück ganz am Anfang bei der Leichenschändung???


  • Frank • am 30.1.17 um 7:38 Uhr

    Unterhaltung auf Top Niveau. Bin gespannt, ob der Sohn Moritz jetzt eingebunden wird, klassische Stimme von aussen. Sehr gelungene Einführung der Person. Klassischer Krimiaufbau – daher sicherlich wohltuend nach den letzten Tatort Wochen. Freue mich auf weitere Saarbrücken Tatorts. 5 Sterne!


  • Martin • am 30.1.17 um 8:47 Uhr

    Spruch des Tages hier bei den Kommentaren:

    „Die ARD sollte sich ein Beispiel an RTL nehmen.“


  • Karin • am 30.1.17 um 9:42 Uhr

    Endlich mal wieder ein
    Tatort ohne Flüchtlingsproblematik !!!


  • spiderman916 • am 30.1.17 um 9:47 Uhr

    @Frank@WiPi: Ja, es ist ein Facèl Vega HK 500, Baujahr um 1960. Der Tatort war unterhaltsam und spannend, facettenreich untermalt von guter Musik! Eine Soundtrackliste wäre wirklich wünschenswert. Mal sehen ob der Roller nun Geschichte ist…..


  • Doris • am 30.1.17 um 11:02 Uhr

    Also ich fand den Tatort echt gut! Wieder einmal ein richtig spannender Fall mit guten Charakteren, einem schlauen Kommissar und überraschenden Wendungen! Teile voll die Meinung von einigen Anderen – mal keine Flüchtlings- Drogen – Menschenhändler- Cybercrimeproblematik und ohne schwermütige psychische Probleme der Kommissare. SUPER!


  • MoMi • am 30.1.17 um 11:40 Uhr

    Alles in allem unterhaltsam aber nicht spitze. Die Pointen von Stellbrink waren wieder mal sehr gut, besonders als er den Fax der Wellers mit seinen flapsigen Frage „Haben Sie auch einen Fax“ brauchte um dann den Durchsuchungsbefehl per Fax hervorzuzaubern. „Selbstverständlich helfen wir der Polizei“ war dann wohl was Eigentor von Weller in diesem Tatort, abgesehen vom Dating der Meerkatze. Warum kann er eigentlich nicht mir der Vespa zum Date fahren, sondern braucht eine Macho-Maschine. Vespa ist doch total in heute.
    Zur Handlung: Rache am Lehrer im Beerdigungsinstitut? Etwas sehr konstruiert, sonst in Ordnung – so wie es heute vielfach ist und zu unserer Zeit wahrscheinlich auch schon war. Also nichts neues – auch die Rache der Mutter am Opfer ist nachvollziehbar.
    Ich war jedenfalls froh als der TO vorbei war und daher nur 2 Sterne – aber ich freue mich auf einen weiteren Stellbrink – ich liebe den Kerl.
    Spitzenkoch Carlino taugt als Ausbilder vielleicht weil er sich in Karim hinein versetzen kann – aber als Koch – nein danke – Hat sich eine Pleitegeier-Restaurant, wenn er sich so einen PW leisten kann. Darsteller von Carlino war jedenfalls top – nur die Figur als solche daneben.


  • frankkl • am 30.1.17 um 12:53 Uhr

    Endlich mal wieder ein richtiger Tatort Krimi ohne Ausländer,Flüchtlinge es gibt ganz normale Verbrecher,
    der Tatort hat mir wieder sehr gut gefallen nur etwas mehr schwung wäre ganz schön gewesen schön das die Verbrecher also Schulleiterin und Mutter auch verhaftet wurden.


