Tatort Folge 752: Klassentreffen

Es funkt noch immer zwischen den beiden im Tatort „Klassentreffen“. Max Ballauf trifft in seiner Heimatstadt beim Klassentreffen auf seine Jugendliebe. Doch Katja ist inzwischen verheiratet und hat mit dem damaligen Kassenkameraden Stefan Dorn zwei Kinder. Das Fest endet für sie im Streit und Stefan Dorn wird am Morgen darauf tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden.

Nun steht im Tatort „Klassentreffen“ auch Max Ballauf unter Verdacht, seinen alten Schulfreund von früher getötet zu haben. Hauptkommissarin Vossbeck aus Essen verhört Max Ballauf. Doch der Mord an Stefan Dorn zieht schnell größere Kreise. Er war als Geschäftsführer der Stiftung RUHR 2010 auch für die Vergabe von großen Aufträgen für Bauvorhaben zuständig und verantwortlich.

Steht der Tod von Stefan Dorn etwa mit dem Mord an Franz Tarrach, einem Bauunternehmer aus Köln, in Zusammenhang? Freddy Schenk und die Kommissarassistentin Franziska Lüttgenjohann ermitteln im Tatort „Klassentreffen“ aktuell in diesem Fall. Franz Tarrach soll auf seinen Baustellen im ganz großen Stil auf die Arbeit von Schwarzarbeitern zurückgriffen haben. Nun eilt Freddy Schenk zu seinem Freund nach Essen, um die Zusammenhänge im Tatort „Klassentreffen“ aufzuklären und Max Ballauf, seinen Freund, zu unterstützen. Dieser steht nämlich wieder im Visier der Mordkommission in Essen. Es wurden Blutspuren des Opfers an der Kleidung von Max Ballauf gefunden und nun gerät dieser im Tatort „Klassentreffen“ wieder in Erklärungsnöte.

Besetzung der Tatort – Folge „Klassentreffen“:
Freddy Schenk – Dietmar Bär
Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Franziska Lüttgenjohann – Tessa Mittelstädt
Hauptkommissarin Vossbeck – Angelika Bartsch
Katja Dorn – Karoline Eichhorn
Julia Gerber – Jasmin Schwiers
Stefan Dorn – Oliver Stritzel
Sonja – Helga Bellinghausen
Klaus Michalke – Martin Brambach
Dr. Roth – Joe Bausch
Olaf Benrath – Holger Kunkel
Peter – Rolf Berg
Bettina Hartmann – Catrin Striebeck

Stab
Regie: Kaspar Heidelbach
Kamera: Clemens Messow
Buch: Jürgen Werner
Musik: Arno Steffens

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Klassentreffen“: 10.01.2010
Bilder: WDR/Frank W. Hempel

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29 Kommentare

  • Krümel
    10. Januar 2010 - 18:51 | Permalink

    Die Tatorte mit Ballauf und Schenk sind eigentlich immer ganz nett…mal schaun, wie der heut abend ist:)

  • Mari
    10. Januar 2010 - 20:53 | Permalink

    Wer weiss, wie es ausgeht?

  • Tatort-Fan
    10. Januar 2010 - 21:21 | Permalink

    Muss eigentlich in jedem Tatort einer der Ermittelnden verdächtig werden – allmählich wird das zur Masche – jetzt auch schon wieder!

  • Conrike
    10. Januar 2010 - 21:59 | Permalink

    In welchem Hotel fand das “Klassentreffen” statt? Wer kann mir das sagen?

  • Moris
    11. Januar 2010 - 09:40 | Permalink

    Ich fands ganz in Ordnung. Der Spannungsbogen hat gestimmt. Und ich fand es gut, dass sie dem Max mal ein bisschen Midlife-Crisis verpasst haben. Die Kölner Kommissare mit ihrer Frittenbude wirken sonst doch immer sehr steril.

  • Hanna
    11. Januar 2010 - 09:41 | Permalink

    Insgesamt enttäuschend! Die Werbemasche für “Ruhr 2010″ wirkte ziemlich plump und dass einer der Ermittler mal wieder selbst unter Verdacht gerät ist auch langsam abgedroschen. Wenn ich mich richtig erinnere, dann gab’s doch gerade bei den Kölnern mal eine Folge, in der Schenk unter Verdacht kam und dann sogar eine Geisel genommen hat, um abzuhauen. Es wird Zeit, dass diese Verwicklungen der Ermittler in die Fälle aufhören!

