Tatort Folge 579: Teufel im Leib

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Im Tatort „Teufel im Leib“ leidet Sandra Waller. Sie ist Patientin in einer Schmerzklinik in St. Ingbert. Der renommierte Chirurg Professor Dr. Till Pfortner soll für die psychische Krise von Sandra verantwortlich sein.

Hauptkommissar Max Palu wird selbst Zeuge, wie die junge Frau auf offener Straße den angesehenen Arzt tätlich angreift. Es geschieht ein Mord, als Therapeutin Dr. Cordula Scholz versucht, Sandra Waller nicht nur von ihrem Selbstzerstörungstrip herunterzubringen, sondern auch von ihren Schmerzen zu befreien. Die Malerin und Ärztin Barbara Schreiner wird erschossen. Dieser Mord geschieht unmittelbar vor ihrer neuen Ausstellung „Teufel im Leib“.
Kurz danach muss Max Palu zu einem neuen Tatort. Dr. Alfred Waller, Gynäkologe und Vater von Sandra Waller liegt erschossen zuhause.

„Das Saarbrücker “Tatort”-Team ermittelt in seinem jüngsten Fall in der mondänen Welt der Plastischen Chirurgie. Hauptkommissar Max Palu und sein Assistent Stefan Deininger stoßen hinter der Fassade makelloser Schönheit auf schmutzige Geschäfte, abgründige Intrigen, seltsame Zufälle und eine heiße Spur nach Metz.“

Besetzung der Tatort – Folge „Teufel im Leib“:
Hauptkommissar Max Palu – Jochen Senf
Professor Till Pfortner – Sky du Mont
Sandra Waller – Jessica Schwarz
Dr. Barbara Schreiner – Sascha Ley
Margit – Tatjana Clasing
Dr. Alfred Waller – Christian Berkel
Dr. Cordula Scholz – Leslie Malton
Frau Braun – Alice Hoffmann

Stab
Regie: Hans Christoph Blumenberg
Buch: Jochen Senf und Hans Christian Blumenberg
Musik: Frank Nimsgern
Kamera: Klaus Peter Weber

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Teufel im Leib“: 18.11.2004
Bilder: WDR/M. Meyer

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1 Kommentar

  • Uwe
    21. April 2010 - 03:27 | Permalink

    Mein Gott! Habe mich eben durch die gesamte Folge gequaelt. Selten hat man etwas filmisch Schlechteres im Tatort erleben muessen. Die Texte sind offenkundig einer Schultheaterinszenierung entliehen. Statische Schauspieler, gestellt wirkende Aufnahmen und ein Plot der wirklich zu wuenschen uebrig laesst. Selbst die Komparsen laufen wie Maschinen auf Abruf durchs Bild, immer schoen abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt. Wirklich schade angesichts des Themas und noch trauriger angesichts der filmischen und dramaturgischen Hoechstleistungen die bisweilen in der Serie erreicht werden. 5 Himbeeren!!! Herr Blumenberg und Herr Senf, das geht wirklich besser.

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