  • Smokie • am 30.1.17 um 13:29 Uhr

    Besser, als zunächst angenommen. Ganz net fand ich den Mix an Akteuren (insbesondere die Jugendlichen) mit unterschiedlicher sozialer Prägung und familiärer Herkunft.
    Übrigens: die im Film kurz gezeigte „Kleine“ Harley ist mitnichten eine sogenannte Macho-Maschine. Sondern, vergleichsweise eher bescheiden in der Aufmachung. Da gibt es (leider!) wirklich andere Exemplare, bei denen dieses Attribut zutrifft.


  • Caro • am 30.1.17 um 14:55 Uhr

    Endlich wird der Saarbrückener TO interessant. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, sind nicht mehr so durchgeknallt wie zu Anfang. Die Neueinführung, der Sohn, war sehr gelungen. Seine schauspielerische Leistung gefiel mir ausgesprochen gut. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Gute Story. Alles in allem ein guter TO.


  • CarstenH • am 30.1.17 um 15:41 Uhr

    Dieser Tatort ist vermutlich genau nach dem Geschmack der Leute, die sich an die TV-Kriminalfälle der 70er/80er zurücksehnen und hier wöchentlich dem „guten alten Tatort“ nachtrauern. Ein kniffliger Fall, mit Kombinatorik und Psychologie gelöst, links und rechts der Handlung wurde innovatives/privates runtergeschraubt. Auch der viel kritisierten Klamauk rund um Komissar Stellbrink wurde zurückgefahren.
    Ich persönlich finde das schade und deshalb eine nur durchschnittliche Bewertung. Alles war insgesamt völlig OK, mehr nicht. Kaum etwas dürfte hängen bleiben. Ich gehöre zu den Leuten, die es auch gerne mal etwas schriller, experimenteller, politischer, usw mag.


  • Jutta • am 30.1.17 um 17:40 Uhr

    Ich fand den Tatort spannend. Den Schluß überraschend. Die Musik genial. Wie heißen Sänger und Titel?


  • Hanz W. • am 30.1.17 um 19:29 Uhr

    Gemessen an den desaströsen Vorab-Kritiken dann doch ganz akzeptabel. Zweifellos kein Kracher, aber doch solide Krimikost, leidlich spannend und interessant inszeniert. Das Thema verlockt ja dazu, dass es fast schon traditionell ätzend und dröge wird und der erigierte pädagogische Zeigefinger um jede Ecke lugt, und als der Sohn des Kommissars aufgetaucht ist, haben bei mir schon sämtliche Alarmglocken geklingelt. Nochmal eine gar zu ausgewalzte Privatmalaise… nicht unbedingt. Die Macher sind aber nicht in diese Falle gelaufen, und das war ganz gut so. Die Handlung, nun ja, wie gesagt, solide, Stellbrink ist langsam aus der gar zu überdrehten Nummer raus… was die schauspielerischen Qualitäten von Striesow eher herausstellt. Ein paar originelle Einfälle – wie das abgeschossene Motorrad – machen aus 2,5 dann 3 Sterne, und damit sind alle Beteiligten, Macher, Sender und Zuschauer, bestens bedient.


  • Martin • am 30.1.17 um 19:54 Uhr

    Huch es geht ja doch noch. Endlich wieder einmal ein Tatort ohne Politik und Stimmungsmache. Weiter so!