  • Walter
    11. Januar 2010 - 09:41 | Permalink

    Da haben wohl Regisseur und Drehbuchautor die falschen Vorsätze fürs neue Jahr gefaßt. Bin enttäuscht.

  • Claudia
    11. Januar 2010 - 09:41 | Permalink

    Bin eine der wenigen, die den Tatort echt super fanden. Ich mag die zwei Schauspieler einfach total gern und für mich wars ein entspannter und schöner Sonntag Abend.

  • coco
    11. Januar 2010 - 09:42 | Permalink

    Eigentlich finde ich die beiden Kölner toll. Aber ich muß leider auch sagen, daß sie so ganz langsam etwas langweilig werden. Sehr schade…die brauchen mal wieder ein wenig mehr pepp…

  • Le Ma
    11. Januar 2010 - 09:42 | Permalink

    Der Tatort hatte keine klare Linie, hat mir nicht gut gefallen. Passend war dann noch, dass sie das leckere Kölsch am Ende einfach haben stehen lassen!

  • Isabell
    11. Januar 2010 - 09:43 | Permalink

    ich fands naja, eher schlecht im gegensatz zu dem, was in letzter zeit kam! … die ermittlerin hatte null mimik. manchmal sollte man das botox doch weglassen… ;) wer kommt nächste woche dran?

  • Liane
    11. Januar 2010 - 09:43 | Permalink

    Naja. Naja. Nicht so mein Fall.
    War sehr schwach im Vergleich zu letzter Woche.
    Mal seh’n was die nächste Woche bringt.

  • Christian
    11. Januar 2010 - 10:43 | Permalink

    Muss auch sagen, dass mir da Fritz Pleitgen als ehemaliger WDR Intendant und jetzt Chef von Ruhr 2010 ein bisschen zu sehr reingefunkt hat; Es war stellenweise wirklich eine reine Werbetour. Aber auch auch die Essener Ermittlerin ging mir mit ihrer affektierten Art komplett gegen den Strich. Ganz schlechter Tatort.

  • emmi
    11. Januar 2010 - 13:29 | Permalink

    mein Fernseher ist gestern abgefratzt, just als Ballauf bei seiner alten Klassenlibe steht + sie ihm erklärt, sie sei in 28 Jahren einmal fremd gegangen + das die Nacht zuvor mit ihm. WEr erzählt mir, wies weiterging + wer der Täter / Täterin war? Danke Euch, Emmi.

  • Andrea
    11. Januar 2010 - 13:57 | Permalink

    Hallo,
    weiß einer in welchem tollen Hotel Ballauf beim Klassentreffen abgestiegen ist!?

  • Anne
    11. Januar 2010 - 14:01 | Permalink

    Ein sehr überkonstruierter Tatort.
    Einerseits Werbung für Ruhr 2010, für mich als Fan ok, aber leider ziemlich plump.
    Und das Management besteht aus so vielen fiesen und korrupten Typen? Das sieht in Wirklichkeit hoffentlich anders aus.
    Schauspielerisch ganz schön. Die Roller der Essener Ermittlerin war nicht gerade als Ruhrgebiets-Sympathieträgerin angelegt – oder schlecht gespielt.
    Was war es denn nun für ein Hotel, wo befindet sich das putzig-altmodische Interieur?

    Anne

  • Stephan
    11. Januar 2010 - 14:15 | Permalink

    Das war GAR NIX. Mag die Kölner auch aber da wurde doch sehr gestelzt rumgewerkelt. Einige Darsteller wirkten wie aus der Laienspieltruppe…

  • Pingback: Ruhr.2010 – Ruhr.2010 – Ruhr.2010 – …. « Ruhrpott2010's Blog

  • Gerald
    11. Januar 2010 - 15:22 | Permalink

    Hallo,

    also viele meinen es wäre das Hotel: Hugenpoet aber es war Schloss Baldeney, war auch gerade zur Ruhr 2010 eröffnet wird.

    Gruß

    Gerald

  • Christian
    11. Januar 2010 - 17:34 | Permalink

    Das war zwar das Schloss Baldeney bei den Außenaufnahmen. Die Innenaufnahmen müssen aber woanders gedreht worden sein. Die Immobilie steht nämlich schon länger leer.