  • Dirk • am 30.1.17 um 20:48 Uhr

    Der Tatort mit der Nummer 1009, gestern auf ARD um 20:15 h, Erstsendung. Eine konfuse Krimi-Story über einen beliebten und unbeliebten Leerkörper, dessen Tod, sowie das Ableben eines Schülers in einer Kältekammer, der Hauptkommissar Stellbrink zusammen mit seiner Kollegin, der Hauptkommissarin Marx, beide von der Saarbrücker Mordkommission zu lösen haben. Mehrere Täter kommen in Frage, viele bezichtigen sich selbst und die Überführung des wahren Täters bleibt bis zuletzt ein Geheimnis, in dieser Tatort-Persiflage aus dem Jahr 2017. Nur die jugendlichen Leichenschänder waren gleich zu Anfang bekannt, was für abgebrühte Typen. Nebenbei eine kleine melancholisch wirkende Familiengeschichte über den alternden Hauptkommissar Stellbrink, welcher fast mitleidswürdig die Aufmerksamkeit seines ebenfalls halbwüchsigen Sohnes suchte, dessen Beziehung zu einer älteren Kollegin des Tatort-Reviers, wahrscheinlich die schönste Hauptwachtmeisterin der Polizeistation, ihm innere Gefühlsausbrüche bescherte und er daraufhin über das Internet eine weibliche Bekanntschaft suchte. Und – die resolute Western-Schieß-Einlage der millionenschweren Metzgersfrau gab nunmehr auch mir den Rest. Ach, der Mord an den Jugendlichen in der Leichenkühlhalle wurde nebenher und äußerst geschickt auch noch geklärt, die Motivationslage dieser Tat erschien mir noch unwahrscheinlicher. Ein- und letztmalig gesehen, werde ich diesen Tatort-Kriminalfilm unter der Regie von Zoltan Spirandelli alsbald vergessen haben. Wirklich.


  • Truthahnsandwich • am 31.1.17 um 0:19 Uhr

    Hat mir an nichts gefehlt.

    Und Leute, weiß jemand wie die songs am anfang und ende hießen?

    Grüße aus Hamburg


  • Kiso • am 31.1.17 um 8:44 Uhr

    Ein guter Tatort, kein unnötiges privates Kommissaren-Drama, keine Kommissare die sich durchgehend gegenseitig behindern und anpflaumen. Dazu interessante Wendungen und zum Schluss noch ein moralisches Dilemma zwischen Wahrheit – mit der eine Familie und zwei Leben endgültig zerrissen werden – und Gerechtigkeit.

    Wie schon viele vor mir fragten: Kennt jmd den Titel des Songs am Ende? Danke.


  • Stefan • am 31.1.17 um 21:05 Uhr

    Zur Musik : „Quelle Wikipedia“
    Am 29. Januar 2017 fand die Erstausstrahlung des Tatorts Söhne & Väter auf ARD statt. Zu diesen hat Nico Santos mit seinen Team-Kollegen Djorkaeff & Beatzarre und Michael Beckmann den gesamten Soundtrack geschrieben.


  • Alexander Fürstner • am 1.2.17 um 13:29 Uhr

    Wiso wird eigentlich der Tatort immer Stellbrink und Marx angekündigt ?
    Die Marx hat teilweise weniger Text und Einblendungen wie die Nebendarsteller

    und der Roller , allein aus Unfall rechtlichen gründen dürfte er ihn gar nicht im Dienst benutzen (wenn kein Dienstroller )
    aber leider war der tatort wie immer; realitätsfremd: z.b. die Mutter die einfach drauf losballert, bekommt noch nicht mal ne owi


  • petra saarbrücken • am 1.2.17 um 14:25 Uhr

    Endlich wieder ein guter Tatort mit sympathischen Darstellern, vor allem
    Striesow war sehr gut. Auch viele schöne Ansichten von Saarbrücken
    wurden gezeigt. Alles insgesamt erfreulich. Weiter so………..


  • Oliver • am 2.2.17 um 13:11 Uhr

    Mich hat der Song am Ende auch direkt geflasht, wie so manch anderer Song aus zuvor ausgestrahlten Tatortsendungen( z.B Songs von Jungle, Femme Schmidt-Heart Shaped Gun, The Cinematic Orchestra-To Build A Home und unzählige andere schöne Songs habe mich dann auch direkt auf die Suche gemacht, was mich nicht wirklich weiter brachte.Auf den Punkt, ich „vermute“ das die Stimme zumindest von Cosmo Klein ist, der auch unter den Musikproduzenten aufgeführt ist, leider bzw. gottseidank habe ich keinen Facebookaccount, vielleicht könnte man ja einfach mal nachfragen? Last but not least, ich bin ein Fan von Devid Striesow und freue mich auf jede Folge mit ihm, das ist aber bekanntlich Geschmackssache….


  • Matthi • am 2.2.17 um 15:31 Uhr

    Ich habe wegen der Musik mal eine Frage an die Produktionsfirma gestellt. Solltn die antworten poste ich es hier.


  • Mashilja • am 2.2.17 um 17:03 Uhr

    Thematik gut,-dem Titel gerecht!
    Anfangsszene etwas schockierend u. ekelerregend.( wenn man gerade beim Essen saß)
    Der weitere Verlauf u. die Darsteller bleiben ohne Kritik. Spannung u. Unterhaltungswert gut.


  • Sabine Pofalla • am 3.2.17 um 9:19 Uhr

    @Alle Musikinteressierten:

    Wir haben eine Anfrage bezüglich der Trackliste beim SR, der produzierenden Sendeanstalt des Tatorts „Söhne und Väter“, gestellt. Sämtliche Komponisten findet Ihr oben im Artikel unter dem Punkt „Musik zum Tatort“. Leider gab uns der SR außerdem den Hinweis, dass keiner der Titel – d. h. weder die gesungenen, noch die im Film verwendeten instrumentalen Lieder – im Handel erhältlich ist.

    Mit vielen Grüßen aus der Redaktion, Sabine


  • Steve • am 4.2.17 um 6:24 Uhr

    Hat mich sehr gut gefallen. Stellbrink ist zwar Exzentriker, aber im guten Sinne, so wie Boerne und Thiel, und nicht abartig wie diesen bekloppten Kommissar Faber.

    Gern bis nächstes Mal, hoffentlich mit Sohn und Motorrad statt Roller.

    Eine winzige makke: ein Chef sagt niemals „geht bitte alle mal eine rauchen“ zu seinem Pupillen, weil rauchen Geschmack und Geruch verdirbt. Und dann noch einer mit Krebs dazu. Nicht logisch.


  • Steve • am 4.2.17 um 6:28 Uhr

    PS: Komplimente für die wunderschöne Facel Vega. Echt cool! 😎


  • Niki2809 • am 6.2.17 um 5:20 Uhr

    Er muss mal mehr mit Leistung und besseren Drehbüchern glänzen … Sonst wirds Zeit in den Tatort Ruhestand zu gehen


  • rolf hofmann • am 6.2.17 um 15:52 Uhr

    Wann schafft das Erste endlich man eine Liste der Soundtrachs zu veröffendlichen,

    m,f.G
    r.Hofmann


  • Frank Schaul • am 12.2.17 um 12:25 Uhr

    Unglaublich das man den Titel nicht erwerben kann der im Abschluß läuft. Ist mir unbegreiflich in der heutigen Zeit. Shazan oder nichts der gleichen findet einen Treffer. Habe es mir schon gefühlte 1.000 mal angehört und würde es gerne für gewisse Momente öfters hören wollen. Also an das Team der ARD, ich bin ja nicht der einzigste hier und hiermit möchte ich Sie bitten dort einmal mehr Informationen Preis zu geben. Und beim nächsten mal in der Beschreibun bitte eine ausführlichere Beschreibung der Songwriter/Sänger. fast 20 Jahre schaue ich jetzt Tatort also lasst mal die Finger fliegen :)
    Greats aus der Eifel
    Sir Schmock


  • paulpepper • am 14.2.17 um 7:56 Uhr

    Hab gestern (als Aufzeichnung) zum ersten mal Stellbrink gesehen und war wirklich angenehm überrascht! Eine schöne Story mit viel Ironie die mich an manchen Stellen schon etwas an das geniale Münsterteam erinnerte und so ganz nach meinem Geschmack war. Freue mich schon auf weitere Saarbrücken-Tatorte.
    Und weil es hier erwähnt wurde: Ein Glück das sich die ARD eben nicht an RTL orientiert!!


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