    Gruß Christian

  • Kommissar Foerster
    12. Januar 2010 - 23:19 | Permalink

    Hallo Fan-Gemeinde, die Innenaufnahmen des Hotels wurden auf Schloß Gymnich gedreht. (Auskunft Pressestelle WDR) Gehört den Kelly´s – die dort auch wohnten – homepage ist allerdings nicht aktuell bzw. läßt sich nicht aufrufen. Gruß Kommissar Foerster

  • Gerald
    13. Januar 2010 - 00:41 | Permalink

    Danke Kommissar Foerster…

  • medimuerft
    16. Januar 2010 - 23:28 | Permalink

    Die Kölner sind immer großartig. Leider konnten sie den Tatort dieses Mal nicht über die schwach-peinlich Story hinwegheben.

  • Peter
    17. Januar 2010 - 01:17 | Permalink

    Es ist hier alles schon gesagt zu diesem Promo-Film.
    Dieses Täterprofil, “krimineller Kommissar” ist schon
    lange überreizt und daher nur noch albern u. nervig.

    Negativ für mich, ich plane dies Jahr selbst das
    (fast, gab’ schon mal ein halbes) 1. Klassentreffen
    nach “35 Jahren Schulende” im Heimatdorf, 7000 Seelen.

    Der Film tat auch alles, für den Versuch, seinen Zuschauern
    die Lust auf “Klassentreffen”
    extrem nachhaltig und für immer auszutreiben.

    LG Peter, Berlin

  • Heinrich
    23. Januar 2010 - 18:27 | Permalink

    Hallo, gibt es eine Liste mit den Musiktiteln, die bei diesem Tatort verwendet wurden?
    Gruß Heinrich

  • Heike
    23. Januar 2010 - 19:47 | Permalink

    weiß jemand von Euch wie der Titel heißt, der während dem Klassentreffen im Hintergrund lief? Hohe Frauen-Stimme am Anfang! Vielen Dank!
    Der Kölner Tatort war wieder super!

    Heike

  • gjb
    22. Februar 2010 - 17:58 | Permalink

    das war mal wieder einer der schlechten…..!

    diese häufigen beziehungs – tatorte machen einen ganz

    griesgrämig.

    einmal wird papa abgeknallt, dann tochter entführt, die

    kommissare selbst entfühert……und das in vielfältiger

    anzahl. einfach entsetzlich und langweilig. ein biss -

    chen mehr phantasie.

    genauso schlimm rechte szene – und obdachlosen – tatorte…

    und dann noch als verdeckte ermittler…………!

    so`n unsinn !

    grüsse

    gjb

  • ArthurFiggis
    23. Februar 2010 - 22:56 | Permalink

    Wann wird Ballauf Schenk endlich gestehen, dass er eine Ex-Frau und drei Kinder hat? Die Reklame für dieses 2010 Gedöns hat so genervt, dass ich der Veranstaltung sicher fern bleibe. Schlechte PR MUSS bestraft werden.

  • Gudrun Eussner
    4. April 2011 - 13:03 | Permalink

    Die Relativierung aller Werte unserer Gesellschaft führt in den Krimis dazu, daß jeder einmal dran ist als Täter, Opfer, Zeuge, Kommissar, Richter, Staatsanwalt. Täter wissen nicht mehr, was an ihren Aktivitäten gesetzwidrig sein sollte, im Grunde gar nichts, sind sie doch Opfer, meist der gesellschaftlichen Verhältnisse, manchmal auch ihres jähzornigen Vaters, der ebenfalls Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse ist. Kommissare geraten ins Schleudern, gegen wen oder was sie ermitteln sollen.

    Die Zeiten, da in Krimis die Täter so richtig satt gegen Gesetze verstoßen, die aber ihnen, den Ermittlern und den Krimi-Zuschauern bewußt sind, diese Zeiten sind in den öffentlich-rechtlichen Anstalten vorbei. Dort herrscht Bewußtlosigkeit.

    Vielleicht gelingt es einem dem Zeitgeist verpflichteten Drehbuchautor bald, einen Krimi zu kreieren, in dem alle Mitwirkenden alles gleichzeitig oder nach&nach sind: Täter, Opfer, Zeuge, Kommissar, Gerichtsmediziner, Richter, Staatsanwalt.

    Ich verspreche, daß ich mir einen solchen Tatort bestimmt ansehen werde.

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